DE2618760C3 - Halbleiter-Speichervorrichtung - Google Patents
Halbleiter-SpeichervorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleiter-Speichervorrichtung mit zwei Dateneingangsleitungen, zwei Datenleitungen
und in Form einer Matrix angeordneten Speicherzellen, von denen die Speicherzellen jeder
Matrixspalte zwischen die betreffenden beiden Datenleitungen geschaltet sind, einen für jede Spalte
vorgesehenen Schaltkreis mit einer ersten Ansteuerbzw. Treiberklemme zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals
sowie Schaltelemente, die jeweils zwischen die betreffende Datenleitung in der betreffenden Matrixspalte
und die zugeordnete Dateneingangsleitung geschaltet sind und die auf das Spaltenwählsignal
ansprechen und jedes Datenieitungspaar mit dem Dateneingangspaar verbinden, und mit einer für jede
Spalte vorgesehenen, an Datenausgangsleitungen angeschlossenen Datendetektorschaltung (Leseschaltung).
Aus der DE-OS 20 24 451 ist eine Leseverstärker-Schreibtreiberschaltung
zum wahlweisen Einschreiben oder Auslesen der Information bei bistabilen Speicherzellen
bekannt. Diese bekannte Leseverstärker-Schreibtreiberschaltung soll gemäß dem bekannten Vorschlag
derart verbessert werden, daß eine integrierte Ausführung der Schaltung mit entsprechend kleinem Raumbedarf
möglich wird, wobei dennoch die Leseoperation und die Schreiboperation ausführbar sein soll, wobei für
beide Operationen die gleiche Adressiereinrichtung verwendbar ist.
Um dies zu erreichen ist der Ein- bzw. Ausgang der Speicherzelle mit einer ersten und der Eingang eines
Leseverstärkers mit einer zweiten Elektrode der aktiven Strecke eines steuerbaren Halbleiterelementes
verbunden und weiter ist der Steuereingang des Halbleiterelementes an eine Steuer- und Adressiereinrichtung
angeschlossen, die es beim Lesevorgang in den leitenden Zustand und beim Schreibvorgang als
Treiberimpulsquelle schaltet.
Diese bekannte Leseverstärker-Schreibtreiberschaltung
enthält auch einen Abschnitt, der dem für jede Spalte beim Gegenstand der Erfindung vorgesehenen
Schaltkreis entspricht, der jedoch vergleichsweise sehr aufwendig aufgebaut ist und zavei ansteuerbare Dioden
und zwei Transistoren enthält. Wenn bei dieser bekannten Schaltung ein Einschreibbetrieb ausgeführt
wird, so werden die Steueranschlüsse der genannten Dioden mit Signalen beschickt, welche den Daten
entsprechen, um die genannten beiden Transistoren über die Dioden jeweils anzusteuern, so daß dadurch die
Potentiale der Emitter von Transistoren der Speicherzelle festgelegt werden und die einzuschreibenden
Daten in der Speicherzelle gespeichert werden. Beim Auslesevorgang liegt für jede Datenleitung einer der
ίο Transistoren in Reihe, d. h. die von der Speicherzelle
herausgelangenden Daten werden nicht unmittelbar der Datendetektorschaliung zugeführt, wodurch sich eine
vergleichsweise lange Zugriffszeit ergibt
Aus der DE-OS 24 14 917 ist ein aus Feldeffekt-Transistoren
aufgebauter Leseverstärker zum Umsetzen eines als Differenz vorliegenden Ausgangssignals eines
zwei Ausgangsleitungen aufweisenden Speichers in ein vollständiges Boolsches Ausgangssignal bekannt. LIm
diesen Leseverstärker speziell für die Verwendung in Speichersystemen mit Komplementär-FET-Speicherzellen
geeignet zu machen, enthält der Leseverstärker ein erstes und zweites Paar kreuzgekoppelter Feldeffekttransistoren,
die an zwei Knotenpunkten miteinander verbunden sind, von denen ein ausgewählter das
Ausgangssignal abgibt, weiter je eine mit den Knotenpunkten verbundene aktive Signaleingabevorrichtung,
und eine Spannungsquelle, deren einer Pol mit dem ersten Paar der Feldeffekttransistoren und deren
anderer mit dem Bezugspotential verbundener Pol über
JO einen weiteren Feldeffekt-Transistor mit dem zweiten Paar der Feldeffekttransistoren verbunden ist.
