DE2611977A1 - Vorrichtung zum verbinden durch schweissen - Google Patents
Vorrichtung zum verbinden durch schweissenInfo
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Description
Dr. Max Schneider
2 B1 1977 Dr- Alfred Eitel DiPl,ing
Ernst Czowalla Kfcüä!
IPaiteinibsiiniwiyib^ Peter Matschkur du
«μ- κ <MJ 19. März 1976
85 Nürnberg 106, den Königstraße 1 (Museumsbrücke)
Fernsprech-Sammel-Nr. 20 39 31
B Parkhaus Katharlnenhof Parkhaus Adlerstraß«
diese.Nr. 27 432/sf-t>ö
rirma 13Q[PAIAK, 35, rue du Professeur Galmette,
95240 GOFJISILIES-Bn-PARISIG / Frankreich
"Vorrichtung zum Verbinden durch Schweißen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden durch Schweißen, insbesondere zum Verbinden von Drahtringen oder Bündeln
von Stäben in Stahlwerken, bestehend aus einer auf einem Maschinenbett angeordneten Drahtführung, die den zu verbindenden
Gegenstand vollständig umschließen kann und auf ihrer Innenseite mit einer Nut für den Bindedraht versehen ist, die an beiden Enden
von einer Mihrungsrinne zur Aufnahme des Bindedrahts verlängert
ist, sowie aus Zuführeinrichtungen, um den Bindedraht in
eine der Rinnen, dann in die Nut der Drahtführung zu schieben, bis sein freies Ende in die andere Rinne gelangt, mit einer
ersten Klemme, um das freie Ende in der entsprechenden Rinne festzuhalten, während auf das andere Ende ein Zug ausgeübt wird,
6038A3/03U
Deutsche Bank A. G. Nürnberg Nr. 03 / 30 688, BLZ 760 70012 - Hypobank Nürnberg Nr. 156 / 274 500, BLZ 760 20214
Postscheck-Konto: Amt Nürnberg Nr. 383 05-855 - Drahtanschrift: Norlspatent
um den Bindedraht um den Gegenstand zu spannen, mit einer zweiten Klemme, um das andere Ende in der entsprechenden Rinne festzuhalten,
nachdem der Draht in der gewünschten Länge mit Hilfe einer Abschereinrichtung abgeschnitten wurde, sowie schließlich
mit Elektroden, um die beiden Enden der so hergestellten Verbindung zwischen den beiden Klemmen elektrisch zu verschweißen.
Gegenwärtig stellen die meisten der Vorrichtungen zum Verbinden mit Metalldraht Verbindungen her, die durch Verdrillen oder Verformen
der Enden geschlossen werden. Die Zugbeanspruchbarkeit dieser Art von Verbindungen ist selten größer als 60 fo der Zugbeanspruchbarkeit
des Bindedrahts selbst. Deshalb werden z. Zt. Vorrichtungen zum Verbinden bevorzugt, die die von ihnen hergestellten
Verbindungen durch Schweißen schließen können. Die Zugbeanspruchbarkeit der Verschweißung kann so berechnet werden,
daß sie die Zugbeanspruchbarkeit des Bindedrahts selbst übertrifft. Daher stellt die Verbindungsstelle nicht mehr einen
schwachen Punkt der Verbindung dar und es wird möglich, bei einer Verbindung mit vorgegebener Zugbeanspruchbarkeit den Querschnitt
des Bindedrahtes zu vermindern, woraus eine beachtliche Einsparung an Rohstoffen resultiert. In dem Pail der geschweißten
Verbindungen ist es nicht mehr unerlässlich, Bindedraht zu verwenden, der die zu seiner Verformung nötige Plastizität besitzt. ■
Ohne Nachteile kann daher die mechanische Belastbarkeit des Bindedrahts erhöht werden, was eine zweite Möglichkeit bietet,
seinen Querschnitt für eine vorgegebene Zugbeanspruchbarkeit der Verbindung zu verringern.
