DE2613929C3 - Schaltungsanordnung mit einem Relais, das einen Arbeitskontakt aufweist - Google Patents
Schaltungsanordnung mit einem Relais, das einen Arbeitskontakt aufweistInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Art
Eine derartige, auch die Auswirkungen des Prellens des Arbeitskontaktes unterdrückende Schaltungsanordnung
ist bereits bekannt (DE-OS 23 60 564, Fig. 10). Bei der bekannten Schaltungsanordnung ist parallel zum
Arbeitskontakt eines Relais ein Triac geschaltet, dessen Steuersignal aus dem Betätigungsstrom der Erregerspule
des Relais abgeleitet wird. Hierzu ist eine besondere Steuerschaltung vorgesehen, mit deren Hilfe sowohl
eine Verzögerung der Durchschaltung des Triacs als auch von dessen Sperrung herbeigeführt wird. Die
Verzögerung des Durchschaltens dient zur Verringerung der Stromflußzeit im Triac. Die Verzögerung hat
den Zweck, die Abfallzeit des Relais auszugleichen. Die
bekannte Steuerschaltung bedingt einen bestimmten zusätzlichen Aufwand, auch ist zur Erzielung der
erforderlichen Verzögerung der Sperrung des Triacs eine bestimmte Bemessung der Steuerschaltung erforderlich,
bei der zudem noch der Einfluß der beim Relais vorgesehenen Leerlaufdiode berücksichtigt werden
muß.
Aus der Zeitschrift »Der Elektromeister Deutsches E!ektrohandwerk/de«. Bd. 48, 19?3, Heft 8, Seiten 571
und 572, ist die galvanische Entkopplung von Schaltkreisen durch die optoelektronischen Koppler bekannt.
Aufgabe der Erfindung ist die Angabe einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art, bei
der Eingangs- und Ausgangsstromkreis galvanisch voneinander gelrennt sind und bei der der schaltungstechnische
Aufwand zur F.rreichung der erforderlichen Verzögerung der Sperrung des elektronischen Schalten
herabgesetzt ist.
Gemäß der Erfindung wird die Schaltungsanordnung zur Lösung der gestellten Aufgabe in der im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Weise ausgebildet.
Die in der Erregerspule gespeicherte Energie fließt also über die Leuchtdiode und die Begrenzerdiode ab
und hält den Optokoppler und den elektronischen Schalter noch bis nach dem endgültigen Abschalten des
Arbeitskontaktes leitend, ohne daß hierzu ein besonderes Verzögerungsnetzwerk erforderlich ist.
Als Optokoppler finden dabei solche Typen Verwendung, bei denen der Schaltzustand des gesteuerten
Elementes in jedem Augenblick vom Strom in der
Leuchtdiode abhängt, beispielsweise Optokoppler vom Typ Leuchtdiode/Fototränsistör, Leuchtdiode/Fotodiode.
Sollen mit. Hilfe des Relais Gleichströme geschaltet
werden, so wird die Schaltungsanordnung Zweckmäßigerweise derart ausgebildet, daß der elektronische
Schalter ein mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke parallel zum Arbeitskontakt des Relais liegender und
mit seiner Basis an den Ausgang des Optokopplers angeschlossener Transistor ist Der Arbeitskontakt wird
dabei derart in den Gleichstromweg eingeführt, daß die parallel zum Arbeitskontakt gelegene Emitter-Kollektor-Strecke
des Transistors mit der für den verwendeten Transistortyp üblichen Poiung im Gleichstromweg liegt.