Aus der DE-OS 20 48 241 ist schließlich ein Differenzverstärker insbesondere zur Verwendung als
Leseverstärker für die speicherprogrammgesteuerten Rechenanlagen bekannt. Dieser bekannte Differenzverstärker
ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer bistabilen Schaltung mit zwei kreuzgekoppelten Transistoren
besteht, denen die Betriebsspannung impulsweise zugeführt wird, und daß ein erstes ausgelesenes
Signalpaar, dessen Differenz verstärkt wird, der einen Kreuzkopplungsverbindung, wogegen ein dazu invertiertes
Signalpaar der zweiten Kreuzkopplungsverbindung jeweils vor dem Anlegen der Betriebsspannung
zugeführt wird, so daß die als Ladung in einem der Transistoren gespeicherte Signaldifferenz eines Signalpaares
bestimmt, welcher der Transistoren bei Anlegen der Betriebsspannung leitend wird.
Bei diesem bekannten Differenzverstärker können anstatt der Transistoren auch Feldeffekttransistoren
verwendet werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht demgegenüber darin, eine Halbleiter-Speichervorrichtung
der eingangs definierten Art mit verkürzter Zugriffszeit zu schaffen.
Ausgehend von der Halbleiter-Speichervorrichtung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Datendetektorschaltung direkt mit den Datenleätungen verbunden
ist und durch ein dem Spaltenwählsignal entsprechendes
M) Signal in einen vorbereiteten Zustand bringbar ist, daß
die Datendetektorschaltung pro Bitleitung mehrere in Reihe geschaltete Schaltelemente enthält, die einerseits
durch das dem Spaltenwählsignal entsprechende Signal in eii.en vorbereiteten Zustand biingbar ur.fi andeter-
"> seits durch die Bitinformaiion aus der Speicherzelle
vollständig durchschaltbar sind.
Erfindungsgemäß wird bei dieser Schaltungsanordnung die Datendetektorschaltung in der Lesephase
durch ein dem Spaltenwählsignal entsprechendes Signal in einen vorbereiteten Zustand gebracht, so daß sie
durch die Bitsignale unmittelbar durchschaltbar ist, um die Bitsignale auf die Datenausgangsleitung zu übertragen.
Die Vorbereitung wird durch das ohnehin vorhandene Spaltenauswählsignal durchgeführt.
Außerdem liegen zwischen der Speicherzelle bzw. den Speicherzellen und der Detektorschaltung keine
weiteren Bauelemente, so daß insgesamt durch diese erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eine erhebliche
Verkürzung der Zugriffszeit erzielt wird.
Besonders zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
Ansprüchen 2 bis 14.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild eines Teils einer Halbleiter-Speichervorrichtung
mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 und 3 graphische Darstellungen der Zugriffszeit bei jeder Speicherzelle der Vorrichtung gemäß
F i g. 1 im Vergleich zu derjenigen bei einer äquivalenten herkömmlichen Vorrichtung für den Fall der
Verwendung von Aluminiumgate-IGFETs bzw. polykristallinen Siliziumgate-IGFETs und
F i g. 4 bis 7 Schaltbilder abgewandelter Datendetektorschaltungenfürdie
Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 1 veranschaulicht einen Teil einer Halbleiter-Speichervorrichtung
mit in Matrixform angeordneten Speicherzellen und einer für jede (Matrix-)Spalte
vorgesehenen Datendetektorschaltung. Obgleich in Fig. 1 zur deutlicheren Veranschauiichung der
Speichervorrichtung nur eine Speicherzelle 10 dargestellt ist, sind bei einer tatsächlichen Speichervorrichtung
der Speicherzelle 10 entsprechende Speicherzellen in Form einer Matrix angeordnet, während für jede
Spalte jeweils eine der Schaltung 20 entsprechende Datendetektorschaltung vorgesehen ist.
