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DE2618278A1 - Verfahren und mittel zum reinigen von oberflaechen - Google Patents

Verfahren und mittel zum reinigen von oberflaechen

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Publication number
DE2618278A1
DE2618278A1 DE19762618278 DE2618278A DE2618278A1 DE 2618278 A1 DE2618278 A1 DE 2618278A1 DE 19762618278 DE19762618278 DE 19762618278 DE 2618278 A DE2618278 A DE 2618278A DE 2618278 A1 DE2618278 A1 DE 2618278A1
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DE
Germany
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polyolefin
weight
cleaning
fibers
fibrids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762618278
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Steinau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
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Priority to AT290877A priority patent/AT355165B/de
Priority to NO771443A priority patent/NO771443L/no
Priority to JP4748777A priority patent/JPS52130807A/ja
Priority to ZA00772490A priority patent/ZA772490B/xx
Priority to FR7712734A priority patent/FR2349674A1/fr
Priority to GB17551/77A priority patent/GB1582552A/en
Publication of DE2618278A1 publication Critical patent/DE2618278A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/0005Other compounding ingredients characterised by their effect
    • C11D3/0031Carpet, upholstery, fur or leather cleansers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Treatments Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)

Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT Φ
Aktenzeichen: HOE 76/F O85 2618278
Datum: 26.4.1976 Dr.DA/cr
Verfahren und Mittel zum Reinigen von Oberflächen
Zur Reinigung von Oberflächen, z.B. lackierten Teilen oder Textilien werden bislang Mittel verwendet, welche entweder die Schmutzstoffe auflösen oder durch Wasser benetzbar machen, so daß diese Stoffe durch wäßrige Flüssigkeiten entfernt werden können. Die Lösungsmittel enthalten häufig hydrophobierte anorganische oder organische Substanzen mit großer Oberfläche zur Absorption fettartiger Schmutzstoffe. Derartige Substanzen mit großer Oberfläche sind beispielsweise Kieselsäuregele oder Polyurethanschaumpulver. Gesponnene oder extrudierte Kunststoff-Fasern mit feinem Titer haben sich als wenig geeignet erwiesen, da die wirksame Oberfläche dieser Fasern zu gering ist und die Fasern in wäßrigen Systemen eine zu hohe Oberflächenspannung aufweisen.
Häufig werden auch Schaumreinigungsmittel verwendet, welche auf wäßrigen Tensidlösungen basieren. Durch diese Mittel werden Flecken zwar meistens aufgehellt, jedoch gleichzeitig durch Ausschwemmung auf das Mehrfache ihrer ursprünglichen Größe ausgebreitet.
Es wurde nun gefunden, daß sich bestimmte Polyolefinfasern, sogenannte Polyolefin-Fibride, hergestellt durch Entspannungsverdampfung von Polyolefin-Lösungen oder -Emulsionen, ausgezeichnet zur Entfernung von Flecken und zur Reinigung von Textilien eignen.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zum Reinigen von Oberflächen durch Auftragen eines eine absorbierende Substanz enthaltenden Reinigungsmittels und Entfernen des Reinigungsmittels zusammen mit dem absorbierten Schmutz, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß man als absorbierende Substanz Polyolefinfibride mit einer klassifizierten Faserlänge von o,o5 bis 3 mm, einer
ο Oberfläche nach der BET-Methode von mehr als 1 m /g und einem Gehalt von o,o5 bis 3,oGew.-%, bezogen auf das Polyolefin, an einer oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung verwendet.
Gegenstand der Erfindung ist weiterhin das für das vorstehend genannte Verfahren verwendete Reinigungsmittel, sowie die Verwendung der genannten Polyolefinfibriden in derartigen Mitteln,
Die für das erfindungsgemäße Verfahren zu verwendenden Polyolefinfibride bestehen zu 97 bis 99,95 Gew.-% , vorzugsweise 99 bis 99,9 Gew.-% aus einem Polyolefin und zu o,o5 bis 3 Gew.-%, vorzugsweise o,1 bis 1,o Gew.-% aus einer oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung.