6 0 9 8 4 3 / 0 3 H
Bei den heute "bekannten Vorrichtungen zum Verbinden durch Schweißen
sind die beiden Führungsrinnen für den Sindedraht auf gegeneinander
beweglichen Elementen vorgesehen, die es möglich machen, die beiden Enden der Verbindung in Berührung zu bringen, um sie
stumpf aneinander oder aber Seite an Seite zu verschweißen. Diese Anordnung der Rinnen an beweglichen Elementen führt indessen
dazu, daß die Vorrichtung sehr kompliziert wird, was ihre Kosten erhöht und gleichermaßen einem sicheren Arbeiten abträglich ist.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, diesen Nachteilen abzuhelfen, und hat daher eine Vorrichtung der oben erwähnten Art zum Gegenstand,
die im wesentlichen gekennzeichnet ist durch Einrichtungen, um die gekreuzten Teile des Bindedrahtes zwischen den beiden Halteklemmen
aus den in fester Position auf dem Maschinenbett vorgesehenen Rinnen herauszuziehen, um sie in die Höhe der Schweißelektroden
zu bringen.
Vorzugsweise werden diese Einrichtungen von zwei Stößeln gebildet,
die unter der Wirkung eines Stellglieds in das Innere der Rinnen durch in deren Boden angeordnete öffnungen eindringen
können.
Bei einer solchen Anordnung ist es möglich, die Enden des Bindedrahtes
sehr genau gegenüber den Schweißelektroden festzulegen, indem die Enden in der Höhe der Halteklemmen mehr oder
weniger gefaltet werden, um eine Verbindung zu schaffen, deren Konfiguration dem zu verbindenden Gegenstand möglichst gut
-A-
angepaßt ist.
Die so gebildete Vorrichtung gewährleistet wegen ihrer sehr einfachen
Konzeption ein sehr sicheres Arbeiten, besonders wegen der .Tatsache, daß die Rinnen fest angeordnet sind und daher
unter allen Umständen eine ausgezeichnete Führung für den Bindedraht gewährleisten.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung sind die
beiden Stößel an einem elastisch im Inneren einer Hülse angebrachten Schaft befestigt, wobei die Hülse- gleitend am Maschinenbett
angeordnet und mit einem Stellglied verbunden sowie mit einem Nocken versehen ist, der am Ende des Hubs mit den Schweißelektroden
zusammenwirkt, um deren Andrücken an die zu verschweißenden Enden des Bindedrahts zu gewährleisten. So ergeben
sich automatisch die verschiedenen zur Yerschweißung der Enden der Verbindung nötigen Bewegungen, und zwar wegen der nur einfach
vorhandenen Steuerung mit einer genauen Synchronisation.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Fig. 1;
6 0 9 8 U / 0 3 U
Pig. 3 eine Detailansieht in Richtung des Pfeils III
in Pig. 1;
Pig. 4 eine Ansicht des zentralen Teils der Vorrichtung von oben, in Richtung des Pfeils IV in Pig, 1;
Pig. 5 eine der Pig. 1 entsprechende Ansicht, aber mit geöffneten Drahtführungen;
Pig. 6 einen Schnitt nach linie VI-VI in Pig. 4 mit geöffneter Abschereinrichtung;
Pig. 7 eine der Pig. 6 entsprechende Ansicht mit abgeschnittenem
Bindedraht;
Pig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII in Pig. 4;
Pig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX in den Pig. 1 und 4;
Pig. 10 und 11 der Pig. 9 entsprechende Ansichten, die die
Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung
verdeutlichen;
Pig. 12 und 12 A die Ansicht einer verschweißten Verbindung
mit parallelen Enden;
Pig. 13 und 13 A eine verschweißte Verbindung mit nach
innen umgebogenen Enden und
Pig. 14 und 14 A eine verschweißte Verbindung mit nach
außen umgebogenen Enden.
609843/03U
-S-
Die hier dargestellte Verbindungsvorrichtung weist zunächst ein
Maschinenbett 1 auf, auf dein bei 4 und 5 zwei Draht führungen
2 und 3 in der Form von halbkreisförmigen Bögen angelenkt sind. Diese Drahtführungen 2 und 3 werden mit Hilfe von Stellgliedern
6 und 7 betätigt, die am Maschinenbett 1 bei 8 bzw. 9, und an den Drahtführungen bei 10 bzw. 11 angelenkt sind, und können
daher sowohl die in Fig. 1 dargestellte geschlossene Stellung, als auch die in Jig. 5 dargestellte geöffnete Stellung einnehmen.
In der in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Stellung umgeben
die Drahtführungen 2 und 3 den zu verbindenden Gegenstand 69
vollständig, der z. B. aus einem Drahtring oder einem Bündel von Stangen besteht. Dieser Gegenstand ruht auf einer Arbeitsebene
70, die zu beiden Seiten der Vorrichtung angeordnet ist. Auf der Innenseite der Drahtführungen ist eine Hut 12 mit rechteckigem
Querschnitt vorgesehen, die im Schnitt in Fig, 2 dargestellt ist und einen metallischen Bindedraht aufnehmen kann,
wie er bei 68 dargestellt ist. Die Drahtführungen 2 und 3 sind
derart ausgestaltet, daß die Achse der Fut 12 in der Ebene X-X in Fig. 1 mit der Ebene VIII-VIII der Fig. 4 übereinstimmt,
während in der Ebene X-Y in Fig. 1 die Achse der gleichen Fut 12 mit der Ebene VI-VI in Fig. 4 übereinstimmt. In der Ebene
U-U in Fig. 1, die auch die Ebene sein kann, in der die beiden .Drahtführungen 2 und 3 sich treffen, stimmt die Ebene der Hut
.12 mit der Achse Z-Z der Fig. 4 überein, die die Verschweißungs-
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achse der Vorrichtung "bildet.
Die Zuführeinrichtung für den Bindedraht weist zunächst ein Rillenrad 14 auf, das direkt auf der Achse eines hier nicht dargestellten
Mitnahmemotors angeordnet ist, der sich in beiden Richtungen drehen kann. Dieses Rillenrad 14 wirkt mit einer
Stützrolle 15 zusammen, die sich frei auf einer von einem Hebel 16 getragenen Achse dreht, dessen eines Ende bei 17 an dem Schaft
18 eines am Maschinenbett 1 befestigten Stellglieds 67 angelenkt ist. Das andere Ende des Hebels 16 ist derart angeordnet, daß
es auf einer mit dem Maschinenbett 1 verbundenen Führung 19 gleitet (siehe Pig. 3). Auf dieses Ende wirkt eine Rückholfeder
20 ein, wodurch die Rolle 15 gleichmäßig gegen das Rillenrad 14 gedruckt wird.
In den Pig. 6 und 7 ist deutlicher zu sehen, daß der Hebel 16 außerdem eine Führung 21 für den Bindedraht 68 aufweist, die
von einer aus einer beweglichen Backe 22 und einer entsprechenden festen G-egenbacke 23 gebildeten Abschereinrichtung verlängert
wird. Eine Feder 24 ist vorgesehen, um automatisch das Spiel zwischen der beweglichen Backe 22 und der festen Backe 23 nachzuregulieren.
.'Erfindungsgemäß wird die Nut 12 der Draht führungen 2 und 3 an /
beiden Enden von einer in einem Hauptstück 25 angebrachten Führungsrinne verlängert, die mit dem Maschinenbett 1 verbunden
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let und aus einem oder mehreren Teilen "bestellen kann. Das Ilauptteil
25 weist eine erste in den fig. 4 und 6 sichtbare F.inne auf, die in Verlängerung der Achse der Führung 21 zwischen der
ATd s ehe rein richtung 22, 23 und dem Beginn der Drahtführung 3 geneigt
ist. Der Boden dieser Rinne 26 ist mit einer Öffnung versehen, die den Durchgang eines Stößels 27 erlaubt, dessen Bedeutung
unten deutlich wird. Diese Rinne 26 ist weiterhin mit einer Aussparung 28 versehen, die den Durchgang des Schafts 29
eines mit der Seite 31 der Rinne 26 verbundenen Stellglieds 30 ermöglicht. Dieser Schaft 29 dient zusammen mit der gegenüberliegenden
Seite 32 der Rinne 26 als Festhalteklemme für den Bindedraht.
Das Eauptteil 25 weist eine zweite in den Fig. 4 und 8 sichtbare Rinne 33 auf, die in Verlängerung des Ausgangs der Drahtführung
2 in entgegengesetztem Sinn geneigt ist. ¥ie oben beschrieben ist der Boden dieser Rinne 33 mit einer Öffnung zum
Durchgang eines zum Stößel 27 der Rinne 26 analogen Stößels 34 versehen. Sbenso ist in der Rinne 33 eine Aussparung 35 zum
Durchgang des Schafts 36 eines mit ihrer Seite 38 verbundenen Stellglieds 37 vorgesehen, wobei der Schaft 36 zusammen mit der
gegenüberliegenden Seite 39 der Rinne 33 als Festhalteklemme dient.
In den Fig. 9 bis 11 sind zwei Hebel 40 und 41 zu sehen, die
mit Hilfe eines isolierenden Stücks 44 bzw. 45 jeweils eine Elektrode 42 bzw. 43 tragen. Diese Hebel 40 und 41 sind auf
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mit dem Teilstuck 25 verbundenen Achsen 46 und 47 gelagert und
werden von einer Zugfeder 48, deren Enden an den Hebeln 40 und 41 bei 49 und 50 befestigt sind, in geöffneter Stellung gegen
die Widerlager 56 und 57 gehalten. Me die Elektroden tragenden Hebel 40 und 41 werden mit Hilfe zweier Nockenprofile 72 und 73
betätigt, die mit Rampen 60 und 61 an den Hebeln 40 und 41 zusammenwirken. Diese Nocken werden von einer Hülse 51 getragen,
die gleitend in dem Teilstück 25 angeordnet ist und an ihrem unteren Ende mit dem Schaft 52 eines am Maschinenbett 1 befestigten
Stellglieds 53 verbunden ist. Im Inneren der Hülse 51 ist ein gleitender Schaft 54 angeordnet, dessen oberes Ende 58 die
beiden Stößel 27 und 34 trägt. Der Schaft 54 ist darüberhinaus mit einem Kragen 62 versehen, der normalerweise von einer Druckfeder
55 gegen die Unterseite 74 eines eingesetzten Teilstücks 66 gedruckt wird. Die Feder 55 stützt sich an ihrem unteren Ende
auf eine Schulter 63 der Hülse 51, die in der Hülse 51 einen Teil 64 mit verringertem Durchmesser ausspart, der als Führung
für das untere Ende des Schafts 54 dient.
Die eben beschriebene Vorrichtung zum Verbinden arbeitet folgendermaßen
ϊ
Anfangs wird der von einer nicht dargestellten Haspel -abgespulte
Bindedraht 68 in die Rille des motorbetriebenen Rillenrads 14 eingelegt, wo er von der Andruckrolle 15 festgehalten wird, und
dringt anschließend in die Führung 21 und die Abschereinrichtung 22, 23 ein. Die Stellglieder 6 und 7 sind zurückgezogen,
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so daß die Drahtführungen 2 und 3 offen sind, wie es in Figo
dargestellt ist.
In dieser Stellung können die zu verbindenden Gegenstände 69 leicht in das Innere der Vorrichtung eingeführt werden, wo sie
sich auf die Arbeitsebene 70 auflegen, wobei die Achse der Verbindung in der Ebene IZ-IZ der Fig. 1 und 4 liegen muß. Da die
Arbeitsebene 70 eine einfache Aufliegefläche für die zu verbindenden
Gegenstände darstellt, die mit dem Maschinenbett 1 verbunden sein kann oder auch nicht, können die Gegenstände
von oben, seitlich oder auch in Iiängsrichtung eingebracht werden.
Im letzten Fall könnten die Drahtführungen 2 und 3 auch in einem einzigen Stück realisiert sein, das fest auf dem Maschinenbett
1 angeordnet ist, und die Stellglieder 6 und 7 könnten fortfallen, unter der Voraussetzung natürlich, daß es
sich um lange Gegenstände, wie Bündel von Stangen, handelt, und nicht um Drahtringe. Nötigenfalls kann auch die Möglichkeit
einer Verschiebung der Vorrichtung gegenüber den Gegenständen vorgesehen sein.
Sobald die Gegenstände am Platz sind, werden die Stellglieder 6 und 7 ausgefahren und lassen "die Dra.htführungen 2 und 3 um
ihre Achsen 4 und 5 schwenken. Diese nehmen dadurch die in Fig. 1 dargestellte Stellung ein und umgeben den zu verbindenden
Gegenstand 69 vollständig. Das Rillenrad 14 wird anschließend im Uhrzeigersinn in Drehbewegung versetzt -und schiebt so den
Bindedraht 68 in die erste Rinne 26 des Hauptteils 25, dann
609843/0314 '
in die Hut 12 der Drahtführungen 2 und 3, und schließlich in die
'zweite Rinne 33, bis zu dem Augenblick, wo sein Ende gegen das Ende 71 dieser Rinne 33 anstößt und so die Drehung des Rillenrads
14 blockiert. Der Bindedraht ist nun an dem Boden der Hut 12 und der Rinnen 26 und 33 angelegt und geht insbesondere vor
dem Schaft 36 des Stellglieds 37 vorbei. Sobald dieses betätigt wird, drückt er den Bindedraht gegen die Seitenwand 39 der
Rinne 33 in der Höhe der Aussparung 35. Das Rillenrad 14 wird nun in umgekehrte Drehbewegung versetzt und übt so auf den
Bindedraht 68 einen Zug aus, der ihn aus der Hut 12 der Drahtführungen 2 und 3 heraustreten läßt. Er spannt sich also nach
und nach und zum Zweck des Zugs um den zu verbindenden Gegenstand 69, und das Stellglied 30 wird betätigt, so daß das Ende
seines Schaftes 29 den Bindedraht gegen die Seitenwand 32 der Rinne 26 in der Höhe der Aussparung 28 drückt. Der Bindedraht
68 ist nun um den zu verbindenden Gegenstand 69 korrekt geschnürt und wird in dieser Lage von den zwei von den Stellgliedern
30 und 37 gebildeten Halteklemmen festgehalten, die seine Enden in den entsprechenden Rinnen 26 bzw. 33 andrücken.
Anschließend wird der Schaft 18 des Stellglieds 67 zurückgezogen, wodurch der Hebel 16 um die Stützrolle 15 schwenkt.
Danach wird der Bindedraht 68 zwischen der beweglichen Backe •und der festen Backe 23 der Abschereinrichtung abgeschnitten,
wie es aus Fig. 7 hervorgeht. Daraufhin wird das Stellglied 53 •ausgefahren, was das Ausfahren der Hülse 51 bewirkt, mit der
es mit seinem Schaft 52 verbunden ist. Anfangs hat die Ver-
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Schiebung der Hülse 51 nur eine Auswirkung auf die Lage der von dem Schaft 54 getragenen Stößel 27 und 34, und zwar über die
leder 55. Die Stößel 27 und 34, die ggf. aus isolierendem Material bestehen oder einfach mit einem solchen Material überzogen
sein können, drücken so quer durch die entsprechenden im Boden der Rinnen 26 und 33 angeordneten Öffnungen gegen die Enden
des Bindedrahts 68, die sich in diesen Rinnen befinden. Die Enden biegen sich nun in der Höhe, wo sie von den Klemmen 30
und 37 gehalten werden, wobei sie nach und nach aus den Rinnen hervortreten, in denen sie sich vorher befanden. Diese Bewegung
setzt sich fort, bis das obere Ende 58 des Schafts 54 gegen eine Oberfläche 59 des Hauptteils 25 stößt, die in Fig. 8 sichtbar
ist. !Tun ist die in Pig. 10 dargestellte Lage erreicht.
In dem hier beschriebenen Beispiel sind die Teile 58 und 59 derart berechnet, daß beim Anhalten des die Stößel 27, 34 tragenden
Schafts 54 die Enden des Bindedrahts sich genau in der Höhe der Schweißelektroden 42 und 43 befinden und dabei parallel
sind, wie es in den Figuren 12 und 12 A dargestellt ist. Selbstverständlich können die Teile 58 und 59 auch so ausgestaltet
sein, daß die Enden des Bindedrahtes diese parallele Lage überschreiten, wie es aus den Figuren 13 und 13 A zu sehen ist.
In diesem Fall müßte die Position der Elektroden 42, 43 angepaßt werden, so daß das äußere oder innere Kreuzen des Bindedrahtes
immer in ihrer Höhe geschieht. Sobald der Schaft 54 gegen das Teilstück 25 anstößt, wie es in Fig. 10 dargestellt
ist, geraten .die Nockenprofile 72 und 73 in Kontakt mit den
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Rampen ΰθ und 61 der die Elektroden tragenden Hebel 40 und 41.
Da die Hülse 51 von dem Schaft 52 des Stellglieds 53 weiter nach oben geschoben wird, lassen die Hocken 72 und 73 die Hebel
40 und 41 um ihre Achsen 46 und 47 schwenken, wodurch die Elektroden
42 und 43 an die beiden Enden des Bindedrahts angedrückt werden, wie es aus ."Pig. 11 hervorgeht. Im Verlauf dieser l/eiterbewegung
der Hülse 51 bleibt der Schaft 54 unbeweglich, und daher wird die Feder 55 zwischen dem Kragen 62 und der Schulter
63 zusammengedrückt. Gleichzeitig wird die Zugfeder 48 wegen des Auseinanderschwenkens ihrer Befestigungspunkte 49 und 50
auseinandergezogen. Die Elektroden 42 und 43 drücken nun auf die beiden Enden des Bindedrahts mit einer Kraft, die von der
Differenz zwischen der von dem Schaft 52 des Stellglieds 53 abgegebenen Kraft und der zum Zusammendrücken der Feder 55 und
dem Auseinanderziehen der Feder 48 notwendigen Kraft bestimmt ist. Diese Andruckkraft wird während der ganzen Dauer des Anlegens
von elektrischem Schweißstrom ausgeübt, der an die Elektroden während einer vorher bestimmten regelbaren Zeitspanne
mit Hilfe einer nicht dargestellten Einrichtung angelegt wird. Nach dem Abschalten des SchweißStroms kann die Andrückkraft
der Elektroden ggf. während einer gewissen Zeitspanne noch beibehalten werden, bevor der Schaft 52 des Stellglieds 53 wieder
eingezogen wird. Unter der Wirkung des Schweißstromes werden die beiden Enden des Bindedrahts 68 durch einen Schweißpunkt ■
13 miteinander verbunden (siehe Fig. 12 A bis 14 A). Der Bindedraht
68 bildet nun um den Gegenstand 69 eine wirksame ge-
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-H-
schweißte Verbindung, die eine große Zugbeanspruchbarkeit besitzt,
so daß die seine Enden haltenden Halteklemmen 30 und 37 nicht mehr gebraucht werden und daher gelöst werden können.
Das Zurückziehen des Schafts 52 bewirkt zunächst wegen der Abwärtsbewegung
der Nocken 72 und 73 und des Schwenkens der die Elektroden tragenden Hebel 40 und 41 unter der Wirkung der
I?eder 48 eine Entriegelung der Elektroden 42 und 43. Gleichzeitig
entspannt sich die Feder 55 im Inneren der Hülse 51. Sobald die Hebel 40 und 41 gegen die widerlager 56 und 57 anstoßen,
sind die Elektroden 42 und 43 wieder geöffnet, und gleichzeitig stößt die Unterseite 74 des Einsatzstücks 66 der
Hülse 51 gegen den Kragen 62 des Schafts 54. Der Schaft 52 des Stellglieds 53 Sieht sich weiter zurück, und die von der Hülse
51 und dem die beiden Stößel 27 und 34 tragenden Schaft 54 gebildete Einheit folgt, bis sie wieder die in Fig. 9 dargestellte
Position einnimmt, in der die Stößel 27» 34 ihre im Boden der Rinnen 26 und 33 des Hauptteils 25 angeordneten Führungen wieder
einnehmen. Die Stellglieder 6 und 7 werden anschließend eingezogen, wodurch sich die Drahtführungen 2 und 3 wieder öffnen.
Der Verbindungstakt ist nun beendet, und der verbundene Gegenstand
69 kann von entsprechenden Einrichtungen der Vorrichtung entnommen werden, um von einem neuen zu verbindenden Gegenstand
ersetzt zu werden.
809843/03U-
Claims (3)
1.J Vorrichtung zum Verbinden durch Schweißen, insbesondere
zum Verbinden von Drahtringen oder Bündeln von Stäben in Stahlwerken, bestehend aus einer auf einem Maschinenbett
angeordneten Drahtführung, die den zu verbindenden Gegenstand vollständig umschließen kann und auf ihrer Innenseite
mit einer Fat für den Bindedraht versehen ist, die an beiden Enden von einer Führungsrinne zur Aufnahme des Bindedrahts
verlängert ist, sowie aus Zuführeinrichtungen, um den Bindedraht in eine der Rinnen, dann in die Hut der Drahtführung
zu schieben, bis sein freies Ende in die andere Rinne gelangt, mit einer ersten Klemme, um das freie Ende
in der entsprechenden Rinne festzuhalten, während auf das andere Ende ein Zug ausgeübt wird, um den Bindedraht um den
Gegenstand zu spannen, mit einer zweiten Klemme, um das · andere Ende in der entsprechenden Rinne festzuhalten, nachdem
der Draht in der gewünschten Länge mit Hilfe einer Ab-.sehereinrichtung
abgeschnitten wurde, sowie schließlich mit Elektroden, um die beiden Enden der so hergestellten Verbindung
zwischen' den beiden Klemmen elektrisch zu verschwei-
609843/03U
1/*
ο -
Ben, gekennzeichnet durch. Zugeinrichtungen,
um die gekreuzten Teile des Bindedrahtes (68) zwischen den beiden Halteklemmen (30, 37) aus den in fester Position auf
dem Maschinenbett (1) vorgesehenen Rinnen (26, 33) herauszuziehen,
um sie in die Höhe der Schweißelektroden (42, 43) zu bringen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Zugeinrichtungen von zwei Stößeln (27, 34) gebildet
sind, die unter der Wirkung eines Stellglieds (53) in das Innere der Rinnen (26, 33) durch in deren Boden angeordnete
Öffnungen eindringen können.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch die Befestigung
der beiden Stößel (27, 34) an einem Schaft (54), der elastisch im Innern einer Hülse (51) angebracht ist,
die gleitend am Maschinenbett (1) angeordnet und mit einem Stellglied (53) verbunden sowie mit einem Hocken (72, 73)
versehen ist, der am Ende des Hubs mit den Schweißelektroden (42, 43) zusammenwirkt, um deren Andrücken an die zu
verschweißenden Enden des Bindedrahtes (68) zu gewährleisten.
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