DE2612169C3 - Steuervorrichtung für einen Messerschild - Google Patents
Steuervorrichtung für einen MesserschildInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern eines Messerschildes für den Tunnel- oder Stollenbau
u. dgl., der aus einem die Vortriebsmesser führenden und
abstützenden Rahmen besteht, wobei zumindest die Mehrzahl der Vortriebsmesser mit in Vortriebsrichtung
ausgerichteten, über den Umfang des Rahmens verteilt angeordneten, sich am Rahmen abstützenden Schubkolbengetrieben
verbunden ist und der Rahmen mit mehreren sich am Ausbau abstützenden unabhängig
von den mit den Vortriebsmessern verbundenen Schubkolbengetrieben beaufschlagbaren Schubkolbengetrieben
ausgerüstet ist.
Es ist ein Messerschild dieser Art bekannt, bei welchem der den Messermantel tragende Rahmen als
Vortriebsschild ausgebildet ist (DE-AS 15 34 670). Jedem Vortriebsmesser des Messermantels ist ein am
Vortriebsschild abgestütztes Schubkolbengetriebe zugeordnet. Für den Vortrieb des Vortriebsschildes sind
gesonderte, am Ausbau abgestützte Schubkolbengetriebe vorgesehen, die über den Schildumfang verteilt
angeordnet und unabhängig von den Schubkolbengetrieben der Vortriebsmesser beaufschlagbar sind.
Bei Messerschildern ist es auch bekannt, den Vorschub der Vortriebsmesser mit Hilfe eines gemeinsamen
Vortriebsrahmens zu bewerkstelligen, der über Schubkolbengetriebe mit dem die Vortriebsmesser
abstützenden Stützrahmen gekoppelt ist (DE-OS
A5 22 39 565). Um die Vortriebsmesser vorzutreiben, müssen sie vorübergehend mit dem Voririebsrahmen
verbolzt werden, so daß sie von diesem mitgenommen werden können. Bei einem solchen Messerschild ist es
erforderlich, daß der Vortriebsrahmen eine genaue Führung bei Vermeidung von Kippbewegungen und
Rahmenverkantungen erhält. Zu diesem Zweck sind bei dem bekannten Messerschild die dem Vortriebsrahmen
zugeordneten Schubkolbengetriebe zu drei über den Umfang des Vortriebsrahmens in Abständen angeordneten
Steuerzylindergruppen mit jeweils einer gruppeneigenen Druckmittelzuleitung zusammengefaßt, wobei
innerhalb einer jeden Steuerzylindergruppe die Zylinder kommunizierend verbunden sind. Über die eigene
Druckmittelzuleitung können die Steuerzylindergruppen mit dosierter Dnickmittelmenge beaufschlagt
werden. Die Abstützung des Vortriebsrahmens über drei Steuerzylindergruppen stellt eine statisch eindeutig
definierte stabile Rahmenabstützung dar, was Voraussetzung für einen verkantungs- und kippfreien Rahmenvorschub
bei Gleichlauf und aktiver Beteiligung aller Schubkolbengetriebe der Steuerzylindergruppen ist.
Mit Hilfe der Gleichlaufsteuerung läßt sich somit ein störungsfreier Vorschub des Vortriebsrahmens bei
Vermeidung von Rahmenverkantungen erreichen.
Die Erfindung geht aus von einem Messerschild der eingangs genannten Art, bei welchem unter Verzicht auf
einen besonderen Vortriebsrahmen die Vortriebsmesser mittels Schubkolbengetriebe vorgetrieben werden,
die zwischen den einzelnen Vortriebsmessern und dem gemeinsamen Rahmen angeordnet sind. Aufgabe der
Erfindung ist es, die Steuerbarkeit solcher Messerschilde insbesondere beim Einsatz unter schwierigen
Verhältnissen, bei welchen kein für das Nachführen des Rahmens ausreichend großer Reibungsschluß zwischen
den Vortriebsmessern und dem umgebenden Erdreich vorhanden ist, zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß dadurch gelöst,
daß über den Schildumfang verteilt mindestens zwei Steuerzylindergruppen vorgesehen sind, von denen
mindestens eine Steuerzylindergruppe von den zwischen dem Rahmen und dem Ausbau nebeneinander
angeordneten Schubkolbengetrieben unil mindestens
eine weitere Steuerzylindergruppe von mehreren zwischen dem Rahmen und den Vortriebsmessern
nebeneinander angeordneten Schubkolbengetrieben gebildet ist, und daß die Schubkolbengetriebe der
Steuerzylindergruppen unabhängig voneinander mit einstellbarer Druckmittelmenge und aufeinander abgestimmten
Drücken beaufschlagbar sind.
