[go: up one dir, main page]

DE2618760C3 - Halbleiter-Speichervorrichtung - Google Patents

Halbleiter-Speichervorrichtung

Info

Publication number
DE2618760C3
DE2618760C3 DE2618760A DE2618760A DE2618760C3 DE 2618760 C3 DE2618760 C3 DE 2618760C3 DE 2618760 A DE2618760 A DE 2618760A DE 2618760 A DE2618760 A DE 2618760A DE 2618760 C3 DE2618760 C3 DE 2618760C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
switching element
circuit
voltage
igfets
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2618760A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2618760B2 (de
DE2618760A1 (de
Inventor
Kiyofumi Yokohama Ochii
Yasoji Kanagawa Suzuki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP50050792A external-priority patent/JPS51127628A/ja
Priority claimed from JP50144522A external-priority patent/JPS5818711B2/ja
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE2618760A1 publication Critical patent/DE2618760A1/de
Publication of DE2618760B2 publication Critical patent/DE2618760B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2618760C3 publication Critical patent/DE2618760C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/21Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
    • G11C11/34Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices
    • G11C11/40Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors
    • G11C11/41Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger
    • G11C11/412Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger using field-effect transistors only
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/21Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements
    • G11C11/34Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices
    • G11C11/40Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors
    • G11C11/41Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using electric elements using semiconductor devices using transistors forming static cells with positive feedback, i.e. cells not needing refreshing or charge regeneration, e.g. bistable multivibrator or Schmitt trigger
    • G11C11/413Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing, timing or power reduction
    • G11C11/417Auxiliary circuits, e.g. for addressing, decoding, driving, writing, sensing, timing or power reduction for memory cells of the field-effect type
    • G11C11/419Read-write [R-W] circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Dram (AREA)
  • Static Random-Access Memory (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Halbleiter-Speichervorrichtung mit zwei Dateneingangsleitungen, zwei Datenleitungen und in Form einer Matrix angeordneten Speicherzellen, von denen die Speicherzellen jeder Matrixspalte zwischen die betreffenden beiden Datenleitungen geschaltet sind, einen für jede Spalte vorgesehenen Schaltkreis mit einer ersten Ansteuerbzw. Treiberklemme zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals sowie Schaltelemente, die jeweils zwischen die betreffende Datenleitung in der betreffenden Matrixspalte und die zugeordnete Dateneingangsleitung geschaltet sind und die auf das Spaltenwählsignal ansprechen und jedes Datenieitungspaar mit dem Dateneingangspaar verbinden, und mit einer für jede Spalte vorgesehenen, an Datenausgangsleitungen angeschlossenen Datendetektorschaltung (Leseschaltung).
Aus der DE-OS 20 24 451 ist eine Leseverstärker-Schreibtreiberschaltung zum wahlweisen Einschreiben oder Auslesen der Information bei bistabilen Speicherzellen bekannt. Diese bekannte Leseverstärker-Schreibtreiberschaltung soll gemäß dem bekannten Vorschlag derart verbessert werden, daß eine integrierte Ausführung der Schaltung mit entsprechend kleinem Raumbedarf möglich wird, wobei dennoch die Leseoperation und die Schreiboperation ausführbar sein soll, wobei für beide Operationen die gleiche Adressiereinrichtung verwendbar ist.
Um dies zu erreichen ist der Ein- bzw. Ausgang der Speicherzelle mit einer ersten und der Eingang eines Leseverstärkers mit einer zweiten Elektrode der aktiven Strecke eines steuerbaren Halbleiterelementes verbunden und weiter ist der Steuereingang des Halbleiterelementes an eine Steuer- und Adressiereinrichtung angeschlossen, die es beim Lesevorgang in den leitenden Zustand und beim Schreibvorgang als Treiberimpulsquelle schaltet.
Diese bekannte Leseverstärker-Schreibtreiberschaltung enthält auch einen Abschnitt, der dem für jede Spalte beim Gegenstand der Erfindung vorgesehenen Schaltkreis entspricht, der jedoch vergleichsweise sehr aufwendig aufgebaut ist und zavei ansteuerbare Dioden und zwei Transistoren enthält. Wenn bei dieser bekannten Schaltung ein Einschreibbetrieb ausgeführt wird, so werden die Steueranschlüsse der genannten Dioden mit Signalen beschickt, welche den Daten entsprechen, um die genannten beiden Transistoren über die Dioden jeweils anzusteuern, so daß dadurch die Potentiale der Emitter von Transistoren der Speicherzelle festgelegt werden und die einzuschreibenden Daten in der Speicherzelle gespeichert werden. Beim Auslesevorgang liegt für jede Datenleitung einer der
ίο Transistoren in Reihe, d. h. die von der Speicherzelle herausgelangenden Daten werden nicht unmittelbar der Datendetektorschaliung zugeführt, wodurch sich eine vergleichsweise lange Zugriffszeit ergibt
Aus der DE-OS 24 14 917 ist ein aus Feldeffekt-Transistoren aufgebauter Leseverstärker zum Umsetzen eines als Differenz vorliegenden Ausgangssignals eines zwei Ausgangsleitungen aufweisenden Speichers in ein vollständiges Boolsches Ausgangssignal bekannt. LIm diesen Leseverstärker speziell für die Verwendung in Speichersystemen mit Komplementär-FET-Speicherzellen geeignet zu machen, enthält der Leseverstärker ein erstes und zweites Paar kreuzgekoppelter Feldeffekttransistoren, die an zwei Knotenpunkten miteinander verbunden sind, von denen ein ausgewählter das Ausgangssignal abgibt, weiter je eine mit den Knotenpunkten verbundene aktive Signaleingabevorrichtung, und eine Spannungsquelle, deren einer Pol mit dem ersten Paar der Feldeffekttransistoren und deren anderer mit dem Bezugspotential verbundener Pol über
JO einen weiteren Feldeffekt-Transistor mit dem zweiten Paar der Feldeffekttransistoren verbunden ist.
