DE2618065B2 - Muffenlose teleskopierbare Rohrverbindung - Google Patents
Muffenlose teleskopierbare RohrverbindungInfo
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Description
Beschreibung:
Die Erfindung bezieht sich auf eine muffenlose teleskopierbare Rohranordnung, wie sie im Oberbegriff
des Anspruches 1 beschrieben und beispielsweise aus einer offenkundigen Vorbenutzung der Anmelderin
bekannt ist. Die Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß das als axial geschlitzte Hülse ausgebildete
Arretierteil in der Lösestellung in einem eingezogenen Endbereich des Innenrohres einliegt, so daß die
Relativlage der Rohre verändert werden kann. Zwei gegenüberliegend an diesem Rohrabschnitt angeformte
Mitnehmer greifen in schraubenlinienförmig gewundene Führungsnuten des Arretierteils ein, so daß, wenn
durch Relatiwerdrehen der Rohre gegeneinander infolge einer die Verdrehung des Arretierteils gegenüber
dem Außenrohr verhindernden Axialführung das
ίο Arretierteil gegenüber dem Innenrohr verdreht wird, es
eine Axialbewegung relativ zum Innenrohr ausführt Dabei gleitet das Arretierteil in Richtung auf den
Innenrohrabschnitt größeren Durchmessers auf mit der Folge, daß es unter Zunahme seines Außendurchmessers
gespreizt und gegen die Innenmantelflächen des Außenrohrs gedrückt wird und eine reibschlüssig
wirkende Rohrarretierung bewirkt
Mit der bekannten Rohranordnung ist es möglich, eine stufenlose Einstellung und Arretierung der
Auszugslänge von Innen- und Außenrohr vorzunehmen und arretieren zu können. Als nachteilig wird der nicht
unbeträchtliche bauliche Aufwand an beiden Rohren und das relativ aufwendige Arretierformteil empfunden.
Auch muß zum Übergang von der Lösestellung in die Arretierstellung und umgekehrt welcher jeweils nur in
einer Richtung erfolgen kann, ein recht großer Drehwinkel zurückgelegt werden.
Ausgehend von der vorbekannten muffenlosen teleskopierbaren Rohranordnung liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, mit baulich und fertigungstechnisch einfachen Mitteln eine handhabungstechnisch
leicht bedienbare stufenlose Axialverschiebung und sichere Arretierung der erreichten Auszugslage der
Rohranordnung mit funktionell hochwirksamen und zuverlässigen Mitteln zu erzielen. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Danach sind bauliche
Vorkehrungen für eine Drehführung des Arretierteils gegenüber dem einen Rohr ebenso entbehrlich wie
diejenigen zur Aufrechterhaltung einer Axialführung gegenüber dem anderen Rohr. Das Arretierteil selbst
kann wie auch der ihm unmittelbar zugeordnete Rohrabschnitt sehr einfach ausgebildet sein. Infolge der
Ausbildung eines in der Kreisgestalt abweichenden Abschnitts innerhalb nur kurzer Umfangsstrecken ist
die Herstellung dieser Zonen einfach, und es genügen kleine Drehwinkel zum Übergang von der einen in die
andere Rohrstellung, z. B. von der Freigabestellung in die Arretierstellung.
so Es ist zwar grundsätzlich bekannt, zum Verklemmen
von rohrförmigen Teilen Abflachungen an kurzen Umfangsbereichen der Rohre vorzunehmen (DE-PS
5 26 747), doch ist die Querschnittskontur der Teile, die einer Spirale folgen, sehr kompliziert. Auch unterscheidet
sich die bekannte Anordnung gattungsgemäß insoweit als dort keine teleskopierbaren muffenlose
Rohre vorgesehen sind, sondern eine starre Rohrverbindung zweier Rohre mittels einer Muffe, und es ist auch
kein in einem Endbereich eines Rohres eingelagertes
bo zugeordnetes elastisches Arretierteil vorhanden. Dieses
ist jedoch insbesondere bei Teleskoprohren insoweit sehr vorteilhaft, weil es, obgleich die Rohre selbst nur
geringe Durchmesserunterschiede besitzen können, einen unmittelbaren Kontakt der Rohre miteinander
t>5 verhindert, der zu Beschädigungen der Rohroberflächen
führt.
