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DE2621593A1 - Verdichter mit nachkuehler - Google Patents

Verdichter mit nachkuehler

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Publication number
DE2621593A1
DE2621593A1 DE19762621593 DE2621593A DE2621593A1 DE 2621593 A1 DE2621593 A1 DE 2621593A1 DE 19762621593 DE19762621593 DE 19762621593 DE 2621593 A DE2621593 A DE 2621593A DE 2621593 A1 DE2621593 A1 DE 2621593A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aftercooler
cooling air
compressor
cooler
flaps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762621593
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sullair Europe SARL
Original Assignee
Sullair Europe SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sullair Europe SARL filed Critical Sullair Europe SARL
Priority to DE19762621593 priority Critical patent/DE2621593A1/de
Publication of DE2621593A1 publication Critical patent/DE2621593A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C29/00Component parts, details or accessories of pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C18/00 - F04C28/00
    • F04C29/04Heating; Cooling; Heat insulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Applications Or Details Of Rotary Compressors (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Verdichter mit Nachkühler
  • Die Erfindung betrifft einen Verdichter mit einem Nachkühler für die vom Verdichter gelieferte Druckluft, insbesondere einen Schraubenverdichter mit Öleinspritzung, bei dem der Nachkühler und der Ölkühler von der Kühlluft in Reihenschaltung durchströmt werden.
  • Luftgekühlte Nachkühler werden bei Verdichtern dazu verwendet, damit möglichst trockene Druckluft geliefert werden kann, wie sie zum Beispiel zum Sandstrahlen und dergleichen erwünscht ist. Im Nachkühler wird die erwärmte, vom Verdichter kommende Druckluft abgekuhlt, worauf dann in einem Abscheider das durch die Abkühlung der Druckluft freigesetzte Wasser abgezogen werden kann. Bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt können hierbei Probleme auftreten, weil das im Nachkühler entstehende Kondensat vereisen kann.
  • das das Einfrieren des Nachkühlers verhindern, wird nach der Erfindung ein den Nachkühler umgehender Kanal für die Kühlluft vorgesehen, der absperrbar und freigebbar ist. Dieser den Nachkühler umgehende Kanal kann von Hand oder automatisch dann freigegeben werden, wenn die Außentemperatur unter den Gefrierpunkt sinkt, so daß die Kühlluft aufgrund des geringeren Strömungswiderstandes im wesentlichen durch diesen Kanal strömt, der beispielsweise durch einen Schieber absperrbar ist.
  • Vorzugsweise wird eine Anordnung vorgesehen, bei der der den Nachkühler umgehende Kanal durch eine oder mehrere Klappen freigebbar ist, die in der Offenstellung den Nachkühler abdecken, so daß durch diesen keine Kühlluft mehr strömen kann und auf diese Weise mit Sicherheit ein Vereisen verhindert wird.
  • Vor allem bei Verdichtereinheiten, bei denen das Aggregat mit Zusatzgeräten in einem Außengehäuse untergebracht ist, ist es zweckmäßig, den Nachkühler in einem Kühlluftkanal anzuordnen, dessen Querschnittsfläche größer als die Kühlerfläche ist, wobei am Nachkühler eine oder mehrere Klappen angelenkt werden, die in der Schließstellung die restliche Querschnittsfläche dieses Kühlluftkanals abdecken bzw.
  • einnehmen. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es nicht erforderlich, einen eigenen Bypasskanal vorzusehen.
  • Zur Vereinfachung der Abdeckung des Nachkühlers und der Klappenanordnung kann in einem Abstand vor dem Nachkühler eine Ablenkplatte angeordnet werden, die von der Kühlluft umströmt werden kann. Beim Abdecken des Nachkühlers können sich die seitlichen Klappen an diese Ablenkplatte anlegen und auf diese Weise den Nachkühler abdecken.
  • Vorzugsweise werden solche Klappen durch eine elektrische oder hydraulische Betätigungseinrichtung verstellt, welche von einem Temperaturmeßgerät steuerbar ist, welches lediglich auf einen oberen und unteren Temperaturgrenzwert eingestellt werden kann oder auch Zwischenwerte der Außentemperatur liefert, damit die Klappen im wesentlichen stufenlos verstellt werden können.
  • Im Falle einer hydraulischen Betätigungseinrichtung für die Klappen wird bei einem Schraubenkompressor mit Öleinspritzung vorteilhafterweise das Drucköl der Öleinspritzung für die Klappenbetätigung verwendet.
