DE2619315C3 - Vorrichtung zum Einholen und Ausbringen einer Ölsperre - Google Patents
Vorrichtung zum Einholen und Ausbringen einer ÖlsperreInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einholen
und Ausbringen einer ölsperre, die auf einer Wasseroberflache
ausgebreitet werden soll.
In letzter Zeit sind ölsperren unterschiedlicher
Hauarlen /um Verringern der Wasscroberflächenverschmut/iing
von Häfen, Wasserstraßen und der Höchste verwendet worden, wobei solche Verschmutzungen
in Ciestalt von ölschlick durch böswillige Handlungen gewisser Individuen oder durch Unfälle
verursacht sein können.
Bei der Verwendung einer ölsperre ist es üblich, die
Sperre um auf der Wasseroberflache ausgebreitete öllachen herumzuziehen und dann das eingeschlossene
öl mit /.weckmäßigen Mitlein zu sammeln. Zu diesem
Zweck wurden verschiedene Vorrichtungen /um Einholen und Ausbringen der ölsperre vorgeschlagen (US-PS
37 03811 und 37 31491). Hierbei wird die ölsperre
allein durch Drehen einer an Deck eines Arbeitsbootes oder an linderen geeigneten Stellen befindlichen
i'rommel oiler Spule ausgebracht und eingeholt, was mit den Nachteilen verbunden ist, daß das Einholen und
Ausbringen aufgrund Schlupfes auf der Trommel ti. dgl.
nicht zuverlässig steuerbar und mit erheblicher Mühe verbunden ist und daß c'.ie ölsperre hierbei beschädigt
werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszubilden, daß die genannten Nachteile vermieden
UiI(I (his Ausbringen und Einholen einer ölsperre leicht,
su her iinil störungsfrei bewerkstelligt werden k.iiin
I mi' V(HiU lining Zinn Einholen und Ausbringen einer
( iKpei 11· lsi ziir I .OSIiMg dieser AuIg,ibe ,.'ckciinzcichnet
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Endrollen umschlingenden endlosen Gurt, der auf seiner Außenseite mehrere Vorsprünge zum Angreifen an der
Ölsperre hat, sowie einen einstellbar gelagerten Drücker zum leichten Andrücken der ölsperre an den
endlosen Gurt, wobei der Drücker mittels einer Unterstützung nachgiebig in einem gewünschten
Abstand von der Unterseite des Drückers und der Oberseite des endlosen Gurtes gehalten ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer
ίο Zeichnungen an Ausführungsbeispielen mit weiteren
Einzelheiten näher erläutert. Es zeigt
Fig. I eine Draufsicht auf eine Ausführung einer Vorrichtung zum Einholen und Ausbringen einer
ölsperre gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach
Fig. 1,
F i g. 3 eine schematische Seitenansicht einer im Betrieb beim Ausbringen oder Einholen befindlichen
Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2, wobei Teile der Vorrichtung weggelassen und ein Teil einer ölsperre
dargestellt ist,
Fig.4 und 5 Seitenansichten zweier abgewandelter
Ausführungen einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
In den F i g. 1 und 2 sind mit dem Bezugszeichen 1 zwei Rahmen bezeichnet, die mittels Verbindungsstangen Ij zu einem einheitlichen Rahmen zusammengefügt sind und am Heck 20 eines Arbeitsbootes, einem Kai od. dgl. angeordnet sind, Eine Endrolle oder Umlenkrolle 3 ist in horizontal von dem Rahmen I nach oben ragenden Böcken 2 im wesentlichen mit horizontaler Ausrichtung drehbar gelagert. Eine weitere Endrolle la ist zwischen von den Rahmen 1 nach unten kragenden .Seitenplatten 4 ebenfalls mit im wesentlichen horizontaler Ausrichtung so gelagert, daß die Eindrolle Ja relativ zur Endrolle 3 verschoben werden kann, um den Abstand /wischen den Endrollen veränderbar zu gestalten. Am Ende jeder Seitenplatte 4 ist ein Paar von Führungen 6 angeordnet, /wischen denen ein Lagerblock 5 für die Endrolle la verschieblieh ist. Der l.agerbloek 5 ist durch Drehung einer Einstellspindel 8 bewegbar, welche in einem mit der Seitenplatte 4 verbundenen Muttcrnblock 7 verschraubt ist. Durch Drehen der Hinstellspindel kann ein um die Endrollen J, la geschlungener endloser Gurt 9 in gewünschter Weise gespannt werden. Das liniere Ende der Einstellspindel 8 ist drehbar an einem mit dem l.agerbloek 5 verbundenen )och 10 angeordnet, wahrend das obere Ende der Einstellspindel in einem von dem Rahmet, I hochragenden Stüt/pfosten Il gelagert ist. Durch Drehung der Einstellspindel 8 mit einem Schraubenschlüssel od. dgl. kann der l.agerbloek 5 also in Axialrichtuiig der Spindel verschoben werden.