Zum weiteren Stand der Technik ist noch auf eine muffenlose Rohranordnung hinzuweisen, die in der
GB-PS 29 91 096 beschrieben ist Diese besitzt gegenüber dem Anmeldungsgegenstand einen äußerst komplizierten
Aufbau insbesondere des Endes des Innenrohres, und es ist dort zur Funktion erforderlich, daß die
Reibung zwischen dem Außenrohr und dem idemmteil einerseits und dem Klemmteil und dsm Innenrohr
unterschiedlich sein muß. Weiterhin ist es erforderlich, daß das Innenrohr einen abgestuften schraubenlinienförmigen
Verlauf aufweist, der wesentlich schwerer herstellbar ist als beim Anmeldungsgegenstand und die
einfache Verformung des Außen- oder Innenteiles und die entsprechende Ausbildung der Klemmhülse.
Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche und
ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer in den anliegenden Zeichnungen dargestellter
Ausführungsbeispiele. Hervorzuheben ist, daß im Rahmen des Erfindungsgegenstandes eine Vielzahl von
Ausführungen möglich ist und eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung in der Ausbildung der in Lösestellung
mit Bewegungsspiel kongruenten Abschnitte darin besteht, diese als Abflachungsflächen auszubilden, die
zugleich als Führungsflächen beim Verschieben der gelösten Rohre wirken.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine schematische Längsschnittdarstellung einer ersten Ausführung einer erfindungsgemäßen
Rohranordnung, wobei das Arretierteil fest mit dem Innenrohr verbunden ist,
F i g. 2 einen mehrfach vergrößerten Querschnitt der Rohranordnung im gelösten Zustand, wobei die von der
Kreisgestalt abweichenden Abschnitte im wesentlichen nach Art einer Sekante verlaufen,
F i g. 3 einen der F i g. 2 entsprechenden Schnitt in der Klemmstellung der Rohre,
Fig.4 einen ebenfalls vergrößert wiedergegebenen
Querschnitt einer zweiten Ausführung nach der Erfindung mit der Rohranordnung in der Lösestellung,
wobei die von der Kreisgestalt abweichenden Abschnitte im wesentlichen tangential angeordnet sind,
F i g. 5 die gleiche Rohranordnung in der Klemmlage, und
F i g. 6 eine weitere Ausführungsform im Querschnitt wiedergegeben, wobei das Arretierteil fest mit dem
Außenrohr verbunden ist und die von der Kreisgestalt abweichenden Abschnitte im wesentlichen nach Art
einer Sekante verlaufen; der besseren Übersicht wegen ist zwischen den Rohren und dem Arretierteil bewußt
ein gewisses Spiel eingezeichnet worden.
Bei der in F i g. 1 beis^iel'mft dargestellten Rohranordnung
ist ein als in U...üngsrichtung ringsherum geschlossene Hülse aus Kunststoff ausgebildetes Arretierteil
10 dreh-und axialfest mit einem Innenrohr 11 einer aus diesem Innen-11 und einem Außeniohr 12
bestehenden teleskopierbaren Rohranordnung vorgesehen. Das Arretierteil 10 ist in einem beiderseits vom
Nennaußendurchmesser des Innenrohres begrenzten eingezogenen Bereich vorgesehen, wobei e* z. B. mit
Hilfe eines schematisch dargestellten Befestigungsniets 13 drehfest mit dem Innenrohr 11 verbunden ist Der
eingezogene Bereich 11a ist au" einer Seite durch die
Übergangsstufe 14 zwischen den im Durchmesser unterschiedlichen Rohrabschnitten und auf der anderen
Seite durch einen radial auswärts gerichteten Bördelkragen 15 begrenzt. Die Anordnung des Arretierteils 10
in der dargestellten Weise ist aus dem Grunde besonders vorteilhaft, weil das Außenrohr über seine
gesamte Länge hinweg gleichen Durchmesser aufweisen kann.
Wie die Rohranordnung — bezogen auf die von der Kreisgestalt abweichenden Abschnitte — beispielsweise
ausgebildet sein kann, ergibt sich aus der Beschreibung der nachfolgenden F ig. 2 bis 6.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß den F i g. 2 und 3 ist das Arretierteil 10 auch durch ein Befestigungsmittel,
wie Niet 13 od. dgl. dreh- und axialfest mit dem Innenrohr 11 verbunden. Bei dieser Ausfühi ungsform ist
ίο der von der Kreisgestalt des Arretierteils 10 abweichende
Abschnitt 16 an der Außenmantelfläche 10a des Arretierteils derart angeordnet daß er innerhalb der
von der Außenmantelfläche des Arretierteils beschriebenen Kreisgestalt verläuft Dieser Abschnitt 16 ist als
Abflachungsfläche ausgebildet und erstreckt sich über Teile der Umfangsrichtung des Arretierteils sowie über
dessen gesamte axiale Länge hinweg. Zu diesem Abschnitt 16 korrespondierend ist am Außenrohr 12 ein
angepaßt gestalteter Abschnitt 17 vorgesehen, welcher ebenfalls innerhalb der von der Innenmantelfläche 12£>
des Außenrohres 12 beschriebenen Kreisgestalt angeordnet
ist Auch dieser Abschnitt 17 ist als Abflachungsfläche ausgebildet und erstreckt sich
zweckmäßig über die gesamte Axiallänge des Außenrohres IZ Die Abschnitte 16 und 17 verlaufen hier
bezüglich des Querschnitts im wesentlichen entlang einer Sekante. Die als ebene Abflachungsfläche
ausgebildeten Abschnitte 16 und 17 können auch eine abweichende Gestalt, beispielsweise eine etwa sichel-
JO förmige, dachförmige oder ähnliche Gestalt aufweisen.
In der in Fig.2 dargestellten Lösestellung der Rohranordnung können die beiden Rohre axial
gegeneinander verschoben werden. Zur Erzielung eines Klemm- bzw Reibschlusses zwischen den beiden
Rohren 11 und 12 verdreht man die Rohre in der in Fig.3 angegebenen Pfeilrichtung A. Dadurch gelangt
der Eckbereich 18 des Arretierteils 10, welcher den Abschnitt 16 mit der Außenmantelfläche 10a des
Arretierteils verbindet in den ebenen Bereich des Abschnitts 17 des Außenrohres 12, wobei durch den
Reibwiderstand zwischen dem Abschnitt 17 und dem Eckbereich 18 und ggf. begünstigt durch eine gewisse
Formänderung wenigstens des Außenrohrquerschnitts 12 ein Klemm- bzw. Reibschluß zwischen den beiden
Rohren 11 und 12 erzielt wird mit der Folge, daß sie gegeneinander arretiert sind. Anhand der eingezeichneten
Mittellinien ist erkenntlich, daß lediglich ein relativ kleiner Drehwinkel erforderlich ist, um eine Arretierung
zu bewirken.
so Beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig.4 und 5
liegen ähnliche Verhältnisse hinsichtlich der festen Anordnung des Arretierteils 10 auf dem Innenrohr 11
vor. Bei dieser Ausführungsform ist der Abschnitt 16 des Arretierteils 10 iedoch außerhalb der von der
Außenmantelfläche 10a des Arretierteils 10 beschriebenen Kreisgestalt angeordnet, während der korrespondierend
gestaltete Abschnitt 17 am Außenrohr 12 außerhalb der von der Innenmantelfläche \2b des
Außenrohres 12 beschriebenen Kreisgestalt angeordnet
öo ist Auch hierbei sind die Abschnitte 16 und 17 wiederum
als Abflachungsflächen ausgebildet, die im wesentlichen in Tangentialebene verlaufen. Die Abflachungsfläche 16
des Arretierteils 10 bildet in diesem Falle die Oberfläche eines im wesentlichen leistenförmige:. Vorsprungs,
h> welcher umfangsseitig radial gegenüber dem Arretierteil
vorgezogen ist Als Gegenstück hierzu ist das Außenrohr 12 mit einer angepaßten und im wesentlichen
sicken- bzw. rinnenförmigen Verformung 19
versehen, welche ebenfalls gegenüber dem Umfang des Außenrohres 12 radial vorstehend angeordnet ist und
sich in Längsrichtung des Außenrohres 12 etwa über dessen gesamte Länge hinweg erstreckt. Das radial
vorgezogene Leistenteil 20 des Arretierteils und die rinnenförmige Verformung 19 sind dabei so aufeinander
abgestimmt, daß im Lösungszustand der beiden Rohre — Fig.4 — der leistenförmige Vorsprung 20 etwa
formschlüssig in die rinnenförmige Verformung 19 eingreift, wodurch eine besonders günstige Führung der κι
Rohre beim Verstellen erreicht wird.
Zur Erzielung eines Klemm- bzw. Reibschlusses zum Zwecke einer Arretierung der beiden Rohre 11 und 12
gegeneinander sind diese in der angegebenen Pfeilrichtung A gemäß Fig.5 gegeneinander zu verdrehen. Ί5
Dabei gelangt der leistenförmige Vorsprung 20 im wesentlichen mit seinem Eckbereich 21 in den
Übergangsbereich 22 der rinnenförmigen Verformung 19 des Außenrohres und wird an dieser Stelle
gequetscht. Überdies gelangt — was in der Zeichnung nicht näher dargestellt ist — der andere Eckbereich 21
zur Anlage am ebenen Zuschnitt 17 innerhalb der rinnenförmigen Verformung 19, so daß hier ein
Widerstand zwischen dem Außenrohr und dem Innenrohr erzielt und damit ein Klemm- bzw. Reib-Schluß
bzw. eine zusätzliche Arretierung erreicht wird.
Fig.6 zeigt eine Ausführungsform, bei der das Arretierteil 10 axial- und drehfest mit dem Außenrohr
12 verbunden ist. Dies erfolgt beispielsweise derart, daß das Arretierteil an wenigstens einer Stelle eine
Aussparung 23 am Umfang aufweist, in die ein Mitnahmevorsprung 24 des Außenrohres 12 eingreift.
Diese Mitnahmeverbindung kann punktförmig ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, daß im Arretierteil 10
eine in Längsrichtung desselben verlaufende Rinne und J5
in der Wandung des Außenrohres 12 eine entsprechende Sicke vorgesehen ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der von der Kreisgestalt des Arretierteils 10 abweichende Abschnitt 16 innerhalb der von der
Innenmantelfläche 10i> des Arretierteils 10 beschriebenen
Kreisgestalt vorgesehen. Der korrespondierend gestaltete Abschnitt 17 des Innenrohres 11 ist ebenfalls
innerhalb der von dessen Außenmantelfläche 11a beschriebenen Kreisgestalt des Innenrohres angeordnet.
Auch in diesem Falle handelt es sich im wesentlichen um eine Anordnung der Abschnitte 16 und
17 mit Sekantenverlauf.
Bei Drehung der beiden Rohrteile 11 und 12 in der angegebenen Pfeilrichtung A gelangt der Eckbereich 25
zwischen dem Abschnitt 17 und der Außenmantelfläche 11a des Innenrohres 11 in den Bereich des Abschnittes
16 des Arretierteils, wodurch ein Klemm- bzw. Reibschluß zwischen diesen beiden Teile erzielt wird,
mit der Folge, daß die beiden Rohre gegeneinander arretiert sind. Auch bei der Darstellung gemäß der
Fig.6 ist die Lösestellung gezeichnet, in welcher die
beiden Rohre axial gegeneinander verschoben werden können.
Als abgewandelte Lösung zu der nach Fig.6 kann
auch eine Möglichkeit ähnlich der Ausführungsform nach F i g. 4 und 5 vorgesehen werden, etwa derart, daß
am Innenrohr U eine radial nach außen abstehende rinnenförmige Verformung vorgesehen und innerhalb
des Arretierteils 10 eine von innen nach außen gerichtete Aussparung angeordnet wäre, so daß dann
auch hier zwischen dem Innenrohr 11 und dem Arretierteil 10 eine formschlüssige Verbindung zustande
käme.
Es wird abschließend darauf hingewiesen, daß in aller Ausführungsbeispielen der Einfachheit halber lediglich
immer nur ein einziger Abschnitt sowohl am Arretierteii 10 als auch an dem mit diesem Abschnitt zusammenwirkenden
anderen Rohr vorgesehen ist Es ist jedocli grundsätzlich auch möglich, in Umfangsrichtung mehrere,
von der Kreisgestalt abweichende Abschnitte vorzusehen.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Murfenlose teleskopierbare, ein Innenrohr und
ein Außenrohr mit zumindest überwiegend kreisrunden Querschnitten umfassende Rohranordnung,
beispielsweise Saugrohranordnungen an Staubsaugern, mit einem zwischen den Rohren vorgesehenen,
deren jeweilige axiale Auszugslänge festlegenden, im wesentlichen kreisringförmigen, zumindest teilelastischen
Arretierteil, z. B. aus Kunststoff, welches mit einem Endabschnitt eines der beiden Rohre
verbunden und durch Verdrehen der Rohre gegeneinander in eine Klemmlage überführbar ist, welche
durch Klemm- und Reibschluß zumindest eine axiale Relativbewegung der Rohre blockiert, dadurch
gekennzeichnet, daß das Arretierteil (10) innerhalb eines eingezogenen Endabschnittes des
Innenrohres (11) oder innerhalb eines aufgeweiteten
Endabschnittes des Außenrohres (12) angeordnet ist und in Umfangs- und Axialrichtung fest mit dem
jeweiligen Endabschnitt verbunden ist und an seiner dem anderen Rohr zugekehrten Oberfläche wenigstens
einen innerhalb kurzer Umfangsstrecken von der Gestalt eines Kreises abweichenden Abschnitt
(16) besitzt, wobei diesem Abschnitt ein bei gelöster Rohranordnung mit geringen radialem Bewegungsspiel zusammenwirkender, korrespondierend gestalteter
Abschnitt (17) des anderen Rohres zugeordnet ist
2. Muffenlose teleskopierbare Rohranordnung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschnitte (16, 17) durch je mindestens eine Abflachungsfläche gebildet sind.
3. Muffenlose teleskopierbare Rohranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschnitte nach Art einer Sekante oder Tangente gebildet sind.
4. Muffenlose teleskopierbare Rohranordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Arretierteil (10) als eine in Umfangsrichtung ringsherum geschlossene Hülse ausgebildet ist.
5. Muffenlose teleskopierbare Rohranordnung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die
Abflachungsfläche (16) des Arretierteils (10) als im wesentlichen leistenförmiger Vorsprung (20) ausgebildet
ist und die korrespondierend hierzu angeordnete Gegenfläche (17) des anderen Rohres (12)
Bestandteil einer im wesentlichen sicken- bzw. rinnenförmigen Einformung(19) ist.
6. Muffenlose teleskopierbare Rohranordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß das Arretierteil (10) im Bereich seiner Mantelfläche Mitnahmevorsprünge und/oder
Mitnahmeaussparungen (23) aufweist, in die Mitnahmeaussparungen und/oder Mitnahmevorsprünge
(24) des das Arretierteil (10) tragenden Rohres (11 oder 12) formschlüssig eingreifen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2618065A DE2618065C3 (de) | 1976-04-24 | 1976-04-24 | Muffenlose teleskopierbare Rohrverbindung |
| NL7702280A NL7702280A (nl) | 1976-04-24 | 1977-03-03 | Uitschuifbare pijpinrichting, bijvoorbeeld voor de zuigbuis van een stofzuiger. |
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| DE2618065B2 true DE2618065B2 (de) | 1978-11-30 |
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ID=5976187
Family Applications (1)
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