Soll mit Hilfe des Relais Wechselstrom geschaltet werden, so Kann man die Schaltungsanordnung in
Weiterbildung der Erfindung vorteilhaft derart ausbilden, daß der elektronische Schalter durch zwei, mit
ihren Emitter-Kollektor-Strecken mit einander entgegengesetzter Polung in Serie geschaltete Transistoren
gebildet ist, derart, daß die Serienschaltung parallel zum
Arbeitskontakt des Relais angeordnet ist, und daß bei beiden Transistoren jeweils parallel zur Emitter-Kollektor-Strecke
eine derart gepolte Diode angeordnet ist daß hei einem npn-Transistor der Emitter mit der
Anode und bei einem pnp-Transistor der Emitter mit der Kathode verbunden ist Eine derartige Ausbildung
der Schaltungsanordnung empfiehlt sich auch für solche Anwendungsfälle, bei denen eine beliebige Polung eines
zu schaltenden Gleichstromes möglich bein soll. Andererseits kann man in weiterer Ausgestaltung der
Erfindung die Schaltungsanordnung derart ausbilden, daß der elektronische Schalter durch zwei, mit ihren
Emitter-Kollektor-Strecken antiparallel geschaltete Transistoren gebildet ist, und daß der Emitter-Kollektor-Strecke
jeweils eine derart gepolte Diocie in Serie geschaltet ist daß sie einen inversen Betrieb des
zugehörigen Transistors verhindert.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 6 bis 12.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der F i g. 1 bis 3 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung zur Prellunterdrükkung bei einem Arbeitskontakt eines Relais, der zum
Schalten von Gleichstrom vorgegebener Polarität vorgesehen ist, w
F i g. 2 eine Schaltungsanordnung zur Prellunterdrükkung
mit einer zusätzlichen Einschaltverzögerungsschaltung und
F i g. 3 eine Schaltungsanordnung zur Prellunterdrükkung
bei einem für Wechselstrom vorgesehenen -ti Arbeitskontakt eines Relais.
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung enthält
ein Relais, das eine Erregerspule A und einen Arbeitskontakt a aufweist. Das Relais ist in einen
Adapter eingesetzt, und zwar in der Weise, daß der ίο
Arbeitskontakt a mit den Anschlüssen 3' und 4' unmittelbar verbunden ist und die Wicklung A
unmittelbar an den Anschlüssen Γ und 2' liegt. Der Adapter hat ferner die Anschlüsse 1... 4, von denen der
Anschluß 3 unmittelbar mit dem Anschluß 3', der ,, Anschluß 4 unmittelbar mit dem Anschluß 4' und der
Anschluß 2 unmittelbar mit dem Anschluß 2' verbunden ist. Zwischen den Anschlüssen 1 und Γ liegt die
Leuchtdiode 71. die Bestandteil des Optokopplers 7 ist. Die Leuchtdiode 71 liegt mit der Anode am Anschluß Γ mi
und mit der Kathode am Anschluß 1.
Parallel zum Arbeitskontakt a liegt die Emitter-Kollektor-'Strecke
des Transistors 51. Dabei ist der Transistor 51 rriit seinem Emitter mit dem Anschluß 3'
Und mit seinem Kollektor mit dem Anschluß 4' Verbunden. Zwischen den Anschlüssen 1 bzw.»—«und 2
bzw. » + « liegt die Diode 61, deren Anode mit der Kathode der Leuchtdiode 71 Verbünden ist, so daß die
Leuchtdiode 71 und die Diode 61 mit gleicher Polung in Serie geschaltet sind.
Von dem im Optokoppler 7 enthaltenen Transistor 72
ist der Emitter mit der Basis, des Transistors 51 und der Kollektor mit dem Kollektor des Transistors 51
verbunden.
Bei der in F i g. 1 gezeigten Entprellschaltung für den
Relaiskontakt a des Relais ist ein elektronischer Schalter dem mechanischen Kontakt a parallel geschaltet.
Der elektronische Schalter, gebildet durch den mittels des Optokopplers 7 steuerbaren Transisturs 51,
übernimmt während des Ein- und Ausschakens überlappend zu Kontakt a den Kontaktstrom.
Da der Transistor 51 schneller als der Kontakt a einschaltet und — aufgrund des im folgenden Absatz
geschilderten Vorgangs — länger verzögert als der Kontakt a ausschaltet, werden alle Kontaktprellungen
überbrückt Bedingt durch die Kollektor-Emitter-Schwellenspannung fließt im eingeschalteten Zustand
bzw. nach Beendigung des Prellens der gesamte Strom über den Kontakt a, so daß der Tr. .sistor 51 thermisch
nicht beansprucht wird. Der Optokoppi >r 7 stellt für das
Relais die galvanische Trennung zwischen dem Eingangskreis mit der Erregerspule A und dem Ausgangskreis
mit dem Arbeitskoniakt a sicher.
Die Heiaisspule A dient zugleich als Vorwiderstand für die Leuchtdiode 71 und bewirkt dabei eine
Strombegrenzung. Die Freilauf- bzw. Löschdiode 61 liegt nicht, wie an sich bekannt, direkt an der
Erregerspule A, sondern in Reihe zu. Leuchtdiode 71,
wobei die Serienschaltung der beiden Dioden 61 und 71 an der Relaisspule A liegt Dadurch wird erreicht, daß
beim Ausschalten der an die Erregerspule A geführten Steuergleichspannung die in der Erregerspule A
gespeicherte Energie in Form eines abklingenden Stromes über die Leuchtdiode 71 und die Löschdiode 61
abfließt und dadurch über dem Optokoppler 7 den Transistor 51 noch bis nach dem endgültigen Abschalten
des Kontaktes a leitend hält.
Die Schaltungsanordnung nach F i g. 2 enthält wie die in F i g. 1 gezeigte Anordnung einen Adapter mit
eulgesetztem Relais und seinem Kontakt a. Zusätzlich ist bei der Entprellschaltung nach Fi g. 2 im Steuerkreis
eine Einschaltverzögerungsschaltung angeordnet. Die Einschaltverzögerungsschaltung besteht aus dem
Widerstand 9, dem Kondensator 8, der Zenerdiode 62 und dem Transistor 52. Der Transistor 52 ist mit seiner
Emitter-Kollektor-Strecke im Steuerkreis angeordnet und dabei mit seinem Emitter an den Anschluß 1 des
Steuereinganges, mit seinem Kollektor an den Verbindungspunkt der Dioden 61 und 71, und mit seiner Basis
über die Zenerdiode 62 an den Verbindungspunkt des Kondensators 8 und des Widerstandes 9 geführt. Die
Sendeschaltung aus dem Kondensator 8 und dem Widerstand 9 liegt am Steucreingang 1,2.
Ferner ist in F ' g. 2 der Transistor 5t als Transistor in
Darlington-Schaltung mit integrierttn Emitterwiderständen ausgebildet. Dabei ist die Stromverstärkung des
Transistors 51 derart bemessen, daß der Transistor 51 unter Berücksichtigung der Mitwirkung der Begren-ZUngsdiQÜe
61 bei der Verlängerung der Zeitdauer, während der der Abschaltstrom fließt, gegenüber dem
Arbeitskontakt a schneller einschaltet und länger verzögert abschaltet.
Weiterhin ist parallel zum Arbeitskontakt a eine Zenerdiode 63 geschaltet, die mit ihrer Anode am
Emitter des Transistors 51 liegt. Die Zenerdiode ist dabei so gepolt, daß sie bei Abschalten einer übef den
si» is
Arbeitskontakt a geschalteten Induktivität aufgrund der gegenüber der Zenerspannung größeren induzierten
Spannung leitend wird;
Beim Anlegen von Spannung an die Anschlüsse 1 und 2 muß der Kondensator 8 über den Widerstand 9 erst so
weit aufgeladen werden, daß die Zenerdiode 62 und damit der Transistor 52 leitend wird.
Bei der Schaltungsanordnung nach Figi3 ist der
elektronische Schalter durch die beiden, mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken mit einander entgegengesetzter
Polung in Serie geschalteten Transistoren 53 und 54 gebildet. Die Serienschaltung der beiden Emitter-Kollektor-Strecken
ist parallel zum Kontakt a des Relais. Außerdem ist bei beiden Transistoren 53 und 54
jeweils parallel zur Emitler-Kollektor-Strecke eine Diode531 bzw.54i angeordnet.
Die Transistoren 53 und 54 sind jeweils Transistoren in Darlington-Schaltung. Die in integrierter Schaltung
ausgeführten Transisiursysienie eninauefi jeweils Zwei
kollektorseitig miteinander verbundene Transistoren,
bei denen jeweils zwischen Emitter und Basis ein Widerstand liegt. Der Emitter eines eingangsseitigen
Transistors ist mit der Basis eines ausgangsseitigen Transistors verbunden. Parallel zur Emitter-Kollektor-Strecke
des am Ausgang angeordneten Transistors liegt jeweils eine Diode 531 bzw. 541. Die Transistoren 53
und 54 sind npn-Transistoren. Daher ist der Emitter des Transistors 53 mit der Anode der Diode 531, der Emitter
des Transistors 54 mit der Anode der Diode 541 verbunden.
Jeder der beiden Transistoren 53 und 54 wird durch einen eigenen Optokoppler angesteuert Die in den
beiden Optokopplern 74 und 75 enthaltenen Leuchtdioden sind in Serie geschaltet, wobei die Serienschaltung
der beiden Leuchtdioden 72 und 73 ihrerseits in Reihe zur Erregerspule A des Relais liegt.
Die beiden Optokoppler 74 und 75 sind ausgangsseitig mit den Kollektoren der in ihnen enthaltenen
Transistoren zusammengeführt. Ferner sind die Kollektorverbindungen der Optokoppler 74 und 75 einerseits
und die der Transistoren 53 Und 54 zUsammengefühf t, so
daß die Kollektoren der vier Transistoren unmittelbar miteinander verbunden sind. Weiterhin ist der Emitter
des im Optokoppler 74 enthaltenen Transistors mit der Basis des Transistors 53 und der Emitter des irfi
Optokoppler 75 enthaltenen Transistors mit der Basis
des Transistors 54 verbunden.
Bei den Schaltungen nach den Fig. 1 und 2 muß auf
richtige Polung der Kontaktanschlüsse geachtet wer-
den. Bei der Schaltungsanordnung nach F i g; 3 braucht
auf die Polung nicht geachtet zu werden. Dieser Kontakt ist damit insbesondere zum Schalten von
Wechselstrom geeignet. Die Wirkungsweise entspricht weitgehend der Schaltungsanordnung von F i g. 1, wobei
allerdings für jede Stromrichtung ein eigener Darlingtontransistor 53 bzw. 54 und Optokoppler 74 bzw. 75
vorgesehen sind. Die integrierte Diode 531 bzw. 541 jedes Darlingtontransistors 53 bzw. 54 überbrückt
üiesei'i jeweils für die falsche Sircrnrichtüng.
Bei den in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen ist die Schaltungsanordnung in einem Adapter
untergebracht, der zwischen einer Relaisfassung und dem zugehörigen Relais eingefügt wird. Eine solche
Anordnung hat den Vorteil, daß sie sich nachträglich verwenden läßt, beispielsweise dann, wenn sich beim
Betrieb einer Relaisschaltung herausstellt, daß Prellerschr'nungen
des Relais beseitigt werden müssen.
Andererseits kann man die Schaltungsanordnung von vornherein vorteilhaft im Relaissockel unterbringen
oder mit dem Relais baulich vereinigen.
Bei Optokopplern, bei deren Fototransistoren der Basisanschluß herausgeführt ist, kann man zweckmäßigerweise
die Basis über einen hochohmigen Widerstand an den Emitter legen und auf diese Weise
gegebenenfalls störende Restströme des Fototransistors beseitigen.
