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DE2621762A1 - Presseinrichtung fuer die wicklungen eines transformators - Google Patents

Presseinrichtung fuer die wicklungen eines transformators

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Publication number
DE2621762A1
DE2621762A1 DE19762621762 DE2621762A DE2621762A1 DE 2621762 A1 DE2621762 A1 DE 2621762A1 DE 19762621762 DE19762621762 DE 19762621762 DE 2621762 A DE2621762 A DE 2621762A DE 2621762 A1 DE2621762 A1 DE 2621762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
windings
pressing
press
elements
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762621762
Other languages
English (en)
Other versions
DE2621762C2 (de
Inventor
Reinhard Dipl Ing Jendritzki
Eberhard Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Transformatoren und Roentgenwerk GmbH
Original Assignee
Transformatoren und Roentgenwerk GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Transformatoren und Roentgenwerk GmbH filed Critical Transformatoren und Roentgenwerk GmbH
Publication of DE2621762A1 publication Critical patent/DE2621762A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2621762C2 publication Critical patent/DE2621762C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/30Fastening or clamping coils, windings, or parts thereof together; Fastening or mounting coils or windings on core, casing, or other support
    • H01F27/303Clamping coils, windings or parts thereof together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Of Transformers For General Uses (AREA)

Description

  • Preßeinrichtung für die Wicklungen eines Transformators Die Erfindung betrifft eine Preßeinrichtung für die Wicklungen eines Transformators mit einem Magnetkern aus wenigstens zwei Schenkeln, bei der die auf beiden Stirnseiten der Wicklungen vorgesehenen gleichartigen Preßelemente unter Zwischenlage von Druckplatten über Zugstangen verbunden auf die Wicklungsstirnseiten wirken.
  • Die Wicklungen von Transformatoren sind im Kurzschlußfall hohen Kräftebeanspruchungen ausgesetzt. In axialer sich tung der Wicklungen werden diese Beanspruchungen einerseits durch die von Kurzschlußstrom verursachten Kontraktionskräfte und andererseits durch die axialen Verschiebungskräfte, welche von unvermeidbaren Asymmetrien im Wicklungsaufbau herrühren, hervorgerufen. Dabei suchen die Kontraktionskräfte, bedingt durch die Elastizität des Wickelmaterials und der in der Wicklung enthaltenen Isolierstoffe, die Wicklung in ihrer Länge zu verkürzen, während die axialen Verschiebungskräfte eine Relativbewegung zwischen Ober- und Unterspannungswicklung hervorrufen, Letzteres ist bedingt durch Asymmetrien in ihrer Anordnung zueinander, z.B. infolge von Fertigungstoleranzen oder technisch unvermeidbaren Asymmetrien im Wicklungsaufbau, wie z.B. durch Wicklungsanzapfungen.
  • Unter der Einwirkung dieser Kräfte versuchen die Wicklungen oder .eile von ihnen ihre Lage zu verändern, wodurch mechanische Beschädigungen der in den Wicklungen befindlichen Isolation eintreten können. Bei der nachfolgenden Beanspruchung durch die anliegende Spannung kommt es zu Kurzschlüssen zwischen den Wicklungen oder Wicklungsteilen, die zur teilweisen oder vollständigen Zerstörung der Wicklung und damit zum Ausfall des Transformators führen. Um Schäden durch die axial wirkenden Kurzschlußkräfte zu vermeiden, werden bei der Fertigung dieser Hochspannungsapparate die Wicklungen nach dem Trocknungsprozeß einer Vorpressung mit dem Ziel der wgsitgehenden Verfestigung der Isolationsanteile unterzogen und anschließend mittels Preßeinrichtungen entsprechend der Größe der axialen Kurzschlußkräfte verspannt.
  • Dic Wicklungen werden in der segel derart ausgelegt, daB die axialen Verschiebungskräfte weitestgehend vermieden v-erden und für die Dimensionierung der Preßeinrichtungen im wesentlichen die Kontraktionskräfte bestimmend sind.
  • Die axialen Verschiebungskräfte erlangen erhöhte Bedeutung bei einer stark asymmetrischen axialen Lage der Wicklungen zueinander, insbesondere bei Transformatoren mit sogenannter gespaltener Unterspannungswicklung, bei denen die herkömmliche Unterspannungswicklung in zwei elektrisch voneinander getrennte Unterspannungswicklungen gleicher Nennspannung und halber Transformatorennennleistung aufgeteilt ist. Um jeweils die gleiche Kurzschlußspannung zwischen Unterspannunbs- und Obersannungswicklung zu erreichen, sind diese beiden Unterspannungswicklungsteile im Wicklungsaufbau axial übereinander angeordnet0 Bei Eintreten eines Kurzschlusses in einem der beiden Unterspannungsnetze werden die Verspannkonstruktionen der Wicklungen neben den Kontraktionskräften zusätzlich durch die axialen Verschiebungskräfte hoch belastet. Transformatoren mit erheblichen Asymmetrien im Wicklungsaufbau erfordern daher Preßeinrichtungen besonders hoher Festigkeit0 Es sind Einrichtungen zur Wicklungspressung bekannt, bei denen der Magnetkern in Verbindung mit anderen Bauelementen zur Kraftübertragung eingesetzt wird. Dabei sind die längs der Joche des Kernes angeordneten Jochpreßeinrichtungen mit biegesteifen Bauteilen kombiniert, welche die für die Wicklungspressung erforderlichen Preßelemente, wie z.B. Druckschrauben, aufnehmen und diese Bauteile gegen die Jochpreßeinrichtungen abstützen. Zur Aufnahme der axialen Kurzschluß- bzw. Preßkräfte werden die oberen und unteren Jochpreßteile über Zugglieder kraftschlüssig miteinander verbunden. Die Zugglieder sind entweder Stangen kreisförmigen Querschnitts, die im Bereich außerhalb der Wicklungen in einem von den Potentialverhältnissen bestimmten Abstand angeordnet sind, oder Schienen, die sich im Raum zwischen dem Schenkel des Kernes und der inneren Wicklung befinden. Als Zugglied werden teilweise auch die Kernschenkel unmittelbar verwendet, indem für die Kraftübertragung die Reibungskräfte in den Verzapfungsstellen zwischen den Schenkel- und Jochblechen genutzt werden.
  • Diese, den Magnetkern und die Jochpreßteile in die Wicklungspressung einbeziehenden Ausführungen sind insofern nachteilig, als bei Anwendung von außerhalb der Wicklung liegenden Zugstangen hohe Biege- und Verdrehbeanapruchung der Jochpreßteile auftreten. die ihre Dimensionierung ungünstig beeinflussen. Bei Anordnung von Schienen zwischen Kernschenkel und Wicklung kann bei großen Jxielkräften der erforderliche Querschnitt nicht oder nur auf Kosten des Schenkelquerschnittes untergebracht werden. Die t'bertragung der Preßkräfte allein durch den Kernschenkel ist schließlich nur im begrenzten Umfang möglich, da bei Kernen aus kornorientiertem Material Blechzuschnitte angewendet werden, die die magnetische Vorzugsrichtung berücksichtigen und bei denen die Überlappungszonen der Schenkel und Jochbleche relativ klein sind, so daß die Größe der übertragbaren Kräfte begrenzt ist. Unabhängig von der Art der eingesetzten Zugelemente sind die Jochpreßteile im Falle ihrer Einbeziehung für die Wicklungspressung sowohl für die Joch- als auch für die Wicklungspressung zu dimensionieren. Gegenüber dem einfachen Belastungsfall nur durch die Jochpreßkräfte ergeben sich dadurch große und massive Jochpreßkonstruktionen, die einen erhöhten Aufwand an Material und zusätzlichen Raum beanspruchen. Der erhöhte Raumbedarf wirkt sich nachteilig auf das Herausleiten der Wicklungsenden, insbesondere an den Wicklungsstirnseiten und für das Verlegen der Ableitungen aus.
  • Es ist desweiteren eine Ausführung bekannt, bei der die Wicklungspressung mit einem vom Magnetkern getrennten Preßrahmen erfolgt, der, auf den oteren Wicklungsstirnflächen angeordnet, durchgehend über alle Wicklungen verläuft und mit Zugstangen, die im Unterteil des Transformatorengefäßes befestigt sind, gegen die im Gefäßunterteil gelagerten Wicklungen gezogen wird. Der Nachteil dieser @usführung besteht ebenfalls in dem erhöhten Raum-@nd @aterialbedart, außerdem muß das Gefäßunterteil wegen der zusätzlichen Kraftbeanspruchung verstärkt dimensioniert werden.
  • Bekannt sind ferner Ausführungen, bei denen die Wicklungspressung ohne kraftachlüssige Verbindung zu anderen rauptbaugruppen erfolgt. Diese in sich selbst verspannten Wicklungen sind in verschiedenen Varianten bekannt. Es gibt hierbei Vorrichtungen, bei denen für die Pressung der Wicklungen biegesteife, die Wicklungsstirnfläche ganz oder teilweise bedeckende Druckplatten verwendet werden, die ebenfalls über Zugglieder miteinander verbunden sind. Diese Zugglieder sind Metall- oder Glasfaserstäbe oder auch harzimprägnierte Glasfaserbänder. Die Stäbe sind außerhalb der Wicklung angeordnet, während die Bänder den gesamten Wicklungsblock oder die Oberspannungs und Unterspannungswicklung einzeln umschlingen. Hierbei St 55 nachteilig, daß bei den Ausführungsvarianten mit Stäben für hohe Preßkräfte die Anzahl oder die Abmessung der be stark anwachsen und die Druckplatten erheblichen Biegebeanspruchungen unterliegen, so daß die Preßkonstruktion und damit der gesamte wicklungsblock unvertretbar große Abmessungen annehmen, und daß die Preßkonstruktion mit Glasfaserbändern nicht geeignet ist, größere axiale Verschiebungskräfte aufzunehmen.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Preßeinrich--l-ung für die wicklungen von Transformatoren mit geringem Raumbedarf und bei Vermeidung eines Vergrößerten Bauvolumens oder Materialeinsatzes für anders Baugruppen des Transformators.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wicklungspreßeinrichtung für Transformatoren anzugeben, die es ermöglicht, hohe axiale Kurzsenlußkräfte einschließlich größerer Verschiebungskräfte sicher aufzunehmen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß einerseits die Preßelemente brückenförmig ausgebildet sind und an je zwei benackbarten Druckplatten angreifen und wenigstnes ein Preßelement pro Zugstange mit Mitteln versehen ist, die die Preßkraft erzeugen, während andererseits an der varlängerten Längsachse des Magnetkernes und rechtwinklig zu ihr vorgesehene Preßelemente jochartig ausgebildet sind.
  • In vorteilhafter Weise sind die die Preßkraft erzeugenden Mittel Druckschrauben, die iln Bereich der Zugstangen vorgesehen sind.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes wira dadurch erreicht, daß die Preßelemente und/oder Zugstangen Anschlagmittel f@r den Transport des Magnetkernes mit den aufgebrachten Wicklungen aufweisen.
  • @achstehend soll die Erfindung anhand eines Ausführungs-@eispieles und einer zugehörigen Zeichnung näher erläutert werden.
  • n er Zeichnung zeiten: figur 1: ein Aktivteil eines Transformators in der Vorderansicht igur 2: die Draufsicht gemäß Fig. 1 Figur 3: ein brückenförmiges Preßelement im Halbschnitt Figur 4: ein brückenförmiges Preßelement in der Draufsicht n der Figur 1 ist der Aktivteil eines Transformators dargestellt, wobei zwei Joche 1 eines Dreischenkelschichtkernes von Jochpreßvorrichtungen 2 zusammengepreßt werden und die Kernschenkel mit Wicklungen 3 versehen sind. Die axiale Preßung der Wicklungen 3 erfolgt weitgehend mit Hilfe von brückenförmigen Preßelementen 4;5 unter Verwendung je einer Zugstange 6 zwischen zwei gegenüberliegenden Preßelementen 4 und 5.
  • Das obere Preßelement 4 ist zur Wicklungspressung kraftschlüssig und in axialer Richtung verstellbar mit der Zugstange 6 verbunden, während das untere Preßelement 5 sterr oder beweglich an der Zugstange 6 befestigt ist. Zur vollständigen Pressung der auf den beiden äußeren Kernschenkeln befindlichen Wicklungen 3 sind zusätzlich zu den brückenförmigen Preßelementen 4 ; 5 weitere, rechtwinklig zu diesen und zur verlängerten Längsachse des Magnetkernes angeordnete jochartibe Preßelemente 7;8 vorhanden, die ebenfalls durch Zugstangen 6 verbunden sind. Die erf orderliche Preßkraft wird, wie auch bei den brückenförmigen Preßelementen 4;5 und weiter unten näher beschrieben, durch Druckschrauben aufgebracht, die an den Preßelementen 7;8 im Bereich der Zugstangen 6 vorgesehen sind. ES ist jedoch auch möglich, die Zugstangen 6 mit den jeweiligen Preßelementen 7;8 zu einem starren Rahmen zu verbinden und beispielsweise an den Preßelementen 7 Platten anzuschweißen, die Druckschrauben aufnehmen, welche sich an Druckplatten 9 abstützen und auf diese Weise die Preßkraft aufbringen. Die Übertragung der Preßkraft auf die Wicklungsstirnseiten erfolgt in bekannter Weise über die Druck platten 9, die den überwiegenden Teil der Wicklungsstirnseiten bedecken, wie dies besonders in Figur 2 erkennbar ist. Hieraus ist auch die Lage der Zugstangen 6 im Zwikkel zwischen den Wicklungen 3 und die Ausbildung der Preßelemente 4;5 in Form von biegesteifen Brücken erkennbar.
  • Die detaillierte Gestaltung der Preßelemente 4;5 ist aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich. Die für die Wicklungspressung erforderliche Preßkraft wird durch mehrere in einem Spannbock 10 befindliche Druckschrauben 11 aufgebracht und über die Preßelemente 4, die aus einer Kombination von biegesteifen Stegen 12 und Verbindungsplatten 13 bestehen, sowie mittels der Druckplatten 9 Cu, die Wicklungsstirnflächen übertragen. Die Preßkraft wird mit Hilfe einer scheibe 14 und mehrerer Kraftaufnahmeelemente 15 in die Zugstange 6 eingeleitet. Dies führt zur Beteiligung der unteren, den Preßelementen 4 gleichenden Preßelemente 5 an der Kraftübertragung und jede Zugstange 6 übernimmt anteilig die erforderliche Preßkraft der Wicklungen 3. Sofern die Zugstange bs ftir die in bekannter Weise metallische Werkstoffe oder glasfaserverstärkte Kunststoffe eingesetzt worden können, aus Stahl besteht, ist sie derart gestaltet, daß sie sowohl die Forderungen nach mechanischer Festigkeit bei geringem Materialeinsatz erfüllt, als auch hochapannungstechnisch die Feldverhältnisse nicht ungünstig beeinflußt, d0h.
  • sie besitzt z.B. kreisringförmigen Querschnitt.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht auch darin, die Aufgaben der Pressung der Wicklung und des Transports des Aktivteiles miteinander zu verbinden. Dies läßt sich erreichen, indem die Preßelemente 4;5;7;8 und/oder die Zugstangen 6 mit hier nicht gezeigten Anordnungen zur Aufnahme von Anschlagmitteln, z.B. in Form von @ohrungen oder Tragösen ausgerüstet verden. Dabei werden die oberspannungs- und unterspannungsseitig befindlichen Pre@einrichtungen untereinander mit einem unterhalb des unteren Joches angeordneten Bauelement verbunden.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Preßeinrichtung für die Wicklungen eines Transformators mit einem Magnetkern aus wenigstens zwei Schenkeln, bei der die auf beiden Stirnseiten der Wicklungen vorgesehenen gleichartigen Preßelemente unter Zwischen lage von Druckplatten über Zugstangen verbunden auf die Wicklungsstirnseiten wirken, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Preßelemente (4;5) brückenförmig ausgebildet sind und an je zwei benachbarten Druckplatten (9) angreifen und wenigstens ein Preßelement (4;5) pro Zugstange (6) mit Mitteln versehen ist, die die Preßkraft erzeugen, während andererseits an der verlängerten Längsachse des Magnetkernes und rechtwinklig zu ihr vorgesehene Preßelemente (7;8) jochartig ausgebildet sind.
2. Preßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Preßkraft erzeugenden Mittel im Bereich der Zugstangen (6) vorgesehene Druckschrauben (11) sind.
3. Preßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßelemente (4;5;7;8) und/oder Zugstangen (6) Anschlagmittel für den Transport des Magnetkernes mit den aufgebrachten Wicklungen (3) aufweisen.
DE19762621762 1975-08-06 1976-05-15 Preßeinrichtung für die Wicklungen eines Transformators Expired DE2621762C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DD18770975A DD122152A1 (de) 1975-08-06 1975-08-06

Publications (2)

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DE2621762A1 true DE2621762A1 (de) 1977-02-24
DE2621762C2 DE2621762C2 (de) 1983-12-29

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DE19762621762 Expired DE2621762C2 (de) 1975-08-06 1976-05-15 Preßeinrichtung für die Wicklungen eines Transformators

Country Status (3)

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DD (1) DD122152A1 (de)
DE (1) DE2621762C2 (de)
YU (1) YU188076A (de)

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008055882A1 (de) * 2008-11-03 2010-05-06 Siemens Aktiengesellschaft Haltevorrichtung für eine Gießharztransformatoren-Wicklung
CN106373773A (zh) * 2016-11-02 2017-02-01 中电电气(江苏)股份有限公司 一种变压器线圈压装模

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DE973343C (de) * 1950-05-26 1960-01-28 Siemens Ag Wicklung fuer Transformatoren, insbesondere Grosstransformatoren, und Drosselspulen
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Also Published As

Publication number Publication date
DE2621762C2 (de) 1983-12-29
DD122152A1 (de) 1976-09-12
YU188076A (en) 1982-05-31

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