In den F i g. 1 und 2 sind mit dem Bezugszeichen 1 zwei Rahmen bezeichnet, die mittels Verbindungsstangen Ij zu einem einheitlichen Rahmen zusammengefügt sind und am Heck 20 eines Arbeitsbootes, einem Kai od. dgl. angeordnet sind, Eine Endrolle oder Umlenkrolle 3 ist in horizontal von dem Rahmen I nach oben ragenden Böcken 2 im wesentlichen mit horizontaler Ausrichtung drehbar gelagert. Eine weitere Endrolle la ist zwischen von den Rahmen 1 nach unten kragenden .Seitenplatten 4 ebenfalls mit im wesentlichen horizontaler Ausrichtung so gelagert, daß die Eindrolle Ja relativ zur Endrolle 3 verschoben werden kann, um den Abstand /wischen den Endrollen veränderbar zu gestalten. Am Ende jeder Seitenplatte 4 ist ein Paar von Führungen 6 angeordnet, /wischen denen ein Lagerblock 5 für die Endrolle la verschieblieh ist. Der l.agerbloek 5 ist durch Drehung einer Einstellspindel 8 bewegbar, welche in einem mit der Seitenplatte 4 verbundenen Muttcrnblock 7 verschraubt ist. Durch Drehen der Hinstellspindel kann ein um die Endrollen J, la geschlungener endloser Gurt 9 in gewünschter Weise gespannt werden. Das liniere Ende der Einstellspindel 8 ist drehbar an einem mit dem l.agerbloek 5 verbundenen )och 10 angeordnet, wahrend das obere Ende der Einstellspindel in einem von dem Rahmet, I hochragenden Stüt/pfosten Il gelagert ist. Durch Drehung der Einstellspindel 8 mit einem Schraubenschlüssel od. dgl. kann der l.agerbloek 5 also in Axialrichtuiig der Spindel verschoben werden.
Der die Endrollen 1, la umschlingende Gurt 9 besieht
aus einem elastischem Material wie Gummi, einem
5S Kunststoff od. dgl. und ist mit einem Textilgewebe
od. dgl. verstärkt. An seiner Außenseite hat der Gurt 4
mehrere Fördervorspriinge 9a /um I ordern einer Ölsperre a in geeigneten Abstanden in Laufrichtung. Hei
der gezeigten Ausführung haben die Vorsprünge 9a
6(i Trapc/qucrschmil und bestehen aus dem gleichen
elastischen Material wie der Gurt 9 selbst, so daß sie in
l!iciteiirichluiig mit dem Gurt 9 eine Einheit bilden. Der
endlose Gurt 9 wird durch Drehen der Welle 12 der
Liidiollc J mittels eines Antriebes (unit gezeigt), wie
'■ι eines 11 ydr.iulik Moloisiid dgl. angelt lelicn
I »ii- lleziigszeklieii I I und 14 luven linen eine kille
iillil ein keltern.hl /Ulli Ubeilr.igi-n lei \η1ιμ|>
μ.ill w .111 Um Λ 111 neb rf die Welle I »del I π.Ii ι.lie I
Die Ölsperre a wird von der Wasseroberfläche eingeholt oder auf die Wasseroberfläche ausgebracht,
indem sie über den endlosen Gurt 9 gefördert wird. Um die ölsperre leicht gegen den endlosen Gurt anzudrükken
und dadurch ein Gleiten auf dem endlosen Gurt zu verhindern, ist ein Drücker 16 schwenkbar und