Die Speicherzelle 10 weist einen p-Kanal-IGFET 11
und einen n-Kanal-IGFET 12, die zwischen einer
Stromversorgungsklemme Voι und Masse in Reihe
geschaltet sind, sowie einen p-Kanal-IGFET 13 und einen n-Kanal-IGFET 14 auf, die auf ähnliche Weise in
Reihe geschaltet sind. Der Verbindungspunkt bzw. die Verzweigung ρ 1 zwischen den IGFETs 11 und 12 ist an
die Gate-Elektroden der IGFETs 13 und 14 angeschlossen, während die Verzweigung ρ 2 zwischen den
IGFETs 13 und 14 mit den Gate-Elektroden der IGFETs 11 und 12 verbunden ist, so daß ein Flip-Flop gebildet
wird. Die Speicherzelle 10 weist weiterhin einen zwischen eine Datenleitung 41 und die Verzweigung ρ 1
eingeschalteten n-Kanal-IG FET 15 sowie einen zwischen eine Datenleitung 42 und die Verzweigung pi
eingeschalteten n-Kanal-IGFET 16 auf. Die jeweiligen Gate-Elektroden der IGFETs 15 und 16 sind mit einer
Zeilenwählleitung 43 verbunden.
Ein Schaltkreis 30 weist n-Kanal-IGFETs 31 und 32 zur Verbindung der Datenleitungen 41 und 42 mit
Dateneingangsleitungen 44 bzw. 45 sowie eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 33 zur Aufnahme eines
Spaltenwählsignals S von einer nicht dargestellten Spaltenwählschaltung auf. Die Gate-Elektroden der
IGFETs 31 und 32 sind dabei an die Treiberklemme 33 angeschlossen. Die Dateneingangsleitungen 44 und 45
vermögen ein Datensignal bzw. ein invertiertes Signal dieses Datensignals von einer nicht dargestellten
Datenquelle zu übertragen.
Die Datendetektorschahung 20 umfaßt p-Kanal-IG
FETs 21 und 22 sowie n-Kanal-IGFETs 23 und 24, d zwischen einer Stromversorgungsklemme Vpj un
Masse in Reihe geschaltet sind, und weiterhii p-Kanal-IGFETs 25 und 26 sowie n-Kanal-IGFETs 2
und 28. die zwischen der Stromversorgungsklemme und Masse in Reihe geschaltet sind, sowie ein·
Treiberklcmme 29 zur Aufnahme eines invertierte Signals S eines Spaltenwählsignals von der Spalten
wählschaltung. Die Treiberklemme 29 ist mit de Gate-Elektroden der IGFETs 21 und 25 verbunden
während die Gate-Elektroden der IGFETs 24 und 28 a die Treiberklemme 33 angeschlossen sind. Während di
jeweiligen Gate-Elektroden der IGFETs 22, 23 um diejenigen der IGFETs 26,27 mit den Datenieitungen 4
bzw. 42 verbunden sind, sind die Verzweigung zwischei den IGFETs 22 und 23 sowie die Verzweigung zwische
den IGFETs 26 und 27 mit Datenausgangsleitungen 4( bzw. 47 verbunden.
Nachstehend ist die Arbeitsweise der Halbleiter Speichervorrichtung auf der Grundlage positive
logischer Operation erläutert.
Beim Einschreiben einer Information in die Speicher zelle 10 wird eine Zeilenwählleitung 43 durch eine nich
dargestellte Zeilenwählschaltung erregt bzw. an Span nung gelegt, und gleichzeitig wird das Spaltenwählsigna
5 von der nicht dargestellten Spaltenwählschaltung a die Ansteuer- bzw. Treiberklemme 33 angelegt. Be
Eingang dieses Spaltenwählsignals schalten die IGFET
31 und 32 durch, so daß die Datensignale auf de Dateneingangsleitungen 44 und 45 zu den Datenleitun
gen 4t bzw. 42 übertragen werden. Die IGFETs 15 un
16 der Speicherzelle 10 werden durch die au beschriebene Weise an Spannung gelegte Zeilenwäh
leitung 43 durchgeschaltet. Im folgenden sei angenom men. daß ein Datensignal auf der Datenleitung 41 eine
Pegel oder Wert entsprechend einer »1« und ei Datensignal auf der Datenleitung 42 einen Pege
entsprechend einer »0« besitzt. Das an der Datenleitun 41 anliegende »1«-Signal wird dann über den durchge
schalteten IGFET 15 an die Gate-Elektroden de IGFETs 13 und 14 angelegt, wodurch der IGFET 1
durchschaltet und der IGFET 13 sperrt, während das a
der Datenleitung 42 anliegende »0«-Signal über de durchgeschalteten IGFET 16 an die Gate-Elektrode
der IGFETs 11 und 12 angelegt wird, so daß der IGFE" 11 durchschaltet und der IGFET 12 sperrt. De
Verbindungspunkt bzw. die Verzweigung ρ 1 wird dahe auf einem »1 «-Pegel gehalten, während der Punkt ρ
auf einem »0«- Pegel bleibt.
