DE2614790A1 - Badezimmermischbatterie mit thermostatischer temperaturregelung - Google Patents
Badezimmermischbatterie mit thermostatischer temperaturregelungInfo
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Description
Patentanwalt Dipl.-I ng. H. Fritz
25.3.76/kl.
26U790
meine Akte: 76/550 Kludi-Armaturen
Fröndenberg
Zusammenstellung der Bezugszeichen
| 1 | Montagewand | 140 | Hülse | 3 |
| 2 | Rosette | 140a | Konusfläche | |
| 3 | Schrauben | 141 | Führungsfläche | |
| 142 | Bohrung (kalt) | |||
| 100 | Gehäuse | |||
| 143 | Dichtungsring | |||
| 110 | Seitenteil (kalt) | |||
| 144 | Dichtungsring | |||
| 111 | Anschlußstutzen | |||
| 145 | Sitz (Kaltwasser) | |||
| 112 | Schraubelement | |||
| 146 | Kanal | |||
| 113 | Kanal | |||
| 147 | Bohrung | |||
| 120 | Seitenteil (warm) | 148 | Innengewinde | |
| 121 | Anschlußstutzen | |||
| 122 | Schraubelement | 150 | Ventil | |
| 123 | Kanal | 151 | Bund | |
| 152 | Schaft | |||
| 130 | Mischwasserkanal | •153 | Sicherungsfeder | |
| 131 | Öffnung | 154 | Büchse | |
| 132 | Zylinder | 155 | Verschlußstück | |
| 133 | Zapfen | 156a, | ,b Stirnfläche | |
| 134 | Sitz | 157a, | ,b Konusfläche | |
| 135 | Ringkanal | 158 | Dichtungsring | |
| 136 | Dichtungsfläche | 15 9 | axiale Bohrungen | |
| 137 | Ringle«*»- U<k**^ | 160 | Hülse | |
| 138 | Dichtungsfläche | 161 | Schraube | |
| 139 | Austrittstutzen | 162 | Feder | |
| 709841/0411 - 2 - |
Patentanwalt Dipl.-Ing. H. Fritz
D1„ 2 25.3.76/kl.
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| 170 | Thermostat |
| 171 | Außenwand |
| 172 | Innenwand |
| 173 | Boden |
| 174 | Kopf |
| 180 | Einstellvorrichtung |
| 181 | Gewinde |
| 182 | Gewinde |
| 183 | Spindel |
| 184 | Schieber |
| 184a | Ausnehmung |
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26U790
Patentanwalt
Dipl.-!ng. H. Fritz
576 NEHEIM-HOSTEN Feldstraße 52
umbenennt in MOhlenberg 74
26. 3. 1976/kl.
Firma
Kludi-Armatüren
Paul Scheffer
5758 Fröndenberg Landstraße 2
MBadezimmermischbatterie mit thermostatischer
Temperaturregelung"
Die Erfindung ist in bezug auf ihre Gattung eine Badezimmer—
mischbatterie mit thermostatischer Temperaturregelung des Mischwassers für Wandeinbau bestehend aus einem Gehäuse, aus
einem Thermostaten mit Wärmeausdehnungsflüssigkeit, aus einem Ventil und einer Einstellvorrichtung, An der Einstellvorrichtung
wird eine Solltemperatur für das Mischwasser eingestellt. Durch den Thermostaten wird die Temperatur des Mischwassers geführt.
Die Längenausdehnung bzw. Längenverkürzung des Thermostaten,
die sich auf Grund der Volumenänderung der Wärmeausdehnungsflüssigkeit ergibt, wird auf das Ventil übertragen und durch die
Stellung des Ventils wird der Anteil des Kaltwasserstromes und der Anteil des Warmwasserstromes bestimmt»
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Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Badezimmermischbatterie
der genannten Art gegenüber den Badezimmermischbatterien nach dem Stand der Technik in bezug auf die
Funktion zu verbessern, die Wartung zu erleichtern und die Fertigung zu vereinfachen·
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale nach dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs. Die Unteransprüche haben weitere
Ausgestaltungen und Varianten der prinzipiellen Lösungen nach dem Hauptanspruch im Hinblick auf die gestellte Aufgabe zum Inhalt.
·
Dadurch, daß erfindungsgemäß ein Thermostat mit einer Wärmeausdehnungsflüssigkeit
verwandt wird, ergibt sich eine ausreichend große Kraft zur Einstellung des Ventiles· Die Kraft ist größer
als bei J-iMe tall Steuerungen· Die Einstellung des Ventils ist
auch nach längerem Gebrauch der Badezimmermischbatterie sichergestellt, weil die vom Thermostat ausgelöste Kraft Bremskräfte,
die sich auf grund von Kalkablagerungen ergeben, überwinden kann.
Die Hülse ist nach Wegnahme der Einstellvorrichtung mitsamt Thermostat und Ventil herausnehmbar zwecks Reinigung beschmutzter
Teile oder zum Austausch funktionsunfähiger oder verschlissener Teile· Die Hülse als rohrförmiges relativ einfaches Teil ist
einfach herzustellen· Insbesondere wird die Oberflächenbearbeitung des Sitzes für die Kaltwasserabsperrung und für die Führungsfläche
für das Verschlußstück, die mit hoher Präzision ausgebildet werden müssen, erleichtert, weil dies^ Flächenteile
der Hülse sind· Die" Hülse übernimmt auch die Funktion eines Kanal«
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für die Zuführung des Mischwassers zum Mischwasserkanal des Gehäuses.
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Ein Ausführungsbeispxel der Erfindung wird im folgenden näher
beschrieben unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig· 1 durch das Gehäuse in der Ebene, die durch die Achsen gebildet ist.
Fig. 2 ist ein axialer Schnitt durch die Hülse.
Fig. 3 ist ein axialer Schnitt durch das Ventil· Fig. 4 ist ein axialer Schnitt durch den Thermostat.
Fig. 5 ist ein entsprechender Schnitt durch die Einstellvorrichtung.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch die funktionsfähig eingebaute
Mischbatterie nach der Erfindung.
Zunächst wird auf Figur 1 Bezug genommen:
Das Gehäuse 100 ist aus Metall gegossen. Es besteht aus einem
Mittelteil, durch den ein Mischwasserkanal 130 gebildet ist und,
symmetrisch etezu· der Achse des Mischwasserkanals, aus zwei Seitenteilen
nämlich einem Seitenteil 110 für Kaltwasser und einem Seitenteil 120 für Warmwasser (rechte Seite). An jedem Seitenteil
ist ein Anschlußstutzen m bzw. 121 für Kaltwasser bzw.
Warmwasser vorgesehen. Außerdem ist an jedem Seitenteil ein Schraubenelement 112, 122 vorgesehen, wo Schrauben 3 (Figur 6)
eingeschraubt werden, die zur Befestigung einer Rosette 2 dienen.
Von den jeweiligen Anschlußstutzen 111 bzw. 121 führt ein Kanal
113 bzw. 123 zum Mittelteil. Im Mittelteil werden Warmwasser und
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Kaltwasser gemischt. Das gemischte Wasser verläßt den Misch—
wasserkanal 130 durch einen Austrittstutzen 139 (Figur 1).
Am Mittelteil des Gehäuses 100 sind die weiter genannten Teile
angeformt, die im folgenden in der Reihenfolge von hinten (Wandseite) nach vorne (Bedienungsseite) genannt werden:
Ein Zylinder 132 mit einem zentrischen Zapfen 133, ein Sitz 134,
wo ein Verschlußstück aufsitzt, durch welches der Warmwasserstrom reguliert wird, ein Ringraum 135, wo warmes Wasser einströmt,
eine zylindrische Dichtungsfläche 136, ein Ringraum
zur Aufnahme von Kaltwasser aus dem Kanal 113, eine weitere zylindrische Dichtungsfläche 138 sowie der bereits genannte Austrittstutzen
139· Am vorderen Ende des Mischwasserkanals 130 ist eine Öffnung 131 mit einem Innengewinde vorgesehen.
Die Hülse 140 nach Figur 2 ist aus einem Metallrohr hergestellt. Am hinteren Ende der Büchse ist eine Konusfläche 140a gebildet,
innen eine zylindrische Führungsfläche 141. Außen sind zwei Dichtungsringe 143 und 144 angebracht. Zum Eintritt des Kaltwasserstromes
sind in der Hülsenwand Bohrungen 142 vorgesehen. Davor ist an der Innenwand der Hülse ein Sitz ein 145 gebildet,
wo das Verschlußstück des Ventils zum Absperren und Regulieren
des Kaltwasserstromes aufsitzt. Nach vorne zu bildet die Hülse innen einen Kanal 146 zur Weiterführung des Mischwassers,
welches über Bohrung 147 am vorderen Ende der Hülse austritt und
in den Mischwasserkanal 1 30 des Gehäuses gelangt. Im Bereich der
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Bohrungen ist an der Innenwand der Hülse ein Innengewinde 148 vorgesehen.
Das Ventil 150, dargestellt auf Figur 3, besteht aus einem Schaft 152 an dessen vorderem Ende ein Bund 151 fest angebracht
ist. Der Schaft ist von einer Sicherungsfeder 153 umgeben, deren hinteres Ende von einer Büchse 154 aufgenommen ist»
Am Schaft ist ein kolbenförmiges Verschlußstück 155 befestigt.
An diesem eine vordere Stirnfläche 156a sowie eine hintere Stirnfläche 146b gebildet. An die Stirnflächen schließen sich konische
Flächen 157a, b an. Außen ist ein Dichtungsring 158 am
Verschlußstück angebracht. Das Verschlußstück weist axiale Bohrungen 159 auf.
Rückseitig ist am Verschlußstück eine Hülse 160 fest angebracht,
die eine Rückholfeder 162 aufnimmt, sowie eine zentrische Schraube
161·
Der Thermostat 170 nach Figur 4 ist ein Gefäß mit einer im Längsschnitt
gewellten Außenwand 171 und einer zylindrischen Innenwand 172, die mit einem ebenen Boden 173 versehen ist. Nach vorne
zu ist am Thermostat ein Kopf 174 gebildet. Der Raum, der vom opf umschlossen wird und der Raum zwischen Außenwand und Innenwand
ist mit einer Wärmeausdehnungsflüssigkeit gefüllt· Wenn die Wärmeausdehnungsflüssigkeit durch Erwärmen ihr Volumen vergrößert, dann streckt sich die gewellte Außenwand 171 in Längsrichtung
und der Boden 173 bewegt sich um ein entsprechendes Maß
lach . Bei Abkühlung der Wärmeausdehnungsflüssigkeit tritt
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eine entsprechende Verkürzung der Außenwand und einer entsprechenden
Bewegung des Bodens nach vorne ein.
Die Einstellvorrichtung 180 ist auf Figur 5 dargestellt. Sie
besteht aus einem Verschlußteil 180a mit den beiden Außengewinden
181 und 182. Im Verschlußteil ist vorne überstehend und
drehbar eine Spindel 183 gelagert. Dahinter ist im Verschlußteil in Achsrichtung verschiebbar, jedoch nicht drehbar ein
Schieber 184 gelagert. Die Spindel greift mit einem Außengewinde in ein Innengewinde des Schiebers. Venn die Spindel 183 gedreht
be
wird, äregt sich der Schieber 184 in Achsrichtung. Der Schieber
wird, äregt sich der Schieber 184 in Achsrichtung. Der Schieber
ist rückseitig mit einer Ausnehmung 184a versehen.
Man erkennt auf Figur 6 die funktionsfähige und eingebaute Mischbatterie. Dabei werden die Seitenteile 110 und 120, sowie
ein großer Teil des Mischwasserkanals 130 von der Montagewand
1 aufgenommen. Ein Teil des Mischwasserkanals 130 steht an der
Montagewand vor und wird durch eine Rosette 2 verkleidet, die mittels Schrauben 3 an den Seitenteilen festgeschraubt ist. An
der Rosette steht die Einstellvorrichtung 180 vor. Die bauseitige Warmwasserleitung und die bauseitige Kaltwasserleitung sind an
die Stutzen 111 bzw. 121 angeschlossen. Die Mischwasserleitung,
und, das Mischwasser zur Brause oder zur Wanne führt, ist am Stutzen 139 angeschlossen.
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Der Warmwasserstrom ist im Kanal 123 abgesperrt, weil die
Stirnfläche 156 b des Verschlußstückes 155 nach der Darstellung von Figur 6 auf den Sitz 134 des Gehäuses aufsitzt· Wenn sich
die Stirnfläche 156b vom Sitz abhebt, dann entsteht eine Öffnung und der Warmwasserstrom gelangt über den Ringraum 135 radial
in den Zylinder 132, von wo er nach vorne über die achsialen
Bohrungen 159 im Verschlußstück in die Hülse 140 strömen kann.
Der Kaltwasserstrom gelangt vom Kanal 113 über den Ringraum
und über die Bohrungen 142 der Hülse zu dem Spalt zwischen der Stirnfläche 156a des Verschlußstückes und dem zugehörigen Sitz
145 an der Hülse, Je nachdem um welches Maß die Stirnfläche 156a vom Sitz abgehoben ist, gelangt mehr oder weniger Kaltwasser
in das innere der Hülse 140.
Dort strömt das mit dem Warmwasserstrom gemischte Kaltwasser, also ein Mischwasserstrom an dem Thermostaten 170 vorbei nach
vorne. Das Mischwasser tritt radial an den Bohrungen 147 der Hülse aus, strömt in den Mischwasserkanal 130 des Gehäuses, von
wo aus es zum Austrittstutzen 139 des Gehäuses gelangt»
Die Veränderung der Wassermenge des Kaltwasserstromes und des Warmwasserstromes erfolgt somit durch die achsiale Bewegung des
Verschlußstückes 155. Im gleichen Maße wie.: sich eine Stirnfläche
des Verschluß Stückes dem zugehörigen Sitz annähert v. mi^5er
Abstand der anderen Stirnfläche von dem zugehörigen Sitz zu.
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Die Verschiebung des Verschlußstückes ergibt sich durch die Bewegung des Bodens 173 des Thermostaten, hervorgerufen durch
Volumenvergrößerung oder -verminderung der thermostatischen Flüssigkeit· Dabei wird die Bewegung des Bodens durch den Schaft
152 auf das Verschlußstück 155 übertragen.
Der Schaft ist von einer Sicherheitsfeder 153 umgeben, die sich vorne am Bund 151 und hinten, wo sie von einer Büchse 154 aufgenommen
ist, am Verschlußstück 155 abstützt· Bei Normalbetrieb ist die Sicherheitsfeder auf ihre größte Länge ausgedehnt· Wenn
das Verschlußstück bereits auf dem Sitz 134 aufsitzt und der
Thermostat sich weiter ausdehnt, dann wird die Sicherheitsfeder zusammengedrückt, wobei sich der Schaft verkürzen kann· Dadurch
wird eine Zerstörung des Thermostaten infolge eines Überdrucks vermieden.
Die Bewegung des VerschlußStücks und des Schaftes nach vorne
bei Verkürzung des Thermostaten wird durch den Druck der Feder 162 ausgelöst, die von einer Hülse 160 aufgenommen wird und
sich am Zylinder 1 32 des Gehäuses abstützt. Dabei wird diese Feder durch den Zapfen 133 zentriert. Für die Regulierung des
Federdruckes ist eine Schraube 161 vorgesehen.
Das Verschlußteil i80a der Einstellvorrichtung ist mit einem
Gewinde 182 in des Gewinde der Öffnung 131 des Gehäuses geschraubt.
Dabei wird der Kopf 174 des Thermostaten von der Ausnehmung 184a des Schiebers 184 aufgenommen.
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Die Einstellung der Mischtemperatur erfolgt durch Drehen der
Spindel 183, wobei sich Schieber und Thermostat einschließlich
Ventil 150 entsprechend achsial einstellen.
Koaxial wird vom Mischwasserkanal 130 die Hülse 140 aufgenommen.
In das vorderseitige Innengewinde 148 ist das Außengewinde 181 des Verschlußteiles 180a geschraubt, so daß eine feste Verbindung
zwischen"Hülse und Gehäuse entsteht.
Durch den Dichtungsring 144, der an der Außenwand der Hülse
gelagert ist, wird eine Abdichtung zwischen dem Mischwasserkanal 130 und dem Ringraum 137, in dem sich kaltes Wasser befindet
geschaffen, denn dieser Dichtungsring 144 liegt an einer zylindrischen Dichtungsfläche 138 . des Gehäuses an» Ein weiterer
an der Hülse gelagerte Dichtungsring 143 liegt an einer weiteren zylindrischen Dichtungsfläche 136 des Gehäuses, wodurch eine
Abdichtung zwischen den beiden Ringräumen 135 und 137 entsteht,
die mit Kaltwasser bzw. Warmwasser gefüllt sind. Im übrigen ist an der Hülse eine zylindrische Fläche 141 gebildet, an welcher
das Verschlußstück 155 geführt ist, wobei diesbezüglich mit
Hilfe eines Dichtungsringes 158 am Verschlußstück auch eine Abdichtung aus Gummi geschaffen ist. Desweiteren ist an der Hülse
ein Sitz 145 für die Abdichtung des Kaltwasserstromes ausgebildet
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Claims (1)
- 26U790- 26. 3· 1976/kl.Patentansprüche·IBadeziramermischbatterie mit thermostatischer Temperaturregelung des Mischwassers für Wandeinbau bestehend aus einem Gehäuse, aus einem Thermostaten, aus einem Ventil und einer Einstellvorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der eine Wärmeausdehnungsflüssigkeit enthaltende Thermostat (170) und das Ventil (150) von einer im Gehäuse (1OO) gelagerten und herausnehmbaren Hülse (140) aufgenommen sind·2» Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse durch eine Schraubverbindung mit der im Gehäuse eingeschraubten Einstellvorrichtung (18O) gehalten ist·3· Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß ein Verschlußstück (155) des Ventils an einer zylindrischen Führungsfläche (141) der Hülse geführt und abgedichtet ist,4· Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß für den Übertritt des Kaltwasserstromes aus einem Ringraum (I37)des Gehäuses in die Hülse in dieser Bohrungen (142) vorgesehen sind,5· Mischbatterie nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß für die Regulierung des Kaltwasserstromes eine Stirnfläche (I56a) am Verschlußstück und ein an der Hülse angeformter Sitz (145) vorgesehen sind.- 12 -709841/0418- 26U790 λ6. Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß für die Regulierung des Warmwasserstromes ein am Gehäuse angeformter Sitz (134) und eine Stirnfläche (i56b) des Verschlußstückes vorgesehen sind,7. Mischbatterie nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß für den Durchtritt des regulierten Warmwasserstromes am Verschlußstück axiale Bohrungen (159) vorgesehen sind.8. Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß außen an der Hülse zwei Dichtungsringe (143, 144) gelagert sind, welche an zylindrischen Dichtungsflächen (136, 138) des Gehäuses anliegen, wodurch die Räume für Kaltwasser,Warmwasser und Mischwasser gegeneinander abgedichtet sind.9. Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Stirnflächen (i56a,b) des Verschlußstückes Konusflächen (I57a,b) zur Umlenkung des Wasserstromes anschließt.10. Mischbatterie nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch einen am Gehäuse angeformten Zylinder (132) mit einem zentrischen Zapfen (133), an dem eine das Verschlußstück nach vorne drückende Feder (162) zentriert und abgestützt ist.26U79011. Mischbatterie nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung (18O) bestehend aus einem Verschlußteil (i80a), in welchem drehbar eine zum Einstellen der Mischtemperatür dienende Spindel gelagert ist, in welchem ein durch Drehen der Spindel axial beweglicher Schieber (184) gelagert ist, und welches Gewinde (181, 182) zum Einschrauben in das Gehäuse und in die Hülse aufweist.12· Mischbatterie nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch einen Thermostaten (170), der ein mit Wärmeausdehnungsflüssiglceit gefülltes Gefäß bildet mit einer im Längsschnitt ge Außenwand (171) ( einer zylindrischen Innenwand (172) / einem Boden (173.) und einem Kopf (i74)/der von einer Ausnehmung (184a) des Schiebers aufgenommen ist·13· Mischbatterie nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Verschlußstück ein Schaft (152) verbunden ist, der von einer Sicherheitsfeder (153) umgeben ist, welche sich an einem am Ende des Schaftes befestigten Bund (151) und am Verschlußstück abstützt·709841/0418
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