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DE2611565A1 - Kassettentonbandgeraet - Google Patents

Kassettentonbandgeraet

Info

Publication number
DE2611565A1
DE2611565A1 DE19762611565 DE2611565A DE2611565A1 DE 2611565 A1 DE2611565 A1 DE 2611565A1 DE 19762611565 DE19762611565 DE 19762611565 DE 2611565 A DE2611565 A DE 2611565A DE 2611565 A1 DE2611565 A1 DE 2611565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
movable frame
cassette tape
tape recorder
spring
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762611565
Other languages
English (en)
Inventor
Theophiel Clement Josef Staar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Staar SA
Original Assignee
Staar SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Staar SA filed Critical Staar SA
Publication of DE2611565A1 publication Critical patent/DE2611565A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/1883Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof for record carriers inside containers
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing

Landscapes

  • Automatic Tape Cassette Changers (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)

Description

Anmelder: STAAR S.A.
19-21, rue des Ateliers
1080 Bruxelles
Belgien
Kassettentonbandgerät
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kassettentonbandgerät mit einem Aufnahme- und Wiedergabekopf und einer Andruckrolle, welche ein Magnetband in Arbeitsstellung gegen eine Tonwelle andrückt, wobei der Aufnahme- und Wiedergabekopf sowie die Andruckrolle auf einem beweglichen Rahmen montiert sind, welcher zwischen einer Löse- und einer Arbeitsstellung hin- und her bewegbar ist.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Diktiergeräte welche eine spezielle Bauform der bekannten Aufnahme- und Wiedergeräte sind. Diese Geräte weisen unter anderem einen Aufnahme- und Wiedergabekopf auf, sowie eine Andruckrolle, welche während des Betriebes das Magnetband zwecks Mitnahme gegen eine Tonwelle andrückt ,diß auf der der Andruckrolle gegenüberliegenden Seite des Magnetbandes in die Kassette hineinragt. Der
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Aufnahmekopf und die Andruckrolle sind im allgemeinen auf einem beweglichen Rahmen montiert, mittels dessen sie gegen das Band gedrückt werden, wenn die Kassette in den Apparat geschoben wird.
Wenn auch das Funktionsprinzip der Diktiergeräte das gleiche ist wie dasjenige der bekannten Tonbandgeräte, so unterscheiden sie sich in der Bauweise doch wesentlich von diesen, und zwar hauptsächlich in der Bedienung, welche auf möglichst einfache und funktioneile Handhabung ausgelegt ist.
Der Einfachheit und Bequemlichkeit der Bedienung sollte bei der Gestaltung von Diktiergeräten eine ganz besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Dies gilt besonders für Handdiktiergeräte, da bei diesen die Hauptfunktionen möglichst durch nur einen oder mehrere Finger der das Gerät haltenden Hand gesteuert werden, um die andere Hand wenn möglichst frei zu lassen.
Die Hauptfunktionen eines Diktiergerätes sind
Aufnahme, Wiedergabe, Teilrücklauf des Bandes um eine mehr oder wenige lange Teilstrecke und Stop.
Es gibt Kassettendiktiergeräte, bei welchen diese vier Hauptbetriebszustände durch verschiedene Bedienungstasten angesteuert werden, wodurch ihre Handhabung recht funktionell ist. Geräte dieser Bauart entsprechen auf Grund der Vielfalt und gegebenenfalls Zusammenhanglosigkeit ihrer Bedienungstasten nicht den oben genannten Erfordernissen, wodurch ihre Handhabung entsprechend umständlich wird.
Es gibt ebenfalls Kassettendiktiergeräte, bei welchen die vier Hauptfunktionen mittels einer einzigen, nur einen Freiheitsgrad aufweisenden Taste gesteuert werden, was gegenüber der oben erwähnten Bauart einen grossen Fortschritt darstellt. Um ein sicheres und dauerhaftes Funktionieren dieses verbesserten Diktiergerätes zu gewährleisten ist es angezeigt,
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die Bewegungsamplituden der Andruckrolle und des Aufnahme- und Wiedergabekopfes "beim Hinüberwechseln aus einer dieser Hauptfunktionen in eine andere möglichst klein zu halten, jedoch trotzdem genügend Spielraum zu lassen, und damit die Andruckrolle und der Aufnahmekopf beim Auswerfen der Kassette nicht hinderlich sind.
Wenn auch dieser verbesserte Gerätetyp teilweise den obengenannten Forderungen nach leichter und unkomplizierter Handhabung entspricht, so weist er doch den Nachteil eines Steuermechanismus auf, welcher die Andruckrolle und den Aufnahme- und Wiedergabekopf aus der Kassettenauswurfposition in die Arbeitsposition verstellt sobald die Kassette in das Gerät eingeschoben wird. In anderen Worten, -solange sich eine Kassette im Gerät befindet, werden der Aufnahme- und Wiedergabekopf und vor allem die Andruckrolle gegen das Magnetband gedrückt, auch wenn die Steuertaste sich in Stellung Stop befindet* Aufgrund des Umstandes, dass die Andruckrolle eine dicke äussere Gummischicht aufweist und ihr Durchmesser viel grosser ist als der Durchmesser der Tonwelle, besteht die Gefahr, dass diese Welle einen Eindruck in der Gummilauffläche hinterlässt wenn die Andruckrolle längere Zeit gegen die Tonwelle angepresst bleibt. Ein anderer Nachteil dieses über einen längeren Zeitraum andauernden Andrückens der Andruckwelle gegen die Tonwelle ist daiin zu sehen, dass die Gumm ilauffläche der Rolle unter dem Einfluss von Wärme etwas aufweichen kann. Das Magnetband, welches im allgemeinen aus Kunststoff besteht und deshalb auch waermeempfindlich ist, kann dann an der Gummilauffläche der Andruckrolle festkleben wenn das Diktiergerät nach einer Pause wieder in Betrieb genommen wird und während dieser Betriebspause das Magnetband zwischen der Andruckrolle und der Tonwelle eingeklemmt blieb.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Kassettentonbandgerät der eingangs genannten Art zu schaffen dessen Handhabung äusserst leicht und praktisch ist und das die genannten Mangel des Standes der Technik vermeiden soll.
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Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass eine Vorrichtung vorhanden ist, welche dem beweglichen Rahmen eine stabile Zwischenstellung verschafft, welche sich zwischen der Löse- und der Arbeitsstellung dieses Rahmens befindet.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1, eine Draufsicht einer schematischen Darstellung der wesentlichen Teile eines erfindungsgemässen Gerätes in Lösestellung;
Figur la, eine Seitenansicht in Richtung a-a des Gerätes nach Figur 1;
Figur Ic, einen Schnitt längs der Linie b-b durch das Gerät nach Figur 1;
Figur 2, das Gerät nach Figur 1 in Arbeitsstellung;
Figur 2a, eine Seitenansicht a-a des Gerätes nach Figur 2;
Figur 2b, einen Schnitt längs b-b durch das Gerät nach Figur 2;
Figur 3> das Gerät nach Figur 1 oder 2 in Zwischenstellung;
Figur 3a, eine Seitenansicht a-a des Gerätes nach Figur 3;
Figur 3> einen Schnitt längs b-b durch das Gerät nach Figur 3·
Da sämtliche Figuren sich auf das selbe Gerät beziehen und sich nur durch abweichende Operationsstellungen unterscheiden, wurden gleiche Teile mit gleichen Bezugszahlen versehen. Die nachfolgende Beschreibung des erfindungsgemässen Diktiergerätes bezieht sich also sinngemäss auf alle Figuren gleichzeitig.
Die Figuren 1 bis 3 geben eine schematische
Darstellung eines Handdiktiergerätes 1 mit den zum Verständnis der Funktionsweise nötigen Komponenten,wobei andere, zum Betrieb
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zwar nötige aber sonst irrelevante Bestandteile des Diktiergerätes 1 der Uebersichtlichkeit halber nicht dargestellt wurden.
Das Diktiergerät weist einen Chassis 2 auf, in welchen eine handelsübliche Universalkassette in der Weise eingeführt werden kann, dass die Spulenkerne der Kassette mit den schematisch dargestellten Mitnehmerwellen 3 und 4 in Eingriff kommen. Ein Aufnahme- und Wiedergabekopf 6 und eine Andruckrolle 8 sind auf einem beweglichen Rahmen 10 montiert, mit welchem sie um einen Zapfen 13 schwenkbar sind.
Dieser Rahmen 10 kann je nach Betriebszustand des Diktiergerätes verschiedene Stellungen einnehmen, die jeweils in den Figuren 1, 2 und 3 eingetragen sind.
Die Stellung des Rahmens 10 in Figur 1 entspricht der Lösestellung bei der sich keine Kassette im Diktiergerät befindet. Der Rahmen 10 muss in diese Stellung gebracht werden damit die Kassette ausgeworfen werden kann da hierfür der Aufnahme- und Wiedergabekopf 6 sowie die Andruckrolle 8 das Magnetband freigeben müssen.
Der bewegliche Rahmen 10 steht fortwährend unter der Wirkung einer Zugfeder 12, welche das Bestreben hat ihn aus der Lösestellung gemäss Figur 1 im Uhrzeigersinn in die Arbeitsstellung gemäss Figur 2 einschwenken zu lassen. Solange allerdings keine Kassette in das Gerät eingeführt wird, bleibt der Rahmen in seiner Lösestellung gemäss Figur 1 gegen die Wirkung der Feder 12, die also gespannt bleibt, verriegelt.
Die Verriegelung des Rahmens 10 geschieht durch einen Anschlagstift 16, welcher auf einer Blattfeder 18 befestigt ist. Letztere ist in Figur 1 mit Strichlinien dargestellt und, wie am besten aus Figur Ib ersichtlich, im Innern des Chassis 2 untergebracht. Diese Blattfeder 18 ist mittels zweier Niete 20 und 22 an der Unterseite 14 des Chassis 2 befestigt und ist so azsgelegt, dass sie elastisch an der Unterseite 14 anliegt. Diese Lage der Feder 18 ist in
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Figur Ib dargestellt aus der ebenfalls hervorgeht, dass dann der Anschlagstift 16 durch die Bohrung in der Chassisplatte 14 hindurchragt und den Rahmen 10 gegen die Wirkung der Feder 12 verriegelt. Erst beim Einführen einer Kassette wird die Blattfeder 18 von der Platte 14 abgedrückt. Die Kassette drückt dabei nämlich gegen eine Käse 21, welche ebenfalls auf der Blattfeder 18 befestigt ist, und entriegelt hierdurch den Rahmen 10.
In den Geräten nach dem Stand der Technik schwenkt der bewegliche Rahmen 10 unter der Wirkung der Feder 12 aus der Lösestellung gemäss Figur 1 und la direkt in die Arbeitsstellung gemäss Figur 2 und 2b, sobald er durch den Anschlagstift 16 beim Einführen einer Kassette entriegelt wird. In dieser Arbeitsstellung ist der Aufnahme- und Wiedergabekopf 6 mit dem sich in der Kassette befindlichen Magnetband (nicht dargestellt) in Kontakt, wobei das Band auch zwischen der Andruckrolle 8 und einer Tonwelle 24 eingespannt ist.
Erfxndungsgemäss wird beim Einlegen einer Kassette der bewegliche Rahmen 10 nicht sofort in Arbeitsstellung, sondern vorerst in eine Warte- oder Zwischenstellung gebracht, welche in Figur 3 dargestellt ist. In dieser Zwischenstellung ist noch ein kleiner Abstand zwischen Andruckrolle 8 und Tonwelle 24 vorhanden, welcher genüngend gross ist um das Band zwischen diesen beiden Teilen frei beweglich zu lassen.
Diese Zwischenstellung entsteht durch die Wirkung eines beweglichen Anschlages 26, welcher die Schwenkbewegung des Rahmens 10 sperren kann, in Verbindung mit einem Stift 28, welcher auf dem beweglichen Rahmen 10 angebracht ist. Der bewegliche Anschlag 26 wird durch eine Tasche gebildet, welche sich in einer Aussparung 30 der Extremität eines Winkelhebels 32 befindet. Dieser Winkelhebel 32 kann um einen Bolzen 34· des Chassis 2 schwenken und wird durch die Wirkung einer Zugfeder 36 in seiner Stellung gemäss Figur 1 und 3 gehalten. Die Aussparung 30, in der der Stift 28 des beweglichen Rahmens
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10 hineinragt, ist so ausgebildet, dass der Stift 28 darin entsprechende Bewegungen ausführen kann wenn der Rahmen 10 aus einer der drei Stellungen gemäss Figur 1 bis 3 in eine der beiden anderen Stellungen eingeschwenkt wird. Beim Vergleich der Figuren Ibis 3 kann man feststellen, dass hierbei der Stift 28 jedesmal eine andere Stellung inbezug auf die Aussparung 30 des Winkelhebels 32 einnimmt. In der Löse- (Figur l) und Arbeitsstellung (Figur 2) befindet sich der Stift 28 jeweils in seiner Endlage inbezug.auf die Aussparung 30, nämlich im Kleinsten beziehungsweise im grössten Abstand vom Drehbolzen 34 des Winkelhebels 32, während in der Warte- oder Zwischenstellung der Stift 28 durch die Wirkung der Tasche in der Aussparung 30, welche den Anschlag 26 bildet, blockiert ist. Um den beweglichen Rahmen 10 aus der Zwischenstellung gemäss Figur 3 in die Arbeitsstellung gemäss Figur 2 einzuführen, muss der Winkelhebel 32 im Uhrzeigersinn gegen die Wirkung der Feder 36 geschwenkt werden, da hierdurch der Stift 28 von dem Anschlag 26 entfernt wird und durch die Wirkung der Feder 12 in seine Endlage innerhalb der Aussparung 30 (Figur 2) hineingezogen werden kann. In dieser Stellung gemäss Figur ist der Winkelhebel 32 durch den Stift 28, der mitsamt dem Rahmen 10 dauernd unter der Wirkung der Feder 12 steht, blockiert, wobei die Feder 36 des Hebels 32 ebenfalls gespannt bleibt.
Der Stift 28 und damit tier bewegliche Rahmen können aus der Arbeitsstellung gemäss Figur 2 in eine der beiden anderen Stellungen, alsoZwischen- oder Lösestellung gebracht werden indem eine Schubstange 38 betätigt wird, welche mit dem Winkelhebel 32 in Verbindung steht und zwischen diesem und der Unterseite 14 des Chassis 2 angebracht ist. Die Schubstange 38 ist mit, einem Met 40 versehen, welcher in einem Schlitz 42 der Unterseite 14 des Chassis 2 verschoben werden kann, wobei zwecks Führung der Schubstange 38 eine ihrer Extremitäten mit einem Rundloch versehenist, in das der Stift 28 des beweglichen Rahmens 10 hineinragt Die Bewegung der Schubstange 38 und des beweglichen Rahmens 10 stehen also
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durch die Wirkung des Stiftes 28 miteinander in Beziehung und eine Bewegung eines dieser Bauteile hat eine entsprechende Bewegung des anderen zur Folge.
Um den beweglichen Rahmen 10 aus der Arbeitsstellung gemäss Figur 2 in die Zwischenstellung gemäss Figur 3 zu bringen, braucht die Schubstange 38 nur parallel zum Schlitz 42 gegen die Wirkung der Feder 12 soweit verschoben zu werden, bis der Stift 28 auf die Höhe des Anschlages 26 in der Aussparung 30 kommt. Der Winkelhebel 32 wird dann deblockiert und führt eine Schwenkbewegung im Gegenuhrzeigersinn aus, sodass der Anschlag 26 hinter den Stift 28 gleitet und ihn in dieser Zwischenstellung (Figur 3) festhält.
• Wird die Schubstange 38 noch weiter verschoben, so wird der Stift 28 und damit der bewegliche Rahmen 10, natürlich immer noch gegen die Wirkung der Feder 12,aus der Zwischenstellung in die Lösestellung gebracht (Figur 1). Während dieser Bewegung gleitet der Stift 28 am gradlinigen Rand der Aussparung 30 entlang. Sobald die Lösestellung erreicht ist, wird durch die Schubstange 38 ein nicht gezeigter Mechanismus betätigt, welcher das Auswerfen der Kassette bewirkt. Durch den Auswurf der Kassette wird die Blattfeder 18 entspannt, wodurch der Anschlagstift 16 sich vor den beweglichen Rahmen 10 legt und diesen so in Lösestellung blockiert (Figur 1).
Der Winkelhebel 32 ist über eine Stange 44
mit der Kontaktzunge 48 eines elektrischen Unterbrecherschalters 46 verbunden, welcher in der Hauptspeiseleitung des Diktiergerätes 1 liegt. Die Verbindung zwischen dem Winkelhebel 32 und dem Schalter 46 ist so ausgelegt, dass-der Stromkreis ausschliesslich in der Arbeitsstellung des Gerätes (Figur 2) geschlossen ist. In den beiden anderen Stellungen bleibt der Stromkreis geöffnet (Figur 1 und 3).
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, dass sowohl die Betätigung des Winkelhebels 32 als auch
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diejenige der Schubstange 38 durch nur eine Steuertaste 52 mit nur einem einzigen Preiheitsgrad erfolgt. Wie in den Figuren la, 2a und 3a deutlich zu erkennen ist, bildet die Steuertaste 52 mit einem Schiebestück 50, welches an der Seitenfläche 54 des Chassis 2 angebracht ist, eine mechanische Einheit. Dieses Schiebestück ist mit zwei Schlitzen 56 und 58 verselm, in welche zwei am Chassis 2 befestigte Niete 60, 62 hineinragen. Auf diese Welse kann das Schiebestück 50 nur eine Translationsbewegung in Richtung der Schlitze 56 und 58 ausführen.
Me Extremitäten 64 und 66 des Winkelhebels 32 und der Schubstange 38, welche den mit dem Stift 28 des beweglichen Rahmens 10 in Verbindung stehenden Extremitäten dieser beiden Teile entgegengesetzt sind, ragen in eine Fuge 68 des Schiebestückes 38 hinein. Da der Winkelhebel 32 und die Schubstange 38 übereinander liegen, genügt eine einzige Fuge 68 um die Extremitäten 64 und 66 des Winkelhebels 32 und der Schubstange 38 aufzunehmen. Wie jedoch deutlich aus den Figuren la, 2a und 3a hervorgeht, ist die Form der Fuge 68 der Amplitude der Relativbewegungen zwischen dem Schiebestück 50 einerseits und den beiden Extremitäten 64 und 66 anderseits angepasst. Die Fuge 68 muss nämlich nicht nur Relativbewegungen zwischen den beiden Extremitäten 64 und 66 zulassen, sondern auch solche zwischen einer beliebigen dieser beiden Extremitäten und dem Schiebestück 50.
Die Arbeitsweise der Diktiergerätsteuerung mittels der Steuertaste 52 wird im nachfolgenden beschrieben wobei die drei Stellungen der Steuertaste aus den Figuren 1 und la, 2 und 2a, 3 und 3a ersichtlich sind. Wird in der Lösestellung gemäss Figur 1 und la eine Kassette in das Gerät.eingeführt, so wird, wie schon weiter oben beschrieben, der bewegliche Rahmen 10 entriegelt und schwenkt in die Zwischenstellung gemäss Figur 3 und 3a ein. Hierbei führt der Stift 28 innerhalb der Aussparung 30 des Winkelhebels 32 eine Bewegung aus, bei welcher der Winkelhebel selbst jedoch unbeweglich bleibt. Durch die Bewegung des Stiftes 28 wird jedoch die Schubstange 38 mitgenommen, welche ihrerseits durch ihre sich am Anschlag der Fuge 68
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des Schiebestückes befindlichen Extremität das Schiebestück bis in die Zwischenstellung gemäss Figur 3 und 3a verschiebt, wobei diese Bewegungen durch die Wirkung der Feder 12 Zustandekommen. Es muss bemerkt werden, dass sowohl in der Lösestellung als auch in der Zwischenstellung der Schalter 46 geöffnet bleibt und somit das Gerät noch nicht unter Strom ist. Durch diese Massnahme werden Bedienungsfehler in diesen beiden Betriebsstadien verunmö-glicht
Aus der Zwischenstellung gemäss Figur 3 und 3a heraus kann eine Verschiebung des beweglichen Rahmens 10 nur mittels der Steuertaste 52 vorgenommen werden. Aus Figur 3a ist auch ersichtlich, dass aufgrund der Relativpositionen der Schlitze 56, 58 und der Niete 60, 62 das Schiebestück aus der gezeigten Stellung heraus in zwei Richtungen verschoben werden kann. Der bewegliche Rahmen 10 kann aus diesen beiden Zwischenstellungen heraus gegen die Wirkung der Feder 12 in die Lösestellung oder aber auch in die Arbeitsstellung verschoben werden, indem der Anschlag 26 mittels der Steuertaste 52 deblockiert wird. Hierzu braucht nur an der Steuertaste 52, und damit am Schiebestück 50, gezogen zu werden, womit durch den Anschlag der Fuge 68 die Extremität 64 des Winkelhebels verschoben und damit diesem eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn vermittelt wird. Durch diese Schwenkbewegung des Winkelhebels 32 deblockiert der Ansehlag 26 den Stift 28. Während dieser Bewegungsabläufe bleibt die Extremität 66 des Schiebestüekes 38 unbeweglich; sobald jedoch der Stift 28 deblockiert ist und von der Feder 12 bis an den Grund der Aussparung 30 gezogen wird, wird die Extremität 66 der Schubstange 38 durch den Anschlag der Fuge 68 das Schiebestück 50 ebenfalls verschieben. Diese Verschiebung führt zur Arbeitsstellung gemäss Figur 2 und 2a in welcher der Stift 28 am Grund der Aussparung 30, und das Schiebestück 50 mittels der Schlitze 56 und 58, an den Nietea.60 und 62 anliegen. Das von der Zwischenstellung ausgehende Herbeiführen der Arbeitsstellung begreift demnach zwei Phasen, eine erste manuell durchgeführte, mittels Betätigen der Steuertaste 52 und eine zweite Phase, welche von der ersten ausgelöst wird, jedoch durch die Wirkung der Feder 12 ohne manuelle Wirkung abläuft. In der ersten Phase wird der Winkel-
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hebel 32 verschoben, wobei die Schubstange 38 unbeweglich bleibt, während in der zweiten Phase der Winkelhebel 32 unbeweglich bleibt und die Schubstange 38 verschoben wird.
Es muss darauf hingeweisen werden, dass durch die während der ersten Phase erfolgenden Bewegung der Extremität 64 der Schalter 46 durch die Stange 44 geschlossen wird, mithin in der Arbeitsstellung gemäss Figur 2 das Gerät betriebsbereit
Der Uebergang aus der Arbeitsstellung in die Lösestellung wurde schon weiter oben beschrieben. Es genügt dazu, das Schiebestück 50 aus seiner Endlage gemäss Figur 2 in seine andere Endlage gemäss Figur.1 gegen die Wirkung der Feder 12 zu verschieben, wordurch die Extremität 66, die Schubstange 38, der Stift 28 und der Rahmen 10 in dieser Reihenfolge ebenfalls verschoben werden, wobei auch der Winkelhebel 32 unter der Wirkung der Feder 36 in seine Ausgangsposition (Lösestellung) zurückkehrt und dabei den Schalter 46 öffnet.
Die vorliegende Erfindung gestattet ebenfalls, aus der Arbeitsstellung in die Zwischenstellung hinüber zu wechseln, im Gegensatz zum Stand der Technik wo dies nicht möglich ist und zwar aus dem einfachen Grunde weil eine solche Zwischenstellung bei bekannten Geräten nicht vorhanden ist. Um zu verhindern, dass während einer Betriebspause das Magnetband zwischen der Tonwelle und der Andruckrolle eingeklemmt bleibt, muss bei einem Diktiergerät nach dem Stand der Technik der bewegliche Rahmen aus der Arbeitsstellung in die Lösestellung gebracht werden, was natürlich ein Auswerfen der Kassette impliziert.
Dank der erfindungsgemässen Zwischenstellung kann die Einklemmung des Magnetbandes zwischen der Tonwelle und der Andruckrolle und die sich daraus ergebenden Nachteile vermieden werden, ohne dass es nötig ist, die Kassette aus, dem Gerät zu entfernen wenn dieses während einer bestimmten Zeitdauer nicht benützt wird.
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Um den beweglichen Rahmen 10 aus der Arbeitsstellung in die Zwischenstellung zu bringen genügt es, die oben beschriebene Bewegung, d.h. die Bewegung aus der Arbeitsstellung in die Lösestellung in dem Augenblick zu unterbrechen, wo der Stift 28 auf die Höhe des Anschlages 26 kommt und der Winkelhebel 32 unter der Wirkung der Feder 36 im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird wodurch der Stift 28 am Anschlag 26 blockiert wird. Jedesmal wenn der bewegliche Rahmen 10 aus der Arbeitsstellung in die Zwischenstellung geschwenkt wird, wird der Schalter 46 geöffnet und die Stromzufuhr unterbrochen. Es muss betont werden, dass die örtliche Anordnung des Schalters 46 unwesentlich ist, da er in einem beliebigen Teil des Stromkreises, z.B. im Motorstromkreis, im Aufnahme- und Wiedergabestromkreis usw., vorgesehen werden kann, solange nur hiermit Bedienungsfehler verunmöglicht werden.
Wie im vorstehenden angeführt, kann das erfindungsgemässe Diktiergerät erst funktionieren, wenn die Steuertaste 52 in der Arbeitsstellung gemäss Figur 2 ist, das heisst, wenn der Aufnahme- und Wiedergabekopf 6 sowie die Andruckrolle 8 mit dem Magnetband Kontakt haben. In dieser Stellung können die vier Hauptfunktionen des Gerätes, d.h. Aufnahme, Stop, Wiedergabe und Bandrücklauf gesteuert werden.
Gemäss einem erfindungsgemässen Merkmal werden diese vier Funktionen durch nur eine Taste 70 gesteuert, wobei letztere nur einen Freiheitsgrad hat, sämtliche Stellungen derselben sich also auf einer Geraden befinden. Die voll ausgezogene Stellung 0 in Figur 2 entspricht der Stopstellung des Gerätes. Die Taste 70 befindet sich vorzugsweise in dieser Stellung wenn eine Kassette eingeführt oder ausgeworfen wird. Die beiden am häuf i gsten gebrachten Stellungen für Aufnahme und Wiedergabe liegen beidseitig direkt an der Stopstellung 0. Zur Aufnahme wird die Taste 70 in die gestrichelt eingetragene Stellung I gebracht, während die Wiedergabe eingeschaltet wird indem die Taste 70 in der entgegengesetzten Richtung in die Position II verschoben wird, welche ebenfalls gestrichelt eingetragen ist.
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Um eine Textstelle zu wiederholen, welche soeben diktiert oder abgehört wurde, ist eine zusätliche Position III vorgesehen, welche sich jenseits der Wiedergabestellung
II befindet und in der man das Band um einen bestimmten Betrag zurückspulen kann. Aufgrund ihrer Funktion muss die Position III der Taste 70 mit einem Reversiermechanismus für den Antrieb des Magnetbandes gekuppelt sein sowie ebenfalls mit einer Vorrichtung um den beweglichen Rahmen 10 mit dem Aufnahme- und Wiedergabekopf 6 und der Andruckrolle 8 leicht anzuheben zwecks Freigabe des Magnetbandes.
Zu diesem Zweck ist ein mit drei Schlitzen 72, 74 und 76 vorgesehener Gleitblech 84 an der Unterseite 14 des Chassis 2 vorgesehen und mit diesem mittels dreier Niete 78, 80, 82 beweglich verbunden. Das Gleitblech 84 kann auf diese Weise eine gleichsinnige Bewegung wie die Taste 70 ausführen (Figur 2). Das Gleitblech 84 wird durch eine Feder 86 in seiner in den Figuren 1, 2 und 3 gezeigten Ruhelage gehalten, indem das eine Ende der Feder an einem am Gleifflech 84 angebrachten Finger 88 befestigt ist und das andere Ende an dem Met 80 des Chassis 2 befestigt ist. Das Gleitblech 84 besitzt eine Zunge 90 mit einer Schrägführung 92. Letztere bildet in der Arbeitsstellung des beweglichen Rahmens 10 eine Funktionspaarung mit einem Nocken 94, welcher am Rahmen 10 befestigt ist. In der Ruhestellung des Gleitbleches 84 (Figur 2) ist der Nocken 94, wenn überhaupt, höchstens in leichtem Kontakt mit der Schrägführung 92, sodass seine lage und damit diejenige des beweglichen Rahmens 10 nicht von der Schrägführung beeinflusst werden.
Die Taste 70 ist mit einem Blechstreifen 96 verbunden dessen Länge so ausgelegt ist, dass wenn die Taste 70 aus der Wiedergabeposition II in die Rückspulposition
III verschoben wird, der BlechsiJBifen 96 das Gleitblech 84 ebenfalls gegen die Wirkung der Feder 86 in der Bewegungsrichtung der Taste 70 verschiebt, also in Figur 2 nach rechts.
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Wird das Gleitblech. 84 auf diese Weise verschoben, so drückt die Schrägführung 92 den Nocken 94 vor, wodurch der bewegliche Rahmen 10 eine Schwenkbewegung ausführt und die Andruckrolle 8 etwas von der Tonwelle angehoben wird und damit das Magnetband freigibt. Die durch das Gleitblech 84 hervorgerufene Schwenkbewegung des beweglichen Rahmens 10 ist allerdings so klein, dass der Anschlag 26 nicht unter den Stift 28 gleiten und den Rahmen 10 in der Zwischenstellung blockieren kann. Sobald die Taste 70 freigegeben wird, kehrt das G-leitblech 84 in seine Ruhestellung zurück, sodass der bewegliche Rahmen 10 wieder in die Arbeitsstellung zurückschwenken kann.
Im Gegensatz zu den Positionen O, I und II, welche genau bestimmt und stabil sind, ist die Position III in Anbetracht der Federwirkung 86 nicht stabil. Aus diesem Grunde dauert die Operation "Bandrückspulen11 nur solange, wie die Taste 70 gegen die Wirkung der Feder 86 festgehalten wird. Bei der Freigabe kehrt die Taste 70 automatisch in die Wiedergabeposition II zurück.
Das Gleitblech 84 ist durch nicht dargestellte Hilfsmittel mit einer Reversiervorrichtung zur Umkehrung der Bandantriebsvorrichtung verbunden. Das Verschieben der Taste 70 in Richtung III (Bandrückspulen) ruft gleichzeitig eine leichte Schwenkung des beweglichen Rahmens 10 und eine Umkehrung der Bandlaufrichtung hervor.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbaspiel beschränkt. Vielmehr begreift sie alle nur möglichen Ausführungsvarianten, welche von einem Fachmann ohne erfinderische Zugabe realisiert werden können. Zum Beispiel könnte die beschriebene Zwischenstellung durch andere Mittel als die angeführten erzielt werden. Die Erfindung beschränkt sich auch nicht auf mit einem beweglichen Rahmen versehene Diktiergeräte, sondern kann für alle Aufnahme- und Wiedergabegeräte Anwendung finden, bei denen die Andruckrolle ■ und der Aufnahme- und Wiedergabekopf auf einem beweglichen Rahmen montiert sind.
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Claims (11)

  1. PATENTANSPRUECHE
    Kassettentonbandgerät, mit einem Aufnahme- uiuWiedergabekopf und einer Andruckrolle welche ein Magnetband in Arbeitsstellung - gegen eine Tonwelle andrückt, wobei der Aufnahme- und Wiedergabekopf und die Andruckwelle auf einem beweglichen Rahmen montiert sind, welcher zwischen einer Löse- und einer Arbeitsstellung schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrichtung vorhanden ist, welche dem beweglichen Rahmen (10) eine stabile Zwischenstellung verschafft, welche sich zwischen der Löse- und der Arbeitsstellung dieses Rahmens (10) befindet.
  2. 2. Kassettentonbandgerät nach Anspruch !,gekennzeichnet durch einen beweglichen Anschlag (26) welcher, mit einem Stift (28) des beweglichen Rahmens (10) eine·Funktionspaarung bildet um den Rahmen (10) gegen die Wirkung einer Feder (12), welche diesen Rahmen (10) in die Arbeitsstellung zu schwenken bestrebt ist, in genannter Zwischenstellung festzuhalten.
  3. 3. Kassettentonbandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (26) durch eine Tasche gebildet wird, welche sich in einer Aussparung (30) der einen Extremität eines um einen Zapfen (34) schwenkbaren Winkelhebels (32) befindet,wobei der Stift (28) innerhalb der Aussparung
    (30) verschoben werden kann, und der Winkelhebel (32) durch die Wirkung einer Feder (36) in einer Stellung gehalten wird, in welcher der Anschlag (26) den beweglichen Rahmen (10) gegen die Wirkung der Feder (12) in der Zwischenstellung festhält.
  4. 4. Kassettentonbandgerät nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet , dass die andere Extremität (64) des Winkelhebels (32) in einer Fuge (68) eines einen einzigen Freiheitsgrad aufweisenden Schiebestückes (50) welches manuell betätigbar ist, hineinragt, wobei durch Verschieben des Schiebestü-
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    ekes (50)gegen die Wirkung der Feder (36) der Stift 628) freigegeben und damit der bewegliche Rahmen (10) in die Arbeitsstellung eingeschwenkt wird.
  5. 5. Kassettentonbandgerät nach Anspruch 4, gekennzeichne t durch eine Schubstange (38) deren Extremität in die Fuge (68) des Schwenkstückes (58) hineinragt, während ihre andere Extremität den Stift (28) umschliesst, sodass eine Translationsbewegung der Schubstange (38) gegen die Wirkung der Feder (12) den beweglichen Rahmen (10) aus der Arbeits- in die Zwischenstellung und aus dieser in die Lösestellung verschiebt.
  6. o. Kassettentonbandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Anschlag (26) derart mit einer Kontaktzunge (48) eines sich im Speisestromkreis des Gerätes befindlichen Schalters (46) verbunden ist, dass der Schalter (46) in der Löse- und in der Zwischenstellung des beglichen Rahmens (10) geöffnet, und in der Arbeitsstellung des Rahmens (10) geschlossen ist.
  7. 7. Kassettentonbandgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet dass der Löse-, der Zwischen- und der Arbeitsstellung des beweglichen Rahmens (10) Stellungen des Schiebestückes (50) zugeordnet sind, welche in der gleichen Reihenfolge nebeneinander liegen.
  8. 8. Kassettentonbandgerät nach einem der Ansprüchen 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung um den beweglichen Rahmen (10) gegen die Wirkung der Feder (12) in der Lösestellung zu verriegeln, wobei die Verriegelungsvorrichtung beim Einführen einer Kassette entriegelt wird.
  9. 9. Kassettentonbandgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Steuertaste (70) mit nur einem Freiheitsgrad zur Steuerung sämtlicher
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    Funktionen des Gerätes.
  10. 10, Kassettentonbandgerät nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet , dass die Steuertaste (70) mit einem eine Schrägkante (92) aufweisenden Gleitblech (84) verbunden ist, wobei die Schrägkante (92) mit einem
    ν Nocken (94) derart eine Funktionspaarung bildet, dass der Nocken (94)· gegen die Wirkung der Feder (12) solange aus der Arbeitsstellung verschoben wird wie die Steuertaste manuell in einer Position gehalten wird, welche den Bandrücklauf bewirkt.
  11. 11. Kassettentonbandgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , dass der bewegliche Rahmen (10) in eine Stellung verschoben wird, welche sich zwischen der Zwischen- und der Arbeitsstellung befindet.
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