DE2619651A1 - Rohrzange - Google Patents
RohrzangeInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
- B25B7/06—Joints
- B25B7/10—Joints with adjustable fulcrum
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/48—Spanners; Wrenches for special purposes
- B25B13/50—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes
- B25B13/5008—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects
- B25B13/5016—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects by externally gripping the pipe
- B25B13/5025—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects by externally gripping the pipe using a pipe wrench type tool
- B25B13/5041—Spanners; Wrenches for special purposes for operating on work of special profile, e.g. pipes for operating on pipes or cylindrical objects by externally gripping the pipe using a pipe wrench type tool with movable or adjustable jaws
- B25B13/505—Pivotally moving or adjustable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
- Rohrz ange
- Die Erfindung betrifft eine Rohrzange aus zwei aneinander angelenkten, zweiarmigen, sich kreuzenden Hebeln, von denen der erste einen als Griff ausgebildeten langen Schenkel, einen eine untere, gezahnte Greifbacke aufweisenden kurzen Schenkel und einen Drehbolzen und der zweite Hebel einen als Griff ausgebildeten langen Schenkel, einen eine obere gezahnte Greifbacke aufweisenden kurzen Schenkel und einen Längs schlitz aufweist, in dem der Drehbolzen in weit geöffneter Zangenstellung verschieblich gelagert ist, wobei die das Zangenmaul bildenden Greifbackenflächen gegenüber der Zangenlängsachse abgewinkelt sind.
- Derartige bekannte Rohrzangen werden auch Wasserpumpenzangen * oder Armaturenzangen genannt und verschieben die bei geschlossener Zange gegenüberliegenden Greifbackenflächen als auch deren Ausnehmungen derart zueinander, daß nur eine der Ausnehmungen an einem Rohr voll zur Anlage gebracht werden kann und damit ein sicheres Halten von Rohren nicht gewährleistet ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Rohrzange mit abgewinkeltem Zangenmaul derart zu verbessern, daß ein sicheres Festhalten von Rohren gewährleistet ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Anlenkachse etwa in der Ebene der Greifbackenfläche des ersten Hebels angeordnet ist.
- Bei einer derartigen Zange liegt die Drehachse etwa in der Ebene der unteren Greifbackenfläche, wodurch in geöffnetem Zustand sowohl bei unverschobenem als auch verschobenem Drehbolzen die Greifbackenflächen als auch deren Ausnehmungen gleichmäßig an Rohren und anderen zu haltenden Gegenständen anliegen.
- Um zu gewährleisten, daß Rohre und Gegenstände größeren Durchmessers insbesondere auch bei verschobenem Drehbolzen sicher von den Greifbacken gehalten werden, wird vorgeschlagen, daß die untere Greifbackenfläche bis zu demjenigen Schnittpunkt mit Zähnen versehen ist, den sie bei verschobenem Drehbolzen und etwa halb geöffneter Stellung mit der dem Zangenmaul zugewandten Stirnfläche desjenigen Bereichs des zweiten Hebels bildet, der den Längsschlitz aufweist. Hierzu ist es auch von Vorteil, wenn die obere Greifbackenfläche bis zu der dem Zangenmaul zugewandten Stirnfläche desjenigen Bereichs des zweiten Hebels mit Zähnen versehen ist, der den Längsschlitz aufweist.
- Um bei verschobenem Drehbolzen zu vermeiden, daß bei geschlossener Zange die langen Schenkel aneinander liegen und die Finger des die Zange Betätigenden einklemmen, wird vorgeschlagen, daß die dem Zangenmaul abgewandte, im Bereich des Längsschlitzes liegende Stirnfläche des zweiten Hebels einen ersten Anschlag bildet, an dem bei geschlossener Zange ein erster Gegenanschlag des ersten Hebels anliegt. Diese Anschläge wirken bei jeder verschobenen Stellung des Drehbolzens zusammen und gewährleisten, daß immer ein ausreichender Abstand zwischen den stets parallelen Schenkeln besteht.
- Ferner wird vorgeschlagen, daß an der dem Zangenmaul abgewandten im Bereich des Längsschlitzes liegenden Stirnfläche des zweiten Hebels bei weit geöffneter Zange ein zweiter Gegenanschlag des ersten Hebels anliegt, wodurch die größte Öffnungsweite und die Stellung der Zange bestimmt wird, in der die Hebel zueinander verschoben werden können. Aus den gleichen Gründen ist es auch vorgesehen, daß die dem Zangenmaul zugewandte, im Bereich des Längsschlitzes liegende Stirnfläche des zweiten Hebels einen Anschlag bildet, an dem bei weit geöffneter Zange ein Gegenanschlag des ersten Hebels anliegt.
- Damit ein die Zange betätigender Rechtshänder während der Arbeit leicht erkennen kann, an welcher Stelle des Längs schlitzes sich der Drehbolzen befindet, wird vorgeschlagen, daß bei liegender Zange mit nach oben links weisendem Zangenmaul der zweite Hebel auf dem ersten liegt. Eine leichte Unterscheidbarkeit der öffnungsweiten der Zange wird dadurch geschaffen, daß auf der Außenseite des zweiten Hebels neben dem Längsschlitz Markierungen für die verschiedenen Stellungen des Drehbolzens angebracht sind.
- Geringe Außenabmessungen bei Lagerung und Verkauf weist die Zange dann auf, wenn bei nicht verschobenem Drehbolzen die langen Schenkel der beiden Hebel gleiche Länge aufweisen. Die Enden der langen Schenkel können je eine Verdickung mit je einer äußeren Abrundung von größerem Radius besitzen, wodurch sehr handliche Zangengriffe geschaffen werden, auf die größere Kräfte ausgeübt werden können.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorderansicht der geschlossenen Rohrzange mit unverschobenem Drehbolzen, Fig. 2 eine Rückansicht der geschlossenen Rohrzange mit unverschobenem Drehbolzen, Fig. 3 eine Vorderansicht der geschlossenen Rohrzange mit verschobenem Drehbolzen, Fig. 4 eine Vorderansicht der weit geöffneten Rohrzange mit verschobenem Drehbolzen.
- Die Rohr zange besteht aus einem ersten zweiarmigen Hebel 1 mit einer Bohrung für einen Drehbolzen 3 und einem zweiten zweiarmigen Hebel 2 mit einem Längsschlitz 4, durch den der Drehbolzen 3 sich erstreckt und in ihm verschieblich gelagert ist.
- Eine Verschiebung des Drehbolzens 3 ist nur dann möglich, wenn die Zange maximal weit geöffnet ist (Fig. 4), da bei geringen Offnungsgraden Ringwülste 17 des ersten Hebels 1 in Ringnuten 18 des zweiten Hebels 2 eingreifen. Zwei kurze Schenkel la, 2a der beiden Hebel 1, 2 sind gegenüber der Längsachse 6 der Zange 0 um etwa 30 abgewinkelt und bilden mit ihren Innenseiten Greifbackenflächen lc und 2c, die bei geschlossener Zange und unverschobenem Drehbolzen 3 aneinanderliegen. Bei unverschobenem Drehbolzen 3 liegt dieser bzw. die Anlenkachse 3a in Höhe der Mittelachse 5 des Zangenmauls 7, das von den Greifbackenflächen 1c, 2c gebildet wird, wobei die Greifbackenflächen 1c, 2c Ausnehmungen 1d und 2d aufweisen und die Ausnehmung 1d der unteren Greifbacke V-förmig und die Ausnehmung 2d der oberen Greifbacke kreisbogenförmig ist. Der zum Drehbolzen 3 hin gelegene Schenkel der unteren V-förmigen Greifbackenausnehmung 1d ist erheblich länger als der gegenüberliegende und erstreckt sich bis zu demjenigen Schnittpunkt, den er bei verschobenem Drehbolzen und etwa halb geöffneter Zange mit der dem Zangenmaul zugewandten Stirnfläche 8 des den Längs schlitz 4 bildenden Bereichs des zweiten Hebels 2 bildet. Die obere Greifbackenfläche 2c erstreckt sich ähnlich weit in das Maul innere bis zur Stirnfläche 8 des zweiten Hebels, wobei beide Greifbackenflächen 1c, 2c mit einer Zahnung versehen sind.
- Weist, wie in Fig. 1 gezeigt, das Zangenmaul 7 bzw. dessen Mittelachse 5 nach oben links, so liegt der zweite Hebel 2 auf dem ersten Hebel 1, wodurch der im zweiten Hebel angeordnete Längs schlitz 4 nach vorne gewandt ist und die seitlich am Längsschlitz angebrachten Markierungen 13 für die jeweilige Stellung des Drehbolzens 3 erkennbar sind. Der zweite Hebel 2 ist ähnlich einem gestreckten Z zweifach abgewinkelt, wobei der mittlere Teil 2e etwa die Länge des kurzen Schenkels 2a aufweist, den Längsschlitz 4 bildet und zwei zum Längsschlitz parallele Stirnflächen 8, 9 besitzt. Die dem Zangenmaul 7 abgewandte Stirnfläche 9 bildet eine Anschlagsfläche, an dem bei geschlossener Zange eine parallele Fläche eines ersten Gegenanschlags 10 des ersten Hebels anliegt. Bei weit geöffneter Zange liegt an der Stirnfläche 9 eine dann dazu parallel stehende Fläche eines Gegenanschlags 11 des ersten Hebels und ferner an der eine Anschlagsfläche bildenden Stirnfläche 8 eine parallel liegende Anschlagsfläche eines Gegenanschlags 12 an (siehe Fig. 4). Während die zusammenarbeitenden Anschläge 9 und 10 die Aufgabe haben, bei verschobenem Drehbolzen 3 den minimalen Abstand der langen Schenkel 1b, 2b voneinander zu bestimmen, ist es Aufgabe der Anschläge 9, 11 und 8, 12, die maximale öffnungsstellung festzulegen, in der der Bolzen bzw.
- die Hebel 1 und 2 zueinander verschoben werden können, wobei die zueinander parallelen Anschläge 11 und 12 eine Führung für die Stirnflächen 8 und 9 des mittleren Teiles 2e bilden.
- Die die Griffe bildenden langen Schenkel 1b und 2b der Hebel 1 und 2 weisen bei nicht verschobenem Drehbolzen 3 die gleiche Länge auf und besitzen an ihren Enden nach innen weisende Verstärkungen bzw. Verdickungen 14a, 14b, die an ihren unteren Außenseiten Abrundungen 15a, 15b von größerem Radius bilden.
- Der Drehbolzen 3 wird auf der Zangenrückseite durch eine angefaste Mutter 16 gehalten.
Claims (11)
- Ansprüche 4). Rohrzange aus zwei aneinander angelenkten, zweiarmigen, sich kreuzenden Hebeln, von denen der erste einen als Griff ausgebildeten langen Schenkel, einen eine untere, gezahnte Greifbacke aufweisenden kurzen Schenkel und einen Drehbolzen und der zweite Hebel einen als Griff ausgebildeten langen Schenkel, einen eine obere gezahnte Greifbacke aufweisenden kurzen Schenkel und einen Längsschlitz aufweist, in dem der Drehbolzen in weit geöffneter Zangenstellung verschieblich gelagert ist, wobei die das Zangenmaul bildenden Greifbackenflächen gegenüber der Zangenlängsachse abgewinkelt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Anlenkachse (3a) etwa in der Ebene der Greifbackenfläche (1c) des ersten Hebels (1) angeordnet ist.
- 2. Rohrzange nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die untere Greifbackenfläche (ic) bis zu demjenigen Schnittpunkt mit Zähnen versehen ist, den sie bei verschobenem Drehbolzen und etwa halb geöffneter Stellung mit der dem Zangenmaul (7) zugewandten Stirnfläche (8) desjenigen Bereichs des zweiten Hebels (2) bildet, der den Längsschlitz (9) aufweist.
- 3. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die obere Greifbackenfläche (2c) bis zu der dem Zangenmaul (7) zugewandten Stirnfläche (8) desjenigen Bereichs des zweiten Hebels (2) mit Zähnen versehen ist, der den Längsschlitz (4) aufweist.
- 4. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h gek e n n z e i c h ne t, daß die dem Zangenmaul (7) abgewandte, im Bereich des Längsschlitzes (4) liegende Stirnfläche (9) des zweiten Hebels (2) einen ersten Anschlag bildet, an dem bei geschlossener Zange ein erster Gegenanschlag (10) des ersten Hebels (1) anliegt.
- 5. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an der dem Zangenmaul (7) abgewandten im Bereich des Längsschlitzes liegenden Stirnfläche (9) des zweiten Hebels (2) bei weit geöffneter Zange ein zweiter Gegenanschlag (11) des ersten Hebels (1) anliegt.
- 6. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die dem Zangenmaul (7) zugewandte, im Bereich des Längsschlitzes (4) liegende Stirnfläche (8) des zweiten Hebels (2) einen Anschlag bildet, an dem bei weit geöffneter Zange ein Gegenanschlag (12) des ersten Hebels (1) anliegt.
- 7. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei liegender Zange mit nach oben links weisendem Zangenmaul (7) der zweite Hebel (2) auf dem ersten (1) liegt.
- 8. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß auf der Außenseite des zweiten Hebels (2) neben dem Längsschlitz (4) Markierungen (13) für die verschiedenen Stellungen des Drehbolzens (3) angebracht sind.
- 9. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß bei nicht verschobenem Drehbolzen (3) die langen Schenkel (1b, 2b) der beiden Hebel (1, 2) die gleiche Länge aufweisen.
- 10. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Enden der langen Schenkel je eine Verdickung (14a, 14b) mit je einer äußeren Abrundung (15a, 15b) von größerem Radius aufweisen.
- 11. Rohrzange nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h gek e n n z e i c h n e t, daß die dem Zangenmaul (7) zugewandte, im Bereich des Längsschlitzes (4) liegende Stirnfläche (8) des zweiten Hebels (2) in dem Bereich,der an die Greifbackenausnehmung (2d) oder die Greifbackenfläche (2c) des zweiten Hebels anqrenzt, mit Zähnen versehen ist.
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1976
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