DE2621641A1 - Druckmittelgestuetzte montage von kabelzubehoer - Google Patents
Druckmittelgestuetzte montage von kabelzubehoerInfo
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Description
Amerace Corporation, New York, IM.Y., U.St.A.
Druckmittelgestützte Montage von Kabelzubehör
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein den Aufbau des Zubehörs für elektrische
Kabel uie beispielsweise Abschlüsse und Verbinder und die Montage solchen
Zubehörs auf den Enden eines elektrischen Kabels. Insbesondere betrifft
die Erfindung eine Anordnung, mit der eine druckmittelgestützte Anbringung eines Kabelzubehörs am Ende eines Kabels möglich ist - einschließlich des Zusammenbaus
elektrischer Verbinder derjenigen Art, bei denen ineinanderpassende Einzelbestandteile vorliegen, von denen mindestens eines ein rohrförmiges
Element aus elastomerem Material ist, das auf eine komplementäre zylindrische Fläche aufgebracht uierden soll.
In den vergangenen Jahren hat man großes Gewicht auf die Entwicklung von Un-
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-Z-
terbaden-Stramverteilungssystemen insbesondere in Gegenden mit leichter Industrie
saujie mit Büra- und üJahnqebäuden gelegt. Für solche Systeme hat man
unterschiedliche l/erteilungselemente entwickelt - beispielsweise Kabel, Transformatoren
und Kabelzubehör wie Abschlüsse und Verbinder.
Unter diesen Bauteilen sind Kabelzubehörteile uie Abschlüsse und elektrische
Verbinder entwickelt warden, die man am Ort auf die Abschlußenden elektrischer
Kabel aufbringt, um den Aufbau und die Montage von Untergrund-Stronn/erteilungsanlagen
zu erleichtern.
Größtenteils werden diese Zubehörteile auf die Kabelenden aufgepaßt oder deren
Einzelteile in einem Preßsitz zwischen einem allgemein rohrförmigen Element aus elastomerem Material und einer zylindrischen Oberfläche zusammengefügt,
auf die das rohrförmige Element aufgezogen wird. Der Preßsitz sorgt
dafür, daß die ineinandergreifenden Elemente mit einer Kraft aufeinanderliegen,
die den mechanischen und den elektrischen Zusammenhalt der Anordnung gewährleistet.
Anfänglich waren die ineinandergepaßten Elemente klein genug für eine einfache
Montage von Hand, da die mit der Hand ausübbaren Kräfte ausreichten, um
den Widerstand eines geeigneten Preßsitzes zu überwinden. Mit wachsendem Bedarf an Verteilunqssystemen, die in der Lage waren, stärkere Leistungen bei
höheren Spannungen zu transportieren, wurde auch das Zubehör größer. Die Bastandteile
erhielten dickere üJände und die zum Ineinanderpassen erforderlichen
Kräfte wurden stärker. Zunächst setzt man mechanische Hilfsmittel in Farm hebelbetätigter Werkzeuge ein. In der Zwischenzeit ist es jedoch möglich
geworden, wesentlich größeres Zubehör zur Verteilung noch höherer Leistungs-
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mengen bei erheblichen Spannungen herzustellen, und folglich sind auch die
Kräfte, die erforderlich sind, um die Anordnungen aus ineinandergreifenden Teilen herzustellen, weiter gestiegen.
Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, Zubehör für elektrische Kabel
anzugeben, die mit Vorrichtungen zum Erleichtern des Montierens derselben
auf Kabeln versehen sind.
-;Ein Weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung' ist, ein Verfahren anzugeben,
mit dem sich die Montage von Zubehör auf elektrischen Kabeln erleichtern läßt.
Ein drittes Ziel der vorliegenden Erfindung ist, Zubehör für elektrische Kabel
wie Abschlüsse und Verbinder mit Einrichtungen anzugeben, durch die eine
druckmittelgestützte-Montage bzw. Zusammenbau möglich ist, um die bisher grossen
Kräfte zu überwinden, die bei der Montage bzw. beim Zusammenbau solchen
Zubehörs am Ort auftreten.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist, durch ein Verfahren und Vor*
richtungen zur Montage und zum Zusammenbau solchen Zubehörs mit verhältnismäßig
geringem Aufwand die Herstellung größeren Zubehörs für elektrische Kabei,
die für die Montage bzw. den Zusammenbau am Ort gedacht sind, praktisch j
möglich zu machen· i
Esist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, Zubehör für elekMsche
Kabel anzugeben, das in seiner Konstruktion nicht wesentlich von der bisher
akzeptierten Konstruktion von Zubehör der gleichen Art abweicht, aber Mittel
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enthält, die die Montage ader den Zusammenbau dieses Zubehörs insbesondere
am Ort erleichtern.