Die in den Optokopplern 7, 74 bzw. 75 enthaltenen Fototransistoren sind npn-Transistoren. Bei der Verwendung
von pnp-Fototransistoren sind Emitter und Kollektor miteinander zu vertausch
Claims (11)
1. Schaltungsanordnung mit einem gleichstromgespeisten
Relais, bei der eine Diode zur Begrenzung der von der Erregerspule des Relais ausgehenden
Abschaltspannung vorgesehen ist, bei der ferner dem Arbeitskontakt des Relais ein den Strom in dem
Arbeitskontaktkreis während der Schaltvorgänge übernehmender steuerbarer elektronischer Schalter
parallelgeschaltet ist, für den das Steuersignal aus tu
dem Betätigungsstrom der Erregerspule des Relais abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Ansteuerung des elektronischen Schalters wenigstens ein mit der Leuchtdiode (71) im
Erregerspulenkreis liegender Optokoppler (7) vor- \*
gesehen ist und daß die Begrenzerdiode (61) parallel zur Serienschaltung von Leuchtdiode (71) und
Erregerspule (A) derart gepolt liegt, daß die Erregerspule (A) narh ihrer Abschaltung Strom über
die Serienschaltung von Leuchtdiode (71) und Begrenzerdiode (61) schicken kann (F i g. 1).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter ein
mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke parallel zum Arbeitskontakt (a) des Relais liegender und mit
seiner Basis an den Ausgang des Optokopplers (7) angeschlossener Transistor (si) ist (Fig. 1,2).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter
durch zwei, mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken «1 mit einander entgegengesetzter Polung in Serie
geschaltete Transistoren (53, 54) gebildet ist, derart, daß die Serienschalti ng par, 'IeI zum Arbeitskontakt
(a) des Relais angeordnet ist, und daß bei beiden Transistoren (53, 54) jeweils p/arallel zur Emitter- Js
Kollektor-Strecke eine derart gepolte Diode angeordnet ist, daß bei einem npn-Transistor der
Emitter mit der Anode und bei einem pnp-Transistor der Emitter mit der Kathode verbunden ist (F i g. 3).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch Ί"
gekennzeichnet, daß der elektronische Schalter durch zwei, mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken
antiparallel geschaltete Transistoren gebildet ist, uiid
daß der Emitter-Kollektor-Strecke jeweils eine derart gepolte Diode in Serie geschaltet ist, daß sie Ί5
einen inversen Betrieb des zugehörigen Transistors verhindert.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Transistor (51, 53, 54) jeweils ein Transistor in r>
<> Darlington-Schaltung ist (F i g. 2, 3).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel /um Arbeitskontakt (a)
eine Zenerdiode (63) geschaltet ist.
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorherge- ">ί
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Steuerkreis eine Verzögerungsschaltung (8,9,62,52)
angeordnet ist (F i g. 2).
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsschaltung
einen Transistor (52) enthält, der mit seiner Erriilter^KöIlektor-Strecke im Steilerkreis angeord^
net ist, mit seinem Emitter an einen Anschluß (1) des Steuereinganges und mit seiner Basis über eine
Zenerdiode (62) an den Verbindungspunkt eines Kondensators (8) und eines Widerstandes (9) geführt
ist, und daß die Serienschaltung aus dem Kondensat tor (8) und dem Widerstand (9) am Steuereingahg (1,
2) liegt (F ig, 2),
9. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die
Anordnung in einem Relaissockej,
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch die bauliche
Vereinigung mit dem Relais.
11. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekenazeichnet durch die Ano, dnung in
einem zwischen Relaisfassung und Relais einsetzbaren Adapter.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762613929 DE2613929C3 (de) | 1976-03-31 | 1976-03-31 | Schaltungsanordnung mit einem Relais, das einen Arbeitskontakt aufweist |
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Publications (3)
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| DE2613929A1 DE2613929A1 (de) | 1977-10-13 |
| DE2613929B2 DE2613929B2 (de) | 1979-05-17 |
| DE2613929C3 true DE2613929C3 (de) | 1980-01-24 |
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Country Status (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1976
- 1976-03-31 DE DE19762613929 patent/DE2613929C3/de not_active Expired
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