nachgiebig von einem geeigneten Haltetet! wie einem Paar Stützpfosten 15, 15 unterstützt, die je von einem
Rahmen 1 hochragen. Der Drücker 16 weist eine metallene Grundplatte 16a mit einem gekrümmten
Vorderabschaitt und einem ebenen Unterabschnitt
sowie drei metallenen Seitenplatten 166 auf, wobei samtliche Platten aus Stahl od. dgl. bestehen. Der
Drücker 16 ist ferner von einem Stützelement 17 wie einer Kette, einem Draht, einer Feder od. dgl. hilfsweise
unterstützt, die zwischen der Seitenplatte 166 und dem oberen Abschnitt des Slützpfostens 15 derart ausgespannt
ist, daß ein zweckmäßiger Abstand d zwischen deni Bodenteil 16a des Drückers und der Oberseite des
endlosen Gurtes 9 eingehalten wird. Der .Schwenkteil des Drückers 16 kann gleiibeweglich an jedem
Stützpfosten 15, 15 derart angeordnet sein, daß der Abstand ^zwischen dem Bodenteil 16a des Drückers 16
und der Oberseite des endlosen Gurtes 9 wahlweise in Abhängigkeit von der Art der verwendeten ölsperre
eingestellt werden kann. Die .Stützelemente 17, 17 sind derart einstellbar, daß der Drücker 16 die ölsperre nicht
übermaßig gegen den endlosen Gurt 9 andrückt Diese Stützelemente können jedoch je nach Gestalt, Gewicht
und Stützlage des Drückers 16 entfallen, wenn erforderlich. Das Be/ugszeichen I6c ist Drainage-Löchern
in dem Drücker 16 zugeordnet.
Mit der beschriebenen Vorrichtung können Ölsperren unterschiedlicher Bauarten eingeholt oder ausgebracht
werden. Bevor/.ugt wird mit Ölsperren geurbeitet,
die mehrere Schwimmkörper auf einer oder beiden Seiten einer durchgehenden flexiblen Schürze od. dgl.
mit Abstand in Längsrichtung haben.
Das Arbeiten mit der beschriebenen Vorrichtung wird nun anhand der F i g. 5 erläutert, wo die
Vorrichtung in Verbindung mit der soeben als bevorzugt beschriebenen Ölsperre gezeigt ist.
Beim Aufziehen befindet sich die Ölsperre a in
gekipptem Zustand /wischen dem endlosen Gurt 9 und dem Drücker 16, derart, daß die Vorrichtung mit einem
Fördervorsprung 9a an einem Schwimmkörper b angreift, worauf der endlose Gurt 9 durch Drehen der
F.ndrollen I, la mittels des nicht gezeigten Antriebes bewegt wird. Auf diese Weise wird die Ölsperre a
ordnungsgemäß in Richtung des Pfeiles /Ii eingeholl.
wobei die Schwimmkörper b leicht von dein Drücker 16
an den endlosen Gurt angedrückt werden. Beim Ausbringen ist die Ölsperre .7 in gleicher Weise wie oben
beschrieben /wischen dem endlosen Gurt 9 und dem Drücker 16 angeordnet. Der endlose Gurt 9 wird
entgegengesetzt angetrieben, wodurch die ölsperre a in
Richtung des Pfeiles A2 ausgebracht wird.
Die Fig.4 und 5 zeigen andere Ausführungen des
Drückers 16, der nachgiebig mittels geeigneter Halteglieder wie den Pfosten 15,15 abgestützt ist.
