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DE1256313B - Verfahren zur Herstellung eines Schirmringes fuer oelgefuellte Transformatoren, Messwandler und Drosselspulen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Schirmringes fuer oelgefuellte Transformatoren, Messwandler und Drosselspulen

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Publication number
DE1256313B
DE1256313B DEL45216A DEL0045216A DE1256313B DE 1256313 B DE1256313 B DE 1256313B DE L45216 A DEL45216 A DE L45216A DE L0045216 A DEL0045216 A DE L0045216A DE 1256313 B DE1256313 B DE 1256313B
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DE
Germany
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ring
shield
conductive
insulating
shield ring
Prior art date
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Pending
Application number
DEL45216A
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English (en)
Inventor
Dr-Ing Willy Rabus
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL45216A priority Critical patent/DE1256313B/de
Priority to CH783964A priority patent/CH430870A/de
Priority to US376872A priority patent/US3327268A/en
Priority to AT539364A priority patent/AT243914B/de
Priority to NL6407249A priority patent/NL6407249A/xx
Priority to GB26540/64A priority patent/GB1058102A/en
Publication of DE1256313B publication Critical patent/DE1256313B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
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    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
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    • HELECTRICITY
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  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description

DEUTSCHES 4fIW PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKI.: 21d2-49
Nummer: 1256 313
Aktenzeichen: L 45216 VIII b/21 d2
J 256 313 Anmeldetag: 27.Junil963
Auslegetag: 14. Dezember 1967
Zur Lösung der hochspannungstechnischen Randprobleme bei den Wicklungen von Hochspannungsapparaten und -maschinen, insbesondere bei ölgefullten Transformatoren, Meßwandlern und Drosselspulen wird häufig von sogenannten Schirmringen Gebrauch gemacht.
In F i g. 1 ist ein Wicklungsaufbau für einen ölgefüllten Hochspannungstransformator, bei dem derartige Schirmringe 1 an den Stirnseiten der Wicklunlungen bzw. Wicklungsteile 2 zwischen Isolierschichten 3 benutzt sind, dargestellt.
So nützlich die Schirmringe 1 zur Lösung der hochspannungstechnischen Randprobleme, d. h. zur Abschirmung der nur relativ schwach isolierten Wicklungsdrähte und zur Steuerung der Feldverteilung im Randgebiet der Wicklungen sind, so umständlich ist deren Herstellung und Einbau. Es ist zu bedenken, daß die in F i g. 1 dargestellten Schirmringe relativ kleinen Querschnitts im allgemeinen aus Metall, häufig Stahl, hergestellt wurden, dabei oft einen sehr großen Durchmesser besaßen und daher nur schwer bearbeitet werden konnten; außerdem dürfen derartige Schirmringe nicht leitend geschlossen sein. Sie müssen eine Unterbrechungsstelle, ein sogenanntes Isolierschloß, besitzen, dessen Herstellung einen beachtlichen Aufwand erfordert; außerdem werden diese Schirme meistens an die benachbarten Wicklungsabschnitte galvanisch angeschlossen. Hierfür sind die Ringe noch mit isolierten Ausleitungen 4 zu versehen. Ein weiteres Problem besteht noch darin, daß die Wicklungsaufbauten mit Maßtoleranzen behaftet sind, so daß das Zusammenpassen der Schirmringe mit den Wicklungen oft sehr mühsam ist. Man muß daher damit rechnen, daß die fertig isolierten Schirmringe noch einmal aufgeschnitten, in ihrem Durchmesser verändert und dann nochmals nachisoliert werden müssen. Ähnlich liegen die Verhältnisse auch dann, wenn für die Schirmringe als Trägermaterial harte Isolierstoffe verwendet werden. An die mechanische Festigkeit werden dabei wegen der hohen Wicklungspreßdrücke hohe Anforderungen gestellt.
