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DE2609269A1 - Hohlladungsgeschoss und panzerbrechende waffe fuer dieses geschoss - Google Patents

Hohlladungsgeschoss und panzerbrechende waffe fuer dieses geschoss

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Publication number
DE2609269A1
DE2609269A1 DE19762609269 DE2609269A DE2609269A1 DE 2609269 A1 DE2609269 A1 DE 2609269A1 DE 19762609269 DE19762609269 DE 19762609269 DE 2609269 A DE2609269 A DE 2609269A DE 2609269 A1 DE2609269 A1 DE 2609269A1
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DE
Germany
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projectile
armor
longitudinal axis
locking
shaped charge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19762609269
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Martin Oestling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foerenade Fabriksverken AB
Original Assignee
Foerenade Fabriksverken AB
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Filing date
Publication date
Application filed by Foerenade Fabriksverken AB filed Critical Foerenade Fabriksverken AB
Publication of DE2609269A1 publication Critical patent/DE2609269A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/04Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type
    • F42B12/10Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect of armour-piercing type with shaped or hollow charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/188Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier
    • F42C15/192Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a rotatable carrier rotatable in a plane which is parallel to the longitudinal axis of the projectile
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/40Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected electrically
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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Description

Hohlladungsgeschoß und panzerbrechende Waffe für dieses Geschoß.
Die Erfindung betrifft ein Hohlladungsgeschoß und eine panzerbrechende Waffe für dieses Geschoß, das mit einem einstellbaren Sicherungsorgan versehen ist, das automatisch aus einer Sicherungsstellung in eine entsicherte Stellung verstellbar ist, wenn das Geschoß abgeschossen wird, und das dadurch eine im Sicherungsorgan enthaltene Zündkapsel in ihre scharfe Stellung innerhalb einer Zündkette bringt, um die Hohlladung scharf zu machen. Dabei kann das Sicherungsorgan beispielsweise ein Rotor oder ein Schieber sein.
Ein Geschoß mit Hohlladungseffekt sollte zur Bekämpfung von Zielen mit dicker Panzerung einen schmalen Sprengstrahl mit großer Tiefenwirkung ergeben. Bei der Bekämpfung von Zielen
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mit dünner Panzerung ergibt ein breiterer Sprengstrahl eine zufriedenstellende Eindringtiefe und eine erhöhte Oberflächenwirkung auf dem Ziel. Es ist somit erwünscht, Geschosse mit einer der Art des Ziels angepaßten Wirkung zu verwenden.
Aus der US-PS 3,732,818 (Fig. 4) ist es an sich bekannt, bei einem Hohlladungsgeschoß einen breiter als normal ausfallenden Sprengstrahl dadurch zu erzielen, daß die Ladung statt zentrisch exzentrisch gezündet wird.
Unter Anwendung dieser bekannten Lehre ist es eine Aufgabe der Erfindung, ein Geschoß der erwähnten Art zu schaffen, das zur Bekämpfung unterschiedlicher Zielarten einstellbar ist.
Um einen Sprengstrahl mit einer den unterschiedlichen Zielen angepaßten Breite des Sprengstrahls zu erhalten, wird diese Aufgabe bei einem Geschoß der erwähnten Art gelöst durch Sperrorgane zur Begrenzung der Einstellbewegung des Sicherungsorgans in zwei alternativen entsicherten Stellungen, wobei in einer dieser entsicherten Stellungen die Längsachse der Zündkapsel mit der Längsachse des Geschosses zusammenfällt, um eine symmetrische Zündung der explosiven Ladung zu bewirken, während in der anderen entsicherten Stellung die Längsachse der Zündkapsel einen Winkel mit der Längsachse des Geschosses einschließt, um eine unsymmetrische Zündung der explosiven Ladung zu bewirken.
Es ist ersichtlich, daß ein auf diese Weise einstellbares Geschoß nicht nur den Vorteil bietet, daß eine Geschoßart zur Bekämpfung von Zielen mit unterschiedlicher Panzerungsdicke
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verwendet werden kann, sondern auch den großen Vorteil, daß ein bereits in der Waffe befindliches Geschoß, das zur Bekämpfung von Panzern eingestellt ist, rasch . zum Feuern auf gepanzerte Raupenfahrzeuge umgestellt werden kann und umgekehrt, ohne daß es aus der Waffe entfernt werden muß.
Um die alternativen entsicherten Stellungen für die Sprengkapsel zu erhalten, ist das Geschoß mit einem beweglichen Sperrorgan für das einstellbare Sicherungsorgan versehen. Das Sperrorgan, das beispielsweise ein Bolzen, ein Schieber, ein Waagebalken oder ein Pendel sein kann ist so ausgebildet, daß es durch eine Einstellvorrichtung beeinflußbar ist.
Anhand der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese näher erläutert.
Die Fig. 1 bis 5 zeigen Längsschnitte durch jene Teile des Geschosses, die für die Erfindung von Bedeutung sind.
Die Geschoßhülse ist mit 1 bezeichnet, die Hohlladung mit und die zur Mittelachse des Geschosses koaxiale, konische Metallschale mit 3. Ein Rotor 4 ist drehbar in der Hülse"1 gelagert. Der Rotor 4 enthält eine Zündkapsel 5. Unter dem Einfluß einer nicht gezeigten Feder ist der Rotor aus seiner in Fig. 1 gezeigten Sicherungsstellung um 90 in eine entsicherte Stellung gemäß Fig. 2 drehbar. In dieser entsicherten Stellung fällt die Längsachse der Zündkapsel mit der Mittelachse des Geschosses zusammen. Damit der Rotor 4 bei einer Drehung in der richtigen Stellung anhält, ist er mit einem Anschlag 6 versehen, der mit einem Gegenanschlag 7 zusammenwirkt, der an der Hülse 1 vorgesehen ist. Erfindungsgemäß ist
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die Hülse mit einem Sperrorgan 8 versehen, das dazu bestimmt ist, die Drehung des Rotors in einer der Fig. 3 entsprechenden Stellung zu stoppen, in der die Längsachse der Zündkapsel einen kleinen Winkel mit der Mittelachse des Geschosses einschließt. Man erhält so eine schiefe Zündung der Hohlladung, die zu einem breiteren Sprengstrahl führt als es der Fall ist, wenn die Längsachse der Zündkapsel mit der Mittelachse des Geschosses zusammenfällt.
Der Rotor 4 kann durch einen Schieber ersetzt werden, in welchem Fall das Sperrorgan so angeordnet ist, daß es den Schieber bei der Bewegung aus der Sicherungsstellung in die entsicherte Stellung in einer Stellung anhält, in der die Längsachse der Zündkapsel nicht ganz mit der Mittelachse des Geschosses zusammenfällt, so daß sich eine exzentrische Zündung ergibt.
Eine Ausführungsform des Sperrorgans ist in Fig. 4 gezeigt. Das Sperrorgan besteht aus einem Metallblech 9, dessen hinteres Ende bei 10 drehbar in der Hülse gelagert ist während das vordere Ende mit einem Permanentmagnet 11 versehen ist. Wenn der Magnet unbeeinflußt ist, wird das Metallblech durch zwei Schraubenfedern 12 in einer neutralen Stellung gehalten. Um den Magneten zu beeinflussen, wird ein drehbarer Permanentmagnet 14 benutzt, der an der Außenseite des Laufs 13 angebracht ist und der in die dargestellte Lage gebracht wird, wenn das Sperrorgan benutzt werden soll. Der Magnet 11 wird dann nach rechts verlagert und durch die Beschleunigung des Geschosses wird er seine Bewegung nach rechts vollenden, worauf eine nicht gezeigte Falle das Sperrorgan in einer solchen Lage festlegen wird, daß es es die Drehung des Rotors in der aus Fig. 3 ersichtlichen Stellung stoppen kann. Falls der drehbare
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Magnet 14 in seine zweite Stellung gebracht wird, wird der Magnet 11 nach links verlagert, mit dem Ergebnis, daß das Sperrorgan die Drehung des Rotors nicht stoppen kann.
Eine andere Ausführungsform des Sperrorgans ist in Fig. 5 gezeigt. Die Geschoßhülse ist mit einem Kanal 15 versehen, der zwei rechte Winkel bildet. Der untere, in der Zeichnung horizontale Abschnitt des Kanals ist in Richtung auf den Rotor geöffnet. In diesem Abschnitt ist ein Bolzen 16 angeordnet, der bei einer Verlagerung nach rechts die Drehung des Rotors stoppen kann, weil der am Rotor vorgesehene Anschlag 6 am Bolzen anlaufen wird. Im Kanal ist eine Kugel 17 angeordnet, die vor dem Abfeuern des Geschosses im oberen horizontalen Teil des Kanals positioniert sein wird. Die beiden horizontalen Teile des Kanals sind miteinander durch einen vertikalen Abschnitt verbunden. An der Verbindungsstelle zwischen dem oberen horizontalen Abschnitt und dem vertikalen Abschnitt ist eine Membran 18 angeordnet. Falls das Geschoß (die Waffe) vor dem Abfeuern von hinten gesehen etwas im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, wird die Kugel im oberen Abschnitt des Kanals an dessen äußerstes rechtes Ende verlagert. Eine Sperre der Rotordrehung durch den Bolzen wird dann nicht stattfinden. Falls das Geschoß (die Waffe) vor dem Abfeuern von hinten gesehen etwas entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt wird, wird die Kugel am äußersten linken Ende des oberen Kanalabschnitts positioniert. Bei der Beschleunigung des Geschosses wird die Kugel die Membran durchbrechen und mit Wucht gegen den abgeschrägten Teil des Bolzens schlagen, so daß der Bolzen in die aus Fig. 5 ersichtliche Sperrstellung verschoben wird.
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Die Waffe ist mit beweglich am Lauf.angebrachten sichtbaren* Organen versehen Diese sichtbaren Organe sind zwischen zwei Endstellungen einstellbar, in denen sie die richtige Lage der Waffe nach der Drehung anzeigen, da diese sichtbaren Organe beim Feuern stets nach oben weisen müssen.
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Claims (5)

  1. Ansprüche:
    / IJ Hohlladungsgeschoß und panzerbrechende Waffe für dieses Geschoß, das mit einem einstellbaren Sicherungsorgan versehen ist, das automatisch aus einer Sicherungsstellung in eine entsicherte Stellung verstellbar ist, wenn das Geschoß abgeschossen wird, und dann dadurch eine im Sicherungsorgan enthaltene Zündkapsel in ihre scharfe Stellung innerhalb einer Zündkette bringt, um die Hohlladung scharf zu machen, gekennzeichnet durch Sperrorgane (6 - 8,16) zur Begrenzung der Einstellbewegung des Sicherungsorgans (4) in zwei alternativen entsicherten Stellungen, wobei in einer dieser entsicherten Stellungen die Längsachse der Zündkapsel (5) mit der Längsachse des Geschosses zusammenfällt, um eine symmetrische Zündung der explosiven Ladung (2) zu bewirken, während in der anderen entsicherten Stellung die Längsachse der Zündkapsel einen Winkel mit der Längsachse des Geschosses einschließt, um eine unsymmetrische Zündung der explosiven Ladung zu bewirken.
  2. 2. Hohlladungsgeschoß und panzerbrechende Waffe nach Anspruch
    1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrorgan ein Sperrelement (8, 16) umfaßt, das beweglich im Geschoß angeordnet ist, wobei dieses Sperrelement so angeordnet ist, daß es durch ein Einstellorgan (14, 17) beeinflußbar ist, um eine wirksame, sperrende Stellung einzunehmen, in der es die Einstellbewegung des Sicherungsorgans (4) begrenzt, oder eine unwirksame Stellung.
  3. 3. Hohlladungsgeschoß und panzerbrechende Waffe nach Anspruch
    2, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Sperrelement (8) durch das Feld eines Magneten (.14) beeinflußbar ist, um die wirksame oder umwirksame Stellung einzunehmen.
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  4. 4. Hohlladungsgeschoß und panzerbrechende Waffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (14) beweglich an der Außenseite des Laufs(13) der Waffe angeordnet ist.
  5. 5. Hohlladungsgeschoß und panzerbrechende Waffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellorgan eine Kugel (17) umfaßt, die beweglich im Geschoß angeordnet ist, derart, daß sie vor dem Abfeuern des Geschosses in eine solche Stellung bringbar ist, in der sie durch die Beschleunigung des Geschosses beim Abfeuern das bewegliche Sperrelement (16) in seine wirksame Sperrstellung bewegt.
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DE19762609269 1975-03-07 1976-03-05 Hohlladungsgeschoss und panzerbrechende waffe fuer dieses geschoss Withdrawn DE2609269A1 (de)

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