Im Verlauf des beschriebenen Einschreibvorgang wird über die Ansteuer- oder Treiberklemme 33 de
Schaltkreises 30 ein Spaltenwählsignal an die Gate Elektroden der IGFETs 24 und 28 der Datendetektor
schaltung 20 angelegt, wodurch die IGFETs 24 und 2 zum Durchschalten gebracht werden. Andererseits win
ein invertiertes Signal des Spaltenwählsignals über dii Ansteuer- bzw. Treiberklemme 29 der Detektorschal
hing 20 an die Gate-Elektroden der IGFETs 21 und 2
wi angelegt wodurch die IGFETs 21 und 25 durchgescha
tet werden. Falls das Signal auf der Datenleitung 4 einen »1«-Pegel besitzt, bleibt der IGFET 22 gesperr
während der IGFET 23 durchgeschaltet wird. Gleichzei tig wird bei Eingang des »0«-Signals auf de
■■; Datenleitung 42 der IGFET 26 durchgeschaltet und de
IGFET 27 gesperrt. Infolgedessen werden die invertier ten Signale der Datensignale auf den Dateneingangslei
tungen 44 und 45 zu den Datenausgangsleitungen 4
bzw. 47 übertragen.
Beim Auslesen von Informationen bzw. Daten aus der Speicherzelle 10 wird, ebenso wie beim Einschreibvorgang,
die Zeilenwählleitung 43 an Spannung gelegt, wobei gleichzeitig ein Spaltenwählsignal und ein
invertiertes Signal des Spaltenwählsignals an die Treiberklemmen 33 bzw. 29 angelegt werden. Infolgedessen
wird das einen logischen Pegel von z.B. »1« besitzende Datensignal vom Punkt ρ 1 der Speicherzelle
10 über den IGFET 15 und die Datenleitung 41 an die Gate-Elektrode des IGFETs 23 angelegt, um dadurch
letzteren durchzuschalten. Gleichzeitig wird das einen logischen Pegel bzw. Wert von »0« besitzende
Datensignal vom Punkt p2 über den IGFET 16 und die Datenleitung 42 an die Gate-Elektrode des iGFETs 26
angelegt, wodurch letzterer durchgeschaltet wird. Auf diese Weise werden auf den Datenausgangsleitungen 46
und 47 ein »O«-Pegelsignal bzw. ein »1 «-Pegelsignal übertragen.
Da erfindungsgemäß das aus der Speicherzelle ausgelesene Datensignal ohne reihenweisen Durchlaß
durch einen IGFET übertragen wird, ist es — im Gegensatz zum Datensignal bei der bisher verwendeten
Vorrichtung — frei vom Gate-Gegenvorspanneffekt, wodurch die Zugriffszeit erheblich verkürzt wird.
Die F i g. 2 und 3 veranschaulichen in ausgezogenen Linien die Schwankungen oder Änderungen der
Spannungen auf den Datenleitungen beim Auslesen eines »O«-Signals aus der Speicherzelle 10, und zwar für
den Fall des Aufbaus der Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß F i g. I aus IGFETs mit einer Gate-Elektrode
aus Aluminium bzw. einer monokristallinen Gate-Elektrode. Die gestrichelten Linien geben dabei die
Spannungsänderungen auf den Datenleitungen einer bisher verwendeten, äquivalenten Halbleiter-Speichervorrichtung
an. Zu den Zeitpunkten, an denen die Informations-Auslese- bzw. -Einschreibzyklen beginnen,
werden die Datenleitungen 41 und 42 zwangsweise so erregt, daß sie ein Signal mit einem Pegel »1« führen.