  • Um das Einfrieren des Nachkühlers zu verhindern, kann nach der Erfindung im Kühlluftkanal vor dem Nachkühler oder im Nachkühler selbst eine Heizeinrichtung vorgesehen werden, die in Abhängigkeit von der Kühllufttemperatur ein- oder abgeschaltet wird. Es kann hierfür eine elektrische Heizeinrichtung oder ein Wärmetauscher vorgesehen werden, wobei im Falle eines Schraubenverdichters mit Öleinspritzung durch den Wärmetauscher vorzugsweise das erwärmte Öl der Öleinspritzung strömt, das hierbei gekühlt wird.
  • Zur Verhinderung des Einfrierens des Nachkühlers kann eine Klappensteuerung mit Bypasskanal oder eine Heizeinrichtung verwendet werden. Zur Regelung des thermischen Haushalts einer Verdichteranlage können diese beiden Vorrichtungen auch gemeinsam verwendet werden.
  • Beispielsweise Ausführungsformen nach der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen Fig. 1 schematisch einen Nachkühler mit Bypasskanal zeigt.
  • Fig. 2 stellt schematisch eine andere Anordnung des Nackühlers im Ansaugkanal einer Verdichteranlage dar.
  • Fig. 3 zeigt bei einer anderen Ausführungsform der NachkUhleranordnung die Steuerung der Klappenbetätigung.
  • Fig. 4 stellt schematisch die Anordnung eines Wärmetauschers im Kühlluftkanal dar.
  • Fig. 5 zeigt schematisch die Anordnung einer Heizeinrichtung m im Nachkühler und die Steuerung der Heizeinrichtung.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ejn Außengehäuse bezeichnet, wie es bei schallgedämpften Kompressoranlagen verwendet wird. Bei 2 wird Kühlluft angesaugt, die durch einen Nachkühler 3 strömt, in dem die vom Verdichter kommende, erwärmte Druckluft zur Wasserabscheidung abgekühlt wird. Bei Schraubenverdichtern mit Öleinspritzung kann der Ölkühler unmittelbar hinter dem Nachkühler 3 oder in Strömungsrichtung der Kühlluft hinter dem Aggregat angeordnet sein, das gleichfalls von der angesaugte Kühlluft gekühlt wird. Um das Einfrieren des Nachkühlers bei tiefen Außentemperaturen zu verhindern, ist bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ein Bypasskanal 4 vorgesehen, durch den die bei 2 angesaugte Kühlluft unter Umgehung des Nachkühlers 3 durch den Ölkühler und den Aggregatraum geleitet werden kann.
  • Zum Absperren und Freigeben des Bypasskanals 4 könnte ein Schieber vorgesehen werden, zweckmäßigerweise wird jedoch eine Klappe 5 vorgesehen, die in Fig. 1 in der'Schließstellung dargestellt ist. Durch Verschwenken der Klappe in die durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung wird der Bypasskanal 4 freigegeben und zugleich der Nachkühler 3 abgedeckt, so daß durch diesen keine Kühlluft mehr strömen kann.
  • Eine andere Ausführungsform nach der Erfindung ist in Fig. 2 wiedergegeben, wobei der Nachkühler 3 in einem Ansaugkanal 6 angeordnet ist, dessen Querschnittsfläche größer als die Kühlerfläche ist. Beiderseits des Nachkühlers 3 sind Klappen 5 angelenkt, welche zusammen mit dem Nachkühler 3 die Querschnittsfläche des Ansaugkanals 6 ausfüllen. Durch Verschwenken dieser Klappen 5 in die durch gestrichelte Linien dargestellte Offenstellung kann der Nachkühler 3 abgedeckt werden, wobei auf beiden Seiten von diesem die Kühlluft durch den Aggregatraum und dann durch den Ölkühler strömen kann.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 3 zeigt eine andere Anordnung im Bereich des Nachkühlers 3 mit einer automatischen Klappensteuerung. Ähnlich wie bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist der Nachkühler 3 in einem Ansaugkanal 6 mit großem Querschnitt angeordnet, wobei beiderseits des Nachkühlers 3 die Klappen 5 angelenkt sind. In einem Abstand vor dem Nachkühler 3 ist eine Ablenkwand 7 angeordnet, die beiderseits von der durch die Öffnung 2 in das Gehäuse 1 angesaugten Kühlluft umströmt wird. In der dargestellten Schließstellung der Klappen 5 strömt die Kühlluft durch den Nachkühler 3, während durch Verschwenken der Klappen in die durch strichpunktierte Linien wiedergegebene Offenstellung der Nachkühler 3 abgedeckt wird, da sich die Klappen 5 an die Ablenkand 7 anlegen und mit dieser ein kastenförmiges Gehäuse vor dem Nachkühler 3 bilden. Durch die Anordnung der Ablenkwand 7 kann der Schwenkbereich der Klappen 5 zum Abdecken des Nachkühlers verringert werden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 werden die Klappen 5 durch Hydraulikzylinder 8 verschwenkt, die bei 9 im Gehäuse 1 der Kompressoranlage angelenkt sind. Anstelle dieser hydraulischen Betätigungseinrichtung kann auch eine elektrisch betätigte Verstellung der Klappen 5 vorgesehen werden.