Mit diesen Maßnahmen wird ein Messerschild verwirklicht, bei dem sich der den Schildmantel der
Vortriebsmesser tragende Rahmen mit Hilfe der den Vortriebsmessern zugeordneten Schubkolbengetriebe
sowie der am Ausbau abgestützten Schubkolbengetriebe selbst unter schwierigen Einsatzbedingungen, d. h.
auch dann sicher in Vortriebsrichtung vorbringen läßt, wenn die Vortriebsmesser keine solch große reibungs-'
schlüssige Anlage an der Ausbruchswandung finden, da sie allein das Widerlager für die den Rahmen
vorbewegenden Schubkolbengetriebe bilden können. Zugleich wird eine gute Steuerbarkeit des Schildes
erreicht, da unter Einbeziehung eines Teils der den Vortriebsmessern zugeordneten Schubkolbengetriebe
und unter gleichzeitiger Ausnutzung der am Ausbau abgestützten Schubkolbengetriebe mindestens zwei
Steuerzylindergruppen gebildet werden, die im Umfangsabstand zueinander angeordnet und derart vom
hydraulischen Druckmedium beaufschlagbar sind, daß sich die Raumlage des die Vortriebsmesser tragenden
Rahmens gezielt verändern und damit der gesamte Messerschild in seiner Lage und Vortriebsrichtung
steuern läßt. Da für den Vorschub des Rahmens auch die an den Vortriebsmessern angreifenden Schubkolbengetriebe
herangezogen werden, besteht die Möglichkeit, zwischen dem Rahmen und dem Ausbau nur eine
verhältnismäßig kleine Anzahl an Schubkoibengetrieben anzuordnen, die für die Durchführung des
Rahmenvorschubs und der Steuerbewegungen ausreicht und die sich z. B. ausschließlich im Sohlbereich
unterbringen läßt. Durch die zwischen dem Rahmen oder Anbauteilen desselben und dem Ausbau wirksamen
Schubkolbengetriebe lassen sich vergleichsweise große Steuerkräfte erzielen. Die Zusammenfassung von
zwischen Vortriebsmesserr w; vihmen angeordneten
Schubkolbengetrieben einerseits und von zwischen dem Rahmen und dem Ausbau angeordneten Schubkolbengelrieben
andererseits zu den Steuerzylindergruppen ermöglicht in Verbindung mit der Regelung der
Druckmittelmengen und Beaufschlagungsdrücke eine optimale Steuerung des Messerschildes selbst unter
schwierigen Einsatzbedingungen.
