DE2614962A1 - Doppeldrahtzwirnspindel - Google Patents
DoppeldrahtzwirnspindelInfo
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Description
Palitex Project-Company GmbH K r e f e 1 d
Dopp eldrahtzwirnspindel
Die Erfindung betrifft eine Doppeldrahtzwirnspindel mit einer einen Teil des Spindelrotors bildenden umlaufenden Fadenspeicherscheibe
und einer Fadenführungsöse.
Bei einer Doppeldraht-Zwirnspindel wird der Faden gewöhnlich
von der Spule nach oben hin abgezogen und verläuft durch die hohle Spindelachse nach unten zur Fadenspeicherscheibe, die
er radial nach außen verläßt, um unter Bildung eines Fadenballons zwischen dem stillstehenden Schutztopf und dem Ballonbegrenzer
unter Bildung eines Fadenballons nach oben zu der die Ballonspitze bestimmenden Fadenführeröse geführt zu werden,
von wo aus der Faden dann zu dem Aufwickelaggregat verläuft. Die Fadenspeicherscheibe dient dem Zweck, zwischen der Austrittsstelle
des Fadens aus der Spindel und dem Fadenballon eine gewisse Fadenreserve aufzunehmen, die eine stete gleichbleibende
Fadenspannung und somit auch einen gleichmäßigen Zwirn gewährleisten.
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Bei einer bekannten Doppeldrahtzwirnspindel (vergl. CH-PS
417 418) 1st die Fadenspeicherscheibe starr mit einem zusammen mit der Fadenspeicherscheibe umlaufenden Drehteller verbunden.
Der Fadenverlauf an einer Doppeldrahtzwirnspindel benötigt diesen Drehteller, um sich zu einem physikalisch vorgegebenen,
geeigneten Fadenballon auszubilden, der freischwingend ohne Berührung von Lieferspulenträger oder Lieferspulen selbst
unter Bildung eines Fadenballons umläuft. Die Ventilationsverluste eines Spindelrotors werden jedoch wesentlich durch den
Durchmesser des rotierenden Drehtellers beeinflußt, wobei die Größe des Drehtellers mit der 3. bis 4. Potenz in die Berechnung
der auftretenden Ventilationsverluste eingeht.
Aus fadentechnologischen Gründen ist es jedoch wiederum nachteilig,
wenn der in Form eines Fadenballons schwingende Faden ständig entlang einem stationären Teil schleift, wie es beispielsweise
bei Doppeldrahtzwirnmaschinen für die Verarbeitung
von Filamentgarnen (synthetische Endlosgarne) der Fall ist, bei denen der Fadenballon über weite Strecken, hauptsächlich
aber im unteren Bereich, eine ständige Anlage am Lieferspulenträger-Außenumfang hat (siehe dazu DT-PS 875 624).
Die Gestaltung derartiger Spindeln wird oft wegen der physikalischen Gegebenheiten der Fadenballonausbildung vorgenommen.
Die physikalisch bedingte Ausbildung des Fadenballons bei diesen Spindeln wird im wesentlichen durch die überlangen
Spulenkörper wie auch durch die feinen Garntiter bestimmt. Spindeln dieser Ausgestaltung haben den Nachteil, daß, wie
schon erwähnt, der Faden ständig am Lieferspulenträger-Außenumfang
entlangschleift, was zu Schädigungen des Fadens führen kann. Die Filamentfäden sind vom Spinnprozeß her mit Avivagen
versehen, die zusätzlich zu Ablagerungen neigen und die vom Faden berührte Fläche am Schutztopf-Außenumfang durch Ablagerungen
verschmutzen. Nach einem ersten Ansatz nehmen diese Ablagerungen rapide zu, so daß ein kurzfristiger Reinigungsturnus für diese Spindelteile vorgeschrieben ist. Dieses führt
zu Unterbrechungen des Arbeitsprozesses und mindert damit die Wirtschaftlichkeit derartiger Maschinenanlagen.