Als Polymere eignen sich Homo- und Copolymere von Olefinen, vorzugsweise werden Polymere von Äthylen, Propylen und/oder Buten-1 verwendet, wie sie nach bekannten Niederdruckverfahren hergestellt werden. Geeignet sind auch Copolymere von Äthylen oder Propylen mit geringen Mengen anderer Monomeren z.B. Vinylestern oder Acrylsäurederivaten. Besonders bevorzugt wird jedoch Niederdruckpolyäthylen verwendet.
Die oberflächenaktive hydrophile Verbindung ist vorzugsweise hochmolekular. Beispiele sind Stärke, Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Polyalkylenoxide, Polyvinylalkohol. Besonders bevorzugt sind Polyvinylalkohole mit einem Verseifungsgrad von 6o bis 99,9 % und einer Lösungsviskosität (4 % in Wasser bei 2o°C) von 4 bis 9o cP.
Für die Herstellung der Polyolefinfibride sind verschiedene Verfahren bekannt, zum Beispiel die Verdüsung einer überhitzten Polymerlösung oder die Verdüsung einer überhitzten Emulsion aus einer Polyolefinlösung und einer wäßrigen Lösung der oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung. Sie besitzen eine spezifische
2 Oberfläche (nach der BET-Methode) von mehr als 1 m /g, vorzugs-
2 2
weise 1 bis 1oo m /g, insbesondere 5 bis 25 m /g und eine
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klassifizierte Faserlänge nach TAPPI-Norm T 233 SU 64 von o,o5 bis 3 mm, vorzugsweise 1,o bis 2,ο mm. Die besonders bevorzugten Polyolefinfibride werden mittels Entspannungsverdampfung einer überhitzten Emulsion aus einer Polyolefinlösung in einem niedrigen Kohlenwasserstoff und einer wäßrigen Lösung der oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung hergestellt, beispielsweise in folgender Weise (vgl. Deutsche Offenlegungsschrift 24 11 589) .
Ein 25o 1 Kessel, versehen mit einem Rührer und einem Auslaßventil, welches über eine Leitung mit einer Düse verbunden ist, die in ein Entspannungsgefäß führt, wird mit 9,6 kg Polyäthylen (RSV 1,4 dl/g, MFI 5,58), 12o 1 Wasser 96 g Polyvinylalkohol (Viskosität 4,6 bis 6 cP 4 %ig in Wasser bei 2o°C, Verseifungsgrad 98,5 bis 1oo Mol-%) und 12o 1 Hexan beschickt. Danach wird der Kessel verschlossen und der Kesselinhalt unter Rühren auf 15o°C erhitzt und ca 2 1/2 Stunden bei dieser Tempe-
2 ratur gehalten. Dabei wird ein Druck von 12,3 kg/cm erreicht.
Nachdem das Polyäthylen sich aufgelöst hat und der Kesselinhalt in eine Emulsion übergegangen ist, wird das Auslaßventil geöffnet und die Emulsion in das Entspannungsgefäß entlassen im gleichen Maße, wie eine an diesem Gefäß angeschlossene Vakuumpumpe die freiwerdenden Dämpfe absaugen und einen Druck von etwa 2oo mm Hg aufrechterhalten kann. Die entstandenen Fasern werden mit Wasser angeteigt, siebenmal durch einen Scheibenrefiner gegeben und danach durch Zentrifugieren vom Wasser getrennt. Die Fasern haben eine spezifische Oberfläche nach der
2
BET-Methode von 8,2 m /g und eine klass:
nach TAPPI-Norm T 233 SU 64 von o,9 mm.
BET-Methode von 8,2 m /g und eine klassifizierte Faserlänge
Geeignete Polyolefinfibride können auch nach dem Verfahren gemäß der Deutschen Offenlegungsschrift 2 249 6o4 hergestellt werden. Die BET-Methode wurde beschrieben von Brunauer, Emmet und Teller in J. Am. Chem. Soc. 6o, 3o9 (1938).
