[go: up one dir, main page]

DE2619085A1 - Schneidvorrichtung zum laengsschneiden von materialbahnen - Google Patents

Schneidvorrichtung zum laengsschneiden von materialbahnen

Info

Publication number
DE2619085A1
DE2619085A1 DE19762619085 DE2619085A DE2619085A1 DE 2619085 A1 DE2619085 A1 DE 2619085A1 DE 19762619085 DE19762619085 DE 19762619085 DE 2619085 A DE2619085 A DE 2619085A DE 2619085 A1 DE2619085 A1 DE 2619085A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
shafts
bearing
cutting device
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762619085
Other languages
English (en)
Other versions
DE2619085C3 (de
DE2619085B2 (de
Inventor
Dieter Ing Grad Gaiser
Friedrich Ing Grad Guenther
Manfred Huber
Eugen Ing Grad Kamm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE2619085A priority Critical patent/DE2619085C3/de
Priority to IT49096/77A priority patent/IT1086587B/it
Priority to GB18244/77A priority patent/GB1573035A/en
Priority to JP5002677A priority patent/JPS52134188A/ja
Priority to FR7713359A priority patent/FR2350183A1/fr
Publication of DE2619085A1 publication Critical patent/DE2619085A1/de
Publication of DE2619085B2 publication Critical patent/DE2619085B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2619085C3 publication Critical patent/DE2619085C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/12Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis
    • B26D1/14Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter
    • B26D1/24Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter coacting with another disc cutter
    • B26D1/245Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cutting member moving about an axis with a circular cutting member, e.g. disc cutter coacting with another disc cutter for thin material, e.g. for sheets, strips or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