  • Die Verstellung der Klappen 5 in die Offen- oder Schließstellung wird durch ein Temperaturmeßgerät 10 gesteuert, das beispielsweise auf eine obere und untere Grenzarerttemperatur eingestellt ist, so daßytei diesen beiden Temperaturwerten schaltet oder einen Impuls für einen Schalter 11 abgibt, der in einer elektrischen Versorgungsleitung 12 angeordnet ist, die zu einem 4/2-Wegeventil 13 führt. Durch diesesWegeventil 13 wird die Druckbeaufschlagung der Hydraulikzylinder 8 gesteuert. Mit der Leitung 14 ist das Wegeventil 13 mit dem Luftansaugstutzen eines Schraubenverdichters 15 verbunden und über die Leitung 16 an die Öleinspritzleitung des Verdichters angeschlossen, durch welche unter Druck stehendes Öl in den Schraubenverdichter eingeleitet wird. In der dargestellten Schaltstellung des Wegeventils 13 sind die Hydraulikzylinder 8 über eine Leitung 17 mit dem Druck der Öleinspritzleitung so beaufschlagt, daß sie die Klappen 5 in der dargestellten Schließstellung halten. Die bei dieser Schaltstellung als Rücklaufleitung dienende Leitung 18 ist über das Wegeventil 13 mit dem Ansaugstutzen des Verdichters verb-unden. Durch Umschalten des Ventiles 13 wird der Druck der Leitung 16 über die Leitung 18 an die Hydraulikzylinder 8 gegeben, während dann über die Leitung 17 und die Leitung 14 das Rücklauföl in den Ansaugstutzen fließt und mit der Ansaugluft in den Verdichter gesaugt wird.
  • Anstelle der beschriebenen zweistufigen Steuerung der Klappenstellung kann auch eine stufenlose Verstellung der Klappen 5 vorgesehen werden.
  • Die Temperaturmessung wird vorzugsweise im Druckstutzen nach dem Nachkühler oder am Kühllufteintritt der Verdichteranlage vorgenommen.
  • Um ein Einfrieren des Nachkühlers 3 zu verhindern, wird bei der Ausführungsform nach Fig. 4 in der Ansaugöffnung 2 im Gehäuse 1 der Kompressoranlage ein Wärmetauscher 19 angeordnet, der die eintretende Kühlluft soweit erwärmt, daß ein Einfrieren im Nachkühler nicht mehr auftreten kann.
  • Bei einer solchen Ausgestaltung sind keine Klappen notwendig, die eine Umgehung des Nachkühlers freigeben. Anstelle des Wärmetauschers 19 kann auch eine andere geeignete Heizeinrichtung in der Ansaugöffnung 2 oder im Ansaugkanal vor dem Nachkühler angeordnet werden.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 ist direkt im Nachkühler 3 eine Heizeinrichtung 20 angeordnet, durch welche der Ausgang des Nachkühlers durch den Ölkreislauf des Schraubenverdichters - wie dargestellt - oder durch elektrische Energie (beispielsweise Heizstäbe) aufgeheizt wird. Mit 21 ist in Fig. 5 ein Ölbehälter mit unter Druck stehendem Öl bezeichnet. Das in diesem Ölbehälter 21 angesammelte, vom Verdichter kommende und damit erwärmte Öl kann über ein Wegeventil 22 durch die im Nachkühler eingebaute Heizschlange und danach über ein 1weiteres Wegeventil 23 zum Ansaugstutzen des Verdichters geleitet werden, wobei einerseits der Nachkühler gegen Einfrieren erwärmt und andererseits das Öl abgekühlt wird. Bei relativ hohen Außentemperaturen dagegen wird der Ölbehälter 21 über das Wegeventil 22 direkt mit dem nicht dargestellten Ölkühler |verbunden, so daß die Heizeinrichtung 20 im Nachkühler außer Betrieb ist. Diese Schaltung ist in Fig. 5 wiedergegeben. Die |}legeventile 22 und 23 werden wie das Wegeventil 13 in Fig. 3 Über das Temperaturmeßgerät 1Q mit dem Schalter ii von der 1'Stromversorgungsleitung 12 durch Magneten gesteuert.