Aus der DE-OS 20 48 241 ist schließlich ein Differenzverstärker insbesondere zur Verwendung als Leseverstärker für die speicherprogrammgesteuerten Rechenanlagen bekannt. Dieser bekannte Differenzverstärker ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer bistabilen Schaltung mit zwei kreuzgekoppelten Transistoren besteht, denen die Betriebsspannung impulsweise zugeführt wird, und daß ein erstes ausgelesenes Signalpaar, dessen Differenz verstärkt wird, der einen Kreuzkopplungsverbindung, wogegen ein dazu invertiertes Signalpaar der zweiten Kreuzkopplungsverbindung jeweils vor dem Anlegen der Betriebsspannung zugeführt wird, so daß die als Ladung in einem der Transistoren gespeicherte Signaldifferenz eines Signalpaares bestimmt, welcher der Transistoren bei Anlegen der Betriebsspannung leitend wird.
Bei diesem bekannten Differenzverstärker können anstatt der Transistoren auch Feldeffekttransistoren verwendet werden.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht demgegenüber darin, eine Halbleiter-Speichervorrichtung der eingangs definierten Art mit verkürzter Zugriffszeit zu schaffen.
Ausgehend von der Halbleiter-Speichervorrichtung der eingangs definierten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Datendetektorschaltung direkt mit den Datenleätungen verbunden ist und durch ein dem Spaltenwählsignal entsprechendes
M) Signal in einen vorbereiteten Zustand bringbar ist, daß die Datendetektorschaltung pro Bitleitung mehrere in Reihe geschaltete Schaltelemente enthält, die einerseits durch das dem Spaltenwählsignal entsprechende Signal in eii.en vorbereiteten Zustand biingbar ur.fi andeter-
"> seits durch die Bitinformaiion aus der Speicherzelle vollständig durchschaltbar sind.
Erfindungsgemäß wird bei dieser Schaltungsanordnung die Datendetektorschaltung in der Lesephase
durch ein dem Spaltenwählsignal entsprechendes Signal in einen vorbereiteten Zustand gebracht, so daß sie durch die Bitsignale unmittelbar durchschaltbar ist, um die Bitsignale auf die Datenausgangsleitung zu übertragen. Die Vorbereitung wird durch das ohnehin vorhandene Spaltenauswählsignal durchgeführt.
Außerdem liegen zwischen der Speicherzelle bzw. den Speicherzellen und der Detektorschaltung keine weiteren Bauelemente, so daß insgesamt durch diese erfindungsgemäße Schaltungsanordnung eine erhebliche Verkürzung der Zugriffszeit erzielt wird.
Besonders zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 14.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild eines Teils einer Halbleiter-Speichervorrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 und 3 graphische Darstellungen der Zugriffszeit bei jeder Speicherzelle der Vorrichtung gemäß F i g. 1 im Vergleich zu derjenigen bei einer äquivalenten herkömmlichen Vorrichtung für den Fall der Verwendung von Aluminiumgate-IGFETs bzw. polykristallinen Siliziumgate-IGFETs und
F i g. 4 bis 7 Schaltbilder abgewandelter Datendetektorschaltungenfürdie Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Fig. 1 veranschaulicht einen Teil einer Halbleiter-Speichervorrichtung mit in Matrixform angeordneten Speicherzellen und einer für jede (Matrix-)Spalte vorgesehenen Datendetektorschaltung. Obgleich in Fig. 1 zur deutlicheren Veranschauiichung der Speichervorrichtung nur eine Speicherzelle 10 dargestellt ist, sind bei einer tatsächlichen Speichervorrichtung der Speicherzelle 10 entsprechende Speicherzellen in Form einer Matrix angeordnet, während für jede Spalte jeweils eine der Schaltung 20 entsprechende Datendetektorschaltung vorgesehen ist.