BASF Aktiengesellschaft-
Unser Zeichen: O.Z. 31 970 Sp/DK 6700 Ludwigshafen, 27.4.1976
Schneidvorrichtung zum Längsschneiden von Materialbahnen
Die Erfindung geht aus von einer Schneidvorrichtung, die nach dem Kreisfedermesserschnittprinzip aufgebaut ist und aus durch Traversen verbundenen Wangen, in denen eine Unter- und eine Obermesserwelle gelagert sind, und aus Einstellmitteln, mittels derer die Messerwellen zueinander einstellbar sind, besteht, wobei während der Einstellung der Messerwellen die Schneidvorrichtung von der Sehneidmaschine getrennt sein kann.
Es sind Schneidvorrichtungen bekannt, bei denen das eigentliche Schneidwerkzeug durch kreisförmige Messer gebildet ist, die auf einer Untermesserwelle und einer Obermesserwelle so angeordnet sind, daß sie ineinandergreifen« In der Praxis werden in der Hauptsache drei Konstruktionsformen angewendet, die sich, abgesehen von der Ausbildung der Messer, im wesentlichen in der Lagerung der Messerwellen und deren Einstellung unterscheiden.
Bei einer nach dem Kreisfederschnitt arbeitenden Vorrichtung sind auf einer Untermesserwelle als Messer eine Vielzahl von Ringen angeordnet, die an einer ihrer Außenkanten in einem Winkel von 2° bis 3° zum Wellenradius abgeschrägt sind» Dieser Winkel wird als Freiwinkel bezeichnet. In gleicher Anzahl sind Scheiben, die an ihrer Peripherie schneidenförmig ausgebildet sind und von denen jede auf jeweils einer Muffe befestigt ist, mittels der Muffen auf einer Obermesserwelle angeordnet. Im betriebsfertig eingestellten Zustand der Schneidvorrichtung tauchen die Scheiben der Obermesserwelle geringfügig in die Lücken zwischen den als Messer dienenden Ringen der Untermesserwelle ein und werden mittels in axialer Richtung wirkender Federelemente an die abgeschrägte Fläche der Ringe gedrückt .
261/74 709846/0165 . - 2 -
Oo z„ 31 970
Zur Einstellung dieser Messerteile zueinander ist die Obermesserwelle in drei Richtungen verstellbar?
- axial zum Andrücken der Messer und
- in ihrem Abstand zur Untermesserwelle zum Einstellen des Eintauchmaßes der Messer mittels eines in den beiden Richtungen wirkenden Schneckengetriebes,
- sowie in ihrer Schrägstellung zum Einstellen der Schränkung der Messerwellen gegeneinander mit Hilfe von an beiden Wellenenden vorgesehenen exzentrisch verstellbaren, kugelförmigen Lagern, um eine sichere Berührung der Schneidflächen der Unter- und Obermesser zu gewährleisten=
Die Einstellung der Messerwellen wird in der Schneidmaschine vorgenommen, ebenso das gegenseitige Einlaufen der Schneidkanten, so daß die Schneidmaschine für die Zeit dieser Wartungsmaßnahmen dem Produktionsprozeß nicht zur Verfügung steht» Die Stillstandszeit der Schneidmaschine beträgt dadurch oft mehrere Stunden» Weiterhin ist als nachteilig anzusehen, daß die Obermesserwelle zu ihrer Einstellung an beiden Wellenenden mit einem exzentrisch verstellbaren, kugelförmigen Lager versehen ist» Mit derartigen Lagern läßt sich nur sehr schwer die Schränkung so einstellen, daß der Kreuzungspunkt in der Mitte beider MesserweIlen liegt» Außerdem ist es bei dieser Schneidvorrichtung kaum möglich, die Obermesserwelle exakt und mit ausreichender Wiederholbarkeit zu fixieren, da die axiale Einstellung und die Einstellung des Eintauchmaßes der Messer mit Hilfe eines Stellantriebs vorgenommen wird» Durch diese ungünstig ausgebildeten Einstellmechaniken und auch durch schlechte Zugänglichkeit der betreffenden Teile ist die erforderliche Präzision beim Einstellen der Messer nur schwer zu erreichen.
Eine weitere, nach dem oben genannten Prinzip aufgebaute Schneidvorrichtung, die nach dem sogenannten Rollscherschnitt verfährt, besteht im wesentlichen aus zwei, von der Schneidmaschine trennbaren, Seitenteilen, die durch Traversen in genauer Lage zueinander gehalten werden, wobei in diesen Seitenteilen Aussparungen für die Lagerung der Unter- und Obermesserwelle vorgesehen sind. Die
709846/016B " - 3 -
ο.Z-. 31 970
Untermesserwelle ist mittels Büchsen in den Aussparungen gelagert und mit Prismen festgeklemmt. Die Obermesserwelle ist an beiden Enden mit einem in Abstandsrichtung der beiden Messerwellen verschiebbaren Lager versehen, durch das diese mit Hilfe von Einstellschrauben in radialer Richtung der Welle bewegbar ist.
Somit ist nur der Achsabstand der Messerwellen zum Einstellen des Eintauchmaßes der Messer veränderbar. Zudem sind keine Federelemente für die Messer vorgesehen, so daß hohe Anforderungen an die Präzision der Messer und Zwischenringe und ihre Anordnung auf den Messerwellen gestellt werden.