  • Es sind verschiedene Abwandlungen der frfindungsgemäBen Ausgestaltungen möglich. So kann beispielsweise der Nachkühler auch außerhalb des Ansaugkanals einer Kompressoranlage in einem gesonderten Kühlluftkanal angeordnet werden. Anstelle der beschriebenen Klappen können auch von Hand oder durch eine Retätigungseinrichtung verstellbare Schieber vorgesehen werden2 welche zur Abdeckung des Nachkühlers über diesen geschoben werden. Bei einer Ausführungsform nach Fig. 3 beispielsweise tonerden in einem solchen Falle die den Klappen 5 entsprechenden Schieber vor den Nachkühler geschoben. Ebenso ist es möglich, eine Jalousie oder dergleichen vorzusehen, welche den Nachkühler abdeckt, wenn die Außentemperatur und damit die Kühllufttemperatur unter den Gefrierpunkt absinkt, während bei höheren Temperaturen die Kühlerfläche wieder freigegeben wird.
  • Bei der Anordnung einer Heizeinrichfung kann diese bei der Ausführungsform nach Fig. 5 auch am Eingang des Nachkühlers oder bei der Ausführungsform nach Fig. 4 innerhalb des Kühlluftkanals, beispielsweise beiderseits der Trennwand 7 angeordnet werden.
  • Während bei der Anordnung einer Heizeinrichtung im Kühlluftkanal oder im Nachkühler selbst auf einen Bypasskanal und eine Klappensteuerung verzichtet werden kann, um das Einfrieren des Nachkühlers zu verhindern, können diese beiden Ausgestaltungen gemeinsam zur Steuerung des thermischen Haushalts einer Kompressoranlage verwendet werden, die in einem Außengehäuse 1 untergebracht ist. Es kann sich hierbei um eine stationäre oder fahrbare Kompressoranlage handeln.
  • Bei einem Verdichter ohne Öleinspritzung wird vorzugsweise ein elektrischer Stellantrieb für die Klappen 5 bei der Ausführungsform nach Fig. 3 vorgesehen, der gleichfalls zweistufig oder stufenlos arbeiten kann.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. patentansprüche 1. Verdichter mit einem Nachkühler für die vom Verdichter gelieferte Druckluft, insbesondere Schraubenverdichter mit Öleinspritzung, bei dem der Nachkühler und der ölkühler von der Kühlluft in Reihenschaltung durchströmt werden, dadurch geLernzeichnet, daß ein den Nachkühler (3) umgehender Kanal für die Kühlluft vorgesehen ist, der absperrbar und freigebbar ist.
  2. 2. Verdichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Nachkühler (3) umgebende Kanal (4) durch eine oder mehrere Klappen (5) freigebbar ist, die in der Offenstellung den Nachkuhler abdecken.
  3. 3. Verdichter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachkü?iiler (3) in einem Kühlluftkanal (6) angeordnet ist, dessen Querschnittsfläche größer als die Kühlerfläche ist, und daß am Nachkühler eine oder mehrere Klappen (5) angelenkt sind, die in der Schließstellung die restliche Querschnittsfläche des Kühlluftkanals abdecken.
  4. 4. Verdichter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Abstand vor dem Nachkühler (3) eine AblenBfand (7) angeordnet ist, die von der Kühlluft umströmt werden kann.
  5. 5. Verdichter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe oder Klappen (5) durch eine Betätigungseinrichtung (8) verstellbar sind, welche von einem Temperaturmeßgerät (10) steuerbar ist.
  6. 6. Verdichter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verstellen der Klappen (5) Hydraulikzylinder (8) vorgesehen sind, die von dem unter Druck stehenden Öl der Öleinspritzung des Verdichters (15) beaufschlagt sind.
  7. 7. Verdichter, insbesondere nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erwärmen der Kühlluft eine Heizeinrichtung (19, 20) vorgesehen ist, die in dem Kühlluftkanal vor dem Nachkühler oder in diesem angeordnet ist.
  8. 8. Verdichter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung als Wärmetauscher ausgebildet ist, der von dem eqärmten Öl der Öleinspritzung des Verdichters durchströmt ist.
  9. 9. Verdichter nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Freigabe des den Nachkühler umgehenden Kanals und/oder die die Kühlluft bzw. den Nachkühler enfärmende Heizeinrichtung zweistufig oder stufenlos von einem Temperaturmeßgerät (10) steuerbar sind, durch welches die Temperatur der Kühlluft oder die Temperatur der vom Nachkühler gekühlten Druckluft feststellbar ist.
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