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DE2620972A1 - Mehrgaengiges kraftgeschaltetes bzw. -betaetigtes getriebe mit in staendigem eingriff stehenden zahnraedern - Google Patents

Mehrgaengiges kraftgeschaltetes bzw. -betaetigtes getriebe mit in staendigem eingriff stehenden zahnraedern

Info

Publication number
DE2620972A1
DE2620972A1 DE19762620972 DE2620972A DE2620972A1 DE 2620972 A1 DE2620972 A1 DE 2620972A1 DE 19762620972 DE19762620972 DE 19762620972 DE 2620972 A DE2620972 A DE 2620972A DE 2620972 A1 DE2620972 A1 DE 2620972A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
gear
attached
clutch
constant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762620972
Other languages
English (en)
Inventor
Edward James Ziegler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Doosan Bobcat North America Inc
Original Assignee
Clark Equipment Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Clark Equipment Co filed Critical Clark Equipment Co
Publication of DE2620972A1 publication Critical patent/DE2620972A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/087Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears
    • F16H3/093Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears with two or more countershafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
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    • F16H3/087Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears
    • F16H3/093Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears with two or more countershafts
    • F16H2003/0936Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears with two or more countershafts with multiple countershafts comprising only two idle gears and one gear fixed to the countershaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

  • Mehrgängiges kraftgeschaltetes bzw.-betätigtes Getriebe mit in ständigem Eingriff stehenden Zahnrädern.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftübertragungsgetriebe und insbesondere auf ein solches Getriebe mit einer Mehrheit von Vorwärts- und RUckwärtsgängen bei ständigem Zahnrädereingriff.
  • Bei Mehrstufengetrieben ist es erwünscht, die Getriebehauptteile so anzuordnen oder den Grundaufbau des Getriebes so zu treffen, daß eine Vielzahl zusätzlicher Teilioder Abänderungen leicht der Grundvorrichtung oder dem Grundaufbau zugefügt werden kann. Getriebe von dieser allgemeinen Bauart werden hauptsächlich bei auf Fernstraßen stark beanspruchten Fahrzeugen und Konstruktionsausrüstungen verwandt, welche oft auf besondere Anforderungen in beschränkter Anzahl angefertigt werden. Die Erfindung offenbart ein Getriebe, dessen Grundaufbau für die besonderen Anforderungen hinsichtlich des Aufbaues als auch des Arbeitens geändert werden kann. Das Getriebe welst eine der Eingangswelle achsgleiche Ausgangswelle auf und kann so als Getriebe mit in ständigem Eingriff befindlichen Zähnen ausgerüstetes Getriebe ausgelegt werde Ein Beispiel solcher Getriebe ist in der USA-Patentschrift 5 895 345 gezeigt und beschrieben.
  • Bei der Ausführung der Erfindung weist das bevorzugte Ausfffhrungsbeispiel einen Grundaufbau auf, der ein Getriebe mit einer Eingangswelle, einer ersten Welle oder Gegenwelle bzw. Vorgelegewelle parallel in einer gemeinsamen Ebene mit der ersten Welle oder Gegenwelle, eine Übertragungswelle, eine weitere der zweiten Welle oder Gegenwelle achsgleiche Welle und eine der Eingangswelle achsgleiche Ausgangswelle auf. Eine Eingangswelle ist auf Antrieb bzw. antriebsmäßig mit einem ersten Zahnrad verbunden, welches drehbar auf der ersten Welle gelagert ist, wobei eine erste Kupplung zur Verbindung des ersten Zahnrades mit der ersten Welle vorgesehen ist. Ein zweites Zahnrad ist drehbar auf der zweiten Welle gelagert und kämmt ständig mit dem Eingangszahnrad, wobei e zweite Kupplung das zweite Zahnrad auf Drehung mit der Gegenwelle verbindet.
  • Dritte und vierte Zahnräder sind an der ersten und der zweiten Gegenwelle befestigt und kämmen miteinander.
  • Ein fünftes Zahnrad ist an der ersten Welle befestigt und kämmt mit einem sechsten Zahnrad, welches drehbar auf der dritten Welle oder Gegènwelle gelagert ist, wobei eine dritte Kupplung das sechste Zahnrad auf Drehung mit der dritten Welle verbindet und eine vierte Kupplung die dritte Gegenwelle auf Drehung mit der zweiten Gegenwelle verbflndet E5ne der Eingangswelle gleicnachsige Ausgangswelle weist ein Ausgangswellenzahnrad auf, welches auf Drehung damit verbunden ist, wobei das Ausgangswellezahnrad in ständigem Eingriff mit einem siebten, an der dritten Gegenwelle bzw.