Bei einer ähnlich konstruierten "Vorrichtung, die nach dem Scheiblettenschnitt arbeitet, sind als Messer auf der Unter- und Obermesserwelle dünne Scheiben mit ebenfalls rechtwinkeligen Schneidkanten eingesetzt. Die Messer wirken dabei als Federelemente<, Zur Einstellung der Andruckkraft, mit der Unter- und Obermesser gegeneinander gedrückt werden, sind bei dieser Schneidvorrichtung die Messerwellen auch in axialer Richtung zueinander verstellbar. Es fehlt jedoch auch hier die Möglichkeit, die beiden Messerwellen gegeneinander zu schränken, so daß eine gleichmäßig gute Schneidwirkung über die gesamte Anordnung der Messer auf den Messerwellen nicht sichei'gesteilt ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schneidvorrichtung bereitzustellen, bei der Unter- und Obermesserwelle außerhalb der Schneidmaschine in axialer Richtung und im Achsabstand exakt zueinander eingestellt und die Schränkung der Messerwellen gegeneinander auf einfache Weise so hergestellt werden können, daß sich die Messerwellen genau in der Mitte ihrer Längsausdehnung kreuzen. Eine diesbezügliche Einzelaufgabe ist es, eine Stellvorrichtung zur exakten axialen Einstellung einer der beiden Messerwellen zu schaffen, mit der außerdem Daten zum Vergleich von Schneidergebnissen erhältlich sind.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jede der beiden Messerwellen einerseits in einem Festlager axial und radial
709846/016S
O0Zo 31 970
spielfrei und andererseits der Wellen in einem Loslager radial spielfrei und axial verschiebbar gelagert ist, wobei das Pestlager einer der beiden Kssserwellen axial verschiebbar ist und das Festlager und Loslager der anderen Messerwelle in Abstandsrichtung der beiden Messerwellen verschiebbar und, zur Schränkung der beiden Messerwellen gegeneinander, einstellbar sind»
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Untermesserwelle in Aussparungen der Wangen&uf der Pestlagerseite mittels eines Wälzlagers in einer Büchse axial und radial spielfrei gelagert, 'rtouei die Büchse innerhalb einer Lagerbüchse axial verschiebbar und mit dieser fest verbindbar ist, und auf der Loslagerseite mittels eines Loslagers in einer Büchse radial spielfrei und axial verschiebbar gelagert, wobei die Aussparungen durch mit den Wangen lösbar verbundenen Brücken abgeschlossen sind3 und jede der Brücken je eine fixierbare Druckschraube trägt, an der jeweils ein Prisma zum Peststellen der Lagerbüchse und der Büchse vorgesehen ist»
Ferner ist die Obermesserwelle auf der Festlagerseite mittels Wälzlager in einer ersten Büchse axial und radial spielfrei und auf der Loslagerseite mittels eines Loslagers in einer zweiten Büchse radial spielfrei und axial verschiebbar gelagert, wobei die beiden Büchsen auf austauschbaren, in Aussparungen der Wangen angeordneten Auflageteilen in Abstandsrichtung der beiden Messerwellen verschiebbar und zur die Schränkung bildenden Schrägstellung der Obermesserwelle drehbar, gelagert sind =
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßeη Schneidvorrichtung sind die beiden Büchsen für die Obermesserwellenlager mittels auf ihre Oberseite wirkende, durch fixierbare Druckschrauben betätigbare Druckstücke in ihrer Lage auf den Auflageteilen festlegbar.
In der bevorzugten Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung sind die Lagerflächen der beiden Büchsen für die Obermesserwellenlager und der Auflageteile zylindrisch ausgebildet und die Zylinderachsen senkrecht zu den Achsen der Messerwellen gerichtet.
709846/0165 - 5 -
O0Z0 31 970
Die erfindungsgemäße Schneidvorrichtung zeichnet sieh weiterhin dadurch aus, daß das Wellenende der axial zu verschiebenden Messerwelle mit der Achse eines mittels eines Druckmediums betätigbaren Stellorgans verbunden ist, wobei die Achse mit einer deren Verschiebungsweg anzeigenden Keßeinrichtung in Verbindung steht.
In einer vorteilhaften Ausführungsform des Stellorgans besteht dieses aus einem pneumatisch betätigbaren Stellzylinder, dessen Achse einerseits in die Zentrumsbohrung der axial zu verschiebenden Messerwelle eingreift und andererseits der Achse mit dem Meßfühler einer Meßuhr zur Anzeige der Axialverschiebung der Messerwelle in Verbindung steht»
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schneidvorrichtung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß das Eintauchmaß der Messer der Ober- und Untermesserwelle und die die Schränkung bildende Schrägstellung einer Messerwelle durch präzise und zweckmäßig gestaltete Lager der Messerwellen sehr genau und wiederholbar eingestellt werden können= Weiterhin ist von Vorteil, daß die axiale Verschiebung einer der Messerwellen fein dosiert und genau sowie unter Messung der Stellkraft und des Verschiebungsweges vorgenommen werden kann, so daß aus den Einstelldaten Rückschlüsse auf die Genauigkeit der Messerwellen und den Zustand der Messer gezogen werden können« Darüberhinaus wird durch die erfindungsgemäße Lagerung der Messerwellen verhindert, daß diese bei stoßartiger Belastung, z.Bo. durch Klebestellen der Materialbahn, auseinandergedrückt und dadurch beschädigt werden- Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch den Einsatz eines Peinregelgetriebes die Geschwindigkeiten der Ober- und Untermesser kontinuierlich zu regeln und abgleichbar sind. Schließlich ist es noch für die Wirtschaftlichkeit der Schneidvorrichtung von Bedeutung, daß die Stillstandszeit der Schneidmaschine beim Messerwechsel auf weniger als ein Zehntel der bisher üblichen Stillstandszeit verringert ist.