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Bei einer in der DT-PS 740 599 beschriebenen Doppeldrahtzwirnspindel
tritt der oben in die Spindelhohlachse eingeführte Faden im Bereich des unteren Spindelendes radial durch
eine Öffnung einer mit der Spindeldrehzahl rotierenden Hülse aus, an die sich nach oben hin ein sich kegelförmig erweiternder
ebenfalls mit Spindeldrehzahl rotierender Überlaufkörper anschließt, an dem der Faden entlang geführt wird.
Durch eine derartige Spindelkonstruktion kann man zwar die negativen Folgen einer Spindelkonstruktion gemäß der
DT-PS 875 624 verhindern; mit einer Spindelausführung gemäß
der DT-PS 740 399 sind jedoch höhere Ventilationsverluste und damit ein höherer Leistungsbedarf verbunden, weil der rotierende
Überlaufkörper übermäßige Größenordnungen hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Doppeldrahtzwirnspindel
der eingangs geschilderten Art derart zu gestalten, daß einerseits übermäßige Ventilationsverluste und damit
ein höherer Leistungsbedarf vermieden wird, während andererseits eine technologisch möglichst günstige Behandlung des
Fadens gewährleistet ist. Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht somit einerseits in der Reduzierung des
Leistungsverbrauches im Rotorbereich und andererseits in einer fadentechnologisch günstigen Verhaltensweise der Spindel.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Doppeldrahtzwirnspindel
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Fadenballonspitze bestimmenden Fadenführungsöse und der Fadenspeicherscheibe
im Bereich des Lieferspulenträgers an seinem Außenumfang von dem in Form des Fadenballons umlaufenden
Faden bestrichener rotationssymmetrischer Drehkörper drehbar auf der Spindelhohlachse gelagert ist, und daß der Außenumfang
dieses Drehkörpers größer ist als der maximale Durchmesser der voll bewickelten Lieferspule.
Die Mitnahme des frei drehbar gelagerten Drehkörpers erfolgt durch Lagerreibung und auch durch die Fadenberührung an
seinem Außenumfang, wodurch der frei drehbar gelagerte Drehkörper mit einer Drehzahl angetrieben wird, die beträchtlich
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unter der Drehzahl der mit Spindeldrehzahl umlaufenden Fadenspeicherscheibe
liegt, deren Durchmesser beträchtlich kleiner ist als der Außenumfang des freien rotierenden Drehkörpers, so
daß die Ventilationsverluste und damit auch der Leistungsverbrauch der Spindel herabgesetzt wird. Infolge der Rotation
des den Verlauf des Fadenballons bestimmenden Drehkörpers treten jedoch nicht die Nachteile auf, wie sie bei der in der
DT-PS 875 624 beschriebenen Vorrichtung auftreten, bei der der Faden ständig entlang des stationären Lieferspulenträger-Außenumfanges
schleift, da infolge der geringeren Relativgeschwindigkeit zwischen den Faden und dem mitrotierenden Drehkörper
alle schädigenden Einflüsse entsprechend gemindert werden.
Bei einer Doppeldrahtzwirnspindel mit der Fadenspeicherscheibe zugeordneten Drehteller bildet vorzugsweise der Drehteller
den drehbar auf der Spindelhohlachse gelagerten Drehkörper.
Damit der Faden nicht beim Anlauf am zunächst noch stehenden Außenumfang des Drehtellers beschädigt wird, wird gemäß
weiterer Erfindung vorgeschlagen, den Außenumfang des Drehtellers beschleunigt durch Reibungsschluß zwischen diesem
und der Nabe der Fadenspeicherscheibe mitzunehmen. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß zwischen dem Drehteller und der Nabe
der Fadenspeicherscheibe eine Fliehkraftkupplung, vorzugsweise in Form von radial nach innen federbelasteten Schleifkörpern
angeordnet, die unter dem Einfluß der Fliehkraft nach außen verschiebbar sind. Derartige Schleifkörper sind beispielsweise
von Stoppspindeln bekannt. Diese Schleifkörper nehmen den Drehteller bei anlaufender Spindel beschleunigt
mit und lösen sich aus ihrem Reibungsschluß mit der Nabe der Fadenspeicherscheibe bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl
infolge Fliehkraft gegen den Druck der Feder, durch welche sie an die Nabe der Fadenspeicherscheibe angedrückt wurden.
Bei einer Doppeldrahtzwirnspindel für die Verarbeitung von B'ilamentgarnen ist gemäß weiterer Erfindung vorgesehen, daß
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der Drehkörper oberhalb der Fadenspeicherscheibe drehbar auf der Spindelhohlachse gelagert ist.
Durch eine derartige Ausgestaltung werden in fadentechnologischer
Hinsicht die Nachteile vermieden, wie sie oben in Verbindung mit der DT-PS 875 624 beschrieben sind, da die Fadenreibung
an den vom Faden berührten Flächen des Lieferspulenträgers
stark herabgesetzt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand
der beiliegenden Zeichnung näher beschrieben. Es zeigern
Fig. 1 in schematischer Darstellung eine Schnittansicht einer
erfindungsgemäßen Doppeldrahtzwirnspindel mit frei drehbar auf der Spindelhohlachse gelagertem Drehteller;
Fig. 2 in schematischer Darstellung eine Schilittansicht einer abgewandelten Ausführungsform eines auf einer Spindelhohlachse
drehbar gelagerten Drehtellers;
Fig. 3 eine Ansicht gemäß der Linie III-III in Fig. 2, und
Fig. 4 in schematischer Darstellung eine Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform einer erfindungsgemäß
gestalteten Doppeldrahtzwirnspindel.
Die in Fig. 1 dargestellte und in der Spindelbank 1 gelagerte Doppeldrahtzwirnspindel umfaßt einen von einem nicht dargestellten
Tangentialantriebsriemen angetriebenen Wirtel 2, die Fadenspeicherscheibe 3, den von der Fadenspeicherscheibe 3
gelösten und mittels Lager 4 frei drehbar auf der Spindelachse 5 gelagerten Drehteller 6 und den ebenfalls auf der
Spindelachse gelagerten Lieferspulenträger 7 mit Lieferspule
Die Lieferspule 8 ist von dem stillstehenden Schutztopf 9 umgeben, der mittels nicht dargestellter Haltemagnete od.dgl. an
einem Rotieren gehindert ist.
Der Faden 10 wird von der Lieferspule 8 nach oben hin abgezogen und verläuft durch die hohle Spindelachse 5 nach unten
zur Fadenspeicherscheibe 3, die er radial nach außen durch
709842/0194 'ORIGINAL INSPECTED
den FadenspeicherScheibenkanal 11 verläßt, tun unter Bildung
eines Fadenballons 10· nach oben zu einer die Ballonspitze bestimmenden, nicht dargestellten Fadenführeröse geführt zu
werden, von wo aus der Faden dann zu dem Aufwickelaggregat läuft. Damit der Faden in der Lage ist, einen geeigneten
Fadenballon auszubilden, der freischwingend ohne Berührung von Lieferspulenträger oder Lieferspule 8 umläuft, wird der
Faden entlang des Außenumfanges des Drehtellers 6 geführt, dessen äußerer Rand 6' in der strichpunktiert dargestellten
Weise topfförmig hochgezogen ist. Die Mitnahme des frei drehbar gelagerten Drehtellers erfolgt durch Lagerreibung und
auch durch die Fadenberührung an seinem Außenumfang, so daß der Drehteller mit einer Drehzahl umläuft, die unter der
Drehzahl der Fadenspeicherscheibe 3 liegt. Auf diese Weise werden die Ventilationsverluste des Spindelrotors wesentlich
herabgesetzt, wobei infolge der Drehung des Drehtellers bzw. des Außenumfanges des Drehtellers dennoch eine schonende,
fadentechnologisch bevorzugte Behandlung des Fadens gewährleistet ist.
Damit der Faden nicht beim Anlauf am zunächst noch stehenden Außenumfang des Drehtellers beschädigt wird, ist gemäß Fig.
und Fig. 3 vorgesehen, den Drehteller beschleunigt durch Reibungsschluß zwischen den Drehteller und der Nabe 12 der
Fadenspeicherscheibe 3 mitzunehmen. Dazu ist im inneren Bereich des Drehtellers eine Fliehkraftkupplung, vorzugsweise
in Form von von Stoppspindeln her an sich bekannten Schleifkörpern 13 vorgesehen, die unter dem Einfluß von Federn 14
nachgiebig gegen die Nabe 12 der Fadenspeicherscheibe 3 angedrückt werden. Diese Schleifkörper 13 nehmen den Drehteller
bei anlaufender Spindel beschleunigt mit und lösen sich aus ihrem ReibungsSchluß mit der Nabe 12 der Fadenspeicherscheibe
bei Erreichen einer bestimmten Drehzahl durch auf sie einwirkende Fliehkräfte gegen den Druck der Federn 14, durch die
sie gegen die Nabe 12 der Fadenspeicherscheibe 3 angedrückt werden.
2/0194 ORIGINAL INSPECTED
Bei der in Fig. 4 dargestellten Doppeldrahtzwirnspindel sind im Bereich des Lieferspulenträgers 7 die Haltemagnete 15 dargestellt,
die durch Zusammenwirken mit den äußeren stationären Haltemagneten 16 ein Mitrotieren des Lieferspulenträgers
zusammen mit dem Spindelrotor verhindern. Die in Fig. 4 dargestellte Doppeldrahtzwirnspindel dient für die Verarbeitung
von Filamentgarnen; derartige Doppeldrahtzwirnspindeln sind
so gestaltet, daß der Fadenballon über weite Strecken, hauptsächlich
aber im unteren Bereich, eine ständige Anlage am Lieferspulenträger-Außenumfang hat.
Während bei bekannten Doppeldrahtzwirnspindeln dieser Art der stationäre Lieferspulenträger einen in axialer Richtung relativ
langen Außenmantel hat, so daß der Faden über einen verhältnismäßig
langen Bereich des Außenumfanges des Lieferspulenträgers
streift, weist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 der Lieferspulenträger 7 erfindungsgemäß einen in axialer Richtung
relativ kurzen Außenmantel auf, der auch radial verkürzt ist, wobei oberhalb dieses Lieferspulenträgers 7 ein Drehkörper 17
frei rotierbar auf der Spindelhohlachse 5 gelagert ist. Dieser Drehkörper 17 hat im wesentlichen die Form eines sich
nach oben im wesentlichen konisch erweiternden Topfes und wird durch Fadenberührung sowie auch durch die vom Fadenballon
in Rotation gesetzte Luftzone in Drehung versetzt und mitgenommen, wodurch die Fadenreibung an den von dem Faden berührten
Flächen stark herabgesetzt wird, was in fadentechnologischer Hinsicht von günstigem Einfluß auf den Faden ist.
709842/0194
Claims (5)
1. Doppeldrahtzwirnspindel mit einer einen Teil des Spindelrotors
bildenden umlaufenden Fadenspeicherscheibe und einer in der Verlängerung der Spindelhohlachse befindlichen, die
Spitze des gebildeten Fadenballons bestimmenden Fadenführungsöse, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der die
Fadenballonspitze bestimmenden Fadenführungsöse und der Fadenspeicherscheibe (3) im Bereich des Lieferspulenträgers
(7) ein an seinem Außenumfang von dem in Form des Fadenballons umlaufenden Faden (101) bestrichener rotationssymmetrischer
Drehkörper (6 bzw. 17) drehbar auf der Spindelhohlachse (5) gelagert ist, und daß der Außenumfang
dieses Drehkörpers (6 bzw. 17) größer ist als der maximale Durchmesser der voll bewickelten Lieferspule (8).
2. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 1 mit der Fadenspeicherscheibe
zugeordnetem Drehteller, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehteller den drehbar auf der Spindelhohlachse
(5) gelagerten Drehkörper (6) bildet.
3. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Drehteller (6) und der Nabe (12) der Fadenspeicherscheibe (3) eine Fliehkraftkupplung, vorzugsweise
in Form von radial nach innen federbelasteten Schleifkörpern (13) angeordnet sind, die unter dem Einfluß
der Fliehkraft nach außen verschiebbar sind.
4. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehteller (6) an seinem Außenumfang
(6') topfförmig hochgezogen ist.
5. Doppeldrahtzwirnspindel nach Anspruch 1 für die Verarbeitung von Filamentgarnen, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper
(17) oberhalb der Fadenspeicherscheibe (3) drehbar auf der Spindelhohlachse (5) gelagert ist.
7 η 9842/0194
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