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DE2611689B2 - Verfahren zum Einschließen von radioaktiven Spaltprodukten - Google Patents

Verfahren zum Einschließen von radioaktiven Spaltprodukten

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Publication number
DE2611689B2
DE2611689B2 DE19762611689 DE2611689A DE2611689B2 DE 2611689 B2 DE2611689 B2 DE 2611689B2 DE 19762611689 DE19762611689 DE 19762611689 DE 2611689 A DE2611689 A DE 2611689A DE 2611689 B2 DE2611689 B2 DE 2611689B2
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DE
Germany
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fission products
glass
weight
melt
forming substances
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Application number
DE19762611689
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English (en)
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DE2611689C3 (de
DE2611689A1 (de
Inventor
Dietrich Dr. 5170 Juelich Thiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Forschungszentrum Juelich GmbH
Original Assignee
Kernforschungsanlage Juelich GmbH
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    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F1/00Shielding characterised by the composition of the materials
    • G21F1/02Selection of uniform shielding materials
    • G21F1/06Ceramics; Glasses; Refractories
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F9/00Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
    • G21F9/28Treating solids
    • G21F9/30Processing
    • G21F9/301Processing by fixation in stable solid media
    • G21F9/302Processing by fixation in stable solid media in an inorganic matrix
    • G21F9/305Glass or glass like matrix

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfuhren zum Einschließen von radioaktiven Spaltprodukten in einer erstarrten Glasschmelze, wobei zur Bildung des Ausgangsstoffes für die Schmelze der die Spaltprodukte enthaltenden Lösung als glasbildende Substanzen Oxide von Silizium, Bor, Natrium und Calzium zugegeben werden, wobei die Gesamtmenge der glasbildenden Substanzen zu der Menge der als Spaltproduktoxide angenommenen Spaltprodukte im Gewichtsverhältnis von 4 zu maximal 1 steht, worauf im Anschluß daran die so gebildete Mischung eingetrocknet und der dabei gebildete Rückstand bei einer Temperatur von etwa 11000C geschmolzen wird.
Bei der Wiederaufarbeitung verbrauchter Reaktorbrennelemente fallen hochradioaktive Abfälle an, die vom Biozyklus streng getrennt über lange Zeiträume gelagert werden müssen. Es ist daher das Bestreben der Fachwelt, eine Möglichkeit zu schaffen, die radioaktiven Abfallstoffe, die einer weiteren industriellen Verwertung nicht zugänglich sind, beim Transport sicher zu handhaben und ohne Gefährdung der Umwelt zu lagern. Eine der dabei einzuhaltenden Bedingungen besteht darin, die die Spaltprodukte enthaltenden Lösungen vor dem Transport oder der Lagerung zu einem festen Endprodukt zu verarbeiten, das gegen die Einflüsse von Spaltwärme, Korrosion und Grundwasser gesichert ist. Dadurch soll verhindert werden, daß Spaltprodukte freigesetzt werden. Dazu genügt es jedoch nicht, die wäßrige Lösung in festen Behältern einzuschließen.
Es ist bekannt, radioaktive Spaltprodukte in einer erstarrten Glasschmelze einzuschließen. Dabei wird angestrebt, die Spaltprodukte in der glasartigen Masse in homogener Verteilung einzulagern. Die gebildete glasartige Masse soll eine gute Wasserbeständigkeit und zugleich eine gute Beständigkeit gegen Entglasung bzw. Kristallisation aufweisen.
Aus Atomwirtschaft Juli/August 1975, S. 395 und 360 und Atomwirtschaft Juli 1971, S. 359 und 360 sind Verfahren zum Einschließen von Spaltprodukten in einer Glasschmelze bekannt, die außer den glasbildenden Substanzen SiO2, B2O3, Na2O und CaO auch relativ hohe Anteile an Aluminium, Titan und Zink enthält. Das hat jedceh den Nachteil, daß — infolge des hohen Anteils an Aluminium — zum Erschmelzen der Gläser eine relativ hohe Temperatur im Temperaturbereich zwischen 11000C und 14000C erforderlich ist, was wiederum zu einer relativ hohen Abgabe von flüchtigen Spaltprodukten während des Schmelzvorganges führt. Die Anwesenheit von Schwermetallen, wie beispielsweise Titan, ist dabei insofern von Nachteil, als
ι» hierdurch die Löslichkeit der Schmelze für Spaltproduktschwermeialle verringert ist.
Auch bei weiteren aus der DE-OS 20 33 074 und Kernenergie 10. Jahrgang 1967, Heft 7, S. 205 bis 210 bekannten Verfahren zum Einschmelzen von Spaltprodukten in einer Glasschmelze werden relativ hohe Zusätze an Aluminium, Eisen, Molybdän und Titan verwendet, so daß auch diese bekannten Verfahren — ganz abgesehen von den damit verbundenen hohen Kosten — die gleichen Nachteile wie die zuvor angegebenen bekannten Verfahren aufweisen.
Auch nach einem weiteren bekannten Verfahren, bei dem zur Bildung des Ausgangsstoffes für die Schmelze das Spaltproduktkonzentrat mit einer Aufschlämmung aus Oxiden zusammengegeben wird, werden Oxide von Silizium, Bor, Natrium, Calzium sowie ebenfalls von Titan und Aluminium verwendet. Da die Zugabe von Aluminiumoxid dazu dienen soll, die Wasserbeständigkeit der so hergestellten glasartigen Masse, die infolge des hohen Anteils an Na2O mit 13 bis 20 Gew.% gering
in ist, zu verbessern und da Titanoxid zugegeben wird, um durch Bildung von Cäsiumtitanat das Cäsium zu binden und somit ein Entweichen von Cäsium aus der Glasschmelze zu verhindern, werden die mit der Zugabe dieser beiden Komponenten verbundenen Nachteile auch bei diesem bekannten Verfahren in Kauf genommen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Einschließen von radioaktiven Spaltprodukten zu schaffen, das mit einer möglichst geringen Zahl von
■"> glasbildenden Substanzen auskommt, die in ihrer Zusammensetzung gleichwohl eine gute Schmelzbarkeit aufweisen und wobei eine gute Vermischung der Spaltprodukte mit den glasbildenden Substanzen bei geringer Verflüchtigung der Spaltprodukte erzielt wird und das zu einem Produkt führt, das eine gute Wasserbeständigkeit sowie praktisch keine Neigung zur Entglasung aufweist. Das Verfahren soll insbesondere auch dann verwendbar sein, wenn in der die Spaltprodukte enthaltenden Lösung auch Fluoride, Sulfate und Phosphate enthalten sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Verfahren der eingangs bezeichneten Art dadurch gelöst, daß die glasbildenden Substanzen im Verhältnis von 45 bis 52 Gew.% SiO2 zu 26 bis 32 Gew.% B2O3 zu 3,0 bis 7,5 Gew.% Na7O zu 13 bis 20 Gew.% CaO stehen. Bei der Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung werden somit ausschließlich billige Chemikalien verwendet.
Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
WJ gebildete, mit dem Spaltproduktkonzentrat vereinigte Aufschlämmung der glasbildenden Substanzen hat einen niedrigen Schmelzpunkt. Eine Verflüchtigung von Spaltprodukten während der Schmelze tritt daher praktisch nicht auf.
''' Wie sich gezeigt hat, sind die Spaltproduktc in der Schmelze homogen verteilt, wobei der iiohe Calziumoxidanteil eine homogene Verteilung auch des Molybdäns bewirkt. Auch werden Fluoridanteile infolge des
hohen Anteils an Calzium als schwerflüchtiges CaF2 zuverlässig gebunden. Die nach dem Erkalten der Schmelze gebildete glasartige Masse ist zu 100% glasig. Die Wasserbeständigkeit der Masse entspricht der von Flaschenglas.
Eine vorteilhafte Weilerausgestaltung des Verfahrens gemäß der Erfindung besteht darin, daß das Trocknen der Mischung und das Schmelzen des durch das Trocknen gebildeten Rückstandes in einer Inertgasatmosphäre erfolgt. Dadurch wird die Bildung von Schlacken in der glasartigen Masse verhindert und somit die Wasserbeständigkeit des gebildeten Produktes noch verbessert.
Ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens gemäß der Erfindung wird im folgenden näher erläutert:
1360 g SiO2, 385 g B2Oi, 1050 g Na2B4O7 νηύ 525 g CaO wurden in Wasser eingerührt. Zu der so gebildeten Suspension wurde das zu verfestigende Spaltproduktkonzentrut, das 0,005 Mol/l Phosphat, 0,03 Mol/l Fluorid und 0,07 Mol/l Sulfat enthielt und dessen Menge etwa 720 g Spaltproduktoxiden entsprach, langsam eingegeben und die so gebildete cremige Suspension unter Stickstoff-Atmosphäre getrocknet. Dazu wurde eine rotierende Walze verwendet, die in die Suspension eintauchte und auf ihrer Oberfläche eine dünne Schicht der Suspension mitnahm. Bei der Drehung der Walze wurde die dünne Schicht getrocknet und mittels eines die Oberfläche überstreichenden Messers abgekratzt. Das so erhaltene grießige Produkt wurde in einen TiegeJ aus Al2O1 gegeben, in einer Stickstoff-Atmosphäre bei einer Temperatur von etwa 11000C geschmolzen und einige Stunden bei dieser Temperatur geläutert. Im
m Anschluß daran wurde die Schmelze zur Bildung der glasartigen Masse über einen Zeitraum von zwei Tagen langsam abgekühlt, um die Bildung von Spannungen in der so gebildeten Masse zu vermeiden.
Die gebildete glasartige Masse besaß eine Dichte von etwa 2,67 g/cm' und einen Erweichungspunkt von 787"C. Das Verhältnis der Auslaugbeständigkeit der gebildeten Masse mit derjenigen von Flaschenglas wurde mit 3,5 zu 3,0 ermittelt. Eine röntgenographische Untersuchung der glasartigen Masse ergab, daß es sich um eine zu 100% glasige Substanz handelt. Auch nach einer fast zweijährigen Lagerung des Materials bei einer Temperatur von etwa 5000C waren röntgenographisch •keine kristallisierten Anteile feststellbar.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Einschließen von radioaktiven Spaltprodukten in einer erstarrten Glasschmelze, wobei zur Bildung des Ausgangsstoffes für die Schmelze der die Spaltprodukte enthaltenden Lösung als glasbildende Substanzen Oxide von Silizium, Bor, Natrium und Calzium zugegeben werden, wobei die Gesamtmenge der glasbildenden Substanzen zu der Menge der als Spaltproduktoxide angenommenen Spaltprodukte im Gewichtsverhältnis von 4 zu maximal 1 steht, worauf im Anschluß daran die so gebildete Mischung eingetrocknet und der dabei gebildete Rückstand bei einer Temperatur von etwa 11000C geschmolzen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die glasbildenden Substanzen im Verhältnis von 45 bis 52 Gew.% SiO2 zu 26 bis 32 Gew.% B2O1 zu 3,0 bis 7,5 Gew.% Na2O zu 13 bis 20 Gew.% CaO stehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trocknen der Mischung und das Schmelzen des durch das Trocknen gebildeten Rückstandes in einer Inertgasatmosphäre erfolgt.
DE19762611689 1976-03-19 1976-03-19 Verfahren zum Einschließen von radioaktiven Spaltprodukten Expired DE2611689C3 (de)

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DE2611689A1 DE2611689A1 (de) 1977-09-29
DE2611689B2 true DE2611689B2 (de) 1978-04-13
DE2611689C3 DE2611689C3 (de) 1979-01-11

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