Nachfolgend wird die erfindungsgemäße Schneidvorrichtung anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
709846/0168 -e -
0oz. 31 970
Es zeigen
Fig. 1 eine Gesamtansicht der Schneidvorrichtung Fig. 2 eine Seitenansicht der Schneidvorrichtung Fig. 3 eine Gesamtansicht eines Lagers der Obermesserwelle Fig. h eine Schnittansicht des Stellorgans für die axiale Verschiebung der Untermesserwelle
Figur 1 veranschaulicht den Gesamtaufbau der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung, die für die Einstellung der Messerwellen 2, 3 und das Einlaufen der Messer 4, 5 von der Schneidmaschine (in den Zeichnungen nur teilweise dargestellt) trennbar ist» In zwei durch Traversen 6 in genauer Lage zueinander gehaltenen Wangen 7 sind die Untermesserwelle 2 und die Obermesserwelle 3 gelagert»
Die Untermesserwelle 2 ist auf der Festlagerseite in einem Wälzlager 8a, das zur Einstellung der Untermesserwelle mittels einer Büchse in einer Lagerbüchse axial verschiebbar angeordnet ist, axial und radial spielfrei gehalten» Während des Betriebs der Schneidvorrichtung sind die Büchse 8 mit dem Wälzlager 8a und die Lagerbüchse 9 mittels Verschraubung fest miteinander verbunden, beispielsweise durch auf die an beiden Enden mit einem Außengewinde versehene Büchse 8 aufschraubbare Teile, die die Lagerbüchse 9 einspannen» Auf der Loslagerseite wird die Untermesserwelle 2 beispielsweise durch ein Nadellager 8b, das ebenfalls in einer Büchse 11 aufgenommen ist, radial spielfrei und axial verschiebbar geführt .
L Die Lagerbüchse 9 und die Büchse 11 liegen in zur Vorderfront der _, Schneidvorrichtung offenen Aussparungen der Wangen 7 (Fig. 2). Über der offenen Seite der Aussparungen ist jeweils eine Brücke 12 mit den Wangen 7 durch Schrauben und Stifte fest und lagegenau verbunden. In den Brücken 12 ist durch Gewinde je eine Druckschraube 13 geführt, an der ein Prisma 14 so befestigt ist, daß dieses durch Drehen der Druckschraube 13 mit seinem Einschnitt 15 gegen die Lagerbüchse 9 bzw. die Büchse 11 zu deren Feststellung drückbar ist. Mit den Kontermuttern 16 können die Druckschrauben 13 und damit die Prismen 14 gegen unerwünschte Verstellung gesichert werden.
709846/0166
ο.ζ. 31 970
Für die Lagerung der Obermesserwelle 3 sind ebenfalls auf der Festlagerseite ein Wälzlager und auf der Loslagerseite beispielsweise ein Nadellager vorgesehen» Beide Lager sind jeweils in einer Büchse 18 gehalten (Fig» 3), die mittels eines Auflageteils 19 und eines Druckstücks 26 in einer Aussparung der Wange 7 angeordnet ist.
Die Büchse 18 gemäß der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein quaderförmiger Körper, der aus einem beidseitig abgeflachten Zylinder gebildet und an den abgeflachten Seiten 20 zur Aufnahme des Lagers der Obermesserwelle 3 durchbohrt ist. Die zylindrischen Flächen der Büchse 18 werden als Führungs- und Lagerflächen benötigt, mit deren unterer Fläche die Büchse 18 zur exakten Positionierung und Fixierung der Wellenlager auf dem Auflageteil 19 verschiebbar liegt. Das Auflageteil 19 besitzt dazu eine der Fläche der Büchse 18 angepaßte zylindrische Innenwölbung und ist dabei so in einer Aussparung der Wange austauschbar angeordnet, daß die Zylinderachsen der Büchse 18 und der Obermesserwelle 3 senkrecht zueinander gerichtet sind» Es ist dadurch möglich, die Obermesserwelle 3 in Richtung zur Untermesserwelle 2 zu verschieben und durch unterschiedlich dicke Auflageteile 19 auf der Festlagerseite und Loslagerseite schräg zu stellen, so daß die horizontalen Mittelachsenebenen der beiden Messerwellen 2, 3 einen die Schränkung der Messerwellen 2, 3 gegeneinander darstellenden Winkel bilden» Es ist damit auf einfache Weise erreichbar, daß durch Anfertigen von Auflageteile-Paaren mit lehrengleichen Toleranzen der Kreuzungspunkt der beiden Messerwellen 2, 3 in der Wellenmitte liegt»
Zur Einstellung des Abstandes der beiden Messerwellen 2, 3 und damit des Eintauchmaßes der Messer 4, 5 ist an der Stirnseite jeder Büchse 18 ein mit einem Feingewinde versehener Bolzen 22 befestigt, der mit Hilfe einer Mutter 23 nach einer der Gewindesteigung entsprechenden Skaleneinteilung bewegbar ist» Die Mutter 23 ist dabei im Ausschnitt 24 eines auf der Wange 7 vorzugsweise mittels Schrauben befestigten Wangenoberteils 25 gehalten 'Pig» 2).
Zum Feststellen der beLden Büchsen 18 dient jeweils das über diesen angeordnete und der oberen zylindrischen P Lache der Büchse 18
7 f) Π 0 4 0 / Q 1 6 5 - R -
ο.ζ. 31 970
angepaßte Druckstück 26, das an einer Druckschraube 27 lose befestigt ist. Durch Drehen der Druckschrauben 27, die in den Wangen 7 durch Gewinde geführt sind, können die Druckstücke 26 gegen die obere zylindrische Fläche der beiden Büchsen 18 gedrückt werden, wobei durch jeweils eine Kontermutter 28 die Fixierung der Büchsen 18 gesichert werden kann« Zur seitlichen Führung der Druckstücke 26, sowie auch der beiden Auflageteile 19, sind die Aussparungen der Wangen 7 mit Führungsleisten 29 versehen.