Die Speicherzelle 10 weist einen p-Kanal-IGFET 11 und einen n-Kanal-IGFET 12, die zwischen einer Stromversorgungsklemme Voι und Masse in Reihe geschaltet sind, sowie einen p-Kanal-IGFET 13 und einen n-Kanal-IGFET 14 auf, die auf ähnliche Weise in Reihe geschaltet sind. Der Verbindungspunkt bzw. die Verzweigung ρ 1 zwischen den IGFETs 11 und 12 ist an die Gate-Elektroden der IGFETs 13 und 14 angeschlossen, während die Verzweigung ρ 2 zwischen den IGFETs 13 und 14 mit den Gate-Elektroden der IGFETs 11 und 12 verbunden ist, so daß ein Flip-Flop gebildet wird. Die Speicherzelle 10 weist weiterhin einen zwischen eine Datenleitung 41 und die Verzweigung ρ 1 eingeschalteten n-Kanal-IG FET 15 sowie einen zwischen eine Datenleitung 42 und die Verzweigung pi eingeschalteten n-Kanal-IGFET 16 auf. Die jeweiligen Gate-Elektroden der IGFETs 15 und 16 sind mit einer Zeilenwählleitung 43 verbunden.
Ein Schaltkreis 30 weist n-Kanal-IGFETs 31 und 32 zur Verbindung der Datenleitungen 41 und 42 mit Dateneingangsleitungen 44 bzw. 45 sowie eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 33 zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals S von einer nicht dargestellten Spaltenwählschaltung auf. Die Gate-Elektroden der IGFETs 31 und 32 sind dabei an die Treiberklemme 33 angeschlossen. Die Dateneingangsleitungen 44 und 45 vermögen ein Datensignal bzw. ein invertiertes Signal dieses Datensignals von einer nicht dargestellten Datenquelle zu übertragen.
Die Datendetektorschahung 20 umfaßt p-Kanal-IG FETs 21 und 22 sowie n-Kanal-IGFETs 23 und 24, d zwischen einer Stromversorgungsklemme Vpj un Masse in Reihe geschaltet sind, und weiterhii p-Kanal-IGFETs 25 und 26 sowie n-Kanal-IGFETs 2 und 28. die zwischen der Stromversorgungsklemme und Masse in Reihe geschaltet sind, sowie ein· Treiberklcmme 29 zur Aufnahme eines invertierte Signals S eines Spaltenwählsignals von der Spalten wählschaltung. Die Treiberklemme 29 ist mit de Gate-Elektroden der IGFETs 21 und 25 verbunden während die Gate-Elektroden der IGFETs 24 und 28 a die Treiberklemme 33 angeschlossen sind. Während di jeweiligen Gate-Elektroden der IGFETs 22, 23 um diejenigen der IGFETs 26,27 mit den Datenieitungen 4 bzw. 42 verbunden sind, sind die Verzweigung zwischei den IGFETs 22 und 23 sowie die Verzweigung zwische den IGFETs 26 und 27 mit Datenausgangsleitungen 4( bzw. 47 verbunden.
Nachstehend ist die Arbeitsweise der Halbleiter Speichervorrichtung auf der Grundlage positive logischer Operation erläutert.
Beim Einschreiben einer Information in die Speicher zelle 10 wird eine Zeilenwählleitung 43 durch eine nich dargestellte Zeilenwählschaltung erregt bzw. an Span nung gelegt, und gleichzeitig wird das Spaltenwählsigna 5 von der nicht dargestellten Spaltenwählschaltung a die Ansteuer- bzw. Treiberklemme 33 angelegt. Be Eingang dieses Spaltenwählsignals schalten die IGFET 31 und 32 durch, so daß die Datensignale auf de Dateneingangsleitungen 44 und 45 zu den Datenleitun gen 4t bzw. 42 übertragen werden. Die IGFETs 15 un 16 der Speicherzelle 10 werden durch die au beschriebene Weise an Spannung gelegte Zeilenwäh leitung 43 durchgeschaltet. Im folgenden sei angenom men. daß ein Datensignal auf der Datenleitung 41 eine Pegel oder Wert entsprechend einer »1« und ei Datensignal auf der Datenleitung 42 einen Pege entsprechend einer »0« besitzt. Das an der Datenleitun 41 anliegende »1«-Signal wird dann über den durchge schalteten IGFET 15 an die Gate-Elektroden de IGFETs 13 und 14 angelegt, wodurch der IGFET 1 durchschaltet und der IGFET 13 sperrt, während das a der Datenleitung 42 anliegende »0«-Signal über de durchgeschalteten IGFET 16 an die Gate-Elektrode der IGFETs 11 und 12 angelegt wird, so daß der IGFE" 11 durchschaltet und der IGFET 12 sperrt. De Verbindungspunkt bzw. die Verzweigung ρ 1 wird dahe auf einem »1 «-Pegel gehalten, während der Punkt ρ auf einem »0«- Pegel bleibt.