Es ist schon bekannt, solche nicht besonders druckbeanspruchte Schirmringe im Stirnbereich von Wicklungen aus einigen Windungen des Wicklungsdrahtes herzustellen, die an einer Stelle aufgeschnitten werden. In Hochspannungswicklungen muß diese Trennstelle in sorgfältiger und schwieriger Arbeit zu einem Isolierschloß ausgebildet werden, in dem keine übermäßigen elektrischen Gradienten auftreten dürfen, und, wenn solche höheren Außmaßes vermeidbar sind, dürfen diese nur im festen Isolierstoff Verfahren zur Herstellung eines Schirmringes für ölgefüllte Transformatoren, Meßwandler und Drosselspulen
Anmelder:
Licentia Patent-Verwaltungs-G. m. b. H., Frankfurt/M., Theodor-Stern-Kai 1
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Willy Rabus, Stuttgart-Untertürkheim
verlaufen. Bei nicht druckbeanspruchten Wicklungen, z. B. bei Spannungswandlern, ist die Verwendung auch von leitend gemachten Kordeln als Randschirmring bekannt.
Als Abstandhalter zwischen den Windungen von Transformatorwicklungen sind auch Preßspanstreifen bekannt, die entlang einer der beiden Kanten mit einer Vielzahl von etwa keilförmigen Einschnitten versehen sind, so daß diese Streifen in der Ebene ihrer Breitenausdehnung zu Bögen oder Ringen gebogen werden können.
Die Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur Herstellung eines mit einer Isolierverkleidung versehenen druckfesten Schirmringes mit einem Träger aus hartem Isoliermaterial und darüber aufgebrachtem Leitbelag für ölgefüllte Transformatoren, Meßwandler und Drosselspulen. Erfindungsgemäß wird der Isolierstoffträger aus einem zunächst geraden Stab bzw. Streifen oder mehreren geraden Stäben bzw. Streifen in an sich bekannter Weise durch Einschnitte oder andere geeignete Maßnahmen zur Verformung eingerichtet, darauf wird der Träger allseitig mit dem leitenden Belag und darüber bis auf kurze frei gelassene Enden mit der Isolierverkleidung versehen, und schließlich wird an der Schließstelle der Leitbelag der beiden Enden des Isolierstoffträgers mittels einer vorbereiteten Schließhülse leitend miteinander verbunden.
Ein nach der Erfindung hergestellter Träger läßt sich bei kleinstem Materialaufwand aus hartem Isolierstoff herstellen und beim Einbringen in die Wicklung zu der erforderlichen Ringform von gewünschtem Durchmesser biegen.
Ein besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung eines Schirmringes besteht darin, daß das in jedem Fall erforderliche Isolier-
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schloß, d. h. die Trennstelle zur Vermeidung einer Kurzschlußwindung, bereits am geraden Stab in sorgfältiger Werkbankarbeit vorgefertigt werden kann. Die Herstellung der leitenden Verbindung bei der Schließung der beiden Enden des Schirmringes ist viel einfacher, erfordert weniger Sorgfalt und demzufolge weniger Zeitaufwand, so daß an der Stillstandszeit der teuren Wickelmaschine gespart werden kann.
Das Isolierschloß muß bekanntlich eine unter allen Umständen, auch bei den größten Kurzschlußkräften und -drücken, zuverlässige Trennung der Leitbelagenden des Schirmringes gewährleisten, da sonst eine den Transformator vernichtende Kurzschlußwindung entstehen würde. Andererseits müssen die Enden so ausgeführt und zusammengefügt werden, daß auch bei den höchsten elektrischen Beanspruchungen, beispielsweise durch Blitzeinschläge, keine elektrischen Entladungen infolge überhöhter elektrischer Feldstärken an den immerhin nicht vermeidbaren kleineren Radien der Leitbelagenden auftreten können. Das heißt, es muß ein sorgfältig berechneter Kompromiß zwischen Endradien und festem Isolationsauftrag aufgestellt und bei der Herstellung peinlich eingehalten werden. Demzufolge muß die Herstellung des Isolierschlosses von ausgebildeten und zuverlässigen Fachkräften auf die sorgfältigste Weise erfolgen. Es bringt nur eine große Erleichterung, wenn diese sorgfältige Arbeit nicht in den auch noch räumlich beengten Verhältnissen auf der Wickelbank an der soweit fertigen Wicklung, sondern ohne Zeitdruck an der Werkbank und sogar noch dazu an einem linear ausgestreckten Schirmringrohling ausgeführt werden kann. Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren eröffnet die weitere Möglichkeit, das Isolierschloß vor dem Einbau auch noch elektrisch zu prüfen, so daß ein weiteres Risiko ausgeschaltet ist.
