DE3508397C2 - Maschine zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit Aderendhülsen o.dgl. Anschlußelementen - Google Patents
Maschine zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit Aderendhülsen o.dgl. AnschlußelementenInfo
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Abstract
Maschine zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit Aderendhülsen o. dgl. Anschlußelementen mit an der Mantelfläche offener oder geschlossener, aufquetsch- bzw. verpreßbarer Kontakt-Hülse, insbesondere Crimp-Kontaktelementen; mit einer Aderendhülsen-Zuführeinrichtung, einer Kabelader-Einführung und einer Aufquetsch/Bestück-Einrichtung, gespeist von der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung besitzt: eine Aufquetsch/Bestück-Zange mit Aufquetschbacken zum Aufquetschen des metallischen Rohrstücks der aufzuquetschenden Aderendhülse bzw. der Kontakt-Hülse des Anschlußelements auf die Metall-Seele des abisolierten Kabeladerendes und Spannbacken zum Einspannen des Kunststoff-Kragens der Aderendhülse bzw. eines Teils des übrigen Anschlußelements.
Description
25
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Aufquetschbestücken von Ka jeladerenden mit Aderendhülsen
od. dgl. Anschlußelementen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige bekannte Maschine (US 40 64 624) kann nur ganz bestimmt bemessene Anschlußelemente
verarbeiten, die zudem gegurtet sein müssen. Von den Anschlußelementen werden nämlich die metallischen
Kontakt-Hülsen und der aufgeweitete Kunststoffkragen zwar von Backen erfaßt, die jedoch zusammen mittels
einer einzigen Schraube an einem Antriebsglied befestigt sind, so daß eine Relativ-Verstellung von Spann-
und Aufquetschbacken unmöglich ist
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, bei einer derartigen Maschine das Verarbeiten von ungegurteten
Anschlußelementen mit beliebig relativen Abmessungen von Kontakt-Hülse und übrigem Anschlußelement-Teil,
insbesondere Kunststoff-Kragen, zu gestatten.
Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe erfolgt durch die Lehre gemäß dem kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1.
Lediglich ist noch bekanntgeworden (vgl. DE-AS 26 14 577) für sich ein Crimp-Werkzeug mit zangenartig
angeordneten Preßbacken.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Demgegenüber ist bisher lediglich eine Vorrichtung zum Aufpressen (nicht dargestellter) »Hülsen« auf das
Ende eines Drahtes oder einer Litze bekanntgeworden (vgl. DE 32 05 413-Al).
Sie besitzt im einzelnen:
— eine Greifeinrichtung,
— die die Litze unbeweglich festhalten soll,
— eine Aufpreßvorrichtung aus
— einer Quetscheinrichtung mit Quetschkammer,
— einer vorgesetzten Zentriereinrichtung mit Zentrierkammer und
— einem Auswerfer,
— eine Abisoliervorrichtung und
— einen »Schlittenkörper«, der
— in zwei zueinander senkrechten Bewegungen beweglich ist sowie
— die Aufpreßvorrichtung und die Abisoliervorrichtung trägt.
Die Abisoliervorrichtung befindet sich beim Einstekken der Litze in die Greifeinrichtung bei dieser.
Nach Abisolieren des Litzenendes gelangt durch Verschieben des Schlittenkörpers die Aufpreßvorrichtung
zur Greifeinrichtung und durch weiteres Verschieben des Schlittenkörpers auf das abisolierte freie Litzenende,
wonach das Aufpressen erfolgt. Schließlich wird der Schlittenkörper zurückverschoben, damit der Auswerfer
mit einer Auswerfstange das mit der aufgepreßten Hülse versehene Litzenende aus der Quetschkammer
und der Zentrierkammer herausdrückt.
Während bei dieser bekannten Ausführung völlig offen gelassen sind die Zuführung der »Hülsen« zur Zentriereinrichtung
und zur Quetscheinrichtung sowie der Aufbau der Abisoliereinrichtung, ist für die Zentriereinrichtung
und die Quetscheinrichtung ausschließlich der folgende Aufbau offenbart (sowohl in den Ansprüchen
als auch in der Figurenbeschreibung):
— die bewegliche, die »Hülse« aufnehmende Quetschkammer ist in ihrem Querschnitt zum Zusammendrücken
der »Hülse« verkleinerbar durch
— vier die Form gerader Prismen besitzende Segmentkörper, die
— so um die quadratische Quetschkammer herum angeordnet sind, daß eine Seitenfläche
eines jeden Segmentkörpers eine Seitenwand der Quetschkammer bildet, und
— jeweils in einer zur Längsachse der Segmentkörper senkrechten Querschn'ttsebene
längs einer Geraden verschiebbar geführt sind; und
— die Zentriereinrichtung zum Einführen des Endes des Drahts oder der Litze in die in der Quetschkammer
befindliche »Hülse« besitzt entsprechend:
— vor der Quetschkammer vier die Form gerader Prismen besitzende Segmentkörper in Einsteckrichtung
des Drahts oder der Litze, die
— so um die Zentrierkammer herum angeordnet sind, daß eine Seitenfläche eines
jeden Segmentkörpers eine Seitenwand der Zentrierkammer bildet, und
— jeweils in einer zur Längsachse der Segmentkörper senkrechten Querschnittsebene längs einer Gerade verschiebbar
geführt sind, und
— wobei die Zentrierkammer in der Schließstellung auf der Einsteckseite des Drahts oder der
Litze einen stumpfkegeligen, sich von der Einstecköffnung zum Inneren der Zentrierkammer
hin verjüngenden Abschnitt und einen sich daran anschließenden, sich über die restliche
Länge der Zentrierkammer erstreckenden kreiszylindrischen Abschnitt aufweist, und
— wobei die Zentriereinrichtung insbesondere mit ihrem stumpfkegeligen Abschnitt ein sicheres
Einführen des Litzenendes in abisoliertem Zustand auch dann sicherstellen soll, wenn
einzelne Litzendrähte von der Längsachse des Litzenendes seitlich abstehen.
In diesem Zusammenhang ist noch ein »Endhülsenaufsetzautomat«
für (ausschließlich) 1,5 mm χ 10 mm Endhülse DIN 46 218 auf 1,5 mm NYAF-Draht mit folgenden
Merkmalen bekanntgeworden (Firmenschrift »Klemmfix 2001« der Fa. Weiszhar):
— Abisoliereinrichtung:
zwei Messer und ein Anschlag, mit dem die Schnitttiefe genau eingestellt werden soll, damit beim Abisolieren
die Litze nicht beschädigt wird;
— Hülsen-Zuführeinrichtung:
über ein auf einer Magazinscheibe aufgewickeltes »Hülsen-Band« (Hülsengurt) automatische Zufuhr
der Aderendhülsen zu einem Einführtrichter;
— Aufpreßeinrichtung: eine Vierkantverpressung soll durch einen Kniehebel
und konstanten Federdruck ein konstantes Quetschergebnis erzielen;
— Bewegungssteuerung:
Getriebe mit Magnetkupplung und -bremse sowie mit »gehärteten Kurven«.
Als Nachteile dieses bekannten Stands der Technik : erscheinen insbesondere:
25
— unvermeidliches aufwendiges Gurten der Aderendhülsen,
— was die dort angestrebte Zeiteinsparung durch das automatische Abisolieren erheblich in Frage
stellt wegen der dort erforderlichen Handarbeit (die dem zu vermeidenden »mühseligen
Einfädeln der Aderendhülse« in nichts nachstehen dürfte),
— ganz abgesehen von der zusätzlichen Beschaffung von Gurtmaterial, das zudem als Abfall
übrig bleibt,
— schließlich auch die Lagerhaltung erschwert und
— wegen der beträchtlichen Abmessungen der Hülsengurt-Magazinscheibe die gesamte Vorrichtung
beträchtlich sperriger macht;
— gesonderte, aufwendige Zentriereinrichtung für ein sicheres Einführen des abisolierten Litzenendes;
— der Aufbau der Quetscheinrichtung, insbesondere wegen der zahlreichen Segmentkörper und deren
Lagerung;
— gesonderter Auswerfer (der Quetscheinrichtung);
— Steuerung in Form der »gehärteten Kurven«;
— schwierige, allenfalls sehr begrenzte Einstellbarkeit der Vorrichtung auf unterschiedliche Hülsen-Abmessungen;
so ist der »Klemmfix 2001« lediglich für einen ganz bestimmten Draht (1,5 mm NYAF) und eine ganz
bestimmte Endhülse (1,5 mm χ 10 mm DIN 46 218) vorgesehen, was einen Einsatz in der betrieblichen
Praxis sehr einschränkt:
— keine konstante Aufquetschqualität wegen des Kniehebel-Feder-Antriebs der Quetscheinrichtung
und damit möglicher Alterung der Feder.
60
Im übrigen sind zahlreiche Maschinen zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit zuvor eigens
gegurteten Crimp-Kontaktelementen, die also aufwendigerweise
in Gurt-Form zugeführt und verarbeitet werden müssen, seit langem bekannt (vgl. z. B. US-PS
76 627).
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Maschine in schematischer (nicht maßstabsgetreuer)
(schräger) Draufsicht;
Fig. la (stark vergrößerten) Schnitt einer Aderendhülse,
auf ein Kabeladerende aufgequetscht;
Fig.2 eine Ausführung der Maschine von Fig. 1
maßstabsgetreu im Schnitt II — II;
F i g. 3 Draufsicht der Maschine von F i g. 2;
Fig.4 Längsschnitt einer Kabelader-Spanneinrichtung
als Einstempel-Spannfutter;
Fi g. 4a Schnitt IVa-IVa von F i g. 4;
F i g. 5 Axialschnitt einer Abisoliereinrichtung zum
Abisolieren des Kabeladerendes, positioniert an der Kabelader-Einführung von F i g. 4,4a;
F i g. 6 um 90° versetzten Axialschnitt der Abisoliereinrichtung von F i g. 5;
F i g. 7 die Abisoliereinrichtung von F i g. 5 bei Abisolierzangen-Schluß
vor dem Abisolieren;
F i g. 8 die Abisoliereinrichtung von F i g. 5 kurz vor beendetem Abisolieren;
Fig.9 Axialschnitt einer Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
zum bestückenden Aufquetschen einer Aderendhülse auf das abisolierte Kabeladerende, positioniert
an der Kabelader-Einführung;
Fig. 10 die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung von
F i g. 9 in anderer Arbeitsstellung;
Fig. 11 Schnitt XI-XI von Fig. 9 der Aufquetsch/
Bestück-Einrichtung zur Aufnahme einer Aderendhülse, positioniert mit geöffnetem Aufnahmemaul an die Mündung
eines vertikalen Aderendhülsen-Zuführschachts;
F i g. 12 Schnitt XII-XII von F i g. 11;
F i g. 13 Schnitt XIII-XIII von Fi g. 11;
F i g. 14 Schnitt XIV-XIV von F i g. 11;
F i g. 15 Schnitt XV-XV von F i g. 11;
F i g. 16 vergrößerten Ausschnitt XVI von F i g. 13 der
Aufnahme des metallischen Rohrstücks einer Aderendhülse zwischen den Aufquetschbacken bei geöffneter
Aderendhülsen-Zange;
Fig. 17 entsprechend Fig. 16 die Zangenbacken bei
in Spannstellung gebrachter Aderendhülsen-Zange;
Fig. 18 entsprechend Fig. 16 die Aufquetschbacken nach Aufquetschen des metallischen Rohrstücks der
Aderendhülse auf das abisolierte Kabeladerende;
F i g. 19,20 je einen Schnitt XIX—XIX von F i g. 2 bei
in erster End-Schwenkstellung und in zweiter bzw. erster
End-Schubstellung befindlichem Schwenk-Schub-Gestell, wie eine Kippverstellung der Aderendhülsen-Zange
um die Achse in Bewegungsrichtung der Zangenbacken beim Einsteuern des Schwenk-Schub-Gestells
aus der ersten End-Schubstellung in die zweite End-Schubstellung und umgekehrt erfolgt;
F i g. 21 vergrößert eine die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
speisende Aderendhülsen-Zuführeinrichtung in Pfeilrichtung XXI von F i g. 2 mit strichpunktiert angedeutetem
Aderendhülsen-Vorratsbehälter und oben angeschnittenem Aderendhülsen-Zuführschacht;
Fig.22 gemäß Pfeilrichtung XXII von Fig.21 Seitenansicht
der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung;
F i g. 23 Schnitt XXIII von F i g. 22 einer Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung
der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung mit eingespeicherter Aderendhülse in Ruhestellung;
F i g. 24 Schnitt XXIV-XXIV von F i g. 23;
Fig.25 Schnitt gemäß Fig.23 der Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung
in Betätigungsstellung;
F i g. 26 Schnitt XXVI-XXVI von F i g. 25;
Fi g. 27 Schnitt XXVII-XXVII von F i g. 24;
F i g. 28 Schnitt XXVIII -XXVIII von F i g. 23;
Fig.29 perspektivisch Schieber und Schieber-Führung
der Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung;
Fig.30 einen automatischen Betriebsablaufplan des
ersten Ausführungsbeispiels der Maschine;
Fig.31 ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Maschine in Seitenansicht bei geschnittenem Gehäuse;
F i g. 32 Schnitt XXXII-XXXII von F i g. 31;
Fig.33a, b, c Fig.31 entsprechend, jedoch verkleinert
und vereinfacht drei aufeinanderfolgende Betriebsstellungen;
F i g. 34 vergrößerte Ansicht XXXIV von F i g. 31 bei abgenommener Gehäuse-Vorderwand;
Fig. 35 vergrößerten Schnitt XXXV-XXXV von Fig. 31;
F i g. 36 F i g. 35 entsprechend die Betriebsstellung von Fig. 33c;
Fig.37 gegenüber Fig. 35, 36 vergrößerten Schnitt
XXXVII von F i g. 32;
Fig.38 Fig.37 entsprechend die Betriebsstellung
von F i g. 33c;
F i g. 39 Schnitt XXXIX-XXXIX von F i g. 37;
F i g. 40 Schnitt XL-XL von F i g. 37;
F i g. 41 Schnitt XLI-XLI von F i g. 37;
Fig.42a, b vergrößerten Ausschnitt XLII von Fig.41 der Kabelader-Spanneinrichtung außer bzw. in
Kabelader-Spannstellung;
F i g. 43 perspektivisch einzeln die Zentrierplatten der Kabelader-Spanneinrichtung; und
Fig.44 einen automatischen Betriebsablaufplan des
zweiten Ausführungsbeispiels der Maschine.
Anhand Fig. 1—30 wird ein erstes Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Maschine zum Abisolieren einer Kabelader K am Kabeladerende KE und deren
Aufquetschbestücken mit einer in Fig. la gezeigten Aderendhülse A aus metallischem Rohrstück a und konisch
angesetztem Kunststoffkragen b erläutert.
Diese Maschine besitzt gemäß schematischer F i g. 1:
— ein Maschinen-Gehäuse 10,
— eine Kabelader-Einführung 20 an der Vorderwand des Gehäuses 10,
— ein Schwenk-Schub-Gestell 30 am Gehäuse 10,
— eine Abisolier-Einrichtung 50 zum Abisolieren des Kabeiaderendes KE, deren Abisolier-Werkzeug 51
vom Schwenk-Schub-Gestell 30 getragen und dadurch zur Kabelader-Einführung 20 verschwenkbar
und verfahrbar ist,
— eine Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 zum Bestücken
des abisolierten Kabeladerendes KE mit der Aderendhülse A und anschließendem Aufquetschen,
ebenfalls getragen vom Schwenk-Schub-Gestell 30 und dadurch im Wechsel zur Abisolier-Einrichtung
50 zur Kabelader-Einführung 20 verschwenkbar, und
— eine ortsfeste Aderendhülsen-Zuführeinrichtung 200 (vgl. F i g. 2) mit einer Aderendhülsen-Vereinzel-Einrichtung
203, die die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 speist.
Kabelader-Einführung 20
Gemäß insbesondere Fig. 1, 4, 4a besitzt sie einen
horizontalachsigen Einführtrichter 21 außen an der Gehäuse-Vorderwand 11 und dahinter eine Kabelader-Spanneinrichtung
22 innen an derselben Gehäuse-Vorderwand 11, gesteuert durch einen pneumatischen Kabeladerspann-Druckzylinder
Zl. Die Kabelader-Spanneinrichtung 22 kann, wie schematisch gezeigt, z. B.
ein Mehrbacken-Radialspannfutter oder ein Spannfutter 24 mit gegen ein ortsfestes Spannwiderlager 25 arbeitendem
Spannstempel 26 mit gezahnter Spannase 27 gemäß Fig. 4,4a sein.
Schwenk-Schub-Gestell 30
Gemäß insbesondere Fig. 1—3 ist es parallel zur
Achse der Kabelader-Einführung 20 mittels einer horizontalen Welle 36 verschwenkbar zwischen zwei End-Schwenkstellungen
zur Positionierung entweder der Abisolier-Einrichtung 50 oder der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
100 an der Kabeladereinführung 20 sowie verschiebbar in Achsrichtung der Welle 36 zum Betätigen
der Abisolier-Einrichtung 50.
Das Schwenk-Schub-Gestell 30 besitzt im einzelnen gemäß Fig. 1—3, 5 eine der Gehäuse-Vorderwand 11
benachbarte Frontplatte 31 und eine Rückplatte 32, die gemäß F i g. 2,3, 5 durch Abstandshalter-Stehbolzen 33
miteinander verbunden und mit einem Lager 34 bzw. 35 versehen sind, durch die das Schwenk-Schub-Gestell 30
auf der Welle 36 schiebegeführt ist.
Auf der im Maschinen-Gehäuse 10 mittels zweier Lager 37 und 38 (Fig. 1) drehbar, jedoch axial unverschiebbar
gelagerten Welle 36 ist zwischen der Frontplatte 31 und der Rückplatte 32 des Schwenk-Schub-Gestells
30 ein Hebel 39 befestigt, an dem mit seiner Kolbenstange ein pneumatischer Schwenk-Druckzylinder
Z 4 zur Einsteuerung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die einander entgegengesetzten End-Schwenkstellungen
der Abisolier-Einrichtung 50 bzw. der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 an der Kabelader-Einführung
20 angelenkt ist, der gemäß Fig. 1, 2 am Schwenk-Schub-Gestell 30 an einer zu dessen Schwenkachse
parallelen Mitnehmerstange 40 angreift, die die Frontplatte 31 und die Rückplatte 32 des Schwenk-Schub-Gestells
30 gleich den Stehbolzen 33 miteinander verbindet und ihn gleitend durchsetzt.
Der Hebel 39 bildet gleichzeitig das Widerlager für einen mit seiner Kolbenstange an der Frontplatte 31 des
Schwenk-Schub-Gestells 30 angreifenden pneumatischen Schub-Druckzylinder Z 3 zur Einsteuerung des
Schwenk-Schub-Gestells 30 in zwei einander entgegengesetzte End-Schubstellungen.
Zur Begrenzung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in der ersten und zweiten End-Schwenkstellung mit der
Abisolier-Einrichtung 50 bzw. der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 an der Kabelader-Einführung 20 sind
gemäß F i g. 2 zwei einstellbare Anschläge 41 und 42 für den Hebel 39 vorgesehen.
Die Mitnehmerstange 40 des Schwenk-Schub-Gestells 30 ist am zur Vorderwand 11 des Gehäuses 10 hin
aus der Frontplatte 31 des Gestells 30 vorspringenden Ende gemäß F i g. 1 als ein Fixierbolzen 45 zur Fixierung
des Schwenk-Schub-Gestells 30 in den End-Schwenkstellungen nach dessen kurzen Schubweg aus der zweiten
End-Schubstellung in die erste End-Schubstellung
ausgebildet. Der Fixierbolzen 45 wirkt mit zwei Fixierbohrungen 46 zusammen, die gemäß Fig. 1, 2 am gehäusefesten
Lagerbock 47 des Vorderwand-Lagers 37 für die Welle 36 vorgesehen sind, auf der das Schwenk-Schub-Gestell
30 axial verschiebbar gelagert ist.
Abisolier-Einrichtung 50
Gemäß insbesondere Fig.5—8 besitzt sie eine Abisolier-Zange
51, die mit einarmigen, mit je einer aus-
wechselbaren Schneidplatte 52 gegeneinander arbeitenden Schenkeln 53 innerhalb einer in der Frontplatte 31
des Schwcnk-Schub-Gestells 30 um ein in deren erster
End-Schwenkstellung mit der Achse der Kabelader-Einführung 20 fluchtenden Achse drehbar gelagerten Rohrhülse
54 auf ihrem Querbolzen 55 gelagert ist und mit ihrem aus der Rohrhülse 54 hervorragenden Zangenmaul
die Frontplatte 31 des Schwenk-Schub-Gestells 30 zur Gehäuse-Vorderwand 11 hin überragt. In der Rohrhülse
54 ist ein glockenzylindrischer Rohrschieber 56 schiebegeführt, der in seiner Wandung zwei diametral
gegenüberliegende, vom Querbolzen 55 der Rohrhülse 54 durchsetzte Langlöcher 57 aufweist und mit an seinem
offenen Ende vorgesehenen Innenkonus 58 als Betätigungsglied für die Abisolier-Zange 51 dient, deren
Schenkel 53 durch eine Druck-Schraubenfeder 59 an den Innenkonus 58 angespreizt sind, öffnungs- und
Schließbetätigung der Abisolier-Zange 51 erfolgen durch einen pneumatischen Abisolier-Druckzylinder
Z 2 (vgl. auch F i g. 1), mit dessen Kolben der Rohrschieber 56 mit seinem Boden 60 drehbar gekuppelt ist.
Am zur Rückplatte 32 des Schwenk-Schub-Gestells 30 weisenden Ende besitzt die Rohrhülse 54 einen Zahnkranz
61, der mit einem Zahnritzel 63 auf der Welle eines Elektromotors 62 kämmt, der über Schleifringe 71
und (nicht gezeigte) Stromabnehmer-Bürsten elektrisch gespeist wird.
An der Frontplatte 31 des Schwenk-Schub-Gestells 30 gemäß F i g. 1, 5 ist nahe dem Abisolierzangen-Maul
ein Führungstrichter 64 befestigt, der das abzuisolierende Kabeladerende KEder in die Kabelader-Einführung
20 eingeführten Kabelader K in das Abisolierzangen-Maul in genauer Achsflucht mit der Rohrhülse 54 führt.
Zur genauen Einstellung der Abisolier-Zange 51 auf die Stärke von Seele und Isoliermantel der Kabelader K
(vgl. Fig. la) ist gemäß Fig.5 der das Schließen der
Abisolier-Zange 51 betätigende Abisolier-Druckzylinder Z 2 an einem Träger 65 befestigt, der auf zweien der
die Frontplatte 31 und die Rückplatte 32 des Schwenk-Schub-Gestells 30 verbindenden Abstandshalter-Stehbolzen
33 in Achsrichtung des Abisolier-Druckzylinders Z 2 verschiebbar gelagert und durch eine in der Frontplatte
31 des Schwenk-Scbub-Gestells 30 gelagerte Stellspindel 66 verstellbar ist. Die Stellspindel 66 ist mit
einem Gevvindeende 67 im Eingriff mit einer Gewindebohrung
68 im Träger 65 und besitzt am aus der Frontplatte 31 zur Vorderwand 11 des Gehäuses 10 hin vorspringenden
Ende eine Drehhandhabe 69 und eine Konterhandhabe 70.
Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100
Gemäß insbesondere Fig.9—11 besitzt sie eine
Aderendhülsen-Zange 101, die gleichzeitig einerseits mit Aufquetschbacken 102 und 103 eine Aufquetsch-Zange
und andererseits mit (je einem) an den Aufquetschbacken 102 und 103 vorgesehenen gleitgeführten,
einer Druck-Schraubenfeder 104 entgegenwirkenden abgefederten Spannbacken 105 eine Spann-Zange
bildet, so daß sie die der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 zum Bestücken und Aufquetschen auf das abisolierte
Kabeladerende KE zugeführte Aderendhülse A aufnimmt und am Kunststoffkragen b einspannt, jedoch
die Aderendhülse A mit ihrem metallischen Rohrstück a durch die Aufquetschbacken 102 und 103 auf das
Kabeladerende KEaufquetschbar ist (F i g. 9,10).
Zweiarmige Zangenhebel 106 und 107 sind axial beabstandet
zwischen einem Lagerplattenpaar 108 an der Frontplatte 31 des Schwenk-Schub-Gestells 30 gelagert
und durch je ein Zahnsegment 109 in entgegengesetztem Schwenksinn miteinander schwenkgekuppelt. Die
Zangenhebel 106 und 107 sind am Schwenk-Schub-Gestell 30 derart angeordnet, daß sie mit ihrem den Aufquetschbacken
102 und 103 tragenden kurzen Arm 110
zur Vorderwand 11 des Gehäuses 10 hin über die Frontplatte
31 des Schwenk-Schub-Gestells 30 vorspringen.
An ihrem langen Arm 111 sind die Zangenhebel 106 und 107 über je eine Rolle 112 anlegbar an ein trapezförmiges Spreizglied 113 an der Kolbenstange eines pneumatischen Aufquetsch-Druckzylinders Z6 zur Betätigung der Zange 101 als Aufquetschzange.
Damit die Aufquetschbacken 102 und 103 und auch die Spannbacken 105 in gegenseitiger Führung fluchtend gegeneinander arbeiten können, sind die Aufquetschbacken 102 und 103 am kurzen Arm 110 der Zangenhebel 106 und 107 durch einen Bolzen 114 bzw. 115 angelenkt. Am kurzen Arm 110 des Zangenhebels 106 ist mit dem Anlenkbolzen 114 für den Aufquetschbacken 102 als Anlenkachse ein Kupplungsglied 116 angelenkt, in dessen Ausnehmung 117 sich ein pneumatischer Aderendhülsenspann/Rückhol-Druckzylinder Z5 zur Betätigung der Zange 101 als Spann-Zange und zur Rückhol-Betätigung der Zange 101 in der Offenstellung mit einem am Kolbenstangenende vorgesehenen Bund 118 mit derartigem Axialspiel einlagert, daß er auf die Aderendhülsen-Zange 101 jeweils entgegengerichtet erst nach einem Leerhub einwirken kann.
An ihrem langen Arm 111 sind die Zangenhebel 106 und 107 über je eine Rolle 112 anlegbar an ein trapezförmiges Spreizglied 113 an der Kolbenstange eines pneumatischen Aufquetsch-Druckzylinders Z6 zur Betätigung der Zange 101 als Aufquetschzange.
Damit die Aufquetschbacken 102 und 103 und auch die Spannbacken 105 in gegenseitiger Führung fluchtend gegeneinander arbeiten können, sind die Aufquetschbacken 102 und 103 am kurzen Arm 110 der Zangenhebel 106 und 107 durch einen Bolzen 114 bzw. 115 angelenkt. Am kurzen Arm 110 des Zangenhebels 106 ist mit dem Anlenkbolzen 114 für den Aufquetschbacken 102 als Anlenkachse ein Kupplungsglied 116 angelenkt, in dessen Ausnehmung 117 sich ein pneumatischer Aderendhülsenspann/Rückhol-Druckzylinder Z5 zur Betätigung der Zange 101 als Spann-Zange und zur Rückhol-Betätigung der Zange 101 in der Offenstellung mit einem am Kolbenstangenende vorgesehenen Bund 118 mit derartigem Axialspiel einlagert, daß er auf die Aderendhülsen-Zange 101 jeweils entgegengerichtet erst nach einem Leerhub einwirken kann.
Dadurch ist eine unabhängige Betätigung der Zange 101 durch die pneumatischen Druckzylinder Z5 und Z6
gesichert.
Gemäß Fig. 11,13 ist zur gegenseitigen Führung der
Aufquetschbacken 102, 103 der Aufquetschbacken 102 mit zwei Führungsstiften 119 versehen, die in entsprechende
Führungsbohrungen 120 des Aufquetschbacken 103 eingreifen. Die abgefederten Spannbacken 105 sind
gemäß Fig. 11,12 auf zwei Führungsstangen 121 schiebegeführt,
die einerseits in einem Ansatz 122 des Aufquetschbacken 102 ortsfest gesichert und andererseits
in einem Ansatz 123 des Aufquetschbacken 103 schiebegeführt sind.
Die Aufquetschbacken-Ansätze 122 und 123 sind gleichzeitig Widerlager für die Druck-Schraubenfedern
104, entgegen denen die Spannbacken 105 federnachgiebig sind.
In den Aufquetschbacken 102 und 103 ist gemäß Fig. 9—11 eine in deren Bewegungsrichtung weisende
Längs-Nut 124 vorgesehen, in die der dem Aufquetschbacken jeweils zugeordnete druckfederbeaufschlagte
Spannbacken 105 mit einem Anschlagstift 125 eingreift. Die Aufquetschbacken 102 und 103 und die Spannbacken
105 sind einander gegenüberliegend gemäß Fig. 11 —13 derart bemessen, daß sie bei geöffneter
Zange 101 gemäß F i g. 11,12 ein seitlich durch die Führungsstifte
119 und die Führungsstangen 121 flankiertes Aufnahmemaul 126 für die der Zange 101 mit dem metallischen
Rohrstück a voran zugeführte Aderendhülse A bilden, das einen Eingang an den Spannbacken 105
hat.
Gemäß Fig. 11, 12 besitzen die Spannbacken 105 in
den einander gegenüberliegenden Stirnflächen je eine halbkreisförmige Mulde 127, mit der sie beim Einspannvoi
gang den Kunststoffkragen b der Aderendhülse A formschlüssig umgreifen.
Gemäß F i g. 12,14,16—18 ist in der dem Aufquetschbacken
102 gegenüberliegenden Stirnfläche 128 des Aufquetschbacken 103 eine trapezförmige Nut 129 vor-
gesehen, mit deren Grundfläche zr beim Aufquetschvorgang
auf das metallische Rohrstück a der Aderendhülse A einwirkt und mil deren Flanken er das Aufnahmemaul
126 für die Aderendhülse A flankiert Der andere
Aufquetschbacken 102 dagegen wirkt auf das metallische Rohrstück a der Aderendhülse A mit einer der Nut
129 des Aufquetschbacken 103 angepaßten trapezförmigen Ieistenförmigen Nase 130 ein.
Damit die Zange 101 die ihr zum Aufquetschbestükken auf das abisolierte Kabeladerende KE zugeführte
Aderendhülse A in vertikaler Achslage aufnehmen und dann auf das abisolierte Kabeladerende in horizontaler
Achslage aufbringen und aufquetschen kann, ist die von
den Aufquetschbacken 102 und 103 und den Spannbakken tO5 gebildete Baugruppe um eine zu ihrer Bewegungsrichtung
parallele Kipp-Achse 131, die die Anlenkachsen der Aufquetschbacken 102 und 103 und die
Achse des Aufnahmemauls 121 im rechten Winkel schneidet, kippbar, vgl. F i g. 9,11 — 14,19,20.
Zu diesem Zweck sind gemäß F i g. 9—11,14 die Aufquetschbacken
102 und 103 kippbar an einer je zu ihrer Anlenkung am kurzen Arm 110 der Zangenhebel 106
und 107 dienenden Anlenkgabel 132 befestigt, deren mit einer Lagerbohrung versehener Steg 133 von einem
Kopfbolzen 134 bzw. 135 durchsetzt wird, auf den der Aufquetschbacken 102 bzw. 103 mit einer in seiner Bewegungsrichtung
weisenden Durchbohrung 135 aufgesteckt und aufgesplintet ist.
Der Kopfbolzen 134 des einen Aufquetschbacken 102 besitzt eine derartige Länge, daß er in die Durchbohrung
136 des anderen Aufquetschbacken 103 hineinragend einen die Tiefe des Aufnahmemauls 126 begrenzenden
Anschlag für das metallische Rohrstück a der Aderendhülse A bildet (F i g. 14).
Der Aufquetschbacken 103 lagen sich gemäß F i g. 2, 19 (15), 20 in der Endphase der Einsteuerung des
Schwenk-Schub-Gestells 30 in die erste End-Schwenkstellung mit einem zur Schwenkachse 131 exzentrischen
Zapfen 137 zwischen Führungsleisten 138 einer gehäusefesten Gabel 139 als Umsteuerglied ein (vgl. insbesondere
Fig. 2, rechts, Mitte), wodurch beim Einsteuern des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die eine End-Schubstellung
(Pfeil in F i g. 19) die von den Aufquetschbacken 102 und 103 und den Spannbacken 105 gebildete Baugruppe
aus der vertikalen Kippstellung (Fig. 19) zum Aufnehmen einer neuen Aderendhülse A in eine horizontale
Kippstellung (F i g. 20) zum Aufquetschbestükken gelangt. Beim Einsteuern des Schwenk-Schub-Gestells
30 in die andere End-Schubstellung wiederholt sich dieser Schwenkstellungs-Wechsel der Backen 102,
103,105 (von F i g. 20 zurück nach F i g. 19).
Aderendhülsen-Zuführeinrichtung 200
Sie speist die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 und besitzt gemäß Fig.2 und 21 einen außerhalb des
Gehäuses 10 angeordneten Aderendhülsen-Vorratsbehälter 201 in Form eines (nicht näher gezeigten)
Schwingförderers, einen die Aderendhülsen A aus diesem in vertikaler Achsrichtung hintereinander und mit
dem metallischen Rohrstück a voran aufnehmenden vertikalen Aderendhülsen-Zuführschacht 202, der von
oben her in das Gehäuse 10 zwischen dessen Vorderwand 11 und die Frontplatte 31 des Schwenk-Schub-Gestells
30 eingeführt ist, und eine den Aderendhülsen-Zuführschacht 202 steuernde Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung
203, die bei Betätigung jeweils eine einzige Aderendhülse A der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
100 zugeführt.
Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung 203
Gemäß F i g. 21 — 29 besitzt sie einen U-Schieber 204, der gemäß insbesondere F i g. 29 zwei Finger 205 und
206 besitzt, die im Aderendhülsen-Zuführschacht 202 beabstandet übereinander angeordnet sind, und in einer
Schieber-Führung in Form eines Schiebergehäuses 207 geführt ist, das eine seinem Querschnitt entsprechende
Führungsausnehmung 208 aufweist In einem sich über
ίο die Länge der Führungsausnehmung 208 erstreckenden
Gehäuse-Steg 209, den der Schieber 204 mit seinen Fingern 205 und 206 übergreift, ist eine von den Schieber-Fingern
205 und 206 begrenzte Bohrung 21© von (etwas) mehr als Aderendhülsen-Länge vorgesehen, die zusammen
mit zwei Rohren 211 und 212, deren eines von oben her bis an den oberen Finger 205 heran und deren anderes
von unten her bis an den unteren Finger 206 heran in das Schiebergehäuse 207 eingesetzt ist, den Aderendhülsen-Zuführschacht
202 bildet
Zur zusätzlichen Führung des Schiebers 204 im Schiebergehäuse 207 sind zwei in das Schiebergehäuse 207
eingesetzte Stehbolzen 213 vorgesehen, die sich in Bewegungsrichtung des Schiebers 204 in im Grundkörper
214 des Schiebers Γ04 vorgesehene Führungsbohrungen 215 einlagern. Der Schieber 204 wird durch zwei sich an
ihm und am Schiebergehäuse 207 abstützende vorge-■ spannte Druck-Schraubenfedern 216, die von den Stehbolzen
213 durchsetzt sind, in einer Endstellung gehalten, die durch eine am Schiebergehäuse 207 verschraubte
Anschlagplatte 217 begrenzt ist.
Der obere Schieber-Finger 205 besitzt gemäß insbesondere F i g. 28,29 eine dem Lichtdui chgang des Aderendhülsen-Zuführschachts
202 entsprechende Bohrung 218 sowie einen zur Anschlagplatte 217 hin von dieser ausgehenden Schlitz 219 von etwas größerer Breite als
der Durchmesser des metallischen Rohrstücks a der Aderendhülse A, die beide (218 und 219) sich zu dem
vom Rohr 211 gebildeten oberen Abschnitt des Aderendhülsen-Zuführschachts 202 hin erweitern und zusammen
ein Schlüsselloch-Profil bilden.
Der untere Schieber-Finger 206 besitzt gemäß insbesondere F i g. 28, 29 dagegen nur eine dem Lichtdurchgang
des Aderendhülsen-Zuführschachts 202 entsprechende Bohrung 220. Die Bohrung 218 im oberen Finger
205 und die Bohrung 220 im unteren Finger 206 sind derart gegeneinander versetzt, daß sich in der durch die
Anschlagplatte 217 begrenzten Endstellung des Schiebers 204 die Bohrung 217 im oberen Finger 205 mit dem
Zuführschacht 202 deckt und die Bohrung 220 im unteren Finger 206 aus dem Bereich des Aderendhülsen-Zuführschachts
202 verschoben ist.
Dadurch kann sich eine Aderendhülse A aus dem von oben her bis an den oberen Schieber-Finger 205 in das
Schiebergehäuse 207 eingesetzten Rohr 211, das als oberer Abschnitt des Aderendhülsen-Zuführschachts
202 ein Aderendhülsen-Magazin bildet, in den von der Schiebergehäusebohrung 210 gebildeten Abschnitt des
Aderendhülsen-Zuführschachts 202 einspeichern. Die der eingespeicherten Aderendhülse aus dem Aderendhülsen-Magazin
nachgerückte Aderendhülse, die sich mit einer Teillänge des metallischen Rohrstücks a an
den Kunststoffkragen b der eingespeicherten Aderendhülse A einlagen, springt mit dem metallischen Rohrstück
a in die Schiebergehäuse-Bohrung 210 vor (F ig. 25,26).
Wird dann der Schieber 204 entgegen der Kraft der Druck-Schraubenfeder 216 aus der durch die Anschlagplatte
217 begrenzten End-Stellung heraus in die andere
End-Stellung verschoben, so gelangt die Bohrung 220
im unteren Schieber-Finger 206 mit dem Aderendhülsen-Zuführschacht
202 in und die Bohrung 218 im oberen Schieber-Finger 205 mit dem Aderendhülsen-Zuführschacht
202 außer Decking, wobei der von der Bohrung
218 ausgehende Schlitz 219 im oberen Schieber-Finger 205 den Aderendhülsen-Zuführschacht 202
quert Dadurch wird die in der Schiebergehäuse-Bohrung
210 gespeicherte Aderendhülse in das den Abschnitt des Aderendhülsen-Zuführschachts 202 bildende
Rohr 212 zur Beschickung der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 freigegeben und wird der mit dem metallischen
Rohrstück a in der Schiebergehäuse-Bohrung 210 hineinragenden nächstfolgenden Aderendhülse durch
den oberen Schieber-Finger 205 der Zugang zur Schiebergehäuse-Bohrung 210 versperrt
Der Aderendhülsen-Zuführschacht 202 ist gemäß Fig.2 so angeordnet, daß er bei in die ersten End-Schwenkstellung
verschwenktem und in die ersten End-Schubstellung verschobenem Schwenk-Schub-Gestell
30 mit seiner Ausmündung nahe am Aderendhülsen-Aufnahmemaul 126 der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
100 positioniert ist (F i g. 11).
Die Betätigung der Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung
203 zum Beschicken der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 mit je einer Aderendhülse A erfolgt durch
einen an der Frontplatte 31 des Schwenk-Schub-Gestells 30 angebrachten Bolzen 227 (F i g. 2), der bei in der
ersten End-Schwenkstellung aus der zweiten End-Schubstellung in die erste End-Schubstellung einsteuerndem
Schwenk-Schub-Gestell 30 durch eine Bohrung 221 in der Anschlagplatte 217 der Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung
203 hindurch auf den Schieber 204 der Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung 203 drückt
(F ig. 21,22,27).
Das als oberer Abschnitt des Aderendhülsen-Zuführschachts 202 ein Aderendhülsen-Magazin bildende
Rohr 211 besitzt zwei Aufnahmen 222 und 223 für je eine Lichtschranke, die den Mindest- und Höchstfüllstand
des Aderendhülsen-Magazins überwachen und je nach Magazinfüllstand den Aderendhülsen-Vorratsbehälter
201 als Schwingförderer an- oder abschalten.
Betrieb des ersten Ausführungsbeispiels der Maschine
Er wird anhand insbesondere der F i g. 1, 2 sowie des Betriebsablaufplans gemäß F i g. 30 beschrieben, der
den durch Schalter 51 — 510 bewirkten automatischen
Betriebsublauf der pneumatischen Druckzylinder Zl-Z 6 und des Elektromotors 62 vom Start der Maschine
bis zu deren erneuter Startbereitschaft im Zusammenhang aufzeigt anhand der aufeinanderfolgenden
Betriebsabschnitte 71 — 79 vom Start der Maschine bis zu deren erneuter Startbereitschaft. Wegen der
Einzelheiten der Betriebsabschnitte 7" 1 — 7*9 wird ausdrücklich
auf F i g. 30 verwiesen, um möglichst Wieder-: holungen im folgenden Text zu vermeiden.
Bei nach dem letzten Betriebsschritt 79 erneut startbereiter Maschine befindet sich das Schwenk-Schub-Gestell
30 in der ersten End-Schwenkstellung und in der ersten End-Schubstellung, wodurch die Abisolier-Einrichtung
50 an die Kabelader-Einführung 20 herangeschwenkt und mit dem Kabelader-Führungstrichter 64
nahe an die aufgesteuerte Kabelader-Spanneinrichtung 22 heranverschoben ist. Die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
100 ist dabei (Fig. 11) mit geöffnetem Aderendhülsen-Zangenmaul
126 an der Mündung des Aderendhülsen-Zuführschachts 202 der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung
200 positioniert, aus dem sie in der Endphase des letzten Betriebsschritts 7"9 eine Aderendhülse
A aufgenommen hat
Wird nun ein zum Aufquetschbestücken mit einer Aderendhülse A vorgesehenes Kabeladerende KE
durch den Einführtrichter 21 und die aufgesteuerte Kabelader-Spanneinrichtung 22 der Kabelader-Einführung
20 sowie durch den Führungstrichter 64 der Abisolier-Einrichtung 50 hindurch in die Maschine so weit
ίο eingeführt, daß es in das Maul der aufgesteuerten Abisolier-Zange
51 hineinragend dort einen End-Schalier 51 betätigt, löst dieser seinerseits zur Einleitung des
Betriebsschritts 7*1 die Schließbetätigung der Kabelader-Spanneinrichtung
22 durch den Kabeladerspann-Druckzylinder Z1 und die Schließbetätigung der Abisolier-Zange
51 durch den Abisolier-Druckzylinder Z2 sowie das Einspannen der Aderendhülse A in der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung
100 durch den Aderendhülsenspann/Rückhol-Druckzylinder Z 5 aus.
Nach Ablauf des Betriebsschritts 7*1 wird zur Einleitung
des Betriebsschritts 72 durch einen die Kolbenstellung des Druckzylinders Z5 erfassenden End-Schalter
52 die Einsteuerung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die zweite End-Schubstellung durch den Schub-Druckzylinder
Z3 ausgelöst und dagegen etwas verzögert der Elektromotor 62 eingeschaltet, der über das
Ritzel 63 und den Zahnkranz 61 den Rohrschieber 56 und damit die in ihrer Schließstellung den Isoliermantel
der Kabelader K bis an deren Metalldrahtseele mit den Schneidplatten 52 einkerbende Abisolier-Zange 51 für
einige Umdrehungen rotierend antreibt, die gleichzeitig durch die Einsteuerung des Schwenk-Schub-Gestells 30
in die zweite End-Schubstellung vorschubbewegt wird, so daß ein Isoliermantelstück des Kabeladerendes KE
abgeschnitten und dann abgezogen wird, wobei die Schneidplatten 52 eine Wendel-Bewegung entlang der
Metalldrahtseele ausführen und diese dadurch zusätzlich verdrillen, so daß ein Aufspreizen von ihr, was das
Aufbringen einer Aderendhülse erschweren oder sogar verhindern würde, ausgeschlossen wird.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts 7"2 das Schwenk-Schub-Gestell 30 in die zweite End-Schubstellung
einverschoben und so das abisolierte Kabeladerende KEdurch den Führungstrichter 64 der Abisolier-Einrichtung
50 freigegeben und auch der laufzeitgesteuerte Elektromotor 62 abgeschaltet ist, wird zur Einleitung
des Betriebsschritts 73 durch einen die zweiten End-Schubstellung des Schwenk-Schub-Gestells 30 an deren
Rückplatte 32 erfassenden End-Schalter 53 die Ein-Steuerung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die zweite
End-Schwenkstellung durch den Schwenk-Druckzylinder Z4 und die Aufsteuerung der Abisolier-Zange 51
durch den Abisolier-Druckzylinder Z2 ausgelöst.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts 73 das Schwenk-Schub-Gestell 30 in die zweite End-Schwenkstellung eingesteuert und so die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 an die Kabelader-Einführung 20 herangeschwenkt ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts 74 durch einen die zweite End-Schwenkstellung des Schwenk-Schub-Gestells 30 an dessen Hebel 39 erfassenden End-Schalter 54 (F i g. 2) die Verschiebung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die erste End-Schubstellung durch den Schub-Druckzylinder Z3 ausgelöst, wodurch die in der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 eingespannte Aderendhülse A auf das abisolierte Kabeladerende KEpositioniert wird.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts 73 das Schwenk-Schub-Gestell 30 in die zweite End-Schwenkstellung eingesteuert und so die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 an die Kabelader-Einführung 20 herangeschwenkt ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts 74 durch einen die zweite End-Schwenkstellung des Schwenk-Schub-Gestells 30 an dessen Hebel 39 erfassenden End-Schalter 54 (F i g. 2) die Verschiebung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die erste End-Schubstellung durch den Schub-Druckzylinder Z3 ausgelöst, wodurch die in der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 eingespannte Aderendhülse A auf das abisolierte Kabeladerende KEpositioniert wird.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts 74 die Aderendhülse A auf das abisolierte Kabeladerende KE auf-
gebrachr ist, wird zur Einleitung des Betriebsschntts 7*5
durch einen die erste End-Schubstellung des Schwenk-Schub-Gestells
30 an deren Rückplatte 32 erfassenden End-Schalter 55 das Aufquetschen der Aderendhülse A
auf das abisolierte Kabeladerende KE durch den Aufquetsch-Druckzylinder
Z 6 ausgelöst
Sobald der Druck im Aufquetsch-Druckzylinder Z 6 den zum Aufquetschen des metallischen Rohrstücks a
der Aderendhülse A durch die Aufquetschbacken 102, 103 erforderlichen Wert erreicht hat, wird zur Einleitung
des Betriebsschntts 7*6 durch einen ihn erfassenden druckgesteuerten Schalter 7*6 die Umkahrsteuerung
der Druckzylinder Z 5 und ZS ausgelöst und so die aufgequetschte Aderendhülse aus der Aderendhülsen-Zange
101 in der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 freigegeben.
Nach Ablauf des Betriebsschntts 7*6 wird zur Einleitung
des Betriebsschntts 7*7 durch einen die Freigabe der aufgequetschten Aderendhülse aus der Einspannung
in der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung 100 am Aderendhülsenspann/Rückhol-Druckzylinder Z5 erfassenden
End-Schalter 5 7 die Einsteuerung des Schwenk-Schub-Gestells 30 in die zweite End-Schubstellung
durch den Schub-Druckzylinder Z3 und durch die Betätigung der End-Schalter 53 bzw. 58 die Aufsteuerung
der Kabelader-Spanneinrichtung 22 zum von einem Schalter 58 (z. B. einer Lichtschranke) erfaßten (F i g. 1)
vollständigen Herausziehen des bestückten Kabeladerendes KE durch den Kabeladerspann-Druckzylinder
Z1 ausgelöst, der einen End-Schalter 510 (F i g. 1) betätigt.
Durch den die zweite End-Schubstellung des Schwenk-Schub-Gestells 30 erfassenden End-Schalter
53 wird dann das Kolbeneinfahren des Schwenk-Druckzylinders Z4 ausgelöst und so das Schwenk-Schub-Gestell
30 in die erste End-Schwenkstellung zurückverschwenkt.
Schließlich wird nach Ablauf des Betriebsschritts Ti zur Einleitung des Betriebsschntts Γ9 durch einen die
erste End-Schwenkstellung des Schwenk-Schub-Gestells 30 erfassenden End-Schalter 59 das Kolbenausfahren
des Schub-Druckzylinders Z3 ausgelöst, der das Schwenk-Schub-Gestell 30 in die erste End-Schubstellung
zurückverschiebt, so daß die Maschine für einen erneuten Start bereit ist.
Anhand Fig.31—44 wird ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Maschine erläutert, das
sich vom vorbeschriebenen ersten Ausführungsbeispiel im wesentlichen unterscheidet durch
50
— einfacheren, gedrängteren Gesamtaufbau mit geringeren bewegten Massen,
— (insbesondere) weitgehenden mechanischen Verbund der Aderendhülsen-Aufquetscheinrichtung
mit der Abisolier-Einrichtung über einen gemeinsam antreibenden Druckzylinder,
— Abisolier-Einrichtung ohne Drehantrieb und
— stärker getrennten Antrieb von Aderendhülsen-Bestück-Einrichtung
und Aderendhülsen-Aufquetsch-Einrichtung.
Soweit Schalter 5 und Druckzylinder Z des zweiten Ausführungsbeispiels denen des ersten Ausführungsbeispiels
entsprechen, ist dies durch entsprechende Bezugszeichen angedeutet, indem für das zweite Ausführungs-
beispiel zusätzlich ein »'« hinter »Z« (für Druckzylinder) und »5« (für Schalter) eingefügt ist, so daß z. B. »Z'l«,
»5Ί« des zweiten Ausführungsbeispiels »ZI«, »51«
des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen. Dabei entspricht den Druckzylindern Z 2 und Z 6 des ersten
Ausführungsbeispiels für den Antrieb der Abisolier-Einrichtung bzw. des Aufquetsch-Werkzeugs beim zweiten
Ausführungsbeispiel ein einziger Abisolier/Aufquetscb-Dmckzylinder
Z'2/6, der den gemeinsam antreibenden Druckzylinder für die Abisolier-Einrichtung und die
Aufquetsch-Einrichtung darstellt; ähnlich entspricht den Schaltern 52 und 56 des ersten Ausführungsbeispiels
der Schalter 5 '2/6 des zweiten Ausführungsbeispiels. Diese Maschine besitzt folgende Baugruppen:
— ein Maschinen-Gehäuse 500,
— eine Kabelader-Einführung 520 an einer Vorderwand 506 des Gehäuses 500,
— ein Schub-Gestell 550, das im Gehäuse 500 verschieblich ist (vgl. insbesondere F i g. 31 —33);
— ein Schwenk-Gestell 570, das vom Schub-Gestell 550 schwenkgelagert ist;
— eine Abisolier- Einrichtung 600 zum A bisolieren des
Kabeladerendes, deren Abisolierwerkzeug 601 usw. vom Schwenk-Gestell 570 und somit auch vom
Schub-Gestell 550 getragen und dadurch zur Kabelader-Einführung 520 verschwenkbar und verschiebbar
sind,
— eine Aderendhülsen-Bestück-Einrichtuhg 650 zum
Bestücken des abisolierten Kabeladerendes KE einer Kabelader K mit einer Aderendhülse A, die
ebenfalls vom Schwenk-Gestell 570 und somit auch vom Schub-Gestell 550 getragen und dadurch im
Wechsel mit dem Abisolierwerkzeug 601 der Abisolier-Einrichtung 600 zur Kabelader-Einführung
520 verschwenkbar und verschiebbar ist,
— eine Aderendhülsen-Aufquetsch-Einrichiung 700,
die im Schwenk-Gestell 570 hinter der Bestück-Einrichtung 650 angeordnet ist, zum Aufquetschen
der Aderendhülse auf das abisolierte Kabeladerende, das vorher von der Bestück-Einrichtung 650 mit
der betreffenden Aderendhülse bestückt worden ist;
— eine Aderendhülsen-Zuführeinrichtung 750 (vgl. insbesondere F i g. 31 —34) mit einem Aderendhülsen-Vorratsbehälter
752, einem Aderendhülsen-Zuführschacht 754 und einer diesen beschickenden Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung 756, die sich
von der des ersten Ausführungsbeispiels (vgl. insbesondere F i g. 23—29) lediglich dadurch unterscheidet,
daß die Vereinzeleinrichtung 756 durch einen hydraulischen Vereinzel-Druckzylinder Z'7 betätigt
wird; außerdem ist ein Schauglas 758 gezeigt.
Im einzelnen:
Maschinen-Gehäuse 500
Gemäß insbesondere F i g. 31,32,34,37 besitzt es eine
mit Standfüßen 501 versehene Bodenplatte 502 und eine an deren Unterseite in seitlichen Führungsschienen 503
geführte Schubwanne 504, die zur Aufnahme des Abisolier-Abfalls
unter eine Ausnehmung 505 in der Bodenplatte 502 eingeschoben ist. Weiter besitzt es die die
Kabelader-Einführung 520 tragende eigensteife Vorderwand 506, die unten mittels Scharnieren 507 als
Klappwand an die Bodenplatte 502 des Gehäuses 500 angelenkt ist und oben einen schlüsselbetätigbaren
Drehriegel 508 zur Verriegelung mit dem Gehäuse 500 aufweist.
Damit die Maschine bei zum Werkzeugwechsel her-
untergeklappter Vorderwand 506 nicht unversehens anlaufen kann, ist dem Drehriegel 508 ein (nicht gezeigter)
Sicherheitsschalter zugeordnet
Kabelader-Einführung 520
Gemäß insbesondere F i g. 37,38,40,41,42a, b besitzt
sie einen die Vorderwand 506 von außen her durchsetzenden horizontalachsigen Kabelader-EinführtricL ier
521 und eine darunterliegend an der Innenseite der Vorderwand
506 mit einer Grundplatte 523 befestigten Kabelader-Spanneinrichtung 522, der zur Spannbetätigung
ein Kabeladerspann-DruckzylinderZ'l zugeordnet ist
Die Kabelader-Spanneinrichtung 522 besteht ihrerseits aus einer Zange 525 mit zwei einander gegenüberliegend
an der Grundplatte 523 gelagerten zweiarmigen Zangenhebeln 526, die mit ihrem einen Spannbackenansatz
527 aufweisenden einen Arm 528 eine als Schraubendruckfeder ausgebildete Spreizfeder 52» zwischenfassen
und mit dem anderen Arm 530 sich über eine Rolle 531 an einem kegelförmigen Spreizglied 532 an
der Kolbenstange 535 des mit dem Zylinderteil 536 an der Bodenplatte 502 des Gehäuses 500 festgelegten Kabeladerspann-Druckzylinders
Z Ί abstützen.
Zum Ausrichten der von der Kabelader-Spanneinrichlung
522 einzuspannenden Kabelader in die Achse der Kabelader-Einführung 520 dienen zwei hinter dem
Zangenmaul jeweils am Spannbackenarm 528 der Zangenhebel 526 festgelegte Zentrierplatten 538 (vgl. insbesondere
F i g. 37,38,43), die einander überlappend mit je einer von der Überlappungskante 539 ausgehenden
dreieckigen Ausnehmung 541 einen in der Achse der Kabelader-Enführung 520 liegenden quadratförmigen
Durchgang 543 begrenzen, dessen Seitenlänge bei geöffneter Kabelader-Spanneinrichtung 522 ein Mehrfaches
des Kabeladerdurchmessers beträgt und sich, bis die Kabelader bei Schließbetätigung der Kabelader-Spanneinrichtung
522 durch die Spannbackenansätze 527 der Zangenhebel 526 eingespannt ist, auf den
Durchmesser der Kabelader reduziert.
Gemäß insbesondere Fig.37, 38 führt der Kabelader-Einführtrichter
521 durch eine Ausnehmung 545 in der Grundplatte 523 der Kabelader Spanneinrichtung
522 hindurch mit seinem auf einen geringen Durchmesser abgesetzten gehäuseinnenseitigen Ende zwischen
den Zangenhebeln 526 bis nahe an die Zentrierplatten 538 heran und besitzt an seinem Ende eine in ihrer Breite
dem Durchmesser der Trichterhalsbohrung 546 entsprechende Quernut 548, in die die Spannbackenansätze
527 der Zangenhebel 526 hineinragen.
Zur Erhöhung ihrer Griffigkeit sind die einander zugewandten
Spannflächen der Spannbackeneinsätze 527 sägezahnartig gestuft.
Schub-Gestell 550
Gemäß insbesondere Fig.31, 32, 33a, 33b ist es im
Gehäuse 500 schiebegeführt und besitzt eine Grundplatte 551 und an deren Unterseite zwei Lageraugenpaare
553, mit denen es auf einem an der Bodenplatte 502 des Gehäuses 500 ortsfesten Führungsstangenpaar
555 in Richtung zur Achse der Kabelader-Einführung 520 verschiebbar ist.
Zwischen dem Führungsstangenpaar 555 befindet sich ein zu diesem parallelachsiger Schub-Druckzylinder
Z '3, der zur Einsteuerung des Schub-Gestells 550 in zwei entgegengesetzte End-Schubstellungen Pl, Pl
gemäß F i g. 33a, b dient und zu diesem Zweck mit seinem Zylinderteil 557 an der Bodenplatte 502 des Gehäuses
500 und mit seiner Kolbenstange 558 in einem unteren Ansatz 560 der Grundplatte 551 festgelegt ist
Schwenk-Gestell 570
Gemäß insbesondere Fig.31, 32 ist es um eine die
Achse der Kabelader-Einführung 520 rechtwinklig schneidende Achse in Seitenwangen 562 der Grundpiatte
551 des Schub-Gestells 550 schwenkbar gelagert. Auf der Grundplatte 551 des Schub-Gestells 550 befindet
sich ein Schwenk-Druckzylinder Z '4 zur Einsteuerung des Schwenk-Gestells 570 in zwei um 90° versetzte End-Schwenkstellungen
P 3, P 4 gemäß insbesondere Fig. 31,33a, 33c der mit seinem Zylinderteil 573 an die
Grundplatte 551 des Schub-Gestells 550 angelenkt ist und gemäß insbesondere Fig.31, 35 mit seiner mit einem
Lagerauge 575 versehenen Kolbenstange 577 am Schwenk-Gestell 570 exzentrisch zu dessen Schwenkachse
angreift.
Zur End-Schubstellungs-Begrenzung des Schub-Gestells
550 und zur End-Schwenkstellungs-Begrenzung des Schwenk-Gestells 570 sind jeweils zwei (nicht gezeigte)
Anschläge vorgesehen.
Abisolier-Einrichtung 600
Gemäß insbesondere F i g. 31 — 37 besitzt sie eine Abisolierzange
601 mit zwei sich beiderseits der verlängerten Achse der Kabelader-Einführung 520 erstreckenden
zweiarmigen Zangenhebeln 603, die um je eine vertikale Lagerachse an der Grundplatte 551 des Schub-Gestells
550 schwenkbar gelagert und mit dem von der Vorderwand 506 des Gehäuses 500 abgewandten langen Hebeiarm
604 über je ein Lenkerlaschenpaar 605 an ein Kolbenstangenjoch 606 eines Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinders
Z '2/6 zur öffnungs- und Schließbetätigung der Abisolierzange 601 angelenkt sind, der mit
seinem Zylinderteil 607 an der Grundplatte 551 des Schub-Gestells 550 festgelegt ist.
Gemäß insbesondere Fig.35, 36, 39 greifen die
Zangenhebel 603 mit dem kurzen Hebelarm 608 formschlüssig an einem von der Abisolierzange 601
gesonderten Zangenbackenpaar 610 an, das am Schwenk-Gestell 570 auf einem zu dessen Schwenkachse
parallelen Führungsstangenpaar 611 schiebegeführt ist und in der ersten End-Schwenkstellung P 3
des Schwenk-Gestells 570 gemäß Fig.31, 33 gemeinsam mit dem Führungsstangenpaar 611 die Achse der
Kabelader-Einführung 520 gemäß insbesondere Fig.35—37 flankiert. Die Backen des Zangenbackenpaars
610 tragen je eine mit Wechselschneiden 613 versehene Schneidplatte 614, mit der sie ein Abisolierzangenmau!
631 flankieren.
Die Schneidplatten 614 sind an den Backen des Zangenbackenpaars 610 gemäß insbesondere F i g. 35,
39 durch eine Schraube 616 befestigt, die in eine in eine Spannbackenbohrung 617 eingesetzte und in dieser
gemäß Fig.35 durch einen Stift 618 verankerte
Innengewindehülse 619 eingeschraubt ist und dabei einen mit einem Knebel 621 versehenen Zylinderkörper
622 durchsetzt, der auf dem aus der Spannbakkenbchrung 617 herausragenden Ende der Innengewindehülse
619 gelagert ist und mit einem exzentrisehen Ansatz 624 in eine Bohrung der Schneidplatte
614 hineinragend einen Einstellexzenter für die Schneidplatte 614 bildet.
Der FormschluP. zwischen der Ahisnlier7anrrp fiOI
und dem gesonderten Zangenbackenpaar 610 ist dadurch
hergestellt, daß der kurze Hebelarm 608 der Zangenhebel 603 mit einem Gabelmaul 626 einen an den
Backen des Zangenbackenpaars 610 vorgesehenen Mitnehmeransatz 627 übergreift.
An einer Frontplatte 578 des Schwenk-Gestells 570 ist gemäß insbesondere F i g. 37 ein einem Abisolierzangenmaul
631 nahe vorangestellter Führungstrichter 629 befestigt, der bei gemäß F i g. 31, 33a in die erste End-Schwenkstellung
P3 geschwenktem Schwenk-Gestell 570 und bei in die erste End-Schubstellung P1 einverschobenem
Schub-Gestell 550 die in die Kabelader-Einführung 520 eingeführte Kabelader K mit dem abzuisolierenden
Ende KE in genauer Ausrichtung auf die Achse der Kabelader-Einführung 520 in das Abisoiierzangenmaul
631 führt.
Der Abisolier-Einrichtung 600 ist ein am Schub-Gestell 550 befestigter Abstreifer 633 zugeordnet, der bei
in die zweite End-Schwenkstellung P4 einsteuerndem Schwenk-Gestell 570 hinter die Schneidplatten 614 der
Abisolier-Einrichtung 600 einfährt und so nach dem Abisolieren ggf. an den Schneidplatten 614 bzw. zwischen
den Schneidplatten 614 und dem Schalter S'l hängenbleibende Isoliermantelreste des Kabels abstreift. Der
Schalter S'l ist hier als für sich bekannter induktiver Annäherungsschalter ausgebildet, wie deutlich aus
F i g. 37, Mitte, ersichtlich ist, und zwar mit einem ortsfesten rohrförmigen Teil 637 und einem dagegen beweglichen
Teil 639 an einer Blattfeder 641.
30
Aderendhülsen-Bestück-EinrichtungeSO
Gemäß insbesondere F i g. 37 besteht sie aus zwei am Schwenk-Gestell 570 auf einem gemeinsamen Führungsstangenpaar
652 parallel zur Schwenk-Gestell-Schwenkachse gleitgeführten Schiebern 654, die gesteuert
durch je einen am Schwenk-Gestell 570 festgelegten Aderendhülsenspann-Druckzylinder Z'5 mit je einem
eingesetzten Spannbacken 656 eine Zange bilden, die in der Öffnungsstellung eine ihr mit dem metallischen
Rohrstück a voran zugeführte Aderendhülse A mit dem Kunststoffkragen b aufnimmt und in der Schließstellung
einspannt.
Gemäß insbesondere F i g. 32, 37, 38 besitzen die Spannbacken 656 in den einander gegenüberliegenden
Stirnflächen je eine halbkreisfö, niige Mulde *»60, mit der
sie beim Einspannvorgang den Kunststoffkragen b der Aderendhülse A formschlüssig umgreifen.
Gemäß insbesondere F i g. 37 weisen die Spannbakken 656 an den einander gegenüberliegenden Stirnflächen
Bohrungen zur Aufnahme von zwei Führungsstangenpaaren 662, 663 auf, die im einen Spannbacken 656
gleitend geführt und im anderen Spannbacken 656 festsitzend das von den geöffneten Spannbacken 656 gebildete
Aufnahmemaul 665 für die Aderendhülse A flankieren.
Die Bestück-Einrichtung 650 ist am Schwenk-Gestell 570 derart angeordnet, daß sie bei in der ersten End-Schwenksteliung
P3 gemäß insbesondere Fig.31, 33a so befindlichem Schwenk-Gestell 570 mit dem Aderendhülsen-Aufnahme-
und Spannmaul 665 gemäß insbesondere F i g. 37 an der Mündung des vertikalen Aderendhülsen-Zuführschachts
754 der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung 750 positioniert ist und bei in der zweiten
End-Schwenkstellung P4 befindlichem Schwenk-Gestell 570 gemäß insbesondere F i g. 33 mit der Achse der
Kabelader-Einführung 520 fluchtet so daß sie die eingespannte Aderendhülse A mit dem Kunststoffkragen b
voran auf das abisolierte Kabeladerende KE aufschieben kann.
Aderendhülsen-Aufquetsch- Einrichtung 700
Gemäß insbesondere F i g. 37 besitzt sie zwei hinter dem Aderendhülsen-Aufnahme- und Spannmaul 665
der Bestück-Einrichtung 650 einander gegenüberliegend angeordnete Aufquetschbacken 702, 703, die das
metallische Rohrstück a der mit dem Kunststoffkragen b von der Bestück-Einrichtung 650 aufgenommenen und
eingespannten Aderendhülse A, das aus der Bestück-Einrichtung 650 ragt, flankieren.
Die Aufquetschbacken 702,703 sind gemäß insbesondere
F i g. 36, 37, 39 mit ihren Quetschenden in einem eine Führungsnut 705 besitzenden Quetschfutter 707
geführt, das mit der Führungsnut 705 mittig an das Aderendhülsen-Aufnahme- und -Spannmaul 665 der Bestück-Einrichtung
650 nahe angestellt ist und so mit dem Grund der Führungsnut 705 einen Positionieranschlag
für die von der Bestück-Einrichtung 650 mit dem Kunststoffkragen b aufzunehmende und einzuspannende
Aderendhülse A bildet.
Gemäß F i g. 39 ist in der dem Aufquetschbacken 702 gegenüberliegenden Stirnfläche des Aufquetschbacken
703 eine trapezförmige Nut 709 vorgesehen, mit der er beim Aufquetschen einer durch die Bestück-Einrichtung
650 mit dem Kunststoffkragen b voran auf das abisolierte Kabeladerende aufgesteckte Aderendhülse A auf deren
metallisches Rohrstück a einwirkt. Der andere Aufquetschbacken 702 dagegen wirkt ein auf das metallische
Rohrstück a der Aderendhülse A mit einer an seiner Stirnseite vorgesehenen leistenförmigen Nase 711
mit der Nut 709 des Aufquetschbackens 703 angepaßtem Trapez-Querschnitt.
Gemäß Fig.36—39 sind die Aufquetschbacken 702,
703 an je einem Backen eines Haltebackenpaares 713 befestigt, das am Schwenk-Gestell 570 auf einem zu
dessen Schwenkachse parallelen Führungsstangenpaar 715 schiebegeführt ist und das Aderendhülsen-Aufnahme-
und -Spannmaul 665 der Aderendhülsen-Bestück-Einrichtung 650 flankiert
Zur Betätigung der Aderendhüisen-Aufquetsch-Einrichtung 700 durch den Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinder
Z'2/6 greift in der zweiten End-Schwenkstellung P 4 des Schwenk-Gestells 570 anstelle des Zangenbakkenpaares
610 der Abisolier-Einrichtung 600 (in der ersten End-Schwenkstellung des Schwenk-Gestells 570)
das Haltebackenpaar 713 der Aufquetsch-Einrichtung 700 mit einem Ansatz 718 je Haltebacken in die Zangenhebel
603 der Abisolier-Einrichtung 600 ein.
Gemäß F i g. 37,39 ist das Quetschfutter 707 zwischen
dem Haltebackenpaar 713 auf dem Führungsstangenpaar 715 angeordnet und durch eine Feststellschraube
720 positioniert.
Betrieb des zweiten Ausführungsbeispiels der Maschine
Er wird anhand insbesondere der Fig.31, 33a—33c
sowie des Betriebsablaufplans gemäß Fig.44 beschrieben,
der den durch Schalter S'l— 5'8 bewirkten automatischen Betriebsablauf der pneumatischen Druckzylinder
Z'l—Z'7 vom Start der Maschine bis zu deren erneuter Startbereitschaft im Zusammenhang aufzeigt
anhand der aufeinanderfolgenden Betriebsabschnitte T'\ bis ΓΊ1 vom Start der Maschine bis zu deren erneuter
Startbereitschaft Hinsichtlich Einzelheiten der
Betriebsabschnitte ΤΊ — Τ'ίί wird ausdrücklich auch
auf F i g. 44 verwiesen.
Bei nach dem letzten Betriebsschritt T'ii erneut
startbereiter Maschine befindet sich gemäß F i g. 31,33a das Schub-Gestell 550 in der ersten End-Schubstellung
P1 und das von diesem getragene Schwenk-Gestell 570
in der ersten End-Schwenkstellung P 3, in der die vom
Schwenk-Gestell 570 getragenen Abisolierwerkzeuge 614 der Abisolier-Einrichtung 600 mit dem vorgelagerten
Kabelader-Führungstrichter 629 an die Kabelader-Spanneinrichtung 522 heranverschwenkt und nahe an
diese heranverschoben sind. Die Bestück-Einrichtung 650 und dahinterliegend die Aufquetsch-Einrichtung
700 sind dabei mit geöffnetem Aderendhülse-Aufnahme- und -Spannmaul 665 bzw. geöffnetem Quetschmaul
an der Mündung des Aderendhülsen-Zuführschachts 754 der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung 750 positioniert,
aus dem die Bestück-Einrichtung 650 in der Endphase des vorletzten Betriebsschritts ΓΊ0 eine
Aderendhülse aufgenommen hat.
Wird nun ein zum Aufquetschbestücken mit einer Aderendhülse vorgesehenes Kabeladerende durch den
Einführtrichter 521 und die aufgesteuerte Kabelader-Spanneinrichtung 522 der Kabelader-Einführung 520
sowie durch den Führungstrichter 629 der Abisolier-Einrichtung 600 hindurch in die Maschine so weit eingeführt,
daß es in das Maul der aufgesteuerten Abisolierzange 601 hineinragend dort einen End-Schalter S'\
gemäß insbesondere F i g. 37 betätigt, löst dieser seinerseits zur Einleitung des Betriebsschritts T'i die Schließbetätigung
der Kabelader-Spanneinrichtung 522 durch den Kabeladerspann-Druckzylinder Z'\ und die
Schließbetätigung der Abisolierzange 601 durch den Abisolier/Aufquetsch-Druckzyiinder Z'2/6 sowie das
Einspannen der Aderendhülse A in der Bestück-Einrichtung 650 durch die Aderendhülsenspann-Druckzylinder
Z '5 aus.
Nach Ablauf des Betriebsschritts T'i wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'2 durch einen die Kolbenstellung
des Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinders Z'2/6 erfassenden End-Schalter 5'2/6 die Einsteuerung
des Schub-Gestells 570 in die zweite End-Schubstellung P2 gemäß Fig.33 durch den Schub-Druckzylinder
Z'3 ausgelöst, wodurch die in ihrer Endschließstellung den Isoliermantel des Kabeladerendes Ali1 oder
bis an deren Metalldrahtseele heran mit den Schneidplatten 614 einkerbende Abisolierzange 601 beim Einsteuern
des Schub-Gestells 550 in die zweite End-Schubstellung P2 gemäß Fig.33b den durch die Einkerbungen
teilabgetrennten Endabschnitt des Kabelader-Isoliermantels
von der Metalldrahtseele abzieht.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts T'2 das Schub-Gestell 550 in die zweite End-Schubstellung P 2
einverschoben und so das abisolierte Kabeladerende KE durch den Führungstrichter 629 der Abisolier-Einrichtung
freigegeben ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'3 durch einen die zweite End-Schubstellung
P 2 des Schub-Gestells 550 erfassenden End-Schalter S'3 die Einsteuerung des Schwenk-Gestells 570 in
die zweite End-Schwenkstellung P4 gemäß Fig.33b
durch den Schwenk-Druckzylinder Z'4 und die Aufsteuerung
der Abisolierzange 601 durch den Abisolier/ Aufquetsch-Druckzylinder Z '2/6 ausgelöst
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts T'3 das Schwenk-Gestell 570 in die zweite End-Schwenkstellung
P 4 eingesteuert ist und so die Bestück-Einrichtung 650 sowie die dahinterliegende Aufquetsch-Einrichtung
700 in die Achse der Kabelader-Einführung 620 geschwenkt sind, wird zur Einleitung des Betriebsschritts
T'4 durch einen die zweite End-Schwenkstellung P 4 des Schwenk-Gestells 570 erfassenden End-Schalter
S '4 die Verschiebung des Schub-Gestells 550 in die erste End-Schubstellung P1 durch den Schub-Druckzylinder
Z'3 ausgelöst, wodurch die in der Bestück-Einrichtung 650 eingespannte Aderendhülse auf das abisolierte
Kabeladerende KEaufgeschoben und positioniert wird.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts T'4 die
ίο Aderendhülse auf das abisolierte Kabeladerende aufgebracht
ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'5 durch einen die erste End-Schubstellung P1 des Schub-Gestells
550 erfassenden End-Schalter S '5 das Aufquetschen der Aderendhülse A auf das abisolierte Kabeladerende
K£durch den Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinder
Z '2/6 ausgelöst.
Sobald die Aderendhülse A aufgequetscht ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'6 durch den die
Kolben-Stellung des Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinders Z'2/6 erfassenden Schalter S'2/6 (vorzugsweise
einen einfachen Magnetschalter) die Umkehrsteuerung des Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinders Z'2/6 und
des Aderendhülsenspann-Druckzylinders Z'5 ausgelöst und so die aufgequetschte Aderendhülse aus der Einspannung
in der Bestück-Einrichtung 650 und von den Aufquetschbacken 702,703 der Aufquetsch-Einrichtung
700 freigegeben.
Nach Ablauf des Betriebsschritts T'6 wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'7 durch einen die Freigabe
der aufgequetschten Aderendhülse durch die Aufquetschbacken 702,703 der Aufquetsch-Einrichtung 700
am Kolben des Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinders Z'2/6 erfassenden End-Schalter 5'7 die Einsteuerung
des Schub-Gestells 570 in die zweite End-Schubstellung P 2 durch den Schub-Druckzylinder Z '3 ausgelöst.
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts T'7 das Schub-Gestell 550 in die zweite End-Schubstellung P 2
einverschoben ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'% durch den die zweite End-Schubstellung des
Schub-Gestells 550 erfassenden Schalter S '3, ohne daß dieser auf den Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinder
Z'2/6 einwirkt, die Einsteuerung des Schwenk-Gestells 570 in die erste End-Schwenkstellung P3 durch den
Schwenk-Druckzylinder Z'4 und die Aufsteuerung der Kabelader-Spanneinrichtung 522 durch den Kabeladerspann-Druckzylinder
Z Ί ausgelöst.
Nach Ablauf des Betriebsschritts T'% wird zur Einleitung des Betriebsschritts T'9 durch einen die erste End-Schwenkstellung
P3 des Schwenk-Gestells 570 erfassenden Schalter S'8 die Einsteuerung des Schub-Gestells
550 in die erste End-Schubstellung P1 durch den
Schub-Druckzylinder Z'3 ausgelöst
Sobald nach Ablauf des Betriebsschritts T '9 das Schub-Gestell 550 in die erste End-Schubstellung Pi
einverschoben ist, wird zur Einleitung des Betriebsschritts ΓΊ0 durch den die erste End-Schubstellung P1
des Schub-Gestells 550 erfassenden Schalter 5'5, ohne daß dieser auf den Abisolier/Aufquetsch-Druckzylinder
Z'2/6 einwirkt, die Freigabe einer Aderendhülse aus der Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung 756 durch einen
Vereinzel-Druckzylinder Z'7 gemäß Fig.31, 34
ausgelöst, wodurch der aufnahmebereit an die Mündung des Aderendhülsen-Zuführschachts 754 der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung
750 positionierten Bestück-Einrichtung 650 eine Aderendhülse A zugespeist
wird.
Durch nach Ablauf des Betriebsschritts T'iO erfolgende
Druckentlastung des Vereinzel-Druckzylinders
Ζ'Ί wird der letzte Betriebsschritt TW eingeleitet, der
beendet ist bei Rückkehr des Kolbens des Vereinzel-Druckzylinders Z 7 in seine Ausgangsstellung vor dem
Betriebsschritt ΓΊ0.
beendet ist bei Rückkehr des Kolbens des Vereinzel-Druckzylinders Z 7 in seine Ausgangsstellung vor dem
Betriebsschritt ΓΊ0.
Nach Ablauf des letzten Betriebsschritts T'ii ist die
Maschine erneut startbereit.
Maschine erneut startbereit.
Hierzu 27 Blatt Zeichnungen
10
15
JO
t 25
JO
JS
40
45
«5
Claims (36)
1. Maschine
— zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden (KE)
— Aderendhülsen (A)(F i g. 1 a)
— od. dgl. Anschlußelementen mit
— an der Mantelfläche offener oder geschlossener,
— aufquetsch- bzw. verpreßbarer Kontakt-Hülse,
— insbesondere Crimp-Kontaktelementen;
mit
— einer Aderendhülsen-Zuführeinrichtung (220;
750),
— einer Kabelader-Einführung (?0; 520) und
— einer Aufquetsch/Bestück-Einrichtung (100;
650,700),
— gespeist von der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung (220; 750),
dadurch gekennzeichnet, daß
25
— die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung (100; 650, 700) besitzt:
— eine Aufquetsch/Bestück-Zange (601, 603) mit
— Aufquetschbacken (102,103; 702,703)
— zum Aufquetschen des metallischen Rohrstücks (a) der aufzuquetschenden
Aderendhülse (A) bzw. der Kontakt-Hülse des Anschlußelements auf die Metall-Seele
des abisolierten Kabeladerendes (KE) und
- Spannbacken (105; 656)
— zum von den Aufquetschbacken gesonderten Einspannen des Kunststoff-Kragens (b) der Aderendhülse
(a) bzw. eines Teils des übrigen Anschlußelements
(F i g. 9 - 20; 31,32,33a - c, 36,39).
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Aufquetschbacken (102,103; 702,703) und
— die Spannbacken (105; 656)
— gesonderte Antriebe (Z6, Z5; 2'2/6, Z'5)
besitzen
(Fig. 1,9-20;31,32,36).
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, mit
— einer Abisolier-Einrichtung (600) für das Kabeladerende
(KE)
— mit Abisolier-Werkzeug (614), dadurch gekennzeichnet, daß
— das Abisolier-Werkzeug (601) und
— die Aufquetschbacken (702,703)
— einen gemeinsamen Antriebs-Motor (Z '2/6) besitzen
(Fig.31,32,33a-c).
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Aufquetschbacken (702,703)
— betätigbar sind durch eine Abisolierzange (601) der Abisolier-Einrichtung (600)
(F ig. 36,39).
5. Maschine nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Antriebs-Motoren der Antriebe für die Aufquetschbacken
(102, 103; 702, 703) und die Spannbacken (105; 656)
— Druckzylinder (Z 6, Z 5; Z '2/6, Z '5 ) sind
(Fig. 1,9,10:31,32,36).
(Fig. 1,9,10:31,32,36).
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Aufquetschbacken (102,103; 702,703)
— eine leistenförmige Nase (130; 711) bzw. eine entsprechend profilierte Nut (129;
709) besitzen
(Fig. 12-14,16-18;39).
7. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Spannbacken (105; 656)
— je eine halbkreisförmige Mulde (127; 660) besitzen
(Fig. 11,12; 37).
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
— einen Aufquetschdruck-Wächter (S 6)
— für den Druck der Aufquetschbacken (102, 103) auf das metallische Rohrstück (a) der
Aderendhülse (A) bzw. die Kontakt-Hülse des Anschlußelements
(Fig. 1,9).
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Aufquetschdruck-Wächter (S 6)
— mit dem Antrieb (Z6) für die Aufquetschbacken
(102, 103) verbunden ist
(Fig. 1,9).
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Aufquetschdruck-Wächter
— ein vom Antriebs-Motor (Z6) des Antriebs
für die Aufquetschbacken (102, 103) betätigter Schalter (S 6) ist
(Fig. 1,9).
11. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
— die Spannbacken (105)
— an den Aufquetschbacken (102, 103) gleitgeführt und
— von Federn (104) gespannt sind
(F ig. 9-12).
(F ig. 9-12).
12. Maschine nach einem der Ansprüche 1, 2, 5— 11,dadurch gekennzeichnet, daß
— der Antrieb für die Aufquetschbacken (102,103)
— gegeneinander bewegliche Zangenhebel (106, 107) mit den Aufquetschbacken (102,
103) besitzt
(Fig. 1,9,10).
13. Maschine nach einem der Ansprüche 1, 2, 5—12, gekennzeichnet durch
— einen Kipp-Antrieb zum Kippen der Aufquetschbacken (102,103) und der Spannbacken
(105)
— um eine Achse (131) parallel zu ihrer Aufquetsch- und Spann-Bewegungsrichtung
zwischen
— einer Stellung zur Aufnahme einer Aderendhülse (A) von der Aderendhülsen-Zuführeinrichtung
(200) (Fig. 15,19) und
— einer Stellung parallel zur Achse der Kabelader-Einführung(20)(Fig. 20).
14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Kipp-Antrieb besitzt
— einen zur Kipp-Achse (131) exzentrischen
Zapfen (137) an dem einen Aufquetschbakken (103) und
— ein mit dem Zapfen (137) zusammenwirkendes Gehäuse(10)-festes Umsteuerglied
(139)
(Fig.2,3,19(15),20).
15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß
— das Umsteuerglied
— eine Gabei (139) ist
(Fig.2,19(15),20).
(Fig.2,19(15),20).
16. Maschine nach einem der Ansprüche 13—15, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Aufquetschbacken (102,103)
— an einer Anlenk-Gabel (132) befestigt sind
(F ig. 9-14).
17. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
mit
— einer Abisolier-Einrichtung (50; 600) für das Kabeladerende (KE)
— mit Abisolier-Werkzeug (51; 614), gekennzeichnet durch
— einen Schwenk-Antrieb (30, Z4; 570, Z'4) zum
mindestens teilweisen Verschwenken
— der Abisolier-Einrichtung (50; 600) und/ oder
— der Aufquetsch/Bestück-Einrichtung (1OG; 650,700)
— gegen die ortsfeste Kabelader-Einführung (20; 520)
(Fig. 1-3,5-8,9-20; 31,32,33a-c).
18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Schwenk-Antrieb
— ein Schwenk-Gestell (30; 570) besitzt
(Fig. 1,5-8; 31,32,33a-c).
19. Maschine nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Schwenk-Antrieb
— ein Schwenk-Schub-Antrieb (30, Z4, Z3; 570, Z'4,550, Z'3)
— mit der Achsrichtung der Kabelader-Einführung (20; 520) als Schubrichtung
ist
(Fig. 1-3,5,7,8;31,32,33a-c).
20. Maschine nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß
— das Schwenk-Gestell (30)
— eine Schwenk-Achse parallel zur Achsrichtung
der Kabelader-Einführung (20) besitzt
(Fig. 1-3,5,7,8).
21. Maschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß
— das Schwenk-Gestell
— ein Schwenk-Schub-Gestell (30) ist
(Fig. 1-3,5,7,8).
22. Maschine nach einem der Ansprüche 19—21, dadurch gekennzeichnet, daß
— das Abisolier-Werkzeug (51) und/oder
— die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung (100)
— im Schwenk- bzw. Schwenk-Schub-Gestell (30) gelagert sind/ist
(Fig. 1-3,5,7,8).
23. Maschine nach Anspruch 18 oder 19, dadurch
gekennzeichnet, daß
— das Schwenk-Gestell (570)
— eine Schwenk-Achse senkrecht zur Achsrichtung der Kabelader-Einführung (520)
besitzt
(F:g.31,32,33a-c).
24. Maschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß
— der Schwenk-Schub-Antrieb besitzt:
— ein Schwenk-Gestell (570) und
— ein von ihm gelagertes Schub-Gestell (550) (Fig.31,32,33a-c).
25. Maschine nach einem der Ansprüche 18, 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, daß
— die Abisolier-Einrichtung (600)
— mindestens teilweise,
— vorzugsweise nur das Abisolier-Werkzeug (614), und/oder
— die Aufquetsch/Bestück-Einrichtung(650,700)
— mindestens teilweise,
— vorzugsweise die Aufquetschbacken (702, 703),
— im Schwenk-Gestell (570) gelagert sind/ist (Fig.31,32,33a-c).
26. Maschine nach einem der Ansprüche 18, 23—25, dadurch gekennzeichnet, daß
— das Abisolier-Werkzeug(601)und
— die Aufquetschbacken (702,703)
— einen gemeinsamen Antriebs-Motor (Z '2IZ '6) besitzen
(Fig.31,32,33a-c).
27. Maschine nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß
— der gemeinsame Antriebs-Motor (Z '2/6)
— außerhalb des Schwenk-Gestells (570) gelagert ist
(Fig.31,32,33a-c).
28. Maschine nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß
— der gemeinsame Antriebs-Motor fZ'2/6)
— im Schub-Gestell (550) gelagert ist (Fig.31,32,33a-c).
29. Maschine nach einem der Ansprüche 18, 23—28, dadurch gekennzeichnet, daß
— für die Bestück-Einrichtung (650)
— ein Antriebs- Motor (Z 'S) im Schwenk-Gestell (570) gelagert ist
(Fig.31,32,33a-c).
30. Maschine nach einem der Ansprüche 26—29, dadurch gekennzeichnet, daß
— der gemeinsame Antriebs-Motor und
— der Antriebs-Motor für die Bestück-Einrichtung
(650)
— je ein Druckzylinder (Z'2/6, Z'5) sind
(Fig.31,32,33a-c).
31. Maschine nach einem der Ansprüche 18—30, dadurch gekennzeichnet, daß
— dieGestell(30;550,570)-Antriebs-Motoren
— Druckzylinder (Z 4, Z3; Z '4, Z '3) sind
(Fig. l-3,5,7,8;31,32,33a-c).
32. Maschine nach einem der Ansprüche 18—31, gekennzeichnet durch
— Schalter (S3.S5,54, S 9; 5'3,5'4,5'5)
— zum Erfassen von Gestell(30; 570,55O)-Bewegungen
und/oder -Stellungen (P 1 — PA)
(Fig. l-3;31,32,33a-c).
33. Maschine nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet,
daß
- mindestens einige der Schalter (S3, S5, S4,59;
5'3, S'4,5'5)
— durch die Gestell(30; 570, 550)-Antriebs-Motoren
(Z 4, Z3; Z'4, Z'3) betätigbar sind
(Fig. 1-3; 31,32,33a-c).
34. Maschine nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, daß
- einer (S '5) der Schalter
— die Aderendhülsen-Vereinzeleinrichtung (756) auslöst
(Fig. 31,34).
35. Maschine nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß
- der eine Schalter (S '5)
— die erste End-Schubstellung (Pi) des
Schub-Gestells (550) erfaßt
(Fig. 31,34).
36. Maschine nach Anspruch 34 oder 35, dadurch gekennzeichnet, daß
- der eine Schalter (S '5)
— über einen Druckzylinder (Z 7) auslöst
(Fig. 3!,34).
(Fig. 3!,34).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853508397 DE3508397C2 (de) | 1984-03-09 | 1985-03-08 | Maschine zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit Aderendhülsen o.dgl. Anschlußelementen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3408714 | 1984-03-09 | ||
| DE19853508397 DE3508397C2 (de) | 1984-03-09 | 1985-03-08 | Maschine zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit Aderendhülsen o.dgl. Anschlußelementen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3508397A1 DE3508397A1 (de) | 1985-09-19 |
| DE3508397C2 true DE3508397C2 (de) | 1986-06-12 |
Family
ID=25819195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853508397 Expired DE3508397C2 (de) | 1984-03-09 | 1985-03-08 | Maschine zum Aufquetschbestücken von Kabeladerenden mit Aderendhülsen o.dgl. Anschlußelementen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE3508397C2 (de) |
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1985
- 1985-03-08 DE DE19853508397 patent/DE3508397C2/de not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3508397A1 (de) | 1985-09-19 |
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