Diese sowie weitere Ziele und Vorteile lassen sich durch die vorliegende Erfindung
erreichen, die sich kurz beschreiben läßt als Zubehör für elektrische
Habel mit einem rohrförmigen Element aus elastomerem Material, das auf eine
zylindrische Oberfläche aufgebracht werden soll, um sich auf diese fest aufzulegen,
wenn es sich in geeigneter Zuordnung zu dieser befindet, und zwar mit einer vorbestimmten Auflagekraft, die durch die Aufueitunq des rohrförmigen
Elements bestimmt wird. Hierbei weist das rohrförmige Element entgegengesetzte
Enden auf. Eine solche Anordnung ist dahingehend verbessert, daß im rohrförmigen
Element Mittel vorgesehen sind, die ein Strömungsmittel unter Druck zwischen
das rohrförmige Element und die zylindrische Oberfläche einzuführen gestatten, um während der Montage des rohrförmigen Elements auf der zylindrischen
Oberfläche die Anlagekraft zu verringern, sowie dahingehend, daß an mindestens einem Ende des rohrförmigen Elements Mittel vorgesehen sind, um ein
Entweichen des Strömungsmittels aus dem Raum zwischen dem rohrförmigen Element
und der zylindrischen Oberfläche an dem einen Ende zu verhindern.
Die Erfindung soll nun mit weiteren Zielen und Vorteilen unter Bezug auf die
beigefügten Zeichnungen anhand bestimmter Ausführungsformen im einzelnen beschrieben
werden. :
Fig. 1 ist ein Länasschnitt eines Zubehörteils für elektrische Habel nach
der vorliegenden Erfindung in Form eines Verbinders, der zusammenge- ;
baut und auf die Abschlußenden von zwei elektrischen Habein aufmon- ;
tiert werden kann;
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Fig. 2 ist ein Längsschnitt des Verbinders der Fig. 1 im zusammengebauten
und montierten Zustand;
Fig. 3 bis 5 sind vergrößerte Teilschnitte, die alternative Konstruktionen
für eine Dichtung in einem Zubehörteil für elektrische Kabel zeigen,
das nach der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist;
Fig. 6 ist ein Längsschnitt eines Zubehörstücks für elektrische Kabel in
Form eines weiteren Verbinders, wie er nach der vorliegenden Erfindung
aufgebaut ist und auf den Enden von zwei elektrischen Kabeln zusammengebaut und montiert werden kann;
Fig. 7 ist ein Längsschnitt eines Zubehörstücks für elektrische Kabel in
Form eines Abschlusses, der nach der Erfindung aufgebaut und auf das
Abschlußende eines Kabels aufmontiert ist;
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein Zubehörstück für elektrische Kabel in Form eines
Verbinders, der nach der vorliegenden Erfindung aufgebaut und allgemein mit 1o bezeichnet ist. liiie dargestellt, ist er zusammengebaut und auf den Abschlußenden
zweier elektrischer Hochspannungskabel 12,14 aufmontiert, um diese
nach der vorliegenden Erfindung miteinander zu verbinden. Die Kabel 12, 14 weisen jeweils einen Innenleiter 16 auf, den eine Isolierung 18 umgibt,
die ihrerseits von einer leitenden Abschirmung 2o und einem äußeren Mantel 22 abgedeckt ist. Ein Teil des Mantels 22 ist am Abschlußende jedes Kabels
entfernt worden, um einen Abschnitt Zk der Abschirmung 2o offenzulegen. Auch
ein Teil der Abschirmung 2o ist entfernt worden, um einen Abschnitt 26 der Isolierung %ei 18 offenzulegen, und schließlich ist die Isolierung 18 teilweise
weggeschnitten, um am Ende jedes Kabels einen Abschnitt 28 jedes Ιππεπ-
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-G-leiters 16 freizulegen.
Die Beatandteile des Uerbinders 1α sind u.a. ein Gehäuse 3d, ein Paar AdapterhülsEn
32, eine Elektrisches KontaktelEment in Form Einer metallischen Hülse
3k sowie ein liiärmeübErgangsmantel 36. Wach der Zubereitung der Abschlußenden
der Habel 12, Λk, um die Längen Zk der Abschirmung, die Längen 26 der Isolierung
18 und jeweils einen Teil 2B des Innenleiters 16 offenzulegen, ujerden
die Bestandteile des Verbinders wie folgt zusammengebaut:
Das Gehäuse 3o, das eine Innenbohrung ka mit einer Innenfläche 41 mit einem
größeren Durchmesser als dem Außendurchmesser der Habel 12 oder Ik aufweist,
wird auf das Ende eines der Kabel (in diesem Fall des Kabels 12) aufgesetzt
und vom Ende weggeschoben. Diese Bewegung erfährt keinen wesentlichen Widerstand,
das der Durchmesser der Bohrung ka größer ist als der des Kabels. Sodann wird auf jedes Kabel eine Adapterhülse 32 aufgebracht. Die Adapterhülsen
32 sind jeweils aus elastomerem Material hergestellt und haben eine Mittelbohrung
k2 mit einer Innenfläche kk. Der Durchmesser der Innenfläche kk ist relativ
zum Durchmesser des Abschnitts 26 der Isolierung 18 derart gewählt, daß die Bohrung kZ aufgeweitet wird, wenn man die Adapterhülse 32 auf das Kabel aufbringt
und so in Stellung bringt, wie die Zeichnung es zeigt. Dabei wird die
Isolierung kräftig gsnug umgriffsn, um im Kriechstrompfad entlang der Außenfläche
des Abschnitts 26 der Isolierung 18 zwischen dem Abschluß kB dEr Abschirmung
und dem Ende kB der Hülse eine ausreichende dielektrische Festigkeit
zu bewirken und damit zu gewährleisten, daß kein Strom zwischen dem Leiter 16
und der Abschirmung 2a entlang der Isolierung 18 fließt. Die Montage der Adapterhülsen
32 erfolgt, indem man die Hülse auf die zylindrische Außenfläche des Abschnitts 26 der Isolierung 18 νσπ Hand oder mit Hilfe eines Hebelwerkzeugs
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aufschiebt. Da die Adapterhülsen 32 gewöhnlich im Verhältnis zum Gehäuse 3d
ziemlich klein und dünnwandig aufgebaut sind, läßt sich auf diese Weise die
jeweilige Bahrung kZ zum Aufsetzen der Hülsen 32 ausreichend aufweiten.
