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DE2614363A1 - Elektronisches abstimmsystem mit halbleiterspeicher - Google Patents

Elektronisches abstimmsystem mit halbleiterspeicher

Info

Publication number
DE2614363A1
DE2614363A1 DE19762614363 DE2614363A DE2614363A1 DE 2614363 A1 DE2614363 A1 DE 2614363A1 DE 19762614363 DE19762614363 DE 19762614363 DE 2614363 A DE2614363 A DE 2614363A DE 2614363 A1 DE2614363 A1 DE 2614363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
data
memory
tuning
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762614363
Other languages
English (en)
Inventor
Louis-Pierre Zimmerman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arris Technology Inc
Original Assignee
Arris Technology Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arris Technology Inc filed Critical Arris Technology Inc
Publication of DE2614363A1 publication Critical patent/DE2614363A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0245Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form
    • H03J5/0254Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being transfered to a D/A converter
    • H03J5/0263Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, in which no corresponding analogue value either exists or is preset, i.e. the tuning information is only available in a digital form the digital values being transfered to a D/A converter the digital values being held in an auxiliary non erasable memory

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

  • Elektronisches Abstimmsystem mit Halbleiterspeicher Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Abstin.mmsystem für Nachrichtengeräte und im speziellen auf ein vollelektronisches Abstimmsystem zur Verwendung in Nachrichtengeräten, welche eine spannungsgesteuerte Varactorabstimmung aufweisen Elektromechanische Abstimmeinrichtungen zur Verwendung in Nachrichtengeräten und dazugehörige mechanische Abtimm@-antriebeinheiten sind bekannt und zu hoch entwickelteti und komplexen Mechanismen ausgereift. Diese Mechanismen weisen jedoch unabhängig von ihrem hohen Entwicklungsgrad den wesentlichen Nachteil auf, daß sie eine Anzahl mechanisch bewegbarer Teile besitzen müssen, welche schwierig und teuer zu fertigen und zusammenzusetzen sind, weil eine hohe Präzision der einzelnen Teile und äußert geringe Toleranzen eingehalten werden müssen, um eine einwandfreie Abstimmung zu sichern. Darüberhinaus neigen diese Mechanismen wegen der Komplexität der Teile und der geforderten hohen Genauigkeit hinsichtlich der gegenseitigen Lage dieser Teile zu Störungen.
  • Da, was besonders gravierend ist, die Teile abgenutzt werden oder gar brechen können, wird die Genauigkeit der Einstellung der Systeme reduziert bzw. ein Arbeiten vollständig verhindert. Deshalb besteht Bedarf für die Schaffung eines Abstimmsystemes, welches keinerlei mechanisch bewegte Teile aufweist.
  • Ein wesentlicher Schritt auf dem Gebiet der elektronischen Abstimmung war die Erfindung von spannungsgesteuerten Abstimmelementen, wie etwa Varactorabstimmeinrichtvzngen, welche herkömmliche elektromechanische Abstimmglieder wie Drehkondensator bzw. Induktionsregelung ersetzen. Eine Varactorabstimmeinrichtung besitzt dabei eine oder mehrere spannungsgesteuerte Abstimmelemente, sogenannte Varactordioden, deren Kapazität sich abhängig von einer Eingangs spannung als Abstimmsignal ändert. Daher kann die Resonanzfrequenz eines Abstimmkreises im Gegensatz zu konventionellen Abstimm-Mechanismen durch Verändern der Eingangs spannung einfach variiert werden.
  • Für den Einsatz einer Varactorabstimmeinrichtung werden dementsprechend Hilfsmittel zur Erzeugung des Eingangsabstimmsignals benötigt. Diese Hilfsmittelt bestehen im allgemeinen aus der Anordnung von vorgegebenen Spannungsteilern, welche einzeln in einen Spannungserzeugungskreis einschaltbar sind, um eine unterschiedliche Ausgangsspannung als gewünschten Abstimmsignal zu erhalten. Ein derartiges System weist jedoch wesentliche Nachteile auf. So wird eine große Anzahl von äußerst genauen Widerständen benötigt. Darüberhinaus kann eine Kompensation'von Veränderungen der Charakteristiken, welche durch Außeneinflüsse hervorgerufen werden, wie beispielsweise Temperaturänderungen, nur schwer' durchgeführt werden. Darüberhinaus bestehen auch Schwierigkeiten bei der Dimensionierung, weil die Kapazität der spannungsgesteuerten Dioden sich nicht linear mit der Eingangs spannung über den gesamten Amplitudenbereich ändert, welcher zur Abstimmung im gewünschten Frequenzband benötigt wird. Deshalb wurde bei einem bestimmten System die Eingangs spannung in einer solchen Weise verändert, daß die Nichtlinearität der spannungsgesteuerten'Dioden kompensiert wird. Auch hat die Verwendung einer Reihe von Spannungsteilern den Nachteil, daß relativ teure Bauelemente eingesetzt werden müssen, um die notwendige Stabilität über einen gewissen Temperaturbereich zu erreichen. Darüberhinaus werden zusätzlich hochentwickelte mechanische oder elektrische Schalter benötigt, um die Spannungsteiler in den Abstimmkreis einzuschalten.
  • Man hat versucht, die Nachteile eines SystemsFit Spannungsteilern be Entwicklung eines vollelektronischen Abstirnmsystems für Nachrichtenempfänger zu umgehen, welche eine Vamctorabstimmeinrichtung besitzen. Ein Verfahren zur Erreichung dieses Ziels setzt eine Abtastung des internen Oszilators der Varactorabstimmeinrichtung voraus. Hierzu werden dann,sehr hochfrequente digital arbeitende Schaltkreise benötigt, welche auch,bei einer Fertigung in integrierter Schaltkreistechnik relativ hohe Fertigungskosten verursachen.
  • Für die einem starken Konkurrenzaruck ausgesetzte Fernsehindustrie bedeutet dies einen großen Rückschritt. Andere Möglichkeiten zur Lösung dieses Problems, wie heispielsweise Hochfrequenzüberlagerungen, phasenstarre Zyklen oder Oberwellenzählsysteme benötigen die Erzeugung von Hochfrequenzvergleichssignalen und sind daher nicht realisierbar.
  • Weitere Schwierigkeiten liegen in dem Mangel von geeigneten Halbleiterspeichern, um die ein Abstimmsignal kennzeichnenden Daten zu speichern, d die Varactorabstimmeinrichtung zu Auswahl der verschiedenen Kanäle steuert. Diese Daten müssen lesbar sein sowie veränderbar, um eine Feinabstimmung zu erreichen, und überXhrbar in das gewünschte Abstimmsignal sein. In dieser Hinsicht haben bekannte energieunabhängige Halbleiterspeicher (Festwertspeicher, NUR-Lesespeicher) den Vorteil, daß sie keine Spannungsversorgung benötigen, um die Information gespeichert zu halten. Jedoch können die Daten, die in einem derartigen Speicher gespeichert sind, nicht auf elektrischem Wege verändert werden. Deshalb kann dann auch ein Abstimmsystem, das einen derartigen Speicher aufweist, nur schwer eingestellt werden, um verschiedene Kanäle in verschiedenen Empfangsregionen auswählen zu können. Darüberhinaus können auch die gespeicherten Daten nicht verändert werden, um eine Feineinstellung der Kanäle zu erhalten. Wird andererseits ein regenerierfähiger Speicher mit bdiebigem (freiem) Zugriff (Random Acess-Speicher) verwendet, so wird eine konstante Stromversorgung benötigt, um die gespeicherten Informationen in dem Speicher zu erhalten. Diese Voraussetzung kann nicht gemacht werden, weil keine Sicherheiten dafür bestehen, daß Nachrichtengeräte, wie Fernseh-oder Radioapparate in Haushalten wegen möglichen Steckerziehens, Entladung der Batterien oder Stromausfall niemals stromlos werden. Hilfsstromversorgungen, beispielsweise mittels Baterrien, sind aufwendig und unpraktikabel und stellen damit keine gute Lösung dieses Problems für eine weit verbreitete kommerzielle Anwendung als Hilfssystem dar.
  • Darüberhinaus müßten Batterien regelmäßig ausgewechselt werden, und zwar in solcher Weise, daß das System nicht stromlos wird, wenn vermieden werden soll, daß das System neu programmiert werden muß.
  • Diese Nachteile werden durch die vorliegende Erfindung durch die Verwendung eines neu entwickelten MNOS elektronisch einschreibbaren, energieaZbhänqigen und und wortweise überschreibbaren Halbleiterspeichersüberwunden. Bei diesem Speicher besteht die Möglichkeit der Ansteuerung und Über schreibung Wort für Wort und die eingeschriebenen Daten können für einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren ohne Spannungszu;' führung gehalten werden. Die erfolgreiche Entwicklung eines derartigen Datenspeichersystems ist Voraussetzung für die Schaffung eines praktisch vollelektronischen Abstinmllsystems, wie es in folgenden beschrieben wird.
  • Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, ein elektronisches Abstimmsystem mit einer Varactor-Abstimmeinrichtung anzugeben, welche ausschließlich aus digitalen Festkörperschaltkreisen besteht und deshalb keinerlei bewegte mechanische Teile aufweist.
  • Eine Weiterbildung der Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein vollelektronisches Abstimmsystem mit einer Varactorabstimmeinrichtung anzugeben, da eine Abtastung mittels hochfrequenter digitaler Abtastmittel des Varactorabstimmeinrichtungsgenerators arbeitet.
  • Die vorliegende Erfindung löst darüberhinaus die Aufgabe - ein' vollelektronisches Abstimmsystem mit einer Varactorabstimmeinrichtung anzugeben, welch keine hochfrequenten Vergleichssignale benötigt, welche in Hochfrequenzubsrlaen gerungsschaltung phasenstarren Zyklen oder .O'berwellenzählsystemen verwendet werden. Schließlich ist die Erfindung in der Lösung der Aufgabe zu sehen, ein vollelektronisches Abstimmsystem mit einer Varactorabstimmeinrichtung anzugeben mit einem computer ähnlichen energi uq grammierbaren und einzelwortansteuerbaren Festkörper, Speicher w Eher die Abstimmdaten in digitaler Form, für jede einzelne gewünschte Abstimmfrequenz aufnimmt und die gespeicherten Werte für einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren hält.
  • In tlbereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird ein vollelektronisches Abstimmsystem fÜr Nachrichtengeräte angegeben, die eine spannungsgesteuerte Varactorabstimmeinrichtung besitzen. Das System erzeugt ein Abstimmsignal der ausgewählten Art in Abhängigkeit der Arbeitsweise eines Signalwählers. Als Signalwähler wird vorzugsweise ein Tastenfeld vorgesehen, welches eine Reihe von Drucktasten aufweist, die um eine Kanalauswahl zu erhalten, betätigbar sind. Das System enthält'darüberhinaus eine Speichereinrichtung, vorzugsweise in Form eines energleunabhängigen, elektrisch veränderbaren, wortansteuerbaren Halbleiterspeicher mit einer Vielzahl von Speicherplätzen. Adressiermittel werden an den Speicher jeweils angeschaltet, um einen Speicherplatz in tZbereinstimmung der Betätigung des Signalwählers auszuwählen. Datenflußsteuermittel werden bedarfsweise an den Speicher zum Abtasten der Daten von den ausgewählten Speicherplätzen angeschlossen. Zusätzlich sind Schaltglieder vorgeehen, um abhängig von der Datenflußsteuerung eine Konvertierunq der abgetasteten Daten in ein Abstimmsignal zu steuern, dessen Größe abhängig von dem Wert des abgetasteten Signals ist.
  • Der Varactor ist geeignet durch das Abstimmsignal die Frequenz auszuwählen entsprechend dem Kanal, der ausgewählt werden soll.
  • Die Konvertierungsschaltglieder erzeugen ein Zwischensignal mit einem veränderbaren Parameter abhängig von dem abgetasteten Signal -- Dieses Zwischensignal ist vorzugsweise in Form eines Rechteckimpulses oder eines Impuls zuges mit veränderbarer Einschaltdauer der Impulsbreite. Ein Digitale Analogumwandler besitzt auch Schaltglieder zur Erzeugung eines Abstimmsignals, das abhängig ist von dem variablen Parameter des Zwischensignals. Diese Schaltglieder enthalten vorzugsweise einen Analogschalter und ein Bandpaßfilter mit einer relativ großen Zeitkonstante. Der Schalter und das Filter sind miteinander verbunden, um den Impulszug mit variablem Arbeitszyklus aufzunehmen und um dieses Signal zeitlich zu mitteln, um eine Analogspannung zu erzeugen, deren Amplitude der Einschaltdauer (Breite bzw.
  • Länge) der Impulse des Impulszuges entspricht.
  • Die das Zwischensignal erzeugendu Schaltglieder können an die Datenflußsteuermittel angeschlossen werden, um die abgetasteten Daten zu empfangen und vorübergehend zu speichern.
  • Das System enthält hierzu einen Taktgenerator, welcher mit den die Zwischensignale erzeugenden Schaltgliedern verbunden ins X . s Das Zwischensignal wird aus einer Kombination der abgetasteten Daten und des Taktsignals gebildet. Das Zwischensignal wird dann zu dem Rest der Konvertierungsschaltglieder übertragen, wo es in das Abstimmsignal umgeformt wird.
  • Die das Zwischensignal erzeugenden Schaltglieder weisen Zähler auf, welche durch den Taktgenerator forgeschaltet werden. Von den Zählern ist eines geeignet, die abgetasteten Daten aus dem Speicher in Serie aufzunehmen. Nachdem dieser Zähler (Register) die Daten aufgenommen hat, wird der andere Zähler auf Null gesetzt und beide werden in Übereinstimmung mit den vom Taktgenerator abgeleiteten Signalenfortgeschaltet.