Im Verlauf des beschriebenen Einschreibvorgang wird über die Ansteuer- oder Treiberklemme 33 de Schaltkreises 30 ein Spaltenwählsignal an die Gate Elektroden der IGFETs 24 und 28 der Datendetektor schaltung 20 angelegt, wodurch die IGFETs 24 und 2 zum Durchschalten gebracht werden. Andererseits win ein invertiertes Signal des Spaltenwählsignals über dii Ansteuer- bzw. Treiberklemme 29 der Detektorschal hing 20 an die Gate-Elektroden der IGFETs 21 und 2
wi angelegt wodurch die IGFETs 21 und 25 durchgescha tet werden. Falls das Signal auf der Datenleitung 4 einen »1«-Pegel besitzt, bleibt der IGFET 22 gesperr während der IGFET 23 durchgeschaltet wird. Gleichzei tig wird bei Eingang des »0«-Signals auf de
■■; Datenleitung 42 der IGFET 26 durchgeschaltet und de IGFET 27 gesperrt. Infolgedessen werden die invertier ten Signale der Datensignale auf den Dateneingangslei tungen 44 und 45 zu den Datenausgangsleitungen 4
bzw. 47 übertragen.
Beim Auslesen von Informationen bzw. Daten aus der Speicherzelle 10 wird, ebenso wie beim Einschreibvorgang, die Zeilenwählleitung 43 an Spannung gelegt, wobei gleichzeitig ein Spaltenwählsignal und ein invertiertes Signal des Spaltenwählsignals an die Treiberklemmen 33 bzw. 29 angelegt werden. Infolgedessen wird das einen logischen Pegel von z.B. »1« besitzende Datensignal vom Punkt ρ 1 der Speicherzelle 10 über den IGFET 15 und die Datenleitung 41 an die Gate-Elektrode des IGFETs 23 angelegt, um dadurch letzteren durchzuschalten. Gleichzeitig wird das einen logischen Pegel bzw. Wert von »0« besitzende Datensignal vom Punkt p2 über den IGFET 16 und die Datenleitung 42 an die Gate-Elektrode des iGFETs 26 angelegt, wodurch letzterer durchgeschaltet wird. Auf diese Weise werden auf den Datenausgangsleitungen 46 und 47 ein »O«-Pegelsignal bzw. ein »1 «-Pegelsignal übertragen.
Da erfindungsgemäß das aus der Speicherzelle ausgelesene Datensignal ohne reihenweisen Durchlaß durch einen IGFET übertragen wird, ist es — im Gegensatz zum Datensignal bei der bisher verwendeten Vorrichtung — frei vom Gate-Gegenvorspanneffekt, wodurch die Zugriffszeit erheblich verkürzt wird.
Die F i g. 2 und 3 veranschaulichen in ausgezogenen Linien die Schwankungen oder Änderungen der Spannungen auf den Datenleitungen beim Auslesen eines »O«-Signals aus der Speicherzelle 10, und zwar für den Fall des Aufbaus der Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß F i g. I aus IGFETs mit einer Gate-Elektrode aus Aluminium bzw. einer monokristallinen Gate-Elektrode. Die gestrichelten Linien geben dabei die Spannungsänderungen auf den Datenleitungen einer bisher verwendeten, äquivalenten Halbleiter-Speichervorrichtung an. Zu den Zeitpunkten, an denen die Informations-Auslese- bzw. -Einschreibzyklen beginnen, werden die Datenleitungen 41 und 42 zwangsweise so erregt, daß sie ein Signal mit einem Pegel »1« führen. Wenn daher ein Datensignal mit einem Pegel »0« aus der Speicherzelle 10 ausgelesen wird, ist bis zu dem Zeitpunkt, an welchem die Detektorschaltung 20 dieses Datensignals als ein »O«-Pegel-Datensignal ausliest, nämlich bis zu dem Zeitpunkt, an welchem das »1«-Signal auf der Datenleitung auf einen vorbestimmten Pegel oder Wert reduziert wird, eine bestimmte Zeitspanne erforderlich.
Wenn, wie in F i g. 2 angegeben, bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung IGFETs mit Aluminium-Gate-Elektrode verwendet werden, wird zu einem Zeitpunkt /0 nach Abschluß der Adressenbezeichnungsoperation das »0«-Signal von der Speicherzelle 10 an die Datenleitung angelegt, wobei der Signalpegel auf dieser Datenleitung allmählich abfällt und die Detektorschaltung 20 zu einem Zeitpunkt rl das an dieser Datenleitung anliegende Signal als Datensignal mit einem logischen Pegel entsprechend »0« ausliest. Bisher war eine lange Zeitspanne vom Beginn der Adressenbezeichnungsoperation nötig, bis der Inhalt der Speicherzelle an eine Datendetektorschaltung angekoppelt war und zu einem Zeitpunkt i2 der Inhalt der Speicherzelle durch die Detektorschaltung ausgelesen wurde. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Halbleiter-Speichervorrichtung mit einer Zugriffszeit von z. B. 1 ms wird bei der äquivalenten Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß der Erfindung die Zugriffszeit um etwa 300 Nanosekunden verkürzt
Auch bei Verwendung von IGFETs mit einer Gate-Elektrode aus polykristallinem Silizium wird die Zugriffszeit 11 bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Vergleich zur Zugriffszeit ti bei der bisher verwendeten Vorrichtung erheblich verkürzt.