Wenn daher ein Datensignal mit einem Pegel »0« aus der Speicherzelle 10 ausgelesen wird, ist bis zu dem
Zeitpunkt, an welchem die Detektorschaltung 20 dieses Datensignals als ein »O«-Pegel-Datensignal ausliest,
nämlich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das »1«-Signal auf der Datenleitung auf einen vorbestimmten
Pegel oder Wert reduziert wird, eine bestimmte Zeitspanne erforderlich.
Wenn, wie in F i g. 2 angegeben, bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung IGFETs mit Aluminium-Gate-Elektrode
verwendet werden, wird zu einem Zeitpunkt /0 nach Abschluß der Adressenbezeichnungsoperation das
»0«-Signal von der Speicherzelle 10 an die Datenleitung
angelegt, wobei der Signalpegel auf dieser Datenleitung allmählich abfällt und die Detektorschaltung 20 zu
einem Zeitpunkt rl das an dieser Datenleitung anliegende Signal als Datensignal mit einem logischen
Pegel entsprechend »0« ausliest. Bisher war eine lange Zeitspanne vom Beginn der Adressenbezeichnungsoperation
nötig, bis der Inhalt der Speicherzelle an eine Datendetektorschaltung angekoppelt war und zu einem
Zeitpunkt i2 der Inhalt der Speicherzelle durch die Detektorschaltung ausgelesen wurde. Im Vergleich zu
einer herkömmlichen Halbleiter-Speichervorrichtung mit einer Zugriffszeit von z. B. 1 ms wird bei der
äquivalenten Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß der Erfindung die Zugriffszeit um etwa 300 Nanosekunden
verkürzt
Auch bei Verwendung von IGFETs mit einer Gate-Elektrode aus polykristallinem Silizium wird die
Zugriffszeit 11 bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
im Vergleich zur Zugriffszeit ti bei der bisher verwendeten Vorrichtung erheblich verkürzt.
Die Fig.4 bis 7 veranschaulichen abgewandelte Datendetektorschaltungen für die Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß F i g. 1.
Die Fig.4 bis 7 veranschaulichen abgewandelte Datendetektorschaltungen für die Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß F i g. 1.
Die Datendetektorschaltung gemäß F i g. 4 umfaßt p-Kanal-1GFETs 121 und 122, die zwischen einer
Stromversorgungsklemme Vd 3 und einer Datenausgangsleitung
46 in Reihe geschaltet sind, sowie zwischen der Stromversorgungsklemme Vo3 und einer Datenausgangsklemme
47 in Reihe geschaltete p-Kanal-IGFETs 123 und 124. Die Gate-Elektroden der IGFETs 121 und
Ϊ23 sind jeweils mit einer Ansteuer- oder Treiberklemme
129 zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals S verbunden, während die Gate-Elektroden der IGFETs
122 und 124 mit den Datenleitungen 41 und 42 verbunden sind. Die Datendetektorschaltung weist
weiterhin n-Kanal-IGFETs 125 und 126 auf, die zwischen den Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 und
Masse angeordnet sind, so daß die Datenausgangsleitungen 46 und 47 normalerweise im Zustand einer
logischen »0« gehalten werden. An die Gate-Elektroden
der IGFETs 125 und 126 wird über eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 130_ ein invertiertes Signal C eines
Chip-Wählsignals C angelegt, wobei die IGFETs 125 und 126 während der Zeitspanne, während welcher die
Chip-Wähloperation nicht durchgeführt wird, durchgeschaltet sind, so daß das Potential der Datenausgangsleitungen
46,47 auf eine logische »0« eingestellt wird. Mit den IGFETs 125 und 126 sind n-Kanal-IG FETs 127 bzw.
128 mit niedriger Steilheit parallelgeschaltet. Den IGFETs 127 und 128 wird an ihren Gate-Elektroden
über eine Klemme V04 eine Spannung aufgeprägt, und
sie werden ständig im Durchschaltzustand gehalten, um den Teil der Aufladung an den Datenausgangsleitungen
46 und 47 zu kompensieren, der während der Spaltenwähloperation abgeflossen ist.
Wenn_an die Treiberklemme 129 ein invertiertes Signal 5 des Spaltenwählsignals 5 angelegt wird,
schalten die IGFETs 121 und 123 durch. Wenn unter diesen Bedingungen auf den Datenleitungen 41 und 42
z.B. »1«- bzw. »0«-Signale erscheinen, schaltet der
«S IGFET 122 nicht durch, so daß das Signal auf der Datenausgangsleitung 46 auf einem »0«-Pegel verbleibt.