In Fig.2 ist nun der Aufbau eines derartigen Schirmringes wiedergegeben. Teil 28 ist ein Stab aus hartem Isolierstoff, etwa Preßspan, der durch eine große Zahl gleichmäßig verteilter zweiseitiger gegeneinander versetzter Einschnitte, zwei hiervon sind mit 29 und 30 bezeichnet, im Sinne der Erfindung vorbereitet ist. Auf diesen Trägerstab ist vor der Verformung eine Lage leitendes Band 31 aufgewickelt; diese Leitschicht wird durch weitere Lagen, eine davon ist mit 32 bezeichnet, isolierenden Bandes abgedeckt. Der Querschnitt dieses so vorbereiteten gestreckten »Schirmstabes« ist in Fig. 3 wiedergegeben.
In Fig. 4 ist die Seitenansicht zur Fig. 2 wiedergegeben.
Die Herstellung einer Unterbrechungsstelle im Leitbelag ist bei Schirmringen mit Isolierstoffträger nach der Erfindung sehr einfach. Es werden nur, wie durch die Ziffern 39 und 40 bezeichnet, an einer Stelle die sich überdeckenden Leitbandagen über ein kurzes Stück durch eine Isolierbandage getrennt und darüber die Isolierbandage aufgewickelt. Durch die Uberdeckung wird erreicht, daß an dieser Unterbrechungsstelle praktisch keine Unstetigkeit des elektrischen Feldes in Erscheinung tritt.
Die Länge dieser so vorbereiteten »Schirmstäbe« wird so gewählt, daß sie mit etwa Überstand ausreicht, um aus diesem Stab den Schirmring unter Anpassung an das jeweils abzuschirmende Wicklungsende herumbiegen und -schließen zu können. Die Enden des »Schirmstabes« werden dabei auf ein kurzes Stück von je etwa 30 mm zunächst vollständig
ohne Bandage belassen; daran anschließend läßt man die Leitbandage bis auf etwa 15 bis 20 mm hervortreten und darauf folgend keilförmig abgestuft die Isolierverkleidung anstehen. Das Isolierschloß wird man etwa in der Mitte der so vorbereiteten Stäbe legen, so daß man nach der Umformung dieser Stäbe in Schirmringe unter Anpassung derselben an die abzuschirmende Wicklung (der nach der Erfindung vorbereitete Isolierstoffträger erlaubt dies ohne jede ίο Schwierigkeit) die beiden zum Schließen gebrachten freien Stabenden mit einer vorbereiteten Verkleidungshülse, die in ihrer innersten Lage aus Leitband und darauffolgenden Isolierbandlagen besteht, sowohl galvanisch als auch isolationsmäßig schließen kann. In F i g. 5 ist der Vorgang des Anpassens der Schirmstäbe an eine Wicklung dargestellt. Mit 41 ist der Tragkörper der Schirmringe bezeichnet, mit 42 und 43 die beiden noch voll mit der Leitbandage und der Isolierverkleidung versehenen Stabenden, mit 44 und 45 die freien Stabenden, die durch die schon erwähnte Verschlußhülse noch galvanisch und isolationsmäßig zu schließen sind.
Die Vorbereitung des Schirmtragkörpers kann außer mit zweiseitigen, gegeneinander versetzten Schnitten auch mit zweiseitigen einander gegenüberliegenden Schnitten erfolgen, wie das in F i g. 6 wiedergegeben ist; nach F i g. 7 können die Schnitte auch keilförmige Flanken haben.
