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DE2621785A1 - Backenbrecher fuer die zerkleinerung eines grosstueckigen brechgutes, wie vor allem anodenbloecken u.dgl. - Google Patents

Backenbrecher fuer die zerkleinerung eines grosstueckigen brechgutes, wie vor allem anodenbloecken u.dgl.

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Publication number
DE2621785A1
DE2621785A1 DE19762621785 DE2621785A DE2621785A1 DE 2621785 A1 DE2621785 A1 DE 2621785A1 DE 19762621785 DE19762621785 DE 19762621785 DE 2621785 A DE2621785 A DE 2621785A DE 2621785 A1 DE2621785 A1 DE 2621785A1
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DE
Germany
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crushing
jaw
crusher
pressure plate
counter
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Application number
DE19762621785
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English (en)
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DE2621785C2 (de
Inventor
Richard Redemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Priority to CH335877A priority patent/CH620599A5/de
Priority to FR7711845A priority patent/FR2350878A1/fr
Priority to GB1887577A priority patent/GB1541526A/en
Priority to ES458757A priority patent/ES458757A1/es
Publication of DE2621785A1 publication Critical patent/DE2621785A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2621785C2 publication Critical patent/DE2621785C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C1/00Crushing or disintegrating by reciprocating members
    • B02C1/02Jaw crushers or pulverisers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

Patentanmeldung
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte VTestfalia, 4670 Lünen
Backenbrecher für die Zerkleinerung eines großstückigen Brechgutes, wie vor allem Anodenblöcken u.dgl.
Die Erfindung betrifft einen Backenbrecher für die Zerkleinerung eines großstückigen Brechgutes, wie vor allem von Anodenblöcken u.dgl., mit einer oberhalb eines Förderers, wie insbesondere eines Kettenkratzförderers, angeordneten feststehenden Brechbacke und einer schwingenden Brechbacke, wobei die eine Brechbacke mit Brechleisten versehen ist, während die andere Brechbacke zumindest bis auf den Bereich des Brecheraustrages als im wesentlichen glattflächige Gegendruckplatte ausgebildet ist.
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Durchlaufbrecher, die im Förderweg eines Stetigförderers, wie insbesondere eines Kettenkratzförderers, angeordnet sind, werden vor allem als Kohlenbrecher für den Einsatz in Grubenbetrieben verwendet (DT-PS 1 237 413). Dabei werden beide Brechbacken mit Brechleisten versehen, die sich in Durchlaufrichtung des Brechgu"ces längs über die Brechbacken erstrecken und eine verhältnismäßig große Breite aufweisen. Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß vor allem zähes und schollenartig brechendes Gut dazu neigt, sich zwischen den Brecnleisten festzusetzen, wodurch der Brechraum verengt und die Brechleistung vermindert, gegebenenfalls sogar der Backenbrecher verstopft wird.
Um diese Schwierigkeiten zu beheben, hat man vorgeschlagen, nur die eine der beiden Brechbacken mit in Brechgut-Durchlaufrichtung verlaufenden Brechleisten zu versehen und die andere Brechbacke so auszubilden, daß sie die Bewegung des Brechgutes in Richtung auf den Förderer begünstigt (DT-OS 2 252 708). Dies wird dadurch bewerkstelligt, daß die letztgenannte Brechbacke entweder glattwandig ausgebildet oder mit vertikal verlaufenden schmalen Brechleisten versehen wird, die den Transport des Brechgutes durch den Brecher begünstigen.
Die Erfindung geht von einem Durchlauf-Backenbrecher der letztgenannten Art aus. Soll mit diesem Backenbrecher großstückiges Fördergut, z.B. die blockförmige Anodenkohle von elektrolytischen Bädern, gebrochen werden, so besteht die
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Gefahr einer Verstopfung des Brechers, da mit der Zerkleinerung des großen Anodenblocks eine beträchtliche Volumenvergrößerung um etwa das Zwei- bis Dreifache verbunden ist. Wird der prismatische Anodenblock beim Durchgang durcn den Brecher zu rasch zerkleinert, so kann das zerkleinerte Brechgut nicht so schnell aus dem Brechraum abfließen, wie dies erforderlich ist. Infolgedessen kommt es zu einer Stauung des Brechgutes in dem Brecnraum und demgemäß zu einer Verstopfung des Brechers.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Backenbrecher der genannten Art so auszubilden, daß auch großstückiges Brechgut, wie insbesondere Anodenblöcke u.dgl., ohne Gefahr einer Verstopfung des Brechers mit guter Brechleistung zerkleinert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gegendruckplatte der einen Brechbacke mit mehreren in Brechgut-Durchlaufrichtung hintereinanderliegenden, gegen die andere Brechbacke gerichteten Auswölbungen od.dgl. versehen ist, deren Scheitellinien in der zur Förderebene senkrechten Ebene stufenweise gegeneinander versetzt sind, wobei die andere Brechbacke den Auswölbungen gegenüberliegende, in Brechgut-Durchlaufrichtung gegeneinander versetzt angeordnete Brechleisten aufweist, derart, daß das großstückige Brechgut beim Durchgang durch den Brecher stufenweise von oben nach unten aufgebrochen wird.
