DE2621171A1 - Vorrichtung zum nassverspritzen von feuerfesten massen - Google Patents
Vorrichtung zum nassverspritzen von feuerfesten massenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28C—PREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
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Description
- Beschreibung und Erlauterung zur Patentanmeldung
- "Vorrichtung zum Naßverspritzen von feuerfesten Massen" Zum Vers;ritzen von feuerfesten Passen wie Spritzasbest, Steinwolle mit Zement und ähnlichen Zusammensetzungen benutzt man ausschließlich Maschinen, die die genannten feuerfesten Massen trocken einem Blasschlauch zuführen, und am Ende des Schlauches, unmittelbar im Bereich des feuerfesten Massenaustritts, wird der trockenen Nasse Wasser, z.B. mit einem Bindemittel versetzt, zugeführt.
- Der Rückprall, der bei dieser ;rt des Verspritzens entsteht, und die Staubentwicklungen sind nennenswert.
- Es ist daher vielfach versucht worden, die Nassen, bevor sie einer Spritzmaschine zugeführt werden, naß zu mischen, um sie dann, z.B. über eine Verdrängerpumpe, die aa Ende noch zusätzlich mit Luft aus dem Schlauch zum auftragen der Hasse bestickt ist, zusetzen.
- Diese Maschinen haben bei dem Eintragen von feuerfesten Massen, z.B. im Hochbau, keinen Einsatzpunkt mehr, sondern nur ganz vereinzelt.
- Der Nachteil liegt darin, daß 1. zusstzlich ein nasser Mischvorgang durchgeführt werden muß, bevor die Maschine das Platerial naß fördert.
- Das bedeutet, daß ein zusatzlicher Arbeitsvorgang für das Bedienungspersonal zur Duruhführung der Naßmischung erforderlich ist.
- 2. Das feuerfeste Material, das im hochbau verspritzt wird, wird in der Regel mit einer Schichtstärke von 30 mm aufgetragen. Das bedeutet, daß bei sehr hoher Wasserzugabe, insbesondere beim Auftragen auf Decken, eine zusitzliche statische Belastung auftritt, die das Gewicht von Gamma 0,4 - 0,5 auf 0,7 - 0,8 heraufsetzt, bevor das material ausgetrocknet ist.
- Um diese Nachteile bei der nassen Auftragstechnik für feuerfeste assn, vorzugsweise für den Hochbau, zu vermeiden und den Nachteil der trockenen feuerfesten Hassenauftragstechnik, die darin besteht, daß 1. ein den Menschen belästigender und vielfach auch gefährdender Staub beim Auftragen erzeugt wird und 2. die feuerfesten Passen nicht homogenisiert mit einem feststehenden Mischungsverhältnis gespritzt werden, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, eine Vorrichtung zum Auftragen von feuerfesten Melassen, die 1. eine staubfreie Austragstechnik und 2. ein gewünschtes Verhältnis zwischen der trockenen, feuerfesten Hasse und den flüssigen Bindungsmittel gewährleistet, zu verwenden.
- In der beiliegenden Zeichnung ist die erfindungsgenaße Vorrichtung darEestellt: mit 1 der Fülltrichter, in den das Material wie beim 'llrockenspritzverfahren aufgegeben wird; mit 2 eine Zuteilschnecke, die das material einer erfindungsgemäß angeordneten Kontinuitäts- und Nischkammer (3) zuführt.
- In dieser kammer werden die trockenen Nassen mit Flüssigkeit durch die eingesetzten Bedüsungsstutzen (4) im gewünschten Verhältnis benetzt.
- Bei den zugeführten Flüssigkeiten kann es sich auch um Nehrkompenentenlösungen handeln.
- Weiterhin bewirkt die Kontinuitätskammer, daß die zu verspritzenden Nassen beim Nischen von Flüssigkeit und trocken masse vor dem eigentlichen Verdrängerkörper einer Pumpe (5) so vorgedichtet wird, daß sie das Material luftblasenfrei dem Pumpenfördervorgang zuführt.
- Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend im einzelnen dargestellte und beschriebene Ausbildungsform beschrankt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen möglich, ohne jedoch von dem Grundgedanken abzuweichen, eine Vorrichtung zum Verspritzen von feuerfesten Massen so zu errichten, daß die feuerfesten Nassen trocken der Pumpenvorrichtung zugegeben Wterdv können und hinter dem Einzeltrichter und dem Zuteilorgan eine Kontinuitätskammer angesetzt ist, die ein Mischen der trockenen, feuerfesten Nasse mit den gewünschten Flüssigkeitsmengen garantiert und gleichzeitig dabei erfindungsgemäß eine Vorverdichtung der feuerfesten Massen zwangsläufig erzielt, so daß Zwischenraume mit Lufteinschlüssen beim Pumpenvorgang ausgeschlossen werden und ein optimiertes Verhältnis zwischen gemischter, feuerfester Masse und dem tragenden Luftstrahl am Förderschlauch-Austragsende der Vorrichtung gewährleistet ist.
- Patentanspruch: Leerseite
Claims (1)
- Patentanspruch: Vorrichtung zum Naßspritzverfahren von vorzugsweise feuerfesten passen dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zwischen dem Einzeltrichter (1) und der Förderpumpe (5) eine vorverdichtende und gleichzeitig flüssigkeitsfe ststoffvermengende Kontinuit äts-und Mischkammer (3) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762621171 DE2621171A1 (de) | 1976-05-13 | 1976-05-13 | Vorrichtung zum nassverspritzen von feuerfesten massen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19762621171 DE2621171A1 (de) | 1976-05-13 | 1976-05-13 | Vorrichtung zum nassverspritzen von feuerfesten massen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2621171A1 true DE2621171A1 (de) | 1977-12-01 |
Family
ID=5977831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762621171 Pending DE2621171A1 (de) | 1976-05-13 | 1976-05-13 | Vorrichtung zum nassverspritzen von feuerfesten massen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2621171A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2499453A1 (fr) * | 1981-02-11 | 1982-08-13 | Mathis Systemtechnik Gmbh | Procede et dispositif pour la preparation de mortiers de grosse et de petite maconnerie |
-
1976
- 1976-05-13 DE DE19762621171 patent/DE2621171A1/de active Pending
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