Jede Steuerzylindergruppe kann mehrere nebeneinanderliegende Schubkolbengetriebe umfassen, die hydraulisch
so miteinander verbunden sind, daß sie sich mit unterschiedlichen Drücken und Druckmittelmengen
beaufschlagen lassen. Die Anordnung läßt sich if. steuerungstechnisch einfacher Weise so treffen, daß die
Schubkolbengetriebe mindestens einer Steuerzylindergruppe mit konstanter Druckmittelmenge und die
Schubkolbengetriebe mindestens einer anderen Steuerzylindergruppe mit einer regelbaren Druckmittelmenge
beaufschlagbar sind. Um einen möglichst großen Hebelarm für die Übertragung der Steuerkräfte zu
erzielen, empfiehlt sich eine solche Ausgestaltung der Steuervorrichtung, daß die Schubkolbengetriebe der
Steuerzylindergruppen einzeln zu- und abschaltbar sind. Auf diese Weise läßt sich eine genaue Einstellung des
resultierenden Kraftangriffsschwerpunktes sämtlicher Schubkolbengetriebe der Steuerzylindergruppen am
Rahmen erreichen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist im oberen Bereich des Messerschildes
beiderseits der vertikalen Längsmittelebene desselben jeweils eine Steuerzylindergruppe mit mindestens
einem zwischen Rahmen und Vortriebsmesser angeordneten Schubkolbengetriebe vorgesehen, wobei die
Schubkolbengetriebe dieser Steuerzylindergruppen jeweils über Stromregelventile mit einer konstanten
Druckmittelmenge beaufschlagbar sind, während im Sohlbereich des Messerschildes eine weitere Steuerzylindergruppe
mit zwischen Rahmen und Ausbau angeordneten Schubkolbengetrieben vorgesehen ist, die
mit einer regelbaren Druckmittelmenge beaufschlagbar sind. Mit Hilfe der drei teils an den Vortriebsmessern
und teils am Tunnelausbau abgestützten Steuerzylindergruppen läßt sich eine besonders zuverlässige Steuerung
des Messerschildes erreichen. Die Schubkolbengetriebe im Sohlbereich des Messerschildes, die sich
unmittelbar oder mittelbar am Ausbau abstützen, greifen zweckmäßig an einer Bodenwanne des Rahmens
an, über die sich hohe Vorschub- und Steuerkräfte auf den Rahmen übertragen lassen. Durch die
Verwendung einer Bodenwanne ist auch ein vorteilhafter Einsatz des Messerschildes in wasserführenden
Böden gegeben.
Die zwischen dem Ausbau und dem Rahmen angeordnete Steuerzylindergruppe weist zweckmäßig
mehrere nebeneinanderliegende Schubkolbengetriebe auf, die jeweils über ein Stromregelventil mit gleicher
Druckmittelmenge beaufschlagbar sind, wobei jedem dieser Schubkolbengetriebe ein einstellbares Druckbegrenzungsventil
zugeordnet ist, derart, daß über eine abgestufte Einstellung der Druckbegrenzungsventile
eine in bezug auf die vertikale Längsmittelebene des Messerschildes links- oder rechtsseitig stärkere Vorschubkraft
in den Rahmen des Messerschildes einleitbar ist. Auf diese Weise lassen sich hohe Steuerkräfte bei
Vermeidung von Beschädigungen des das Widerlager für die Steuerzylindergruppe bildenden Ausbaus erreichen.
Damit eine gute Steuerbarkeit des Messerschildes auch bei einem mit Überschnitt aufgefahrenen Tunneloder
Stollenquerschnitt möglich ist, wenn also kein ausreichend großer Reibungsschluß zwischen den
VorLriebsmessern und dem umgebenden Erdreich vorhanden ist, empfiehlt es sich, mindestens ein der
Steuerzylindergruppe bzw. -gruppen zugeordnetes Vortriebsmesser mit einer sich gegen das umgebende
Erdreich abstützenden Spreizvorrichtung zu versehen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Messerschild im vertikalen Längsschnitt nebst dem hinter dem Messerschild
eingebrachten Tunnelausbau;
Fig. 2 schematisch einen Querschnitt nach Linie H-II
der F i g. 1 zusammen mit den Steuerzylindergruppen;
Fig.3 einen hydraulischen Schaltplan für die Steuerzylindergruppen.
Der für das Auffahren von Tunneln, Stollen oder sonstigen unterirdischen Bauwerken bestimmte Messerschild
1 weist einen Messermantel auf, der von in Vortriebsrichtung ausgerichteten Vortriebsmessern 3
gebildet ist, die sich an einem gemeinsamen Rahmen 2 abstützen und führen. Zwischen dem Rahmen 2 und den
einzelnen Vortriebsmessern 3 ist jeweils ein in Vortriebsrichtung ausgerichtetes Schubkolbengetriebe
4 eingeschaltet. Im Sohlbereich ist der Messermantel ersetzt durch eine am Rahmen 2 befestigte Bodenwanne
10. Zwischen der Bodenwanne 10 und einem hinter dem Messerschild 1 in den Tunnel od. dgl. eingebrachten
Ausbau 9, der z. B. aus Tübbingringen 14 besteht, sind weitere Schubkolbengetriebe 7,T, 7", T" eingeschaltet.