Die Fig.4 bis 7 veranschaulichen abgewandelte Datendetektorschaltungen für die Halbleiter-Speichervorrichtung gemäß F i g. 1.
Die Datendetektorschaltung gemäß F i g. 4 umfaßt p-Kanal-1GFETs 121 und 122, die zwischen einer Stromversorgungsklemme Vd 3 und einer Datenausgangsleitung 46 in Reihe geschaltet sind, sowie zwischen der Stromversorgungsklemme Vo3 und einer Datenausgangsklemme 47 in Reihe geschaltete p-Kanal-IGFETs 123 und 124. Die Gate-Elektroden der IGFETs 121 und Ϊ23 sind jeweils mit einer Ansteuer- oder Treiberklemme 129 zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals S verbunden, während die Gate-Elektroden der IGFETs 122 und 124 mit den Datenleitungen 41 und 42 verbunden sind. Die Datendetektorschaltung weist weiterhin n-Kanal-IGFETs 125 und 126 auf, die zwischen den Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 und Masse angeordnet sind, so daß die Datenausgangsleitungen 46 und 47 normalerweise im Zustand einer logischen »0« gehalten werden. An die Gate-Elektroden der IGFETs 125 und 126 wird über eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 130_ ein invertiertes Signal C eines Chip-Wählsignals C angelegt, wobei die IGFETs 125 und 126 während der Zeitspanne, während welcher die Chip-Wähloperation nicht durchgeführt wird, durchgeschaltet sind, so daß das Potential der Datenausgangsleitungen 46,47 auf eine logische »0« eingestellt wird. Mit den IGFETs 125 und 126 sind n-Kanal-IG FETs 127 bzw. 128 mit niedriger Steilheit parallelgeschaltet. Den IGFETs 127 und 128 wird an ihren Gate-Elektroden über eine Klemme V04 eine Spannung aufgeprägt, und sie werden ständig im Durchschaltzustand gehalten, um den Teil der Aufladung an den Datenausgangsleitungen 46 und 47 zu kompensieren, der während der Spaltenwähloperation abgeflossen ist.
Wenn_an die Treiberklemme 129 ein invertiertes Signal 5 des Spaltenwählsignals 5 angelegt wird, schalten die IGFETs 121 und 123 durch. Wenn unter diesen Bedingungen auf den Datenleitungen 41 und 42 z.B. »1«- bzw. »0«-Signale erscheinen, schaltet der
«S IGFET 122 nicht durch, so daß das Signal auf der Datenausgangsleitung 46 auf einem »0«-Pegel verbleibt. Andererseits schaltet der IGFET 124 bei Eingang des »0«-Signals auf der Datenleitung 42 durch, so daß der Signalpegel auf der Datenausgangsleitung 47 durch die Stromversorgungsklemme Vp 3 auf einen »1«-Pegel geändert wird. Die »1«- und »Ow-Pegel-Datensignale auf den Datenleitungen 41 bzw. 42 werden somit auf den Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 als »0«- bzw. »ltt-Pegel-Datensignale ausgelesen.
Die Datendetektorschaltung gemäß Fig.4 wird durch eine kleinere Zahl von Elementen als bei der Schaltung gemäß F i g. 1 gebildet Bei der Datendetektorschaltung gemäß F i g. 1 sind nämlich /1 · 8 Elemente für die in Form eine·· Matrix mit π Spalten angeordneten Speicherzellen nötig, während die Schaltung gemäß Fig.4 nur (n ■ 4 + 4) Elemente für die Speicherzellen in der Matrix mit π Spalten benötigt
Die Schaltung gemäß F i g. 5, bei welcher die IGFETs 121 und 123 sowie die IGFETs 122 und 124 der Datendetektorschaltung gemäß Fig.4 gegeneinander ausgetauscht sind, erfüllt die gleiche Aufgabe wie die Schaltung gemäß F i g. 4.