  • Vorgelegewele befestigten Zahnrad steht. Außerdem sind zusätzliche Treibverbindungen der Ausgangswelle mit einer dritten Vorgelegewelle vorgesehen. Die Verbindungen können eine Ubertragungswelle umfassen, an deren einem Ende ein achtes Zahnrad befestigt ist, welches im ständigen Eingriff mit dem Ausgangswellenzahnrad steht. Ein neuntes Zahnrad ist an dem anderen Ende befestigt und steht in ständigem Eingriff mit einem zehnten Zahnrad, welches auf Drehung auf der ersten Gegenwalze gelagert ist und damit mit Hilfe einer fünften Kupplung verbunden werden kann.
  • Die Erfindung umfaßt ferner eine Anordnung von Teilen bei einem umkehrbaren Mehrgeschwindigkeitsstufengetriebe mit Kraftbetätigung und ständig miteinander kämmenden Zahnrädern, welches zum wenigsten ein Paar von parallelen Vorgelegewellen aufweist, die auf Antrieb mit der Eingangswelle verbunden sind, wobei die Anordnung zum wenigsten zwei Geschwindigskeitsausführungen und drei Geschwindigkeitsausführungen eines kraftbetätigten Getriebes ergibt, bei welchem bei der Dreigeschwindigkeitsausführung, das Aus gangs wellenzahnrad antriebsmäßig sowohl mit der ersten als auch zweiten Gegenwelle verbunden ist.
  • Die Haupt ziele, Merkmale und Vorteile ergeben sich für den Fachmann verständlicher an Hand der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt eine vereinfachte, schematische Wiedergabe eines kraftgeschalteten Dreiganggetriebes mit ständig im Eingriff stehenden Zahnrädern.
  • Fig. 2 gibt eine schematische Vorderansicht in Richtung derEfeile 2-2 in Fig. 1 gesehen wieder.
  • Fig. 3 läßt eine schematische Rückansicht in Richtung der Pfeile 3-3 in Fig. 1 erkennen.
  • In Fig. 1 der Zeichnung bezeichnet das Bezugszeichen lo ein umkehrbares kraftgeschaltetes Mehrganggetriebe mit im ständigen Eingriff stehenden Zahnrädern in seiner Gesamtheit, welches eine Mehrheit von Welle; Zahnrädern und in beiden Richtungen einrückbaren Kupplungen aufweist.
  • Das Getriebe lo weist ein nicht wiedergegebenes Gehäuse auf, in welchem die Eingangswelle 14, die Ausgangswelle (Abtriebswelle) 16 und die Wellen 18, 20, 22 und 24 drehbar gelagert sind. Die Eingangswelle 14 ist beispielsweise mit einer Kupplung 26 antriebsmäßig verbunden, welche vorzugsweise die Form eines hydrodynamischen bzw. flUssigkeitsbetätigten Drehkraftwandlers bzw. Drehmomentwandlers aufweist, dessen Gehäuse zur Verbindung mit dem Antriebsglied einer geeigneten Antriebsmaschine, so einer nicht wiedergegebenen Brennkraftmaschine, eingerichtet bzw. geeignet sein kann. Außerdem kann das Kupplungsantriebsrad auch eine oder mehrere nicht wiedergegebene Pumpen einer bekannten Bauweise antreiben, wobei wenigsten eine der Pumpe dem Erzeugen von Druckflüssigkeit dient, um die verschiedenen, flUssigkeitsbetätigten Kupplungen zu betätigen und außerdem die Zahnräder und Lager des Getriebes lo zu schmieren.
  • Mit der Eingangswelle 14 ist ein Eingangszahnrad lo verbunden, welches in Treibverbindung mit einem anderen Zahnrad 52 steht. Das Zahnrad 32 ist drehbar gelagert, d.h. es kann gegenüber der Welle oder Gegenwelle 18 gedreht werden. Das Zahnrad 52 kann mit Hilfe einer Kupplung 54 auf Mitdrehen mit der Welle 18 verbunden werden. Die Kupplung. 34 kann aus einer flUssigkeitsbetätigten Mehrstufenkupplung bekannter Bauart bestehen und eine Büchse bzw. Nabenhülse 38, die in geeigneter Weise, so durch Schweißen, mit dem Zahnrad 32 verbunden ist, eine Trommel 38 mit einem Steg 40, der in geeigneter Weise, so durch Schweißen, an der Welle 18 angebracht ist, und eine Mehrheit von ineinandergeschichteten Reibplatten 42 umZssen,welche in Wechsel mit der Nabenbüchse 36 und der Trommel 58 herbverzahnt sind. Die Kupplung 54 wird durch die Beaufschlagung eines nicht wiedergebenen Kolbens mit Druckflüssigkeit betätigt, der dazu dient, die Platten42 gegeneinander zu drücken, so daß die Nabenbüchse 36 reibend mit der Trommel 38 über die Platten 42 verbunden wird, wie dies bei kraft geschalteten Getrieben mit in ständigem Eingriff befindlichen Zahnrädern üblich ist.
  • An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß ein Zahnrad 44 fest mit der Trommel 38 der Kupplung zusammengebaut ist und daß eine anderes Zahnrad 48 drehbar auf der Welle 18 gelagert ist und damit auf Mitdrehen verbunden werden kann, indem eine andere flüssigkeitsbetätigte Mehrscheibenkupplung 50 eingerückt wird, wobei die Kupplung 50 der Kupplung 34 und dem Steg spiegelbildlich gleich ist. Die Kupplung 50 ist im wesentlichen der vorbeschriebenen Kupplung 34 gleich, so daß eine weitere Beschreibung nicht notwendig ist. Außerdem ist die Welle oder Gegenwelle 18 mit einem fest auf ihr angebrachten Zahnrad 52 ausgerostet.
  • Mit dem Eingangszahnrad 30 kämmt auch ein Zahnrad 54. Das Zahnrad 54 ist drehbar auf der Welle oder Gegenwelle 20 gelagert. Das Zahnrad 54 kann mit der Welle 20 auf Mitdrehen mit Hile einer anderen flüssigkeitsbetätigten Mehrscheibenkupplung 56 verbunden werden, welche im wesentlichen der vorbeschriebenen Kupplung 54 gleich ist.
  • Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß ein Zahnrad 58 mit der Trommel der Kupplung 56 zusammengebaut ist und mit dem Zahnrad 44 kämmt. Wie es am besten in Fig. 2 zu sehen, sind die Welle 18 und 20 mit Hilfe von kämmenden Zahnrädern 44 und 58 miteinander bzw. untereinander verbunden, so daß bei einer gegebenen Drehrichtung einer dieser Wellen die andere Welle sich in der entgegengesetzten Richtung dreht. Die Welle 18 und 20 sind parallel und liegen in der gleichen horizontalen Ebene, wobei die Welle 14 gleichfalls in einer horizontalen Ebene liegt, Jedoch in der senkrechten Richtung Abstand von den Welle 18 und 20 hat. Da das Zahnrad So mit den Zahnrädern 52 und 54 kämmt, drehen sie sich demzufolge in der gleichen Richtung. Auf diese Weise bedingt das Einrücken der Kupplung 54 einen Getriebezustand, welcher willkürlich mit "RUckwSrtsantrieb" und das Einrücken der Kupplung 58 einen Getriebezustand ergibt, welcher wiederum mit "Vorwärtsantrieb" bezeichnet sein mag, natürlich Je nach der Drehrichtung der Eingangswelle 14.
  • Die Welle oder Gegenwelle 22, welche der Welle oder Gegenwelle 20 achsgleich ist, kann mit der Welle 20 auf Mitdrehen durch Einrücken einer anderen, flüssigkeitsbetätigten Mehrscheibenkupplung 6o verbunden werden, wobei die Kupplung 6o das Spiegelbild der Kupplung 56 ist und mit dieser einen gemeinsamen Steg besitzt.
  • Ein Zahnrad 62 ist drehbar auf der Welle oder Gegenwelle 22 gelagert und kann mit dieser auf Mitdrehen mit Hilfe einer Kupplung 64 verbunden werden, welche wiederum im wesentlichen der vorbeschriebenen Kupplung 34 gleich ist. Außerdem ist ein Zahnrad 66 fest auf der Welle 22 auf Mitdrehen mit dieser verbunden.
