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DE2236463A1 - Wandkonstruktion und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Wandkonstruktion und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2236463A1
DE2236463A1 DE19722236463 DE2236463A DE2236463A1 DE 2236463 A1 DE2236463 A1 DE 2236463A1 DE 19722236463 DE19722236463 DE 19722236463 DE 2236463 A DE2236463 A DE 2236463A DE 2236463 A1 DE2236463 A1 DE 2236463A1
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DE
Germany
Prior art keywords
concrete
plates
panels
reinforcement
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722236463
Other languages
English (en)
Inventor
Goeffrey Milson John Williams
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2236463A1 publication Critical patent/DE2236463A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8605Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms without spacers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

PAT J. -ITAN WiLTc ******** / ΛΑ
DR.-ING. WOLFRAM BUNTE DR. KARL GEORG LÖSCH
D -80OO MÜNCHEN 13. BAUERSTRASSE 22. POSTFACH 78Ο · FERNRUF (0311) 37 65 83 · TELEX 32152Ο8 ISAR d
M/12' Io6
GEOFFREY MILSON JOHN WILLIAMS London, England
Wandkonstruktion und Verfahren zu ihrer. Herstellung
Die Erfindung betrifft eine Wandkonstruktion sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung und insbesonder-e ein Verfahren zur Herstellung einer Wand unter Verwendung von vorgeformten Platten bzw. Tafeln.
Bekanntlich ist die Erstellung von Wänden aus Backsteinen oder Steinblöcken ein langwieriges und schwieriges Verfahren. In vielen Fällen baut man deshalb eine feste Betonwand. Viele bekannte Verfahrensweisen schließen dabei jedoch das Aufrichten und das darauffolgende Abbauen der schweren Verschalung ein, wodurch hohe Arbeitskosten entstehen. Außerdem,-sind feste Betonwände wegen ihres hohen Wärme- und Schallleitvermögens unerwünscht, wodurch ,bei einem Gebäude sehr hohe Wärmeverluste entstehen, wenn nicht eine gesonderte Isolation vorgesehen wird, was zu weiteren Kosten führt. Außerdem geht die private Sphäre infolge der hohen Schalldurchläs.sigkeit der Wände verloren.
209886/0266
In vielen Fällen sind solide Wände auch als Baumaterial unrationell, da mehr Material zum Füllen der Wand verwendet wird, als infolge von Festigkeitsbetrachtungen genau erforderlich ist.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, diese Nachteile zu überwinden oder wenigstens teilweise zu verringern.
Erfindungsgemäß wird deshalb ein Verfahren zum Aufbauen einer Wand geschaffen, bei welchem ein Paar von im Abstand voneinander angeordneten vorgeformten Platten einander gegenüber aufgestellt werden, in dem Raum zwischen den Platten querverlaufende vertikale, betonhaltende Flächen so vorgesehen werden, daß der Rahmen in eine Vielzahl von benachbarten, sich vertikal erstreckenden Kammern unterteilt wird, in beide Platten eingebettete Armierung in abwechselnde Kammern vorstehen und Beton in die abwechselnden Kammern gegossen wird, um die Platten miteinander zur Schaffung eines Wandaufbaus zu verbinden.