Es ist zu beachten, daß bei der Schaltung gemäß
Fig.4 die Datenausgangsleitung an einem »O«-Pegel liegt, während die Daten-Detektorschaltung gemäß F i g. 6 so ausgebildet ist, daß die Datenausgangsleitung in der Weise an Spannung gelegt wird, daß sie normalerweise in Potential entsprechend einem Pegel »1« führt. Gemäß F i g. 6 sind n-Kanal-IGFETs 221 und
222 sowie n-Kanal-IGFETs 223, 224 zwischen den Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 und Masse in Reihe geschaltet. Die Gate-Elektroden der IGFETs 221 und
223 sind mit den Datenleitungen 41 bzw. 42 verbunden, und die Gate-Elektroden der IGFETs 222 und 224 sind an eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 229 zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals angeschlossen. Die Datendetektorschaltung gemäß F i g. 6 weist weiterhin p-Kana!-!GFETs 225 und 226 auf, die zwischen eine Stromversorgungsklemme V05 und die Datenausgangsleitungen 46 bzw. 47 eingeschaltet sind. Den Gate-Elektroden der IGFETs 225 und 226 wird über eine Ansteuer- bzw. Treiberklemme 230 ein Chip-Wählsignal C aufgeprägt, und während der Zeitspanne, während welcher die Chip-Wähloperation nicht durchgeführt wird, sind die IGFETs 225 und 226 durchgeschaltet, so daß die Datenausgangsleitungen 46 und 47 über die Stromversorgungsklemme Vps auf ein Potential entsprechend einem »1«-Pegel erregt werden. Mit den IGFETs 225 und 226 sind p-Kanal-IGFETs 227 bzw. 228 pu"allelgeschaltet, die eine niedrige Steilheit besitzen. Die Gate-Elektroden der IGFETs 227 und 228 bleiben an Massepotential, und diese IGFETs sind ständig durchgeschaltet, um den Teil der Aufladung der Datenausgangsleitungen 46 und 47 zu kompensieren, der während der Chip-Wähloperation abgeflossen ist.
Die Datendetektorschaltung gemäß Fig. 6 arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie die Schalturg gemäß J F i g. 4, wobei sie die gleiche Funktion und Wirkung wie letztere gewährleistet. Weilerhin gewährleistet die Datentjetektorschaltung gemäß F i g. 7. bei welcher die IGFETs 221 und 223 sowie die IGFETs 222 und 224 der Datendetektorschaltung gemäß Fig. 6 gegeneinander vertauscht sind, die gleiche Funktion wie die .Schaltung gemäß Fig.6.
Obgleich die Erfindung vorstehend in Verbindung mit einer einzigen Ausführungsform dargestellt und beschrieben ist. ist sie keineswegs darauf beschränkt.
!i Beispielweise ist es bei den Datendetektorschaltungen gemäß den Fig. 1 und 4 bis 7 möglich, die an die einen Datenleitungen 41 und 42 angeschlossenen IGFETs. z.B. die IGFETs 25, 26, 27 und 28, und auch die entsprechende Ausgangsleitung, z. B. die Datenausgangsleitung 47, wegzulassen. Bei den Datendetektorschaltungen gemäß den Fig.4 bis 7 können zudem die eine niedrige Steilheit besitzenden IGFETs 127,128,227 und 228 weggelassen werden. Außerdem kann die Ansteuer- bzw. Treiberklemme 229 gemäß F i g. 6 und 7 an die Ansteuer- bzw. Treiberklemme 33 des Schaltkreises 30 gemäß F i g. 1 angeschlossen sein. In F i g. 1 ist es darüber hinaus möglich, die IGFETs 21, 24, 25 und 28 sowie die IGFETs 22, 23, 26 und 27 entsprechend zu vertauschen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Halbleiter-Speichervorrichtung mit zwei Dateneingangsleitungen, zwei Datenleitungen und in Form einer Matrix angeordneten Speicherzellen, von denen die Speicherzellen jeder Matrixspalte zwischen die betreffenden beiden Datenleitungen geschaltet sind, einen für jede Spalte vorgesehenen Schaltkreis mit einer ersten Ansteuer- bzw. Treiberklemme zur Aufnahme eines Spaltenwählsignals sowie Schaltelemente, die jeweils zwischen die betreffende Datenleitung in der betreffenden Matrixspalte und die zugeordnete Dateneingangsleitung geschaltet sind und die auf das Spaltenwählsignal ansprechen und jedes Datenleitungspaar mit dem Dateneingangspaar verbinden, und mit einer für jede Spalte vorgesehenen, an Da.enausgangsleitungen angeschlossenen Datendetektorschaltung (Leseschaltung), dadurch gekennzeichnet, M daß die Datendetektorschaltung (20) direkt mit den Datenleitungen verbunden ist und durch ein dem Spaltenwählsignal entsprechendes Signal in einen vorbereiteten Zustand bringbar ist, daß die Datendetektorschaltung (20) pro Bitleitung mehrere in Reihe geschaltete Schaltelemente (21-28) enthält, die einerseits durch das dem Spaltenwählsignal (S) entsprechende Signal (S) in einen vorbereiteten Zustand bringbar und andererseits durch die Bitinformation aus der Speicherzelle (10) vollständig durchschaltbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente (21 -28) aus vier in Reihe geschalteten Oberflächen-Feldeffekt-Transistoren bzw. IGFETs (21 - 24, 25 - 28) pro Bitleitung bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aufeinanderfolgende der in Reihe geschalteten IGFETs (21, 22; 25, 26) von einem Leitfähigkeitstyp und weitere zwei aufeinanderfol- *o gende der in Reihe geschalteten IGFETs (23,24; 27, 28) pro Bitleitung vom entgegengesetzten Leitfähigkeitstyp sind.