Jede Adapterhülse 32 weist einen ersten Teil 5o aus isolierendem elastamersn
Material, einan zweiten Teil aus elektrisch leitendem elastomerem Material sowie
einen dritten Teil 5k aus elektrisch leitendem elastamerem Material auf.
Vorzugsweise sind sämtliche Teile aneinandergeformt, sd daß die Übergänge 56,
5B zwischen den einzelnen Teilen stetig und hohlraumfrei erfolgen. Die Teile
5o, 52 und 5k weisen eine gemeinsame durchgehende Überfläche 59 auf. Der leitende
Teil 52 enthält einen Bohrungsteil 6o, der an der Abschirmung 2o anliegt
und in elektrischer Verbindung mit ihr steht.
Nachdem man die Adapterhülsen 32 in die Arbeitslage gebracht hat, werden die
Enden 28 des Innenleiters 16 permanent verbunden. Ein Verfahren hierzu ist,
die entisolierten Leiterabschnitte 2B in die Hülse 3k einzuführen und die Hülse
beispielsweise durch Aufquetschen permanent mit den Leitern zu verbinden
(vergleiche 63). Ein weiteres Verfahren ist, die Leiterteile 2S unmittelbar
miteinander zu verschweißen. Andere Verfahrensweisen sind der Fachwelt bekannt,
Nachdem die Leiterteile 28 miteinander verbunden sind, wird der Wärmeübergangsmantsl
36 auf die Verbindung 63 aufgelegt und zwischen den Abschlußenden kB der Adapterhülsen 32 festgelegt. Der üJärmeübergangsmantel kann in mindestens
zwei Teilen aufgebaut sein, die über die Verbindungsstelle gelegt und mitein·» ;
ander verbunden werden, um den Mantel auszubilden. Bei einwandfreier Anordnung ist die Außenfläche Bk des Wärmeübergangsmantels 36 axial mit den Oberflächen
59 der Adapterhülsen 32 ausgerichtet.
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Der Zusammenbau des Verbinders 1d zur Herstelluno der in Fig. 2 gezeigten Verbindunganordnung
erfolgt, indem man das Gehäuse 3g auf die Adapterhülsen 32 und den Ulärmeübergangsmantel 36 aufzieht und damit die Verbindung 63 und den
Mantel in eine isolierende Umhüllung einbringt. Die relativen Abmessungen der Bohrung kn des Gehäuses 3a und der Außenflächen 59 und Gk der Hülsen 32 und
des Mantels 36 sind jeweils so geujählt, daß die Bohrung ko aufgeweitet und
eine ausreichende Anlagekraft zwischen dem Gehäuse und den Adapterhülsen entlang
den Trennflächen 66 ausgeübt wird, um die erforderliche Abdichtung zu bewerkstelligen,
während gleichzeitig der Kriechstrompfad entlang jeder Trennfläche
66 zwischen den Teilen 52 und 5k jeder Adapterhülse 32 die erforderliche dielektrische Festigkeit erhält.
Das Gehäuse 3o ist jedoch verhältnismäßig groß, und die Dicke der wand des
allgemein rohrförmigen ausgeführten Gehäuses 3o macht es ziemlich schwierig, die Bohrung ^o aufzuweiten. Der Zusammenbau des Gehäuses 3o mit den Adapter-,
hülsen 32 und dem Wärmeübergangsmantel 36 zwecks Montage des elektrischen Verbinders
1o erfordert gewöhnlich, sehr hohe Axialkräfte auf das Gehäuse auszu- :
üben, um den Widerstand des Gehäuses gegen eine Bewegung zu überwinden, den
der Preßsitζ der Teile aufeinander, der Reibungsbeiwert zwischen der Fläche
if1 der Bohrung ^o und den zylindrischen Außenflächen 59, Sk und die Gesamtfläche
der aufeinanderliegenden Flächen ΗΛ, 59, Gk bewirken. Ein einfaches Aufziehen
des Gehäuses auf die Adapterhülsen und den üJärmeübergangsmantel kann
also sehr schwierig werden, wenn die Verbindung groß genug ist, um eine Verbindung
zwischen Habein herzustellen, die Hochspannung führen soll.