Andererseits schaltet der IGFET 124 bei Eingang des »0«-Signals auf der Datenleitung 42 durch, so daß der
Signalpegel auf der Datenausgangsleitung 47 durch die Stromversorgungsklemme Vp 3 auf einen »1«-Pegel
geändert wird. Die »1«- und »Ow-Pegel-Datensignale auf
den Datenleitungen 41 bzw. 42 werden somit auf den Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 als »0«- bzw.
»ltt-Pegel-Datensignale ausgelesen.
Die Datendetektorschaltung gemäß Fig.4 wird
durch eine kleinere Zahl von Elementen als bei der Schaltung gemäß F i g. 1 gebildet Bei der Datendetektorschaltung
gemäß F i g. 1 sind nämlich /1 · 8 Elemente für die in Form eine·· Matrix mit π Spalten angeordneten
Speicherzellen nötig, während die Schaltung gemäß Fig.4 nur (n ■ 4 + 4) Elemente für die Speicherzellen
in der Matrix mit π Spalten benötigt
Die Schaltung gemäß F i g. 5, bei welcher die IGFETs 121 und 123 sowie die IGFETs 122 und 124 der
Datendetektorschaltung gemäß Fig.4 gegeneinander ausgetauscht sind, erfüllt die gleiche Aufgabe wie die
Schaltung gemäß F i g. 4.
Es ist zu beachten, daß bei der Schaltung gemäß
Es ist zu beachten, daß bei der Schaltung gemäß
Fig.4 die Datenausgangsleitung an einem »O«-Pegel
liegt, während die Daten-Detektorschaltung gemäß F i g. 6 so ausgebildet ist, daß die Datenausgangsleitung
in der Weise an Spannung gelegt wird, daß sie normalerweise in Potential entsprechend einem Pegel
»1« führt. Gemäß F i g. 6 sind n-Kanal-IGFETs 221 und
222 sowie n-Kanal-IGFETs 223, 224 zwischen den
Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 und Masse in Reihe geschaltet. Die Gate-Elektroden der IGFETs 221 und
223 sind mit den Datenleitungen 41 bzw. 42 verbunden, und die Gate-Elektroden der IGFETs 222 und 224 sind
an eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 229 zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals angeschlossen. Die
Datendetektorschaltung gemäß F i g. 6 weist weiterhin p-Kana!-!GFETs 225 und 226 auf, die zwischen eine
Stromversorgungsklemme V05 und die Datenausgangsleitungen
46 bzw. 47 eingeschaltet sind. Den Gate-Elektroden der IGFETs 225 und 226 wird über eine
Ansteuer- bzw. Treiberklemme 230 ein Chip-Wählsignal C aufgeprägt, und während der Zeitspanne, während
welcher die Chip-Wähloperation nicht durchgeführt wird, sind die IGFETs 225 und 226 durchgeschaltet, so
daß die Datenausgangsleitungen 46 und 47 über die Stromversorgungsklemme Vps auf ein Potential entsprechend
einem »1«-Pegel erregt werden. Mit den IGFETs 225 und 226 sind p-Kanal-IGFETs 227 bzw. 228
pu"allelgeschaltet, die eine niedrige Steilheit besitzen.
Die Gate-Elektroden der IGFETs 227 und 228 bleiben an Massepotential, und diese IGFETs sind ständig
durchgeschaltet, um den Teil der Aufladung der Datenausgangsleitungen 46 und 47 zu kompensieren,
der während der Chip-Wähloperation abgeflossen ist.
Die Datendetektorschaltung gemäß Fig. 6 arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie die Schalturg gemäß
J F i g. 4, wobei sie die gleiche Funktion und Wirkung wie letztere gewährleistet. Weilerhin gewährleistet die
Datentjetektorschaltung gemäß F i g. 7. bei welcher die
IGFETs 221 und 223 sowie die IGFETs 222 und 224 der
Datendetektorschaltung gemäß Fig. 6 gegeneinander vertauscht sind, die gleiche Funktion wie die .Schaltung
gemäß Fig.6.
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung mit einer einzigen Ausführungsform dargestellt und beschrieben
ist. ist sie keineswegs darauf beschränkt.