Andere geeignete Maßnahmen um einen verformbaren Isolierstoffträger für Schirmringe zu erhalten, der zunächst in Stabform hergestellt wird, bestehen darin, daß man nach F i g. 8 Klötzchen 46 aus hartem Isolierstoff mit einem geringen Abstand 47 zwischen zwei Deckstreifen 48 aus flexiblem oder elastischem Material, etwa durch Klebung, befestigt.
In F i g. 9 ist die Ansicht von oben dargestellt. Schirmringträgerstäbe nach den F i g. 8 bzw. 9 lassen sich sehr wirtschaftlich auch so herstellen, daß zunächst eine große Tafel aus langen Streifen vom Querschnitt der in F i g. 8 und 9 mit 46 bezeichneten Klötzchen mit den Streifenabständen 47 unter Verwendung großer Deckblätter 48 hergestellt und von derart vorbereiteten »Steg-Tafeln« entsprechende Streifen abgeschnitten werden.
Das Zusammenfügen der Enden des zum Schirmring umgeformten Schirmringstabes läßt sich dann besonders gut vornehmen, wenn der Träger nach F i g. 10 aus zwei übereinanderliegenden Streifen 28 a und 28 b aufgebaut wird, die gemeinsam mit der Leitbandage 31 und der Isolierstoffverkleidung 32 versehen werden. Die Schlußstelle wird man dann nach F i g. 11 so ausbilden, daß man die beiden Streifen überlappt. In Fig. 11 sind die Enden des oberen Trägers 58 und 59 etwa 30 mm links von den Enden des unteren Trägerstreifens 60 und 61 geschlossen und so auch gegen diese überlappt. Die Leitbandage ist mit 31, die Isolierverkleidung mit 32 bezeichnet. Die Schließstelle für einen entsprechend Fig. 10 und 11 aufgebauten Schirmring mit Isolierstoff träger ist in Fig. 12 und 13 dargestellt.
In F i g. 12 ist mit 41 der Wicklungsträger bezeichnet, mit 67 die Endwindung der Wicklung, mit 28 a/28 b die beiden Isolierträgerstreifen des Schinnringes, mit 31 das Leitband der vorgeformten Schließhülse, mit 32 das für die Isolierverkleidung bestimmte Bandmaterial der Schließhülse. Die in F i g. 12 wiedergegebene Schließhülse wird, beginnend mit den Leitbändern, die dabei in galvanischen
Kontakt mit den Leitbandenden der Isolierstoffträger des Schirmringes kommen, um die Isolierstoffträger gelegt. Anschließend wird die Isolierstoffverkleidung der Schließhülse um den nunmehr mit Leitband völlig verkleideten Träger gelegt, wobei durch entsprechende Überlappung für eine ausreichende elektrische Festigkeit Sorge zu tragen ist.
In F i g. 13 ist die Anordnung nach F i g. 12 in der Draufsicht wiedergegeben. 41 ist der Wicklungsträger; 75 die Stelle, an der sich die beiden Schirmringträger überdecken; 76 die untere, 77 die obere Stoßstelle, 78 eine keilförmig abgesetzte Isolierverkleidung, 31 der in Fig. 12 waagerechte Teil der Schließhülse.
In den F i g. 14, 15 und 16 ist eine erfindungsgemäße Schirmringanordnung wiedergegeben für den Fall, daß der Steigerungsausgleich der Wicklung durch einen keilförmigen Schirmring übernommen wird und ein zweiter, gleichmäßig dicker, in sich geschlossener Schirmring für die eigentliche Lösung des Hochspannungsrandproblems vorgesehen ist.
In Fig. 14 ist mit 80 die vorletzte Windung der Wicklungslage, bestehend aus drei parallel gewickelten Flachdrähten dargestellt, mit 81 die radial nach außen führende Ausleitung der Wicklungslage, mit
82 ein Ende des keilförmigen Schirmringes und mit
83 der Querschnitt des eigentlichen Schirmringes zur Lösung des Randproblems, der zwei Trägerstreifen enthält.
