DE2605637A1 - Operationselektrode - Google Patents
OperationselektrodeInfo
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Description
müli/er-bor:6 · groening · dbüfel · schön · hertbl
DR. WOLFQANa MOLLER-BORt HANS W. QROENING, DIPL.-INQ.
OR. PAUL DEUFSL, DIPL.-CHBM.
DR. ALFRED SCHÖN, DIPL-CHEM. WERNER HSRTEL1 DlPU-PHYS.
J/E 10-81
Ethicon, Inc.
Somerville,New Jersey/USA
Somerville,New Jersey/USA
Ooerationselektrode
Die Erfindung betrifft eine Operationselektrode, insbesondere eine Verbesserung an einer Nadel-Operationselektrode, um die
Befestigung der Elektrode an elektrischen Generatoren oder Wächtern zu erleichtern.
Die Verwendung von Operationselektroden als Herzschrittmacher-Elektroden
ist in der Medizin gut bekannt. Im allgemeinen bestehen derartige Elektroden aus einer Anzahl feiner, rostfreier
Stahldrähte, die miteinander verdrillt sind, um einen einzigen, biegsamen, mehrfasrigen Elektrodendraht zu bilden.
Der größte Teil des Drahts ist mit einer Polyäthylen-,
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Polytetrafluoroäthylen-, Silikon-, Polyamid-Faserstoff (Nylon(Wz))-
oder einer anderen nicht leitenden Beschichtung isoliert, wobei eine kurze Länge des Drahts an beiden Enden unisoliert
freigelassen wird. An einem unisolierten Ende des Elektrodendrahts ist durch Schmieden oder in anderer Weise eine feine
gekrümmte Nadel zum Durchstechen des Herzgewebes vorgesehen, um das unisolierte Ende der Elektrode in das Myokard einzuführen.
Am anderen Ende des Elektrodendrahts ist eine Keith-Schneidnadel
zum Durchstechender Thorax-Wand vorgesehen, um die Elektrode zu einer äußeren Stelle für den Anschluß an den Schrittmacher
zu führen. Sobald die Elektrode ordnungsgemäß positioniert worden ist, werden die Nadeln abgeschnitten, und das unisolierte
Ende der Elektrode kann am Schrittmacher befestigt werden, wie es zum Reizen oder Regeln des Herzschlags erforderlich ist.
Isolierte Nahtinstrumente aus rostfreiem Stahl und deren
Anwendung als Herzschrittmacher-Elektrodendrähte sind
■ in den US-PS 3.035.583 und 3.125.095 beschrieben. Andere leitende' isolierte Nähinstrumente, die im Rahmen
der Erfindung genutzt werden können, sind in der US-PS 3.847.156 und GB-PS 1.258.688 beschrieben.
Alle bekannten Elektroden haben als gemeinsamen Nachteil, daß, wenn die Elektrode zur Herzreizung positioniert worden
ist, die Nadel am Ende außerhalb des Körpers abgeschnitten und dann der unisolierte Draht aus rostfreiem Stahl in elektrische/m
Kontakt mit der Schrittmachereinheit befestigt werden muß. Diese Schritte der Nadelentfernung und der Drahtbefestigung
sind gesonderte, zeitaufwendige Maßnahmen in einem kritischen Zeitpunkt der Herzchirurgie. Außerdem können bei wiederholter
Befestigung, Entfernung und erneuter Befestigung die Enden des Drahts aus rostfreiem Stahl sich abnutzen, so daß die
Arbeit mit ihnen erschwert wird.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Befestigung, Entfernung
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und erneute Befestigung der Elektrode an einem Schrittmacher zu vereinfachen,d.h. eine Operationselektrode mit einer
Nadel anzugeben, deren spitzes Ende ohne Abschneiden entfernt werden kann; mit anderen Worten, die Operationselektrode soll schnell und leicht an einem Schrittmacher
nach Entfernen des zugespitzten Endes der Nadel befestigt werden können ; vorzugsweise soll die Operationselektrode
eine elektrische Anschlußeinrichtung für spezielle elektrische Geräte aufweisen.
Erfindungsgemäß wird ein herkömmlicher Operationselektroden-Draht mit einer besonders konstruierten Nadel ausgestattet, die
ein scharfes oder spitzes Ende, ein entgegengesetztes stumpfes Ende und eine schwache Zone zwischen den Enden hat, wobei der
Abschnitt der Nadel von der schwachen Zone zu dem stumpfen Ende im wesentlichen geradlinig ist. Das stumpfe Ende der
Nadel ist an einem leitenden Elektrodendraht befestigt und steht mit diesem in elektrischem Kontakt. Nach dem Positionieren
der Elektrode im Patienten wird die Nadel durch Ausüben eines Biegemoments um die schwache Zone abgebrochen,wonach das
spitze Ende weggelegt wird und das geradlinige stumpfe Ende, das am Elektrodendraht befestigt bleibt, zweckmäßig mit
einer elektrischen Reiz·=- oder Überwachungseinrichtung
verbunden wird.