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Den Polymeren können Füllstoffe oder Pigmente, z.B. Tonerde, Calciumcarbonat, Dolomit oder Titandioxid vor der Entspannungsverdampfung der Polymermischung zugesetzt werden. Vorzugsweise werden hydrophobierte Füllstoffe oder Pigmente verwendet. Als Hydrophobierungsmittel eignen sich z.B. Fettsäuren, Fettsäureamine und -amide oder Silicone.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Polyolefinfibride entweder in trockner oder feuchter Form» beispielsweise in der wasserfeuchten Form, in welcher die Fasern im bevorzugten Entspannungsverdampfungsverfahren anfallen, verwendet. Die Fasern können aber auch vor der Anwendung in üblichen Reinigungsmitteln, beispielsweise organischen Lösungsmitteln, wie Isopropanol, Perchloräthylen, Aceton oder Wasser aufgeschläinmt werden.
Die Fasern oder ihre Aufschlämmung werden auf die verschmutzte Oberfläche aufgestreut oder aufgestrichen und anschließend z.B. durch Bürsten gut verteilt und eingerieben. Nach Aufsaugen der Verschmutzung wird das Reinigungsmittel entfernt, z.B. abgebürstet oder mit einem Staubsauger abgesaugt. Falls erforderlich kann das Verfahren wiederholt werden, ggf. unter Änderung des eingesetzten Lösungsmittels.
Ebenso ist es möglich, die Fasern in Form von Papieren, die ganz oder überwiegend aus den Fibriden bestehen, während der übrige Teil aus üblichen Zellulosefasern besteht, einzusetzen. Diese Papiere können bei trockenen Flecken vorher mit Lösungsmittel oder Wasser getränkt werden. Zur Entfernung von Flecken werden diese Papiere einfach aufgedrückt bzw. die verfleckte Stelle wird mit dem Papier gerieben. Es ist auch möglich, einen Fleck erst mit Wasser oder einem Lösungsmittel anzufeuchten und anschließend die Feuchtigkeit und Verschmutzung mit dem erfindungsgemäßen Reinigungsmittel aufzusaugen. Die günstigste Anwendung richtet sich jeweils nach der Art der Verschmutzung.
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Im erfindungsgemäßen Verfahren können die Fibride auch zusammen mit einem Schaumreinigungsmittel verwendet werden. In diesem Fall wirken die Fasern als hochaktive Schmutzabsorber.
Das erfindungsgemäße Reinigungsmittel besteht im wesentlichen aus den oben beschriebenen Fölyolefinfibriden. Der Fascrgehalt kann 1oo Gew.-% sein, wenn die Fasern im trockenen Zustand verwendet werden, er kann jedoch auch geringer sein, wenn die Fasern in Form einer Aufschlämmung oder feucht verwendet werden, mindestens jedoch 5 Gew.-%. Die anderen Bestandteile des erfindungsgemäßen Reinigungsmittels können sein Wasser in einer Menge von 0 bis 95 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 60 Gew.-%, oder organische Lösungsmittel in einer Menge von 0 bis 80 Gew.-%, vorzugsweise 20 bis 60 Gew.-%. Solche organischen Lösungsmittel können nicht nur die üblicherweise in der Reinigungstechnik verwendeten Lösungsmittel wie beispielsweise Isopropanol, Perchloräthylen oder Aceton sein, sondern auch Fettsäureester oder Kohlenwasserstoffe.
Das erfindungsgemäße Verfahren und das erfindungsgemäße Mittel eignen sich vor allem zum Reinigen, von Textilien, die nur oberflächlich behandelt werden können, wie zum Beispiel Teppichen, Wandbekleidungen, Möbelbezügen oder Pelzen. Sie können aber auch zur Fleckenentfernung aus Oberbekleidung verwendet werden . Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß durch die hohe Absorptionsfähigkeit für lipophile Stoffe die sonst häufig auftretende Randbildung am Flecken weitgehend vermieden wird.
Weiterhin eignet sich das erfindungsgemäße Mittel besonders zum Reinigen lackierter, kratzempfindlicher Flächen, wie z.B. Autokarosserien, verchromter Teile und Möbel.
Für Spezialfälle, z.B. zum Abbeizen, können die Fasern auch mit Säuren oder Alkalien versetzt werden, z.B. mit bis zu 9o Gew.-% verdünnter Salzsäure oder verdünnter Kalilauge.
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Beispiel
Ein Teppich mit Polyamid-Flor welcher einige Zeit im Gebrauch war und verschmutzt war, wurde mit verschiedenen Substanzen in 2 parallelen Reihen verschmutzt und anschließend die eine Reihe mit einem handelsüblichen Reinigungsschaum auf Tensidbasis u.die andere Reihe mit einem erfindungsgemäßen Reinigungsmittel behandelt. Zur Herstellung des Reinigungsmittels wurde Niederdruckpolyäthylen mit einer Dichte von 0,958 und einem Schmelzindex MFI I90/5 von 22 g/10 min nach dem oben beschriebenen Verfahren (Beispiel 1 der DT-OS 2.U11.589) zu Fasern einer mittleren Länge von 1,55 nim und einer BET-Oberflache von 10 m /g verarbeitet« Unterschiedlich von den obengenannten Angaben wurde der Polyvinylalkohol nur in einer Menge von 0,2 Gew.?ö, bezogen auf das Polyäthylen, eingesetzt.
Die wasserfeuchten Fasern, die ungefähr 50 Gew. 0Jo Wasser enthielten, wurden auf den Teppich gestreut und durch Bürsten gut verteilt und eingerieben. Anschließend wurden die Fasern mit einem Staubsauger entfernt. Das Schaunireinigungsmittel wurde wie vorgeschrieben eingebürstet und nach Trocknen ebenfalls abgesaugt. Im Falle des Reinigungs'schaums resultierte in allen Fällen eine Vergrößerung der Flecken auf das 3 bis U-fache ihrer ursprünglichen Größe, während bei dem erfindungsgemäßen Reinigungsmittel nur unwesentliche Vergrößerungen zu beobachten waren. Aus der Tabelle sind die Ergebnisse der Versuche zu ersehen.
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Tabelle
HOE 76/P 08=5
Fleckenart
Reinigungswirkung
handelsübliches erf ind5£
Schaumreinigungs- Reinigungsmittel mittel
Rotwein
Aufhellung Aufhellung (kein Unterschied zum Schaum)
Olivenöl
leichter Rückstand völlig entfernt
Kaffee
Aufhellung Aufhellung (kein Unterschied zum Schaum)
Mayoriaise
deutliche Rückstände geringe Rückstände
Tomatenketchup
Aufhellung Aufhellung
Underberg
Aufhellung Aufhellung nahezu entfernt
starke Aufhellung
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Claims (3)

HOE 76/P O85 PATENTANSPRÜCHE 2618278
1. Verfahren zum Reinigen von Oberflächen durch Auftragen eines eine absorbierende Substanz enthaltenden Reinigungsmittels und Entfernen des Reinigungsmittels zusammen mit dem absorbierten Schmutz, dadurch gekennzeichnet, daß man als absorbierende Substanz Polyolefinfibride mit einer klassifizierten Faserlänge von o,o5 bis 3 mm, einer Oberfläche nach der BET~Methode von mehr als 1 m^/g und einem Gehalt von o,o5 bis 3,o Gew.-%, bezogen auf das Polyolefin, an einer oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung verwendet.
2. Mittel zum Reinigen von Oberflächen, bestehend aus
5 bis I00 Gew.-% Polyolefinfibride mit einer klassifizierten Faserlänge von o,o5 bis 3 mm, einer Oberfläche nach der
2
BET-Methode von mehr als 1 m /g und einem Gehalt von o,o5 bis 3,o Gew.-%, bezogen auf das Polyolefin, an einer oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung,
0 bis 95 Gew.-% Wasser
0 bis 80 Gew.-% eines organischen Lösungsmittels
3. Verwendung von Polyolefinfibriden mit einer klassifizierten
Faserlänge von o,o5 bis 3 mm, einer Oberfläche nach der BET-
Methode von mehr als Λ τα. /g und einem Gehalt von o,o5 bis 3,ο Gew.-% , bezogen auf das Polyolefin, an einer oberflächenaktiven hydrophilen Verbindung, als Schmutz absorbierende Substanz in Mitteln zum Reinigen von Oberflächen.
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DE19762618278 1976-04-27 1976-04-27 Verfahren und mittel zum reinigen von oberflaechen Withdrawn DE2618278A1 (de)

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