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DE2619170A1 - Tuerhalter - Google Patents

Tuerhalter

Info

Publication number
DE2619170A1
DE2619170A1 DE19762619170 DE2619170A DE2619170A1 DE 2619170 A1 DE2619170 A1 DE 2619170A1 DE 19762619170 DE19762619170 DE 19762619170 DE 2619170 A DE2619170 A DE 2619170A DE 2619170 A1 DE2619170 A1 DE 2619170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door holder
holder according
cam
door
cam rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762619170
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedr Fingscheidt GmbH
Original Assignee
Friedr Fingscheidt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedr Fingscheidt GmbH filed Critical Friedr Fingscheidt GmbH
Priority to DE19762619170 priority Critical patent/DE2619170A1/de
Publication of DE2619170A1 publication Critical patent/DE2619170A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C17/00Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith
    • E05C17/02Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means
    • E05C17/04Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing
    • E05C17/12Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod
    • E05C17/24Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted at one end, and with the other end running along a guide member
    • E05C17/28Devices for holding wings open; Devices for limiting opening of wings or for holding wings open by a movable member extending between frame and wing; Braking devices, stops or buffers, combined therewith by mechanical means with a movable bar or equivalent member extending between frame and wing consisting of a single rod pivoted at one end, and with the other end running along a guide member with braking, clamping or securing means at the connection to the guide member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description