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Die genannte Gegendruckplatte bestent vorzugsweise aus mehreren in Brechgut-Durchlaufrichtung hintereinandergeschalteten Sinzelpiatten, die jeweils eine stumpfe Auswölbung od.dgl. mit einer in Brechgut-Durchlaufrichtung verlaufenden Scheitellinie aufweisen. Die andere Brechbacke weist dabei den Einzelplatten der Gegendruckplatte gegenüberliegend angeordnete Brechleisten auf, die zweckmäßig mit der Scheitellinie der zugeordneten Auswölbung im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Bei dem erfindungsgemäl3en Backenbrecher sind also die Brechbacken so ausgebildet, dai3 das in den Brecher gelangende große Brecigutstück stufenweise von oben nach unten aufgebrochen wird, wodurch eine schlagartig große Volumenerhöhung des Brechgutes innerhalb des Brechraumes vermieden wird. Das bei dem stufenweisen Aufbrechen des Brechgutstückes anfallende kleinstückige Gut kann von dem Förderer rasch aus dem Brechraum abgeführt werden, so daß auch Überfüllungen und Stauungen dieses Gutes im Brechraum vermieden werden. Das Abführen des kleinstückigen Brechgutes aus dem Brechraum wird dadurch begünstigt, daß die mit der Gegendruckplatte versehene Brechbacke zumindest auf dem größten Teil ihrer Länge frei von längsverlaufenden Brechleisten, d.h. glattwandig ausgebildet ist, so daß das von dem Brechgutstück im oberen Bereich abgelöste kleinstückige Material weitgehend ungehindert im Brechraum nach unten durchrutschen und auf den Förderer gelangen kann, von dem es dann abgefördert wird. Die Aufteilung der Gegendruckplatte in Einzelplatten
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mit stufenweise höhenversetzt angeordneten stumpfen Auswölbungen oder Ausknickungen schafft an dieser Brechbacke Freiräume, durch die das gebrochene kleinstückige Gut auf den Förderer herabfallen kann. Da das große Brechgutstück von oben nach unten aufgebrochen wird, im Fußbereich also zunächst ungebrochen bleibt, ist auch ein guter Transport des auf dem Förderer ruhenden Brechgutstückes durch den Brechraum hindurch gewährleistet. Die rasche Abführung des gebrochenen kleinstückigen Brechgutes aus dem Brechraum führt auch zu einer Verbesserung der Brechleistung. Durch die stumpfe Wölbung der Gegendruckplatte wird schließlich auch der Brechvorgang begünstigt, da in diesem Fall das Brechgutstück während des Brechvorganges auf Biegung beansprucht wird.
Es empfiehlt sich, die genannte Gegendruckplatte an der feststehenden Brechbacke anzuordnen, während die sich in Brechgut-Durchlaufrichtung erstreckenden Brechleisten an der schwingenden Brechbacke vorgesehen werden.
An der Gegendruckplatte können im Austragsbereich des Brechers ebenfalls Brechleisten angeordnet werden, die zusammen mit den Brechleisten der anderen Brechbacke den im Austragsbereich weitgehend aufgebrochenen Brechgutblock auf die gewünschte Stückgröße zerkleinern.
Der erfindungsgemäße Backenbrecher wird im allgemeinen als horizontal arbeitender Brecher eingesetzt, wobei die schwingende Brechbacke um eine Vertikalachse schwingt. Es besteht
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aber auch die Möglichkeit, den Brecher in geneigter Lage einzusetzen.
Zur weiteren Verdeutlichung der Erfindung wird Bezug genommen auf die Zeichnungen, in denen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Backenbrecher gemäß der Erfindung in Draufsicht;
Fig. 2 den Backenbrecher gemäß Fig. 1 in einer Ansicht gemäß Linie II-II der Fig. 1 auf den Brechereingang;
Fig. 3 bis 8 schematisch den Brechvorgang bei dem Backenbrecher gemäß den Fig. 1 und 2.