  • Eine Hilfs- oder Übertragungswelle 24 ist parallel zur Gegenwelle 18 vorgesehen und unterhalb dieser drehbar gelagert. Sie liegt, wie es am besten in Fig. 5 zu sehen ist, in anderen horizontalen und vertikalen Ebenen. An der Welle 24 ist fest ein Zahnrad 70 angebracht, welches Zahnrad 70 mit dem Zahnrad 48 kämmt.
  • Außerdem ist ein weiteres Zahnrad 72 auf der Welle 24 fest angebracht, um mit dieser zu drehen. Das Zahnrad 72 kann hiermit mit einem Zahnrad 74, welches an der Ausgangswelle 16 befestigt, kämmen. Außerdem kämmt das Ausgangswellenzahnrad auch mit dem Zahnrad 66, welches an der Welle 22 befestigt ist.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß bei dem Getriebe lo die Eingangswelle 14 und die Ausgangswelle 16 achsgleich sind, ebenso wie die Gegenwellen 20 und 22.
  • Des weiteren liegen die Wellen 18 und 20 in einer gemeinsamen horizontalen Ebene. Die Achsgleichheit der Ausgangswelle gegenüber der Eingangswelle ergibt eine kompakte Anordnung der Teile des Getriebes lo und ist für viele Getriebeausbildungen bw. -Ausführungen bei den verschiedenen Fahrzeugarten von Vorteil.
  • Durch Einrücken der Kupplung 58 wird das Getriebe in den Zustand für Vorwärts antrieb gebracht, während das EinrUcken der Kupplung 54 das Getriebe in den Zustand für den Rtickwärtsantrieb bringt. An dieser Stelle zeigt sich, daß eine erste Geschwindigkeitsstufe sowohl für Vorwärts als auch für Rückwärts geschaffen ist, während alle Zahnräder sich in ständigem Eingriff befinden, indem die Kupplung 64 eingerückt wird, so daß die Ausgangswelle 16 durch den Zahnräderzug angetrieben wird, welcherentweder die Zahnräder So, 54, 58, 44, 32, 62, 66 und 74 oder Do, 52, 52, 62, 66 und 74 umfaßt.Eine zweite hohere Geschwindigkeitsstufe ist sowohl für Vorwärts als auch für Rückwärts geschaffen, indem die Kupplung 60 eingerückt wird, so daß die Ausgangswelle 16 durch den Zahnräder zug angetrieben wird, der entweder die Zahnräder 50, 54, 66 und 74 oder do, 52, 44, 58, 66 und 74-umfaßt. Eine dritte oder noch höhere Geschwindigkeitsstufe wird sowohl für Vorwärts als auch für Rückwärts erreicht, indem die Kupplung 50 eingerückt wird, so daß die Ausgangswelle 16 durch den Zahnräder zW angetrieben wird, der entweder die Zahnräder 30, 54, 44, 48, 70, 72 und 74 oder do, 52, 48, 7o, 72 und 74 umfaßt.
  • Aus der vorangehenden Beschreibung ergibt sich, daß eine Vorwärts-Geschwindigkeitsstufe geschaffen wird, indem die Kupplungen 56 und 64 eingerückt werden, eine zweite Geschwindigkeitsstufe geschaffen wird, indem weiterhin die Kupplung 56 und anstelle der Kupplung 64 die Kupplung 60 eingerückt wird, und daß sich eine dritte Geschwindigkeitsstufe ergibt, indem noch weiter die Kupplung 56 und anstelle der Kupplung 60 die Kupplung 50 eingerückt wird. Durch Einrücken der Kupplungen 54 und 64 wird eine niedrige umgekehrte Geschwindigkeitsstufe und durch AusrUcken der Kupplung 64 und Einrücken der Kupplung 60 eine zweite umgekehrte Geschwindigkeitsstufe erreicht. Eine dritte umgekehrte Geschwindigkeitsstufe ergibt sich durch das Einrücken der Kupplungen 64 urd 50.
  • Aus dem Vorangehenden erkennt und erfasst der Fachmann leichtund schnell die neue Konzeption bzw.
  • den neuen Gedanken sowie die Merkmale der Erfindung.