  • Der Unterschied zwischen den Zählwerten der beiden Register entspricht dem Wert des abgetasteten Signals. Die Zähler werden verwendet um einen bistabilen Kreis zu steuern abhängig von der Differenz zwischen'den Zählwerten. Der bistabile Kreis erzeugt seinerseits das Zwischensignal. Das Zwischensignal besteht also aus einem Impulszug von konstanter Frequenz, dessen Dauer abhängig ist von dem Unterschied der Zählwerte der beiden Zähler.
  • Die Zähler bilden dabei einen Zwischenspeicher mit einer Kapazität, um ein Datenwort zu speichern. Dabei ist eine Einrichtung vorgesehen, die eine Veränderung dieses Datenwortes in dem Zwischenspeicher ermöglicht und die über die Datenflußsteuermittel ein Überschreiben des veränderten Datenwortes aus dem Zwischenspeicher in den ausgewählten Speicherplatz des Halbleiterspeichers steuert. Diese Einrichtung zum Ändern des Datenwortes im Zwischenspeicher besteht vorzugsweise aus einem Impulsgenerator, der abhängig von der Bedienung einer Feinabstimmung durch den Benützer des Gerätes eine Serie von Impulsen abgibt, deren Zahl die Größe der Veränderung des Datenwortes bestimmt. Das Datenwort kann in zwei Richtungen verändert werden, abhängig von der Art der erzeugten Impulse. Auf diese Weise erzeugt die Feinabstimmung eine Veränderung des Datenwortes in dem Zwischenspeicher und nach der automatischen Übernahme des veränderten Datenwortes ist die gewählte Feinabstimmung im Halbleiterspeicher festgehalten und kann wieder aufgerufen werden, wenn der Kanal neu eingestellt werden soll.
  • Jedes in dem Speicher gespeicherte Datenwort wird durch eine Binärzahl dargestellt, die geteilt werden kann in einen ersten und einen zweiten Datenteil, mit m bzw. n Bits. Der zweite Datenteil enthält die niedrigstwertigen Stellen der Binärzahl. Wenn das Datenwort aus einem ausgewählten Speicherplatz des Halbleiterspeichers gelesen wird abhängig von der Datenflußsteuerung, werden beide Teile gemeinsam gelesen und in den Zwischenspeicher -übernommen. Der Zwischenspeicher hat getrennte Zähleinrichtungen (von denen jedes aus einem Paar von Zählern besteht wobei einer der Zähler des ersten Teil und der andere den zweiten Teil des gelesenen Datenwortes übernimmt, Die Feinabstimmung wirkt direkt nur auf die Zähleinrichtung, in welcher der zweite Teil des Datenwortes gespeichert ist, da dies der Toil des Datenwortes ist, welcher für eine Feinabstimmung geändert werden muß. Eine Zwischenverbindung zwischen den Zähleinrichtungen, welche den zweiten und den ersten Datenteil enthalten, ist vorgesehen, so daß, wenn die Daten in dem Zähler, 'welcher den zweiten Teil enthält über einen Bereich, welcher größer ist, als durch die n Bits dargestellt werden kann, die Daten in dem Zähler, welcher den ersten Teil enthält, entsprechend geändert werden. Um ein maximales Abstimmergebnis zu erreichen, ist die Feinabstimmung nur ausgelegt direkt auf den zweitenTeil der Datenworte einzuwirken. Jedes Datenwort ist ein digitales Signal, das durch eine Binärzildargestellt wird innerhalb einer gegebenen Größe. Dieses digitale Signal wird in eine analoge Spannung übergeführt, deren Amplitude in Übereinstimmung mit dem relativen Wert der Binär zahl innerhalb des gegebenen Bereiches veränderlich ist. Auf diese Weise ist das Abstimmsignal proportional zu der gespeicherten Zahl und, so wie die Zahl zunimmt innerhalb des Bereiches wächst,die Amplitude der Analogspannung in Richtung auf ihr Maximum. Die Binär zahl ist, bezogen auf den binären Bereich, proportional zum Spannung wert des Abstimmsignales, bezogen auf diesen Bereich. Deshalb entspricht das gespeicherte Datenwort der Spannung, welche erzeugt werden muß, die Varactorabstimmung zu steuern, um die Frequenz auszuwählen, welche dem gewählten Kanal entspricht.
  • Das vollelektronische Abstimmsystem für Nachrichtengeräte mit einer spannungsabhängig gesteuerten Varactor-Abstimmeinrichtung nach der Erfindung enthält also einen Kanalwähler zur Erzeugung eines Kanalauswahlsignals.
  • Adressiermittel sind zum Empfang und Kodieren der Kanalauswahlsignal ausgerüstet, um ein Adressensignal zu bilden.
  • Die Adressensignale werden dekodiert, um ein Sichtgerät für die Kanalanzeige und einen Bandauswahlkreis in der Abstimmeinrichtung zu steuern. Die Adressensignale dienen zur Auswahl eines Speicherplatzes in einem Speicher, wel -cher vorzugsweise als energieunabhängige, elektronisch ansteuerbarer Halbleiterspeicher aufgebaut ist. Dieser Speicher hat eine Vielzahl von Speicherplätzen, vom denen jeder geeignet ist, ein zweiteiliges Datenwort zu speichern.
  • Das Datenwort ist eine Binärzahl innerhalb eines vorgegebenen Bereiches, welche in digitaler Form eine Spannung wiedergibt, die benötigt wird, die Abstimmeinrichtung zur Auswahl des gewünschten Kanals zu steuern. Datenflußsteuermittel ermöglichen das Lesen der Daten aus dem adressierten Speicherplatz, um diese zu einem Zwischenspeicher zu übertragen, welcher einen Taktgeber und getrennte Zähleinrichtungen für jeden Datenteil aufweist. Ein aus einer Kombination zwischen übertragenen Daten und den Taktimpulsen gewonnenes kombiniertes Signal wird an einen Konverter übertragen, welcher einen bistabilen Schaltkreis steuert, um ein Zwischensignal in Form eines Impulszuges mit variabler Impulsbreite (Einschaltdauer) in Übereinstimmung mit dem Zwischensignal zu erzeugen. Der Impulszug wird zeitlich gemittelt, um eine Analogspannung proportional zum relativen Wert der Binärzahl innerhalb des möglichen Bereiches zu bilden. Diese Spannung beeinflußt die Vractorabstimmeinrichtung, um die gewünschte Frequenz auszuwählen.
  • Der zweite Teile der Daten in dem Zwischenspeicher ist unmittelbar veränderbar durch den Benützer über eine Feineinstellung, welche nach Betätigung die im Zwischnespeicher geänderten Daten in den adressierten Speicherplatz des Speichers überchreibt. Auf diese Weise kann über die Feineinstellung jeder Kanal nachjustiert werden und die Nachjustierung wird automatisch bei einer späteren Auswahl des entsprechenden Kanales wieder aufgerufen.
  • Zur VervollsLärdigung des vorstehenden und zum Aufzeigen weiterer Merkmale wird im folgenden die Erfindung, die sich auf ein vollelektronisches Abstirmnsystem zur Verwendung in Nachrichtengeräten mit einer Varactorabstimmeinrichtung bezieht, wie in den anliegenden Ansprüchen definiert ist, im folgenden zusammen mit den anliegenden Zeichnungen beschrieben. In diesen Zeichnungen zeigt: Fig. 1 ein Blockdiagramm mit den Grundelementen der Erfindung, Fig. 2 eine etwas detaillierteres Blockdiagramm der Erfindung, Fig. 3 ein Blockdiagramm und ein halbschematisches Diagramm des Systems nach der Erfindung, Fig. 4 ein Diagramm des Schieberegisters eines mehrstelligen Zählers, der Teil der Registereinrichtung der vorliegenden Erfindung ist, Fig. 5 ein Diagramm des Zwischensignalgenerators gemäß der Erfindung, Fig. 6 ein Diagramm des Digital-Analogumsetzers nach der Erfindung, Fig. 7 ein Diagramm des Verzerrrungskreises nach der Erfindung Fig. 8 ein Diagramm des Verzerrungskreises nach der Erfindung zusammen mit einem Maximum,SchaTter und Fig. 9 eine graphische Darstellung der Ausgangswerte des Schaltkreises nach Fig. 8.
  • Ganz allgemein besteht das System nach der vorliegenden Erfindung, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, aus einem Kanalauswahlsignalgenerator in Form eines Tastenfeldes A mit einer Anzahl nicht dargestellter Drucktasten. Wenn eine der Drucktasten im Tastenfeld A betätigt wird, wird ein Kanalauswahlsignal an den logischen Steuerkreis B gegeben, welcher seinerseits ein kodiertes Ausgangssignal an den Sichtanzeigestuer- und Kanaladressierkreis C abgibt. Dieser Kreis C dekodiert das Adressensignal für das Sichtanzeigesteuergerät, um eine Kanalanzeige auf dem Anzeigegerät D in einen zweistelligen Kode zu bewirken, welcher den ausgewählten Kanal bezeichnet, Zusätzlich wird das dekodierte Adressensignal der Varactorabstimmeinrichtung E zugeführt, um diese anzuregen, das Band auszuwählen, in welchem die Frequenz des abgestimmten Kanals vorhanden ist.
  • Das Adressensignal wird vom Kreis C an einen Speicher F Übertragen, welcher eine Mehrzahl von Speicherplätzen aufweist, die alle eine Kapazität besitzen, um ein Digitalwort einer gegebenen Anzahl von Bits zu speichern. Der Speicher wird.zur Auswahl eines Speicherplatzes durch das Adressensignal adressiert und, nachdem er adressiert ist, werden die gespeicherten Daten aus den ausgewählten Speicherplätzen von dem Steuerlogikkreis B gelesen und in ein Zwischenregister mit Zählschaltungen innerhalb des Steuerlogikkreises B überschrieben. Die Feinabstimm-Mittel G erzeugen Impulse, um die Daten im Zwischenregister ggf. einstellen zu könnten, um auf diese Weise die Feinabstimmung nachzustellen. Wenn die Feinabstimmung durchgeführt ist, werden diesveränderten Daten aus dem Zwischenregister automatisch in den ausgewählten Speicherplatz des Speichers F übernommen, so daß die Feinabstimmung erhalten bleibt für die Fälle, wenn dasselbe Signal später nochmals benötigt wird.
  • Die in dem Zwischenregister des Steuerkreises B gespeicherten Daten werden allen Digital-Analog-Konverter H übertragen, wo sie in eine Steuersignalspannung mit einer von den gespeicherten Daten in dem Register abhängigen Amplitude umgesetzt werden. Diese Spannung wird dann zur Einstellung der Varactorabstimmeinrichtung E verwendet, um die gewünschte Frequenz auszuwählen.
  • Das Kanalauswahltastenfeld A kann auf die verschiedenste Weise ausgebildet sein. Es kann sowohl ein zweiziffriqes als auch ein Zehnknopftastenfeld mit 2 x 5, 1 x 10 aber auch ein Wahltastenfeld für Fernsprechgeräte hierzu vorgesehen werden. Auch eine Einstellung über zwei Kipphebel kann verwendet werden. Als weitere Alternative bei geeigneter Abwandlung des Systems wird vorgeschlagen, eine einstellige Kanaladressierung vorzusehen, welche zwanzig Tasten aufweist, die den zwölf-VHF und acht ausgewahlte UHF-Kanälen zugeordnet sind. In diesem Fall werden die zwölf VHF-Kanäle bei der Fertigung programmiert und sowohl die Kanalauswahl als auch die Kanalsichtanzeige wird für den Benutzer programmierbar gestaltet, um einen der acht UHF-Kanäle einzustellen. Darüberhinaus könnte das Kanalwähltastenfeld auch durch ein Dreh oder Schiebeschalterauswahlsystem ersetzt werden.
  • Während an sich die verschiedensten Typen von Speichern bei der Abstimmeinrichtung nach der Erfindung verwendet werden könnten, so ist es doch vorteilhaft, einen elektrisch programmierbaren, energieunabhängig arbeitenden und wortweise löschbaren MNOS-Halbleiterspeicher zu verwenden, welcher ausgelegt ist, um Worte solcher Länge zu speichern, die die notwendige Auflösung (Informationsumfang) haben, sowie so viele Worte wie benötigt werden, um die Anzahl der gewünschten Kanalsteuerspannungen zu speichern. Schließlich ist ein Speicherplatz für den Kanal vorgesehen, welcher gerade ausgewählt werden soll. Zwei zusätzliche Steuerplätze werden vorteilhafterweise vorgesehen, nämlich einer um jede Ziffer der Signaladresse zu speichern, die den gerade eingestellten Kanal bezeichnet, so daß das System nach Ausfall der Versorgungsspannung auch das Kennzeichen, das dem zuletzt ausgewählten Kanal entspricht, wiederfindet und dementsprechend eine automatische Auswahl dieses Kanals zuläßt.
  • Vorzugsweise besitzt der Speicher 100 Speicherplätze, von denen jeder ein Wort mit 14 Bits aufnehmen kann. Da die gespeicherten Worte in jedem von diesen Speicherplätzen in binärer Form vorliegen, bedeutet dies eine Auflösung von mehr als 1:15.000 die für die Genauigkeit der gewünschten Feinabstimmung notwendig ist. In einem solcSn Speicher werden 82 Speicherplätze verwendet, um das ganze VHF-Band (12 Kanäle) und das ganze UHF-Band (70 Kanäle) aufzunehmen plus zwei zusätzlichen Speicherplätzen, welche zur Speicherung der Adresse des zuletzt eingestellten Kanals benötigt werden. Dementsprechend benötigen diese Daten 84 Speicherplätze während 16 Speicherplätze für eine andere Verwendung übrig bleiben, z.B. für eine C.A.T.V.Abstimmung, (Kabelfernseh- und Gemeinschaftsantennenabstimmung).
  • Der vorzugsweise zu verwendende Speicher speichert die Daten ohne Neueins=hreibung für eine Mindestzeit von 10 Jahren.
  • Wie im einzelnen und im folgenden beschrieben, werden alle Kanäle bei der Fertigung auf Standardfrequenzen programmiert, unabhangig davon. Eine Feinabstimmung wird von dem Benutzer v,orgenommen. Die Wortlänge von 14 Bits ermöglicht eine Feinabstimmung von allen Kanälen mit einem Mindestabstand von 25 bis 50 kHz. Die Einrichtung nach der Erfindung erfüllt gegenwärtig uM in der Zukunft die FCC-Auflagen (Federal -Communications-commission) hinsichtlich der Gleichmäßigkeit der Abstimmung zwischen VEF und UHF so gut wie die gewünschte Genauigkeit von UHF-Abstimmeinrichtungen und Typen von Kanal Readouts.
  • Obwohl der Aufbau eines Varactorabstimmsystems selbst bekannt ist und nicht Teil der vorliegenden Erfindung darstellt, wird doch darauf hingewiesen, daß solch eine Einrichtung vorteilhaft ist, weil sie wenig Raum henötigt,' eine hohe Stabilität besitzt und mit relativ niedrigen Kosten gefertigt werden kann.
  • Der spezielle Typ einer Anzeigeeinrichtung für die Kanalanzeige, wie er für das System nach der Erfindung verwendet wird, ist ebenfalls nicht Teil der Erfindung und die verschiedensten konventionellen Anzeigesysteme können mit Vorteil eingesetzt werden Jedoch ist das hier beschriebene System erläutert im Zusammenwirken mit einer Anzeigeeinrichtung welche Gasentladungsrchren, Leuchtdioden oder Flüssigkeitskristalle verwendet und jede dieser Anzeigeeinrichtungen kann in üblicher Weise verwendet werden. Jedoch können auch andere Typen von Anzeigevorrichtungen, bespielsweise mit Bildschirmanzeige verwendet werden, sofern der Aufbau des Systems nach der Erfindung geringfügig modifiziert wird.
  • Das den Steuerkreis aufnehmende Chip sowie das den Sichtanzeigesteuerungs- und Kanaladressierkreis aufnehmende Chip werden vorzugsweise seSerbit in LSI MOS- ionen - inplantierten n-Kanaltechnik gefertigt. Der Digital-Analog-Konverter enthält vorzugsweise einen hochspannungs CMOS digitalgesteuerten Analogspannungsschalter. Die Unterteilung der Schaltkreise in verschiedene Typen wird vorgezogen, um kleine Chipgrößen und eine große Stückzahl zu erhalten. Zusätzlich vermindert die Verwendung von gedruckten Schaltkreisen, welche die Chips tragen und miteinander verbinden hohe Herstellungskosten.
  • Darüberhinaus sei darauf hingewiesen, daß das Abstimmsystem nach der ERfindung bestimmt ist, die gewünschte Abstimmgenauigkeit zu erreichen und daß diese Genauigkeit unverändert erhalten bleibt bei Ortsveränderungen, Temperaturschwankungen und Frequenzverschiebungen. Die Genauigkeit wird nur beeinträchtigt durch die Stabilität der örtlichen Stromversorgung für die Varactorabstimmeinrichtung. Es könnte aber durch Erzeugen einer Spannung mittels konventioneller Technik mit entgegengesetzten Amplitudenänderungen und entsprechender Größe erreicht werden, daß das Verhalten der Spannungsversorgungseinrichtungen die Genauigkeit der Abstimmeinrichtung nach der Erfindung nicht mehr negativ beeinflußt.
  • Es sei auch darauf hingewiesen, daß die Schaltungsteile nach der Erfindung kompatibel mit allen Typen einer Fernsteuerung sind, weil die Steuerchiporganisation eine Okernahme von digitalen Seriendaten von einer Fernsteuereinrichtung erlaubt, welche umgekehrt kompatibel mit einer ferngesteuerten Tastenfeldkanalauswahleinrichtung ist. Zusätzlich kann eine Digitaluhr in der Einrichtung mit geringen Zusatzkosten enthalten sein, welche dem Käufer erlaubt, die Vorauswahl der Kanäle auf einer stündlichen, täglichen oder wöchentlichen Basis zu treffen. Darüberhinaus kann die Kanalnummer an dem Fernsehschirm angezeigt werden, sofern dies gewünscht ist.
  • Das Abstimmsystem nach der Erfindung kann auch v,erwende'.
  • werden, um andere Einrichtungen zu steuern, z.B. einen Varactor, welcher einen Abstimmparameter ändert, in Obereinstimmuns mit der Veränderung eines direkt angeschalteten elektrischen auch Signals. Die vorliegende Erfindung kann vielemehribei solchen Einrichtungen oder Änderung'dieser Einrichtung oder des Abstimmsystems verwendet werden. Wenn auch die bevorzugte Anwendung der Erfindung, wie hierbeschrieben, in Verbindung des Abstimmsystems mit einem VHF und UHF-Fernsehempfänger gegeben ist, bedeutet dies nicht, daß die Erfindung auf diese Anwendung begrenzt sei. Die Erfindung kann vielmehr in den verschiedensten Typen von Nachrichtengeräten, nämlich Empfängern oder Sendern verwendet werden, welche eine elektrisch gesteuerte Abstimmeinrichtung besitzen und die üblich sind in Radioempfängern der verschiedensten Typen einschließlich der An1plituden- und Frequenzmodulatoren usw.
  • und im einzelnen kann die Erfindung auch in Autoradioempfängern und ähnlichen Geräten vorteilhaft sein.
  • In Fig. 2 wird ein detaillierteres Blockdiagramm der beschriebenen Einrichtung gezeigt. Bei Betätigung des Tastenfeldes A durch Drücken eines der Knöpfe, welcher dem gegewünschten Kanal entspricht, wird im Tastenfelabtastkreis 10, der im Steuerkreis B enthalten ist, ein Kanalauswahlsignal erzeugt. Der Abtaster 10 kodiert das Xanalauswahlsignal, um ein Adressensignal zur Adressierung des Speichers F zu erzeugen. Das Adressensignal wird über den Datenflußsteuerkreis 12 zum Dekodierkreis 14 geführt. Der Dekodierkreis 14 übersetzt das Adressensignal in ein entsprechendes Dekodiersignal. Das Sichtgerät D benötigt einen Siebenschritte kode. Ein solcher Kode ist jedoch ungeeignet für eine Verwendung als Adressensignal. Deshalb ist der Dekodierkreis 14 ausgelegt, um das Adressensignal in das Signal zur Steuerung der Anzeigeeinrichtung D überzuführen. Zusätzlich wird das dekodierte Signal an die Varactorabstimmeinrichtung E übertragen, wo sie verwendet wird für die Programmauswahl.
  • Die Varactorabstimmeinrichtung E kann zwischen dem unteren VHF-Kanal (Kanal 2 bis 6), dem zieren VHF-Band (Kanal 7 bis 13), UHF (Kanal 14 bis 82) und C.A.T.V. etc. umgeschaltet werden. Übliche Abstimmbandschaltdioden sind in decAbstimmeinrichtung E zu diesem Zweck vorgesehen und die zum Antrieb dieser Dioden notwendigen Schaltspannungen werden abgeleitet vom Dekodierkreis 14 das Kanaladressiersystems.
  • Die Adressensignalegelangen auch über den Dekodierkreis 14 in den Kanaladressierkreis 16, wo sie verwendet werden, den Speicher F zu adressieren. Eine Steuer-Leitung 18 verbindet den Datenflußsteuerkreis 12, den Kanaladressierkreis 16 und den Speicher 11, um den Datenfluß zu und von dem Speicher F zu steuern. Sobald der entsprechende Speicherplatz innerhalb des Speichers F durch Adressensignale vom Kanaladressierkreis 16 adressiert wurde veranlaßt der Datenflußsteuerkreis 12, die Daten in dem ausgewälten Speicherplatz abzutasten und unzerstört auszulesen an die Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22.
  • Jeder Speicherplatz im Speicher F hat eine Kapazität um 14 Bitworte, die eine binäre Zahl darstellen, zu speichern.
  • Nach Auslesen eines Wortes werden die ersten zehn Bits dieses Wortes vorübergehend in einem Register gespeichert, welches ein Teil des Impulsbreitenmodulators 22 ist, und die restelich 4 Bits, welche die niedrigstwertigen Bits der gespeicherten Daten darstellen, werden in einem Register innerhalb des Impulsbreitenmodulators 20 gespeichert.
  • Eine Taktversorgung steht in Verbindung mit den Impulsbreitenmodulatoren 20 ind 22, um die notwendigen Zeitsignale für diese zu liefern.
  • Ein Grobabstimmsteuergerät 26, was vorzugsweise innerhalb des Empfängers angeordnet ist und einen für einen Servicemann aber normalerweise nicht für einen Benutzer zugänglichen Eingang aufweist, ist verbunden mit dem Impulsbreitenmodulator 22. Der Speicher F wird programmiert über die Grobstimmsteuereinrichtung 26. Bei der Herstellung wird die Grobsteuerstimmeinrichtung solange betätigt, bis der Impulsbreitenmodulator 22 eine Digitalzahl enthält, welche, sofern sie in eine Abstimmspannung übergeführt wird (wie im Detail erläutert wird), die Varactorabstimmeinrichtung E veranlaßt, den gewünschten Kanal abzustimmen. Sobald dies geschehen ist, wird die Grobabstimmeinrichtung 26 unwirksam gemacht und der Datenflußsteuerkreis 12 erzeugt ein entsprechendes Signal um die im Impulsbreitenmodulator 22 enthaltene Digital zahl in einen ausgewählten Speicherplatz des Speichers F zur übertragen. Auf diese Weise wird jeder Kanal nacheinander grob abgestimmt und dann wird die digitale Zahl, die dieser Grobabstimmung entspricht, eingespeichert in den Speicher an dem vorgesehenen Platz.
  • Während der Benutzer normalerweise keinen Zugang zu der Grobbstimmsteuereinrichtung 26 hat, wird trotzdem die Eingabe der von Hand erzeugten Grobabstimmdaten in den Speicher ermöglicht, um Korrekturen bei Alterungserscheinungen der Bauelemente, einem Ersatz des Varactors usw.
  • durdgeführen zu können.
  • Eine Feinabstimmung wird mittels des Feinabstimmsteuerkreises 28 durchgeführt, welcher durch den Benutzer oder zu der Zeit einer ersten Programmierung betätigt werden kann und der direkt verbunden ist mit dem Impulsbreitenmodulator 20.
  • Durch Betätigung der Feinabstimmsteuereinrichtung 28 kann der Benutzer die 14 Bitspangen Worte in den Modulatoren verändern. Sobald ein Digitalwort in den Impulsbreitenmodulatoren durch die Feinabstimmsteuereinrichtung 28 entsprechend verändert wurde, wird die Feinabstimmsteuereinrichtung 28 wirkungslos und der Datenflußsteuerkreis 12 erzeugt automatisch ein Signal, um das veränderte Datenwort aus den Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 in den ausgewählten Speicherplatz des Speichers F zurück ztübertragen. Auf diese-Weise wird imserSwenn die Feinabstimmungfür einen Kanal abgeglichen ist, die abgeglichene Einstellung automatisch in den Speicher übernommen. Beim nächsten Mal, wenn dieser Kanal durch Betätigen der entsprechenden Knöpfe an dem Tastenfeld eingestellt werden soll, um das Datenwort aus der geeigneten Stelle im Speicher F in die Pulsbreitenmodulatoren 20 und 22 zu übernehmen, werden die gespeicherten Daten zurückgerufen mit der zusätzlichen Information, die sich auf die Feinabstimmung des gewünschten Kanals bezieht.
  • Es ist erkennbar, daß, da die Feinabstimmsteuereinrichtung 28 direkt auf den Impulsbreitenmodulator 20 wirkt und so auf die vier letzten kennzeichnenden Bits des 14-Bit-Binärwortes, und da die Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 miteinander verbunden sind, daß, wenn eine Veränderung der Daten durch die Feinabstimmsteuereinrichtung 28 ausgeführt wird, die größer v ist als durch den Wechsel der letzten vier kennzeichnenden Bits des Datenwortes erfaßt werden kann, der Obertrag davon verwendet wirdlden den 10 Bitteil des Datenwortes, welches in dem Impulsbreitenmodulator 22 gespeichert ist, entsprechend zu verändern.
  • Obwohl die Feinabstimmsteuereinrichtung 28 normalerweise nur auf den Impulsbreitenmodulator 20 und damit nur auf die 4 niedrigstwertigen Bits wirkt, wird auch eine Veränderung der Abstimmung von einer solchen Größe, welche einen größeren Wechsel in dem Datenwort erfordert, bei kontinuierlicher Tätigkeit der Feinahstimmsteuerenrichtung 28 eine größere Veränderung im gesamten Datenwort verursachen. Tatsächlich wird nämlich, wenn die Feinabstimmsteuereinrichtung 28 genügend lang betätigt war, das Datenwort in den Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 verändert zu jedem Wert über den ganzen gesamten Bereich.
  • Der Impulsbreitenmodulator 20 erzeugt einen Impulszug von konstanter Frequenz und variabler Impulslänge, abhängig von dem 4 BitTeil des Datenwortes, welches in diesem gespeichert ist. Auf dieselbe Weise erzeugt der Impulsbreitenmodulator 22 einen Impuls zug konstanter Frequenz mit variabler Länge in Übereinstimmung mit dem 10 Bit-Teil des Datenwortes, welches in diesem gespeichert ist. Getrennte Analogschalter 30 und 32 stehen in Wirkverbindung mit den Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22, Die Analogschalter 30 und 32 ffi zusammen mit geeigneten Filtern und einem Verknüpfungsglied 36 verwandeln die Impulszüge mit unterschiedlich langen Impulsen der Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 in eine Analogspannung, welche proportional zu den in den Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 gespeicherten Daten ist.
  • Der Analogschalter 32 ist vorzugsweise verbunden mit einem Verzerrungsglied 34, welche die Ausgangspannung des Analogschalters 32.verzerrt, um die Nichtlinearität der spannung gesteuerten Dioden in der Varactorabstimmeinrichtung E zu kompensieren. Die Ausgänge des Verzerrerkreises 34 und des Analogschalters 30 sind in dem Verknüpfunqsglied 36 zusammengefaßt. Ein Zeitraster 38 steht in Wirvebidung mit dem Verknüpfungskreis 36, um diesen Kreis derart zu steuern, daß das r.ichtige Verhältnis der Ausgangswerte der Analogschalter 30 und 32 miteinander gemischt werden, um das Abstimmsignal zu erzeugen. Das Abstimmsignal wird vom Verknüpfungskreis 36 über ein Bandpaßfilter 112 an die Varactorabstimmeinrichtung E übertragen, um diese zu steueren, die gewünschte Frequenz auszuwählen.
  • Das Abstimmsystem nach der Erfindung ist auch geeignet, den zuletzt eingesteLLen Kanal automatisch einzustellen, wenn die Stromversorgung eingeschaltet wird. So wird, wenn die Abstimmung z.B. auf den Kanal 23 beim Abschalten eingestellt war, beim Wiedereinschalten automatisch die Abstimmeinrichtung den Kanal 23 anwählen. Dies wird durch einen Auto-Adresskreis 40 durchgeführt, welcher das Anschalten der STromversrogung abtastet. Wenn dies der Fall ist, veranlaßt der Kreis 40, den Datenflußsteuerkreis 12 automatisch die zwei zusätzlichen Speicherplätze im Speicher F zu adressieren, welche abseits leigen, um das Adressensignal für den zuletzt ausgewählten Kanal zu speichern, und zwar eine Ziffernstelle von einzelnen der Adressignale, welche gespeichert sind an jedem Platz.
  • Immer wenn der Speicher durch Betätigung des Tastenfeldes A adressiert ist, werden die Adressensignal nicht nur zur Adressierung des gewünschten Speicherplatzes verwendet, sondern diese Adressensignale werden automatisch in den zusätzlichen Speicherplätzen des Speichers F gespeichert. Diese Adressensignale werden in den zusätzlichen Speicherplätzen so lange gehalten, bis das Tastenfeld erneut betätigt wird und ein unterschiedliches Adressensignal erzeugt wird, wodurch das alte Adressensignal gelöschtl,,wird und das neue Adressensignal in die zusätzlichen Speicherplätze geschrieben wird. Die zusätzlichen Speicherplätze enthalten dadurch immer das Adressensignal, das dem zuletzt abgestimmten Kanal entspricht.
  • Wenn die Abstimmeinrichtung eingeschaltet ist, erzeugt der Autoadressierkreis 40 ein geeignetes Steuersignal, welches das Lesen aus den zusätzlichen Speicherplätzen verursacht, so daß die Adressensignale entsprechend dem zuletzt abgetasteten Steuerkanal erhalten werden. Diese Adressensignale werden dann durch den Kanaladressierkreis 16 benützt, um den geeigneten Speicherplatz im Speicher F anzusteuern und die Datenzahl entsprechend des zuletzt eingestellten Kanals wird automatisch in die Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 übernommen. Sie werden dort zur Einstellung der Varactorabstimmeinrichtung E auf den zuletzt abgetimmten Kanal verarbeitet. Dies geschieht jedesmal, wenn das Gerät eingeschaltet wird. Der Benutzer bedient nur dann das Tastenfeld A, wenn er einen anderen Kanal auswählen möchte.
  • Die Fig. 3 zeigt die Einrichtung nach der Erfindung in noch mehr Details. Wie aus dieser Fig. zu ersehen ist, enthalt der Tastenfekdabtastkreis 10 einen Ssodierkreis, welcher die Auslösung der Druckknöpfe in einen Adressenkode überführt. Als Adressenkode wird vorzugsweise ein 1 aus 10"-Kode verwendet. Dieser Kode enthält zehn Informationsbits, von denen nur einer den logischen Zustand 1 beitzt, während die restlichen den logischen Zustand 0" aufweisen. Die relative Lage der 1 kenzeichnet die Information.
  • Eine Verbindungsleitung 52 bildet den Ausgang für den Abtaster 52 und ist verbunden mit den Eingängen eines Paares von Zwischenregistern 44 und 46, welche vorübergehend den Adressenkode speichern. Das "10der" Andressenwort wird im Register 44 gespeichert. Wenn die "Einzelauslösung" in das Tastenfeld eingegeben wird, wird das entsprechend kodierte Wort im Register 44 gespeichert. Die Halteregister 44 und 46 sind-mit dem Kodierkreis 14 verbunden, welcher das Wort aus dem eins aus zehn"-Kode in einen Siebenschrittekode umwandelt, welcher benötigt wird, das Sichtgerät D zu steuern und die Bandauswahl in der Varactorabstimmeinrichtung E auszulösen. Eine Sichtanzeigegerätesteuerung 48 ist in Wirkverbindung mit dem Dekodierkreis 14, um von diesem den Siebenschrittekode aufzunehmen und um diesen Kode zur Steuerung der Sichtanzeige E zu verwenden.
  • Obwohl das Sichtanzeigegerät mit jedem bekannten Typ eines Displays realisiert werden kann, wird bei dem beschriebenen System von der Verwndung eines Sichtanzeigegerätes mit Sasentladungsröhren, Leuchtdioden oder Flüssigkristallen für die Anzeige der Kanalnummern ausgegangen. Mit: geeigneten AMwandlungen können aber auch andere Typen von Displays verwendet werden. Die Gerätesteuerung48 bewirkt die Darstellung der Zahl, in diesem Fall eine "2" in der Zehnerteilung auf dem Sichtgerät; die Eineranzeige ist noch leer.
  • Das Zwischenregister 44 ist mit demEingang der Zehneradresskreises 50 verbunden, welcher vorzugsweise als Schleberegister ausgebildet ist. Das Wort wird in dieses Register 50 gelesen, welches zehn Stufen aufweist, wobei jede Stufe verbunden ist mit einer der Zeilenadresseingänge des Speichers F. Der Speicher F hat vorzugsweise hundert Speicherplätze, von denen jeder geeignet ist, ein Binärwort mit 14 Bits zu speichern. Das Wort im Register 50 bewirkt die Zeilen,adressierung des Speichers F durch die Verbindung des Bits des Registers, welches das logische Signal §'1" enthält, um erregt zu werden, derart, daß die entsprechende Zeile der Speicherzelle adressiert wird.
  • Die Bedienungsperson betätigt dann einen zweiten Knopf am Tastenfeld A, in diesem Falle eine "3", welche den Abtaster 42 veranlaßt, ein zweites 1 aus 10"-Wort zu erzeugen, das die Einerstelle darstellt. Dieser Kode wird dann übertragen in das Zwischenregister 46, welches einen anderen Eingang des Dekodierkreises 14 bildet, Der Kreis 14 dekodiert das Wort von dem "1 aus 10"-Kode in einen Siebenschrittekode, um über die Sichtanzeigesteuerung 48 das Sichtgerät D zu steuern. Die Sichtanzeigesteuerung 48 wird veranlaßt, die Einerzahl "3" zu empfangen und anzuzeigen an der Einerstelle des Sichtgerätes, so daß von der Sichtanzeige D gelesen werden kann "23".
  • Der Ausgang des zweiten Halteregisters 46 ist mit dem Eingang für den Eineradresskreis 53, welcher vorzugsweise ebenfalls als Schieberegister ausgebildet ist und die Adressensignale in Serie aufnimmt, so daß die richtige Stelle dieses Registers das logische 11111-Signal empfängt. Jede Stelle des Eineradresskreises 54 ist in Wirkverbindung zu den entsprechenden Kolonnenelngängen des Speichers F, so daß das logische "l-Signal an der entsprechenden Stelle die entsprechende Kolonne des Speichers adressiert. Der Speicher F ist damit adressiert und der bezeichnete Speicherplatz, der die Binärzahl enthält, welche dem Abstimmsignal zur Steuerung der Varactorabstimmeinrichtung E entspricht, um die gewünschte Frequenz auszuwählen zur Einstellung des Kanals 23, ist adressiert.
  • Ein 1 aus 10"-Kode wird für die AdressIerung verwendet, weil dieses Kode die Verwendung von Schiebereglstern als Kodier- und Adressierkreise anstelle von Binär zahlen oder ähnlichen ermöglicht und deshalb auch Serienübertragungen der Wortadressen zuläßt. Diese Maßnahme ermöglicht eine Abtastung des Tastenfeldes A und dann eine Serienübertragung der Wortadressen in den Eineradresskreis-53 und den Zehneradresskreis 50. Damit besitzt die Einrichtung den Vorteil nur ein Adressignal zu benötigen, welches über eine Leitung zwischen dem Abtastkreis und den Adressierkreisen übertragen werden muß. Darüberhinaus sind nur einfache Tastenfeld-Reglsterverbindungen notwendig und auch ein einfacher Dekodieraufbau für die Speicheradressierung kann verwendet werden.
  • Obwohl nicht dargestellt, so versteht sich doch von selbst, daß der Taktversorgungsgenerator 24 in Wirkverbindung mit allen Teilen, in Fig. 3 dargestellten Teilen steht, um die Bewegung der Daten zu synchronisieren und den Datenfluß durch die Einrichtung zu steueren. Im einzelnen ist der Taktgenerator 24 verbunden mit dem Abtaster 42, um die Übertragunq der Daten in Serie von diesem zu den Zwischnregistern 44, 46 zu ermöglichen sowie den Adressierkreis 50,53 um eine Serienaufnahme der Daten in diesen zu steueren.
  • Sobald der richtige Speicherplatz im Speicher F adressiert ist, erzeugt der Datenflußsteuerkreis 12 ein TJese.Steuersignal für den Speicher F über die Steuerleitung 18, so daß die Daten im adressierten Speicherplatz unzerstört abgefühlt werden. Die abgefühlten Daten gelangen über die Eingangs-Ausgangsleitung 51 zum Dateneingang der Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22. Die abgetasteten Daten haben die Form eines 14-stelligen Binärwortes und sind unterteilt in ein 10-Bitteil und ein 4-Bitteil, wobei der 4-Bitteil die niedrigwertigen Bits des Binärwortes sind. Der 4-Bitteil wird in den Impulsmodulator 20 gegeben, während der 10 Bitteil in den Impulsbreitenmodulator 22 eingespeist wird.
  • Jeder der Impulsbreitenmodulatoren erzeugt selbstständig einen Impulszug, mit einstellharer Länge in Übereinstimmung mit dem Teil der Daten, die von ihm übernommen sind. Die Impulse werden dann in einem RC-Filter mit relativ großer Zeitkonstante integriert (zeitlich gemittelt).
  • Würde das System nur einen einzigen Impulsbreitenmodulator mit einer Kapazität für 14-Bits verwenden, würde die Ausgangsfrequenz des Impulsbreitenmodulators bei einem Grundtakt in der Größenordnung von einem MHz- sehr niedrig sein, d.h. nur ca 62 Hz bei einem Grundtakt von 1 MHz. Dies würde eine unakzeptabel große Zeitkonstante in dem RC-Filtern bedingen, mit der Folge eines zu großen Zeitunterschiedes zwischen einem Wechsel in den Daten und einer Änderung im Abstimmsignal. Zusätzlich würden solch niedrige Frequenzen viel zu große Filterkomponenten bedingen. Wird dagegen eine höhere Taktfrequenz verwendet, um die Ausgangsfrequenz auf einen annehmbaren Wert anzuheben, müßten die übrigen Kreise für eine Vcrarbeitung dieser höhc=en Taktfrequenz ausgelegt werden, das Schaltkreise erfordern würde, welche extrem schwierig zu fertigen und teuer in der Herstellung sind.
  • Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten und doch eine Auflösung in angenähert 15.000 Stufen zu erhalten, werden zwei getrennte Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 verwendet. Der erste (22) erzeugt einen Impulszug mit veränderbarer Länge entsprechend den 10-Bits der Binärzahl und ist infolgedessen verantwortlich für eine Auflösung auf 1:1000 vca=e*oem mit 30 mV-Stufen pro Auflösungselement. Um aber die gewünschte Auflösung von 1:15.000 über die Breite des Digital-Analog-Konverters zu erreichen, wird der zweite Modulator (20) verwendet, um einen zweiten veränderbaren Impulszug mit 15 Stufen zu erzeugen (die sechzehnte Stufe mit 0000 istiin einem mehrstelligen Zähler nicht realisierbar) entsprechend den vier letzten kennzeichnenden Bits des Binärwortes. Diese Impulszüge werden dann komniniert,um einen Abstimmsignalanteil in annäherungsweise 15.000 Schritten zu erhalten. Auf diese Weise wird die gewünschte Auflösung erreicht, ohne daß digitale Kreise mit einer unzulässig hohen Taktgeschwindigkeit benötigt werden.
  • Jeder der Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 enthält ein Paar von Zählern 54,56 und 58,60. Die Zähler 54 und 58 haben den Aufbau eines Schieberegisters und ermöglichen so die vorteilhaften Serienaufnahmen der Daten. Nach dem Einspeichern werden die Schieberegister 54 und 58 in Mehrbereichsregister (Polynomialzahler) umgewandelt für eine Impulserzeugung. Dieses Umwandeln wird durch Einschalten eines Rückkoppelungskreises mit einer Exklusiv-ODER-Schaltung zu dem Eingang der Register erreicht. Das Schleberegister 54 hat einen Rückkoppelungskreisr welcher die Exklusiv-ODER-Schaltung 62 eindchließt, deren Ausgang, nachdem die Daten in Serie in das Register eingespeichert wurden, verbunden wird mit dem Eingang des Registers. Einer der Eingänge der Exklusiv-ODER-Schaltung 62 ist verbunden miL dem Ausgang der letzten Stelle des Registers und der andere Eingang der Exklusiv-ODER-Schaltung ist verbunden mit einem der mittleren STellen dieses Registers. Welche dazwischenliegende Stelle verbunden ist mit dem Eingang der ODER-Schaltung 62, hängt von der Länge des Registers ab.
  • In ähnlicher Weise wird ein Rüclckopplungskreis mit einer Exklusiv-ODER-Schaltung 64 verwendet, zur Umwandlung des Schieberegisters 58 in ein Mehrbereichsregister (Polynomialzähler). Der Ausgang der Exklusiv-ODER-Schaltung 54 ist verbunden mit dem Eingang des Register 58 und die Eingänge dieser Schaltung sind entsprechend verbunden mit der letzten STelle und einer Zwischenstelle des Registers 58.
  • Fig. 4 zeigt in weiteren Einzelheiten eine Schaltungsausführung des Registers 54. Dieses Register 54 ist ein Schieberegister üblicher Bauart und hat vier Stufen, welche mit 1 bis 4 bezeichnet sind. Jede Stufe des Schieberegisters ist mit dem Taktgenerator 24 verbunden. Der Dateneingang über die Leitung 51 führt über einen Schalter 66, welcher über die Leitung 68 abhängig von Steuersignalen gesteuert wird, die vom Datenflußsteuerkreis 12 abgegeben werden. Für die Einspeichrungliegen die Daten über der Eingangs-Ausgangsleitung 51 an, und zwar über den Schalter 66. Die Daten werden in Serie in das Register unter der Steuerung der Taktsignale vom Taktgeber 24 in üblicher Weise eingespeist. Nach der Einspeisung der Daten in das Register erzeugt der Datenflußsteuerkreis 12 ein Steuersignal über die Leitung 68, wodurch der Schalter 66 die Eingangsleitung 51 abtrennt und den Ausgang einer Exklusiv-ODER-Schaltung 62 an den Eingang des Registers anschaltet. Die ODER-Schaltung 62 liegt mit einem Eingang an der letzten Stufe des Registers 54 und ein zweiter Eingang ist mit einer mittleren Stufe, in diesem Fall mit der vorletzten Stufe, verbunden.
  • Ebenso wie die Daten durch das Register 54 in Abhängigkeit der Taktsignalegeschoben werden, so versursacht der Rückkopplungskreis eine Arbeitsweise des Schieberegisters als Mehrbereichsregister (Polynomialzähler). Dieses Register hat eine vorbestimmte Kapazität und deshalb wird ein Übertrag zu einem bestimmten Teilzählwert in einer Weise, ähnlich wie bei einem Binärzähler gebildet. Der Punkt, zu welchen der Polynomialzähler einen Übertrag bildet, ist abhängig von der Zahl, welche in ihm vorweg eingespeichert ist. Jedoch gibt im Gegensatz zu einem Binärzähler eine Information in einem Polynomialzähier zu einer bestimmten Teil zeit nicht notwendig eine Zahl oder einen Wert in binäres Form wieder.
  • Der Vorteil in der Verwendung eines Schieberegisters, welches in ein Mehrbereichsregister (Polynomialzähler) umgeschaltet wird im Gegensatz zu einem herkömmlichen Binär zähler besteht darin, daß diese Anordnung eine Serieneingabe der Daten direkt in das Register erlaubt, während in einem üblichen Binärzähler die Daten nicht auf diese Weise in Serie eingegeben werden könnten. Zusätzlich ist, wie zu ersehen ist, die einzige Funktion von diesem Register, einen Übertrag anzuzeigen und deshlab müssen die Zwischenstufen nicht In eine Binärzahl übersetzbar sein, da keine Ziffernauswartung von diesen Zwischenstufen benötigt wird. Deshalb leistet die Kombination Schieberegister-Polynomialzähler alle gewünschten Funktionen und gestattet die Verwendung von einfachen Kreisen und eine Serieneingabe der Daten.
  • Die Fig. 5 zeigt den Impulsbreitenmodulator 20 getrennt von den übrigen Schaltungstellen nach Fig. 3, um das Verständnis der Fnnktion dieser Teile zu erleichtern. Der Impulsbreitenmodulator besteht aus einem Schieberegister-Po:lynomialzähler 54 und einem üblichen Binärzähler 56, die beide von dem Taktgeber 24 gesteuert werden. Der Impulsbreitenmodulator erzeugt einen Ausgangsimpulszug mit einer variablen Impulsbreite oder Einschaltdauer, welche festgelegt wird von der Differenz der Zählwert in den Zählern 54 und 56.
  • Zunächst werden in den Schieberegister-Polynomialzähler 54 nach Art der Schieberegister die Daten vom Speicher F eingespeist. Sobald die Daten in das Register 54 eingespeist sind, wird der Rückkopplungskreis, der die Exklusiv-ODER-Schaltung 62 aufweist, mit dem Eingang des Registers verbunden, um dieses Register zu einem Mehrbereichsreglster (Polynomialzähler) umzuwandeln. Gleichzeitig wird der Zähler 56 durch einen Steuerimpuls auf "0" gesetzt, welcher von der Datenflußsteuereinrichtung 12 abgeleitet ist. Damit weist vor einem Fortschalten durch die Taktimpulse der Zahler 54 einen Zählwert auf, welcher den Daten, die von dem adressierten SpeicS platz des Speichers F abgetastet sind,entspricht, und der Zähler 56 hat den Zählwert 0; die Differenz zwischen den Zählwerten ist repräsentativ für die abgetasteten Daten.
  • Beide Zähler 54 und 56 werden dann gleichzeitig von den Signalen des Taktgenerators 24 weitergeschaltet. Das Weiterschalten der Zähler wird solange forgesetzt bis gegebenenfalls der Polynomialzähler 54 einen Übertrag abgibt. Der Ausgang von jedem der Zähler ist mit je einem Eingang von verschiedenen Übertragdetektoren 70,72 verbunden. Der Übertragdetektor 70 ermittelt einen Übertrag des Polynomialzählers 54 und erzeugt ein Signal an einem bistabilen Kreis in Form eines Flip-Flop 74. Das Flip-Flop 74 hat einen Stelleingang, welcher mit dem Ausgang des Detektors 70 verbunden ist und einen Rückstelleingang, welcher mit dem Ausgang des Detektors 72 verbunden ist. Damit wird also, wenn si n Übertrag im Polynomialzähler 54 festgestel't wird, vom Übertragdetektor 70 das Flip-Flop 74 gesetzt.
  • Die Zähler werden weiterhin durch die Zählimpulse weitergeschaltet bis der Zähler 56 einen Übertrag abgibt. Der Übertrag des Zählers 56 wird durch den Übertragdetektor 72 festgestellt, welcher seinerseits ein Signal zum Zurück setzen des Flip-Flop 74 erzeugt, auf diese Weise wird durch das Flip-Flop 74 ein Impuls erzeugt, dessen Breite (Länge) abhängig ron dem Zeitunterschied zwischen dem Auftreten der überträgt der beiden Zähler ist, oder anders ausgedrückt, die Impulsbreite hängt ab von dem Unterschied der Zählwert in den beiden Zählern. Da der Zählwert im Polynomialzähler 54 ursprünglich den Daten des adressierten Speicherplatzes des Speichers entspricht, wird die Impulsbreite also variiert abhängig von den abgetasteten Daten.
  • Der Impulsbreitenmodulator 22 arbeitet genau in der gleichen Weise. Der Impulsbreitenmodulator 22 besitzt (Fig.3) einen Schieberegister-Polynomialzähler 58, welcher 10 Bits von dem 14 Bit langen Datenwort speichert0 Der Schieberegister-Polynomialzähler 58 arbeitet in Verbindung mit dem Binärzähler 60 in der beschriebenen Weise. Der Schieberegister-Polynomialzähler 58 ist mit einem Übertragdetektor 76 verbunden, welcher einen Übertrag in diesem feststellt. In gleicher Weise ist der Übertragdetektor 78 verbunden mit dem Ausgang des Binärzählers 60, um einen Übertrag zu diesen zu ermitteln. Ein bistabiler Kreis in Form eines Flip-Flop 80 ist mit den Übertragdetektoren 76 und 78 verbunden. Hierbei ist der Übertragdetektor 76 verbunden mit dem Stelleingang des Plp-Flop 80, während der Übertragdetektor 78 mit dem Rückstelleingang von diesem verbunden ist. Damit erzeugt der Impulsbreitenmodulator 22 einen Impulszug, mit einer variablen Länge In Übereinstimmung mit der Differenz der Zählwert zwischen dem Schieberegister-Polynomialzähler 58 und dem Binärzähler 60. Die Taktversorgung ist an jeden der Zähler 54,56,58 und 60 über UND-Schaltungen 82,84,86 und 88 angeschlossen. Die übrigen Eingänge der Schaltungen 86 und 88 werden von der Grobabstimmsteuereinrichtung 26 über geeignete Inverter gesteuert. Die Grobeinstinneinrichtung 26 hat zwei Ausgänge, welche mit den Invertern 90 bzw.
  • 92 verbunden sind. Der Ausgang des Inverters 90 stellt einen der Eingänge für die UND-Schaltung 86 und der Ausgang des inverters 92 einen der Eingänge der UND-Schaltung 88 dar.
  • Die Grobabstimmeinrichtung 26 besteht im wesentlichen aus einem Impulsgenerator, welcher eine Serie von Impulsen entweder an den Inverter 90 oder an den Inverter 92 abgibt, abhängig von der Art seiner Betätigung. Deshalb kann die Grobabstimmeinrichtung 26 betätigt werden, um Impulse an einer von seinen Ausgängen zu erzeugen. Die Impulse werden invertiert in einem der Inverter 90 oder 92 und dazu verwendet, die Taktimpulse vom Taktpulsgenerator 24 mittels der Schaltungen 86 und 88 zu sperren, die Zähler 58 oder 60 weiterzuschalten.
  • Sobald kein Impuls von der Grobabstimmeinrichtung 26 mehr abgegeben wird, erzeugen die Inverter 90 und 92 ein logisches "1"-Signal. Die vom Taktgenerator 24 abgeleiteten Taktimpulse werden damit über die UND-Schaltung 86 als logischer Impuls für jeden empfangenen Taktimpuls weitergegeben und schalten den Schieberegister-Polynomialzähler 58 jeweils weiter. Jedoch wenn ein Signal vom Ausgang des Inverters 90 gleichzeitig mit einem Taktsignal erzeugt wird, gibt die UND-Schaltung 86 den Ausgangswert "0" und damit erfolgt keine weitere Forschaltung des Schieberegister-Polynomialzählers 58. Somit wird bei jedem Ausgangsimpuls der Grobabstimmeinrichtung 26, der durch den Inverter 90 invertiert ist, die Taktzuführung gesperrt und der Zählwert in dem Polynomialzähler 58 wird nicht fortgeschaltet. Dadurch wird der Unterschied zwischen dem Zählwert im Polynomialzähler 58 und dem Wert im Binärzähler 60 ausgewechselt.
  • Wenn die Taktimpulse durch die Schaltung 86 gesperrt werden, wird der Polynomialzähler 58 nicht fortgeschaltet. Wenn jedoch die W5D-Schaltune4 88 die Taktimpulse nicht sperrt, wird der Binärzähler 60 weitergeschaltet. Damit wird die Differenz der Zählwerte zwischen dem Polynomialzähler und dem Binärzähler um einen Punkt vermindert. Auf der anderen Seite, wenn die Grobabstimmsteuereinrichtung 26 ein Signal an den Inverter 92 abgIbt, welcher die Schaltung 88 veranlaßt, die Signale vom Taktgenerator zu sperren, wird der Zählwert im Binärzähler 60 nicht fortgeschaltet. Jedoch schalten die Taktsignale den Zähler 58 weiter. Damit nimmt die Differenz des Zählwertes im Polynomialzähler 58 uM den Binärzähler 60 um einen Punkt zu. Da der Unterschied der Zählwert zwischen dem Polynomialzähler und dem Binärzähler die Impulslänge des erzeugten Impulszuges bestimmt, wird der Wunsch diese Impulslänge zu ändern, umgesetzt in eine Änderung der Differenz der Zählwerte. Der absolute Wert zu irgend einer Zeit von einem der Zähler ist ohne Bedeutung.
  • Die Grobabstimm-Mittel 21 erzeugen soviele Impulse an dem gewählten Ausgang,wie gewünscht ist. Deshalb kann die Differenz in den Zählern im Impulsbreitenmodulator 22 in jeder Richtung (zunehmend oder abnehmend) für soviele Zählwert verändert werden, wie gewünscht ist. Nachdem die Datenänderung abgeschlossen ist, wird die Grobabstimmeinrichtung 26 unwirksam.
  • Diese Unwirksamkeit bedeutet die Erzeugung eines Signals auf der Steuerleitung 100, welche ihrerseits veranlaßt, die veränderten Daten einzulesen in den Speicher F über die Eingangs-Ausgangsleitung 51.
  • Da die Zähler im Impulsbreitenmodulator 22 die zehn höherwertigen Bits des Datenworts enthalten, kann die Grobabstimmeinrichtung 26 verwendet werden zum Programmieren der Speicher bei der Fertigung. Die Signale werden erzeugt, um den Wert solange zu verändern bis die Varactorabstimmeinrichtung einen gegebenen Kanal einstellt. Die zu dieser Zeit in den Zählern enthaltene Differenz wird gehalten, bis der Binärzähler 60 auf 0 gestellt ist. Wenn der Binärzähler 0 registriert, wird die Zahl in dem Polynomialzähler in den Speicher F an die Speicherstelle für den gewählten Kanal übertragen. Auf diese Weise kann der Speicher F programmiert werden für jeden einzelnen Kanal.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß,wenn die vier niedrigstwertigen Stellen nicht verändert werden durch die Grobabstimmeinrichtung 26 diese Programmierung keine Feinabstimmung erreicht. Jedoch ist die Programmierung derart, daß der Benutzer, bei Betätigung der Feinstimmeinrichtung 28 wie im folgenden noch im Detail beschrieben, in der Lage ist, eine sehr genaue Wiedergabe zu erreichen durch die Feinabstimm-Mittel allein (Dies kann auch durchgeführt werden, während der ersten Programmierung, sofern ersünscht.) Die Grobabstimmeinrichtung ist im allgemeinen nicht bedienbar und die Steuerung dafür ist normal an der Rückseite des Fernsehchassis angebracht. Dies erlaubt eine Programmierung bei der Fertigung ebenso wie eine Justierung durch Serviceleute, sofern notwendig, um Änderungen der Charakteristiken der Bauelemente zu kompensieren.
  • Eine Feinabstimmung wird im wesentlichen in derselben Weise durch den Gebrauch der Feinabstimmeinrichtung 28 erreicht.
  • Weil Fernsehgerätebenutzer gewöhnt sind, eine Feinabstimmeinrichtung zu besitzen, welche die Feinabstimmung verändert in Übereinstimmung mit einer Drehung des Feinabstinmknopfes, I£:t die Feinabstimmeinrichtung 28 vorzugsweise mit einem Impulsgenerator ausgerüstet, der durch ein senkbares oder drehbares Steuerteil betätigt wird. Um eine FeicsbstirrUtiil;rJ zu erreichen, wird das Steuermittel gesenkt oder im Uhrzeiger sinn oder dagegen gedreht, je nach dem, ob ir Unterschied in den Werten zwischen dem Polynomialzähler 54 und dem Binärzähler 56 vergrößert köder verkleinert werden soll. Dem Benutzer wird dabei ein 11Analoggefühl" gegeben, um den Impulsbreitenmodulator zu veranlassen eine Serie von Impulsen aufzunehmen, deren Anzahl abhängig von dem Winkel der Rotation des Auslösers ist. Die Ausgänge der Feinabstimm-Mittel 28 sind verbunden mit den UND-Schaltungen 82 bzw. 84 über die Inverter 94 bzw. 96. Die UND-Schaltung 82 hat einen Eingang, welcher mit der Taktversorgung 24 verbunden ist, während der andere Eingang mit dem Ausgang des Inverters 94 verbunden ist. In gleicher Weise ist die Schaltung 84 mit einem Eingang mit der Taktversorgung und mit dem anderen Eingang mit dem Ausgang des Inverters 96 verbunden.
  • Wenn der Benutzer der Feinabstimmeinrichtung 28 diese im Uhrzeigerrichtung dreht, werden Impulse an den Inverter 94 und die Schaltung 92 gegeben, welche die Taktimpulse sperren und hindern, den Polynomialzähler 54 weiterzuschalten, für eine Zahl von Taktimpulsen, welche der Zahl der Impulse entspricht, die vom Inverter 94 abgeleitet werden.
  • Das Verhindern des Weiterschaltens des Polynomlalzählers 54 vermindert die Differenz der Zählwerte zwischen dem Polynomialzähler 54 und dem Binärzähler 56 (weil der Zähler 56 weiterhin fortgeschaltet wird durch die Taktimpulse) und damit die Impulsbreite der vom Flip-Flop 74 erzeugten Impulse. Auf der anderen Seite werden bei Betätigung der Felnabstimmeinrlchtung 28 entgegen den Uhrzeigersinn Impulse über den Inverter 96 erzeugt, welche die UND-Schaltung 84 veranlassen, die Zahl der Taktimpulse vom Taktgenerator 24 zu sperren, welche gleich der Zahl der Impulse ist, die von der Feinabstimmeinrichtung erzeugt werden. Die Sperrung dieser Impulse vom Taktgenerator 24 an den Zähler 56 bedingt die Vergrößerung der Differenz In den Zählwerten zwischen dem Polynomialzähler 54 und dem Blnärzähler 56 und damit eine Verlängerung des Impuls zuges der vom Flip-Flop 74 erzeugten Impulse.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß die Feinabstimmelnrichtung 28 direkt nur mit dem Impulsbreltenmodulator 20 zusammenarbeitet und damit mit den vier niedrigwertigen Bits des Datenwortes. Wenn jedoch die Differenz in den Zählern zwischen dem Polynomialzähäler 54 und dem Binärzähler 56 groß genug ist, fließen die Impulse des Pulsbreitenmodulators 20 über. Das Oberfließen des Impulsbreitenmodulators 20 geschieht, wenn die Werte in dem Polynomialzähler und dem Binärzähler gleich sind, d.h. jeder der Zähler 5 und 56 fließt im selben Moment über. Wenn dies passiert, erzeugen die Übertragdetektoren 70 und 72 gleichzeitig Impulse, um den Eingang und Ausgang des Flip-Flop 74 zu steueren.
  • Eine UND-Schaltung 98 ist mit den Ausgängen der Obertragsdetektoren 70 und 72 verbunden. Wenn der Impulsbreitenmodulator 20 überfließt, d.h. die Obertragdete1xtoren 70 und 72 gleichzeitig Signale abgeben, gibt die UND-Schaltung 98 ein Signal ab, welches die Differenz der Werte zwischen den Polynomialzähler 58 und dem Binärzähler 60 verändert, wobei der Übertrag in dem Datenwort im Impulsbreitenmodulator 22 aufgenommen wird. So wird also, obwohl die Feinabstimmeinrichtung 28 direkt nur mit dem Impulsbreitenmodulator 20 zusammenarbeitet, wegen der Zwischenverbindung zwischen den beiden Impulsbreitenmodulatoren 20 und 22 erreicht, daß, wenn der Impulsbreitenmodulator 20 überfließt, der Impulsbreitenmodulator 22 in der angemessenen Weise verändert wird.
  • Sobald die Feinabstimmung durchgführtist durch einen Benutzer, werden die senkbaren Steuerteile der Feinabstimmeinrichtung 28 gelöst und kehren zurück zu ihrer Ausgangslage durch eine (nichtgezeigte) Feder. Die Rückkehr der senkbaren Steuerteile beendigt dieWirksamkeit der Feinabstimmung und verursacht diese Abstimmeinrichtung zur Erzeugung eines Steuersignals über die Steuerleitung 100, welche ein Signal an den Datenflußsteuerkreis 12 weitergibt. Im einzelnen verursacht das Steuersignal auf der Steuerleitung 100 den Datenflußsteuerkreis 12, das Wort in dem adressierten Speicherplatz zu löschen und das automatische Einschreiben des Datenwortes, welches elektronisch durch die Feinabstiimneinrichtung im Impulsbreitenmodulator 20,22 verändert wurdeRin diesen Speicherplatz. Auf diese Weise wird die einmal gesetzte Feinabstimmung erhalten, so daß, wenn das nächste Mal der Kanal gewählt wird, die Feinabstimmung in dem Apparat vorhanden ist.
  • Die Fig. 6 zeigt eine vereinfachte Version eines Digital-Analog-Konverters gemäß der Erfindung. Wie gezeigt wurde, erzeugt der Impulsbreitenmodulator 22 einen Impulszug mit Impulsen veränderlicher Duer abhängig von dem Unterschied in den Zählwerten des Polynomialzähler 58 und des Binärzähler 60. Dieser Impulszug wird an den Eingang eines Analog-Schalters 102 angelegt, welcher geeignet ist, ein Signal mit einem von zwei diskreten Werten V1 und V2, nämlich ihre Speisespannungen, abzugeben. In diesem Fall ist eine der Speisespannungen, nämlich V2 mit Masse und die andere mit einer Spannungsquelle geeigneten Spannungswertes, z.B. 30 Volt verbunden. Wenn der Eingang des Analog-Schalters 102 argesteuert wird, gibt der Schalter 102 ein Signal gleich V1, d.h. 30 Volt ab. Andererseitsiwenn der Eingang des Analogschalters 102 dagegen an niedriger Spannung liegt, d.h. wenn die Impulspausen des Signals, welches von dem Impulsbreitenmodulator 22 erzeugt wird, anliegen,erzeugt der Schalter 102 ein Signal gleich V2, d.h. Q Volt oder Masse.
  • Damit arbeitet der Analog-Schalter 102 als Schalter, welcher umschaltbar ist zwischen V1 und V2 in Übereinstimmung mit dem Impulszug der von dem Impulsbreitenmodulators 22 erzeugt wird. Der durch den Analog-Schalter 102 erzeugte Impulszug hat dabei dieselbe Einschaltdauer wie der Impulsbreitenmodulator, jedoch als wesentlichen Unterschied eine sehr konstante Amplitude. Da die Frequenz des Impulsbreitenmodulators 22 annähernd ein kHz ist, (die Taktfrequenz, 1 MHz, dividiert durch den Zählbereich der Zähler gleich 210 (tatsächlich jedoch weniger als 210, weil die Werte abgebrochen sind unmittelbar bevor die obere Grenze erreicht wird)), hat jeder Impuls eine Periode von 1 Millise7iunde. Der Impulszug des Impulsbreitenmodulators 22 hat damit eine Auflösung von etwa 1:1000, so daß die Impulslänge verändert wird im Mikrosekundenabstand, mit konstanter Amplitude von V1. Deshalb entsteht am Ausgang des Analog-Schalters 102 ein Impulszug, der eine Frequenz von 1 kHz mit einer Amplitude von 30 Volt aufweist mit einer Impulslänge in Mikrosekundenstufen abhängig von der Impulslänge der vom Impulsbreitenmodulators 22 abgegebene Impulse. Ein derartiger Impulszug ist dargestellt oberhalb des Schalters 102 in Fig. 6.
  • In ganz ähnlicher Weise werden die Ausgangsimpulse dieses Impulsbreitenmodulators 22 dem Eingang eines zweiten Analogschalters 104 zugeführt, welcher einen Impulszug zwischen V2, 0 Volt (Masse) und V1, z.B. 30 Volt erzeugt. Die Einschaltdauer des vom Impulsbreitenmodulators 20 erzeugten Impulszuges ist veränderbar in 15 Increinenten. Sie hat eine Frcquenz von angenähert 67,2 kHz (Taktfrequenz von 1 MHZ geteilt durch den Binärbereich des Zählers, bei 24-1 (weil 0000 nicht verwendbar ist)) und eine Periode von angenähert 25 Mikrosekunden. Deshalb hat der vom Analogschalter 104 erzeugte Impulszug eine Einschaltunterteilung von 15 Incrementen mit der konstanten Amplitude von V1. Dieser Impuls wird dem Filter 106 zugeführt, das vorzugsweise als RC-Tiefpaßfilter ausgebildet ist und eine relativ große Zeitkonstante aufweist. Das Filter 106 mittelt dem Impulszug des Analogschalters 104;um eine Gleichspannung zu bilden, deren Amplitude unterteilt ist in 15 Incremente abhängig von der Einschaltdauer des von dem Analogschaiters 104 abgeleiteten Impulses. Eine derartige Gleichstromspannung ist dargestellt im Diagramm oberhalb des Filters 106 in Fig.6.
  • Die Ausgangswerte des Analog schalters 102 und des Filters 106 werden beide einem Verknüpfungskreis 108 zugeführt, welcher die beiden Signal kombiniert. Ein Zeitrastgenerator (Time-Slot-Generator) ist in Wirkverbindung mit dem Verknüpfungskreis 108. Der Generatcr 38 erzeugt einen Zeitraster von einer Mikrosekundendauer derart, daß der Ausgang des Verknüpfungskreises 108 verbunden ist mit dem Ausgang des Filters 106 während einer Zeltausblendung von 1 Mikrosekunde, welche von dem Zeitrastgenerator 108 bestimmt wird.
  • Die übrige Zeit ist der Ausgang des Verknüpfungskreises durchgeschaltet auf den Ausgang des Analog-Schalters 102.
  • Auf diese Weise sind die Ausgangssignale des Analogschalters 102 und des Filters 106 ineinander geschachtelt in einer solchen Weise, daß der Ausgang des Verknüpfungskreises 108 eine zusammengesetzte Wellenform abgibt mit einem ersten Teil einer konstanten Amplitude abhängig von der Einschaltdauer des Impuls zuges (unterteilt in Abschnitte von einer Mikrosekunde), wobei der Impulszug festgelegt ist durch den Ausgangswert des Analogschalters 102. Dieser Impuls dauert für die ganze Periode (eine Millisekunde) des Ausgangsimpulses mit der Ausnahme der letzten Mikrosekunde davon. Die letzte Mikrosekunde des Ausgangsimpulses erhält eine Wellenform, welche vom Ausgangswert des Filters 106 abgeleitet ist, welches Amplltudenschritte in 15 Schritten aber einer konstanten Dauer, d.h. von eisr Mikrosekunde aufweist. Dadurch ist der erste Teil der Wellenform unterteilt in einen Teil von angenähert 1000 und der zweite Teil In einen Teil von 15 Stufen, wobei die Überlagerung eine Wellenform ergibt mit insgesamt etwa 15000 Incrementen.
  • Der Ausgang des Verknüpfungskreises 108 ist mit dem Filter 112 verbunden, welches vorzugsweise als RC-Tiefpaßfilter aufgebaut ist mit einer relativ großen Zeitkonstante. Dieses Filter 112 mittelt zeitlich den Ausgangswert des Verkrüpfungskreises 108, um eine Gleichspannung zu erhalten, welche eine Amplitude entsprechend der zusammengesetzten Wellenform aufweist. Der Ausgangswert des Filters 112 wird als Eingangsspannung für die Varactorabstimmungseinrichtung E verwendet und enthält das Abstimmsignal. Die Amplitude dieser Spannung veranlaßt die Varactorabstimmeinrichtung die Frequenz auszuwählen, welche dem ausgewählten Kanal entspricht.
  • Es ist allgemein bekannt, daß die spannungsgesteuerten Dioden in einer Varactorabstimmeinrichtung eine nichtlineare Charakteristik aufweisen, d.h. die Kapazität von diesen ändert sich etwa proportional mit dem Quadrat über einen Teil des Aussteuerbereiches der Dioden. Deshalb wird gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung nach der Erfindung ein Verzerrungskreis eingeschaltet, um das Abstimmsignal zu verzerren, um die Nichtlinearität der spannungsgesteuerten Dioden in j der Varactorabstimmeinrichtung zu kompensieren. Der Aufbau dieses Verzerrungskreises ist dargestellt in Fig. 7.
  • Die Fig.7 zeigt den Analogschalter 102 angeordnet zwischen dem Ausgang des Flip-Flop 80 und dem Eingang des Filters 112. Der Verknüpfungskreis 108 wurde in dieser Darstellung weggelassen, um die Erläuterung zu vereinfachen. Der Ausgangswert des Analogschalters 102 ist gleich mit der Einschaltdauer (DF) der Eingangsimpulse mal V1, welche, wie vorstehend erläutert, die Maximumamplitude des Signals darstellt, welcher von dem Analogschalter 102 erzeugt wird.
  • Wie vorstehend erläutert, war V1 eine konstante Spannung, welche von einer Spannungsquelle erzeugt wird. Um jedoch das Abstimmsignal umgekehrt dem Ausgangswert in einer quadratischen Kennlinie zu verzerren, ist der V1-Anschluß des Analog-Schalters 102 mit einer veränderlichen Eingangsspannung VIN, anstatt mit einer konstanten Spannungsquelle verbunden.
  • Die veränderliche Spannung wird durch einen Stromkreis erzeugt, der einen Analogschalter 114, ein Filter 116 und eine Vorverstärkereinheit 118 enthält, die in Serie zwischen das Flip-Flop 80 und den VIN-Anschluß des Analogschalters 102 eingeschaltet sind.
  • Der Analog-Schalter 114 empfängt die Eingangsimpulse vom Flip-Flop 80 gleichzeitig mit dem Empfang dieser Impulse durch den Analogschalter 102. Der Analog-Schalter 114 ist eingeschaltet zwischen einer Spannung V1 = VREF und V2 Masse, wobei VREF gespeist wird von einer konstanten Spannungs quelle.Der Analog-Schalter 114 erzeugt einen Ausgangsimpuls zug mit einer konstanten Amplitude und einer veränderlichen Einschaltdauer entsprechend dem Eingangsimpuls. Der Ausgang des Schalters 114 wird an das Filter 116 gegeben, welches den Ausgangsimpuls in eine Gleichspannung überführt, die eine konstante Amplitude entsprechend der Einschaltdauer (Impulsbreite) des Analog-Schalters 114 abgibt.
  • Die Ausgangsgleichspannung des Filters 116 wird dem Eingang der Vorverstärkereinheit 118 zugeführt, welcher den hohen Eingangswiderstand des ViN -Anschlusses des Analogschalters 102 kompensiert, auf welchem der Ausgang des Verstärkers geschaltet ist. Dementsprechend wird die Amplitude der Eingangsspannung VIN des Analogschalters 102 abhängig gemacht von der Einschaltdauer des Eingangsimpulses.
  • Mathematisch betrachtet ist der Ausgangswert des Analog-Schalters 102 gleich: S102 = VfN x DF (1) wobei DF die Einschaltdauer des Impulszuges ist. Der Ausgangsanalogschalter 114 ist gleich: S114 = VREF x DF (2) Jedoch wenn der Ausgangswert des Analogschalters 114,S114 ersetzt wird durch V1N in der Gleichung (1), dann lautet die Gleichung wie folgt: S102 (VREF x DF) DF VREF x (DF)2 Daraus kann ersehen werden, daß der Ausgangswert des Verzerrungsgliedes abhängig ist vom Quadrat der Einschaltdauer. Während die Nichtlinearität der Varactorabstimmungseinrichtung angenähert der quadratischen Kurve für angenähert des Bereiches der Eingangsspannung folgt, kann der Verzerrungskreis verwendet werden, diese Nichtlinearität zu kompensieren zumindest in der oberen Hälfte des Bereiches der Eingangsspannung.
  • Die untere Hälfte des Bereiches der Abstimmsignalspannungseingänge der Dioden in der Varactorabstimmeinrichtung ist angenähert linear. Deshalb ist es vorteilhaft ein Ausgangssignal des Digital-Analog-Konverters zu besitzen, weiches angenähert linear durch den unteren Bereich des Bereiches ist und variiert in Übereinstimmung mit dem Quadrat der Einschaltdauer durch die obere Hälfte seines Bereiches.
  • Um dies zu erreichen wird, wie in Fig. 8 gezeigt, ein Schalter 120 zwischen dem Ausgang der Vorverstärkereinheit 118 und dem Spannungseingang des Analog-Schalters 102 angeordnet.
  • Der Schalter 120 ist ein Maximum-Schalter, welcller den Spannungseingang VlN des Analog-Schalters 102 entweder mit einer Spannungsquelle, welche angenähert gleich 3/4 VREF abgibt oder mit dem Ausgang der Vorverstärkereinheit 118, wenn diese größer ist, verbindet. Eine Umschaltung wird *) als 3/4 VREF. Dies geschieht wenn der Impulszug des Impulsbreitenmodulators 22 eine Einschaltdauer hat, welche 3/4 ihres Maximumwertes erreicht. Sofern der Ausgangswert des Analog-Schalters 102 dargestellt ist als Gleichung V102 = V1N x DF ist in diesem Fall 102 3/4 VREF x 3/4 = 9/16 VREF +) durchgeführt, wenn der Ausgangswert der Vorverstärkereinheit größer wird Die Umschaltung erfolgt also angenähert in der Mitte des Spannungsbereiches. Auf diese Weise verändert sich der Ausgangswert des Filters 112 linear über 9/16 des unteren Bereiches (etwa die Hälfte des Ausgangsspannungsbereiches) upd danach wird der Bereich nichtlinear variiert in Übereinstimmung mit einer quadratischen Kurve. Dies ist dargestellt in Fig. 9. Dementsprechend wird der Ausgangswert des Filters 112 verzerrt, um die Nichtlinearität der spannungsgesteuerten Dioden der Varactorabstimmeinrichtung E zu kompensieren.
  • Wie aus Fig. 3 zu ersehen, weist der Schalter 120 ein Paar von Dioden 122,124 auf, welche derart geschaltet sind, daß jeweils der größere Wert von der Vorverstärkereinheit und 3/4 VREF am Ausgang auftritt. Dieser Ausgangswert bildet die Eingangsspannung V1N des Schalters 102. Auf diese Weise wird die Amplitude des ersten Teiles des zusammengesetzten Signals und maximal die Amplitude des zweiten Teiles des zusammengesetzten Signals gleich groß, so daß die Änderung in diesem Signal proportional bleiben und der Verknüpfungskreis 108 diese Signalteile überlagern kann, um eine ausgewocgenes Signal zu erhalten.
  • Die vollelektronische Abstimmeinrichtung gemäß der Erfindung, wie vorstehend beschrieben, beseitigt die Notwendigkeit der Verwendung von mechanisch bewegten Teilen in einem Abstimmsystem durch Verwendung von digitalen Festkörperschaltkreisen, welche mit einer relativ niedrigen Geschwindigkeit arbeiten, so daß sie leicht gefertigt werden können in einer hohen Auflage. Dabei ist wesentlich, daß die Kreise keine Abtastungsmittel zur Abtastung des.Varactorabstimmoszillators erfordern sowie kein Vergleichssignal benötigen.
  • Schieberegister sind in diesem System enthalten, um einen Serienbetrieb der Daten und eine wesentliche Reduzierung der Zahl von Zwischenverbindungen zwischen den einzelnen Elementen zu erreichen. Um die Verwendung von Schieberegistern im Adresskreis zu ermöglichen, ist ein 1 aus 10"-Kode verwendet, welcher anschließend zu einem Siebenschrittekode umgewandelt wird, der das Anzeigegerät sowie die Bandauswahldioden in der Varactorabstimmeinrichtung steuert. Die benötigte Anzahl von 15000 Auflösungseinheiten wird erreicht durch die Verwendung von zwei Impulsbreitenmodulatoren, einer für 10 Bits eines 14-Bitbinärwortes und der andere für die vier niedrigwertigen signifikanten Bits des 14-Bitbinärwortes. Auf diese Weise wird die gewünschte Auflösung erreicht bei Erhöhung der Zahl der Datenbits ohne unangemessene Verzögerungsglieder verwenden zu müssen oder sehr hochfrequente digitale Schaltkreise zu benötigen.
  • Zusätzlich wird ein Digital-Analog-Konverter benutzt, welcher ein Zwischensignal erzeugt das einen veränderbaren Parameter in Übereinstimmung mit den gespeicherten Daten aufweist.
  • Darüberhinaus ist ein Verzerrungskreis für das Abstimmsignal vorgesehen, um die Nichtlinearität der spannungsgesteuerten Dioden in der Varactorabstimmeinrichtung zu kompensieren, sofern gewünscht.
  • Die Einrichtung verwendet einen computerähnlichen energieunabhängigenwumprogrammierbaren und wortweise löschbaren Speicher, um die Abstimmfrequenzen zu speichern, welcher die Speicherwerte für eine Minimumzeit von 10 Jahren hält.
  • Diese Speicher haben eine Kapazität von 1000 Worten und zwei von den Speicherplätzen werden verwendet, die Adresseninformationen hinsichtlich des zuletzt eingestellten Kanals zu speichern, so daß, wenn das System vom Spannungsnetz abgeschaltet wird, die zusätzlichen Speicherplätze derart adressiert sind, wodurch das Gerät automatisch wieder eingestellt ist auf den zuletzt gewählten Kanal.
  • Während nur eine einzige vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung im einzelnen beschrieben wurde zum Zweck der Erläuterung, so ist doch ersichtlich, daß viele Ahwandlungen und Variationen gemacht werden Zönnen zu dem spezifischen Aufbau, wie beschrIeben. Es ist jedoch beabsichtigt, alle diese Variationen und Abwandlungen abzudecken, welche unter den Scop dieser Erfindung fallenlwie er definiert ist durch die anschließenden Patentansprüche.
  • -Patentansprüche-

Claims (33)

  1. Patentansprüche 1. Elektronisches Abstimmsystem mit einem Halbleiterspeicher, cher, zur Erzeugung eines Abstiinmslanal aus einem in dem Speicher gespeicherten Digitalwort, gekennzeichnet durch - einen Auswahlkreis (.k), über welchen bei Betätigung ein Auswahl signal erzeugt wird, - einen Speicher (F) mit einer Vielzahl von Speicherplätzen, - einem Steuerwerk (C), welches in Wirkverbindung mit dem Speicher (F) und dem Signalauswahlkreis (A) steht, um einen definierten Speicherplatz abhängig von der Be-Betätigung des Auswahlkreises anzusteuern, - einen Datenflußsteuerkreis (B), welcher mit dem Speicherkreis zur Abfühlung der Daten aus einem ausgewählten Speicherplatz verbunden ist, sowie - Schaltgliedern (20,H) die mit dem Datenflußsteuerkreis verbunden sind, um die abgefühlten Daten in das Abstlmmsignal abhängig von dem Wert der abgefühlten Daten umzuformen.
  2. 2. Einrichtung zur Verwendung in einem Abstimmsystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Modulator zur Erzeugung eines Zwischensignals mit einem variablen Parameter abhängig von den dem Speicher (F) abgefühlten Daten und einem Integrierkreis (H) zur Erzeugung eines zweiten Signals, dessen Form abhängig ist von dem Parameter des vom Modulator abgeleiteten Zwischensignals.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischensignal ein Impulszug ist und da der Parameter in der Einschaltdauer (Breite) der Impulse besteht.
  4. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator (20) zur Erzeugung des Zwischensignals als Impulsbreitenmodulator ausgebildet ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung von Impulsen variabler Impulslänge im Impulsbreitenmodulator (20) Zähleinrichtungen (54,56) in Verbindung mit Übertragsdetektoren (70,72) vorgesehen sind, welche mit einer Ausgangskippstufe (74) zusammenarbeiten.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsbreitenmodulator (20) einen bistabilen Schaltkreis (74) mit einem Stell- und Rückstelleingang sowie Zähler (54,56) aufweist, welche die vom Speicher abgefünlten Daten aufnehmen zur Erzeugung eines ersten Signals, um den bistabilen Kreis (74) zu einer gegebenen Zeit zu setzen und zur Erzeugung eines zweiten Signals zum Zurücksetzen dieses Kreises nach einem bestimmten Zeitintervall, welches abhängig ist von der Größe der abgefühlten Daten.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Taktgenerator (24) vorgesehen ist, zur Erzeugung eines Taktsignals, von welchem die gegebene Zeit zum Setzen des bistabilen Kreises bestimmt wird.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die das Ausgangssignal erzeugenden Schaltglieder ein Integrierglied (112) zur zeitlichen Mitteilung der Impulse über eine Periode der Impulse aufweisen.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Integrierglied (112) ein Bandpaßfilter vorgesehen ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (112) als RC-Filter mit relativ großer Zeitkonstante ausgebildet ist.
  11. 11. Einrichtung zur Erzeugung eines Ausgangssignales zur Verwendung als Abstimmsignal abhängig von der Betätigung einer Signalauswahleinrichtung (A) mit einem Speicher (F), welchereine Vielzahl von Speicherplätzen aufweist, Steuergliedern (C), welche in Wirkverbindung mit dem Speicher (F) und der Signalauswahleinrichtung (A) stehen und geeignet sind, einen bestimmten Speicherplatz auszuwählen abhängig von der Betätigung der Auswahleinrichtung (A), Datenflußsteuerglieder (B), welche in Wirkverbindung mit dem Speicher (F) zur Abfühlung der Daten aus dem adressierten Speicherplatz stehen sowie einer Taktsignaleinrichtung (24), gekennzeichnet durch Schaltglieder (20,H), welche mit der Datenflußsteuerung (B) verbunden sind zur Erzeugung eines Ausgangssignals, das aus der Kombination der abgefühlten Daten und des Taktsignals besteht.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignalschaltglieder (20,) Zähler (54,56) enthalten, die durch die Taktimpulse der Taktversorgungseinrichtung (24) fotgeschaltet werden und geeignet sind, die abgefühlten Daten aufzunehmen, wobei die Zähler ein erstes Ausgangssignal zu einer zeitlich festgelegten Zeit abhängig von den Taktimpulsen und ein zweites Ausgangssignal später abhängig von den abgefühlten Daten abgeben.
  13. 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignalschaltglieder (20) einen bistabilen Kreis (74) mit Stell- und Rückstelleingang aufweisen, die von den Ausgangswerten des ersten und zweiten Zählers gesteuert werden.
  14. 14. Einrichtung zur Erzeugung eines Signals für Abstimmzwecke abhängig von der Betätigung eines Signalauswahleinrichtung, bestehend aus der Signalauswahleinrichtung (A), einem ersten Speicher (F) mit einer Vielzahl von Speicherplätzen, Steuergliedern (E), welche in Wirkverbindung mit dem Speicher (F) und dem Signalselektor (A) stehen und geeignet sind, einen bestimmten Speicherplatz abhängig von der Betätigung der Auswahleinrichtung (A) anzusteuern, gekennzeichnet durch eine Zwischenspeicher (20) mit einem einzigen Speicherplatz, Datenflußsteuerglieder (B), welche in Wirkverbindung mit dem ersten Speicher (F) und dem Zwischenspeicher (20) stehen, um den Datenfluß zwischen diesen zu steuern7 sowie gekennzeichnet durch Schaltglieder, um die Daten im Speicherplatz des Zwischenspelchers (20) zu verändern und riach der Betätigung die Datenflußsteuerglieder (B) zu steuern, die veränderten Daten aus dem Zwischenspeicher (20) in den ausgewählten Speicherplatz des ersten Speichers (F) zurückzuspeichern, und gekennzeichnet durch Schaltglieder zur Umwandlung der Datem im Zwischenspeicher in ein Abstimmsignal.
  15. 15, Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Datenänderung im Zwischenregister steuernde Glieder ein erstes und ein zweites Anderungssignal erzeugen und daß der Zwischenspeicher (20) Schaltglieder (82,84) zur Änderung der gespeicherten DatenFnthält, welche die Anderung in einer ersten Weise ermöglichen, wenn das erste Anderungssignal empfangen wird und in einer zweiten Weise, wenn das zweite Änderungssignal empfangen wird.
  16. 16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenspeicher (20) Zähleinrichtungen (54,56) enthält, daß die abgefühlten Daten in die Zähleinrichtung (54,56) übernommen werden und daß Schaltglieder (24,82,84) zu Verminderung der aufgenommenen Daten abhängig vom Empfang eines der Änderungssignal und zur Erhöhung der Daten abhängig mit dem Empfang des anderen der Änderungssignale, vorhanden sind.
  17. 17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16 unter Verwendung einer Takteinrichtung (24), dadurch gekennzeich net, daß die Schaltglieder zum Erhöhen oder Erniedrigen der Zählwert in den Zählern aus UND-Schaltungen (82,84) bestehen, welche in Wirkverbindung mit den Zähleinrichtungen (54,56) sowie dem Taktgenerator (24) und den Veränderungssignale erzeugenden Schaltgliedern (28) bestehen, wobei die UND-Schaltungen (82,84) eine Veränderung der in den Zähleinrichtungen (54,56) gespeicherten Daten abhängig von den Impulsen des Taktgenerators (24) sowie dem ersten oder zweiten Änderungssignal durchführen.
  18. 18. Durch einen Benutzer steuerbares Nachrichtensystem mit signalgesteuerten Abstimmelementen, bestehend aus einem Speicher (F) mit einer Vielzahl von Speicherplätzen, von denen jeder geeignet ist zur Speicherung eines in einen ersten und zweiten Datenteil unterteilbaren Datenwortes sowie mit vom Benutzer frei benutzbare Kanalauswahleinrichtung (A), Steuerglieder (C), welche mit dem Kanalauswahlglied (A) und dem Speicher (F) in Wirkverbindung stehen, um einen Speicherplatz in dem Speicher abhängig von der Betätigung des Kanalauswahlgliedes (A) zu steuern, Datenflußsteuerglieder (B), die in Wirkverbindung mit dem Speicher zur Abtastung beider Teile des gespeicherten Datenwortes aus dem ausgewählten Speicberplatz stehen, gekennzeichnet durch frei einstellbare Abstimmittel (28), welche unmittelbar auf eines der Teile des Datenwortes wirkt, um dieses zu ändern sowie gekennzeichnet durch Schaltglieder (20,H) zur Umwandlung der abgefühlten Daten in ein Signal, dessen Ausbildung von dem abgefühlten Datenwort bestimmt ist.
  19. 19. System nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch ej.nenZFJischenspeicher (20,22) mit einem ersten (20) und einem zweiten (22) Speicherplatz zum Speichern des ersten und zweiten Datenteils des Datenwortes, wobei eine Feinabstimmeinrichtung (28) unmittelbar auf das eine (20) der Speicherplätze einwirkt, um die dort gespeicherten Daten zu verändern.
  20. 20. System nacheinem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Feinabstimmeinrichtung (28) aus einem Signalgenerator (28) und einem Zwischenspeicher (20,22) besteht, die einen ersten (22) und einen zweiten (20) Zähler aufweisen, wobei der zweite Zähler (20) einen Teil des Datenwortes speichert und in Wirkverbindung steht mit dem Signalgenerator (28) der Feineinstellung, so daß die Signale dieses Generators (28) die in dem zweiten Zähler (20) gespeicherten Daten verändern.
  21. 21. System nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenwort in den Zähleinrichtungen (20,22) zwischengespeichert ist.
  22. 22. System nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Zähler (20) die niedrigstwertigen Stellen des Datenwortes speichert.
  23. 23. System nach einem der Ansprüche 18 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenwort aus m und n Bits besteht, wobei der zweite Zähler (20) die n niedrigstwertigen Bits speichert.
  24. 24. System nach einem der Ansprüche 18 bis 23, mit Zwischenverbindungen zwischen dem ersten (22) und dem zweiten (20) Zähler, dadtrchgekennzeichnet, daß Schaltglieder (70,72) zur Ermittlung eines übertrag in dem zweiten Zähler (20) vorgesehen sind, welche den ersten Zähler (22) in Übereinstimmung mit dem Auftreten eines Übertrags fortschaltet.
  25. 25. Einrichtung zur Erzeugung eines Abstimmsignals abhängig von der Betätigung eines Signalauswahlkreises, bestehend aus einer Einrichtung mit einem Signalauswahlkreis (A), einem Speicher (F) mit einer Vielzahl von Speicherplätzen, von denen jeder geeignet ist zur Speicherung eines Datenwortes in Form einer Zahl innerhalb eines gegebenen Bereiches, Adressiergliedern (C), welche in Wirkverhindung mit dem Speicher (F) und dem Signalselektor (A) stehen und die geeignet sind, einen bestimmten Speicherplatz abhängig von der Betätigung des Kanalselektors (A) auszuwählen, weiter gekennzeichnet durch Datenflußsteuerglieder (B), die-in Wirkverbindung mit dem Speicher stehen, und die in einem ausgewählten Speicherplatz gespei.cherten Daten abzufühlen, sowie gekennzeichnet durch Schaltglieder (20,H), welche in Wirkverbindung mit dem Datenflußsteuergliedern (B) stehen, um die abgefühlten Daten in ein Signal umzuformen, das einen variablen Parameter abhängig von dem relativen Wert der Zahl in dem gegebenen Bereich hat.
  26. 26. Einrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandlungsschaltglieder ein Schaltglied (20) zur Erzeugung eines Zwischensignals aufweisen, dessen veränderbarer Parameter in Relation zu dem Wert der Zahl innerhalb des Bereiches steht. -
  27. 27. Einrichtung nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischensignal ein Impuls ist, und daß der Parameter die Impulsbreite (Einschaltdauer) desselben darstellt.
  28. 28. Einrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 27, gekennzeichnet durch einen Konverter zur Erzeugung eines Signals, dessen Signalgröße abhängig von der Breite (Einschaltdauer) der genannten Impulse ist.
  29. 29. Einrichtung zur Erzeugung eines Auswahlsignals abhängig von der Betätigung einer Auswahlsignaleinrichtung mit einem Speicher (F), welcher eine Vielzahl von Speicherplätzen aufweist, einer Auswahleinrichtung (A), welche in Wirkverbindung mit dem Speicher (F) steht und geeignet ist, einen speziellen Speicherplatz abhängig von der Betätigung der Auswahlsingaleinrichtuslg anzusteuern, Datenflußsteuermittel (B), welche in Wirkverbindung mit dem Speicher (F) zur Abfühlung der Daten in dem ausgewählten Speicherplatz stehen, sowie Schaltgliedern (20,H), welche in Wirkverbindung mit dem Datenflußsteuergliedern (B) zur Umwandlung der abgefühlten Daten in ein Signal verbunden sind, dessen Signal von diesen Daten abhängig ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher ein energieunabhängiger, veränderbarer Halbleiterspeicher ist.
  30. 30. Nachrichtensystem mit einem signalgesteuerten Abstimmelement, geeignet einen Abstimmbereich abhängig von einem# ersten Abstimmsignal, und eine Frequenz innerhalb des ausgewählten Bereichs abhängig von einem zweiten Signal auszuwählen, mit einem Signalauswahlkreis (A), einem Speicher (F) mit einer Vielzahl von Speicherplätzen, sowie mit einem Schaltglied (10), das mit dem Auswahlkreis (A) verbunden ist, um ein Adressensignal abhängig von der Betätigung desselben zu erzeugen, mit Steuergliedern, welche mit dem Adressensignalgenerator (10) und dem Speicher (F) zur Auswahl eines Speicherplatzes abhängig von dem Adressensignal verbunden sind, Schaltgliedern zum Abfühlen der Daten aus dem ausgewählten Speicherplatz und mit Schaltgliedern (20,H), welche mit der Abfühleinrichtung (12) zur Umwandlung der abgefühlten Daten in ein zweites Abstimmsignal verbunden sind, gekennzeichnet durch Schaltglieder (14), welche in Wirkverbindung stehen mit dem Adrssensingnalgenerator (10) zur Bildung des ersten Abstimmsignals aus dem Adressensignal, sowie Schaltgliedern, welche verbunden sind mit dem das erste Abstimmsignal erzeugenden SChaltglieder (14) zur Steuerung dieses Elementes, einen Abstiimnbereich auszuwählen abhängig von dem ersten Abstimmsignal, ein Anzeigegerät (D) und Steuerglieder (48), welche in Wirkverbindung stehen mit den Abstimmerzeugungsgliedern (14) zur Steuerung des Anzeigegerätes abhängig von dem ersten Abstimmsignal.
  31. 31. System nach Anspruch 30,.dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahleinrichtung (A) ein Auswahlsignal einer ersten Art erzeugt, daß der Adressebsignalgenerator (10) dieses Auswahl signal in ein Adressignal einer zweiten Art umformt und daß der Dekodierkreis (14) das Adressignal in ein Abstimmsignal einer dritten Art umwandelt.
  32. 32. System nach einem der Ansprüche 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Umformer einen Dekodierkreis enthält.
  33. 33. System nah einem der Ansprüche 29 oder 30, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Abstimmsignal ein Vielsegmentsignal ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2718472A1 (de) * 1977-04-26 1978-11-02 Licentia Gmbh Abstimmschaltung fuer einen hochfrequenz-ueberlagerungsempfaenger mit gleichspannungsgesteuerter abstimmung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2718472A1 (de) * 1977-04-26 1978-11-02 Licentia Gmbh Abstimmschaltung fuer einen hochfrequenz-ueberlagerungsempfaenger mit gleichspannungsgesteuerter abstimmung

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