  • Türhalter
  • Die Erfindung betrifft einen Türhalter für Fahrzeugtüren, im wesentlichen bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Führungsgehäuse, einer Nockenbahn und einem im Führungsgehäuse geführten, mit dem freien Ende an einem Lagerbolzen befestigten Türhalteband, wobei der Lagerbolzen außen zwei Laufrollen und mittig eine Bremsrolle trägt und die Rollen durch die beiden Befestigungsösen des Türhaltehandes auf Abstand gehalten werden, sowie aus Mitteln zur Belastung der Rollen durch Federn.
  • Es ist ein Türhalter bekannt, der aus einem U-fönsig ausgebildeten Führungsgehäuse mit zwei innenliegenden Nockenbahnen besteht, wobei die Nockenbahnen jeweils zwei Rasteinrichtungen aufweisen. Ein im Führungsgehäuse geführtes Türhalteband ist an seinem freien Ende mit einem Lagerbolzen verbunden, der drei Rollen trägt, von denen die beiden außenliegenden auf den Nockenbahnen laufen, während die mittlere Rolle an der Unterseite eines am Führungsgehäuse drehbar gelagerten Druckbügels abrollt.
  • Im Bereich der Rasteinrichtungen ist der Druckkugel mit einem quer auf diesem angeordneten und über das Führungsgehäuse hinausragenden Verbindungsträger versehen, an dem Zugfedern angehängt sind, deren anderen Befestigungspunkte in Bodennähe amFührungsgehäuse liegen. Die Herstellung des Führungsgehäuses dieses Turhalters aus Stahlblech ist nicht möglich.
  • Dadurch ergibt sich der Nachteil, daß bei bestimmten Stellungen der Türe bzw. des Türhalters während des Lackiervorganges Maximalkräfte am Türhalter in Verbindung mit verhältnismäßig hohen Temperaturen auftreten können. Hohe Isackiertemperaturen sind entscheidend dafür, daß Stahlgehäuse vorzugsweise zum Einsatz gebracht werden sollen.
  • Aufgabe der Erfindung ist, einen Türhalter zu schaffen, der im wesentlichen aus Stahlblech hergestellt ist, geräuscharm arbeitet, allen Anforderungen hinsichtlich Verschleißsicherheit entspricht, eine Mittel- und eine Offenstellung mit Endlagenbegrenzung aufweist und insbesondere den Temperaturen, die während der Lackierung eines Fahrzeuges auftreten, stendhält.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Türhalter der eingangs beschriebenen Art gelöst, der sich dadurch auszeichnet, daß das Führungsgehäuse aus Stahlblech besteht, am Gehäuse hinterendil eine federbelastete fll>ckcnstange mit einer unterseitigen Nockenbahn angelenkt ist und die Bremsrolle auf der Nockenbahn abrollt.
  • Weitere wesentliche Merkmal. der Erfindung enthalten die kennzeichnenden Merkmale der Unteransprüche 2 bis 17.
  • Anhand der Fig. 1 bis 9 wird der erfindungsgemäße Türhalter beispielhaft dargestellt und im folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf den zugfederbelasteten Türhalt er, Fig. 2 eine Seitenansicht des Türhalters nach Fig. 1, Fig. 3 den Federbalken für die Zugfedern, Fig. 4 die Nockenstange, Fig. 5 eine Draufsicht auf den druckfederbelasteten Türhalter, Fig. 6 eine Seitenansicht des Türhalters nach Fig. 5, Fig. 7 den Federbügel für die Druckfeder, Fig. 8 einen Schnitt quer durch den schenkelfederbelasteten Türhalter, Fig. 9 eine Seitenansicht des schenkelfederbelasteten Türhalters.
  • Der zugfederbelastete Türhalter (Fig. 1 bis 4) besteht aus wenigen Grundelementen, nämlich dem Führungsgehäuse 1 aus Stahlblech, der am Gehäuse 1 hinterendig angelenkten schmalen Nockenstange 2, dem Türhalteband 3 mit den Laufrollen 4 und der Bremsrolle 5, einem Federbalken 6 und zwei Zugfedern 7.
  • Das Stahlblechgehäuse 1 weist eine hintere, nach unten leicht abgewinkelte Befestigungslasche 8 in Verlängerung des Bodens 14 und zwei vordere Befestigungslaschen 9, die durch rechtwinkliges Abbiegen der Seitenwände 15 nach außen gebildet werden, auf. Es ist durch eine auf die Befestigungslaschen 9 aufgeschweißte Frontplatte 10 geschlossen, wobei die Frontplatte eine U-förmige Ausnehmung 11 besitzt, deren Breite geringer ist als die Breite des Führungsgehäuses 1. Dadurch ergeben sich Anschlagsflächen 12 für die Laufrollen 4.
  • Das bis auf die angeschweißte Frontplatte einstückig ausgebildete kasten- bzw. U-förmige Führungsgehäuse 1 besteht ferner aus dem Boden 14, den Seitenwänden 15 und den Rückfrontlaschen 16.
  • Der Boden 14 ist in zwei Laufflächen 17 durch die Kröpfung 18 unterteilt, wobei die Kröpfung den Freilauf der Bremsrolle 5 gewährleistet. Die Löcher 20 im Boden 14 dienen der Gewichtsersparnis.
  • In jeder der Seitenwände 15 ist im vorderen Bereich eine Lasche 21 freigeschnitten und rechtwinklig nach vorn gebogen. Sie dienen zur Halterung der Zugfedern 7. Die nach innen abgewinkelten Rückfrontlaschen 16 sind im Endbereich rechtwinklig so nach hinten gebogen, daß sie einen Schlitz 22 bilden, in dem die Nockenstange 2 auf dem Messingbolzen 23 drehbar gelagert ist. Die Unterkante der Nockenstange 2 ist als Nockenbahn 24 ausgebildet (Fig. 4). Die Nockenbahn weist die Anlaufschräge 25, den Garagenstellungbogen 26, den Anlaufnocken 27 und den Offenstellungbogen 28 auf. Auf der Oberkante 29 ist eine Nut 30 für die Lagerung des Federbalkens 6 vorgesehen.
  • Auf der Nockenbahn 24 rollt die Bremsrolle 5 ab. Die Bremsrolle ist mittig drehbar auf der Achse 31 gelagert und besitzt Führungskränze 32 zur Führung der Nockenstange 2 (Fig. 8). Die Achse 31, vorzugsweise aus Stahl, trägt außen ebenfalls drehbar die Laufrollen 4, die vorzugsweise aus Messing sind. Den Abstand zwischen den Rollen gewährleisten die beiden Ösen 33 des Türhaltebandes 3, die mit einem Festsitz auf der Achse 31 angeordnet sind. Das Fangband 3 hat vorderendig eine Öse 34 für die Verbindung mit der entsprechenden Türvorrichtung und weist vor den Ösen 33 einen Schlitz 35 auf, in dem die Bremsrolle 5 und der Nocken 27 Platz finden. Hierdurch wird der Schwenkwinkel des Türhaltebandes vergrößert.
  • In die Nut 30 der Nockenstange 2 ist der Federbalken 6 eingesetzt, und zwar mit der Balkennut 36 (Fig. 3). Der Federbalken ist etwa V-förmig ausgebildet und weist die beiden Haltebügel 37 mit den Kerben 38 zum Einhaken der Zugfedern 7 auf.
  • Die Gehäuseseitenwände zeigen vorzugsweise Aussparungen 39, um das Gewicht des Türhalters zu verringern.
  • Die Druck- und Schenkelfederversion des erfindungsgemäßen Türhalters sind grundsätzlich gleich aufgebaut. Sie unterscheiden sich nur in wenigen Einzelheiten.
  • Der druckfederbelastete Türhalter weist im vorderen Bereich der Seitenwände 15 hochgezogene und nach außen rechtwinklig abgebogene Laschen 40 mit einem Zapfen 41 zur konzentrischen Lagerung der Druckfedern 42 auf (Fig. 5 bis 7). In die Nut 30 der Nockenstange 2 ist der Federbügel 43 mit der Bügelnut 44 eingesetzt.
  • Der Federbügel ist im wesentlichen M-förmig ausgebildet und besitzt die Traverse 45 und die beiden Bügelschenkel 46. Die Füße der Schenkel 46 sind rechtwinklig nach vorn abgebogen und bilden die Laschen 47 mit einem hochstehenden Zapfen 48 zur konzentrischen Halterung der Druckfedern 42.
  • Die wenigsten Einzelteile erfordert der schenkelfederbelastete Türhalter (Fig. 8 und9). Bei dieser Version kann ein Federbügel oder Federbalken entfallen, wenn die Doppelschenkelfeder 49 verwendet wird.
  • Die Gehäuseseitenwände 15 weisen im hinteren Bereich rechtwinklig nach vorn ausgestellte Laschen 50 mit kleinen Kerben 51 zur Lagerung der freien Schenkel 52 der Schenkelfeder 49 auf. Etwa mittig befinden sich in den Seitenwänden 15 rechtwinklig nach hinten abgebogene Laschen 53 zur Aufnahme der Federwindungen 54.
  • Der Verbindungssteg 55 der Doppelschenkelfeder 49 ruht auf der Oberkante 56 der Nockenstange 2, wozu keine Nut vorzusehen ist, wie bei den anderen beiden Versionen. Im Anschluß an die Laschen 53 sind Freisparungen 39 zur Gewichtserleichterung vorgesehen.
  • Die Doppelschenkelfeder 49 besitzt eine flache Federkennlinie, wodurch besonders hohe Frequenzen des Schließvorganges bewältigt werden können. Die Geräuschbildung ist in diesem Fall äußerst gering. Diese Version stellt die kostengünstigste Ausführungsform dar.
  • Die Nockenbahn 24 der Nockenstange 2 ist vorzugsweise aufgerauht, damit die Bremsrolle 5 darauf einwandfrei abrollt.
  • Der erfindungsgemäße Türhalter stellt eine robuste Ausführung und dennoch eine extreme Leichtbauweise dar. Seine Montage ist sehr einfach. Er ist hitzebeständig und funktionssicher. Durch die Änderung der Federkraft und der Nockenbahn ist die Anpassung an verschiedene Anforderungen,z.B. Massenkräfte, besonders einfach. Zudem kann die Bauhöhe unter 40 mm gehalten werden, was das Ein- und Ausbauen erleichtert.

Claims (17)

  1. Ansprüche c) Türhalter für Fahrzeugtüren, im wesentlichen bestehend aus einem im Querschnitt U-förmigen Führungsgehäuse, einer Nokkenbahn und einem im Führungsgehäuse geführten, mit dem freien Ende an einem Lagerbolzen befestigten Türhalteband, wobei der Lagerbolzen außen zwei Laufrollen und mittig eine Bremsrolle trägt und die Rollen durch die beiden Befestigungsösen des Türhaltebandes auf Abstand gehalten werden, sowie aus Mitteln zur Belastung der Rollen durch Federn, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Führungsgehäuse (1) aus Stahlblech besteht, am Gehäuse (1) hinterendig eine federbelastete Nockenstange (2) mit einer unterseitigen Nockenbahn (24) angelenkt ist und die Bremsrolle (5) auf der Nockenbahn (24) abrollt.
  2. 2. Türhalter nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Bremsrolle (5) Führungskränze (32) zur Führung der Nockenstange (2) besitzt.
  3. 3. Türhalter nach Anspruch 1 und/oder 2, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Fangband (3) vor den Ösen (33) einen Schlitz (35) aufweist.
  4. 4. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ösen (33) des Fangbandes (3) durch einen Preßsitz, während die Laufrollen (4) und die Bremsrolle (5) drehbar auf der Achse (31) angeordnet sind.
  5. 5. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Unterkante der Nockenstange (2) als Nockenbahn (24) ausgebildet ist.
  6. 6. Türhalter nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Nockenbahn (24) die Anlaufschräge (25), den Garagenstellungbogen (26), den Anlaufnocken (27) und den Offenstellungbogen (28) aufweist.
  7. 7. Türhalter nach einem oder mehreren der Anspruche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daS die Nokkenstange (2) auf einem Messingbolzen (23) drehbar im Schlitz (22) angeordnet ist, wobei der Schlitz (22) durch die im Endbereich rechtwinklig nach hinten abgebogenen Ruckfrontlaschen (16) des Führungsgehäuses (1) gebildet wird.
  8. 8. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Führungsgehäuse (1) eine hintere nach unten leicht abgewinkelte Befestigungslasche (8) in Verlängerung des Bodens (14) sowie zwei vordere Befestigungslaschen (9) aufweist, die durch rechtwinkliges Abbiegen der Seitenwände (15) nach außen gebildet werden,und auf den Befestigungslaschen (9) eine Frontplatte (10) angeordnet ist, wobei die Frontplatte eine U-förmige Ausnehmung (11) besitzt, deren Breite geringer ist als die Breite des Führungsgehäuses (1).
  9. 9. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Boden (14) in zwei Laufflächen (17) durch eine Kröpfung (18) unterteilt ist.
  10. 10. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Boden (14) Löcher (20) aufweist.
  11. 11. Türhalter nach einem oder mohr ren der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nokkenstange (2) durch Zugfedern (7) belastet ist.
  12. 12. Türhalter nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß auf der Oberkante (29) der Nockenstange (2) eine Nut (30) angeordnet ist, in der der Federbalken (6) vorzugsweise mit einer Balkennut (36) eingesetzt ist, wobei der Federbalken (6) etwa V-förmig ausgebildet ist, die beiden Haltebügel (37) mit Kerben (38) aufweist, in die die oberen Bügel der Zugfedern (7) eingehakt sind, während der untere Bügel der Zugfedern (7) auf der Lasche (21) eingehakt ist, die im vorderen Bereich der Seitenwände (15) des Führungsgehäuses (1) freigeschnitten und rechtwinklig nach vorn gebogen sind.
  13. 13. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nokkenstange (2) mit Druckfedern (42) belastet ist.
  14. 14. Türhalter nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß in die Nut (30) der Nockenstange (2) der Federbügel (43) mit der Bügelnut (44) eingesetzt ist, der Federbügel im wesentlichen M-förmig ausgebildet ist und Traversen (45) sowie Bügelschenkel (46) besitzt, die Füße der Schenkel (46) rechtwinklig nach vorn abgebogen sind und Laschen (47) mit hochstehenden Zapfen (48) bilden, auf denen die Unterseite der Druckfedern (42) lagern, während die Oberseite der Druckfedern (42) auf den Zapfen (41) der Laschen (40) gelagert wird, die im vorderen Bereich der Seitenwände (15) hochgezogen und nach außen rechtwinklig abgebogen sind.
  15. 15. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nokkenstange (2) mit einer Schenkelfeder, vorzugsweise einer Doppelschenkelfeder (49) belastet ist.
  16. 16. Türhalter nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Doppelschenkelfeder (49) mit dem Verbindungssteg (55) auf der Oberkante (56) der Nockenstange (2) aufliegt, die freien Schenkel (52) in Kerben (51) der Laschen (so) lagern, die im hinteren Bereich der Gehäuseseitenwände (15) rechtwinklig nach vorn ausgestellt sind, und die Federwindungen (54) von Laschen (53) aufgenommen werden, die mittig in den Gehäuseseitenwänden (15) angeordnet und rechtwinklig nach hinten abgebogen sind.
  17. 17. Türhalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nokkenbahn (24) der Nockenstange (2) aufgerauht ist.
DE19762619170 1976-04-30 1976-04-30 Tuerhalter Pending DE2619170A1 (de)

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DE19762619170 Pending DE2619170A1 (de) 1976-04-30 1976-04-30 Tuerhalter

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2478177A2 (fr) * 1980-03-17 1981-09-18 Paumellerie Electrique Dispositif d'arret pour porte pivotante, notamment porte de vehicule automobile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2478177A2 (fr) * 1980-03-17 1981-09-18 Paumellerie Electrique Dispositif d'arret pour porte pivotante, notamment porte de vehicule automobile

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