Der dargestellte Backenbrecher weist einen Grundrahmen 10 mit einem darin eingeschalteten Kettenkratzförderer 11 auf, dessen Kratzer mit 12 bezeichnet sind. Die Kratzer sind hier an drei endlosen Kettenbändern 13 angeschlossen. Mit dem Grundrahmen 10 ist am Brechereingang ein aufrechtstehender Rahmen 14 und an Brecheraustrag ein Rahmen 13 verbunden. Mit 16 ist die in dem Rahmengestell feststehend angeordnete Brechbacke bezeichnet, die mit einer beweglichen Brechbacke 17 zusammenarbeitet. Das Schwenklager 18 der beweglichen Brechbacke 17 befindet sich an der Eingangsseite des Backenbrechers· An der Austragsseite ist die bewegliche Brechbacke 17 über eine Schubstange 20 und einen Kurbel-
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trieb 19 mit einem Antrieb verbunden, der aus einem Elektromotor 21 und einem Getriebe 22 nebst Kupplung 23 und Schwungrad besteht. Der Antrieb erteilt der Brechbacke 17 eine Schwingbewegung um das Gelenk 18, wie dies bei solchen Bakkenbrechern üblich ist.
Die schwingende Brechbacke 17 weist an ihrer dem Brechraum 24 zugewandten Fläche mehrere untereinander sowie zu dem Förderer 11 parallele Brechleisten 25A bis 2f?D auf, die sich jeweils in Brechgut-Durchlaufrichtung F erstrecken und in dieser Richtung hintereinander sowie in der Vertikalebene versetzt zueinander angeordnet sind, derart, daß die Brechleisten 25A bis 25D jeweils im Abstand untereinander liegen (Fig. 2). Die Breite der Brechleisten ist größer als der Schwingweg der Brechbacke 17 an ihrem Austragsende. Die Brechleisten steigen jeweils in Brechgut-Durchlaufrichtung F bis auf ihre volle Breite an und erstrecken sich jeweils über eine Teillänge der Brechbacke 17 (Fig. 1).
Die feststehende Brechbacke 16 weist eine Gegendruckplatte auf, die ihrerseits aus mehreren in Brechgut-Durchlaufrichtung F hintereinandergeschalteten Einzelplatten 26A bis 26D besteht. Die Einzelplatten 26A bis 26D sind im wesentlichen glattwandig ausgebildet, jedoch zu der schwingenden Brechbacke 17 hin gewölbt, wie dies insbesondere Fig. 2 erkennen läßt. Die Scheitellinien der stumpfen Wölbungen der Einzelplatten 26A bis 26D sind mit 27A bis 27D bezeichnet. Fig. 2 zeigt, daß die Scheitellinien 27A bis 27D in der
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Vertikalebene stufenweise gegeneinander versetzt sind, wobei die Scheitellinie 27A der Platte 26A in einer gemeinsamen Horizontalebene mit der Brechleiste 25 A der beweglichen Brechbacke 17 liegt. Dasselbe gilt für die Scheitellinien 27B bis 27D, die jeweils ebenfalls in einer gemeinsamen Horizontalebene mit den ihnen zugeordneten Brechleisten 25B bis 25D liegen.
Im Bereich des Brecheraustrages kann die bewegliche Brechbacke 17 übereinanderliegende Brechleisten 28 und die feststehende Brechbacke 16 ebenfalls übereinanderliegende Brechleisten 29 aufweisen.
Die Arbeitsweise des Backenbrechers läßt sich am besten aus den Fig. 3 bis 8 entnehmen. Mit 30 ist hier ein etwa prismatischer Anodenblock mit großen Abmessungen bezeichnet, der in dem Backenbrecher aufgebrochen werden soll. Beim Eintritt des Anodenblocks 30 in den Brechraum kommt zunächst die obere Brechleiste 25A der schwingenden Brechbacke 17 zur Wirkung, die mit der Scheitellinie 27A der eingangsseitigen Einzelplatte 26A der Gegendruckplatte in einer gemeinsamen Horizontalebene liegt. Aus Fig. 3 ist erkennbar, daß hierbei im oberen Bereich des Anodenblocks 30 einzelne Schalen 31 abgebrochen werden, die im Brechraum nach unten fallen und von dem Förderer 11 ausgetragen werden. Die glattwandige Ausbildung der Gegendruckplatte begünstigt das Durchrutschen des gebrochenen kleinstückigen Materials nach unten, während die leicht geknickt bzw. stumpf gewölb-
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te Ausbildung der die Gegendruckplatte bildenden Einzelplatten den Brechvorgang verbessert, da in diesem Fall das stükkige Brechgut zwischen Brechleiste und zugeordneter Auswölbung der Gegendruckplatte auf Biegung beansprucht wird. Der Anodenblock 30 wird von dem Förderer 11 durch den Brechraum 24 des Backenbrechers hindurchgefördert, wobei im oberen Bereich des Anodenblocks seitlich die Schalen 31 in Aufeinanderfolge abgebrochen werden (Fig. 6).