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bitleitungen (41, « 42) mit dem Gate-Anschluß zweier benachbarter IGFETs (22, 23; 26, 27) mit entgegengesetzter Leitfähigkeit verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzelle (10), die Datendetek- so torschaltung (20) und der Schaltkreis (30) jeweils durch Oberflächen-Feldeffekttransistoren bzw. IG-FETs gebildet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzelle (10), die Datendetektor-Schaltung (20) und die Schaltelemente (31, 32) jeweils durch gate-isolierte Feldeffekttransistoren mit einer Aluminium-Gate-Elektrode gebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherzelle (10), die Datendetek- «> torschaltung (20) und die Schaltelemente (31, 32) jeweils durch Feldeffekttransistoren mit isolierter Gate-Elektrode, die aus einer polykristallinen Silizium-Gate-Elektrode besteht, gebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekenn- hr> zeichnet, daß die beiden Reihenschaltungen zwischen eine erste Spannungsklemme (Vm) und eine zweite Spannungsklemme, deren Spannung niedriger ist als die der ersten Spannungsklemme, eingeschaltet sind, und daß an das jeweils letzte Schaltelement (24,28) das Spaltenwählsignal (S) und an das jeweils erste Schaltelement (21, 25) das invertierte Spaltenwählsignal (S) zur Durchschaltung derselben angelegt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Datendetektorschaltung (20) eine erste Reihenschaltung aus einem ersten und einem zweiten Schaltelement (121, 122) enthält, die zwischen einer ersten Spannungsklemme (Vd 3) und der ersten Datenausgangsleitung (46) geschaltet ist, daß das erste Schaltelement (121) auf das Spaltenwählsignal anspricht, daß das zweite Schaltelement (122) einen Steueranschluß besitzt, der mit einer der Datenleitungen (41) verbunden ist, daß ein drittes Schaltelement (126) zwischen die erste Datenausgangsleitung (46) und eine zweite Spannungsklemme eingeschaltet ist, deren Spannung niedriger ist als die der ersten Spannungsklemme, welches gemeinsam für die Speicherzellen der Matrix verwendet wird und auf ein Chip-Wählsignal (C) anspricht, daß die Datendetektorschaltung (20) zusätzlich eine zweite Reihenschaltung mit einem vierten (123) und einem fünften (124) Schaltelement aufweist, die zwischen die erste Spannungsklemme (Vo 3) und die zweite Datenausgangsleitung (47) eingeschaltet sind und von denen das vierte Schaltelement (123) auf das Spaitcnwählsignai (S) anspricht, und daß das fünfte Schaltelement eine an die andere (42) der beiden Datenleitungen angeschlossene Steuerklemme aufweist, und daß ein sechstes Schaltelement (125) zwischen die zweite Datenausgangsleitung (47) und die zweite Spannungsaufnahmeklemme eingeschaltet ist, von den Speicherzellen gemeinsam benutzt wird und auf das Chip-Wählsignal (C) anspricht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste (121) und das zweite (122) Schaltelement jeweils durch einen p-Kanal-Feldeffekttransistor gebildet ist und daßpdas dritte Schaltelement (126) durch einen n-Kanal-Feldeffekttransistor gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Datendetektorschaltung (20) eine erste Reihenschaltung mit einem ersten und einem zweiten Schaltelement (222, 221) enthält, die zwischen einen ersten Spannungsversorgungsanschluß zum Empfangen einer ersten bestimmten Spannung und der ersten Datenausgangsleitung (46) geschaltet ist, daß das erste Schaltelement (222) auf das Spaltenwählsignal anspricht, und daß das zweite Schaltelement einen mit einer (41) der Datenleitungen verbundenen Steueranschluß besitzt, daß ein drittes Schaltelement (225) zwischen die erste Datenausgangsleitung und einen zweiten Spannungsversorgungsanschluß (Vn*) geschaltet ist, um eine zweite bestimmte Spannung zu empfangen, die höher liegt als die erste bestimmte Spannung und die gemeinsam für die Speicherzellen verwendet wird, daß weiter das dritte Schaltelement auf ein Chip-Wählsignal anspricht, daß die Datendetektorschaltung (20) eine zweite Reihenschaltung mit einem vierten (223) und einem fünften (224) Schaltelement, die zwischen die erste iipannungseingangsklemme und die zweite Datenausgangsleitung (47) eingeschaltet sind und von denen das fünfte Schaltelement (224) auf das Spaltenwählsignal anspricht und das vierte Schaltelement (223) eine mit
der anderen (42) der beiden Datenleitungen verbundene Steuerklemme aufweist, und ein zwischen die zweite Datenausgangsleitung (47) und die zweite Spannuiigseingangskleinme eingeschaltetes sechstes Schaltelement (226) aufweist, das von den Speicherzellen gemeinsam benutzt wird und auf das Chip-Wählsignal anspricht
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das erste (222) und das zweite (221) Schaltelement jeweils durch einen n-Kanal-Feldeffekttransistor gebildet ist, und daß das dritte Schaltelement (225) aus einem p-Kana'-Feldeffekttransistor besteht
13. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Datendetektorschaltung weiterhin ein mit dem dritten Schaltelement (126; 225) parallel geschaltetes Element (128; 227) mit hohem Widerstand aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch P, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (128; 227) mit hohem Widerstand durch einen Feldeffekttransistor mit niedriger Steilheit gebildet ist.
