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DE2611941A1 - Steckergehaeuse - Google Patents

Steckergehaeuse

Info

Publication number
DE2611941A1
DE2611941A1 DE19762611941 DE2611941A DE2611941A1 DE 2611941 A1 DE2611941 A1 DE 2611941A1 DE 19762611941 DE19762611941 DE 19762611941 DE 2611941 A DE2611941 A DE 2611941A DE 2611941 A1 DE2611941 A1 DE 2611941A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connector housing
connector
housing
housing according
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762611941
Other languages
English (en)
Other versions
DE2611941C2 (de
Inventor
Willy Dipl Ing Bohnenberger
Franz Czeschka
Gerd Ing Grad Haxel
Guenter Mahn
Gernot Dipl Ing Steuernagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
ERNI Electronics GmbH and Co KG
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
ERNI Electronics GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH, ERNI Electronics GmbH and Co KG filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19762611941 priority Critical patent/DE2611941C2/de
Publication of DE2611941A1 publication Critical patent/DE2611941A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2611941C2 publication Critical patent/DE2611941C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/631Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Steckergehäuse
  • Die Erfindung betrifft ein Steckergehäuse zur Aufnahme einzelner Steckverbinder (Federleiste oder Messerleiste) von elektronischen Baugruppen, wobei das Gehäuse aus zwei miteinander verschraubten Gehäuseschaben besteht und Verriegelungsmittel aufweisz-, Derartige Steckergehäuse finden bereits vielfach Venrendung.
  • Die bekannten Steckergehäuse weisen eine Reihe von Nachteilen auf, die ihre Anwendung sehr beschränken. So bestehen diese Steckergehäuse in der Regel aus zwei verschiedenen Halbschalen, was die Herstellung verteuert. Ein weiterer Nachteil besteht das rin, daß die Stecker im Allgemeinen nur von vorn bzw. von hinten gesteckt werden können. Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Steckergehäuse ist darin zu sehen, daß diese ohne Führung arbeiten, was den Einsteckvorgang erschwert. Auch sind die bekannten Steckergehäuse in der Regel nur für ganz bestimmte Steckverbinder geeignet.
  • Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Nachteile der bekannten Steckergehäuse zu vermeiden, und insbesondere ein verbessertes Steckergehäuse zu schaffen, das leicht und genau gesteckt, und das einfach und billig herstellbar, vielseitig verwendbar ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
  • Durch die Erfindung wird ein geführtes oder zentrietes Stecken des Gehäuses mit dem Steckverbinder ermöglicht. Die Vorteile der Erfindung sind unter anderem auch darin zu sehen, daß alle Steckverbinder der Reihe 1, 2 und 3 der DIN-Norm 41 612 verwendet werden. können, daß der Steckverbinder sowohl von vorn als auch von hinten gesteckt werden kann. Ausgestaltungen der Erfindung weisen den Vorteil auf, daß mit ihnen ein kraftloses Stecken oder Ziehen'des Gehäuses über Druck-und Zugspindeln möglich i-st. Auch erfolgt bei der Erfindung die Eraftübertragung direkt auf die Tragschienen und nicht auf die Beiterplatte.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht eines Steckerhäuses, wobei Teile einer Seitenwand weggebrochen sind, so daß im oberen und unteren Teil verschiedene vom Gehäuse aufgenommene Messerleisten sichtbar sind, Figur 2 eine zwischen Führungsschienen aufgeht nommene Leiterplatte, an der im oberen und unteren Teil verschiedene Messerleisten befestigt sind, und ein Steckergehäuse mit den entsprechenden Federleisten, Figur 3 eine Leiterplatte, bei der an einem Ende Feder-bzw. Messerleisten vorgesehen sind und Steckergehäuse mit den entsprechenden Messer-bzw. Federleisten, Figur 4 eine Beiterplatte, die an ihrer Frontseite eine Messerleiste aufweist, mit einem entsprechenden Steckergehäuse, bei dem ein Teil der Seitenwind weggebrochen ist, so daß die i:nbelflihrung sichtbar ist, Figur 5 eine Leiterplatte, mit einer Messerleiste und einem Steckergehäuse mit einer entsprechenden Federleiste, wobei wiederum ein Teil einer Seitenwand des Gehäuses weggebrochen ist, so daß eine Kabeldurchführung sichtbar wird, und wobei im Gehäuse eine Aussparung für den Dom des Steckverbinders vorgesehen ist, Figur 6 eine Seitenansicht einer Gehäuseführung, Figur 7 eine Draufsicht auf die Gehäuse führung nach Figur 6, Figur 8 eine Seitenansicht der Gehäuseführung nach Figur 6, Figur 9 einen Schnitt durch die Gehäuseführung der Figur 7 entlang der Linie A-A, Figur 10 einen Schnitt durch die Gehäuse führung der Figur 7 entlang der Linie B-B, Figur 11 einen Schnitt durch die Gehäuseführung der Figur 7 entlang der Linie C-C, Figur 12 eine Vorderansicht einer anderen Ausgestaltung einer Gehäuseführung, Figur 13 eine Draufsicht auf die Gehäuseführung der Figur 12, Figur 14 eine montierte Führung des Rabelgehäuses mit Federleiste seitlich oder im Bangruppenträger, Figur 15 einen Schnitt entlang der Linie A-A, der Figur 14, mit einer Steckerbefestigung, Figur 16 einen Schnitt entlang der Linie A-A, mit einer Z-Schiene, Figur 17 einen Schnitt entlang der Linie B-B, der Figur 14, Figur 18 eine Gehäuseführung, wobei die Messerleiste auf der Karte befestigt ist und die Montage frontseitig erfolgt, Figur 19 eine Vorderansicht der Figur 18, Figur 20 eine frontseitig auf eine Schaltungskarte montierte Federleiste, Figur 21 eine Vorderansicht der Figur 20, Figur 22 eine Seitenansicht einer auf die Frontplatte bzw. ein Blech montierte Messerleiste, Figur 23 eine Seitenansicht einer auf die Frontplatte bzw. ein Blech montierte Federleiste, Figur 24 eine Seitenansicht einer auf eine Karte montierte Messerleiste bz.
  • Federleiste, wobei die Montage rückseitig zum Durchstecken erfolgt, Figur 25 eine Draufsicht auf ein Führungselement, Figur 26 eine Vorderansicht des Führungselementes der Figur 25, Figur 27 einen Schnitt durch das Führungselement der Figur 25 entlang der Linie B-B, Figur 28 eine Gehäuseschale eines Steckergehäuses mit einer Messerleiste der Bauform E, wobei die Eabeldurchführung mit einem Verschl ußtei 1 verschlossen ist, Figur 29 einen Schnitt durch das Steckergehäuse entsprechend der Figur 28 und Verschlußstücken, Figur 44 einen Schnitt durch das Steckergehäuse entsprechend der Figur 43, Figur 45 eine Gehäuseschale der Figur 43 mit einer Leuchtdiodenplatte, Figur 46 eine Gehäuseschale mit einer Federleiste der Bauform C/D tH11) und mit einer Leuchtdiodenplatte, Figur 47 die Gehäuseschale der Figur 46, jedoch mit Kabeldurchführungseinsatz und Verschlußstücken, Figur 48 einen Schnitt durch ein Gehäuse entsprechend der Figur 47, Figur 49 eine Gehäuse schale mit einer Messerleiste der Bauform C/I) (oil) und mit Kabeldurchführungseinsätzen und Verschlußteilen, Figur 50 einen Schnitt durch ein Gehäuse entsprechend der Figur 49, Figur 51 eine Gehäuseschale wie in Figur 49 jedoch mit einer Leuchtdiodenplatte.
  • Die allgemeine Gestaltung des Steckergehäuses ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren 40 bis 45 beschrieben.
  • Das Steckergehäuse besteht aus zwei gleichartigen Gehäuseschalen 401 und 404. Die Gehäuseschalen weisen eine GrsoS-fläche 402 bzw. 406, zwei Seitenwände 403a, 403b bzw. 407a, 407b und eine Rückwand 405 auf. Die Seitenwände 403a, 403b bzw. 407a, 407b sind in ihrem hinteren Teil abgeschrägt und weisen in diesem Teil Durchbrüche 408a bzw. 408b für die Kabeldurchführungen auf. In der Rückwand 405 ist ein weiterer Durchbruch 409 zur Kabeldurchführung vorgesehen. Der Durchbruch 409 in der Rückwand 405 weist seitlich Nuten 411 auf, in die ein entsprechender Kabeldurchfu1ungseinsatz 410 mit einer Ausnehmung 416 mit seitlich angeordnete n Federn 412 einschiebbar ist. Wahlweise kann in die Nuten 411 auch eine Platte 414 mit Leuchtdioden 415, Sehaltern, Prüfbuchsen und dergl. eIngesetzt werden. Der Durchbruch 409 ist auch zum Hindurchführen von Prüfsteckern und dergl. geeignet. Die Durchbrüche 408 bzw.. die Ausnehmung 416 sind mit Verschlußstücken 417 verschließbar.
  • Im Bereich des abgeschrägten Teiles der Seitenwände ist eine zweite Seitenwand 418abzw. 418b vorgesehen, die parallel zur ersten Seitenwand 403 a bzw. 403b verläuft. Der dadurch gebildete Raum nimmt entweder die Verschlußstücke 417 oder aber eine Wabelschelle 419 auf. Die Kabelschelle 419 bzw. das Verschlußstück 417 benötigt dann keine weitere Befestigung.
  • An den Seitenwänden 403a, 403b bzw. 407a, 407b sind Fortsätze 420a und 420b vorgesehen, von dem einer (420a) eine Ausnehmung 422 zur Aufnahme eines (hier nicht dargestellten) Codierelementes aufweist; der andere Fortsatz 402b weist eine durchgehende Öffnung 424 und eine darin angeordnete Zugschraube 428 auf. Beim Zusammensetzen zweier Gehäusehälften trifft Jeweils ein Fortsatz 420a mit einem Fortsatz 420b zusammen. Die Gehäusehälften weisen Löcher -429 auf, die die terbindungsschrauben aufnehmen. Die Fortsätze 420 dienen gleichzeitig als Griffleisten.
  • Der vordere Teil der Seitenwände 403a, 403b, 407a, 407b weist eine in Richtung der Seitenwand verlaufende Führungsnut 450 auf, die mit dem entsprechend geformten RUhrungsteil eines Führungselementes zusammen wirkt. Dieses Führungselement ist weiter unten noch naher beschrieben.
  • Die allgemein Gestaltung der Führung ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren 33 bis 39 beschrieben.
  • Das Führungselement 331 weist im wesentlichen eine U-förmige Gestalt auf, wobei ein Schenkel 332 des U als Anschlag für das Gehäuse und der andere Schenkel 333 zur Befestigung des Führungselementes am Bauträger dient. Auf der Seite des Schenkels 333 befindet sich ein Fortsatz 334, der zur Befestigung einer Leitungsplatte dient. Der Schenkel 333 ist mit dem Schenkel 332 durch das eigentliche Führungsteil 335 verbunden. Dieses Führungsteil ist der Nut im Gehäuse, mit der es zusammen die Führung bildet, angepaßt. Die durchgehenden Schenkel 332,333 sind mit\Bohrungen versehen und der Schenkel 332 weist eine Ausnehmung 338 zur Aufnahme einer Nutter auf.
  • Es können jeweils zwei Führungselemente durch einen Rahmensrahmen zu einem Führung/verbunden sein. Besondere Ausgestaltungen der Führungen sind in Verbindung mit den Figuren 7 bis 33 beschrieben.
  • Es wird nun auf die Figur 1 Bezug genommen, die die Seitenansicht eines Front- Steckergehäuses zeigt, wobei Teile einer Seitenwand weggebrochen sind, so daß im oberen und unteren Teil verschiedene vom Gehäuse aufgenommene Messerleisten sichtbar sind. Das Gehäuse 1 besteht aus zwei Gehäuseschalen 6 und 7, die symmetrisch und gleichartig sind, ;und von denen hier nur eine Gehäuseschale 6 sichtbar ist. Die Gehäuseschalen 6 und 7 sind entlang einer an den Schmalseiten verlaufenden Trennlinie getrermt. Der obere Teil der Figur 1 zeigt eine Darstellung, bei der im Innern des Steckergehäuses 1 eine Messerleiste 2 angeordnet ist, so daß das Steckergehäuse 1 auf eine entsprechende Federleiste 3 gesteckt werden kann. Der aus der Messerleiste 2 und der Federleiste 3 bestehende Steckverbinder entspricht dabei DIN 41 612, Reihe-l,.Bauform C, D, E, H 11. Im unteren Teil der Figur 1 ist dasselbe Steckergehäuse 1 dargestellt, jedoch befindet sich hier im Steckergehäuse 1 eine andere Messerleiste 5 so daß das Steckergehäuse 1 auf eine entsprechende Federleiste 4 steckbar ist. Der aus der Messerleiste 5 und der Federleiste 4 bestehende Steckverbinder entspricht DIN 41 612, Reihe2, Bau-und ist durch Bolzen in den Seitenwänden gehalte form F, H 15, G.lDie Messerleisten 3 bzw. 5 sind im Steckergehäuse 1 verschraubt. An der oberen und unteren Schmalseite des Steckergehäuses sind Fortsätze 7 und 8 vorgesehen, die einerseits als Griffleisten dienen und andererseits BeSestigungsmittel und Codierelemente aufnehmen können, In der Figur.1 sind zwei Profiltrageschienen 10 und 12 dargestellt, die normalerweise die hier nicht gezeichneten Führungsschienen für die elektronischen Baugruppen tragen. Mit der oberen Profiltragescb.iene 10 ist über einen Isolierstreifen 17 eine Verdrahtungsplatte 18 und mit der unteren Profiltrageschiene 12 ist eine Z-Schiene 19 verbunden. An der Verdrahtungsplatte 18 bzw. der Z-Schiene 19 sind die Federleisten 3 und 4 befestigt.
  • Aufgrund seiner Konstruktion weist das erfindungsgemäße Steckergehäuse eine Größe auf, die es erlaubt, daß es zwischen den Profiltragescnienen 10 und 12 durchgesteckt werden kann. Diese Möglichkeit des Durchsteckens kann sich beispielsweise für Ubergabe- und Prüfzwecke als nützlich erweisen.
  • Das Steckergehäuse 1 kann mit einer Führung versehen werden, wie sie im Zusammenhang mit den Figuren 13 bis 32 naher beschrieben ist.
  • Figur 2 zeigt eine zwischen Führungsschienen 20 und 21 eingeschobene Leiterplatte 26, wobei die Führungsschienen ihrerseite'an je zwei vorderen und hinteren Profiltrageschienen 10 und 12 bzw. 16 und 14 befestigt sind Im oberen und unteren Teil der Figur 2 sind wieder verschiedene Nesserleisten 22 bzw. 25 an der Leiterplatte 26 befestigt.
  • An der oberen Profiltrageschiene 10 ist wie in Figur 1 eine Verdrahtungsplatte 18 über einen~Isolierstreifen 17 befestigt.
  • An der unteren Profiltrageschiene 12 ist eine Z-Schiene 19 befestigt. An der VerdraShngsplatte 18 bzw. der Z-Schiene sind Federleisten 23 bzw. 24 befestigt, die mit den Messerleisten der Leiterplatte 26 zusammenwirken. Im Steckergehäuse 21 befindet sich eine weitere, hier nicht sichtbare Bederleiste, so daß das Steckergehäuse 21 auf die Messerleiste 23 bzw. 24 steckbar ist. Zwischen der Verdrahtungsplatte 18 und dem Steckergehäuse 21 ist eine Distanzplatte 3<9 vorgesehen, die Durchbrüche zur Führung der Pfosten der Messerleiste 23 bzw. 24 aufweist. Eine derartige Distanzplatte ist in Verbindung mit der Figur 32 näher beschrieben.
  • Das Steckergehäuse 21 der Figur 2 kann mit einer Führung wie sie in den Figuren 32 und 33 dargestellt ist, versehen werden.
  • Figur 3 zeigt eine Leiterplatte 36, bei der an beiden Enden Nesserleisten 32 bzw. 35 vorgesehen sind, wobei wiederum im oberen und unteren Teil der Figur verschiedene Messerleisten dargestellt sind. 7ie Leiterplatte 36 ist zwischen zwei Führungsschienen 18 bzw. 20 angeordnet, die von je einem Paar vorderen und hinteren Trageprofilschienen 10 und 12 bzw.
  • 14 und 16 getragen werden. An der oberen Profiltrageschiene 10 ist über einen Isolierstreifen 17 eine Verdrahtungsplatte 18 angebracht, während die untere Profiltrageschiene 12 eine Z-Schiene 19 trägt. An der Verdrahtungsplatte 18 und der Z-Schiene 19 ist Je ein Gehäuseführungselement 295 angeschraubt.
  • Diese Gehäuseführungselemente entsprechen der in Figur 29 dargestellten Führung.
  • Mit der oberen vorderen Profiltrageschiene 16 und an der unteren vorderen Profiltrageschiene 14 ist Je ein Gehäuseführungselement 235 bzw. 5 verschraubt. Die hier verwendeten Gehäuseführungselemente sind in Figur 23 und 24 (für Messers leisten) bzw. in Figur 25 und 26 ( für Federleisten) dargestellt. Bei diesen Führungen wird die Frontplatte durch das Führungsteil ersetzt, das aus den beiden Führungselementen 25 bzw. 255 besteht und einem diese vertindenden Rahmen, der den Steckverbinder umlasst. Die Frontplatte ist bei dieser Anordnung durch die Gehäuseführung ersetzt. Die Gehäusef;RhrurLgselemente 295a bzw. 295 b wirken mit entsprechenden Führungen im Steckergehäuse 31 und die Gehäuseführungselemente 235a bzw.
  • 235b mit Fuhrtgen im Steckergehäuse 37 zusammen. Die Gehäuseführungselemente 295a, 295b, 235a, 235b sind im wesentlichen L-förmige Teile, die mit einem Schenkel des L an der Verdrahtungsplatte 18 bzw. an den Tragschienen 16 bzw. 14 befestigt sind und mit dem anderen Schenkel des L in eine entsprechende Nut des Gehäuses 31 bzw. 37 eingreifen.
  • In Figur 4 ist wiederum eine Leiterplatte 46 dargestellt, die zwischen 2 Führungsschienen 18 und 20 angeordnet ist. Die Leiterplatte -6 trägt an ihrer Frontseite eine Messerleiste 45, und das Gehäuse 41 weist in seinem Innern eine entsprechende Federleiste 43 auf. An den hier nur schematisch dargestellten Trageschienen 10 nd 12 ist ein Führungsrahmen befestigt, der zwei Fuhrungselemente 235a bzw. 235b aufweist. Die L-förmigen Führungsteile 235a bzw. 235b weisen an ihren mit dem Gehäuse zusammenwirkenden Schenkel je einen Anschlag 237a bzw. 237 b für die Fortsätze 4?a bzw. 47b des Gehäuses 41 auf. Die Fortsätze-47a bzw. 47b weisen durchgehende Öffnungen auf, in die entsprechende Befestigungsmittel, hier Zugschrauben 49a bzw.
  • 49b einsetzbar sind, und die in ein in dem Anschlag 237a bzw. 237t vorgesehenes Gewinde eingeschraubt sind. Das Gehäuse mit dem Steckverbinder (hier Bauform H 11) wird dabei durch die Zugschrauben mit dem an der Leiterplatte angebrachten Steckverbinder verbunden, so daß keine von Hand aufzubringenden Steckträfte erforderlich sind.
  • In den Fortsätzen 47a bzw. 47b können auch Codierelemente -angeordnet sein.
  • Im hinteren Teil des Steckergehäuses 41 befindet sich eine zentrale Kabeldurchführung 440. Die Kabeldurchführung 440 besteht aus einer Ausnehmung in den Gehäuseschalen in t.ie zwei Kabeldurchführungseinsätze eingesetzt werden können, wobei zwischen dem Gehäuse und den Kabeldurchführungsensätzen eine Feder-Nut-Verbindung' vorgesehen ist. Die Kabeldurchführungsöffnung kann auch zum Einführen eines Prüfsteckers benutzt werden. Ähnliche Eabeldurchführungen sind auch in den abgeschrägten.S.chmalseiten des Gehäuses vorgesehen (hier nicht dargestellt).
  • Figur 5 zeigt wiederum eine Leiterplatte 56, die jedoch im Unterschied zu der Leiterplatte 46 der Figur 4 an der Frontseite eine Federleiste 54 der Reihe 1 trägt. Das Steckergehäuse 51 nimmt hier eine entsprechende Messerleiste 55 auf.
  • Auch die Figur 6 zeigt eine Leiterplatte 66, die an ihrer Frontseite mit einer Messerleiste 68 versehen ist. Da hier ein breiter Steckverbinder der Bauform F 48 benutzt ist, weist das Steckergehäuse 61 hier in seinem vorderen Teil eine Ausnehmung 650 für den Don des Steckverbinder s auf.
  • Auch ist wieder ein Führungsrahmen vorgesehen, der die beiden Führungselemente 235a und, 235b verbindet. In die Nuten der Kabeldurchführungsöffnung 440 ist hier eine Platte mit Leuchtdioden eingefihrt. Die Nuten können falls erforderlich auch Platten mit Schaltern, Prüfbuchsen und dergl. aufnehmen.
  • In den Figuren 40 bis 51 sind Steckergehäuse gemäß der Erfindung mit verschiedenen Steckverbindern dargestellt.
  • Die Figuren LO bis 42 zeigen ein Steckergehäuse mit einer Messerleiste der Bauform etc Die Figuren 43 bis 45 zeigen ein Steckergehäuse mit einer Federleiste der Bauform E.
  • Die Figuren 46 bis 48 zeigen ein Steckergehäuse mit einer Bederleiste der Bauform C/D. (H11) Die Figuren 49 bis 51 zeigen ein Steckergehäuse mit einer Messerleiste der Bauform O/D (H11).
  • Eine besondere Anordnung der Codierung ist im folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren 40 und 41 beschrieben.
  • Der Fortsatz 420a weist eine Ausnehmung 422 auf, die zur Aufnahme eines hier nicht dargestellten Codierelementes dient, das in der Ausnehmung 422 festgeschraubt oder auf andere Weise befestigt sein kann. Ein entsprechendes Gegenstück 139 des Codierelementes ist zweckmäßig an dem mit der Führungsnut zusammenwirkenden Führungselement, beispielsweise dem in der Figur 14 dargestellten Führungselement 131, befestigt. Die Anordnung der Befestigungsmittel, beispielsweise der in dem Fortsatz 420b angeordneten Zug- und Druckspindel 428, erfolgt zweckmäßig so, daß die Befestigungsmittel erst dann zur Wirkung kommen, wenn das Codierelement mit seinem entsprechendem Gegenstück 139 bereits in Eingriff steht.
  • Die Befestigung der Stecker im Gehäuse erfolgt auf einfache Weise dadurch, daß in den Gehäuseschalen entsprechende Ausnehmungen vorgesehen sind, in die die Stecker eingelegt werden, so daß sie in zusammengesetzten und verschraubten Gehäuse sicher gehaltert sind. Derartige Ausnehmungen 433 sind beispielsweise in Figur 43 deutlich zu sehen. Für die Halterung von Nesserleisten im Gehäuse hat es sich als zweckmäßig erwiesen, in den Gehäuseschalen an einander gegenüberliegenden Stellen Löcher vorzusehen, in die durch die Befestigungslöcher der Messerleiste hindurchgesteckte Bolzen 418 eingreifen, so daß die Messerleiste im zusammengesetzten und verschrabten Gehäuse sicher befestigt ist. Leerseite

Claims (26)

  1. Patent ansprüche 1. Steckergehäuse zur Aufnahme einzelner Steckverbinder (Federleiste oder Messerleiste) von elektronischen Baugruppen, wobei das Gehäuse aus zwei miteinanden verbundenen Gehäuseschalen besteht und Verriegelungsmittel und zumindest einen Kabelausgang aufweist, d a -'d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse eine Führung aufweist, die aus zunindest einem an der Baugruppe befestigten Führungselement und einer entsprechenden Nut am Gehäuse besteht.
  2. 2. SteckerOehäuse nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Führung aus zwei Nuten besteht, die an der oberen und unteren Schmalseite des Gehäuses angeordnet sind und das das Führungselement eine Führungszunge ist.
  3. 3. Steckergehäuse nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Fuhrungszungen durch einen Rahmen miteinander verbunden sind.
  4. 4. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e 1 c h n e t , daß das L oder Führungselement im wesentlichen\U-förmig ist, wobei ein Schenkel des U als Anschlag für das Gehäuse und der andere Schenkel zur Befestigung an der Baugruppe dient und der die Schenkel verbindende Teil, der eigentliche Führungsteil ist, der mit der Nut zusammenwirkt.
  5. 5. Steckergehäuse nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Fuhrungselement auf der Seite des Schenkels, der zur Befestigung an der Baugruppe dient einen Fortsatz zur Befestigung einer Leiterplatte aufweist.
  6. 6. Steckergehäuse nach Anspruch 4 oder 5, d.a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der als Anschlag wirkende Schenkel des Führungselementes Führungsstifte aufweist.
  7. 7. Steckergehäuse nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Fuhrungsstifte im 5,08-Raster liegen.
  8. 8. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß IldS Gehäuse Codierelemente aufweist.
  9. 9. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse zwei Kabelausgänge die unter 150 und einen Kabelabgang der unter 900 zur Gehäusemitte verläuft, aufweist.
  10. 10. Steckergehäuse nach Anspruch 1 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e.t , daß der Kabelausgang wahlweise mit Zusatzelenenten verschließbar ist.
  11. 11. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Gehäuseschalen aus Kunststoff sind.
  12. 12. Steckergehäuse nach Anspruch 11, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Innenseite des Gehäuses mit einer Metallfolie belegt ist.
  13. 13. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden iLnsprbche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehause an seiner oberen und unteren Schmalseite Fortsätze aufweist, denen Befestigungsmittel und/oder Codierelemente angeordnet sind.
  14. 14. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schmalseiten abgeschrägt sind.
  15. 15. Stekergehäuse nach Anspruch 14, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Neigung der Schmalseiten 150 betrugt.
  16. 16. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schmal seiten der Gehäuseschalen zumindest teilweise doppelwandig ausgeführt sind, zur Aufnahme einer Kabel schelle.
  17. 17. Stec'ergehäus nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e-k e n n z e i c h n e t , daß für die Kabelausgänge Ausnehmungen im Gehäuse vorgesehen sind und die SusneMmungen auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit zumindest einer Nut versehen sind, die mit einer entsprechenden Feder eines. Kabeldurchführungseinsatzes zusammenwirkt.
  18. 18. Steckergehäuse nach Anspruch 13, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß ein Fortsatz ein Beféstigungsmitoel und der gegenüberliegende Fortsatz ein Codierelèment aufnimmt.
  19. 19. Steckergehause nach Anspruch 8, 13 oder 18, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gegenstück der Codierelemente an das Führungselement angeordnet ist.
  20. 20. Steckergehäuse nach Anspruch 19, d a d u r c h g e -k e n n z ei c h n e t , daß das Gegenstück an dem als Anschlag wirkenden Schenkel des Führungselementes angeordent ist.
  21. 21. Steckergehäuse nach einem der Ansprüche 13, 18, 19 oder 20, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Codierelemente in einer Ausnehmung der Fortsätze angeordnet sind.
  22. 22. Steckergehäuse nach-einem der vorangehenden Ansprüche, zur Aufnahme einer Messerleiste, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Messerleiste mittels Bolzen, die durch die Befestigungslöcher der Messerleiste eingeführt sind und die in entsprechende Löcher der Gehäuseschalen ragen, befestigt ist.
  23. 23. Steckergehäuse nach Anspruch 13 oder 18, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Befestigungsmittel zwischen Führungselement und Steckergehäuse Zug-und Druckspindeln sind.
  24. 24. Steckergehäuse nach einem der Ansprüche 13, 18 oder 19 bis 23, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Codierelemente deren Gegenstücke und die Befetsigungsmittel so angeordnet sind, daß die Codierelemente in Eingriff mit ihren Gegenstücken kommt, bevor die Befestigungsmittel in Eingriff kommen.
  25. 25. Steckergehäuse nach einem der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Befestigung an der Baugruppe über die Profiltrageschienen erfolgt.
  26. 26. Steckergehc,use nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung an der Baugruppe über die Steckerplatte oder über entsprechende Steckerbefestigungsschienen erfolgt.
DE19762611941 1976-03-20 1976-03-20 Steckergehäuse Expired DE2611941C2 (de)

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