  • Obwohl die Erfindung nur für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben ist, ergeben sich zahlreiche Anderungen, Abweichungen sowie Austauschungen und Ersetzungen von Aquivalenten für den Fachmann von selbst, ohne bei deren Vornahme vom Erfindungsgedanken abzuweichen. Als Ergebnis muß festgestellt werden, daß das beschriebene Ausführungsbeispiel zahlreiche Abweichungen, Abänderungen und dergleichen unterworfen werden kann, ohne von den Erfindungsgedanken abzuweichet

Claims (4)

  1. Patentansprüche.
    6 Kraftbetätigtes Mehrganggetriebe (lo) mit in ständigem Eingriff stehenden Zahnrädern, gekennzeichnet durch: a. eine Eingangswelle (14); b. ein erstes fest an der Welle (14) angebrachtes Zahnrad (So); c. eiii erstes Zahnrad (18); d. ein zweites Zahnrad (32), welches drehbar auf der ersten Welle angeordnet ist und in ständigem Eingriff mit dem Zahnrad (30) steht; e. eine erste Kupplung (34) zur Verbindung des zweiten Zahnrades (32) mit der ersten Welle (18) auf Drehen; f. eine zweite Welle Q20), welche zur ersten Welle (18) parallel ist und sich In der gleichen horizontalen Ebene wie diese befindet; g. ein drittes Zahnrad (54), welches drehbar auf der zweiten Welle gelagert ist und in ständigem Eingriff mit dem ersten Zahnrad steht; h. eine zweite Kupplung 64) zur Verbindung des dritten Zahnrades mit der zweiten Welle auf Mitdrehen; i. ein viertes Zahnrad (44),welches an der ersten Welle befestigt ist; J. ein fünftes Zahnrad (58), welches an der zweiten Welle befestigt und in ständigem Eingriff mit dem vierten Zahnrad steht; k. ein sechstes Zahnrad (5-2), welches an der ersten Welle befestigt ist; 1. eine dritte Welle (22), welche mit der zweiten Welle (20) achsgleich ist; m. eine dritte Kupplung (6o) zur Verbindung der dritten Welle und der zweiten auf Mitdrehen; n. ein siebtes Zahnrad (62), welches drehbar auf der dritten Welle gelagert ist und in ständigem Eingriff mit dem sechsten Zahnrad steht; o. eine vierte Kupplung (64) zur Verbindung des siebten Zahnrades der dritten Welle auf Mitdrehen; p. eine der Eingangswelle (14) achsgleiche Ausgangswelle (16); q. ein sechstes Zahnrad (74), welches an der Ausgangswelle befestigt ist; r. ein neuntes Zahnrad (66), welches an der dritten Welle angebracht ist und in ständigem Eingriff mit dem achten Zahnrad (74) steht.
  2. 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet das als zusätzlche Antriebsverbindung der Ausgangswelle (16) mit der ersten Welle (18) eine Vorgelegeverbindung (24, 70, 72, 48, 50) vorgesehen ist.
  3. 5. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorgelegeverbindung: a. ein zehntes Zahnrad (48), welches drehbar auf der ersten Welle (18) gelagert ist; b. eine fünfte Kupplung (50) zur Verbindung des zehnten Zahnrades (48) mit der ersten Welle (18) auf Mitdrehen; c. eine vierte Welle (24), welche der ersten Welle (18) parallel ist und in der gleichen Horizontale wie diese liegt sowie senkrecht zur ersten Welle versetzt ist; d. ein siebtes Zahnrad (70), welches an der vierten Welle befestigt ist und in ständigem Eingriff mit der zehnten Zahnrad steht; und e. ein zwölftes Zahnrad (72), welches an der vierten Welle befestigt ist und in ständigem Eingriff mit dem achten Zahnrad steht, umfaßt.
  4. 4. Getriebe nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Welle (18) und die zweite Welle (20) erste und zweite Gegenwellen bzw. Vorgelegewellen bilden.
DE19762620972 1975-06-30 1976-05-12 Mehrgaengiges kraftgeschaltetes bzw. -betaetigtes getriebe mit in staendigem eingriff stehenden zahnraedern Ceased DE2620972A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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ID=24366220

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CA (1) CA1033969A (de)
DE (1) DE2620972A1 (de)
IT (1) IT1061492B (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CA1033969A (en) 1978-07-04
IT1061492B (it) 1983-02-28

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