DE2409466A1 - Verfahren und anlage zum bearbeiten und handhaben von draht oder aehnlichem flexiblem strangmaterial - Google Patents
Verfahren und anlage zum bearbeiten und handhaben von draht oder aehnlichem flexiblem strangmaterialInfo
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Description
PATENTANWÄLTE D 59 Siegen
DIPL-ING. ERICH SCHUBERT Marburger Tor 2 - Postfach
DIPL-ING. ROLF PÜRCKHAUER Telefon:<0271>^070
74 018 Kü/A /G
2 7. FEB. 1974
British Insulated Callender's Cables Limited 21 Bloomsbury Street, London WClB 3QN, ENGLAND
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der britischen Patentanmeldung
Nr. 10033/73 vom 1. März 1973 beansprucht.
Verfahren und Anlage zum Bearbeiten und Handhaben von Draht oder ähnlichem flexiblem Strangmaterial
Während des Bearbeitens oder Handhabens von Draht oder anderem langgestrecktem flexiblem Material (im nachfolgenden
allgemein mit "Draht" bezeichnet), wobei Draht von einer Bearbeitungs- oder anderen Vorrichtung um eine drehangetriebene
Aufwickelspule gewickelt wird, ist es notwendig, in periodischen Zeitabständen eine Aufwickelspule, die mit Draht vollgewickelt
wird, durch eine leere Aufwickelspule zu ersetzen. Bei bestimmten Verfahren ist es erwünscht, daß die Bewegung des
Drahtes durch die Bearbeitungsvorrichtung hindurch beim Wechseln der Aufwickelspule nicht angehalten wird. Ein Beispiel eines
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derartigen Verfahrens ist ein Draht-Emailllerverfahren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches,und
kostensparendes Verfahren zum vorübergehenden Speichern von Draht zu schaffen, der kontinuierlich aus einer Bearbeitungsvorrichtung
oder einer anderen Zufuhr nach einer drehangetriebenen Aufwlckelepule
gezogen wird, während die Spule ausgetauscht wird.
Erfindungsgemäß besteht das Verfahren darin, daß zwischen
die Zufuhr und die drehangetriebene Aufwickelspule ein Drahtsammler angeordnet wird, der eine Sammtotrommel aufweist, welche
auf einem Rahmen gehalten wird, wobei das eine Ende frei ist, und ferner eine Einrichtung zum Drehen der Trommel um ihre Achse mit
irgendeiner Geschwindigkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches von Geschwindigkeiten aufweist; daß eine Schleife des Drahtes,
der von der Abwickelvorrichtung nach der Aufwickelspule läuft, über die Sammlertrommel geführt wird, so daß der laufende Draht
über das freie Ende der Trommel in einer solchen Weise gezogen wird, daß dem Draht eine Zugspannung kontinuierlich auferlegt
wird; daß die Samnuertrommel mit einer allmählich ansteigenden Geschwindigkeit
drehangetrieben wird, bis die Sammla-trommel mit einer
Umfangsgeschwindigkeit drehangetrieben ist, die im" wesentlichen gleich der Lineargeschwindigkeit des Drahtes ist; daß die
Aufwickelspule angehalten wird, um dadurch den Draht von der Zufuhr her um die Sammlertrommel zu wickeln; daß die stationäre
Länge des Drahtes, die sich zwischen dem Drahtsammler und der Aufwickelspule erstreckt, abgeschnitten und die Aufwickelspule durch
eine andere Aufwickelspule (im nachfolgenden als die zweite Aufwickelspule bezeichnet) ersetzt wird; daß das freie Ende der
stationären Länge des Drahtes an der zweiten Aufwickelspule befestigt wird; daß die zweite Aufwickelspule mit einer allmählich
ansteigenden Geschwindigkeit drehangetrieben wird, bis die Umfangsgeschwindigkeit
der zweiten Aufwickelspule wesentlich größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Sammlertrommel ist, so daß Draht
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über das freie Ende der Sammlertrommel unter einer kontinuierlich
auferlegten Zugspannung abgewickelt und auf die zweite- Aufwickelspule
aufgewickelt wird; daß eine allmähliche Abnahme der Geschwindigkeit der zweiten Aufwickelspule in dem Maße bewirkt wird, wie
die Menge von Draht auf der Sammlertrommel reduziert wird, bis, wenn eine einzige Drahtschleife auf der Sammlertrommel aufgewikkelt
bleibt, die Umfangsgeschwindigkeit der zweiten Aufwickelspule im wesentlichen gleich der Lineargeschwindigkeit des Drahtes ist;
und daß die Drahtschleife von der Trommel abgenommen wird.
Vorzugsweise wird der Drahtsammler vorübergehend zwischen der Zufuhr und der Aufwickelspule angeordnet und wieder weggenommen,
nachdem die Drahtschleife von ihm abgenommen ist.
Im allgemeinen, aber nicht unbedingt, wird der Draht von der
Zufuhr mit einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit abgezogen»
Die Erfindung umfaßt auch eine Draht-Bearbeitungs- oder -Handhabungsanlage, die sich zusammensetzt aus einer Draht-Bearbeitungsvorrichtung
oder einer anderen Zufuhr, aus welcher Draht kontinuierlich abgezogen werden kann; aus einer drehangetriebenen
Aufwickelspule, um welche der Draht kontinuierlich von der genannten Vorrichtung her aufgewickelt werden kann; und, zwischen
der Zufuhr und der Aufwiekelspule angeordnet, aus einem Drahtsammler,
der eine Sammlertrommel aufweist, die auf einem Rahmen gehalten ist, wobei das" eine Ende, frei ist, ferner eine von der
Trommel getragene Einrichtung, die dem Draht kontinuierlich eine Zugspannung auferlegt, und zwar in dem Maße, wie der Draht über
das freie Ende der Trommel abgewickelt wird, und ferner eine Einrichtung zum Drehantreiben der Trommel um ihre Achse mit irgendeiner
Umfangsgeschwindigkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches von Umfangsgeschwindigkeiten aufweist, wobei die Anordnung so getroffen
ist, daß Draht, der von der Zufuhr nach der Aufwickelspule läuft, vorübergehend durch den Drahtsammler gespeichert
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werden kann, während die Zufuhr von Draht nach der Aufwickelspule angehalten ist, wobei sich die stationäre Länge von Draht,
die sich zwischen dem Drahtsammler und der Aufwickelspule erstreckt, abgeschnitten wird und die Aufwickelspule durch eine andere
Aufwickelspule ersetzt wird, sowie derart, daß das freie Ende der stationären Länge von Draht an der zweiten Aufwickelspule befestigt
ist, die zweite Aufwicklespule drehangetrieben und der
Draht vom Drahtsammler und nachfolgend von der Zufuhr um die eweite
Aufwickelspule ohne wesentlichen Abfall von Draht gewickelt werden kann.
Es wird vorgezogen, als Drahtsammler bei dem Verfahren und
der Anlage gemäß der Erfindung einen Drahtsammler zu verwenden,
bei welchem die Einrichtung zur Erzeugung der Drahtspannung Bremsmittel aufweist, die so am freien Ende der Trommel befestigt oder
mit dieser einstückig ausgebildet sind, daß der Draht, der von der Trommel abgewickelt und über das freie Ende derselben gezogen
wird, in Kontakt mit den Bremsmitteln steht. Die Anordnung ist so, daß, wenn eine Windung des Drahtes, der von der Bearbeitungsvorrichtung
oder einer anderen Zufuhr nach der Aufwickelspule läuft, um die Sammlertrommel in Schleife gelegt wird, eine
Drahtlänge um die Sammlertrommel durch Drehen der Trommel gewickelt werden kann, ohne daß der Lauf des Drahtes von der Trommel
über die Bremsmittel am freien Ende der Trommel in Richtung auf die Aufwickelspule wesentlich behindert wird.
Die Bremseinrichtung weist vorzugsweise eine Vielzahl von flexiblen langgestreckten Bauteilen auf, die vorzugsweise radial
über die Umfangskante des freien Endes der Trommel vorragen, und
zwar über den gesamten Umfang, wobei die flexiblen Bauteile nacheinander
mit dem laufenden Draht in Wirkverbindung treten, und zwar in dem Maße, wie dieser von der Trommel abgewickelt wird,
um dem Draht die erforderliche Zugspannung zu geben. Die dem laufenden Draht auferlegte Zugspannung kann dadurch eingeregelt werden,
daß die Anzahl und/oder Dichte der flexiblen langgestreckten
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Bauteile erhöht oder vermindert wird und/oder die Flexibilität
der langgestreckten Bauteile erhöht oder vermindert wird. Zu diesem Zweck ist die Vielzahl von flexiblen langgestreckten Bauteilen
oder ein anäasa Bremsmittel vorzugsweise am freien Ende der
Trommel lösbar befestigt. Bei einer bevorzugten AusführungsfDrm
wird die Vielzahl von flexiblen langgestreckten Bauteilen an der
Peripherie einer Scheibe befestigt, die am freien Ende der Trommel lösbar befestigt ist, und die einem Draht aufzuerlegende Zugspan-nung
kann durch Auswahl einer Scheibe aus einem Satz von Scheiben vorherbestimmt werden, von denen jeder flexible langgestreckte Bauteile
aus einem anderen Material "besteht und/oder eine andere Bichte
gegenüber jeder der anderen Scheiben des Satzes aufweist. Das Material, aus welchem die flexiblen langgestreckten Bauteile hergestellt
sind, wird ein solches sein, welches keine schädliche Einwirkung auf die Oberfläche des Drahtes hat, wenn dieser in Berührung
mit den Bauteilen steht. Die langgestreckten Bauteile werden vorzugsweise aus einem harten Kunststoff, z.B.Nylon, hergestellt.
Vorzugsweise trägt der Rahmen des DrahtSammlers eine Eingangsführung zum Leiten des Drahtes auf die Trommel.
Bei einer Alternativ-Ausführungsform von Drahtsammler zur
Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfindungsgemäßen
Anlage ist am freien Ende der Trommel ein Spindelflügel ("Plier1' oder "Flyer") drehbar angebracht, der in der gleichen
Richtung wie die Trommel durch eine Antriebseinrichtung angetrieben werden kann, die in der Lage ist, ein Drehmoment auf den Spindelflügel
auszuüben, welches von der erforderlichen Zugspannung im Draht, der von der Trommel abläuft, abhängig ist, und bei der
am Rahmen eine Eingangsführung zum Leiten des Drahtes auf die
Trommel angebracht ist. Bei diesem Drahtsammler ist die Anordnung so getroffen, daß, wenn Draht, der von der Bearbeitungsvorrichtung
oder einer anderen Zufuhr nach einer Aufwickelspule läuft, veranlaßt wird, durch die Eingangsführung zu laufen, die Drahtlänge
um die Sammlertrommel durch Drehen der Trommel und des Spindelflügels gewickelt werden kann, ohne daß die Bewegung des Drahtes
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in Richtung auf die Aufwickelspule wesentlich behindert .wird.
Vorzugsweise wird der Spindelflügel mittels einer Reibungskupplung
zwischen der Trommel und dem Spindelflügel angetrieben.
Bei beiden beschriebenen Drahtsammlern wird vorzugsweise die Sammlertrommel am Rahmen lösbar gehalten. Sie wird vorzugsweise
an einer drehangetriebenen Spindel befestigt und aufgekeilt, die am Rahmen gehalten wird, wobei das eine Ende frei ist.
Die Eingangsführung sitzt vorzugsweise an einer Vorschubeinrichtung,
um sicherzustellen, daß der Draht auf die Trommel in beabstandeten Windungen aufgewickelt wird, wobei die Vorschubeinrichtung
durch die gleiche Antriebseinrichtung wie die Trommel angetrieben wird. Vorzugsweise ist diese Antriebseinrichtung ein
Drehmomentmotor mit einer veränderbaren und steuerbaren Ausgangsdrehzahl.
Die Erfindung wird nunmehr beispielsweise beschrieben anhand
eines bevorzugten Verfahrens zum vorübergehenden Speichern
von Draht, der kontinuierlich durch eine Abzugtrommel aus einer Emailliervorrichtung gezogen wird, während eine drehangetriebene
Aufwickelspule ausgetauscht wird, ferner anhand der Beschreibung eines bevorzugten DrahtSammlers sowie einer Alternativ-Ausführungsform
von Drahtsammler für die Verwendung bei dem Verfahren,
und zwar anhand der Zeichnungen. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der bei dem Verfahren verwendeten Anlage, während die
Fign. 2 und 3 jeweils Seitenansichten, teilweise im Schnitt
und teilweise im Aufriß, der bevorzugten und der Alternativ-Ausführungsform eines Drahtsammlers wiedergeben.
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Bach Fig. 1 wird ein Draht W mit einer im wesentlichen
konstanten Geschwindigkeit von einer Vorratsspule (nicht dargestellt) mittels einer Abzugtrommel 2 durch eine Emaillier-
und Trockenvorrichtung 1 gezogen, wo ein Überzug aus Emaille auf den Draht aufgebracht und gebrannt wird. Von der Abzugtrommel
2 läuft der Draht nach einer drehangetriebenen Aufwickelspule.4·
Wenn die Aufwickelspule 4· mit Draht ¥ nahezu vollgewickelt ist, wird ein Drahtsammler 3» der eine Sammlertrommel aufweist, welehe
auf einem Rahmen gehalten wird, wobei das eine Ende frei ist, und ferner einen Motor mit veränderbarem Drehmoment zum
Drehantreiben der Trommel um ihre Achse mit irgendeiner beliebigen Geschwindigkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches
von Geschwindigkeiten aufweist, zwischen der Abzugtrommel 2 und der Aufwickelspule U- angeordnet. Eine Schleife des Drahtes W,
der von der Abzugtrommel 2 nach der Aufwickelspule 4- lauft, wird
über die Sammlertrommel geführt, wobei der laufende Draht über das freie Ende der Trommel in einer solchen Weise gezogen wird,
daß dem Draht kontinuierlich ,eine Zugspannung auferlegt wird.
Die Sammlertrommel wird mit einer allmählich ansteigenden Ge- ■ schwindigkeit drehangetrieben, bis die Sammlertrommel mit einer ·
Umfangsgeschwindigkeit angetrieben wird, die im wesentlichen gleich der Lineargeschwindigkeit des Drahtes ist. Die drehangetriebene
Aufwickelspule 4 wird dann angehalten, und die stationäre Länge von Draht W, die sich zwischen dem Drahtsammler
3 und der Aufwickelspule erstreckt, wird .durchgeschnitten.
Die Aufwickelspule 4·, nun im wesentlichen mit Draht vollgewickelt,
wird herausgenommen und durch eine leere Aufwickelspule 4-' ersetzt, und das freie Ende der stationären Drahtlänge
wird an der leeren Aufwickelspule befestigt. Die leere Aufwickelspule 4-1 wird nunmehr mit einer allmählich ansteigenden
Umfangsgeschwindigkeit in Drehung versetzt, bis ihre Geschwindigkeit wesentlich größer als die Umfangsgeschwindigkeit
der Sammlertrommel ist, so daß Draht W über das freie Ende der Sammlertrommel unter einer kontinuierlich auferlegten Zug-
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spannung abgewickelt und um die Aufwickelspule aufgewickelt
wird. In dem Maße wie die Menge vom Draht W auf der Sammlertrommel
reduziert wird, wird eine allmähliche Abnahme der Umfangsgeschwindigkeit der Aufwiekelspule 4' bewirkt, bis,
wenn noch eine einzige Drahtschleife auf der Sammlertrommel aufgewickelt bleibt,· die Umfangsgeschwindigkeit der Aufwickelspule
4·1 im wesentlichen gleich der Lineargeschwindigkeit des
Drahtes ist· Die Schleife von Draht W wird dann von der Sammlertrommel abgenommen und der Drahtsammler aus seiner Lage zwischen
der Abzugtrommel 2 und der Aufwiekelspule 41 herausgenommen,
in Bereitschaft zur Verwendung bei einem weiteren Drahtbearbeitungszug.
Während des Vorgangs des Auswechselns der vollgewickelten
Aufwickelspule durch eine leere Aufwickelspule wird der Draht, der sich wischen der Abzugtrommel und der vollgewickelten Aufwickelspule
erstreckt, nur einmal durchgeschnitten, und es wird im wesentlichen kein Draht verschwendet.
Die in Fig. 2 dargestellte bevorzugte Ausführungsform eines
Drahtsammlers eignet sich für die Verwendung bei dem Verfahren und der Anlage, wie sie mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben wurde,
und sie weist einen Rahmen 11 auf, an welchem eine aufrechtstehende Spindel 12 und im Abstand von dieser Spindel eine mit
Außengewinde versehene Vorschubspindel 13 drehbar montiert sind.
Die Spindel 12 und die Vorschubspindel 13 sind mittels eines Riementriebes 14 gekuppelt und werden durch einen Motor 15 mit
veränderbarem Drehmoment angetrieben. Auf der Spindel 12 sitzt eine Sammlertrommel 16 und ist mit dieser verkeilt, an deren
freiem Ende eine Scheibe 17 lösbar befestigt ist, die eine sich von ihrer Peripherie aus radial erstreckende Vielzahl von
Borsten 18 aus Neylon aufweist, wobei die Scheibe so befestigt
ist, daß sie sich mit der Trommel dreht. Eine Eingangsführung
weist eine Rolle oder Scheibe 20 auf, die von einer horizontalen Stange 21 drehbar gehalten wird, welche auf die Vorschubspindel
13 aufgeschraubt ist und an einem vertikalen Führungsstift 22
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verschiebbar angebracht ist, dessen unteres Ende am Rahmen 11 befestigt ist. Ein dem unteren Ende abgewandter Teil des
Führungsstiftes 22, der sich über das freie Ende der Sammlertrommel16
hinaus erstreckt, ist in Richtung auf die Trommel so gebogen, daß das freie Ende des Führungsstiftes, an welchem
eine Rolle oder Scheibe 24- drehbar gehalten ist, dicht an der
Drehachse der Trommel liegt. Eine zweite Rolle oder Scheibe 23 ist am Führungsstift 22 in der Nähe des freien Endes der Vorschubspindel
13 drehbar gehalten.
Wenn sich der Drahtsammler in seiner Lage zwischen der Abzugtrommel 2 und der Aufwickelspule 4 befindet, wird eine
Schleife des Drahtes, der von der Abzugtrommel nach der Spule verläuft, über die Rolle oder Scheibe 23» über die Rolle oder
Scheibe 20 und über die Trommel 16 geführt, wobei der Draht weiter frei von der Abzugtrommel nach der Spule über die Rolle
oder Scheibe 24- läuft. Beim Lauf von der Trommel 16 nach der
Rolle oder Scheibe 24 steht der Draht in kontinuierlichem Kontakt mit den Borsten 18 der Scheibe 17 j die die gewünschte-Zugspannung
im Draht hervorbringen.
Die in Fig. 3 dargestellte Alternativ-Ausführungsform von
Drahtsammler ist in vielen, aber nicht allen, Hinsichten derjenigen nach Fig. 2 ähnlich, und diejenigen Teile der Alternativ-Ausführungsform
von Drahtsammler, die den Teilen des Sammlers nach Fig. 2 gleich sind, tragen die gleichen Bezugszeichen, die sich von den Bezugszeichen für die gleichen Teile
des bevorzugten Drahtsammlers um 20 unterscheiden. Die Alternativ-Ausführungsform
von Drahtsammler unterscheidet sich von dem bevorzugten Drahtsammler dadurch, daß anstelle der Scheibe
mit sich radial erstreckenden Neylonborsten ein Spindelflügel
(Flier) 47 vorgesehen ist, der an einem sich axial erstredenden Stift drehbar angebracht ist, welcher am freien Ende der
Sammlertrommel 36 gehalten ist und der, wenn die Trommel durch den Motor 35-drehangetrieben wird, durch die Trommel über eine
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Reibungskupplung 48 in der gleichen Richtung wie die Trommel drehangetrieben wird, aber mit einer kleineren Geschwindigkeit
.
Wenn die Alternativ-Ausführungsform von Drahtsammler zwischen der Abzugtrommel 2 und der Aufwickelspule 4 ange- .
ordnet wird, dann wird eine Schleife νοτι Draht, der von der
Abzugtrommel nach der Spule läuft, über die Rolle oder Scheibe 43, über die Rolle oder Scheibe 40 und über den Spindelflügel
4? geführt, wobei der Draht weiter von der Abzugtrommel nach der Spule über die Rolle oder Scheibe 44 frei läuft.
Die Erfindung erbringt die wesentlichen Vorteile, daß die Aufwickelapparatur jedes beliebigen Drahtbearbeitungs- oder
-handhabungszuges keine eingebaute Vorrichtung für das vorübergehende Speichern von Draht erfordert, der kontinuierlich von
der Bearbeitungsvorrichtung oder einer anderen Zufuhr abgezogen wird, während eine Aufwickelspule ausgetauscht wird, so daß ein
einziger Drahtsammler für die Verwendung bei irgendeinem beliebigen aus einer Anzahl von Drahtbearbeitungs- oder -handhabungszügen
zur Verfügung gehalten werden kann; und daß ferner während des Vorgangs des Austausche einer Aufwickelspule gegen
eine andere Aufwickelspule der Draht nur einmal durchgeschnitten wird und im wesentlichen kein Draht verschwendet wird.
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Claims (18)
- Patentansprüche(ΛΔ Verfahren zum vorübergehenden Speichern von Draht, der kontinuierlich von einer Bearbeitungsvorrichtung oder einer anderen Zufuhr nach einer drehangetriebenen Aufwickelspule gezogen wird, während die Spule ausgetauscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zufuhr (1) und der drehangetriebenen Aufwickelspule (4·) ein Drahtsammler (3) mit einer Sammlertrommel (16,36), die auf einem Eahmen (11,31) gehalten wird, wobei das eine Ende frei ist, sowie nLt einer Einrichtung (15»35)· zum Drehantreiben der Trommel um ihre Achse mit irgendeiner Geschwindigkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches von Geschwindigkeiten angeordnet wird; daß eine Schleife von Draht, der von der Zufuhr nach der Aufwickelspule läuft, über die Sammlertrommel so geführt wird, daß der sich bewegende Draht über das freie Ende der Trommel in einer solchen Weise gezogen wird, daß dem Draht kontinuierlich eine Zugspannung auferlegt wird; daß die Sammlertrommel mit einer allmählich ansteigenden Geschwindigkeit angetrieben wird, bis sie mit einer Umfangsgeschwindigkeit umläuft, die im wesentlichen gleich der Lineargeschwindigkeit des Drahtes ist; daß die Aufwickelspule angehalten wird, wodurch der Draht von der Zufuhr her veranlaßt wird, um die Sammlertrommel herum gewickelt zu werden; daß die stationäre Länge von Draht, die sich zwischen dem Drahtsammler und der Aufwickelspule erstreckt, durchgeschnitten und die Aufwickelspule durch eine andere Aufwiekelspule ersetzt wird; daß das freie Ende der stationären Drahtlänge an der zweiten Aufwickelspule befestigt wird; daß die zweite Aufwickelspule mit einer allmählich zunehmenden Geschwindigkeit drehangetrieben wird, bis die Umfangsgeschwindigkeit der zweiten Aufwickelspule wesentlich größer als die Umfangsgeschwindigkeit der Sammlertrommel ist, so daß Draht über das freie Ende der Sammlertrommel urter einer kontinuierlich409837/0308auferlegten Zugspannung abgewickelt und um die zweite Aufwickelspule aufgewickelt wird; daß eine allmähliche Abnahme der Geschwindigkeit der zweiten Aufwickelspule in dem Maße bewirkt wird, wie die Menge von Draht auf der Sammlertrommel reduziert wird, bis, wenn noch eine einzige Drahtschleife auf der Aufwickeltrommel aufgewickelt bleibt, die Umfangsgeschwindigkeit der zweiten Aufwickelspule im wesentlichen gleich der Lineargeschwindigkeit des Drahtes ist, und daß die Drahtschleife von der Trommel abgenommen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtsammler vorübergehend zwischen der Zufuhr und der Aufwickelspule angeordnet'und wieder weggenommen wird, nachdem die Drahtschleife von ihm abgenommen ist.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht von der Zufuhr her mit einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit gezogen wird.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zugspannung kontinuierlich am Draht angelegt wird, wenn dieser von der Sammlertrommel (16) abgewickelt und über das freie Ende derselben gezogen wird, und zwar dadurch, daß dem sich bewegenden Draht die Möglichkeit gegeben wird, über Bremsmittel (18) und im Kontakt mit diesen zu laufen, die am freien Ende der Trommel befestigt oder mit dieser einstückig ausgebildet sind.
- 5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Draht von der Sammlertrommel (36) durch einen Spindelflügel(Flier 47) abgewickelt wird, der am freien Ende der Trommel drehbar angebracht und in der gleichen Richtung wie die Trommel durch eine Antriebseinrichtung (48) angetrieben wird, die ein Drehmoment auf den Spindelflügel ausübt, welches von der Zugspannung in dem von der Trommel ablaufenden Draht abhängig ist.409837/0308
- 6. Draht-Bearbeitungs- oder -handhabungsanlage mit einer Drahtbearbeitungsvorrichtung oder einer anderen Zufuhr (1); von welcher Draht kontinuierlich abgezogen werden kann, sowie mit einer drehangetriebenen Aufwickelspule (4·), um welche der kontinuierlich von der Vorrichtung abgezogene Draht gewickelt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zufuhr und der Aufwickelspule ein Drahtsammler (3) angeordnet ist, der eine Sammlertrommel (16,36) aufweist, welche auf einem Rahmen (11,31) sitzt, wobei das eine Ende frei ist, ferner eine Vorrichtung (18, 48) aufweist, die von der Trommel getragen wird und dem Draht kontinuierlich eine Zugspannung gibt, und zwar in dem Maße wie der Draht über das freie Ende der Trommel abgewickelt wird, und schließlich eine Einrichtung zum Drehantreiben der Trommel um ihre Achse mit irgendeiner Umfangsgeschwindigkeit innerhalb eines begrenzten Bereiches von Umfangsgeschwindigkeiten aufweist.
- 7· Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zugspannung im Draht erzeugende Einriclrtmng des Drahtsammlers Bremsmittel (18) aufweist, die so am freien Ende der Trommel (16) befestigt oder mit dieser einstückig ausgebildet sind, daß Draht, der von der Trommel abgewickelt und über das freie Ende derselben gezogen wird, in Kontakt mit den Bremsmitteln (18) steht.ff
- 8. Anlage nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsmittel des Drahtsammlers aus einer Vielzahl von flexiblen langgestreckten Bauteilen bestehen, die über die Umfangskante des freien Endes der Trommel über die gesamte Peripherie derselben hinweg vorstehen.
- ' 9· Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vielzahl von flexiblen langgestreckten Bauteilen an einer Scheibe (•17) befestigt sind, die am freien Ende der Trommel losbar befestigt ist.
- 10. Anlage- nach Anspruch 8 öder 9» dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen langgestreckten Bauteile radial über die Umfangskante des freien Endes der Trommel oder der Scheibe hinaus vorragen,409837/03082Α09Λ66
- 11· Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen des DrahtSammlers eine Eingangs führung (19) zum Leiten des Drahtes auf die .Trommel trägt.
- 12. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Trommel (36) des Drahtsammlers ein Spindelflügel (47) drehbar angebracht ist, der in der gleichen Richtung wie die Trommel durch eine Antriebseinrichtung (48) antreibbar ist, welche in der Lage ist, auf den Spindelflügel ein Drehmoment auszuüben, welches von der erforderlichen Zugspannung in dem von der Trommel ablaufenden Draht abhängig ist, und daß am Rahmen eine Eingangsführung (39) zum Leiten des Drahtes auf die Trommel angebracht ist.
- 13· Anlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindelflügel (47) mittels einer Reibungskupplung zwischen der Trommel und dem Spindelflügel angetrieben ist.
- 14. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammlertrommel am Rahmen lösbar gehalten ist.
- 15· Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsführung an einer Vorschubeinrichtung (13*33) sitzt.
- 16. Anlage nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubeinrichtung (13,33) durch die gleiche Antriebseinrichtung wie die Trommel angetrieben ist.
- 17· Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung des Drahtsammlers ein Drehmomentmotor mit variabler und steuerbarer Ausgangsdrehzahl ist.409837/0308
- 18. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 1?ϊ dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtsammler eine Ausgangsführung (24,44) aufweist, die im Abstand vom freien Ende der Sammlertrommel angeordnet ist und auf oder nahe der Drehachee der Trommel liegt, um von der !Trommel ablaufenden Draht in Richtung auf die Aufwickelspule zu führen.409837/0308
Applications Claiming Priority (1)
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