Um den Zusammenbau des Gehäuses 3o mit den Adapterhülsen 32 und dem Mantel 36
zu erleichtern, ist das Gehäuse 3o mit Mitteln versehen, die ein Einführen ei-
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nes Strömungsmittela unter Druck zwischen die Fläche 41 der Bohrung 4o und
die Außenflächen 59, 64 mährend des Zusammenbaus qestatten. Die Wirkung des
Druckmittels ist dabei, die Fläche 41 geringfügig aufzuweiten und eine Druckmittelschicht
zwischen der Fläche ί+Ί und den Flächen 59, 64 herzustellen, die
die Auflagekraft zwischen den gegenüberliegenden Flächen und damit die Axialkräfte,
die erforderlich sind, um das Gehäuse 3o aufzubringen, verringert.
Wie am besten in der Fig. 1 ersichtlich, handelt es sich bei diesen Mitteln um eine durch die Wand des Gehäuses 3a an dessen einem Ende 72 hindurchverlaufende
Armatur 7d sowie einen Kanal 74, der zur Fläche 41 der Bohrung ko verläuft,
um eine Strömunqsverbindunq zum Gehäuseinneren herzustellen. Die Armatur
7o weist einen Schaft 76 mit einem Außengewinde 78 auf, das in eine Ringfassung
Bo eingeschraubt ist, die ihrerseits in dem Elastomeren Material der
Gehäusewand - beispielsweise durch Einformen - befestigt ist (vergleiche auch
Fig. 3 bis 5).
Soll das Gehäuse 3o aus seiner Lage über dem Kabel 12 auf die Adapterhülsen
32 und den Mantel 36 aufgeschoben WErdsn, bringt man das Ende 72 des Gehäuses
auf die nächstliegende Adapterhülse 32 auf, die in Fig. 1 dargestEllt. Eine
Druckmittelquelle 82 wird über eine Speiseleitung Bk an die Armatur 7o angsschlossen,
um das Druckmittel durch den Kanal Ik an die Trennfläche 66 zwischen
den Flächen 41 und 59 zu bringen. Die Dichteinrichtunq im Gehäuse (bei
86) zwischen dem Kanal Ik und dem Ende 72 verhindert das Entweichen des Druckmittels
aus dem Gehäuseende 72, sa daß das Druckmittel in die Bohrung ko an
der Trennfläche 66 und zum entgegengesetzten Ende 88 des Gehäuses fließt. Infolge
des Drucks weitet die Bohrung ka sich auf, desgleichen die Fläche 41 der
Bohrung, und es bildet sich zwischen den Flächen 41 und 59 eine Druckmittelschicht
aus, die die Auflagekräfte entlang der Trennflache 66 erheblich senkt,
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- 1α -
wodurch das Gehäuse in Richtung des Pfeils 9o mit minimaler Axialkraft auf dem
Gehäuse verschoben uierden kann.
In der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform wird die Dichteinrichtung bei
35 hergestellt, indem man den Teil 92 des Gehäuses 3o zwischen der Armatur 7d
und dem Ende 72 aus einem elastomeren Material mit höherem Elastizitätsmodul
als den Rest des Gehäuses herstellt, so daß der Teil 3k der Bohrung ^o sich
nicht so leicht aufweitet ujie der Rest der Bahrung. Alternative Dichtanordnungen
sind in den Fig. 3 bis 5 gezeigt und sollen weiter unten beschrieben werden.
Bei dem auf die Speiseleitung Bk gegebenen Druckmittel kann es sich um ein
Gas wie Luft oder Stickstoff oder auch um eine Flüssigkeit wie Öl handeln. Es
hat sich als wünschenswert herausgestellt, ein Druckmittel mit guten dielektrischen
Eigenschaften einzusetzen. Ein solches Mittel ist ein Silikonöl, das
nicht nur die Gehäusebohrung aufweitet, sondern auch die Trennflache 66
schmiert, um den Zusammenbau zu erleichtern und die gewünschten dielektrischen Eigenschaften ergibt. Beispiele für Druckgase, die sich mit der vorliegenden
Erfindung einsetzen lassen und geeignete dielektrische Eigenschaften haben, sind gasförmige Fluorkohlenstoffe sowie SchwefelhexafluDrid-Gas.
Nachdem das Gehäuse auf die Adapterhülsen 32 und den Mantel 36 aufgebracht
worden ist, wird die Zufuhr des Druckmittels abgebrochen. Das Druckmittel an
der Trennfläche 66 entweicht durch das Ende 88 des Gehäuses und die Dichtung
7o nach dem Abnehmen der Speiseleitung Rk, bis die Bohrung ^o sich so weit
zusammengezogen hat, daß die Fläche kl wieder auf den Außenflächen 59, Gk
mit geeigneter Kraft anliegt. Der Schaft 76 der Armatur 7o läßt sich dann aus
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- 11 der Fassung Bd ausschrauben und die Kabelverbindung ist fertig; vergl. Fig, 2.