Beim Weitertransport des Anodenblocks 30 gelangt dieser in den Wirkungsbereich der nächsten Brechleiste 25B, die in einer gemeinsamen Horizontalebene mit der Scheitellinie 27B der Platte 26B liegt. Die Brechleiste 25B ist gegenüber der eingangsseitigen Brechleiste 25A um eine Stufe nach unten versetzt, so daß sie im Zusammenwirken mit der Auswölbung der Platte 26B den Anodenblock 30 tiefer erfaßt und aufbricht. In Fig. 7 sind die von den Werkzeugen 25B und 26B abgetragenen Schalen mit 32 bezeichnet. Beim Weitertransport kommen schließlich die Brechleisten 25C und 25D zur Wirkung, die den Anodenblock 30 in den Ebenen 33 und 34 (Fig. 7) angreifen und aufbrechen. Es ist erkennbar, daß auf dies· Weis· der großstückige Anodenblock 30 stufenweise von oben nach unten aufgebrochen wird. Der Anodenblock ist daher im Bereich des Brecheraustrages auf gesamter Höhe weitgehend aufgebrochen. Im Bereich des Brecheraustrages wird dann der aufgebrochene Anodenblock von den Brechleisten 28 und 29 auf die gewünschte Stückgröße 35 (Fig. 8) aufgebrochen.
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Die aus den Einzelplatten 26A bis 26D bestehende Gegendruckplatte 26 weist, wie erwähnt, stumpfe Auswölbungen auf, welche das Widerlager für das Brechgutstück während des Brechvorganges bilden.
7Ü9849/004A

Claims (4)

2671785 Ansprüche
1./ Backenbrecher für die Zerkleinerung großstückigen Brech- s gutes, wie vor allem von Anodenblöcken u.dgl., mit einer oberhalb eines Förderers, wie insbesondere eines Kettenkratzförderers, angeordneten feststehenden Brechbacke und einer schwingenden Brechbacke, wobei die eine Brechbacke mit Brechleisten versehen ist, während die andere Brechbacke zumindest bis auf den Bereich des Brecheraustrages als im wesentlichen glattflächige Gegendruckplatte ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckplatte (26) der einen Brechbacke (16) mit mehreren in Brechgut-Durchlaufrichtung (F) hintereinanderliegenden, gegen die andere Brechbacke (17) gerichteten Auswölbungen od.dgl. versehen ist, deren Scheitellinien (27A bis 27D) in der zur Förderebene senkrechten Ebene stufenweise gegeneinander versetzt sind, wobei die andere Brechbacke (17) den Auswölbungen gegenüberliegende, in Brechgut-Durchlaufrichtung gegeneinander versetzt angeordnete Brechleisten (25A bis 25D) aufweist, derart, daß das großstückige Brechgut beim Durchgang durch den Brecher stufenweise von oben nach unten aufgebrochen wird.
2. Backenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckplatte (26) aus mehreren in Brechgut-Durchlaufrichtung (F) hintereinandergeschalteten Einzel-
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ORIGINAL INSPECTED
platten (26Α bis 26D) besteht, die jeweils eine stumpfe Auswölbung mit einer in Brechgut-Durchlaufrichtung verlaufenden Scheitellinie (27A bis 27D) aufweisen, und daß die andere Brechbacke (17) den Einzelplatten gegenüberliegend jeweils eine mit der Scheitellinie der Auswölbung im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene liegende Brechieiste (2i?A bis 25D) aufweist.
3. Backenbrecher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegendruckplatte (26) an der feststehenden Brechbacke (16) angeordnet ist.
4. Backenbrecher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gegendruckplatte (26) aufweisende Brechbacke (16) im Bereich des Brecheraustrages mit Brechleisten (29) versehen ist.
7Q9849/0044
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