Die Erfindung gibt also eine Operationselektrode an, die aus einem isolierten Draht von rostfreiem Stahl mit Nadeln
besteht, die an einem oder beiden Enden leitend befestigt sind, von denen mindestens eine ein stumpfes Ende mit einem
geraden Schaft und eine schwache. Zone zwischen dem geraden Schaftende und dem entgegengesetzten spitzen Ende der Nadel
hat, wobei das spitze Ende abgebrochen werden und der gerade Schaft als elektrische Buchse zum Anschluß an einen Schrittmacher
oder einen ähnlichen Stromerzeuger oder Stromwächter verwendet werden kann. Die Elektroden sind besonders als
Vorübergehende Herzschrittmacher-Elektroden zur Herzreizung
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während und nach Operationen geeignet.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
Es zeigen:
Fig. 1 das Ende der Elektrode zur Befestigung
am Schrittmacher mit der besonderen Nadel gemäß der Erfindung;
Fig. 2 das Ende der Elektrode zur Befestigung
am Herzen mit einer feinen,gekrümmten
Nadel zum Durchstechen des Myokards;
Fig. 3 den geraden Nadelschaft , der nach Abbrechen des scharfen Endes der Nadel zurückbleibt
; und
Fig. 4 ein bevorzugtes Ausführungsbei^piel der
Operationselektrode, wobei die Isolierung sich kontinuierlich vom Nadelschaft zum Nähinst
rument-Draht erstreckt.
Die Operationselektrode hat mindestens eine öhrfreie Nadel, die leitend am Elektrodendraht befestigt ist und eine erfindungsgemäße
Ausbildung zeigt.
Im einzelnen hat die Operationselektrode ein scharfes oder spitzes Ende, ein entgegengesetztes stumpfes Ende mit einer
axialen Öffnung zur Aufnahme eines Elektrodendrahts und eine schwache Zone zwischen den Enden, wobei der Teil der
Operationselektrode bzw. Nadel, der sich von der schwachen Zone zum stumpfen Ende erstreckt, im wesentlichen gerade ist
und mindestens ca. 1 cm lang ist. Gemäß Fig. 1 hat eine Nadel 4 ein gerades Schaftende 4c, das an einem Draht 2, vorzugsweise
durch Schmieden, befestigt ist und mit diesem in elektrischem Kontakt steht.Ein spitzes Ende 4a der Nadel 4
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hat eine Schneide, um die Thoraxwand des Patienten zu
durchstechen.Zwischen dem Ende 4a und dem Ende 4c liegt eine schwache -Zone 4b, die vorzugsweise durch Einarbeiten
einer Nut oder Rille in die Nadel zum Verringern des Nadel^-
durchmessers hergestellt ist. Grundsätzlich wird eine in die Nadel eingearbeitete Nut zur leichteren Erkennung und Anordnung
der . schwachen Zone bevorzugt. Wahlweise kann die Nadel geschwächt
werden'^ indem eine Nut durch Drehen der Nadel in Berührung mit einem Schneidrad gebracht wird, oder durch Schneiden
einer Rille oder Ausbilden einer Kerbe an einer oder beiden Seiten der Nadel» Eine schwache Zone kann auch durch Abwandeln der Kristallstruktur mittels Wärmebehandlung erhalten
werden, indem die Nadel gezogen wird, um ein eingeschnürtes Segment zu schaffen , oder in anderer geeigneter Weise«
Wenn die Elektrode im Patienten positioniert worden und für eine Befestigung am Schrittmacher bereit ist, wird die Nadel
an der Zone 4b gemäß Fig. 3 abgebrochen, indem ein Biegemoment um die Zone 4b ausgeübt wird. Das Ende 4a wird weggeworfen,
während das Ende 4c mit der befestigten Elektrode leicht in eine geeignet bemessene Buchse im Schrittmacher eingesetzt
werden kann. Das Nadelende 4c hat eine einheitliche Konstruktion, die schnell und leicht am Schrittmacher befestigt, von diesem
entfernt und wieder an diesem befestigt werden kann, wie es erforderlich ist, ohne daß abgenutzte Enden auftreten, wie sie
für einen unisolierten, mehrfasrigen Draht aus rostfreiem Stahl charakteristxsch sind.
Die Nadel 4 ist herkömmlicherweise gerade und hat einen kreisrunden
Querschnitt, Im Rahmen der Erfindung ist jedoch die Form des spitzen Endes 4a unwichtig, d^h, sie kann gekrümmt,
gerade oder sonstwie geformt sein« Das Ende 4c ist vorzugsweise gerade für ein bequemes Einsetzen in die Anschlußbuchse des
Schrittmachers, jedoch kann das Ende 4c irgendeinen gewünschten Querschnitt aufweisen. Obwohl grundsätzlich ein kreisrunder
Querschnitt bevorzugt wird, kann das Ende 4c dreieckig, viereckig
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oder quadratisch, sein ( wobei derartige Querschnitte bersonders
vorteilhaft sein können, wenn die Elektrode an ein besonderes elektrisches Gerät anzuschließen istf
wobei die Nadel zweckmäßigerweise diesem besonderen Gerät und keinem anderen konstruktionsmäßig angepasst istj
Da der Nadelschaft 4c zur Herstellung des elektrischen Anschlusses an das elektrische Gerät benutzt wirdf kann
eine Isolierung 3 des Drahts 2 sich, bis zum Ende der Nadel. oder sogar darüber hinaus erstreckent Das Anliegen der
Isolierung am stumpfen Ende der Nadel und das Abdecken der Verbindungsstelle j wie in Fig^ 4 gezeigt istf' bringt den
Vorteil einer glatten1' stetigen und abgedeckten Außenfläche
mit sich, um das Einfädeln der Elektrode durch die Thorax^rwand
zu erleichtern und eine Kontamination vom Elektroden·*-
inneren her auszuschließen', Bei den bekannten Nähinstrumenten ist es notwendig,, ein Segment eines unisolierten Nähinstruments
nahe· der Nadel vorzusehen, um einen elektrischen Anschluß
an den Schrittmacher zu ermöglichenf nachdem die Nadel
vom Draht abgeschnitten worden istf oder gesondert die
Isolierung vom Draht abzuziehen, um einen elektrischen Anschluß herzustellen,
Das Ende der Elektrode r das für die Verbindung mit dem
Herz vorgesehen istf hat eine feine,' gekrümmte Nadel f'
die an einem Längsstücke von unisoliertem Draht gemäß Fig. 2 befestigt istt Die Nadel wird durch das ventriculäre
Myokard geführt f und der Draht wird durchgezogen, bis der
isolierte Abschnitt der Elektrode an der Herzoberfläche anliegt. Die Elektrode wird am Herz verankert f und die
Nadel sowie der überschüssige Nähinstrument^Draht werden dann
abgeschnitten, so daß ein Längsstück unisolierten oder blanken Drahts im Myokard in elektrischem Kontakt mit diesem
zurückbleibt.
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Es seien nun Beispiele für die Abbrech-Nadeln gemäß der Erfindung angegeben. Eine 42.0-Keith-Schneidnadel aus
rostfreiem Stahl von 6,8 cm Länge und 34 mm Durchmesser wurde auf dem Nadelumfang in einer Entfernung von 2 -cm/vom
stumpfen Ende maschinell genutet. Die Nut war ca. 8 mm breit und 4 mm tief. Ein 2-O-Draht aus isoliertem, mehrfasrigem
rostfreien Stahl mit einem unisolierten Ende wurde an der Nadel durch Anschmieden in einem vorgebohrten Loch befestigt.
Die Nadel wurde ohne weiteres an der Nut mit einer sauberen, quadratischen Bruchstelle abgebrochen, indem ein Biegemoment
von ca. 1 cm · kp (1."·. Ib) am Nutort ausgeübt wurde. Der gerade
Schaft, der am Elektrodendraht befestigt blieb, war zum Einsetzen in eine elektrische Anschlußeinrichtung an einem
Schrittmacher geeignet. Eine ähnliche, jedoch ungenutete Keith-Nadel wurde um einen Winkel von 60° ohne Abbrechen
durch Ausüben eines Biegemoments von ca, 1,15 cm · kp (2,3" · Ib)- gebogen.
Die genutete oder anderweitig geschwächte Zone der Nadel kann.in jedem geeigneten Abstand vom stumpfen Ende der Nadel
angeordnet sein. Die Länge des verbleibenden Nadelschaftes, nachdem das spitze Ende abgebrochen worden ist, sollte
groß genug sein, um erfaßt und in die elektrische Buchse eingesetzt werden zu können. Im allgemeinen wird die schwache
Zone vorzugsweise in einem Abstand von mindestens 1 cm von beiden Enden der Nadel liegen, noch mehr vorzugsweise
in einem Abstand von ca. 2 bis 3 cm. Wenn der Abstand zwischen der schwachen Zone und den beiden Enden kleiner als ca, 1 cm
ist, ist es schwierig, die Nadel zum Abbrechen anzufassen, und wenn der abgescherte Nadelschaft weniger als 1 cm lang
ist, ist es schwierig, ihn zu handhaben und in die elektrische Buchse einzusetzen.
In der vorangegangenen Figurenbeschreibung ist zwar eine
Keith-Nadel angegeben, jedoch ist darauf die Erfindung nicht beschränkt. Jede Nadel mit einem geraden Schaft kann verwendet
werden. Da die Nadeln gemäß der Erfindung in elektrischem
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Kontakt mit dem Elektrodendraht stehen müssen, sind die
Nadeln vorzugsweise gebohrte oder gekehlte Nadelnf die
durch Schmieden befestigt sind< Es kommen jedoch auch andere Verfahren zum elektrisch leitenden Befestigen wie Löten
oder Schweißen in Frage,
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Claims (15)
1.\ Operationselektrode mit
al einem elektrisch, leitenden .Draht f
b). einer Nadel ( die am Draht elektrisch leitend befestigt ist
und einen im wesentlichen geraden Schaft nahe der Befestigungsstelle
des Drahts hat, und
c) einer nicht gleitenden Beschichtung der Außenfläche des
Drahts, die diesen über einen größeren Abschnitt seiner Länge elektrisch isoliert,
gekennzeichnet durch eine schwache Zone (4b) in der Nadel (4)
nahe dem geraden Schaft der Nadel, so daß diese an der schwachen Zone leicht abbrechbar ist.
2. Operatxonselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schwache Zone (4bi mindestens 1 cm von· beiden
Enden der Nadel (4). entfernt ist.
3. Operatxonselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Nadel (4) an der schwachen Zone (4b)
eine Nut bildet, die in den Umfang der Nadel maschinell eingearbeitet ist.
4. Operatxonselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Nadel (4) an der schwachen Zone (4b) eine Nut bildet, die in den Umfang der Nadel eingeformt ist.
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5. Operationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Nadel (4) an der schwachen Zone (4b) ein eingeschnürtes Segment der Nadel bildet.
6. Operationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die nicht-leitende Beschichtung (3) der Außenfläche des Drahts (2) im wesentlichen an der Nadel (4) anliegt.
7. Operationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die nicht-leitende Beschichtung (3) der Oberfläche der Nadel (4) über die Außenfläche des Drahtes (2)
kontinuierlich erstreckt.
8. Operationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leitende Draht (2) eine mehrfasrige Litze aus
rostfreiem Stahl ist.
9. Operationselektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht-leitende Beschichtung (3) aus Polyäthylen,
Polytetrafluoroäthylen,Silikon oder Polyamid-Faser (Nylon) besteht.
10. Operationselektrode mit
a) einem elektrisch leitenden Draht,
b) einer ersten öhrlosen Nadel und einer zweiten öhr—
losen Nadel, die an beiden Enden des Drahts in elektrischem
Kontakt mit diesem befestigt sind, wobei mindestens eine öhrlose Nadel einen im wesentlichen geraden Schaft
von mindestens ca. 1 cm Länge nahe der Befestigungsstelle des Drahts hat, und
c) einer nicht-leitende Beschichtung auf der Außenfläche
des Drahts, die diesen über einen größeren Abschnitt seiner Länge elektrisch isoliert,
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gekennzeichnet durch eine in der Nadel (4) mit dem geraden Schaft (4c) vorgesehene schwache Zone (4b) nahe dem geraden
Schaft (4c) , so daß die Nadel leicht durch ein auf die schwache Zone einwirkendes Biegemoment abbrechbar ist.
11. Operationsnadel mit einem spitzen Ende und mit einem
entgegengesetzten stumpfen Ende, gekennzeichnet durch eine schwache Zone (4b) zwischen den beiden Enden (4a,4c),
so daß die Nadel (4) durch ein Biegemoment um die schwache Zone abbrechbar ist,wobei der Teil der Nadel, der sich von
der schwachen Zone zum stumpfen Ende erstreckt, im wesentlichen gerade und mindestens 1 cm lang ist.
12. Operationsnadel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die schwache Zone (4b) mindestens ca. 1 cm von beiden
Enden (4a,4b) der Nadel (4) entfernt ist.
13. Operationsnadel nach Anspruch 11 ,dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche der Nadel (4) an der schwachen Zone (4b) eine Umfangsnut bildet.
14. Operationsnadel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das stumpfe Ende (4c) gebohrt oder ausgekehlt ist.
15. Operationsnadel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nadel eine Keith-Schneidnadel ist.
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