!i Beispielweise ist es bei den Datendetektorschaltungen
gemäß den Fig. 1 und 4 bis 7 möglich, die an die einen
Datenleitungen 41 und 42 angeschlossenen IGFETs. z.B. die IGFETs 25, 26, 27 und 28, und auch die
entsprechende Ausgangsleitung, z. B. die Datenausgangsleitung 47, wegzulassen. Bei den Datendetektorschaltungen
gemäß den Fig.4 bis 7 können zudem die eine niedrige Steilheit besitzenden IGFETs 127,128,227
und 228 weggelassen werden. Außerdem kann die Ansteuer- bzw. Treiberklemme 229 gemäß F i g. 6 und 7
an die Ansteuer- bzw. Treiberklemme 33 des Schaltkreises 30 gemäß F i g. 1 angeschlossen sein. In F i g. 1 ist es
darüber hinaus möglich, die IGFETs 21, 24, 25 und 28 sowie die IGFETs 22, 23, 26 und 27 entsprechend zu
vertauschen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (14)
1. Halbleiter-Speichervorrichtung mit zwei Dateneingangsleitungen,
zwei Datenleitungen und in Form einer Matrix angeordneten Speicherzellen,
von denen die Speicherzellen jeder Matrixspalte zwischen die betreffenden beiden Datenleitungen
geschaltet sind, einen für jede Spalte vorgesehenen Schaltkreis mit einer ersten Ansteuer- bzw. Treiberklemme
zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals sowie Schaltelemente, die jeweils zwischen die
betreffende Datenleitung in der betreffenden Matrixspalte und die zugeordnete Dateneingangsleitung
geschaltet sind und die auf das Spaltenwählsignal ansprechen und jedes Datenleitungspaar mit
dem Dateneingangspaar verbinden, und mit einer für jede Spalte vorgesehenen, an Da.enausgangsleitungen
angeschlossenen Datendetektorschaltung (Leseschaltung),
dadurch gekennzeichnet, M daß die Datendetektorschaltung (20) direkt mit den
Datenleitungen verbunden ist und durch ein dem Spaltenwählsignal entsprechendes Signal in einen
vorbereiteten Zustand bringbar ist, daß die Datendetektorschaltung (20) pro Bitleitung mehrere in Reihe
geschaltete Schaltelemente (21-28) enthält, die einerseits durch das dem Spaltenwählsignal (S)
entsprechende Signal (S) in einen vorbereiteten Zustand bringbar und andererseits durch die
Bitinformation aus der Speicherzelle (10) vollständig durchschaltbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente (21 -28) aus vier in
Reihe geschalteten Oberflächen-Feldeffekt-Transistoren bzw. IGFETs (21 - 24, 25 - 28) pro Bitleitung
bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aufeinanderfolgende der in Reihe
geschalteten IGFETs (21, 22; 25, 26) von einem Leitfähigkeitstyp und weitere zwei aufeinanderfol- *o
gende der in Reihe geschalteten IGFETs (23,24; 27, 28) pro Bitleitung vom entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp
sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bitleitungen (41, «
42) mit dem Gate-Anschluß zweier benachbarter IGFETs (22, 23; 26, 27) mit entgegengesetzter
Leitfähigkeit verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzelle (10), die Datendetek- so
torschaltung (20) und der Schaltkreis (30) jeweils durch Oberflächen-Feldeffekttransistoren bzw. IG-FETs
gebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzelle (10), die Datendetektor-Schaltung
(20) und die Schaltelemente (31, 32) jeweils durch gate-isolierte Feldeffekttransistoren
mit einer Aluminium-Gate-Elektrode gebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzelle (10), die Datendetek- «>
torschaltung (20) und die Schaltelemente (31, 32) jeweils durch Feldeffekttransistoren mit isolierter
Gate-Elektrode, die aus einer polykristallinen Silizium-Gate-Elektrode besteht, gebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekenn- hr>
zeichnet, daß die beiden Reihenschaltungen zwischen eine erste Spannungsklemme (Vm) und eine
zweite Spannungsklemme, deren Spannung niedriger ist als die der ersten Spannungsklemme,
eingeschaltet sind, und daß an das jeweils letzte Schaltelement (24,28) das Spaltenwählsignal (S) und
an das jeweils erste Schaltelement (21, 25) das invertierte Spaltenwählsignal (S) zur Durchschaltung
derselben angelegt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datendetektorschaltung (20) eine