Der Drücker 16 gemäß Fig.4 umfaßt einen
Rollenrahmen 16t/ mit mehreren, darin parallel zur Oberseite des endlosen Gurtes 9 gelagerten Rollen. Der
Rollenrahmen I6d ist nachgiebig über Federträger 18
mit darauf aufgesetzten Druckfedern 19 an den Stützpfosten 15, 15 abgestützt. Dadurch wird ein
vorgegebener Abstand J zwischen der Unterseite der Rollen 16e, d. h. dem Boden 16a des Drückers 16 und der
Oberseite des endlosen Gurtes 9 aufrechterhalten. Jeder Federträger 18 hat eine feste f lülse 18a und einen darin
beweglichen Gleitbolzen 18c, der mit einer Schraube 186 feststellbar ist, so daß der Abstand d wahlweise
entsprechend der Bauart der verwendeten ölsperre eingestellt werden kann. Die Rollen 16e können von
einem beliebigen Antrieb angetrieben sein.
Der Drücker 16 nach F i g. 5 hat eine Bodenplatte 16a mit gekrümmten vorderen und hinteren Enden 16Aund
zwei Seitenplatten 166 und ist nachgiebig auf dieselbe Weise wie bei der Ausführung nach F i g. 4 unterstützt.
Bei den Ausführungen nach Fig.4 und 5 wird das Einholen und Ausbringen der ölsperre in gleicher
Weise bewerkstelligt wie bei der Ausführung nach den F i g. 1 bis 3.
Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist die Verwendung einer Ölsperre mit einer durchgehenden
flexiblen Schürze und mehreren in zweckmäßigen l-ängsabständen einseitig oder beidseitig angeordneten
Schwimmkörpern (s. F i g. 3) bevorzugt. Es können jedoch auch Ölsperren anderer Bauart gefördert
werden, /.. B. eine Ölsperre aus einer durchgehenden flexiblen Schürze und einem ebenfalls durchgehenden,
daran befestigten Schwimmkörper. Im letzteren Fall greifen oder beißen die Vorsprünge 9a des endlosen
Gurtes 9 in einem gewissen Ausmaß in die ölsperre, so
daß ein Gleiten /wischen dem endlosen Gurt und der Ölsperre vollständig vermieden werden kann.
Durch Handhaben der beschriebenen Vorrichtung in der oben beschriebenen Weise kann eine Ölsperre leicht
und sicher eingeholt oder ausgebracht werden, ohne daß sie dabei von dem endlosen Gurt 9 abweicht. Ferner is!
die Bewegung der Ölsperre ;/ durch ihre geringfügige
Einzwängung /wischen dem endlosen Gurt 9 und dem
Hoden 16a des Drückers 16 begrenz!. Selbst, wenn auf
die Ölsperre beim Ausbringen oder Einholen eine unvernünftige Kraft ausgeübt wird, kann eine solche
Kraft in einem gewissen Ausmaß aulgrund der Flexibilität des endlosen Gurtes 9 und der Schwenkwirkung
lies Drückers 16 gemildert werden, wodurch eine
Beschädigung der Ölsperre vermieden uerden kann.
1 lier/.u 4 Matt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Einholen und Ausbringen einer ölsperre, gekennzeichnet durch
einen Rahmen (1). an dem ein Paar Endrollen (3, Za) im wesentlichen horizontal drehbar gelagert sind,
einen die Endrollen umschlingenden endlosen Gurt (9), der auf seiner Außenseite mehrere Vorsprünge
(9a) zum Angreifen an der ölsperre (a) hat, sowie
einen einstellbar gelagerten Drücker (16) zum leichten Andrücken der ölsperre an den endlosen
Gurt (9), wobei der Drücker mittels einer Unterstützung (15; 18) nachgiebig in einem gewünschten
Abstand (d) von der Unterseite (16ajdes Drückers
und der Oberseite des endlosen Gurtes gehalten ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß die näher an der Wasseroberftäche gelegene Endrolle (3a) tiefer als die andere Endrolle
(3) angeordnet ist.
J. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drücker (16) schwenkbar
an der Unterstützung (15) gehalten ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drücker (16) mitiels Druckfedern (19) nachgiebig an den Rahmen (I)
abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endrolle (ia) in
einem verstellbaren Lagerbock (5) gelagert ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP50052008A JPS51128136A (en) | 1975-05-01 | 1975-05-01 | Device for pulling up oil fence |
| JP5200875 | 1975-05-01 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2619315A1 DE2619315A1 (de) | 1976-11-04 |
| DE2619315B2 DE2619315B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE2619315C3 true DE2619315C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
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