F i g. 14 stellt einen Schnitt entlang der Linie 84, 85 in F i g. 15 dar, in der die senkrecht aus der Bildebene austretend gedachte Wicklungsausleitung mit 81, mit 87 die auf diese Ausleitung zuführende Endwindung und mit 80 die vorletzte Wicklungswindung bezeichnet ist. Zum Ausgleich der Windungssteigung ist auf der letzten Windung ein keilförmiger, nach der Erfindung ausgeführter Schirmring vorgesehen, der an seinem breiten Ende 89 im vorliegenden Fall etwa die l,2fache Höhe des Wicklungsleiters besitzt. Dieser keilförmige Schirmring ist an diesem Wicklungsende mit einer Bandschlaufe 90 an der Wicklung festgelegt. Die Kontur des Trägerkörpers ist dort mit 91 bezeichnet, mit 31 der Leitbelag, der an der Stelle 93 durch eine mit Abrundung ausgeführte Aussparung im Schirmringträger mit Abrundung nach innen eingezogen und durch eine Isolierverkleidung abgedeckt ist. Auf diese Weise ist das Problem der Isolierung eines toten Endes gelöst. Das schmale Ende dieses Schirmringes ist mit 94 bezeichnet. Es ist durch die Schlaufe 95 an der Wicklung gehaltert. Der normal ausgeführte Schirmring trägt die Bezeichnung 83, mit 97 ist der in F i g. 14 nicht näher bezeichnete, dort horizontal abgewinkelte Isolierflansch beziffert.
In Fig. 16 ist nun die Anordnung nach Fig. 15 im Grundriß dargestellt.
Der einfacheren Darstellung halber ist sowohl in Fig. 16 als auch in Fig. 13 der in Wirklichkeit ein Kreissegment darstellende Wicklungsausschnitt nicht als Kreisausschnitt, sondern gerade gezeichnet. Diese Vereinfachung ist aber in diesem Zusammenhang ohne jede Bedeutung.
Einleitend wurde darauf hingewiesen, daß die Schirmringe 1 aus F i g. 1 im allgemeinen galvanisch mit dem abzuschirmenden Wicklungsende verbunden sind. Grundsätzlich können auch die bisher behandelten, gemäß der Erfindung ausgeführten Schirmringe sowohl galvanisch mit dem jeweiligen Wick-
lungsende als auch kapazitiv an die jeweils abzuschirmende Endlage gekoppelt werden. Dadurch wird die in der Herstellung sehr aufwendige Schirmringausleitung und die Anlenkung selbst eingespart. Weiter läßt sich durch entsprechende Wahl der Höhe der Schirmringe das Ankopplungsverhältnis zu der abzuschirmenden Wicklung stets so einstellen, daß das kapazitiv sich einstellende Schirmringpotential sehr nahe jenem der Endwindung des abzuschirmenden ίο Wicklungsabschnittes liegt, so daß die Isolation zwischen Schirmring und dem abzuschirmenden Wicklungsende ohne Schwierigkeit so gewählt werden kann, daß der relativ kleine Potentialunterschied mit großer Sicherheit beherrscht wird. Auf diese Weise wird, wie sich zeigen läßt, die Steuerung der elektrischen Randfelder gegenüber der starren galvanischen Anlenkung noch verbessert.
Die in den F i g. 14, 15 und 16 dargestellte Anwendung zweier Schirmringe kann man ebenfalls mit so kapazitiver gegenseitiger Kopplung durchführen. Es ist dabei darauf hinzuweisen, daß in F i g. 15 nur das rechte hohe Ende des keilförmigen Schirmringes mit seinem Leitbelag 31 dargestellt ist. Bei dem linken schmalen Schirmringende ist angenommen, daß der Leitbelag schon an einer Stelle in ähnlicher Weise wie an dem rechten Ende behandelt ist, an der der Schirmring noch eine größere Dicke besitzt.
Bei bestimmten Wicklungsaufbauten muß damit gerechnet werden, daß die Wicklungsausleitung nicht senkrecht zur Wickelachse, sondern schräg dazu etwa so wie in Fig. 17 dargestellt ist, erfolgt. Mit 87 ist dort das Ende der letzten Windung und mit 81 die schräg nach oben führende Wicklungsausleitung bezeichnet. An dieser Ausleitungsstelle muß der Schirmring 83 eine Aussparung erhalten.
Es kann zweckmäßig sein, derartige Aussparungen, die unter Umständen nur einen sehr geschwächten Schirmringquerschnitt zurücklassen, aus Metall auszuführen und dieses metallische Zwischenstück auf beiden Seiten mit den nach der Erfindung ausgeführten Isolierstofftragkörpern des Schirmringes zu verbinden. Selbstverständlich ist dieses metallische Zwischenstück galvanisch mit der leitenden Bandage der Schirmringe zu verbinden.
Die Schirmringe 1 aus F i g. 1 haben im wesentlichen Rechteckprofile mit abgerundeten Kanten. Die erfindungsgemäßen Schirmringe können aber auch mit beliebigem Profil hergestellt werden, wobei sich das gewünschte Profil etwa durch entsprechende Bearbeitung eines Isolierstoffträgers oder durch die Kombination von verschieden geformten Isolierstoffträgern erzielen läßt.
In Fig. 18 ist ein solcher Isolierstoffträger dargestellt, wie er für Hochspannungs-Röhrenwicklungen bis zu einer Nennspannung von etwa 110 kV häufig Verwendung findet. Es handelt sich um ein rechteckiges Grundprofil, das an seiner Oberseite trapezförmig verjüngt und mit großen Abrundungsradien ausgestattet ist. Der Haupttragkörper ist mit 28 bezeichnet, mit 107 ein oberer und mit 108 ein unterer Abdeckstreifen.
Aus F i g. 19 ist zu ersehen, daß sowohl der Haupttragkörper 28 als auch der obere Abdeckstreifen 107 zweiseitige gegeneinander versetzte Einschnitte besitzen, die man zweckmäßigerweise zwischen Abdeckstreifen und Haupttragkörper ebenfalls noch versetzt. Das gleiche gilt auch für den unteren Abdeckstreifen, der in F i g. 19 nicht sichtbar ist.

Claims (6)

In F i g. 20 und 21 ist schließlich noch ein Schirmringtragkörper, ähnlich wie Fig. 18 und 19, dargestellt. Der Unterschied besteht hier darin, daß der Haupttragkörper nur einseitige Schlitze 111 erhält. Mit 112 ist einer der zwischen den Einschnitten stehengebliebenen Stege bezeichnet. Es ist nun durchaus möglich, daß man, um eine gute Stabilität derartiger Schirmringkörper zu erzielen, den erfindungsgemäßen Haupttragkörper auf eine Ringscheibe aus hartem Isolierstoff, etwa hartem Preßspan, aufsetzt. Es ergibt sich dann im Querschnitt die Anordnung nach F i g. 21, in der 113 eine solche Preßspanringscheibe mit einer Dicke von einigen Millimetern darstellt. 112 ist einer der Stege des Haupttragkörpers und 115 der die Stege zusammenhaltende Gürtel. Die leitende Bandage der nach der Erfindung aufgebauten Schirmringe kann aus dünnem Metallband, bei kleineren Ringquerschnitten auch aus Kupferoder Messingband bestehen; bei größeren Querschnitten empfiehlt sich die Verwendung von Neusilber, ao da dieses einen hohen ohmschen Widerstand besitzt, der niedrigere Wirbelstromverluste ergibt. Es ist aber auch durchaus möglich, als Leitbelag Leitpapier, sogenanntes Rußpapier, zu verwenden, und zwar entweder in Verbindung mit einem aus Metallband bestehenden, sehr weitläufig gewickelten oder überhaupt nur aus einem metallischen Längsband bestehenden Skelett oder nur aus Leitpapier allein. Es ist weiter möglich, den Leitbelag der Schirmringe ganz oder teilweise als Lackierung der Isolierstoffträger mit Leitlack auszuführen. Es kann weiterhin zweckmäßig sein, die Isolierstofftragkörper zuerst mit einer Bandage aus dünnem festem Textil- oder Kunststoffband zu bandagieren, um die auf den Schirmring wirkenden mechanischen Beanspruchungen besser aufnehmen zu können. In Fällen besonders hoher Beanspruchung kann eine Bandage auch aus kunstharzgetränktem Glasfaserband und dessen nachträgliche Aushärtung nützlich sein. In der vorliegenden Beschreibung wurden bisher nur ringförmig geschlossene Schirmringe und offene Schirmringe (vgl. hierzu F i g. 15 und 16) behandelt. Die Erfindungsidee läßt sich aber auch auf Schirmringe anwenden, die am Ende einer Wicklung spiralförmig aufgewickelt werden und deren tote Enden dann etwa so wie in Fig. 15 das rechte Schirmringende auszuführen sind, es kann aber darauf noch ein ringförmig geschlossener Schirmring aufgesetzt werden. Für den Steigungsausgleich ist dann gegebenenfalls ein keilförmig verlaufendes Füllstück vorzusehen. Wird ein solcher spiralförmig gewickelter Schirmring angewendet, dann wird man in bestimmten Abständen im Leitbelag Unterbrechungsstellen (Isolier-Schlösser) vorsehen, um eine besonders günstige Steuerwirkung zu erzielen. Auf diese Weise erhält der gewickelte Schirmring seiner Länge nach eine bestimmte elektrische Isolationsfestigkeit, die um so größer wird, je größer die Zahl der eingefügten Isolierschlösser ist. Bei den Erläuterungen zu Fig. 17 ist ausgeführt, daß zur Überbrückung von Ausleitungsstellen mit Vorteil metallische Einsatzstücke innerhalb eines Schirmringes nach der Erfindung angewendet werden. Ein ähnliches Einsatzstück kann auch zur Überbrückung der Endwindungs-Steigungs-Stufe dienen; bei einer Wicklungsausleitung etwa nach den Fig. 14, und 16 würde man dann ein Füllstück vorsehen, das in F i g. 15 das dicke Schirmringende 89 mit dem dünnen Ende 94 verbindet und das mit dem Leitbelag des übrigen Schirmringes galvanisch verbunden und noch mit einer Isolierbandage versehen ist. Die öffnung des Schirmringes bzw. seine Schließstelle wird man dann auf etwa die mittlere Dicke des Schirmringes legen. Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung eines mit einer Isolierverkleidung versehenen druckfesten Schinnringes mit einem Träger aus hartem Isoliermaterial und darüber aufgebrachtem Leitbelag für ölgefüllte Transformatoren, Meßwandler und Drosselspulen, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffträger aus einem zunächst geraden Stab bzw. Streifen oder mehreren geraden Stäben bzw. Streifen in an sich bekannter Weise durch Einschnitte oder andere geeignete Maßnahmen zur Verformung eingerichtet wird, daß darauf der Träger allseitig mit dem leitenden Belag und darüber bis auf kurze frei gelassene Enden mit der Isolierverkleidung versehen wird und daß schließlich an der Schließstelle der Leitbelag der beiden Enden des Isolierstoffträgers mittels einer vorbereiteten Schließhülse leitend miteinander verbunden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufbringen des Leitbelags im Verlauf des Stabes eine oder mehrere axiale isolierte Unterbrechungsstellen (Isolierschloß) eingefügt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffträger aus mindestens zwei Isolierstoffstreifen gebildet wird, die an der Schließstelle mit gegenseitiger Überlappung geschlossen werden.
4. Verfahrennach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich der Windungssteigung der abzuschirmenden Wicklung der Schirmring keilförmig gestaltet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem toten Schirmringende eine auf den Träger aufgebrachte Leitbandage in eine mit abgerundeten Kanten versehene Einschnürung des Trägers eingezogen und durch eine teilweise eingezogene Isolierverkleidung abgedeckt wird.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Isolierstoffträgem zur Verbesserung der mechanischen Widerstandsfähigkeit eine Bandlage aus Textil- oder Kunststoffband oder aus aushärtbarem kunstharzgetränktem Glasfaserband aufgebracht wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 892166, 694 837,
380;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 830 076.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 708/154 12.67 © Bundesdruckerei Berlin
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