erste Reihenschaltung aus einem ersten und einem zweiten Schaltelement (121, 122) enthält, die
zwischen einer ersten Spannungsklemme (Vd 3) und der ersten Datenausgangsleitung (46) geschaltet ist,
daß das erste Schaltelement (121) auf das Spaltenwählsignal
anspricht, daß das zweite Schaltelement (122) einen Steueranschluß besitzt, der mit einer der
Datenleitungen (41) verbunden ist, daß ein drittes Schaltelement (126) zwischen die erste Datenausgangsleitung
(46) und eine zweite Spannungsklemme eingeschaltet ist, deren Spannung niedriger ist als die
der ersten Spannungsklemme, welches gemeinsam für die Speicherzellen der Matrix verwendet wird
und auf ein Chip-Wählsignal (C) anspricht, daß die Datendetektorschaltung (20) zusätzlich eine zweite
Reihenschaltung mit einem vierten (123) und einem fünften (124) Schaltelement aufweist, die zwischen
die erste Spannungsklemme (Vo 3) und die zweite Datenausgangsleitung (47) eingeschaltet sind und
von denen das vierte Schaltelement (123) auf das Spaitcnwählsignai (S) anspricht, und daß das fünfte
Schaltelement eine an die andere (42) der beiden Datenleitungen angeschlossene Steuerklemme aufweist,
und daß ein sechstes Schaltelement (125) zwischen die zweite Datenausgangsleitung (47) und
die zweite Spannungsaufnahmeklemme eingeschaltet ist, von den Speicherzellen gemeinsam benutzt
wird und auf das Chip-Wählsignal (C) anspricht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste (121) und das zweite
(122) Schaltelement jeweils durch einen p-Kanal-Feldeffekttransistor
gebildet ist und daßpdas dritte Schaltelement (126) durch einen n-Kanal-Feldeffekttransistor
gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch
gekennzeichnet, daß die Datendetektorschaltung (20) eine erste Reihenschaltung mit einem ersten und
einem zweiten Schaltelement (222, 221) enthält, die zwischen einen ersten Spannungsversorgungsanschluß
zum Empfangen einer ersten bestimmten Spannung und der ersten Datenausgangsleitung (46)
geschaltet ist, daß das erste Schaltelement (222) auf das Spaltenwählsignal anspricht, und daß das zweite
Schaltelement einen mit einer (41) der Datenleitungen verbundenen Steueranschluß besitzt, daß ein
drittes Schaltelement (225) zwischen die erste Datenausgangsleitung und einen zweiten Spannungsversorgungsanschluß
(Vn*) geschaltet ist,
um eine zweite bestimmte Spannung zu empfangen, die höher liegt als die erste bestimmte Spannung und
die gemeinsam für die Speicherzellen verwendet wird, daß weiter das dritte Schaltelement auf ein
Chip-Wählsignal anspricht, daß die Datendetektorschaltung (20) eine zweite Reihenschaltung mit
einem vierten (223) und einem fünften (224) Schaltelement, die zwischen die erste iipannungseingangsklemme
und die zweite Datenausgangsleitung (47) eingeschaltet sind und von denen das fünfte
Schaltelement (224) auf das Spaltenwählsignal anspricht und das vierte Schaltelement (223) eine mit
der anderen (42) der beiden Datenleitungen verbundene Steuerklemme aufweist, und ein zwischen
die zweite Datenausgangsleitung (47) und die zweite Spannuiigseingangskleinme eingeschaltetes
sechstes Schaltelement (226) aufweist, das von den Speicherzellen gemeinsam benutzt wird und auf das
Chip-Wählsignal anspricht
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das erste (222) und das zweite (221) Schaltelement jeweils durch einen n-Kanal-Feldeffekttransistor
gebildet ist, und daß das dritte Schaltelement (225) aus einem p-Kana'-Feldeffekttransistor
besteht
13. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Datendetektorschaltung weiterhin ein mit dem dritten Schaltelement (126;
225) parallel geschaltetes Element (128; 227) mit hohem Widerstand aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch P, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (128; 227) mit
hohem Widerstand durch einen Feldeffekttransistor mit niedriger Steilheit gebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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