Die elektrischen Spannungsbelastungen innerhalb der Verbindung lassen sich
auf geeignete üJeise abstufen, indem man das Gehäuse 3a mit elektrisch leitenden
Teilen 1oa an dessen Enden sowie einem hülsenartigen Teil 1o2 aus leitendem
Material ausstattet, das unmittelbar an die Bohrung ka zwischen den Gehäuseenden
angrenzt. Die Teile 1dd und 1o2 sind aus einem elektrisch leitenden
Elastomer hergestellt. Und die Teile Iod mit entsprechenden Teilen 52 der
Adapterhülsen 32 elektrisch vebbunden, damit der Verlauf der elektrischen
Spannungsbelastungen vom Abschluß k& jeder Abschirmung 2o entlang der Verbindung
von einem Ende zum anderen keine abrupten Übergänge aufweist. Ein äußerer
Teil *\ok aus elektrisch leitendem Material schafft eine durchgehende* Abschirmung über die Verbindung zwischen den Kabelabschirmungen 2o. Der Teil 1o2
ist elektrisch mit den Teilen Bk der Adapterhülsen 32 und der Verbindung 6k
verbunden, um den Innenteil der Verbindung, der innerhalb des Teils 1o2 liegt,
in eine Umhüllung mit im wesentlichen gleichem elektrischen Potential einzubringen
und damit eine schädliche Spannungsbeaufschlagung der Hohlräume in der Verbindung zu vermeiden, gleichzeitig aber den Verlauf der elektrischen
. Spannungsbelastung zwischen den aneinanderstoßenden Enden der Adapterhülsen
32 auszugleichen. Die Fassung So liegt hierbei an einem elektrisch leitenden
\ Teil. Auf diese üleise bleibt der Verlauf der elektrischen Spannungsbelastung
im Gehäuse ungestört·
ι - I
Was nun die alternativen Abdichtanordnungen der Fig. 3 bis 5 anbetrifft, weisti
i
■ die alternative Konstruktion der Fig. 3 eine ringförmige Vertiefung Ho auf, i
■ die in Strömungsverbindung mit der Bohrung ka im Gehäuse 3o eteht und sich in
einer axialen Lage befindet, in der Bie mit dem Kanal Ik im Schaft 76 der Ar-
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:natur 7o in lisrdindung stahl;. Eine Lippe 112 steht in die Vertiefung 11d vor,
und ein Bsnd 114 aus verhältnismäßig steifem Material verstärkt das Gehäuse
3a am Ende 72. Bei der Druckbeaufschlaqung über den Kanal 74 füllt die Vertiefung
11d sich mit Strömungsmittel, das die Lippe 112 radial einwärts gensn
die Außenfläche 59 drückt, um eine Abdichtung bei 116 herzustellen. Das Vsrstärkungsband 114 trägt zur Aufrechterhaltung eines dichten Abschlusses bsi=
In der Dichtanordnung der Fig. 4 ist das Gehäuse 3d mit einem Umfangsnut 12a
sm Ende zwischen der Armatur 7o und dem Ende 72 sowie einer einstellbaren
Bandschelle 122 - beispielsweise einer üblichen Schlauchklemme - in der Nut
12a versehen. Da die Bandschelle 122 nach Wahl einstellbar ist, kann man bei
124 einen optimalen Abdichtdruck einstellen und diesen auch nachlassen, wie 3s im folgenden zu beschreiben sein wird.
In der in Fig. 5 dargestellten AusführungsfDrm weist das Gehäuse 3d eine umfangsnut 126 am Ende 72 zwischen der Armatur 7o und dem Ende 72 sowie in der
Nut 126 ein Band 128 aus elastomerem Material auf. Das Band 12B übt radial ι
einwärts gerichtete Hräfte aus, um bei 13o eine geeignete Dichtung herzustel-
len. '
Die Fig. 6 zeigt einen weiteren Verbinder 14ο, der nach der vorliegenden Er- j
findung aufgebaut ist und nach der vorliegenden Erfindung zusammengebaut und
auf die Abschlußenden eines Paares elektrischer Hochspannungakabsl 142, 144
aufmontiert wird, die den Habeln 12, 14 entsprechend aufgebaut sind.
Die Bestandteils des Verhindere 14o sind u.a. sin äußeres Gehäuse 15o sowie J
ein Paar Adapterhülsen 152. Im Gegensatz zum Verbinder 1o weist der Verbinder
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14α keinen dsm Mantel 36 entsprechenden hiärmeübergangsmantel auf, und zwischen
den aneinanderstoßenden Enden 156 der Adapterhülsen 152 liegt ein Spalt 154
Die Montage der Adapterhülsen 152 wird unterstützt, indem man durch einen Kanal
16o in einer Armatur 162, die sich am Ende 164 jeder Adapterhülse 152 befindet,
ein Druckmittel in die Mittenbohrunn 158 jeder Adapterhülse einführt.
Die Armatur 162 weist einen Schaft 168 mit Gewinde in einer Fassung 17α auf,
und zwischen der Armatur und dem Ende 164 befindet sich bei 172 eine Dichtung.
Auf diese Weise weitet ain durch die Armatur 162 zugeführtes Druckmittel die
Bohrung 158 auf und bildet eine Druckmittelschicht zwischen der Bohrung und
der zylindrischen Außenfläche 174 des Habeis aus, auf dem die Hülse 152 montiert
werden boII. Die Montage erfolgt auf die gleiche Weise, die oben für das
Gehäuse 3o des Verbinders 1o beschrieben worden ist. Ist die Montage der Hülsen
152 beendet, nimmt man mindestens einen der Schäfte 168 ab, damit das Gehäuse
15o auf die Hülsen 152 und die Verbindung bei 176 aufgebracht werden kann.
Das Gehäuse 15o ist mit einer Armatur 162 an jedem Ende 178 des Gehäuses sowie
einer Dichtung 18o zwischen jeder Armatur 162 und dem entsprechenden Ende 178 versehen. Jede Dichtung 18a ist ähnlich der in Fig. 4 gezeigten Anordnung
aufgebaut, d.h. eine Umfangsnut 182 nimmt eine wahlweise einstellbare Schelle
184 auf, mit der die Abdichtung zwischen den Armaturen 162 und den entsprechenden
Ende 178 wahlweise hergestellt oder geöffnet werden kann.
In diesem Fall ist das Gehäuse 15o mit einem starren Rohr 186 versehen, das
in einer Bohrung 188 des Gehäuses sitzt und in der Bohrung durch einen Preß-
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sitz in Stellung gehalten wird. Das Rohr 186 wird im Werk zum Verstärken des
Gehäuses und Sauberhalten der Fläche 191 der Bahrung 188 uiährend des Versands
und der Behandlung des Gehäuses 15o eingesetzt. Will man das Gehäuse 15o installieren,
muß zunächst das Rchr 186 entfernt uierden.
Das Gehäuse 15o ujird montiert, indem man zunächst ein Ende 178 auf eine Hülse
152 aufsetzt, wie in Fig. S gezeigt, um eine Abdichtung bei 192 herzustellen,
und dann Druckmittel der entsprechenden ersten Armatur 162 über eine an
die Armatur angeschlossene Speiseleitung 194 zuführt. Das Druckmittel weitet
die Bohrung 188 des Gehäuses auf und bewirkt eine Druckmittelschicht zwischen der Fläche 19d, der Bahrung 188 und den zylindrischen Außenflächen 196 und
198 der entsprechenden Hülse 152 und des Rohrs 186, so daß das Gehäuse 15o verhältnismäßig leicht in Richtung des Pfeils 2oo bewegt werden kann. Das Rohr
186 stößt an die Hülse 152 bei 2o2 an, und das Gehäuse 15o gleitet vom Rohr
hinunter.
198 der entsprechenden Hülse 152 und des Rohrs 186, so daß das Gehäuse 15o verhältnismäßig leicht in Richtung des Pfeils 2oo bewegt werden kann. Das Rohr
186 stößt an die Hülse 152 bei 2o2 an, und das Gehäuse 15o gleitet vom Rohr
hinunter.
Erreicht das Gehäuse 15o die in Fig. 6 gestrichelt gezeigte Lage, ist die
Abdichtung 192 wirkungslos und steht die Armatur 162 in Strömungsverbindung
mit dem Spalt 154 zwischen den aneinanderstoßenden Enden 156 der Adapterhülsen 152, wodurch das durch die erste Armatur zugeführte Druckmittel die Bohrung 188 des Gehäuses nicht mehr aufweiten und keine Druckmittelschicht zwischen den aneinanderliegenden Teilen der Flächen 19ο, 196 und 198 herstellen kann. An diesem Punkt führt man über die Speiseleitung 2o4 der zweiten Armatur 162 am anderen Ende 178 des Gehäuses 15o Druckmittel zu und schließt die entsprechende Schelle 184, um bei 2o6 eine Abdichtung herzustellen. Auf diese weise befindet sich wieder Druckmittel zwischen den Flächen 19o der Bohrung
188 und den Außenflächen 196 und198, und die Montage des Gehäuses 15o läßt
Abdichtung 192 wirkungslos und steht die Armatur 162 in Strömungsverbindung
mit dem Spalt 154 zwischen den aneinanderstoßenden Enden 156 der Adapterhülsen 152, wodurch das durch die erste Armatur zugeführte Druckmittel die Bohrung 188 des Gehäuses nicht mehr aufweiten und keine Druckmittelschicht zwischen den aneinanderliegenden Teilen der Flächen 19ο, 196 und 198 herstellen kann. An diesem Punkt führt man über die Speiseleitung 2o4 der zweiten Armatur 162 am anderen Ende 178 des Gehäuses 15o Druckmittel zu und schließt die entsprechende Schelle 184, um bei 2o6 eine Abdichtung herzustellen. Auf diese weise befindet sich wieder Druckmittel zwischen den Flächen 19o der Bohrung
188 und den Außenflächen 196 und198, und die Montage des Gehäuses 15o läßt
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- 15 sich mit minimaler Axialkraft fortsetzen.
Wird das Gehäuse 15o in Richtung des Pfeils 2αα in die Stellung geschoben, in
der die erste Armatur 162, an die die Speiseleitung 1% angeschlossen ist,
über den Spalt 154 läuft, kann eine Druckmittelschicht zwischen der Fläche
19o der Bohrung 188 und der Außenfläche 196 beider Adapterhülsen 152 hergestellt
werden, indem man beiden Armaturen 162 über die Speiseleitungen 194,
2o4 Druckmittel zuführt. Auf diese Lleise kann die druckmittelgestützte Montage
sich fortsetzen, bis das Gehäuse 15a einwandfrei über beiden Hülsen
sitzt und die Verbindung fertig ist. Das Rohr 186, das aus dem Gehäuse 15o
voll antferntuiird, läßt sich auf dem Kabel 142 rückbehalten, um ein zukünftiges
Abnehmen des Gehäuses 15o unter Umkehrung der oben beschriebenen Verfahrensweise
zu unterstützen, oder es kann aufgeschnitten und weggeworfen werden!.
ülie in Fig. 7 dargestellt, ist ein Zubehörteil für elektrische Habel in Farm
eines Abschlusses 21o, der nach der vorliegenden Erfindung aufgebaut ist, auf
das äußerste Ende des elektrischen Kabels 212 aufmontiert. Das Kabel 212 weist einen Innenleiter 216 in einer Isolierung 218 auf, die ihrerseits von einer
leitenden Abschirmung umschlossen ist. '-.
Der Abschluß 21o ist aus elastomerem Material gefertigt und meist einen erstenj
Teil 222 aus isolierendem Elastomer und einen ,zweiten Teil 224 aus leitendem ;
Elastomer auf. Eine Axialbohrung 226 verläuft durch den Abschluß hindurch.
Die Montage des Abschlusses 21o auf dem Kabel 212 erfolgte auf die oben beschriebene
üleise. Über eine Armatur 23a am Ende 232 des Abschlusses wurde
Druckmittel in die Bohrung 226 eingeführt. Die Dichtung bei 234 bewirkte eine
Aufweitung der Bohfcung 226 des allgemein rohrförmigen Abschlussee 21o und der
809848/074 9
- -is -
zylindrischen Außenfläche 23S, 24α der Isolierung 21d bzw. der Abschirmung
22a während der Montage des Abschlusses auf dem Kabel. Diese druckmittelgestützte
Montaqe ermöglicht einen leichten Zusammenbau sowie eine genaue Ausrichtung
des Abschlusses trotz dessen verhältnismäßig dickwandiger Konstruktion. Nach der Hontage liegt die Fläche 236 der Bohrung 226 mit der gewünschten
Hraft am Kabel an.
Die obige detaillierte Beschreibung bestimmter Ausführungsformen der Erfindung
erfolgt nur als Beispiel. Verschiedene Einzelheiten der Konstruktion und
des Aufhaus lassen sich abändern, ohne vom Grundgedanken der Erfindung abzuweichen
bzw. dessen Umfang zu verlassen, wie sie in den folgenden Ansprüchen festgelegt sind.
309843/0749
Claims (1)
- Patentansprüche1. / Zubehörteil für elektrische Kabel, mit einem rohrförmigen Element aus elastomerem Material, das auf eine zylindrische Oberfläche aufgebracht werden und sich auf diese auflegen soll, wenn mit diesem entsprechend zusammengebaut, ujobei eine \/orbestirnmte Auflagekraft durch die Aufweitung des rohrförmigen Elements bestimmt wird und das rohrförmig^ Element entgegengesetzte Enden aufweist, gekennzeichnet durch eine Einrichtung in dem rohrförmigen Element, die gestattet, ein Druckmittel zwischen das rohrförmige Element und die zylindrischen Oberfläche einzuführen, um die Auflagekraft während der Montage des rohrförmigen Elements auf der zylindrischen Oberfläche zu verringern, und durch eine an mindestens einem Ende des rohrförmigen Elements angeordnete Einrichtung, die ein Entweichen des Druckmittels aus dem Raum zwischen demselben und de/ zylindrischen Oberfläche an äem einen Ende verhindert.2. Zubehörteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einführen von Druckmittel eine an dem einen Ende angeordnete Druckmitteleinführeinrichtung und die Einrichtung, die das Entweichen des Druckmittels verhindert, eine Abdichtungsanordnung zwischen609848/0749- 18 der druckmitteleinführenden Einrichtung und dem einen Ende aufweisen.3. Zubehörteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdichteinrichtung eine wahlweise freigebbare Dichtung aufweist.4. Zubehörteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Einführen vnn Druckmittel eine an jedem der entgegengesetzt liegenden Enden angeürdnete druckmitteleinführende Einrichtung und die Einrichtung, die ein Entweichen des Druckmittels verhindert, eine Abdichtanordnung zwischen jeder druckmitteleinführenden Einrichtung und dem jeweiligen der entgegengesetzten Enden aufweist.5. Zubehörteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede AbdicHanardnung eine wahlweise freigebbare Dichtung aufweist.6. . - - Zubehörteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rahrförmige Element eine Innenfläche, eine Außenfläche sowie eine Wandung zwischen äer Innen- und der Außenfläche aufweist und die Einrichtung zum Einführen van Druckmittel einen Kanal zwischen der Innen- und der Außenfläche aufweisen", damit Druckmittel von einer Quelle außerhalb der wandung durdi die wandung hindurch in den Raum zwischen äer Innen- und der zylindrischen Oberfläche eintreten kann.7. Zubehörteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal sich nahe einem Ende befindet und die Einrichtung,609848/0749262164die ein Entweichen des Druckmittels v/erhindert, eine Dichtanardnunq zwischen dem Hanal und dem einen Ende aufweist.8. Zubehörteil nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Armatur, die durch die Wandung verläuft und den Hanal schafft, wcbei der Armatur einen Schaft aufweist.9. Zubehörteil nach Anspruch B1 dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft wahlweise herausnehmbar ist.1d. Zubehörteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das rahrförmige Element eine Innenfläche, eine Außenfläche und eine wandung zwischen der Innen- und der Außenfläche aufweist, die Einrichtung zum Zuführen von Druckmittel einen an jedem der entgegengesetzten Enden befindlichen Hanal aufweist, die beiden Hanäle zwischen der Innen- und der Außenfläche verlaufen, um Druckmittel aus einer außerhalb der wandung befindlichen Quelle durch die Wandung und in den Raum zwischen der Innen- und der zylindrischen Fläche einzulassen, und daß die Einrichtung, die das Entweichen des Druckmittels verhindert, eine Dicht-an-ordnung zwischen jedem Hanal und ;dem entsprechenden der entgegengesetzten Enden aufweist· |11. Zubehörteil nach Anspruch 1o, dadurch gekenn-jI zeichnet, daß die Dichtanordnung jeweils eine wahlweise freigebbare Dichtung iaufweist. i12. Zubehörteil nach Anspruch 11, ^kennzeichnet j durch eine Armatur, die durch die Wandung an jedem der Enden hindurchläuft609848/0749»Zo-
und jeweils einen der Kanäle schafft, uobei jede Armatur einen Schaft aufweist.13. Zubehörteil nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft jeweils wahlweise herausnehmbar ist.14. Verfahren zur Montage eines Zubehörteils für ein elektrisches Kabel mit einem rohrförmigen Element aus elastomerem Material* das auf eine zylindrische Fläche aufgebracht werden und sich auf diese fest auflegen kann, wenn es sich in der richtigen Zuordnung zu dieser befindet, wobei die Aufweitung des rohrförmigen Elements eine vorbestimmte Auflagekraft bewirkt und das rohrförmige Element entgegengesetzte Enden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Druckmittel zwischen das rohrförmige Element und die zylindrische Oberfläche einbringt, während man das rohrförmige Element auf die zylindrische Fläche aufbringt, und daß man gleichzeitig ein Entweichen des Druckmittels aus dem Raum zwischen dem rohrförmigen Element und der zylindrischen Fläche an mindestens einem der entgegengesetzten Enden verhin- ;" dert, damit das rohrförmige Element sich aufweitet, eine Druckmittelschicht \i zwischen dem rohrförmigen Element und da? zylindrischen Oberfläche entsteht jund die Auflagekraft während der Montaqe aeringer wird. '15. Verfahren nach Anspruch 1^, dadurch gekenn- \ zeichnet, daß man das Druckmittel an einem Ort nahe einem der entgegengesetzten Enden des rohrförmigen Elements einführt und ein Entweichen des Druckmittels verhindert, indem man eine Abdichtung zwischen dem Ort der Einführung und dem einen Ende herstellt, wodurch das Druckmittel zum anderen der beiden Enden des rohrförmigen Elements gedrückt wird.16. Verfahren nach Ansaruch 15, dadurch gekenn-80S848/Q74Szeichnet, daß das eine der entgegengesetzten Enden dasjenige Ende ist, das
zuerst auf die zylindrische Fläche aufgesetzt wird.17. Verfahren nach Anspruch 17, gekennzeichnet
dadurch, daß man das in das rohrförmige Element eingeführte Druckmittel gegen ein Entweichen aus einem Ende abdichtet, während das andere Ende während der Montage entlang der zylindrischen Oberfläche verschoben wird.18. V/erfahren nach Anspruch 17, dadurch Gekennzeichnet, daß man gleichzeitig ein Entweichen des Druckmittels am anderen der entgegengesetzten Enden ermöglicht.19. l/erfahren nach Anspruch Ik, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Druckmittel um eine Flüssigkeit handelt.20. V/erfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Flüssigkeit um ein Dl. mit guten dielektrischen Eigenschaften - wie beispielsweise Silikonöl - handelt.21. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Druckmittel um ein Bas handelt.22. Verfahren nach Anspruch-21, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Gas um ein Fluorkohlenstcffgas handelt.23. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Gas um Schwefelhexafluoridgas handelt.609848/0749
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H02G 15/18 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |