DE2614110C3 - Wetterfestigkeits-Prufeinrichtung - Google Patents
Wetterfestigkeits-PrufeinrichtungInfo
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Description
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die stationären Kontaktelemente von
auf dem jeweiligen Boden der Gehäuseteile (17, 18) aufliegenden Metallringen (29) gebildet und die
drehbaren Kontaktelemente (33) jeweils mittels eines Federbügels (34) an der Kontaktträgerwelle
(22) befestigt sind.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen der Beständigkeit von Materialproben gegen Witte
rungseinflüsse und Sonneneinstrahlung, umfassend
einen mit einer drehbar gelagerten Welle drehfest verbundenen, um eine Lichtquelle drehbaren Probendrehrahmen mit einer der Lichtquelle zugewandten
Probenaufnahmefläche und eine Meßeinrichtung zur
kontinuierlichen Messung der auf die Proben auffallenden Strahlungsintensität mit einem an der Probenaufnahmefläche angeordneten Lichtempfangselement und
einem mit diesem über eine Kontakteinrichtung verbundenen stationären Meßgerät, wobei die Kontakt
einrichtung eine mit der Welle des Probendrehrahmens
drehfest verbundene Kontaktträgerwelle, mit dem Lichtempfangselement verbindbare und an der Kontaktträgerwslle angeordnete drehbare Kontaktelemente und mit dem Meßgerät verbindbare, den drehbaren
Kontaktelementen zugeordnete stationäre Kontaktelemente aufweist
Bei einer bekannten derartigen Prüfeinrichtung ist die Kontaktträgerwelle über einen Flansch an der den
Probendrehrahmen tragenden Welle befestigt Auf der
Kontaktträgerwelle sind über eine Isolierbuchse und
durch ein Isolierstück voneinander getrennt zwei Kontaktscheiben angeordnet, an denen die von dem
Lichtempfangselement an dem Probendrehrahmen kommenden Anschlußdrähte mit Hilfe von Kontakt
schrauben angeschlossen sind. Auf den Umfangsflächen
der Kontaktscheiben gleiten in einem stationären Kontaktelemententräger federnd gelagerte Kontaktbürsten.
Diese bekannte Kontakteinrichtung mit den aneinan
der gleitenden Kontaktelementen ist ungeschützt und
liegt offen an der Luft. So kann sich Abrieb von den Kohle- oder Metallbürsten und den Kontaktscheiben an
den Kontakten und auf dem Isoliermaterial absetzen. Zudem kann Feuchtigkeit in die Kontakteinrichtung
gelangen. Sowohl der Abrieb als auch Feuchtigkeit verschlechtern die Isolierung zwischen den beiden
Kontaktelementenpaaren erheblich. Da ein Lichtempfangselement wie etwa ein Fotovervielfacher und ein
Fotoelement einen hohen Eingangswiderstand aufwei
sen, der im Hinblick auf die gewünschte Leistung
erforderlich ist, führt selbst eine geringe Verminderung des Isolationswiderstandes bereits zu erheblichen
Meßfehlern. Beispielsweise wird ein Widerstand von mehr als 2000 ΜΩ bei frischen Kontakten manchmal auf
etwa 20 ΜΩ durch eine Verunreinigung vermindert In
diesem Fall fließt ein Strom in dem Fotovervielfacher
selbst dann, wenn er keine Lichtenergie empfängt, d. h.
es ergibt sich ein scheinbarer Lichtempfangszustand.
ω Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß eine genaue Messung über eine längere Gebrauchszeit gewährleistet ist, ohne daß die Isolation zwischen
den Kontaktelementen aufgrund einer Verunreinigung bei Abnutzung der Kontaktelemente verschlechtert
b5 wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die eingangs genannte Vorrichtung gemäß dem kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 ausgebildet.
Da die Kontaktelementenpaare in öl untergetaucht
sind, wird ein eventuell entstehender Abrieb durch das Ol gebunden und kann somit das Isoliermaterial nicht
verschmutzen. Ferner kann in das hermetisch abgeschlossene Gehäuse der Kontakteinrichtung keine
Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft eindringen. Dadurch ermöglicht es die erfindungsgemäße Kontakteinrichtung, eine genaue Messung der Lichtenergie in einer
Wetterfestigkeitsprüfeinrichtung über eine längere Betriebszeit bin zu erreichen.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt
F i g. 1 eine Darstellung, welche die gesamte Konstruktion einer Wetteifestigkeits-Prüfeinrichtung veranschaulicht, in welcher eine Kontakteinrichtung
eingebaut ist,
F i g. 2 eine Darstellung, welche die Konstruktion der Kontakteinrichtung veranschaulicht,
Fig.3 eine perspektivische Teildarstellu~g, welche
einen Metallring zeigt
F i g. 5 ein Blockdiagramm, welches ein Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Einrichtung veranschaulicht,
Fig.6 eine graphische Darstellung, welche Prüfergebnisse bei der erfindungsgemäßen Kontakteinrichtung veranschaulicht, und
Fig.7 eine graphische Darstellung, welche Prüfergebnisse bei einer bekannten Kontakteinrichtung
veranschaulicht.
In der F i g. 1 ist bei 1 eine Wetterfestigkeits-Prüfeinrichtung dargestellt, mit 2 ist eine Kohlenbogen-Lichtquelle bezeichnet, die innerhalb der Prüfeinrichtung
angeordnet ist, mit 3 ist ein Probendrehrahmen bezeichnet und mit 4 sind Proben bezeichnet, welche in
einer Reihe auf der Innenwand des Probenprüfrahmens angeordnet sind.
Mit 7 ist ein Motor bezeichnet, welcher dazu dient,
eine Drehwelle 5 des Drehrahmens über ein Kegelrad 9 eines Getriebes 8 in Drehung zu versetzen. Mit 10 ist ein
Lüfter bezeichnet, welcher dazu dient, Luft mit bestimmter Temperatur und Feuchtigkeit, die innerhalb
eines Raumes 11 eingestellt werden, in den Innenraum
der Prüfkammer einzuführen.
Mit 12 ist ein Lichtempfangselement bezeichnet, welches dazu dient, die Lichtenergie zu messen. Es
besteht aus einer fotoelektrischen Röhre oder aus einem Fotovervielfacher, wobei seine Leitungen 13 durch das
Rohr hindurchgeführt sind, welches die Drehwelle 5 bildet, und mit einer Kontakteinrichtung 14 verbunden
sind.
Leitungen 15 von der Kontakteinrichtung sind mit einem Meßgerät 16 verbunden. Die Fig.2 ist eine
Schnittdarstellung, welche die interne Konstruktion der Kontakteinrichtung 14 gemäß der Erfindung veranschaulicht. Bei 17 ist ein unteres Gehäuse dargestellt, bei
18 ist ein oberes Gehäuse dargestellt, und bei 19 ist eine obere Abdeckung dargestellt. Diese Teile sind alle aus
einem Material mit einem hohen spezifischen elektrischen Widerstand hergestellt (beispielsweise aus Tetrafluoräthylen), und sie legen eine obere und eine untere
Kammer fest. Das obere Gehäuse, das untere Gehäuse und die obere Abdeckung sind durch Schrauben 20 mit
Dichtungspackungen 21 miteinander befestigt, welche zwischen der oberen Abdeckung und dem oberen
Gehäuse sowie zwischen dem oberen Gehäuse und dem unteren Gehäuse angeordnet sind.
Oberseite mit einem Flansch 23 ausgestattet ist, der
daran befestigt ist und mit der drehbaren Welle 5 der Prüfeinrichtung verbunden ist Um eine ölströmung
zwischen den zwei Kanunern zu verhindern, ist ein 5 O-Ring in einer ringförmigen Nut angeordnet, die in
einem Abschnitt der Welle 22 ausgebildet ist, welcher sich innerhalb eines Lagerabschnittes 24 des Gehäuses
18 erstreckt Ein ähnlicher O-Ring 26 ist auch innerhalb eines Lagerteils der oberen Abdeckung 19 angeordnet
ίο Das untere Ende der Welle ist in einem dritten Lager 27
gelagert, welches aus einem Material hergestellt ist das sich von demjenigen der Welle 22 unterscheidet
(beispielsweise aus Kupfer, Messing oder einem ähnlichen Material), um eine glatte Drehung der Welle
zu gewährleisten, und ist mit einem Lagerteil 28 des unteren Gehäuses 17 verklebt oder in anderer Weise
verbunden. Mit 29 sind Metallringe bezeichnet an deren Umfangsteil jeweils Leitungen 30 angelötet oder
angeschweißt sind. Die Ringe 29 sind an dem Boden des
unteren bzw. des oberen Gehäuses 17 bzw. 18 angeklebt
oder angeschraubt (in dem dargestellten Falle sind sie angeklebt).
Jede Leitung von jedem Ring ist durch eine öffnung
32 hindurchgeführt die in einem oberen Abschnitt jedes
Gehäuses ausgebildet ist und ist mit einem Anschlußstück 31 verbunden, wobei die Öffnung durch einen
Klebstoff abgedichtet ist und das Anschlußstück 31 nach dem Herstellen des Anschlusses an dem Gehäuse 17
oder dem Gehäuse 18 befestigt wird. Der Anschluß von
jo dem Meßgerät ist jeweils mit den Anschlußstücken 31
durch eine geeignete Einrichtung wie eine Verschraubung oder Lötung verbunden.
Mit 33 sind Kontaktabschnitte bezeichnet von denen jeder über eine Blattfeder 34 mit einem Vorsprung 35
j5 verbunden ist, der seinerseits mit Hilfe von Schrauben
an der drehbaren Welle 22 angebracht ist wobei die Position der Befestigung derart eingestellt ist daß der
Kontakt über den Ring gleiten kann, und zwar mit einem angemessenen Druck, um eine ordnungsgemäße
Die Anordnung des Kontaktteils ist in der Fig.4 veranschaulicht. Gemäß der Darstellung ist die Leitung
39 an einem Kontaktstück 36 aus Metall (z. B. Messing) befestigt, und zwar mit Hilfe einer Lötung oder durch
*> eine mechanische Befestigung.
Mit 37 ist ein Metallelement bezeichnet (welches beispielsweise aus Messing besteht), in welches das
Kontaktstück 36 herausnehmbar eingesetzt ist um den Austausch zu erleichtern, und welches mit der Blattfeder
34 verklebt oder verschweißt ist.
In der Fig.2 ist bei 38 eine öffnung dargestellt,
welche in einem Abschnitt der Welle ausgebildet ist und durch welche die Leitung in den oberen Teil der Welle
geführt ist, um einen Anschluß mit der Leitung 13 von
dem Lichtempfangselement innerhalb der Prüfeinrichtung herzustellen. Nachdem die Leitung eingesetzt ist,
wird die öffnung mit einem Klebstoff abgedichtet.
Die Fig.3 ist eine perspektivische Darstellung, welche den Kontaktteil veranschaulicht Mit 29 ist ein
bo Ring bezeichnet, bei 30 ist eine Leitung dargestellt und
bei 33 ist der Kontaktteil veranschaulicht Leitungen 39 und 40, welche von einander gegenüber angeordneten
Kontakten abgehen, sind miteinander verbunden, bevor sie durch die öffnung hindurchgeführt sind. In der
b5 F i g. 2 ist bei 41 ein ölpegel dargestellt. Bei 42 sind
Metallstücke dargestellt, weiche dazu dienen, die Kontakteinrichtung mittels Schrauben oder mittels
anderer Einrichtungen an den Boden der Wetterfestig-
keil s-Prüfeinrichtung zu befestigen. Die Welle 5 des
Probendrehrahmens der Wetterfestigkeits-Prüfeinrichtung ist an ihrem unteren Ende mit einem Flansch 43
ausgestattet, der mit dem Flansch 23 an der Oberseite der drehbaren Welle 22 verbunden ist. Während somit
> das Li' hrempfangselemeni in Drehung versetzt wird,
kann der von dort kommende Fotostrom mit dem Meßgerät verbunden werden.
Ein Beispiel eines Lichtenergie-Meßsystems, welches die erfindungsgemäße Kontakteinrichtung verwendet, ι ο
wird nachfolgend beschrieben.
Die Fig.5 ist ein Blockdiagramm eines solchen
Systems. Bei 44 ist eine Liehtempfangsstufe dargestellt, die aus einem Filter und einer fotoelektrischen Röhre
besteht und Lichtenergie in einen entsprechenden elektrischen Strom umwandelt Bei 45 ist die erfindungsgemäße
Kontakteinrichtung dargestellt, welche zwischen der Liehtempfangsstufe 44 und dem Meßgerät 52
angeordnet ist, welches innerhalb eines mit einem unterbrochenen Linienzug dargestellten Rechtecks
angeordnet ist. Bei 46 ist innerhalb des Meßgeräts ein Impulswandler dargestellt, welcher dazu dient, den
Strom von dem Lichtempfangselement in ein entsprechendes Impulssignal umzuwandeln, welches in einem
Vorverstärker 48 verstärkt wird und dann durch eine Flip-Flop-Schaltung 49 in ein binäres Signal umgewandelt
wird. Das Impulsausgangssignal der Flip-Flop-Schaltung wird durch einen Verstärker 50 verstärkt und
dann in einem Zähler 51 gezählt Bei 47 ist eine Energieversorgungsschaltung dargestellt, welche eine
Energiequelle mit den einzelnen Schaltungselementen verbindet
Die Energie, weiche dem Lichtempfangselement zugeführt wird, wird im Zähler 51 proportional zu ihrer
Intensität gezählt Indem somit derjenige Energiewert kalibriert wird, der zur Erzeugung einer bestimmten
Zählung erforderlich ist, kann der Energiewert aus dei Zählung ermittelt werden. Die erfindungsgeinäßt
Kontakteinrichtung einersehs und die bekannte Kon
takteinrichtung andererseits wurden zum Vergleich geprüft, und die dabei gewonnenen Meßergebnisse
werden unten diskutiert.
Wie oben bereits ausgeführt wurde, wird bei einei Verminderung des Isolationswiderstandes des Kontaktteils
die Zählung erhöht, um den Meßfehler aufgrund der elektrischen Eigenschaften der fotoeiektrischen
Röhre zu vergrößern. Bei einem anfänglichen Isolationswiderstand von mehr als 2000 ΜΩ ist die Zählung
der Energie von der Kohlenbogen-Lampe normal und beträgt etwa 60 Zählungen pro Minute. Jedoch nimmt
mit einer Verminderung des Widerstandes die Zählung zu, wie es unten angegeben ist, und zwar auch dann,
wenn dieselbe Energie von der Bogenlampe abgestrahlt wird.
Widerstand
Zählungen
pro Minute
pro Minute
| Oberhalb von 2000 MU | 60 |
| 200MU | 70 |
| 20MU | 150 |
Die Kontakteinrichtung erhält im wesentlichen den anfänglichen Widerstandswert von 2000 ΜΩ über eine
lange Betriebszeit bei, wie es in der F i g. 6 dargestellt ist, in welcher der Widerstand über der Anzahl der
Zählungen pro Tag aufgetragen ist
Andererseits wird der Widerstand bei der Kontakteinrichtung
nach dem Stand der Technik innerhalb von sieben Tagen auf etwa 20 ΜΩ vermindert, wie es aus der
F i g. 7 ersichtlich ist
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Prüfen der Beständigkeit von Materialproben gegen Witterungseinflüsse und
Sonneneinstrahlung mit einem um eine Lichtquelle drehbaren Probendrehrahmen mit einer der Lichtquelle zugewandten Probenaufnahmefläche sowie
mit einer Meßeinrichtung zum kontinuierlichen Messen der auf die Proben auffallenden Strahlungsintensität mit Hilfe eines an der Probenaufnahmefläche angeordneten Lichtempfangselements und eines
mit diesem über eine Kontakteinrichtung verbundenen stationären Meßgerät, wobei die Kontakteinrichtung eine mit der Welle des Probendrehrahmens
verbundene Kontaktträgerwelle, mit dem Lichtempfangselement verbindbare und an det Koutaktträgsrwelle angeordnete drehbare Kontaktelemente und mit dem Meßgerät verbindbare, den
drehbaren KontakteJementen zugeordnete stationäre Kontaktelemente aufweist, dadurch gekennzeichnet,
a) daß die Kontakteinrichtung (14) ein die Kontaktträgerwelle (22) umgebendes und aus
einem Material hohen elektrischen spezifischen Widerstandes bestehendes Gehäuse (17,18,19)
mit zwei in axialer Richtung übereinanderliegenden Kammern aufweist,
b) daß in den Kammern je ein Kontaktelementenpaar mit einem stationären Kontaktelement
(29) und einem an diesem schleifenden drehbaren Kontaktelement (33) angeordnet sind,
c) daß die Kammern gegeneinander hermetisch abgeschlossen, gegenüber der Umgebung abgedichtet und mindestens so weit mit öl gefüllt
sind, daß das jeweilige Kontaktelementenpaar (29,33) im Öl untergetaucht ist, und
d) daß die von den Kontaktelcmenten (29, 33) zu
dem Lichtdetektor (12) und dem Meßgerät (16) führenden Anschlußleitungen (13,15) durch die
Kontaktträgerwelle (22) bzw. die Gehäusewand im oberen Randbereich jeder Kammer abgedichtet aus diesen herausgeführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
e) daß das Gehäuse zwei in axialer Richtung übereinander gesetzte, je eine Kammer bildende Gehäuseteile (17,18) aufweist,
f) daß der Boden des oberen Gehäuseteiles (18) über eine erste Dichtung (21) als Deckel am
offenen Ende des unteren Gehäuseteiles (17) anliegt und durch eine über eine zweite
Dichtung (21) an seinem offenen Ende anliegende Abdeckung (19) verschlossen ist,
g) daß die Abdeckung (19) und mindestens der obere Gehäuseteil (18) jeweils eine Lagerbüchse (24) für die Kontaktträgerwelle (22) aufweisen und
h) daß an den innerhalb der Lagerbüchsen (24) liegenden Wellenabschnitten jeweils Nuten
zum Einlegen von O-Ringen (25,26) vorgesehen
sind.
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|---|---|---|---|
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| DE2614110A1 DE2614110A1 (de) | 1977-10-06 |
| DE2614110B2 DE2614110B2 (de) | 1978-12-14 |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE19733957A1 (de) * | 1997-08-06 | 1999-02-11 | Atlas Mat Testing Tech Gmbh | Verfahren und Einrichtung zum Bestimmen des zeitlichen Verlaufs der Bestrahlungsstärke in einem Bewitterungsprüfgerät |
-
1976
- 1976-04-01 DE DE19762614110 patent/DE2614110C3/de not_active Expired
Also Published As
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