DE2618384A1 - Schalung zum herstellen von beton- deckenbalken - Google Patents
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Description
- Schalung zum Herstellen von Beton-Deckenbalken
- Die Erfindung betrifft eine Schalung zum Herstellen von Beton-Deckenbalken mit trapezförmigem Querschnitt und mindestens einem sich in Richtung der Längsachse des Deckenbalkens erstreckenden, kanalartigen Hohlraum und gegebenenfalls mit an den trapezförmig nach oben konvergierenden Seitenwänden in Richtung der Längsachse verlaufenden Rinnen.
- Solche Deckenbalken lassen sich dicht an dicht in einfacher Weise zu einer Decke verlegen, wobei die Höhe des Balkens der erforderlichen statischen Höhe der Decke entspricht, während die Breite jedes Balkens nach Zweckmäßigkeitserwägungen im Hinblick auf die Transportierbarkeit und Handhabbarkeit gewählt werden kann. Durch den trapezförmigen Querschnitt entstehen zwischen den nebeneinander liegenden Deckenbalken V-förmige Fugen, die nach dem Verlegen der Deckenbalken mit Ortbeton ausgegossen werden, so daß sich eine geschlossene Decke ergibt. An den Längsseiten der Deckenbalken können gegebenenfalls noch rinnenartige Ausin nehmungen vorgesehen sein, in welche der die Fuge eingefüllte Ortbeton eindringt, so daß eine Art Verzahnung zwischen dem Fugenbeton und dem Deckenbalken entsteht. Die kanalartigen Hohlräume, von z.B. kreisförmigem Querschnitt, dienen zur Schall- und Wärmedämmung und zugleich zur Gewichtsersparnis.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schalung zum Herstellen der vorgenannten Deckenbalken vorzugschlagen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß von einer Schalung gelöst, die sich auszeichnet durch eine als Schalungsbodenplatte dienende Transportpalette, zwei darauf angeordnete, entsprechend dem Trapezwinkel nach oben konisch aufeinander zulaufende, heb- und senkbare Seiten schalungen und mindestens einen den kanalartigen Hohlraum abformenden, rohrförmigen Schalungskern, der quer zur Bewegungsrichtung der Seitenschalungen und parallel zu deren Längsausdehnung um mehr als die Länge des Deckenbalkens horizontal verfahrbar ist.
- Mit dieser Schalung ist eine rationelle, weitgehend automatisierte Fertigung der Deckenbalken möglich. Die Fertigung läuft in der Weise ab, daß zunächst die Transportpalette, z. a. mittels eines Hubstaplers, in die Schalung eingefahren wird. Anschließend werden die Seitenschalungen auf die Transportpalette abgesenkt und die rohrförmigen Schalungskerne von der Seite her zwischen die Seitenschalungen eingefahren. Sofern die Bewehrung erforderlich ist, kann diese entweder bereits vor dem Einfahren der Transportpalette auf dieser fixiert oder aber vor dem Einfahren der rohrförmigen Schalungskerne zwischen die Seitenschalungen eingelegt werden.
- Schließlich wird der Raum zwischen den Seitenschalungen mit Beton verfüllt und eine herkömmliche Glättschiene von oben aufgesetzt. Nach dem Verdichten des Betons, z.B. durch Rüttler, und einem nur kurz andauernden Härteprozeß können die Seitenschalungen und die rohrförmigen Schalungskerne gezogen werden.
- Die Betonfrischlinge weisen in diesem Stadium bereits eine für den Transport ausreichende Formstabilität auf, so daß, beispielsweise wiederum mit einem Hubstapler, die Transportpalette unterfahren, angehoben und auf einen Lagerplatz verbracht werden kann, wo die Balken dem endgültigen Aushärten überlassen werden.
- Die r£indungsgemäß ausgebildete Schalung kann auch zum gleichzeitigen Herstellen von zwei oder mehr Deckenbalken in paralleler Lage weitergebildet werden. In diesem Fall ist vorgesehen, daß die beiden Seitenschalungen jeweils die äußere Längsseite der beiden außenlfegenden Deckenbalken abformen, während zwischen benachbart liegenden Deckenbalken ein der Länge der Deckenbalken entsprechender Schalkasten angeordnet ist, dessen die Längsseiten dieser Deckenbalken rbformende Längswände um den Trapezwinkel nach oben divergieren.