DE2618760A 1975-04-28 1976-04-28 Halbleiter-Speichervorrichtung Expired DE2618760C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP50050792A JPS51127628A (en) 1975-04-28 1975-04-28 Semiconductor memory
JP50144522A JPS5818711B2 (ja) 1975-12-03 1975-12-03 ハンドウタイキオクソウチノ デンアツセンスカイロ

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2618760A1 DE2618760A1 (de) 1976-11-04
DE2618760B2 DE2618760B2 (de) 1978-04-06
DE2618760C3 true DE2618760C3 (de) 1978-11-30

Family

ID=26391263

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2618760A Expired DE2618760C3 (de) 1975-04-28 1976-04-28 Halbleiter-Speichervorrichtung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4103345A (de)
DE (1) DE2618760C3 (de)
FR (1) FR2309953A1 (de)
GB (1) GB1522753A (de)
MY (1) MY8100312A (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS6032912B2 (ja) * 1979-09-13 1985-07-31 株式会社東芝 Cmosセンスアンプ回路
JPS59218696A (ja) * 1983-05-26 1984-12-08 Toshiba Corp 半導体メモリ
JPS59221891A (ja) * 1983-05-31 1984-12-13 Toshiba Corp スタテイツク型半導体記憶装置
JPS6061985A (ja) * 1983-09-14 1985-04-09 Mitsubishi Electric Corp 半導体記憶装置
KR920013458A (ko) * 1990-12-12 1992-07-29 김광호 차동감지 증폭회로
JPH04214297A (ja) * 1990-12-13 1992-08-05 Mitsubishi Electric Corp 増幅回路

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3720922A (en) * 1971-03-17 1973-03-13 Rca Corp Charge coupled memory
US3778782A (en) * 1971-07-12 1973-12-11 Texas Instruments Inc Igfet dynamic address decode circuit
US3838295A (en) * 1973-02-05 1974-09-24 Lockheed Electronics Co Ratioless mos sense amplifier
GB1502270A (en) * 1974-10-30 1978-03-01 Hitachi Ltd Word line driver circuit in memory circuit
US3964031A (en) * 1975-05-05 1976-06-15 Rca Corporation Memory cell
US4045785A (en) * 1975-11-05 1977-08-30 American Microsystems, Inc. Sense amplifier for static memory device

Also Published As

Publication number Publication date
GB1522753A (en) 1978-08-31
MY8100312A (en) 1981-12-31
US4103345A (en) 1978-07-25
DE2618760B2 (de) 1978-04-06
FR2309953B1 (de) 1981-12-04
DE2618760A1 (de) 1976-11-04
FR2309953A1 (fr) 1976-11-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3687018T2 (de) Halbleiterspeicher, faehig eine logische operation auszufuehren.
DE3913219C3 (de) Integrierte Halbleiterschaltung mit mehreren Schaltungen, die logischen Tests unterworfen werden
DE2905675C2 (de)
DE68924637T2 (de) Speicheranordnung für Mehrprozessorsysteme.
EP0012796B1 (de) Speicheranordnung mit Speicherzellen zum gleichzeitigen Einlesen und Auslesen von Information
DE3007155C2 (de) Speichervorrichtung
DE2324769C3 (de) Steuerschaltung für einen Datenspeicher mit IG-FET's
DE2712735C2 (de)
DE2101431B2 (de) Matrixspeicher
DE2335785B2 (de) Schaltungsanordnung zum Prüfen einer Matrixverdrahtung
DE2925925C2 (de) Informationsspeicher
DE2740700B2 (de)
EP0282976B1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum parallelen Einschreiben von Daten in einen Halbleiterspeicher
DE2347968C3 (de) Assoziative Speicherzelle
DE68916093T2 (de) Integrierte Schaltung.
DE2905676A1 (de) Integrierte schaltung mit einem einzigen chip
EP0012802B1 (de) Dynamischer Halbleiterspeicher
DE2646653C3 (de)
DE2618760C3 (de) Halbleiter-Speichervorrichtung
DE68914073T2 (de) Integrierte Speicherschaltung mit parallelem und seriellem Ein- und Ausgang.
DE2609714C3 (de)
DE3104880A1 (de) "speicher fuer wahlfreien zugriff"
DE2851518A1 (de) Flipflop-speicherzelle mit verbesserten lese-/schreibeigenschaften
DE2031038B2 (de)
DE69318842T2 (de) Vorspannungsschaltung für einen Treiber eines Speicherleitungsdekodierer für nichtflüchtige Speicher

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: HENKEL, G., DR.PHIL. FEILER, L., DR.RER.NAT. HAENZEL, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP