DE60000853T2 - Verbinder mit überbrückbaren und konfigurierbaren Kontakten - Google Patents
Verbinder mit überbrückbaren und konfigurierbaren KontaktenInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit überbrückbaren und konfigurierbaren Kontakten. Die Erfindung findet insbesondere Anwendung bei "überbrückbaren" Steckverbindern, damit Steckverbinder selektiv feste Leiterbahnen einer Leiterplatte verbinden, die in dem Steckverbinder integriert ist. Diese Steckverbinder haben beispielsweise Kontakte, die mit einzelnen Leiterbahnen einer Leiterplatte verbunden sind, wobei diese Kontakte selektiv miteinander verbunden werden können, wodurch eine Verbindung zwischen den festen Bahnen erfolgt. Die Erfindung ist insbesondere geeignet für Steckverbinder in Luftfahrtanwendungen, beispielsweise in Flugzeugmotoren. Ein erfindungsgemäßer Steckverbinder hat den Vorteil, daß er bei schweren äußeren Bedingungen, beispielsweise bei hohen Temperaturen, verwendet werden kann (in der Größenordnung von 150ºC).
- Ein Steckverbinder mit überbrückbaren und konfigurierbaren Kontakten ist aus US-A-4 701 134 bekannt.
- Im Stand der Technik sind weitere Steckverbinder bekannt, die Kontakte aufweisen, die typischerweise auf Leiterplatten angeordnet sind. Eine Leiterplatte weist feste Bahnen auf, die typischerweise in einem Plattensubstrat eingeprägt sind. Wenn auf Wunsch zwei Bahnen miteinander verbunden werden sollen, muß jede Bahn, wenn das Muster der Leiterplatte es nicht erlaubt, an einem gewünschten Punkt mit einem Kontakt versehen werden, und eine Verbindung zwischen diesen Kontakten muß hergestellt werden. Beispielsweise ist ein Steckverbinder nach dem Stand der Technik bekannt, der solche Kontakte aufweist, deren ersten Enden beispielsweise in Kontakt mit einer Bahn der Leiterplatte und deren zweiten Enden frei auf der hinteren Fläche des Steckverbinders liegen.
- Im Stand der Technik werden die freien Enden der Kontakte, die in dem gleichen Steckverbinder angeordnet sind, miteinander verbunden und kurzgeschlossen, indem ein leitendes Element verwendet wird, das mit beiden Kontakten in Kontakt gebracht wird. In EP-A-0 576 365 ist ein Steckverbinder gezeigt, der Leiter aufweist, bei dem jeder Leiter durch einen U-förmigen Stab in Kontakt mit einem anderen Leiter gebracht werden kann. U-förmige Stäbe sind üblicherweise in einer Abdeckung angebracht, die auf den Steckverbinder aufgebracht ist. In Abhängigkeit von der Anordnung der Stäbe können Kurzschlüsse zwischen Leitern erhalten oder verhindert werden. Somit soll die Anzahl der vorzusehenden Abdeckungen den möglichen Kombinationen von Steckverbindern zwischen den Leitern entsprechen. Jede Abdeckung liefert ein spezifisches Layout der U-förmigen Stäbe.
- Von dem Prinzip des Dokuments EP-A-0 576 365 sind ebenso Abdeckungen bekannt, die leitende Elemente aufweisen, wobei diese leitenden Elemente miteinander in Abhängigkeit von der Höhe einer Wand in Kontakt gebracht werden, die zwei benachbarte leitende Elemente trennt. In diesem Dokument ist die vorgeschlagene Konfiguration der Kurzschlüsse durch die jeweilige Höhe der Abdeckungswände definiert. Somit sollte die Anzahl der vorzusehenden Abdeckungen mit unterschiedlichen Wandhöhenanordnungen den möglichen Kombinationen der Steckverbinder zwischen den Leitern entsprechen.
- Diese Lösung hat ein Problem. Die Implementierung ist einfach, die verschiedenen Abdeckungen können einfach befestigt werden, jedoch muß bei jeder neuen Konfiguration die Abdeckung entfernt werden, das leitende Element daraus entfernt werden, dieses in einer neuen geeigneten Abdeckung angebracht werden, und diese neue Abdeckung muß auf den Leiter angepaßt werden. Diese Lösung beinhaltet viele einzelne Elemente, die bei einer Konfigurationsänderung des Steckverbinders und von Verbindungen verlorengehen können.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung der obigen Probleme, indem ein Steckverbinder bereitgestellt wird, der konfigurierbare Kontakte aufweist. Die erfindungsgemäße Lösung liefert einen Steckverbinder, der leitende Elemente für den Kurzschluß der unterschiedlichen Kontakte untereinander aufweist. Das Ziel der Erfindung liegt in einem System, das die Verschiebung dieser Kontakte zwischen einer ersten Position, in der sie miteinander in Kontakt stehen, und einer zweiten Position, in der sie nicht miteinander in Kontakt stehen, möglich macht. Hierfür weist ein erfindungsgemäßer Steckverbinder einen Versorgungskontakt auf, der in unterschiedlichen Höhen eine isolierende Fläche und eine leitende Fläche aufweist.
- Weiterhin weist der Steckverbinder zu versorgende Kontakte auf, die jeweils eine gleitende und leitende Hülse aufweisen, die in Kontakt mit einer isolierenden Fläche kommt oder nicht, oder die in Kontakt mit einer leitenden Fläche eines Versorgungskontaktes des Steckverbinders kommt. Die Erfindung ermöglicht weiterhin die Verbindung eines Versorgungskontakts mit verschiedenen zu versorgenden Kontakten. Weiterhin kann ein zu versorgender Kontakt selektiv in Kontakt mit einem Versorgungskontakt gebracht werden, unabhängig von den bestehenden Verbindungen zwischen diesem Versorgungskontakt und den anderen zu versorgenden Kontakten. Dies ermöglicht die Änderung von nur einer Verbindung, ohne daß all die anderen wieder hergestellt werden müssen.
- Weiterhin kann ein erfindungsgemäßer Steckverbinder ebenso so konfiguriert werden, daß er an verschiedene Arten von Gegensteckverbindern angepaßt werden kann. In Abhängigkeit von der Position der Hülsen entlang der Kontaktachsen weist ein Kontakt ein mehr oder weniger langes Kontaktende auf, das mit einem Gegenkontakt eines Gegensteckverbinders verbunden wird. Die bewegliche Hülse kann zwischen einer hohen Position und einer niedrigen Position bewegt werden. In der hohen Position versteckt sie den Kontakt, entlang dessen sie sich bewegt, vollständig. In der hohen Position ist sie mechanisch mit dem isolierenden Abschnitt des Versorgungskontakts verbunden. Dadurch ist der Kontakt für eine Verbindung mit einem Gegensteckverbinder nicht zugänglich und ist nicht versorgt. In der unteren Position dagegen gibt die Hülse ein freies Kontaktende frei. Das freie Kontaktende kann mit einem Gegensteckverbinder verbunden werden. In der niedrigen Position stellt die Hülse eine Verbindung mit einem leitenden Bereich des Versorgungskontakts sicher.
- Schließlich sind die Hülsen derart geformt, daß sie mechanisch mit Vorsprüngen der isolierenden oder leitenden Flächen des Versorgungskontakts verriegelt werden können. Diese Verriegelungen helfen bei der Festlegung der konfigurierbaren Verbindungen. Die leitenden und isolierenden Flächen der Leistungskontakte können dadurch erreicht werden, daß Muffen daran gekrimpt werden, z. B. Aufstecken mit einer viel größeren Kraft als bei manueller Einführung.
- Die Erfindung betrifft folglich einen Steckverbinder, der einen Körper, mindestens einen Versorgungskontakt und mindestens einen zu versorgenden Kontakt aufweist, wobei jeder dieser Kontakte ein erstes Ende aufweist, das in den Körper eingefügt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Versorgungskontakt eine isolierende Fläche und eine leitende Fläche aufweist, und daß der zu versorgende Kontakt eine leitende Hülse aufweist, die zwischen einer ersten Position, in der die Hülse in Kontakt mit der isolierenden Fläche ist, und einer zweiten Position, in der die Hülse eine Verbindung mit der leitenden Fläche sicherstellt, entlang des zu versorgenden Kontakts gleitet, so daß die in der zweiten Position hergestellte Verbindung leitend ist und die Versorgung des zu versorgenden Kontakts durch den Versorgungskontakt ermöglicht.
- Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Diese sind nur beispielhaft dargestellt und grenzen die Erfindung auf keine Weise ein. Die Figuren zeigen:
- In Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform eines Steckverbinders,
- in Fig. 2 einen Querschnitt einer zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform eines Steckverbinders,
- in Fig. 3 eine Teilaufsicht eines erfindungsgemäßen Steckverbinders,
- in Fig. 4 eine Aufsicht eines erfindungsgemäßen Steckverbinders,
- in Fig. 5 einen Querschnitt einer Verbesserung eines erfindungsgemäßen Steckverbinders,
- in Fig. 6 eine Aufsicht in drei unterschiedlichen Höhen einer erfindungsgemäßen Ausführungsform des Steckverbinders.
- Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Steckverbinder 1. Der Steckverbinder 1 weist eine Körper 2 auf, in dem Kontakte vorgesehen sind. Ein Kontakt 3 ist im hinteren Isolator 4 des Körpers 2 angeordnet. Der hintere Isolator 4 weist eine Aufnahmeöffnung 5 für die Anordnung des Kontaktes 3 auf. Insgesamt weist der Kontakt 3 eine längliche Form entlang einer Achse 6 auf. Die Achse 6 ist vorzugsweise senkrecht zu einer Ebene, die durch den hinteren Isolator 4 gebildet wird. Der Kontakt 3 weist ein erstes Ende 7 und ein zweites freies Ende 8 auf, wobei das erste Ende 7 in die Öffnung 5 eingeführt ist. Der Kontakt 3 ist innerhalb des Körpers 2 so angeordnet, daß ein Teil des Kontaktes 3 in einen Hohlraum 9 des Körpers 2 vorsteht. Die Tiefe dieses Hohlraums 9 ist vorzugsweise größer als die Länge des vorstehenden Bereichs des Kontaktes 3. Somit steht das Ende 8 des Kontaktes 3 nicht über den Körper 2 vor. Durch sein Ende 7 kann der Kontakt mit einer Bahn einer Leiterplatte, insbesondere durch Löten, verbunden sein.
- Der Steckverbinder 1 weist einen Versorgungskontakt 10 und einen zu versorgenden Kontakt 11 auf. Die Kontakte 10 und 11 sind von der gleichen Art wie der Kontakt 3. Der zu versorgende Kontakt 11 ist in der Nähe, in der unmittelbaren Nähe des Versorgungskontaktes 10 angeordnet. Die unmittelbare Nähe bedeutet hier, daß kein Kontakt zwischen zwei benachbarten Kontakten liegt. Der Versorgungskontakt 10 ist in eine Aufnahmeöffnung 12 des hinteren Isolators 4 eingefügt. Der Versorgungskontakt 10 weist ein Ende 13, ähnlich wie das Ende 7, und ein Ende 14, ähnlich wie das Ende 8, auf. Das Ende 13 ist in das Loch 12 eingefügt. Dieses Ende 13 ist mit einer (nicht gezeigten) Versorgungsquelle oder mit einer Bahn einer Leiterplatte (nicht gezeigt) verbunden, auf der der Steckverbinder angebracht ist.
- Das Ende 14 im Hohlraum 9 ist frei. In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Steckverbinders ist der Versorgungskontakt 10 selektiv oder nicht mit einem oder mehreren zu versorgenden Kontakten verbunden. Hierfür weist der Kontakt 10 eine isolierende Fläche 15 auf. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erhält man die isolierende Fläche 15, indem eine isolierende Muffe um den Versorgungskontakt 10 angebracht wird.
- Die isolierende Fläche 15 liegt zwischen den Enden 13 und 14, so daß eine leitende Fläche 16 im oberen Abschnitt zwischen der isolierenden Fläche 15 und dem Ende definiert werden kann, und eine zweite leitende Fläche in einem unteren Abschnitt zwischen der isolierenden Fläche 15 und dem Ende 13 definiert werden kann. In der bevorzugten Ausführungsform erhält man die leitende Fläche 17, indem eine Muffe um den Versorgungskontakt 10 angebracht wird. Beispielsweise kann die leitende Muffe 17 eine symmetrische Form haben, die umgekehrt zu der Form der isolierenden Muffe 15 ist. Anschließend werden die Muffen 15 und 17 um den Versorgungskontakt 10 gekrimpt. Vorzugsweise werden sie kraftschlüssig um den Kontakt angebracht. Typischerweise endet die leitende Muffe 17 am hinteren Isolator 4. Die jeweiligen Positionen der Muffen 15 und 17 können ebensogut vertauscht sein.
- In einer Variante kann das freie Ende 14 des Versorgungskontaktes 10 mit einem Gegenkontakt eines Gegensteckverbinders verbunden sein.
- Der zu versorgende Kontakt 11 weist eine Hülse 18 auf, die entlang einem vorspringenden Abschnitt des zu versorgenden Kontaktes 11 beweglich ist. Die Hülse 18 gleitet entlang einer Achse 19 des zu versorgenden Kontaktes 11, so wie die Achse 6. Der zu versorgende Kontakt ist dargestellt mit der Hülse 18 in der hohen Position. Ein weiterer zu versorgender Kontakt 20 weist ebenso wie der zu versorgende Kontakt 11 eine Hülse 21 wie die Hülse 18 auf. Der zu versorgende Kontakt 20 ist mit der Hülse 21 in der niedrigen Position dargestellt.
- Die Hülse 18 kann eine leitende Verbindung zwischen dem zu versorgenden Kontakt 11 und dem Versorgungskontakt 10 sicherstellen. In einer ersten Ausführungsform, die in Fig. 1 gezeigt ist, besteht die Hülse 18 aus einem leitenden Material, das einerseits die elektrische Verbindung mit dem zu versorgenden Kontakt 11 sicherstellt. Die Hülse ist in Kontakt mit dem zu versorgenden Kontakt 11 angebracht. Um andererseits die leitende Verbindung mit dem Versorgungskontakt 10 sicherzustellen, weist die Hülse 18 einen Vorsprung 22 auf, der in Kontakt mit dem Versorgungskontakt 10 kommt. Dieser Vorsprung 22 ist beispielsweise ein Schulter am Umfang der Hülse 18.
- In Abhängigkeit der Position der Hülse 18 entlang der Achse 19 liegt der Vorsprung 22 an unterschiedlichen Abschnitten des Versorgungskontaktes 10 an. In einer hohen Position liegt der Vorsprung 22 an der isolierenden Fläche 15 des Versorgungskontaktes 10 an. In einer niedrigen Position kommt der Vorsprung 22 in Kontakt mit der leitenden Fläche 17 des Versorgungskontaktes 10.
- Wie in Fig. 1 gezeigt, ist die isolierende Fläche 15 in der ersten Ausführungsform eine zylindrische Muffe, die um den Versorgungskontakt 10 angebracht ist. Insbesondere weist sie einen Einschnitt 23 auf. Dieser Einschnitt 23 kann den Vorsprung 22 aufnehmen und festhalten. In dieser Ausführungsform ist der Vorsprung 22 auf einer Zunge 24 der Hülse 18 gebildet. Letztere kann eine Röhre sein, die mindestens zwei Schlitze aufweist. Wenn die Hülse 18 von der hohen Position in die niedrige Position bewegt wird, wird die Zunge 24 leicht umgebogen, so daß der Vorsprung 22 entlang einer äußeren Wand der isolierenden Muffe 15 gleiten kann. Wenn die Hülse 18 ihre untere Position erreicht, wird der Vorsprung 22 freigegeben und greift in den ersten Einschnitt 23 oder in den zweiten komplementären Einschnitt 25 der leitenden Muffe 17 ein. Die Vorsprünge können auch invertiert sein: Sie können in den Muffen des Versorgungskontaktes vorgesehen sein, während Einschnitte in der Hülse des zu versorgenden Kontakts vorgesehen sein können.
- Eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Steckverbinders ist in Fig. 2 gezeigt. Ein Steckverbinder 100 weist einen zu versorgenden Kontakt 111 auf, der von einer Hülse 118 umgeben ist, die in Kontakt mit einem Versorgungskontakt 110 kommt. In dieser Ausführungsform besteht die Hülse 118 aus isolierendem Material.
- Um sicherzustellen, daß eine leitende Verbindung zwischen dem zu versorgenden Kontakt 111 und dem Versorgungskontakt 110 erreicht wird, weist die Hülse 118 eine leitende Lamelle 122 auf. Diese leitende Lamelle 122 ist in dem isolierenden Körper der Hülse 118 so angebracht, daß sie eine erste Krümmung 27 aufweist, die in Kontakt mit dem Versorgungskontakt 110, insbesondere in seinen Einschnitten kommt, wobei eine zweite Krümmung 28 in Kontakt mit dem zu versorgenden Kontakt 111 kommt. Wie zuvor ist in dieser Ausführungsform die isolierende Fläche eine isolierende Muffe 15, die um den Versorgungskontakt 110 angebracht ist. Diese Muffe 15 weist einen komplementären Einschnitt auf, worin die Krümmung 27 gehalten wird. Neben der isolierenden Fläche 15 ist eine leitende Fläche und besteht aus einer leitenden Muffe 17. Die Krümmung 28 kommt in direkten Kontakt mit dem zu versorgenden Kontakt 111, wobei es in Dauerkontakt damit steht, während die Krümmung 27 entweder in Kontakt mit der isolierenden Muffe 15 oder mit der leitenden Muffe 11 steht. Als eine Variante ist die Muffe 15 oder 17 leitend, jedoch ist die Tiefe der Einschnitte 15 derart ausgebildet, daß sie die Krümmung 28 an den zu versorgenden Kontakt 111 drücken kann oder nicht. Ebenso kann eine Steckverbinderabdeckung vorgesehen sein, die den Steckverbinder vor Schmutz oder Kurzschlußrisiken schützt.
- In einer Variante kann ein Versorgungskontakt 10 vorgesehen sein, der über eine begrenzte Höhe von einer zirkularen Isolierschicht umschlossen ist, die auf halber Höhe zwischen den beiden Enden 13 und 14 liegt. Bei dieser Ausführungsform wird eine leitende Verbindung durch eine Hülse, die einen zu versorgenden Kontakt umgibt, durch einen direkten Kontakt mit dem Versorgungskontakt 10 erreicht, während die Isolierung durch einen Kontakt mit der isolierenden Schicht erreicht wird. Jedoch wäre in diesem Fall keine mechanische Einspannung möglich.
- Typischerweise weist der Steckverbinder 1 mehrere zu versorgende Kontakte 11 auf, die um die mehreren Versorgungskontakte 10 angeordnet sind. Eine bevorzugte Ausführungsform eines derartigen Steckverbinders besteht darin, die Anzahl der Versorgungskontakte 10 zu minimieren und die Anzahl der zu versorgenden Kontakte 11 so groß wie möglich zu machen. Folglich erhält man Vorteile von einer optimalen Anordnung der zu versorgenden Kontakte um die Versorgungskontakte. Somit wird eine geometrische Anordnung der zu versorgenden Kontakte 11 um die Versorgungskontakte 10 bevorzugt. Insbesondere wird in einer bevorzugten Ausführungsform ein Satz von zu versorgenden Kontakten derart angeordnet, daß jeder zu versorgende Kontakt im gleichen Abstand vom mittleren Versorgungskontakt ist, der für die Versorgung dieses Satzes von zu versorgenden Kontakten ausgebildet ist. Um den von den zu versorgenden Kontakten benötigten Platz um den Versorgungskontakt zu minimieren, sind die zu versorgenden Kontakte im gleichen Abstand um den Versorgungskontakt angeordnet.
- In einer bevorzugten Ausführungsform, wie in Fig. 3 gezeigt, ist ein Versorgungskontakt 29 wie der Versorgungskontakt 10 von sechs zu versorgenden Kontakten 30-35, wie der zu versorgende Kontakt 11 umgeben. Diese zu versorgenden Kontakte 30-35 bilden einen Satz 36. Jeder dieser zu versorgenden Kontakte 30-35 ist jeweils von seiner Hülse 37-42 umgeben.
- Wenn die Hülsen gleich ausgebildet sind wie die Hülsen 25 von Fig. 2, d. h. isolierende Hülsen, so haben diese Hülsen 37-42 einen hexagonalen Querschnitt. So kommt eine Seite 43 der Hülse 38 in Anlage an einen Abschnitt des Versorgungskontaktes 29.
- Zwei Seien 44 und 45, die neben der Seite 43 liegen, kommen jeweils in Kontakt mit den benachbarten Seiten der Hülsen 37 und 39. Die Hülsen dieses Satzes 36 sind identisch geformt und sind auf gleiche Weise relativ zum Kontakt des Versorgungskontaktes 29 angeordnet.
- In dieser Ausführungsform beträgt der Mittelabstand zwischen einer Achse eines Versorgungskontaktes und einer Achse eines zu versorgenden Kontaktes ungefähr 3 mm. Ebenso ist der Durchmesser eines Versorgungskontaktes oder eines zu versorgenden Kontaktes in der Größenordnung von 1 mm. Ein Versorgungskontakt ist typischerweise von maximal sechs zu versorgende Kontakte umgeben. Es ist schwierig, Hülsen mit einem geringeren Innendurchmesser zu erzeugen, die in Kontakt mit einem näheren Versorgungskontakt kommen.
- In dieser Ausführungsform einer hexagonalen Hülse wird eine Wabenanordnung der Hülsen und der Kontakte erreicht. Diese Anordnung ermöglicht das Aneinanderreihen der Kontakte ohne Zwischenraum. Wenn auf eine Kante eines Kontaktes Druck ausgeübt wird, bleibt die Struktur des gesamten Satzes der Kontakte, die zusammengefaßt sind, unverändert. Die hexagonale Anordnung von sechs zu versorgenden Kontakten um einen mittleren Versorgungskontakt ermöglicht eine hohe Kontaktpositionierungs- und Befestigungsgenauigkeit.
- In dieser Variante ermöglicht die Anordnung ebenso eine bessere Anordnung der Kontakte für die Verbindung mit einem Gegensteckverbinder.
- Die in dem erfindungsgemäßen Steckverbinder 1 angeordneten Kontakte haben ebenso eine Führungsmarkierung 46, die üblicherweise in einem Abschnitt des Kontaktes in der Nähe des freien Endes, wie dem Ende 8, angeordnet ist. Der Versorgungskontakt 10 weist ebenso in seinem freien Bereich eine Führungsmarkierung auf. Das Ziel einer solchen Markierung liegt darin, daß zu versorgende Kontakte schnell und einfach visuell identifiziert werden können. Wenn die Hülse 18 in der hohen Position liegt, ist die Markierung 46 nicht sichtbar, da sie durch die Hülse bedeckt ist. Im Gegensatz hierzu ist die Markierung 46 erkennbar, wenn die Hülse 18 in der niedrigen Position ist. Diese Markierung kann beispielsweise ein Farbsubstrat sein.
- Ein erfindungsgemäßer Steckverbinder kann nach Wunsch konfiguriert werden. Jeder zu versorgende Kontakt kann entweder in einen versorgten Zustand oder in einem nicht versorgten Zustand relativ zum Versorgungskontakt gesetzt werden, wobei diese Auswahl keinen Effekt auf die Versorgung der benachbarten zu versorgenden Kontakte hat, noch auf die Versorgung der Kontakt im allgemeinen. Die Hülsen jedes zu versorgenden Kontaktes sind einfach einzeln und unabhängig voneinander verschiebbar. Jede Hülse weist einen Griffbereich 47 auf, an dem sie beispielsweise von Hand gegriffen werden kann, um die Hülse in eine ausgewählte Position zu bewegen. In einer bevorzugten Ausführungsform können die Hülsen wie die Hülsen 18, 21 oder 118 manuell verschoben werden. Diese manuelle Verschiebung verhindert auf keine Weise eine Positionsverriegelung aufgrund der Vorsprünge und der Einschnitte.
- Fig. 4 zeigt einen Steckverbinder, der sechs Versorgungskontakte wie Versorgungskontakt 10 aufweist. Diese Kontakte sind in grau dargestellt. In dieser Ausführungsform ist jeder Versorgungskontakt von maximal sechs zu versorgenden Kontakten umgeben. Zwei Versorgungskontakte, wie die Kontakte 48 und 49, können benachbart zueinander angeordnet sein, jedoch sind in diesem Fall die beiden Versorgungskontakte 48 und 49 elektrisch nicht miteinander verbunden. Die Versorgungskontakte haben die Funktion von Schaltern für die Verbindung von auseinander liegenden zu versorgenden Kontakten. In der Regel ist ein zu versorgender Kontakt nur mit einem Versorgungskontakt in Kontakt. Trotzdem kann ein zu versorgender Kontakt 50, der zwischen zwei Versorgungskontakten 51 und 52 liegt, entweder alternativ oder gleichzeitig mit zwei Versorgungskontakten 51 und 52 in Kontakt stehen. In diesem Fall würde eine Hülse, die den zu versorgenden Kontakt 50 umgibt, zwei (nicht gezeigte) flexible leitende Schenkel aufweisen.
- In einer Verbesserung der Erfindung können konfigurierbare Kontakte für Steckverbinder vorgesehen sein, die unterschiedliche Mittelabstände zwischen den Kontakten eines Steckverbinders aufweisen. In einem ersten Fall können Hülsen mit leitenden Lamellen vorgesehen sein, die von einem Kontakt eines Versorgungskontaktes kommen, der einen größeren oder kleineren Abstand zu dem Kontakt hat, um den die Hülse angebracht ist. In einem zweiten Fall, wie in Fig. 5 gezeigt, ist eine Leiterplatte 53 vorgesehen, die beispielsweise einen Versorgungskontakt 54 und zwei zu versorgende Kontakte 55 und 56 auf beiden Seiten des Versorgungskontaktes 54 aufweist. Die zu versorgenden Kontakte 55 und 56 sind jeweils wie die Hülse 18 mit Hülsen 57, 58 ausgestattet. Weiterhin weist die Leiterplatte 53 eine Öffnung 59 auf, die mit dem zu versorgenden Kontakt 55 durch eine Leiterbahn 60 der Leiterplatte 53 verbunden ist. Diese Bahn 60 kann auf einer der beiden Flächen der Leiterplatte 53 vorgesehen sein.
- Das Ziel der in Fig. 5 gezeigten Verbesserung liegt darin, daß es die Aufnahme von Kontakten 61 einer zweiten Leiterplatte 62 in die Öffnung 59 ermöglicht. Öffnungen, wie die Öffnung 59 der Leiterplatte 53 können zufällig verteilt angeordnet sein, da diese Öffnungen anschließend mit den Kontakten 54, 55 und/oder 56 so verbunden werden, daß die Anordnung dieser Kontakte der hexagonalen Anordnung entspricht, die in den anderen Figuren gezeigt ist. Dies ermöglicht die selektive Verbindung von Kontakten, die auf einer zweiten Leiterplatte 62 angeordnet sind, bei der die Mittelabstände zwischen den Kontakten nicht gleichmäßig verteilt sind.
- Typischerweise weist die Leiterplatte 53 mehrere Schichten auf, wodurch so viele Bahnen wie möglich zwischen den Öffnungen, wie Öffnung 59 und den Kontakten, wie den Kontakten 54, 55 und 56 bereitgestellt werden können. In Fig. 6 weist eine Leiterplatte 63, wie die Leiterplatte 53, vier Gruppen von Kontakten auf. Jede Kontaktgruppe weist einen Versorgungskontakt und mindestens einen zu versorgenden Kontakt auf. Beispielsweise weist die Leiterplatte 63 eine erste Gruppe 64 auf, die einen Versorgungskontakt 65 und jeweils drei zu versorgende Kontakte 66, 67 und 68 aufweist. Weiterhin weist die Leiterplatte 63 eine zweite Gruppe 69, 70 auf, wobei die Kontakte dieser Gruppe 69 nicht neben den Kontakten der Gruppe 64 liegen.
- Die Leiterplatte 63 weist mehrere leitende Löcher 70, wie das Loch 59 auf. In dem in Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Leiterplatte 63 auf einer ersten Fläche 71 und auf einer zweiten Fläche 72 leitende Bahnen auf, die jeweils einen Kontakt einer Gruppe mit einer leitenden Öffnung, wie die Öffnung 70, verbinden. Auf der Fläche 71 beispielsweise verbindet die Bahn 73 beispielsweise die Öffnung 74, wie die Öffnung 70, mit dem zu versorgenden Kontakt 75 der Gruppe 69. In einem weiteren Beispiel verbindet auf der Fläche 72 eine Bahn 76 eine leitende Öffnung 77, wie die Öffnung 70, mit einem zu versorgenden Kontakt 68 der Gruppe 64. In diesem Fall schneidet die Bahn 73 die Bahn 76, da sie jedoch auf zwei unterschiedlichen Flächen 71 bzw. 72 sind, stehen sie nicht miteinander in Kontakt.
- Das Ziel der vorliegenden Erfindung, die eine vielschichtige Leiterplatte vorschlägt, ist es, mehrere Bahnen zu ermöglichen, die unterschiedlichen Wegen folgen, und die sich schneiden können aufgrund der Tatsache, daß sie nicht in der gleichen Ebene liegen.
Claims (12)
1. Steckverbinder (1), der einen Körper (2), mindestens einen
Versorgungskontakt (10) und mindestens einen zu versorgenden
Kontakt (11) aufweist, wobei jeder dieser Kontakte ein erstes
Ende (4, 13) aufweist, das in den Körper eingefügt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Versorgungskontakt (10) bei unterschiedlichen Höhen eine
isolierende Fläche (15) und eine leitende Fläche (17) aufweist,
und daß der zu versorgende Kontakt (11) eine leitende Hülse
(18) aufweist, die zwischen einer ersten Position, in der die
Hülse (18) in Kontakt mit der isolierenden Fläche (15) ist, und einer
zweiten Position entlang des zu versorgenden Kontakts (11)
gleitet, in der die Hülse (18) die Verbindung mit der leitenden
Fläche (17) sicherstellt, so daß die in der zweiten Position
hergestellte Verbindung leitend ist und die Versorgung des zu
versorgenden Kontakts (11) durch den Versorgungskontakt (10)
ermöglicht.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die isolierende Fläche des Versorgungskontakts eine isolierende
Muffe aufweist, die um den Versorgungskontakt (10) angebracht
ist, wobei die isolierende Muffe einen Einschnitt (23) aufweist,
der die Hülse (18) in ihrer oberen Position hält.
3. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die leitende Fläche (17) des Versorgungskontakts
(10) eine leitende Muffe aufweist, die um den
Versorgungskontakt (10) angebracht ist, wobei die leitende Muffe
einen Einschnitt (25) aufweist, der die Hülse in ihrer unteren
Position hält.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse (118) eines zu versorgenden
Kontakts einen isolierenden Körper und eine leitende Lamelle (122)
aufweist, um die Verbindung zwischen dem zu versorgenden
Kontakt und dem Versorgungskontakt sicherzustellen.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse eines zu versorgenden Kontakts
ein leitender Körper mit einem Vorsprung (22, 27) ist, der in
Kontakt mit dem Versorgungskontakt kommt.
6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß in Aufnahmeöffnungen (5) Kontakte
angeordnet sind, und daß er mehrere zu versorgende Kontakte
aufweist, die um einen mittleren Kontakt so angeordnet sind, daß
die Öffnungen für die Aufnahme der zu versorgenden Kontakte
den gleichen Abstand von der Öffnung des Versorgungskontakts
haben und in gleichem Abstand um die Öffnung des
Versorgungskontakts angeordnet sind.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß er mehrere zu versorgende Kontakte so um
einen Versorgungskontakt aufweist, daß eine hohe oder niedrige
Position einer Hülse eines zu versorgenden Kontakts unabhängig
von den relativen Positionen der Hülsen der anderen zu
versorgenden Kontakte ist.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß er zwei zu versorgende Kontakte (30-35)
aufweist, die den Versorgungskontakt (29) so umgeben, daß die
Hülsen (37-42) der zu versorgenden Kontakte benachbart sind.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülse einen hexagonalen Querschnitt
aufweist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ende des zu versorgenden Kontaktes
eine Hülsenpositionierungsmarkierung (46) entlang seiner Achse
aufweist, wobei die Markierung sichtbar ist, wenn die Hülse in
ihrer unteren Position liegt.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß er eine Leiterplatte (53) mit mindestens
einem Versorgungskontakt (54), einem zu versorgenden Kontakt
(55) und einer Öffnung aufweist, die durch eine elektrische
Bahn (60) mit einem der Kontakte verbunden ist, so daß die
Öffnung zufällig auf der Leiterplatte angeordnet ist.
12. Steckverbinder nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterplatte verschiedene Schichten und Bahnen auf
jeder dieser Schichten aufweist, die die Öffnungen mit Kontakten
der Leiterplatte verbindet.
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