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DE19515140A1 - Greifzange - Google Patents

Greifzange

Info

Publication number
DE19515140A1
DE19515140A1 DE1995115140 DE19515140A DE19515140A1 DE 19515140 A1 DE19515140 A1 DE 19515140A1 DE 1995115140 DE1995115140 DE 1995115140 DE 19515140 A DE19515140 A DE 19515140A DE 19515140 A1 DE19515140 A1 DE 19515140A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ridges
gripping
pliers
grooves
angle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1995115140
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Wotzka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Suki International GmbH
Original Assignee
Suki International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Suki International GmbH filed Critical Suki International GmbH
Priority to DE1995115140 priority Critical patent/DE19515140A1/de
Publication of DE19515140A1 publication Critical patent/DE19515140A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/02Jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

Greifzangen sind in unterschiedlichsten Formen und Größen bekannt und dienen dazu, Werkstücke bei der Bearbeitung drehfest zu halten oder Metallteile gegenüber einem anderen Teil zu verdrehen oder aus diesem herauszuziehen. Solche Zangen können beispielsweise Flachzangen oder Spitzzangen sein und zusätzlich andere Funktionsbereiche, etwa einen Beißzangenbereich, aufweisen. Alle diese Greifzangen besitzen zwei Greifflächen, die mit Hilfe der Handgriffe der Zange gegeneinandergepreßt werden, um das Werkstück dazwischen zu hal­ ten.
Um die Halterung des Werkstückes zwischen den Greifflächen zu verbessern, ist es bekannt, diese Greifflächen nicht glatt, sondern gerillt auszubilden. Im Regelfall verlaufen diese Rillen zueinander parallel im wesentlichen über die gesamte Greiffläche senkrecht oder parallel zur Mittelachse der Zange. Soweit bekannte Greifzangen derartige Rillen aufweisen, verlaufen diese alle in einer Richtung.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe bestand nun darin, die Haltekräfte der Greifzange zu verbessern. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rillen wenigstens einer der beiden Greifflächen in zwei unterschiedlichen Richtungen verlaufen und sich gegenseitig kreuzen. Durch eine solche Kreuzrillung oder Kordierung bekommt man erheblich bessere Haltekräfte sowohl in Längs- als auch insbesondere in Querrichtung der Zange.
Zweckmäßig ist es, die in zwei unterschiedlichen Richtungen verlaufenden Rillen so anzuordnen, daß sie sich unter einem Winkel zwischen 45 und 135°, vorzugsweise unter einem Winkel von etwa 90° kreuzen.
Die sich kreuzenden Rillen können in die Greifflächen in an sich bekannter Weise eingearbeitet werden, wie beispielsweise durch Fräsen oder anderes Einformen. Die Rillen liegen, wie bei bekannten Greifzangen, so nahe beieinander, daß sich jeweils zwischen zwei Rillen eine Rippe bildet, deren Breite in der Größenordnung der Rillenbreite liegt.
Erfindungsgemäß werden bevorzugt die gesamten Greifflächen mit einer solchen Kreuzrillung versehen, obwohl auch bestimmte Bereiche der Greifflächen ungerillt oder mit einer üblichen Quer- oder Längsrillung versehen werden können. So kann es beispielsweise zweckmäßig sein, bei einer Spitzzange die Spitze anders als den Rest der Greiffläche zu rillen. Selbstverständlich ist der Erfindungsgedanke nicht auf eine spezielle Zangenform beschränkt und betrifft auch solche Zangen, die zusätzlich im unteren Bereich der Greiffläche einen Beißzangenbereich enthalten.
Durch die Zeichnung wird der Erfindungsgedanke weiter erläutert. In dieser bedeuten
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer Greifzange nach der Erfindung und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des freien Endes einer der Greifflächen, deren unterer Teil weggebrochen ist.
In üblicher Weise besitzt die dargestellte Greifzange zwei Greifflächen 1 und 1a, die mit Hilfe von Handgriffen 2 durch Hebelwirkung in Richtung aufeinander zu gepreßt werden können, um zwischen sich ein Werkstück zu halten.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, besitzt jede der Greifflächen 1 und 1a der in Fig. 1 dargestellten Zange eine Kreuzrillung oder Kordierung, bei der zueinander parallele Rillen in zwei verschiedenen Richtungen derart verlaufen, daß sich die beiden Rillensätze gegenseitig unter einem Winkel von etwa 90° kreuzen. In Fig. 2 besitzen die in einer Richtung verlaufenden Rillen das Bezugszeichen 3 und die anderen das Bezugszeichen 4. Im unteren Bereich, der von dem freien Ende der Greifflächen abgewandt ist, sind die Greifflächen rillenfrei ausgebildet, doch können sich die Rillen selbstverständlich auch bis zum Ende der Greiffläche erstrecken. Außerdem können bestimmte Bereiche der Greifflächen Längs- oder Querrillung aufweisen, oder die beiden Greifflächen können unterschiedliche Rillung besitzen, beispielsweise Kreuzrillung mit unterschiedlichem Kreuzungswinkel.

Claims (3)

1. Greifzange, deren Greifflächen wenigstens in einem Teilbereich im wesentlichen zu einander parallele Rillen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß Rillen wenigstens einer der beiden Greifflächen in zwei unterschiedlichen Richtungen verlaufen und sich gegenseitig kreuzen.
2. Greifzange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die in unterschiedlichen Richtungen verlaufenden Rillen in einem Winkel von 45 bis 135° kreuzen.
3. Greifzange nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die in zwei unter­ schiedlichen Richtungen verlaufenden Rillen in einem Winkel von etwa 90° kreuzen.
DE1995115140 1995-04-25 1995-04-25 Greifzange Withdrawn DE19515140A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE1995115140 DE19515140A1 (de) 1995-04-25 1995-04-25 Greifzange

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DE1995115140 DE19515140A1 (de) 1995-04-25 1995-04-25 Greifzange

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19515140A1 true DE19515140A1 (de) 1996-10-31

Family

ID=7760297

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995115140 Withdrawn DE19515140A1 (de) 1995-04-25 1995-04-25 Greifzange

Country Status (1)

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DE (1) DE19515140A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29714735U1 (de) * 1997-08-16 1997-10-16 Tontarra Medizintechnik GmbH, 78573 Wurmlingen Chirurgisches Instrument, insbesondere Rohrschaftinstrument
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