DE2609730A1 - Kabel zur uebertragung von translationsbewegungen und damit versehene fernbedienungen - Google Patents
Kabel zur uebertragung von translationsbewegungen und damit versehene fernbedienungenInfo
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Description
Dipl.Chem. Bühling
Dipl.-lng. Kinne
2 ß Q 9 7 3 D 8 München 2» Postfach 202403
JNW
Bavariaring 4
Tel.: (0 89) 53 96 53-56
Telex: 5 24845 tipat
cable: Germaniapatent München
9.März 1976
B 7199/case PG5O-76O1
MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL COMPANY LIMITED OSAKA, JAPAN
Kabel zur Übertragung von Translatxonsbewegungen und damit versehene Fernbedienungen
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf
Fernbedienungen und insbesondere auf ein Kraftübertragungskabel zur übertragung von Translatxonsbewegungen zwischen
zwei Orten. Speziell bezieht sich die Erfindung auf ein flaches Kraftübertragungskabel, das besonders geeignet
zur Steuerung mechanisch gesteuerter elektrischer Schaltungselemente oder Schaltungsvorrichtungen und dergleichen ist,
die eine präzise Fernbedienung von einem entfernten Ort aus erfordern.
Der Arbeitsaufwand und die Schwierigkeiten bei der Herstellung von Anlagen mit elektrischen Schaltungen
sind beträchtlich. Diese Schwierigkeiten können dadurch
Deutsche Bank (München) Kto. 51/61070 Dresdner Bank (München) Kto. 3939844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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vermindert werden, daß mechanisch einstellbare elektrische Schaltungsvorrxchtungen und Schaltungselementes, wie beispielsweise
veränderbare Widerstände, veränderbare Kondensatoren und Schaltvorrichtungen, an einem unter Schaltungsgesichtspunkten günstigen Ort montiert werden und daß die
Steuerelemente der Anlage an einem leicht zugänglichen Ort angeordnet werden. Die Steuerelemente bzw. Steuervorrichtungen
und die mechanisch gesteuerten Schaltungselemente bzw. Schaltungsvorrichtungen, die von den Steuervorrichtungen
aus geführt werden, können beispielsweise mittels eines bekannten Bowdenzugs bzw. -kabeis verbunden
werden. Ein solches Kabel umfaßt einen inneren Draht aus Federstahl, der von einer äußeren Umhüllung, die in der
Regel schraubenförmig gewickelt ist, umgeben wird, und wird zur übertragung von Translationsbewegungen zwischen getrennten
Orten benutzt. Ein solches herkömmliches Kabel ist besonders für solche Anwendungsfälle geeignet, bei
denen starke Kräfte zu übertragen sind und es nicht auf besondere Genauigkeit ankommt. Wegen des zylindrischen
Aufbaus dieses Kabels folgt das eine Ende des inneren Elementes jedoch nicht der Bewegung des anderen Endes
bezüglich des äußeren Elementes, wenn das Kabel gebogen oder gekrümmt wird. Diese unterschiedlichen Verschiebungen
der entgegengesetzten Enden des inneren Elementes bezüglich des äußeren Elementes führen dazu, daß dieses herkömmliche
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Kabel für Anwendungsfälle ungeeignet ist, bei denen hohe Genauigkeit erforderlich ist.
Der Erfindung; liegt die Aufgabe zugrunde, ein genau arbeitendes Kraftübertragungskabel zur Fernbedienung
elektrischer Einrichtungen oder dergleichen zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Kabel zur Übertragung von Translationsbewegungen zwischen getrennten
Orten erfindungsgemäße gelöst durch ein inneres, dünnes, biegsames, bandförmiges Element mit der Widerstandsfähigkeit
von Metall und eine äußere, biegsame, als Führung dienende Umhüllung, die kürzer als das innere Element
ist und ein Paar langgestreckter Flanschabschnitte umfaßt, die parallel zu gegenüberliegenden Rändern eines langgestreckten
Zentralbereichs verlaufen, der praktisch gleiche Breite wie das innere Element hat, wobei eines der gegenüberliegenden
Seitenteile der Umhüllung, das Bestandteil des Zentralbereichs ist, vom anderen Seitenteil einen Abstand
hat, der gleich der Dicke des inneren Elementes ist, so daß dieses verschiebbar aufgenommen werden kann, und eine
Anzahl von mit Abstand in Längsrichtung angeordneten rechtwinkligen öffnungen aufweist.
Das erfindungsgemäße Kabel hat somit keinen zylindrischen Querschnitt wie das herkömmliche Kabel. Aufgrund
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der erfxndungsgemäßen Ausbildung des Kabels kann sich der mit öffnungen versehene Zentralbereich der äußeren
Umhüllung bei Biegebeanspruchung zusammenziehen oder ausdehnen, so daß die Biegsamkeit des Kabels hauptsächlich
durch die Dicke der dünneren Abschnitte des Kabels bestimmt ist. Wegen der dünnen, bandartigen
Konstruktion folgt die Relativbewegung zwischen dem einen Ende des inneren Elementes und dem äußeren Element genau
der Bewegung am anderen Ende.
Vorzugsweise umfaßt das äußere Element des Kabels zwei parallele, langgestreckte Randstreifen, die
kürzer als das innere Element sind und von einer ersten Gruppe aus einer Anzahl von Abstand in Längsrichtung
aufweisenden Querstegen, die in einer ersten Ebene angeordnet sind, und einer zweiten Gruppe aus einer Anzahl
von Abstand in Längsrichtung aufweisenden QuerStegen verbunden werden, die in einer zweiten Ebene angeordnet
sind, deren Abstand von der ersten Ebene gleich der Dicke des inneren Elementes ist, wobei die QuerStege der ersten
Gruppe relativ zu den Querstegen der zweiten Gruppe versetzt bzw. gestaffelt angeordnet sind.
Bei dieser Ausführungsform sind die Querstege auf beiden Seiten des inneren Elementes angeordnet, so
daß sich eine symmetrische Konstruktion ergibt. Diese symmetrische Konstruktion erhöht die Biegsamkeit des
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Kabels, ohne daß dessen Festigkeit bei der Übertragung von
Translationsbewegungen vermindert wird, und ermöglicht, daß das äußere Element in einem einzigen Preßvorgang
hergestellt wird, was zu einer beträchtlichen Verminderung der Herstellungkosten führen kann.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist ein Verbinder für jedes Ende des Kraftübertragungskabels vorgesehen,
der zur Kupplung der Enden des Kabels mit den zugehörigen Vorrichtungen dient und die Montage dieser
Vorrichtungen an den jeweiligen Einbauorten erleichtern soll.
Erfindungsgemäß wird somit eine Vorrichtung zur Übertragung von Translationsbewegungen zwischen einer
Steuervorrichtung und einer gesteuerten VoirLchtung, die sich
an getrennten Orten befinden, mit einem Kabel der oben gekennzeichneten Art vorgeschlagen, wobei sich diese
Übertragungsvorrichtung auszeichnet durch einen Verbinder für jedes Kabelende, der ein Führungsteil, das mit einem
Ende des äußeren Elementes verbunden ist, einen mit dem entsprechenden Ende des inneren Elementes verbundenen Mitnehmer,
der mit einem Stellelement der Steuervorrichtung oder gesteuerten Vorrichtung in Eingriff treten kann, und
Mittel umfaßt, die die Anbringung des Führungsteils an der Steuervorrichtung bzw. gesteuerten Vorrichtung in einem
einzigen Arbeitsschritt ermöglichen. Eine solche Kraft-
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übertragungsvorrichtung ermöglicht, daß die Steuervorrichtung und die gesteuerte Vorrichtung getrennt und unabhängig
voneinander montiert werden und daß sie über die Verbinder erst miteinander verbunden werden, nachdem die
Verdrahtungen bzw. elektrischen Anschlüsse der gesteuerten Vorrichtung hergestellt worden sind. Vorzugsweise umfaßt
der Verbinder einen quaderförmigen, aus Kunststoff geformten
Block, der einen in Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitz aufweist, der quer durch den Block hindurchgeht,
und der mit einem Ende des äußeren Elementes verbunden ist, sowie einen T-förmigen Mitnehmer, dessen Schenkel mit einem
Ende des inneren Elementes verbunden ist und dessen erster Arm quer durch den Block verläuft/ so daß er in Eingriff
mit einem Stellelement der Steuervorrichtung oder der gesteuerten Vorrichtung treten kann, und dessen zweiter
Arm in entgegengesetzter Richtung quer durch den Block verläuft und das Ineingriffbringen des ersten Armes mit
dem Stellelement erleichtert. Ferner umfaßt dieser Verbinder ein Paar elastischer Haken bzw. Klammern zur Anbringung
des Blocks an der Steuervorrichtung oder der gesteuerten Vorr ichtung.
Wegen der flachen Form des Kabels können an dessen Ende leicht öffnungen oder Kerben ausgebildet werden,
so daß der Anschluß an den Verbinder einfacher als bei zylindrischer Konstruktion ist, die zusätzliche Kupplungs-
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vorrichtungen erfordern würde. Wegen der Elastizität der Klammern bzw. Haken können ferner die Verbinder schnell
in richtige Stellung bezüglich der Steuervorrichtung und der gesteuerten Vorrichtung gedrückt werden.
Ferner sieht die Erfindung eine Fernbedienung für elektrische Einrichtungen mit einem erfindungsgemäßen
Kabel der beschriebenen Art vor, die sich auszeichnet durch eine Steuervorrichtung zur Umwandlung einer Steuerbewegung
in eine Translationsbewegung, ein mechanisch gesteuertes elektrisches Schaltungselement und einen Verbinder für
jedes Kabelende, der eine stationäre Führung, die mit einem Ende des äußeren Elementes verbunden ist, sowie einen mit
dem entsprechenden Ende des inneren Elementes verbundenen Mitnehmer umfaßt, der funktional in Eingriff mit der
Steuervorrichtung oder dem mechanisch gesteuerten Schaltungselement steht.
Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
Es zeigen:
Fig.' 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Kabels in zerlegtem Zustand;
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Fig. 2 eine Schnittdarstellung in der Ebene II ' in Fig. 1;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer zweiten Ausführungsform des Kabels in
zerlegtem Zustand;
Fig. 4 eine Schnittdarstellung in der Ebene IV in Fig. 3;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform des Kabels/ wobei das
innere Element aus dem äußeren Element herausgezogen ist;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung in der Ebene VI in Fig. 5;
Fig. 7 eine Schnittdarstellung gemäß VII-VII' in Fig. 6;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht eines Mitnehmers eines erfindungsgemäßen Verbinders,wobei
ein Ende des inneren Elementes des Kabels gemäß Fig. 1 mit dem Mitnehmer verbunden
ist;
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Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Verbinders mit in
einen Führungsschlitz eingesetztem Mitnehmer;
Fig. 10 eine Schnittdarstellung in der Ebene
X in Fig. 9;
Fig. 11 bis 15 Beispiele von Steuervorrichtungen,
die funktional mit dem strichpunktiert dargestellten Verbinder gemäß Fig. 9 verbunden sind;
Fig. 16 eine Schaltvorrichtung als Beispiel für
eine geführte Vorrichtung;
Fig. 17 ein weiteres Beispiel für eine geführte
Vorrichtung, bei der die übertragene Translationsbewegung in eine Drehung im einen oder
anderen Sinn zur Steuerung einer elektrischen Schaltungsvorrichtung umgewandelt wird, die durch
Drehen eingestellt wird;
Fig. 18 eine Abwandlung des Verbinders gemäß Fig. 9; und Fig. 19 eine Abwandlung des Mitnehmers gemäß Fig.
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Im folgenden wird zunächst auf die Fig. 1 und eingegangen. Darin ist eine erste Ausführungsform eines
erfxndungsgemäßen Kabels 10 dargestellt. Dieses umfaßt
ein inneres Element 11 in Form eines flachen Bandes und
ein äußeres Element 13, das eine Umhüllung bildet. Das innere Element 11 besteht aus einem Material mit der
Widerstandsfähigkeit von. Metall, beispielsweise aus Stahl oder hartem Kunststoff, und weist an jedem Ende ein Loch
auf. Das äußere Element 13 umfaßt ein Seitenteil 14 in
Form eines flachen Bandes aus dem gleichen Material wie das innere Element 11 sowie ein zweites Seitenteil 15
in Form eines leiterartigen Bandes aus dem gleichen Material wie das Band 14. Das erste Seitenteil 14 ist
breiter und kürzer als das innere Element 11. Die Dicke des Elementes 11 und der Seitenteile 14 und 15 ist im
Vergleich zur jeweiligen Länge sehr gering, so daß sie bei Biegebeanspruchung ausreichend nachgeben können. Das
Seitenteil 15 umfaßt zwei parallele Randstreifen 16, die in kurzen Abständen von Querstegen 17 miteinander verbunden
werden, die in Längsrichtung Abstand voneinander haben. Das Seitenteil 15 kann einstückig aus einem Stahlband
hergestellt werden, indem zahlreiche in Längsrichtung Abstand voneinander aufweisende öffnungen ausgestanzt werden
und indem die stehengelassenen Stege um die Dicke des inneren Elementes 11 so in einer Presse bearbeitet werden,
daß sich die brückenartigen Querstege 17 ergeben. Die
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Randstreifen 16 des Seitenteils 15 werden mit dem anderen
Seitenteil 14 verschweißt, so daß sich ein Zwischenraum ergibt, der über die gesamte Länge des Kabels 10 verläuft
und das innere Element. 11 verschiebbar aufnehmen kann. Das äußere Element 13 weist somit zwei längliche Flansche
auf, die parallel zu den gegenüberliegenden Rändern des langgestreckten Zenträlabschnitts verlaufen, der die
gleiche Breite wie das innere Element 11 hat und von den Querstegen 17 und einem Abschnitt des Seitenteils 14
begrenzt wird. Die beiden Seitenteile 14 und 15 haben die
gleichen Außenabmessungen und sind jeweils an jedem Ende mit zwei querverlaufenden Ansätzen 18 versehen, in denen
sich ein Loch 18a befindet.
Wenn das innere Element bzw. das innere Band 11 in das äußere Element bzw. die Umhüllung 13 eingesetzt ist,
ragt das Band 11 aus den entgegengesetzten Enden der Umhüllung
heraus, wie Fig. 2 zeigt, damit das Band 11 relativ zum äußeren Element in Längsrichtung verschoben werden kann.
Wegen der leiterartigen Struktur ist das Seitenteil 15
bei Biegebeanspruchung ausreichend nachgiebig, so daß es. dem Kabel 10 erhebliche Flexibilität verleiht. Da das
Element 11 und die Seitenteile 14 und 15 ferner im Vergleich
zur jeweiligen Länge sehr dünn sind, tritt kein nennenswerter Unterschied zwischen der Kontraktion der Innenseite
eines der sich berührenden Elemente und der Dehnung der
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Außenseite des damit in Berührung stehenden anderen Elementes auf, wenn das Kabel 10 aufgrund von Biegebeanspruchungen
gebogen bzw. gekrümmt wird.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform kommt das
gleiche leiterartige Seitenteil 15 wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 zur Anwendung. Dieses Seitenteil bildet
mit den gegenüberliegenden Rändern der Randstreifen 16 und den Querstegen 17 eine in Längsrichtung verlaufende
Führungsnut. Das innere Element bzw. Band 11 ist in der Führungsnut des Seitenteils 15 so angeordnet, daß es in
einer Ebene mit den Randstreifen 16 liegt. Das Seitenteil
15 und das Band 11 sind von einem dünnen Überzug 20 aus wärmeschrumpfbarem Kunststoff umgeben, wie dies in
Fig. 4 gezeigt ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient die Seite des Überzugs 20, die in Berührung mit dem inneren
Element 11 steht, als Führungswand für das innere Element, da sie mit ihrer flachen Oberfläche an den Oberflächen des
inneren Elementes 11 und der Randstreifen 16 anliegt. Damit das innere Element 11 leicht und ohne großen Widerstand
in Längsrichtung verschoben werden kann, besteht es aus Metall, und zwar vorzugsweise aus Federstahl. Beim Schrumpfen
füllt das Überzugsmaterial die Zwischenräume zwischen benachbarten Querstegen 17 nicht vollständig aus, so daß
die Flexibilität des leiterartigen Seitenteils bzw. Bandes
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nicht nachteilig beeinflußt wird. Der Überzug 20 dient
nicht nur als Führung für das innere Element sondern verbessert auch das Aussehen des Kabels 10.
In den Fig. 5 und 6 ist eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kabels dargestellt,
bei der die äußere Umhüllung 13 aus einem einzigen Bandelement besteht. Wie Fig. 5 zeigt, umfaßt die äußere
Umhüllung 13 zwei parallele Randstreifen 30, die von einer
ersten Gruppe von in Längsrichtung Abstand voneinander aufweisenden, brückenartigen Querstegen 31 auf einer Seite
der Randstreifen 3 0 und von einer zweiten Gruppe von in Längsrichtung Abstand voneinander aufweisenden, brückenartigen
Querstegen32 auf' der gegenüberliegenden Seite der Randstreifen verbunden werden. Wie Fig. 6 deutlich zeigt,
sind die Querstege 31 der ersten Gruppe relativ zu den Querstegen 32 der zweiten Gruppe gestaffelt. Die Umhüllung
kann aus einem einzigen Metallband dadurch hergestellt werden, daß zahlreiche in Längsrichtung voneinander
Abstand aufweisende, rechtwinklige öffnungen ausgestanzt werden und daß jeder zweite der nicht ausgestanzten Abschnitte,
die die Randstreifen verbinden, so durchgedrückt wird, daß er um die halbe Dicke des inneren Elementes 11
versetzt ist und daß die übrigen Abschnitte in entgegengesetzter Richtung durchgedrückt werden. Bei dieser
Ausführungsform ist es nicht erforderlich, zwei getrennte,
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in Berührung miteinander stehende Elemente miteinander zu
verbinden, um dadurch die Umhüllung zu erzeugen, wie dies beim Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 und 2 der Fall ist.
Das innere Band 11 wird in den von den versetzten Querstegen 31 und 32 gebildeten Innenraum eingesetzt. An
jedem Ende der Umhüllung 13 befinden sich zwei querverlaufende
Ansätze 33 mit einem darin ausgebildeten Loch 33a. Wegen der symmetrischen Anordnung der Querstege 31 und 32 bezüglich
des inneren Elementes 11 liegen das innere Element und die Randstreifen 30 in einer gemeinsamen Krümmungsebene,
wenn das Kabel gebogen wird. Wie bereits erwähnt wurde, sind die Dicken des inneren Elementes 11 und des
äußeren Elementes 13 gering im Vergleich zur jeweiligen Länge, so daß sich ausreichende Biegsamkeit ergibt. Die
als Führung dienende Umhüllung 13 mit dem darin angeordneten inneren Band 11 ist von einem Überzug 34 aus wärmeschrumpfbarem
Kunststoff umschlossen. Dadurch wird nicht nur das Aussehen des Kabels verbessert, sondern auch Schutz vor
Beschädigungen bei der Handhabung des Kabels erreicht (siehe Fig. 7).
Jedes Ende des inneren Bandes 11 ist mit einem kreuzförmigen Mitnehmer 40 verbunden, wie er in Fig. 8
dargestellt ist. Dieser Mitnehmer weist einen Vorsprung 41a am Ende eines Armes 41 auf, der in Eingriff mit dem Loch
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des inneren Bandes 11 steht. Auf den mittleren, nach oben vorstehenden Teil des kreuzförmigen Mitnehmers ist eine
längliche Platte 45 mit einem Schlitz 46, der in Längsrichtung der Platte verläuft, geklemmt. Diese Platte 45
ist beispielsweise dadruch gesichert, daß die Enden des nach oben vorspringenden Teils entsprechend verformt
sind. Die Platte 45 dient als Fünrungsflansch. Fig. 9 zeigt eine guaderförmige stationäre Führung 50, die zwei
ähnliche quaderförmige Führungsblöcke 51 und 52 umfaßt, die beispielsweise als Kunststofformtexl ausgebildet sind.
Der Führungsblock 51 weist einen Führungschlitz 53 auf, der in Längsrichtung des Blocks 51 verläuft und von oben
nach unten durch den Block geht. Ferner weist der Führungsblock 51 eine Ausnehmung bzw. Vertiefung 54 auf. Der
Führungsschlitz 53 und die Vertiefung 54 dienen zur Aufnahme des Mitnehmers 40 und des äußersten Endes des inneren
Elementes 11. Ein Arm 43 des Mitnehmers 40 geht durch den Führungsschlitz 53 und ragt an der Unterseite des Führungsblocks 51 heraus, wie dies in Fig. 10 gezeigt ist. Ferner
weist der Führungsblock 51 zwei Nasen 55 auf, die in Eingriff 'mit den Löchern 18a des äußeren Elementes 13 treten
können, so daß der stationäre Führungsblock 51 und das äußere Element 13 bezüglich des inneren Elementes 11 und
des Mitnehmers 40 stationär gehalten werden können. Während der untere Arm 43 im Führungsschlitz 53 sitzt, sitzt
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der Flansch 45 verschiebbar in der Vertiefung 54, in der ferner das Ende des inneren Elementes 11 sitzt. Die
Vertiefung 54 geht in eine breitere Ausnehmung bzw. Vertiefung 56 im Bereich der Nasen 55 über, die das
Ende des äußeren Elementes 13 aufnehmen kann. Im zu den
Nasen 55 entgegengesetzten Ende des Führungsblocks 51 ist ein Führungsschlitz 57 eingeschnitten, der in Verbindung
mit den Führungsschlitz 53 steht und ermöglicht, daß ein Arm 44 des Mitnehmers 40 aus dem Ende des Führungsblocks 51 heräusragt, wenn der Mitnehmer 40 weitestmöglich
verschoben ist. An jeder unteren Kante des Führungsblocks 51 befindet sich ein elastischer, U-förmiger Haken 58,
der in Eingriff mit einem Rand der Oberfläche eines Teiles treten kann, auf dem der Führungsblock 51 montiert werden soll,
wie noch ausführlicher erläutert wird. In Längsrichtung des Führungsblocks 52 verläuft ein Schlitz 59. Ferner sind
am Führungsblock 52 zwei Löcher 60 ausgebildet, die mit den Nasen 55 des Führungsblocks 51 so in Eingriff treten
können, daß der Schlitz 59 mit dem Schlitz 53 des Führungsblocks 51 ausgerichtet ist. Der Schlitz 59 geht
vollständig durch den Führungsblock 52 hindurch, so daß das obere Ende eines Armes 42 des Mitnehmers 40 oben
aus dem Führungsblock 52 hinausragen kann. Die Führungsblöcke 51 und 52 sind beispielsweise miteinander verklebt.
Fig. 10 zeigt einen Querschnitt durch die Führung bzw. den Block 50, der an einer strichpunktiert dargestellten
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Fläche 61 montiert ist, wobei die Haken 58 die Ränder der Fläche 61 hintergrefen.
Das erfindungsgemäße Kabel 10 mit jeweils einem quaderförmigen Block 50 an seinen beiden Enden kann als
Übertragungsvorrichtung zwischen einer Steuervorrichtung, die sich an einer zugänglichen Stelle befindet, und einer
gesteuerten bzw. geführten Vorrichtung eingesetzt werden, die sich an einer unzugänglichen Stelle befindet, damit
eine Fernsteuerung bzw. Fernbedienung möglich ist. Bei einer solchen Anwendung dient dann der Block 50 jeweils
als Verbinder zwischen einem Ende des Kabels und dem Stellelement der Steuervorrichtung bzw. der gesteuerten
Vorrichtung, wobei das Kabel 10 Verschiebungen von der Steuervorrichtung zur gesteuerten Vorrichtung überträgt.
Bei der Steuervorrichtung kann es sich um ein beliebiges Stellorgan handeln, das eine Stellkraft in eine Verschiebung
umwandelt. Bei der gesteuerten bzw. geführten Vorrichtung kann es sich um eine mechanisch gesteuerte elektrische
Vorrichtung oder um ein mechanisch gesteuertes elektrisches Schaltungselement wie beispielsweise einen veränderlichen
Widerstand, einen veränderlichen Kondensator, eine veränderliche Induktivität oder eine Schaltvorrichtung handeln.
Die Fig. 11 bzw. 15 zeigen Beispiele von Steuervorrichtungen. Bei dem in Fig. 11 dargestellten Bei-
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spiel ist der Verbinder 50 an einer Seite einer Steuervorrichtung bzw. eines Stellorgans 70 montiert, das
ein Metallgehäuse 71 mit einer öffnung 72 auf der Oberseite des Gehäuses hat, die zur Anbringung des Verbinders 50 dient.
In den Seitenwänden des Gehäuses ist drehbar eine Steuerwelle 73. gelagert, deren eines Ende vorne aus dem Gehäuse
herausragt und einen Drehknopf 74 trägt. Im Gehäuse 71 befindet sich ein zylindrischer Körper 57 aus Kunststoff,
der drehfest mit der Steuerwelle 73 verbunden ist und an seinem Umfang eine schraubenlinienförmige Nut 76
aufweist. Ferner weist der zylindrische Körper 75 an seinem vorderen Ende zahlreiche Kerben 77 auf. Es wird von einer
Kugel 78 in Stellung gehalten, die von einer Blattfeder 79 zur Längsachse der Steuerwelle gedrückt wird, so daß die
Steuerwelle aufgrund des Eingriffs der Kugel mit einer der Kerben 77 jeweils eine von zahlreichen möglichen
Stellungen einnimmt. In der schraubenlinienförmigen Nut 76 des Körpers 75 sitzt das Ende des Armes 43 des Verbinders
Beim Einsetzen des Armes 43 in die Nut 76 wird der gegenüberliegende Arm 42 dazu benutzt, den Arm 43 mit der Nut
richtig auszurichten. Durch Drehen des Drehknopfes 74 wird der Eingriffspunkt zwischen der Nut 76 und dem Arm 43 in
Längsrichtung des Führungsschlitzes des Verbinders 50
verschoben. Diese Verschiebung wird vom Kabel 10 zu einer
geführten Vorrichtung an dessen anderem Ende übertragen.
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Ein Beispiel für die geführte Vorrichtung, zu der die Verschiebung übertragen wird, ist in Fig. 16 dargestellt.
Der mit dem anderen Ende des Kabels 10 verbundene Verbinder 50 ist an einem Gehäuse 81 einer Schaltvorrichtung
80 angebracht, zu der ein länglicher Schieber mit einem elektrischen Kontaktstück 83 und einer Ausnehmung
84 gehört. Der Schieber 82 ist verschiebbar im Gehäuse geführt. Der Arm 43 des Verbindeis 50 ragt in das Gehäuse
und steht in Eingriff mit der Ausnehmung 84 des Schiebers 82, In Längsrichtung des Schiebers 82 sind nahe dem Kontaktstück
83 mehrere Schaltkontakte 85 angeordnet. Das Kontaktstück 83 ist entweder direkt oder über den Schieber 82
geerdet, sofern dieser aus leitendem Material besteht.
Die übertragene Verschiebung bewirkt, daß der Schieber 82 in Längsrichtung entsprechend der Stellungsänderung der Steuerwelle 73 der Steuervorrichtung 80 verschoben
wird, so daß dementsprechend die Stellung des Kontaktstücks 83 bezüglich der Schaltkontakte 85 verändert
wird. Die Schaltkontakte 85 sind jeweils mit Schaltungen verbunden, so daß jeweils für eine der Schaltungen über
das Kontaktstück 83 der Kreis zwischen einer Spannungsquelle 87 und Masse geschlossen wird.
In Fig. 13 ist ein Dreistellungsschalter 90 dargestellt, der als Steuervorrichtung dient. Der Schalter
90 umfaßt eine Scheibe 92 mit einer Ausnehmung 93 und
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drei Kerben 94a, 94b und 94c sowie einen Arm 95, der mit
einem Steuerhebel 96 verbunden ist. Die Scheibe 92 ist an einer Lagerstelle 92a in Seitenwänden eines Gehäuse 91
drehbar so gelagert, daß ihr Arm 95 durch eine öffnung in
der Vorderseite des Gehäuses hinausragt. Von einer Blattfeder 98 an der Unterseite des Gehäuses wird eine Kugel 97
in Richtung zur Lagerstelle 92a gedrückt. Der zur Vereinfachung
strichpunktiert dargestellte Verbinder 50 ist an der oberen Wand des Gehäuses 91 in zuvor beschriebener
Weise montiert, wobei der Arm 43 in Eingriff mit der Ausnehmung 93 steht. Durch Verschwenken des Steuerhebels
um die Lagerstelle 92a wird die Scheibe 92 in eine von drei diskreten Stellungen gebracht, wobei der Arm 43
entsprechend zwischen drei verschiedenen Stellungen verschoben wird. Diese Verschiebung überträgt das Kabel 10
beispielsweise zur geführten Vorrichtung 80 gemäß Fig. 16, die dann lediglich drei Schaltkontakte 85 zu haben braucht.
In Verbindung mit der geführten Vorrichtung 80 kann auch ein Kippschalter 100, wie er in Fig. 14 dargestellt
ist, verwendet werden, wobei dann die geführte Vorrichtung 80 lediglich zwei Schaltkontakte benötigt.
Ein T-förmiges Element 101 ist an einer Lagerstelle 102 schwenkbar gelagert und steht unter einer solchen Vorspannung,
daß es eine von zwei Stellungen einnimmt. In der einen Stellung liegt ein Arm des "T" auf der Oberseite
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eines Gehäuses 103 auf, und in der anderen Stellung liegt der andere Arm des "T" auf dieser Oberfläche auf. Der
Kippschalter 100 umfaßt ferner einen Schieber 104 mit zwei Ausnehmungen 105 und 106. In der Ausnehmung 105 sitzt
der Schenkel des "T". Der Verbinder 50 ist an der Unterseite des Gehäuses 103 so angebracht, daß sein Arm 43 in
der Ausnehmung 106 sitzt. Durch Verschwenken des T-förmigen Elementes 101 wird der Schieber 104 in Längsrichtung auf
der unteren Wand des Gehäuses verschoben, so daß sich der Arm 43 des Verbinders entsprechend bewegt.
Zum Bedienen elektrischer Schaltungselemente, die durch eine Drehung verstellt werden, wie dies beispielsweise
bei veränderlichen Widerständen, veränderlichen Kondensatoren und veränderlichen Induktivitäten der Fall
sein kann, ist eine Einrichtung für die geführte Vorrichtung vorgesehen, die Verschiebungen in Drehungen in
der einen oder anderen Richtung umwandelt. Auch an der Steuervorrichtung wird dabei eine gleichmäßige und
stoßfreie Drehung vorgenommen. Zu diesem Zweck kann beispielsweise die in Fig. 11 dargestellte Steuervorrichtung
benutzt werden, nachdem die Kugel 78 entfernt worden ist. Ohne die Kugel 78 kann die Steuerwelle 73 statt schrittweise
kontinuierlich gedreht werden, wobei sich dann auch der Arm 43 des Verbinders kontinuierlich auf seiner Bahn
bewegt. Diese kontinuierliche Verschiebung wird vom Kabel
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zum Verbinder 50 am anderen Ende des Kabels übertragen, der an einem Gehäuse 201 eines Wandlers 200 angebracht
ist, der in Fig. 17 dargestellt ist. Der Wandler 200 umfaßt
eine Zahnstange 202, an der zwei Führungsschlitze 203 ausgebildet sind, von denen lediglich einer dargestellt
ist, sowie ein Ritzel 204, das drehbar in den Seitenwänden des Gehäuses 201 gelagert ist und mit den Zähnen
der Zahnstange 202 kämmt. Das Gehäuse 201 ist mit zwei Führungsflanschen 205 an seinen Seitenwänden versehen, die
jeweils in einem der Führungsschlitze 2 03 der Zahnstange 2
sitzen. An der Zahnstange 202 ist eine Ausnehmung 206 ausgebildet, in die der Arm 43 des Verbinders eingreift. Die
von der Steuervorrichtung 70 übertragenen Verschiebungen bewirken, daß sich das Ritzel 204 um seine Achse dreht. Eine
durch Drehung gesteuerte elektrische Vorrichtung 207 bzw. ein entsprechendes Schaltungselement ist mit ihrer bzw.
seiner Stellwelle drehfest mit der Achse des Ritzels 2 verbunden.
Als Steuervorrichtung zur Betätigung der Schaltvorrichtung bemäß Fig. 16 kann auch ein unter
Federvorspannung stehender Drucktastenmechanismus ohne Selbstsperrung (siehe Fig. 15) benutzt werden. Dieser
Drucktastenmechanismus 300 umfaßt ein Gehäuse 301, das
auf seiner Oberseite den strichpunktiert dargestellten Verbinder 50 trägt, sowie einen zylindrischen Tasten-
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schieber 302, der verschiebbar im Gehäuse angeordnet
ist. Zwischen dem vorderen Ende des Gehäuses 301 und einem Anschlag 304 am Tastenschieber 302 sitzt eine Druckfeder
303, die den Tastenschieber 302 umgibt und nach vorne zu drücken versucht. Im Tastenschieber 302 ist eine Ausnehmung
305 ausgebildet, in der der Arm 43 des Verbinders sitzt.
Solange auf den Tastenschieber gedrückt wird, wird die geführte Vorrichtung im betätigten Zustand gehalten.
Das mit einem Verbinder 50 an jedem Ende versehene Kabel 10 gemäß der Erfindung kann zwischen einer
Steuervorrichtung und einer gesteuerten Vorrichtung eingebaut werden, die sich an verschiedenen Orten befinden. Aufgrund
der Elastizität der Haken 58 kann jeder Verbinder 50 auf einfache Weise in einem einzigen Vorgang angebracht
werden. Dies ist besonders vorteilhaft beim Verdrahten elektrischer Vorrichtungen, da die mechanisch gesteuerten
elektrischen Teile der Schaltung zunächst ohne mechanische Verbindungen zu anderen Teilen oder Vorrichtungen mit
der zugehörigen Schaltung auf einer gedruckten Schaltungsplatte verdrahtet werden können und dann die Schaltungsplatte als Ganzes zur Herstellung der Lötverbindungen in
ein Lotbad getaucht werden kann. Die Steuervorrichtung kann getrennt an geeigneter Stelle eingebaut werden, die
leicht zugänglich ist. Danach werden dann die Verbinder 50 an den beiden Enden des Kabels 10 mittels der elastischen
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Haken 58 an der zugehörigen Vorrichtung angebracht, wie dies zuvor erläutert wurde. Die Anordnung aus Kabel und
Verbindern wird somit als Ganzes erst montiert, nachdem die Steuervorrichtungen und die gesteuerten Vorrichtungen
installiert worden sind, so daß die Verdrahtungsarbeiten bei der Installierung der geführten Vorrichtungen und bei
der Montage der Steuervorrichtungen wesentlich leichter durchgeführt werden können.
Die Montage des Verbinders 50 kann dadurch
weiter erleichtert werden, daß auch am Führungsblock 52 zwei elastische Haken 58 wie am Führungsblock 51 ausgebildet sind, wie dies in Fig. 18 dargestellt ist. Dies führt zu einer symmetrischen Konstruktion und ermöglicht es, Verdrehungen des Kabels 10 zu verhindern, wenn die Anbringungsflächen an der Steuervorrichtung und an der gesteuerten Vorrichtung umgekehrt zueinander liegen.
weiter erleichtert werden, daß auch am Führungsblock 52 zwei elastische Haken 58 wie am Führungsblock 51 ausgebildet sind, wie dies in Fig. 18 dargestellt ist. Dies führt zu einer symmetrischen Konstruktion und ermöglicht es, Verdrehungen des Kabels 10 zu verhindern, wenn die Anbringungsflächen an der Steuervorrichtung und an der gesteuerten Vorrichtung umgekehrt zueinander liegen.
Der in Fig. 9 dargestellte Mitnehmer 40 kann in der in Fig. 19 dargestellten Weise abgewandelt sein.
Der in Fig. 19 dargestellte Mitnehmer 40 ist nicht kreuzförmig sondern T-förmig, wobei der Arm bzw. Schenkel 41
als Hauptelement zur übertragung der Verschiebungen dient. Einer der Arme 42 und 43 steht in Eingriff mit dem Stellelement
der Steuervorrichtung bzw. der gesteuerten Vorrichtung, während der andere Arm dazu dient, das !nein-
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griffbringen des gegenüberliegenden Armes mit dem Stellelement zu erleichtern.
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Claims (29)
- PatentansprücheM. Kabel zur übertragung von Translationsbewegungen zwischen getrennten Orten, gekennzeichnet durch ein inneres, dünnes, biegsames, bandförmiges Element (11) mit der Widerstandsfähigkeit von Metall und eine äußere, biegsame, als Führung dienende Umhüllung (13, 15, 20), die kürzer als das innere Element ist und ein Paar langgestreckter Flanschabschnitte (16, 30) umfaßt, die parallel zu gegenüberliegenden Rändern eines langgestreckten Zentralbereichs verlaufen, der praktisch gleiche Breite wie das innere Element hat, wobei eines der gegenüberliegenden Seitenteile (15, 31, 32)'der Umhüllung, das Bestandteil des Zentralbereiches ist, vom anderen Seitenteil (14, 20, 31, 32) einen Abstand hat, der gleich der Dicke des inneren Elementes ist, so daß dieses verschiebbar aufgenommen werden kann, und eine Anzahl von mit Abstand in Längsrichtung angeordneten rechtwinkligen öffnungen aufweist.
- 2. Kabel zur übertragung von Translationsbewegungen zwischen getrennten Orten, gekennzeichnet durch ein inneres, dünnes, biegsames, bandförmiges Element (11) mit der Widerstandfähigkeit von Metall und ein äußeres, biegsames, als Führungs dienendes Element (13) mit der Widerstandfähigkeit von Metall, das zwei parellele, langgestreckte Rand-603850/0215streifen (30) umfaßt, die kürzer als das innere Element sind und die von einer ersten Gruppe aus einer Anzahl von Abstand in Längsrichtung aufweisenden QuerStegen (31), die in einer ersten Ebene liegen, und einer zweiten Gruppe aus einer Anzahl von Abstand in Längsrichtung aufweisenden Querstegen (32) verbunden werden, die in einer zweiten Ebene angeordnet sind, die von der ersten Ebene einen Abstand gleich der Dicke des inneren Elementes hat, so daß dieses zwischen der ersten und zweiten Gruppe von QuerStegen verschiebbar aufgenommen werden kann.
- 3. Kabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (31) der ersten Gruppe relativ zu den Querstegen (32) der zweiten Gruppe versetzt bzw. gestaffelt angeordnet sind.
- 4. Kabel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Element (11) und das äußere Element (13) aus Federstahl gefertigt sind.
- 5. Kabel nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (31, 32) der ersten und zweiten Gruppe in Dickenrichtung um zumindest die halbe Dicke des inneren Elementes (11) gegenüber der entsprechenden der gegenüberliegenden Flächen der Randstreifen (30) versetzt sind.6 09850/0215
- 6. Kabel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überzug (34) aus Kunststoff das äußere Element (13) umschließt.
- 7. Kabel zur Übertragung von Translationsbewegungen zwischen getrennten Orten, gekennzeichnet durch ein inneres, dünnes, biegsames, bandförmiges Element (11) mit der Widerstandsfähigkeit von Metall und ein äußeres, biegsames, als Führung dienendes Element (13) mit der Widerstandfähigkeit von Metall, das ein erstes dünnes Band (15) und ein zweites dünnes Band (14) umfaßt, die kürzer als das innere Element sind, wobei das erste Band zwei parallele, langgestreckte Randstreifen (16) umfaßt, die in kurzen Abständen von einer Anzahl von Abstand in Längsrichtung aufweisenden Querstegen (17) verbunden werden, und wobei die Randstreifen und das zweite Band flächig so miteinander verbunden sind, daß diese Teile zusammen mit den Querstegen einen Raum begrenzen, der verschiebbar das innere Element aufnehmen kann.
- 8. Kabel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die QuerStege (17) in einer Ebene angeordnet sind, die von der Oberfläche der Randstreifen (16) einen Abstand gleich der Dicke des inneren Elementes (11) hat.609850/0215
- 9. Kabel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Element (11) und das äußere Element (13) aus Federstahl gefertigt sind.
- 10. Kabel zur Übertragung von Translationsbewegungen zwischen getrennten Orten, gekennzeichnet durch ein inneres, dünnes, biegsames, bandförmigens Element (11) mit der Widerstandsfähigkeit von Metall und ein äußeres, biegsames, als Führungs dienendes Element (15) mit der Widerstandsfähigkeit von Metall, das kürzer als das innere Element ist und ein Paar paralleler, langgestreckter Randstreifen (16) umfaßt, die in kurzen Abständen von einer Anzahl von Abstand in Längsrichtung aufweisenden, brückenartigen Querstegen (17) verbunden werden, so daß eine Nut zur Aufnahme des inneren Elementes besteht, wobei das äußere Element mit dem von der Nut aufgenommenen inneren Element über seine gesamte Länge von einem Überzug (20) aus Kunststoff umschlossen wird, so daß die den Querstegen gegenüberliegende Seite des KunststoffÜberzugs zusammen mit den Querstegen als äußere Führung für das innere Element dient.
- 11. Vorrichtung zur Übertragung von Translationsbewegungen zwischen einer Steuervorrichtung und einer gesteuerten Vorrichtung, die sich an getrennten Orten befinden, mit einem Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekenn-609850/0215zeichnet durch einen Verbinder (50) für jedes Kabelende, der ein Führungsteil (51, 52), das mit einem Ende des äußeren Elementes (13, 15) verbunden ist, einen mit dem entsprechenden Ende des inneren Elementes (11) verbundenen Mitnehmer (40), der mit einem Stellelement der Steuervorrichtung oder der gesteuerten Vorrichtung in Eingriff treten kann, und Mittel (58) umfaßt, die die Anbringung des Führungsteils an der Steuervorrichtung bzw. der gesteuerten Vorrichtung in einem einzigen Arbeitsschritt ermöglichen.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (50) einen quaderförmigen, aus Kunststoff geformten Block (51, 52) umfaßt, der einen in Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitz (53, 59) aufweist, der quer durch den Block hindurchgeht, und der mit einem Ende des äußeren Elementes (13, 15) verbunden ist, daß der mit dem entsprechenden Ende des inneren Elementes (11) verbundene Mitnehmer (40) so in dem Führungsschlitz sitzt, daß er quer durch den Block verläuft und in Eingriff mit dem Stellelement der Steuervorrichtung oder der gesteuerten Vorrichtung treten kann, und daß der Block elastische Haken oder Klammern (58) zur Anbringung an der Steuervorrichtung bzw. der gesteuerten Vorrichtung aufweist.609850/0215
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (40) T-förmig ist, daß der Schenkel (41) des "T" mit dem Ende des inneren Elementes (11) verbunden ist, daß ein erster Arm (43) des "T" quer durch den Block (51, 52) verläuft, so daß er in Eingriff mit dem Stellelement treten kann, und daß der zweite Arm(42) des "T" in entgegengesetzter Richtung quer durch den Block verläuft und das Ineingriffbringen des ersten Armes mit dem Stellelement erleichtert.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Block aus einem ersten quaderförmigen Führungsblock (51) und einem zweiten quaderförmigen Führungsblock (52) besteht, die ähnliche Form haben und miteinander zu einem einstückigen Teil verbunden sind.
- 15. Fernbedienung für elektrische Einrichtungen mit einem Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (70, 90, 100, 300) zur Umwandlung einer Steuerbewegung in eine Translationsbewegung, ein mechanisch gesteuertes elektrisches Schaltungselement (80, 200) und .einen Verbinder (50) für jedes Kabelende, der eine stationäre Führung (51, 52), die mit einem Ende des äußeren Elementes (13, 15) verbunden ist, sowie einen mit dem entsprechenden Ende des inneren Elementes (11) verbundenen Mitnehmer (40) umfaßt, der609850/0215funktional in Eingriff mit der Steuervorrichtung oder dem mechanisch gesteuerten Schaltungselement steht.
- 16. Fernbedienung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltungselement ein elektrisches Schaltungselement (80) ist, das durch Verschieben eingestellt wird.
- 17. Fernbedienung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das durch Verschieben einstellbare Schaltungselement eine Schaltvorrichtung (80) ist.
- 18. Fernbedienung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (50) für jedes Ende des Kabels (10) einen guaderförmigen, aus Kunststoff geforten Block (51, 52) umfaßt, der einen in Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitz (53, 59) aufweist, der quer durch den Block hindurchgeht, und der mit einem Ende des äußeren Elementes (13, 15) verbunden ist, daß der Mitnehmer (40) T-förmig ist und in dem Führungsschlitz sitzt, daß der Schenkel (41) des "T" mit dem entsprechenden Ende des inneren Elementes (11) verbunden ist, daß ein erster Arm (34) des "T" quer durch den Block verläuft und aus diesem herausragt und daß der zweite Arm (42) des "T" in entgegengesetzter Richtung quer durch den Block verläuft.609850/0215
- 19. Fernbedienung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (300) einen unter Federvorspannung stehenden Tastenschieber (302) umfaßt, in dem sich eine Ausnehmung (305) befindet, in der das vorspringende Ende des ersten Armes (43) des "T" sitzt.
- 20. Fernbedienung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung einen Mehrstellungsschalter (90) umfaßt'.
- 21. Fernbedienung für elektrische Einrichtungen mit einem Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch eine Steuervorrichtung (70) zur Umwandlung einer Steuerbewegung in eine Translationsbewegung, ein durch Drehen verstellbares, elektrisches Schaltungselement (207), eine geführte Vorrichtung (200) zur Umwandlung von Translationsbewegungen in eine Drehung im einen oder anderen Sinn zur Steuerung des Schaltungselmentes und eine übertragungsvorrichtung zur Übertragung der Translationsbewegung von der Steuervorrichtung zur geführten Vorrichtung, wobei diese Übertragungsvorrichtung das Kabel (10) und einen Verbinder (50) für jedes Kabelende umfaßt, der eine stationären Führung (51, 52), die mit einem Ende des äußeren Elementes (13, 15) verbunden ist, sowie einen mit dem entsprechenden Ende des inneren609850/02152603730Elementes (11) verbundenen Mitnehmer (40) umfaßt, der in Eingriff mit der Steuervorrichtung oder der geführten Vorrichtung steht.
- 22. Fernbedienung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltungselement ein veränderbarer Widerstand ist.
- 23. Fernbedienung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltungselement ein veränderbarer Kondensator ist.
- 24. Fernbedienung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltungselement eine veränderbare Induktivität ist.
- 25. Fernbedienung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltungselement ein Drehschalter ist.
- 26. Fernbedienung nach einem der Ansprüche 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (50) für jedes Kabelende einen quaderförmigen, aus Kunststoff geformten Block (51, 52) umfaßt, der einen in Längsrichtung verlaufenden Führungsschlitz (53, 59) aufweist, der quer durch den Block hindurchgeht, und der mit einem Ende des äußeren609850/0215Elementes (13, 15) verbunden ist, daß der Mitnehmer (40) T-förmig ist und im Führungsschlitz sitzt, daß der Schenkel (41) des "T" mit dem entsprechenden Ende des inneren Elementes (11) verbunden ist, daß ein erster Arm (43) des "T" quer durch den Block verläuft und aus diesem herausragt und daß der zweite Arm (42) des "T" in entgegengesetzter Richtung quer durch den Block verläuft.
- 27. Fernbedienung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung (70) eine drehbare Welle (73, 75) mit einer um ihre Achse verlaufenden schraubenlinienförmigen Nut (76) umfaßt, in die das vorspringende Ende des ersten Armes (43) eingreift.
- 28. Fernbedienung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die geführte Vorrichtung (200) einen Mechanismus aus einer Zahnstange (202) und einem Ritzel (204) umfaßt, daß das vorstehende Ende des ersten Armes (43) des "T" funktional mit der Zahnstange verbunden ist und daß das Ritzel funktional mit dem durch Drehen einstellbaren Schaltungselement (207) verbunden ist.
- 29. Verfahren zur Herstellung einer Baugruppe mit elektrischen Schaltungen unter Verwendung der Übertragungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuer-609850/0215vorrichtung mit einem Stellelement an zugänglicher Stelle montiert wird, daß eine mechanisch gesteuerte Schaltungsvorrichtung auf einer Schaltungsplatte montiert wird und elektrisch mit der Schaltung der Platte verbunden wird, daß die Schaltungsplatte an einer unzugänglichen Stelle angeordnet wird, daß der Mitnehmer der Übertragungsvorrichtung am einen Ende des Kabels in Eingriff mit dem Stellelement der Steuervorrichtung und der Mitnehmer am anderen Ende des Kabels mit der mechanisch gesteuerten Schaltungsvorrichtung in Eingriff gebracht wird und daß die jeweiligen Führungsteile bezüglich der Steuervorrichtung bzw. der mechanisch gesteuerten Schaltungsvorrichtung angebracht werden.Verfahren zur Herstellung einer- Baugruppe mit elektrischen Schaltungen unter Verwendung der übertragungsvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung mit einem geschlitzten, bewegbaren Element an zugänglicher Stelle montiert wird, daß eine geführte elektrische Vorrichtung mit einem geschlitzten, bewegbaren Element auf einer gedruckten Schaltungsplatte montiert wird und elektrisch mit der Schaltung der gedruckten Schaltungsplatte verbunden wird, daß die gedruckte Schaltungsplatte an einer unzugänglichen Stelle angeordnet wird, daß der erste Arm des "T" am einen Ende des Kabels mit dem Schlitz des bewegbaren Elementes609850/0215der Steuervorrichtung und der erste Arm des "T" am anderen Ende des Kabels mit dem Schlitz des bewegbaren Elementes der gesteuerten Vorrichtung unter Verwendung des jeweiligen zweiten Armes des "T" in Eingriff gebracht wird und daß die jeweiligen quaderförmigen Blöcke bezüglich der Steuervorrichtung bzw. der gesteuerten Vorrichtung angebracht werden.609850/021 5
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