Von den zwischen den Vortriebsmessern 3 und dem Rahmen 2 angeordneten hydraulischen Schubkolbengetrieben
4 ist in gleichem Abstand zu beiden Seiten der vertikalen Längsmittelebene des Messerschildes 1
jeweils eine Gruppe von nebeneinanderliegenden Schubkolbengetrieben 4' bzw. 4" zu einer Steuerzylindergruppe
5 hydraulisch zusammengefaßt. Die beiden Steuerzylindergruppen 5 liegen im oberen Mantelbereich
des Messerschildes 1; sie bestehen aus jeweils zwei Schubkolbengetrieben 4' bzw. 4", die spiegelbildlich zur
vertikalen Längsmittelebene des Messerschildes 1 angeordnet sind. Die beiden Schubkolbengetriebe 4'
und 4" sind jeweils als Doppelschubkolbengetriebe hydraulisch verknüpft. Außerdem sind die durch die
Schubkolbengetriebe 4', 4" vortreibbaren Vortriebsmesser 3 mit je einer Spreizvorrichtung 8 versehen, um
durch Abspreizung gegen die Ausbruchswandung den Reibungsschluß dieser Vortriebsmesser gegenüber dem
umgebenden Erdreich zu erhöhen.
Im Sohlbereich des Messerschildes 1 ist eine weitere Steuerzylindergruppe 6 angeordnet, welche die hydraulischen
Schubkolbengetriebe 7, T, 7" und T" umfaßt, die einerseits an der Bodenwanne 10 und andererseits am
Ausbau 9 abgestützt sind. Die Schubkolbengetriebe 7 und T liegen auf der linken Seite und die Schubkolbengetriebe
7" und T" auf der rechten Seite der vertikalen Längsmittelebene des Messerschildes 1 in symmetrischer
Anordnung zueinander.
Die hydraulische Verknüpfung der die Steuerzylindergruppen 5 und S bildenden Schubkolbengetriebe
läßt sich dem hydraulischen Schaltplan nach Fig.3 entnehmen. Die Steuerzylindergruppen 5 mit den
Schubkolbengetrieben 4' und 4" weisen einen eigenen Schaltkreis mit eigener Pumpe P und Pumpenantrieb M
auf. Entsprechend sind die Schubkolbengetriebe 7, T, 7" und T" der Steuerzylindergruppe 6 in einem eigenen
Schaltkreis mit Pumpe P und Pumpenantrieb M zusammengefaßt. In die Druckmittelzuleitung der
Steuerzylindergruppen 5 sind zwei parallelgeschaltete Wegeventile 15 und 16 eingeschaltet, denen wiederum
jeweils ein Stromregelventil 11 nachgeschaltet ist. Die Druckmittelzuleitung des zweiten Schaltkreises wird
hinter der Pumpe P in vier Druckmittelzuleitungen aufgeteilt, die jeweils ein eigenes Wegeventil 17,17', 18,
18' aufweisen. Diesen Wegeventilen sind Stromregel-
ventile 12 nachgeschaltet, die in den zu den Zylinderräumen der Schubkolbengetriebe 7, 7', 7" und T"
führenden Leitungen liegen. Mit 13 sind Druckbegrenzungsventile bezeichnet
Soli der Messerschild 1 eine Steuerbewegung in der Vertikalebene ausführen, also entweder tauchen oder klettern, dann muß die räumliche Lage des die Vortriebsmesser 3 stützenden und führenden Rahmens 2 entsprechend geändert werden. Dies geschieht dadurch, daß die Schubkolbengetriebe 4' und 4" der Steuerzylindergruppen 5 durch Betätigen der Wegeventile 15 und 16 zum Ausschub gebracht werden. Falls erforderlich, werden die beiden Spreizvorrichtungen 8 betätigt, um eine Abstützung der Schubkolbengetriebe 4', 4" über das zugeordnete Vortriebsmesser 3 gegen das umgebende Erdreich sicherzustellen. Wenn alle übrigen Vortriebsmesser 3 mit Hilfe ihrer Schubkolbengetriebe 4 vorgetrieben sind, wird der Rahmen 2 in Vortriebsrichtung nachgerückt. Dieses Nachrücken des Rahmens 2 wird dadurch erreicht, daß die Wegeventile 15 und 16 umgeschaltet werden, so daß die Schubkolbengetriebe 4' und 4" einfahren; gleichzeitig werden die Wegeventile 17,17', 18 und 18' so betätigt, daß die sich im eingeschobenen Zustand befindenden Schubkolbengetriebe 7, T, 7" und T" ausgefahren werden. Dabei wird den Schubkolbengetrieben 4', 4" der Steuerzylindergruppen 5 eine konstante Druckmittelmenge und den Schubkolbengetrieben 7, T, 7" und T" der Steuerzylindergruppe 6 eine gegenüber den Steuerzylindergruppen 5 geringfügig regelbare Druckmittelmenge zugeführt Über diese Mengenregelung können unterschiedlich lange Hübe der Schubkolbengetriebe der einzelnen Steuerzylindergruppen erreicht werden, die sich letztlich in einer veränderten räumlichen Lage des Rahmens 2, d. h. in einer Neigung des Rahmens in der Vertikalebene auswirken.
Soli der Messerschild 1 eine Steuerbewegung in der Vertikalebene ausführen, also entweder tauchen oder klettern, dann muß die räumliche Lage des die Vortriebsmesser 3 stützenden und führenden Rahmens 2 entsprechend geändert werden. Dies geschieht dadurch, daß die Schubkolbengetriebe 4' und 4" der Steuerzylindergruppen 5 durch Betätigen der Wegeventile 15 und 16 zum Ausschub gebracht werden. Falls erforderlich, werden die beiden Spreizvorrichtungen 8 betätigt, um eine Abstützung der Schubkolbengetriebe 4', 4" über das zugeordnete Vortriebsmesser 3 gegen das umgebende Erdreich sicherzustellen. Wenn alle übrigen Vortriebsmesser 3 mit Hilfe ihrer Schubkolbengetriebe 4 vorgetrieben sind, wird der Rahmen 2 in Vortriebsrichtung nachgerückt. Dieses Nachrücken des Rahmens 2 wird dadurch erreicht, daß die Wegeventile 15 und 16 umgeschaltet werden, so daß die Schubkolbengetriebe 4' und 4" einfahren; gleichzeitig werden die Wegeventile 17,17', 18 und 18' so betätigt, daß die sich im eingeschobenen Zustand befindenden Schubkolbengetriebe 7, T, 7" und T" ausgefahren werden. Dabei wird den Schubkolbengetrieben 4', 4" der Steuerzylindergruppen 5 eine konstante Druckmittelmenge und den Schubkolbengetrieben 7, T, 7" und T" der Steuerzylindergruppe 6 eine gegenüber den Steuerzylindergruppen 5 geringfügig regelbare Druckmittelmenge zugeführt Über diese Mengenregelung können unterschiedlich lange Hübe der Schubkolbengetriebe der einzelnen Steuerzylindergruppen erreicht werden, die sich letztlich in einer veränderten räumlichen Lage des Rahmens 2, d. h. in einer Neigung des Rahmens in der Vertikalebene auswirken.