- Die Fertigungsmethode ist prinzipiell die gleiche,wie zuvor beschrieben, wobei der oder die Schalkästen entweder wie die Seitenschalungen heb- und senkbar oder aber wie die rohrförmigen Schalungskerne in horizontaler Richtung verfahrbar sind.
- Die Seiten schalungen und die Schalkästen können zusammen mit der glättenden Schal schiene in einem portalartigen Gerüst heb- und senkbar aufgehängt sein. Dieses Gerüst kann darüber hinaus zwei in Längsrichtung der Schalung verlaufende FUhrungsschienen für einen Betonkübel aufweisen.
- Nachstehend ist die Erfindung anhand einer in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform beschrieben. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch die Schalung; Fig. 2 eine Seitenansicht des Schalungsgerüstes in verkleinertem Maßstab und Fig. 3 eine Draufsicht auf das Schalungsgerust gemäß Fig. 2.
- Mit der in den Figuren 1 - 3 dargestellten Schalung sollen Deckenbalken 1, die in Fig. 1 im Querschnitt gezetF sind, hergestellt werden. Die Deckenbalken 1 weisen eine ebene Unterseite 2 und eine benfalls ebene Oberseite 3 auf, während die Längsseiten 4 und 5 nach oben konvergieren, so daß der Deckenbalken 1 einen trapezförmigen Querschnitt besitzt. Ferner weist der Deckenbalken 1 beim wiedeegebenen Ausführungsbeispiel 2 kanalartige Hohlräume 6, 7 sit kreisförmigem Querschnitt auf. Gegebenenfalls kann der Deckenbalken 1 entlang seiner beiden Längsseiten noch je eine Rinne 8, 9 besitzen. Im Bedarfsfall können auch mehrerer solcher Rinnen vorgesehen sein.
- Die zur Fertigung der Deckenbalken 1 dienende Schalung weist als Schalungsbodenplatte 10 eine Transportpalette auf, die auf entsprechende, in Fig. 2 erkennbare Bodenlager 11 mit einem Hubstapler od. dgl. abgesetzt wird. Weiterhin sind bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zwei Seitenschalungen 12, 13 vorgesehen, deren Schalbleche 14, 15 entsprechend dem Trapezwinkel schräg nach oben angestellt sind.
- Zwischen zwei benachbarten Deckenbalken 1 ist als weitere Seitenschalung ein Schalkasten 16 angeordnet, der zwei divergierende Schalbleche 17, 18 aufweist, die wiederum unter dem Trapezwinkel schräg angestellt sind. Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel sind zum Abformen der Rinnen 8, 9 auf die Schalbleche 17, 18 des Schalkastens 16 wulstartige Schalkerne 19, 20 aufgesetzt.
- Beim wiedergegebenen Ausführungsbeispiel sind die Seitenschalungen 12, 13 und der Schalkasten 16 als Hohlprofil ausgebildet6 In dem Hohlprofil sind in Längsrichtung hintereinander mehrere Rüttler 21, 22, 23 untergebracht. Der im Schalksten 16 angeordnete Rüttler 22 stützt sich dabei u.a.
- auf ein Blech 24 ab, das formschlüssig mit den wulstförmigen Schalkernen 19 verbunden ist, so daß die Rüttelbewegungen insbesondere auch in diesen Bereich wirksam eingetragen werden.
- Die Seitenschalungen 12, 13 weisen an ihren Außenseiten Augen 25, 26 auf, an der Seile 27, 28 einer Winde 29 angreifen (siehe Fig. 2). Mittels der Winde 29 können die Seitenschalungen-in Richtung des Doppelpfeils 30 zum Entschalen angehoben werden. Die Seile 27, 28 sind über Umlenkrollen 31, 32 geführt, die an einem portalartigen Gerüst gelagert sind.
- Das Gerüst besteht aus vier Eckstützen 33, zwei als Schienen ausgebildeten Längstraversen 34, 35 und zwei Quertraversen 36, 37. An dem Gerüst ist ferner eine Rüttelschiene 38 mit mehreren Rüttlern 39 mittels einer Winde 40, deren Seile über Umlenkrollen 41, 42 geführt sind,aufgehängt. In den die Längstraversen 34, 35 des Gerüstes bildenden Führungsschienen ist ein mittels einer Winde 44 angetriebener und auf Rollen 45 laufender Betonkübel 43 geführt, der durch das Gerüst über die gesamte Länge der Schalung verfahrbar ist.
- Außerhalb des Gerüstes jedoch parallel zu den Seiten schalungen 12, 13 und dem Schalkasten 16 sind die die kanalartigen Hohlräume 6, 7 des Deckenbalkens 1 abformenden, rohrförmigen Schalungskerne 46, 47 angeordnet, die auf mehreren Rollengängen 48 gelagert und mittels einer Winde 49 in horizontaler Richtung verfahrbar sind. Das Seil 50 der Winde 49 ist einerseits bei 51 an einem alle Schalungskerne 46, 47 verbindenden Quentück 52 befestigt, andererseits über eine an Schalgerüst gelagerte Rolle 53 umgelenkt. Die Schalungskerne 46, 47 sind jeweils paarweise zusammengefasst und weisen an ihrem der Schalung zugekehrten Ende eine konisch zulaufende Spitze 54 auf.
- Der in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Schalkasten 16 kann - sofern die wulstartigen Schalkerne 19, 20 eine Hinterschneidung an dem Deckenbalken 1 ergeben--zusammen mit den Schalungskernen 46, 47 und gegebenenfalls mit der gleichen Winde 49 in horizontaler Richtung gezogen werden,Sind jedoch die Rinnen 8, 9 an den Deckenbalken 1 so ausgebildet, daß keine Hinterschneidungen in senkrechter Richtung vorhanden sind, so kann der Schalkasten 16 zusammen mit den Seitenschalungen 12, 13 nach oben gezogen werden. Leerseite
Claims (9)
- Patentansprüche 9 Schalung zum Herstellen von Beton-Deckenbalken mit trapezförmigem Querschnitt und mindestens einem sich in Richtung der Längsachse des Deckenbalkens erstreckenden, kanalartigen Hohlraum und gegebenenfalls mit an den trapezförmig nach oben konvergierenden Seitenwänden in Richtung der Längsachse verlaufenden Rinnen, gekennzeichnet durch eine als Schalungsbodenplatte (10) dienende Transportpalette, zwei darauf angeordnete, entsprechend dem Trapezwinkel nach oben konisch aufeinander zulaufende, heb- und senkbare Seitenschalungen (12, 13) und mindestens einen den kanalartigen Hohlraum (6, 7) abformenden, rohrförmigen Schalungskern (46,47) der quer zur Bewegungsrichtung (30) der Seitenschalungen und parallel zu deren Längsausdehnung um mehr als die Länge des Deckenbalkens (1) horizontal verfahrbar ist.
- 2. Schalung nach Anspruch 1 zum gleichzeitigen Herstellen von zwei oder mehr Deckenbalken in paralleler Lage, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenschalungen (12, 13) jeweils die äußeren Längsseiten(4) der beiden außen liegenden Deckenbalken (1) abformen, während zwischen benachbart liegenden Deckenbalken (1) ein der Länge der Balken entsprechender Schalkasten (16)angeordnet ist, dessen die Längsseiten (5) dieser Deckenbalken abf ormende Längswände (17, 18) um den Trapezwinkel nach oben divergieren.
- 3. Schalung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalkasten (16) heb- und senkbar ist.
- 4. Schalung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalkasten (16) in Richtung der Längsachse der Balken (1) entsprechend dem rohrförmigen Schalungskern (46, 47) verfahrbar ist.
- 5. Schalung nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschalungen (12, 13) und der Schalkasten (16) zum Abformen der Rinne (8, 9) an den Längsseiten (4, 5) des Deckenbalkens (1) einen Wulstkern tal9, 20) aufweisen.
- 6. Schalung nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschalungen (12, 13) als Hohlprofile ausgebildet sind, und daß in den Hohlprofilen und in dem Schalungskasten (16) Rüttler (21, 22, 23) zum Verdichten des Betons angeordnet sind.
- 7. Schalung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenschalungen tal2, 13), gegebenenfalls die Schalkästen (16), und eine die Oberseite (3) der Deckenbalken (1) glättende Schal schiene (38) in einem portalartigen Gerüst (33 bis 37) heb- und senkbar aufgehängt sind.
- 8. Schalung nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst (33 bis 37) zwei in Längsrichtung der Schalung verlaufende Führungsschienen (34, 35) für einen Betonkübel (43) aufweist.
- 9. Schalung nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die rohrförmigen Schalungskerne (46, 47) auf einem Rollengang (48) gelagert sind.
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