Zur Herstellung des Kontaktes zwischen Untermesser 4 und Obermesser 5, die nach der bekannten, nach dem eingangs beschriebenen Kreisfederschnitt arbeitenden Schneidmaschine ausgeführt sind, ist die Untermesserwelle 2 - wie bereits erläutert - mittels der Lagerbüchse 9 und der Büchse 11 in den Aussparungen der Wangen 7 axial verschiebbar gehalten» Die erforderliche Verschiebung wird durch ein mittels eines Druckmediums betätigbares Stellorgan 30 (Fig„ 4), vorzugsweise durch einen pneumatischen Stellzylinder, vorgenommen. Das aus drei miteinander verschraubten Teilen 31, 32, 33 bestehende Gehäuse des Stellzylinders 30 besitzt an der Stirnseite des Gehäuseunterteils 31 eine Ausdrehung 34, mit der sich der Stellzylinder beim Anschrauben an die Außenseite der Wange 7 auf der Loslagerseite auf dem Flansch der Büchse 11 der Untermesserwelle 2 zentriert. Eine Zentrierung ist auch über mindestens zwei Paßschrauben möglich» Zwischen Gehäuseunterteil 31 und Gehäusemittelteil 32 ist eine Rollmembran 35 und zwischen Gehäusemittelteil 32 und Gehäuseoberteil 33 eine weitere, kleinere Rollmembran 36 eingespannt. Im Zentrum des Gehäuses 31, 32, 33 ist eine Achse 40 verschiebbar angeordnet, die mit ihrem spitzen Ende 41 zum axialen Verschieben der Untermesserwelle 2 durch eine öffnung in der Stirnwand des Gehäuseunterteils 31 in die Zentrumsbohrung der Untermesserwelle 2 eingreift» Diese Achse 40 ist nahe dem spitzen Ende 41 mit einem Achsbund 43 versehen, der zusammen mit einer am anderen Ende der Achse 40 aufgeschraubten Mutter 39 einen Deckel 38 mit der Kontur des Gehäuseinnenraums und ein Zwischenstück 57 mit T-Profil einspannt., Dabei ist zwischen dem Deckel 38 und dem Zwischenstück 37 einerseits die größere RoILmerbran 35 und zwischen der Mutter 39 und dem Zwischenstück 37 andererseits die kLeinere Rollmembran 56
7 Π Π Π A fi / 0 1 6 5 _ () _
eingeklemmt. Die Achse 40 wird damit im wesentlichen mittels der Rollmembran 35, 36 im Gehäuse 31, 32, 33 geführt. Auf der Achse ist eine an der Stirnwand des Gehäuseunterteils 31 sich abstützende Schraubenfeder 42 angeordnet, die gegen den Achsbund 43 drückt und deren Rückstellkraft zwischen 500 ρ und 2 000 p, vorzugsweise zwischen 600 ρ und 85Ο ρ liegt« Auf die Stirnseite des durch eine Öffnung im Gehäuseoberteil 33 ragenden Achsendes 44 ist der Meßfühler 45 einer Meßuhr 46 aufgesetzt« Diese wird von einem Halter 47 getragen, der an der Stirnseite des Gehäuseoberteils 33 befestigt ist. Zum axialen Verschieben der Untermesserwelle 2 wird die im wesentlichen durch die beiden Rollmembranen 35, 36 gebildete Kammer im Gehäuse 31, 32, 33 beispielsweise mit Druckluft beaufschlagt, wobei der Druck mittels eines handeis Glichen regelbaren Druckminderventils 48, das mit einem Manometer ausgestattet ist, einstellbar ist. An der Meßuhr 46 kann_dann die Axialverschiebung der Untermesserwelle 2 abgelesen werden» Im drucklosen Zustand des Stellzylinders 30 wird die Achse 40 durch die Schraubenfeder 42 von der Untermesserwelle 2 entfernt und in ihre Ruhestellung gebracht.
Die wirksame Stellkraft Pn (in Kilopond) des Stellzylinders 30 errechnet sich nach der Beziehung
Ps(99,78) = [I1 - a£] ο P-Pp
aus folgenden Größen, wobei die in runden Klammern angegebenen Werte ein AusfUhrungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schneidvorrichtung betreffent
A. = Zylinderfläche der großen Rollmembran in cm ( 38,5)
A„ = Zylinderfläche der kleinen Rollmembran in cm (7»1)
ρ = am Manometer angezeigter Druck in kp/cm (3,2) Fp = Rückstellkraft der Schraubenfeder in kp (0,7)
Die Walkreibung der Rollmembran soll dabei vernachlässigbar gering sein.
Durch die Druck- und Weganzeige stehen bei der Einstellung der Messerwellen 2, 3 Daten zur Verfügung, die mit den Schneidergeb-
709846/0165 - 10 -
o„z. 31 970
nissen verglichen werden können, so daß beispielsweise mittels einer statistischen Auswertung die Einstellung der Messerwelle optimiert werden kann. Ferner gibt der vom Druck abhängige Verschiebungsweg der Untermesserwelle 2 Aufschluß über die Genauigkeit der Abstandsmaße der Unter- und Obermesser 4,5 bzw. über den Zustand der Messer, da die für einen bestimmten Verschiebungsweg notwendige Kraft von der Anzahl der gleichzeitig in Kontakt kommender Unter- und Obermesser abhängt.
Der Antrieb der Untermesserwelle 2 erfolgt in bisher üblicher Weise von einem Elektromotor, während die Obermesserwelle 3 bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung über ein handelsübliches Peinregelgetriebe - beispielsweise mit einem Übersetzungsverhältnis 1 : 1,4 von der Untermesserwelle 2 angetrieben wirdo Durch dieses Feinregelgetriebe ist ein genauer Abgleich der Messergeschwindigkeiten möglich, was besonders bei Veränderung der Durchmesser der Obermesser 5 nach deren Nachschliff von Bedeutung ist. Diese zweckmäßige Ausgestaltung des Messerwellenantriebs wirkt sich vorteilhaft auf die Schnittqualität und die Standzeit der Unter- und Obermesser aus.
709846/0165
- li -

Claims (7)

o„z. 51 970 Patentansprüche
1. \ Schneidvorrichtung nach dem Kreisfederschnittprinzip bestehend
aus durch Traversen verbundenen Wangen, in denen eine Unter- und eine Obermesserwelle gelagert sind, und aus Einstellmitteln, mittels derer die Messerwellen zueinander einstellbar sind, wobei während der Einstellung der Messerwellen die Schneidvorrichtung von der Schneidmaschine getrennt sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden Messerwellen (2, 3) einerseits in einem Pestlager (8a) axial und radial spielfrei unr1 andererseits der Wellen (2, 3) in einem Loslager (8b) radia". spielfrei und axial verschiebbar gelagert ist, wobei das Pestlager (8a) einer der beiden Messerwellen (2) axial verschiebbar ist und das Pestlager (8a) und Loslager (8b) der anderen Messerwelle (3) in AbStandsrichtung der beiden Messerwellen (2,3) verschiebbar und, zur Schränkung der beiden Messerwellen (2, 3) gegeneinander, einstellbar sindo
2. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Untermesserwelle (2) in Aussparungen der Wangen (7) auf der Pestlagerseite mittels eines Wälzlagers (8a) in einer Büchse axial und radial spielfrei gelagert ist, wobei die Büchse innerhalb einer Lagerbüchse (9) axial verschiebbar und mit dieser fest verbindbar ist, und auf der Loslagerseite mittels eines Loslagers (8b) in einer Büchse 11 radial spielfrei und axial verschiebbar gelagert ist, wobei die Aussparungen durch mit den Wangen (7) lösbar verbundene Brücken (12) abgeschlossen sind, und jede der Brücken (12) je eine fixierbare Druckschraube (13) trägt, an der jeweils ein Prisma (I1J) zum Peststellen der Lagerbüchse (9) und der Büchse (11) vorgesehen ist,
3. Schneidvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Obermesserwelle (3) auf der Pestlagerseite mittels eines Wälzlagers (8a) in einer ersten Büchse (18) axial und radial spielfrei und auf der Loslagerseite mittels eines Loslagers (8b) in einer zweiten Büchse (18) radial spielfrei und
709846/0165 - 12 -
O0Z0 31 970
axial verschiebbar gelagert ist, wobei die beiden Büchsen (18) auf austauschbaren, in Aussparungen der Wangen (7) angeordneten Auflageteilen (19) in Abstandsrichtung der beiden Messerwellen (2, 3) verschiebbar und zur die Schränkung bildenden Schrägstellung der Obermesserwelle (3) drehbar- gelagert sind»
4. Schneidvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Büchsen (18) für die Obermesserwellenlager mittels auf ihre Oberfläche wirkende, durch fixierbare Druckschrauben (27) betätigbare Druckstücke (26) in ihrer Lage auf ;'.:.;; Auflagst eilen (19) festlegbar sind»
5. Schneidvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerflächen der beiden Büchsen (18) für die Obermesserwellenlager und der Auflageteile (19) zylindrisch ausgebildet und die Zylinderachsen senkrecht zu den Achsen der Messerwellen (2, 3) gerichtet sind»
6. Schneidvorrichtung nach dem Kreisfederschnittprinzip, bestehend aus durch Traversen verbundene Wangen, in denen eine ünter- und eine Obermesserwelle gelagert sind, und aus Einstellmitteln, mittels derer die Messerwellen zueinander einstellbar sind, wobei während der Einstellung der Messerwellen die Schneidvorrichtung von der Schneidmaschine getrennt sein kann, dadurchgekennzeichnet, daß das Wellenende der axial zu verschiebenden Messerwelle mit der Achse (40) eines mittels eines Druckmediums betätigbaren Stellorgans (30) verbunden ist, wobei die Achse (40) mit einer deren Verschiebungsweg anzeigenden Meßeinrichtung (46) in Verbindung steht»
7. Schneidvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellorgan (30) ein pneumatisch betätigbarer Stellzylinder ist, dessen Achse (40) einerseits in die Zentrumsbohrung der axial zu verschiebenden Messerwelle (2) eingreift und andererseits der Achse (40) mit dem Meßfühler (45) einer Meßuhr (46) zur Anzeige der Axialverschiebung der Messerwelle (2) in Verbindung steht.
709846/0165
BASF Aktiengesellschaft Zeichn.
DE2619085A 1976-05-03 1976-05-03 Schneidvorrichtung zum Längsschneiden von Materialbahnen Expired DE2619085C3 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2619085A DE2619085C3 (de) 1976-05-03 1976-05-03 Schneidvorrichtung zum Längsschneiden von Materialbahnen
IT49096/77A IT1086587B (it) 1976-05-03 1977-04-22 Dispositivo di taglio per il taglio longitudinale di materiale in nastro
GB18244/77A GB1573035A (en) 1976-05-03 1977-05-02 Slitting device for lengthwise slitting of webs
JP5002677A JPS52134188A (en) 1976-05-03 1977-05-02 Apparatus for shearing strip member in longitudinal direction
FR7713359A FR2350183A1 (fr) 1976-05-03 1977-05-03 Dispositif de coupe pour couper longitudinalement u n materiau en bandes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2619085A DE2619085C3 (de) 1976-05-03 1976-05-03 Schneidvorrichtung zum Längsschneiden von Materialbahnen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2619085A1 true DE2619085A1 (de) 1977-11-17
DE2619085B2 DE2619085B2 (de) 1980-10-02
DE2619085C3 DE2619085C3 (de) 1981-08-13

Family

ID=5976728

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2619085A Expired DE2619085C3 (de) 1976-05-03 1976-05-03 Schneidvorrichtung zum Längsschneiden von Materialbahnen

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS52134188A (de)
DE (1) DE2619085C3 (de)
FR (1) FR2350183A1 (de)
GB (1) GB1573035A (de)
IT (1) IT1086587B (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19632438A1 (de) * 1996-08-12 1998-02-19 Emtec Magnetics Gmbh Messer-Zustell-Vorrichtung für Schneide-Anlagen für Bänder, insbesondere Magnetbänder
CN106272627A (zh) 2016-08-31 2017-01-04 珠海市鹰标机电有限公司 切肉机
CN120985757B (zh) * 2025-10-23 2026-01-06 江苏斯凯氟复合材料有限公司 一种高温布加工用自动分切装置及其夹紧分切方法

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE307727C (de) *
DE515732C (de) * 1929-12-08 1931-01-10 Goebel A G Vorrichtung zum Laengsschneiden
DE1156635B (de) * 1961-08-09 1963-10-31 Karl Rud Dienes Fabrikationsge Druckmittelbetaetigter Messerhalter fuer Rollenschneidmaschinen
DE1297580B (de) * 1966-04-01 1969-06-19 Martini Buchbindereimaschinen Justierlehre zum Einjustieren des Obermessers einer Messeranordnung