Für eine Steuerbewegung des Messerschildes 1 in der Horizontalebene werden während des Nachdrückens
des Rahmens 2 in Vortriebsrichtung die vier Druckbegrenzungsventile 13 untereinander derart abgestuft
eingestellt daß mit Bezug auf die vertikale Längsmittelebene des Messerschildes 1 links- oder rechtsseitig eine
stärkere Vorschubkraft in den Rahmen 2 eingeleitet wird. Außerdem ist diese in bezug auf die vertikale
Längsmittelebene des Messerschildes einseitig wirkende stärkere Vorschubkraft in ihrer den Rahmen 2
steuernden Wirkung dadurch zu verstärken, daß die normalerweise auf der anderen Seite der Längsmittelebene wirkende schwächere Vorschubkraft entfällt,
indem hier die Schubkolbengetriebe gegebenenfalls abgeschaltet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Steuern eines Messerschildes für den Tunnel- oder Stollenbau u. dgl, der aus einem
die Vortriebsmesser führenden und abstützenden Rahmen besteht, wobei zumindest die Mehrzahl der
Vortriebsmesser mit in Vortriebsrichtung ausgerichteten, über den Umfang des Rahmens verteilt
angeordneten, sich am Rahmen abstützenden Schubkolbengetrieben verbunden ist und der Rahmen
mit mehreren sich am Ausbau abstützenden, unabhängig von den mit den Vortriebsmessern
verbundenen Schubkolbengetrieben beaufschlagbaren Schubkolbengetrieben ausgerüstet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß über den Schildumfang verteilt mindestens zwei Steuerzylindergruppen
(5, 6) vorgesehen sind, von denen mindestens eine Steuerzylindergruppe (6) von den
zwischen dem Rahmen (2) und dem Ausbau (9) nebeneinander angeordneten Schubkolbengetrieben
(7, 7', 7", 7'") und mindestens eine weitere Steuerzylindergruppe von mehreren zwischen dem
Rahmen (2) und den Vortriebsmessern (3) nebeneinander angeordneten Schubkolbengetrieben (4', 4")
gebildet ist, und daß die Schubkolbengetriebe der Steuerzylindergruppen (5, 6) unabhängig voneinander
mit einstellbarer Druckmittelmenge und aufeinander abgestimmten Drücken beaufschlagbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubkolbengetriebe (4', 4")
mindestens einer Steuerzylindergruppe (5) mit konstanter Druckmittelmenge und die Schubkolbengetriebe
(7, T, 7", T") mindestens einer anderen Steuerzylindergruppe (6) mit einer regelbaren
Druckmittelmenge beaufschlagbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubkolbengetriebe der
Steuerzylindergruppen (5, 6) zur Steuerung des Messerschildes (1) einzeln zu- und abschaltbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des
Messerschildes (1) beiderseits der vertikalen Längsmittelebene desselben jeweils eine Steuerzylindergruppe
(5) mit mindestens einem zwischen Rahmen (2) und Vortriebsmesser (3) angeordneten Schubkolbengetriebe
(4', 4") vorgesehen ist, wobei die Schubkolbengetriebe dieser Steuerzylindergruppen
(5) jeweils über Stromregelventile (11) mit einer konstanten Druckmittelmenge beaufschlagbar sind,
und daß im Sohlbereich des Messerschildes eine weitere Steuerzylindergruppe (6) mit zwischen
Rahmen (2) und Ausbau (9) angeordneten Schubkolbengetrieben (7, 7', 7", 7'") vorgesehen ist, die mit
einer regelbaren Druckmittelmenge beaufschlagbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schubkolbengetriebe
(7, 7', 7", T") der gegen den Ausbau (9) abgestützten Steuerzylindergruppe (6) an einer
Bodenwanne (10) des Rahmens (2) des Messerschildes angreifen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen dem
Rahmen (2) und dem Ausbau (9) angeordnete Steuerzylindergruppe (6) mehrere nebeneinanderliegende
Schubkolbengetriebe (7, 7', 7", T") umfaßt, die jeweils über ein Stromregelventil (12) mit
gleicher Druckmittelmenge beaufschlagbar sind,
wobei jedem dieser Schubkolbengetriebe ein einstellbares Druckbegrenzungsventil (13) zugeordnet
ist, derart, daß über eine abgestufte Einstellung benachbarter Druckbegrenzungsventile (13) eine
mit Bezug auf die vertikale Längsmittelebene des Messerschildes (1) links- oder rechtsseitig stärkere
Vorschubkraft in den Rahmen (2) einleitbar ist
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der
Vortriebsmesser, dessen Schubkolbengetriebe (4', 4") die Steuerzylindergruppe bzw. -gruppen (5)
bildet, mit einer sich gegen das umgebende Erdreich abstützenden Spreizvorrichtung (8) versehen ist
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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