Die betonhaltenden Flächen können von querlaufenden Stücken aus Hartfaser, Sperrholz oder einem ähnlich starren Flachmaterial gebildet werden, die vorzugsweise in geeigneten Nuten in den Platten befestigt sind, wobei die nicht mit Beton zu füllenden Kanunern leer bleiben oder mit einem geeigneten Füllmaterial gefüllt werden, beispielsweise einem Füllmaterial mit wärme- oder schallisolierenden Eigenschaften. Vorzugsweise werden die betonhaltenden Flächen jedoch von Blöcken aus starrem geschäumten Kunststoff gebildet, beispielsweise geschäumtem Polystyrol. Zweckmäßigerweise können diese Blöcke an einer der Platten vor dem Aufstellen, beispielsweise durch Klebstoff, befestigt werden.
Der erhaltene Aufbau umfaßt deshalb ein Paar von vorgeformten Platten, die miteinander durch Beton über im Abstand
209836/026 6 bad original
_ 3 —
voneinander befindliche, sich vertikal erstreckende Bereiche verbunden sind, die als eine Reihe von miteinander verbundenen armierten Betonsäulen von H-fÖrmigem Querschnitt angesehen werden können.
Die vorgeformten Platten können aus irgendeinem gewünschten Material bestehen. Es können mit einer Umfassung versehene Backsteinmauern oder vorgegossene Betonplatten sein. Ein besonderer Vorteil ergibt sich bei der Verwendung von Beton<platten erfindungsgemäß dann, wenn diese vor dem Aufstellen bereits "einwandfrei endgefertigt" sind. Im Falle von Betonwänden, die in situ unter Verwendung einer herkömmlichen■ Schalung gegossen werden, kann der Hersteller die Oberflächenbeschaffenheit nicht erkennen, bis die Schalung entfernt ist. h'enn die Oberflächenbeschaffenheit schlecht ist, ist eine Korrektur schwierig. Wenn erfindungsgemäß festgestellt wird, daß die Oberflächenbeschaffenheit der Platte schlecht ist, kann sie vor dem Aufstellen ausgetauscht werden. Die Betonplatten können in Stahlformen vorgegossen werden, so daß man eine extrem glatte Oberfläche erhält, so daß bei den aufgestellten Wänden keine weitere Vorbereitung für das Streichen oder Überziehen erforderlich ist.
Ein bevorzugtes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Beton bis zu. einer bestimmten Höhe in dem Raum zwischen den Platten im Basisbereich gegossen wird, um die unteren Randbereiche der Platten miteinander zu verbinden. In einem gewünschten Abstand unter dem oberen Rand der Platten wird eine betonhaltende Fläche vorgesehen und Beton in den Raum in dem Dereich des oberen Randes gegossen,., der von den Platten und dieser Fläche begrenzt ist, so daß der obere Randbereich der Platten miteinander verbunden wird. Um das Verbinden der Platten zu gewährleisten, wird in den Endbereichen der P.latten im allgemeinen eine eingebettete Armierung so angeordnet, daß sie in die Räume in den oberen und unteren Randbereichen vorsteht, in welche der Beton gegossen werden soll.
20988.8/0266
·■--■· · *- BAD ORIGINAL
Der Vorteil dieser bevorzugten Maßnahme besteht darin, daß die Plattenanordnung noch weiter gegen Seitenbelastung stabilisiert wird und speziell eine Einrichtung vorgesehen wird, wodurch aufeinanderfolgende Wände aufeinander verbunden und aufeinander gestellt werden können, möglicherweise bis zu einer Höhe von etwa zwanzig Stockwerken. Somit kann eine vorstehende' Armierung in dem Beton eingebettet werden, der in den oberen Randbereich der Platten gegossen wird, wobei die Armierung dann in dem Beton eingebettet wird, der in den unteren Randbereich eines zweiten Paares von Platten gegossen wird, welche den nächsten darüberliegenden Abschnitt der Wand bilden. . ·-· -
Die betontragende Fläche kann von einer Platte oder von Platten aus Hartfaser oder einem ähnlichen Flachmaterial gebildet werden, das in den Raum zwischen den Platten eingesetzt wird und möglicherweise horizontal an speziellen Halterungen oder in die Platten eingebetteten Armierungen ruht. Somit kann die Armierung in den sich vertikal erstreckenden Kammern so angeordnet werden, daß sie kurz vor dem oberen Rand der Platten endet und als Halterung für ein Materialstück dient, das zwischen die Platten eingesetzt wird, um die betontragende Fläche zu bilden. Es können vertikale Stangen vorgesehen werden, die sich nach oben von der Armierung aus erstrecken, damit dieses Materialstück, beispielsweise geschäumtes Polystyrol, zwangsweise über und um die Stangen gepaßt und nach unten zum Anliegen an der Armierung verschoben werden kann. Vorzugsweise wird eine solche Fläche Jedoch von den Oberseiten der geschäumten Kunststoffblöcke gebildet, welche die betonhaltenden, vorstehend erwähnten Flächen bilden können. Bei dieser letzteren Anordnung wird das Gießen des Betons in die sich vertikal erstreckenden Kammern und in den Bereich der oberen Ränder der Platten in einem Arbeitsgang ausgeführt.
209886/026C
Wo der Beton um die Armierung gegossen werden muß, die von den beiden Platten in den Raum dazwischen vorsteht, kann eine zusätzliche Armierung in Form von Draht oder Stangen mit der vorstehenden Armierung vor dem Gießen in Eingriff gebracht werden.
Unter dem hier verwendeten Ausdruck "Beton" sind Zement, Mörtel, Verputzmasse und ähnliche zementhaItige Substanzen mit oder ohne Zusätze zu verstellen.
Der bedeutendste Vorteil für das erfindungsgemäße Bauen einer Wand besteht in den niedrigen Kosten. Dies rührt hauptsächlich von dem einfachen und schnellen Aufbau her. Die bisher erforderlichen Facharbeiter für das Aufstellen und Entfernen der Schalung werden überflüssig. Fachkräfte sind nur für das Auf- * stellen und Ausrichten der Platten erforderlich; Die Handhabung der Platten ist ebenfalls vereinfacht, da beim Tragen und Transportieren di^e vorstehende Armierung verwendet werden kann. Die verbleibenden Arbeitsstufen können von angelernten oder ungelernten Kräften ausgeführt werden. Die Höhe der Platten entspricht im allgemeinen der von Stockwerken, beispielsweise etwa 2,7 m, kann jedoch bis zu 0 m betragen.
Die Erfindung umfaßt auch eine Wand, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren gebaut ist und irgendwelche der bevorzugten vorstehend erwähnten Merkmale hat.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen werden beispielsweise Aus- \> führungsformen der Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäß gebaute Wand.
Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt längs der Linie Λ-Λ von Fig.
2 09886/0266 B*D original
Fig. 3 ist ein Vertikalschnitt durch den oberen Teil einer Wand, die nnch einem modifizierten erfindungsgemäßen Verfahren gebaut ist.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt ist, werden zwei gleiche Betonplatten 1 mit einer darin eingebetteten gitterförnigen Armierung 2 aufgestellt und vorübergehend in einer vertikalen Lage auf Koilen 3 aufgestellt, die aufeinander verschiebbar sind, um die Platten 1 anheben oder absenken zu können, um sie dadurch in ihrer Lage auszurichten. Die Platten 1 stehen einander im Abstand gegenüber.
Vor dem Aufstellen ist an der nach innen zeigenden Oberfläche der in Fig. 1 gezeigten linken Platte eine Vielzahl von Blöcken k aus geschäumten Polystyrol durch einen Klebstoff befestigt, die sich über im wesentlichen die ganze Länge der Platte erstrecken und den Raum zwischen den Platten in eine Vielzahl von benachbarten, sich vertikal erstreckenden Kammern teilen, was aus Fig. 2 zu ersehen ist.
In die abwechselnd aufeinanderfolgenden Kammern 5 erstreckt sich die vorragende Armierung 6, die in sich vertikal erstreckenden Reihen in jeder Platte so eingebettet ist, daß sie mit den abwechselnden Kammern in Eingriff steht.
In den Bereichen der oberen und unteren Ränder der Platten erstreckt sich eine weitere in die Platten eingebettete Armierung 7 in den Raum zwischen die Platten, wobei sich * diese Armierting längs der Randbereiche über der Länge dar Platten erstreckt. Eine zustäzliche Armierung 8 steht im Eingriff mit dor nach innen vorstehenden Armierung 6 und 7» wo es erforder Lieh ist.
Wenn die P Latton genau ausgerichtet sind, wird eine nicht icezoigte VnrschaLung um die üasisränder der Platten
20988B/0266 ^0 0RJG|NAt
zwischen den Sätzen von Keilen 3 angeordnet, um zu gewährleisten, daß flüssiger Beton nicht unterhalb der Platten entweichen kann. Dann wird flüssiger Beton in den Raum zwischen die Platten gegossen. Dieser Beton füllt zuerst den unteren Randbereich 9 bis zur Höhe der Bodenfläche der Blöcke 4. Beim weiteren Eingießen von Beton in die aufeinanderfolgenden Kammern und um die nach innen vorstehende Armierung wird eine Reihe von miteinander verbundenen Säulen von H-förmigem Querschnitt gebildet, was aus Fig. 2 zu ersehen ist. Nachdem der Beton die Höhe der oberen Flächen Io der Kunststoffblöcke erreicht hat, wirken diese Flächen als betonhaltende Flächen für den Beton in dem oberen Randbereich 11, der mittels der nach innen vorstehenden Armierung die oberen Ränder der Platten 1 miteinander verbindet;
Somit sind nach dem Verfestigen des Betons die Platten längs ihrer oberen und unteren Ränder sowie längs im Abstand befindlicher, sich vertikal erstreckender Bereiche miteinander verbunden, so daß eine starre Wandkonstruktion gebildet ist.
In dem Bereich der oberen Ränder der Platten erstreckt sich die zusätzliche Armierung 8 bis in den Bereich 9> um eine Verbindung mit dem nächsten Stockwerk zu. schaffen« Auf diese Weise können aufeinanderfolgende Stockwerke bis zu einer Höhe von etwa,zwölf Stockwerken aufexnandergesetzt werden.
Bei der in Fig. y gezeigten Anordnung werden die geschäumten Kunststoffblöcke der vorstehend beschriebenen Anordnung nicht verwendet. Es werden jedoch sich vertikal erstreckende querverlaufende Stücke aus Hartfaser oder einem ähnlichen. starren Flachmaterial verwendet, um den Raum zwischen den Platten in Kammern zu unterteilen. Der Beton wird in die abwechselnden Kammern gegossen, die die vorstehende Armierung wie bei der Anordnung von Fig. 1 enthalten. In diesem Fall
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wird eine betontragende Fläche von den sich horizontal erstreckenden Platten aus Hartfaser 12 geschaffen, die auf der Armierung 6 aufliegen, nachdem sie zwangsweise über der zusätzlichen Verstärkung 8 in Eingriff gebracht sind.
Dann wird weiterer Beton in den Raum zwischen den Platten gegossen, wobei sich die Armierung 13,» die in den Platten eingebettet ist, zur Erzielung einer zusätzlichen Stabilität bis in den in situ gegossenen Beton erstreckt·
Nach den vorstehend beschriebenen Verfahrensweisen gebaute Wände haben hervorragende schall- und wärmeisolierende Eigenschaften und sind darüber hinaus infolge der verringern ten Arbeitskosten billig zu bauen, da die herkömmliche Verschalung entfällt.
209886/0266

Claims (13)

  1. P ATISNT ANS PRUC HE
    ( !,/Verfahren zum Aufbauen einer Wand, dadurch gekennzeichnet , daß ein Paar von im Abstand angeordneten vorgeformten Platten einander gegenüber aufgestellt werden, daß querverlauiende, senkrechte, betonhaltende Flächen in dem Raum zwischen den Platten so vorgesehen werden, daß der Raum in eine Vielzahl von benachbarten, sich vertikal erstreckenden Kammern unterteilt wird, daß eine in die beiden Platten eingebettete Armierung in abwechselnde Kammern vorsteht und daß der Beton in die abwechselnden Kammern gegossen wird, um die Platten miteinander zu verbindenv wodurch die Wandkonstruktion gebildet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    , die betonhaltenden Flächen von querverlaufenden Stücken aus Hartfaser, Sperrholz oder einem ähnlichen starren Flachmaterial gebildet werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
    die abwechselnden Kammern, die nicht mit Beton gefüllt werden sollen, mit einem wärme- oder schallisolierenden Füllmaterial gefüllt werden*
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die betonhaltenden Flächen von Blöcken aus steifem geschäumten Kunststoff gebildet werden.
  5. 5· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke aus Kunststoff an einer der Platten vor , deren Aufstellung befestigt werden»
    209988/0266
    - Io -
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten aus Beton in Stuhlformen gegossen werden, so daß sie eine einwandfreie Fläche auf dor von der Armierung abgelegenen Seite haben.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Beton bis zu einer gewünschten Höhe in dem Raum zwischen den Platten im Basisbereich gegossen wird, damit die unteren Randbereiche der Platten miteinander verbunden werden, daß eine betonhaltende Fläche in einem gewünschten Abstand unter dem oberen Rand der Platten vorgesehen wird und daß der Beton in den Raum in dem Bereich des oberen Randes gegossen wird, der von den Platten und dieser Fläche begrenzt wird, so daß die oberen Randbereiche der Platten miteinander verbunden werden.
  8. O. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die betontragende Fläche von einem Flachstück oder aus Flachstücken aus Hartfaser oder einem ähnlichen Flachmaterial gebildet wird, das in den Raum zwischen den Platten eingesetzt wird und vorzugsweise auf speziellen Halterungen oder einer in die Platten eingebetteten Armierung ruht.
  9. 9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet! daß die Armierung in den sich vertikal erstreckenden Kammern kurz vor dem oberen Rand der Platten endet, um ein Stück des Materials zu tragen, das zwischen die Platten zur Schaffung der betontragenden Fläche eingesetzt wird. ' '
    209886/0266
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 4t und 7i dadurch gekennzeichnet, daß die betontragende Fläche von den oberen Flächen der geschäumten Kunststoffblöcke gebildet wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß das Gießen des Betons in die sich vertikal erstreckenden Kanunern und in den Bereich der Oberen Ränder der Platten in einem Arbeitsgang ausgeführt wird.
  12. 12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Armierungen
    mit der- Armierung in Eingriff gebracht vrerden, die in den Raum zwischen den Platten vorsteht, bevor der Beton darumherum gegossen wird.
  13. 13. Wandkonstruktion, gebaut nach dem Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
    209836/0266.
DE19722236463 1971-07-30 1972-07-25 Wandkonstruktion und verfahren zu ihrer herstellung Pending DE2236463A1 (de)

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GB3604571A GB1389538A (en) 1971-07-30 1971-07-30 Buidling walls

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DE2236463A1 true DE2236463A1 (de) 1973-02-08

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DE19722236463 Pending DE2236463A1 (de) 1971-07-30 1972-07-25 Wandkonstruktion und verfahren zu ihrer herstellung

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BE (1) BE786476A (de)
DE (1) DE2236463A1 (de)
FR (1) FR2148018B1 (de)
GB (1) GB1389538A (de)
NL (1) NL7210426A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1981002758A1 (en) * 1980-03-28 1981-10-01 H Saetilae Construction system based on thin concrete boards and cassette element for the implementation of the system

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FR2518610A1 (fr) * 1981-12-18 1983-06-24 Siporex Francais Procede de construction de batiments a haut pouvoir d'isolation thermique
FR2547849B1 (fr) * 1983-06-23 1985-12-20 Siporex Francais Procede pour construire un mur a haut pouvoir d'isolation thermique
KR102000534B1 (ko) * 2017-11-03 2019-07-17 한국건설기술연구원 거푸집 겸용 고내구성 텍스타일 보강 패널을 이용한 철근콘크리트 구조물 시공방법

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