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1662871A (en) * 1926-11-13 1928-03-20 George W Swift Jr Inc Angularly-adjustable rotary cutter, slitter, creaser, and the like
US2299650A (en) * 1940-04-23 1942-10-20 Interchem Corp Rotary cutting and scoring mechanism
US3326439A (en) * 1964-09-15 1967-06-20 Harris Intertype Corp Preloading structure for cooperating cylinders
US3376620A (en) * 1966-01-03 1968-04-09 Kimberly Clark Co Drive mechanism for bowed rolls

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE307727C (de) *
DE515732C (de) * 1929-12-08 1931-01-10 Goebel A G Vorrichtung zum Laengsschneiden
DE1156635B (de) * 1961-08-09 1963-10-31 Karl Rud Dienes Fabrikationsge Druckmittelbetaetigter Messerhalter fuer Rollenschneidmaschinen
DE1297580B (de) * 1966-04-01 1969-06-19 Martini Buchbindereimaschinen Justierlehre zum Einjustieren des Obermessers einer Messeranordnung

Also Published As

Publication number Publication date
JPS52134188A (en) 1977-11-10
FR2350183B1 (de) 1982-10-22
IT1086587B (it) 1985-05-28
FR2350183A1 (fr) 1977-12-02
GB1573035A (en) 1980-08-13
DE2619085C3 (de) 1981-08-13
DE2619085B2 (de) 1980-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3045440C2 (de)
DE2949350C2 (de) Vorrichtung zum Zerschneiden einer fortlaufenden Materialbahn, insbesondere von Papierbahnen für Zigarettenmundstücke
DE2739587C2 (de) Einhand-Mischventil
DD201972A5 (de) Vorrichtung zum gleichzeitigen durchtrennen von zwei fortlaufenden zigarettenstraengen
DE3142411C2 (de)
EP0761029B1 (de) Verfahren zum abisolieren eines isolierten drahtes oder kabels mit möglicherweise unrundem querschnitt und abisoliervorrichtung für das ausführen des verfahrens
DE3423674C1 (de) Vorrichtung zum mehrachsigen Formschneiden im Quetschschnitt von weichen Materialien, wie Papier, Kunststoff, Gummi oder dergleichen
DE2238698A1 (de) An eine funkenerosionsmaschine ansetzbare vorrichtung zum erodieren konischer durchbrueche
DE2619085A1 (de) Schneidvorrichtung zum laengsschneiden von materialbahnen
DE2738612C2 (de) Vorrichtung für eine Maschine zur erosiven Funkenbearbeitung
DE3640605A1 (de) Tisch-vorschubvorrichtung
DE2339726B2 (de) Einrichtung zur Feinstbearbeitung rillenförmiger Flächen mit kreisbogenförmigem Profil in ringförmigen Werkstücken
DE102014116972B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen eines Messerpakets eines Messerrings auf einen vorbestimmten Messervorstand
CH698147B1 (de) Schleifmaschine und Verfahren zum Einrichten eines Werkstückträgers an einer Schleifmaschine.
DE3428948A1 (de) Numerisch gesteuerte kreisschere und verfahren zur einstellung der dazugehoerenden messereinheiten
DE2108338B2 (de) Schneidvorrichtung zum Unterteilen kontinuierlich angelieferter Material-Stränge
DE2244421B2 (de) Druckmittelbetaetigter messerhalter fuer laengsschnittstationen an papierschneidmaschinen
CH623261A5 (en) Process for the cylindrical grinding of cylindrical parts, and cylindrical grinding machine for carrying out this process
DE3907736C1 (en) Cutting device for cutting a web of material longitudinally
CH655035A5 (de) Einspannkopf fuer eine bohrer-schleifmaschine.
CH677747A5 (de)
DE3706948A1 (de) Vorrichtung zum schleifen von gerad- und wendelgenuteten schneidwerkzeugen
DE906278C (de) Maschine zum Schneiden von schraubenfoermigen Rillen in zylindrische Flaechen
DE1461220C (de) Vorrichtung an einer Rotationsschneidmaschine zur Einstellung des Abstandes zwischen der Schneidwerkzeugwalze und der Auflagewalze
DE4208617C1 (en) Precision position setting attachment for milling head - has setting spindle nut acting as working piston of hydraulic system adjusted via control piston and second setting spindle

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee