DE2605645B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Elektroschlacke-Umschmelzen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Elektroschlacke-UmschmelzenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Elektroschlacke-Umschmelzen mit einer Kokille, die
einen ersten Formabschnitt zum Aufnehmen von geschmolzenem Metall und Schlacke sowie mehrere in
direkter Verbindung mit dem ersten Formabschnitt stehende Blockformen aufweist, wobei die Querschnittsfläche des ersten Formabschnitts größer als die gesamte
Querschnittsfläche der damit in Verbindung stehenden
Blockformen ist, bei dem durch das Schmelzen der
Elektrode unter der geschmolzenen Schlacke in dem ersten Formabschnitt ein Schmelzbad aus geschmolzenem Metall aufrechterhalten wird, das von der
geschmolzenen Schlacke überdeckt ist und über den ganzen Querschnitt des ersten Formabschnitts hinweg
in inniger Berührung mit sämtlichen Blockformen gehalten wird, bei dem das geschmolzene Metall in den
verschiedenen Blockformen durch Kühlen dieser
ίο Blockform zum Erstarren gebracht wird, bei dem ferner
die Wärmeabgabe des Schmelzbades in dem ersten Formabschnitt von der Trennfläche zwischen dem
ersten Formabschnitt und den Blockformen durch eine Wärmeisolierung der oberen Enden der Blockformen
und nur des Bodens des ersten Formabschnittes verringert wird und bei dem die oberen Teile des ersten
Formabschnittes in einem Bereich gekühlt werden, der von einem Punkt unter der Trennfläche zwischen der
geschmolzenen Schlacke und dem geschmolzenen
sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung dieses
mit Hilfe irgendeines der bekannten mit einer abschmelzenden Elektrode arbeitenden Verfahren allgemein auf das Schmelzen oder Umschmelzen einer
Elektrode in einen Block beschränkt, dessen Querschnittsfläche größer als die der Elektrode war.
Typischerweise lag das maximale Verhältnis der Elektrodenquerschnittsfläche zur Block-Querschnittsfläche im Bereich von bis zu 80%. Obwohl es
wünschenswert war, einen Block mit einer Querschnittsfläche herzustellen, die kleiner als die Elektrodenquer-
schnittsfläche ist, war es auf Grund von metallurgischen und wirtschaftlichen Beschränkungen schwierig, dieses
Ergebnis zu erzielen.
Es sind Verfahren und Vorrichtungen zum Gießen einer Anzahl von Blöcken bekannt, die es ermöglichen,
daß das Verhältnis der Elektrodenquerschnittsfläche zur Block-Querschnktsfläche 100% überschreitet. Diese
Verfahren und Vorrichtungen ermöglichen das Gießen einer Anzahl von Blöcken unter Vermeidung der
obenerwähnten metallurgischen und wirtschaftlichen
Die Kosten der Herstellung von Blöcken durch Elektroschlacke-Umschmelzverfahren oder andere
Verfahren sind teilweise eine Funktion der Erstarrungsgeschwindigkeit des Blockes. Weiterhin ist die metallur-
gische Qualität des Blockes eine Funktion der Erstarrungsgeschwindigkeit. Die Erstarrungsgeschwindigkeit ist ihrerseits eine Funktion der Block-Querschnittsfläche. Je kleiner die Block-Querschnittsfläche
ist, desto niedriger ist die zulässige Erstarrungsge
schwindigkeit und desto niedriger ist entsprechend das
Blockgewicht, das pro Minute gegossen werden kann. Dies heißt mit anderen Worten, daß die zulässige
Erstarrungsgeschwindigkeit für eine vorgegebene Legierung durch die metallurgischen Eigenschaften und
Qualitätsnormen bestimmt ist, die durch Vorschriften festgelegt sind und daß als allgemeine Regel die
zulässige Erstarrungsgeschwindigkeit mit abnehmender Block-Querschnittsfläche abnimmt. Niedrige Block-Erstarrungsgeschwindigkeiten führen jedoch zu einer
schlechten Schmelzofenausnutzung und vergrößern die Einheitskosten bei der Erzeugung von Blöcken.
Weiterhin nehmen die Kosten für die Herstellung der bei einem Elektrodenabschmelzverfahren verwendeten
Elektroden bei abnehmendem Elektrodendurchmesser zu. Entsprechend hat die Herstellung von kleinen
Blöcken durch Abschmelzelektrodenverfahren und insbesondere durch Elektroschlacke-Umschmelzverfahren
keine weite Verbreitung bei der Herstellung von Blöcken mit kleiner Querschnittsflächc- gefunden.
Aus dem Hauptpatent ist ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Herstellung kleinerer Blöcke durch mit
abschmelzenden Elektroden arbeitende Verfahren bekannt, bei dem bzw. bei der Elektroden mit relativ
großen Durchmessern verwendet werden. Bei einer Anwendung wird ein Schmelzbad aus geschmolzenem
Metall durch Abschmlzen einer Elektrode entsprechend der Prinzipien üblicher Elektroschlacke-Umschmelzverfahren
gebildet. Das Verfahren umfaßt die Aufhängung einer Elektrode derart, daß ihr unteres Ende in ein
Schlackebad aus geschmolzener Schlacke eingetaucht ist Das untere Ende der Elektrode wird dadurch
geschmolzen, daß ein Strom durch die Elektrode und die Schlacke geleitet wird, so daß sich geschmolzene
Metalltropfen an der Elektrode bilden und durch die Schlackenschicht tropfen, um ein Schmelzbad aus
geschmolzenem Metall zu bilden. Eine Anzahl von Blöcken kann aus dem Schmelzbad abgezogen werden.
Obwohl dieses Verfahren sowie diese Vorrichtung das wirtschaftliche Gießen einer Anzahl von Blöcken
ermöglicht, kann sich während des Gießens eines Blockes ein tiefer geschmolzener Metallkern bilden.
Dieser tiefe geschmolzene Metallkern ruft eine Verringerung der Erstarrungsgeschwindigkeit des Blokkes
hervor und ist daher unerwünscht Es wird angenommen, daß der Grund für die Bildung des tiefen
geschmolzenen Metallkerns in den Anziehungskräften liegt, die durch den elektrischen Strom hervorgerufen
werden, der in benachbarten Blockformabschnitten fließt
Es ist gut bekannt, daß eine Anziehungskraft zwischen benachbarten Leitern hervorgerufen wird, in
denen Ströme in der gleichen Richtung fließen. Es wird angenommen, daß bei benachbarten Blockformabschnitten
der Fluß eines elektrischen Stromes in jedem Blockformabschnitt eine Anziehungskraft hervorruft
und daß diese Kraft bewirkt, daß geschmolzenes Metall aus dem Blockformabschnitt heraus und zurück in das
Schmelzbad aus geschmolzenem Metall in dem Hauptformabschnitt fließt Als Ergebnis wird das
geschmolzene Metall in dem Blockformabschnitt in Umlauf gebracht und der Umlauf und das Umherströmen
des geschmolzenen Metalls stört das graduelle Fortschreiten der Erstarrungsfront, d. h. der Grenzfläche
zwischen dem geschmolzenem Metall und dem erstarrten Block in dem Blockformabschnitt Die
Erstarrungsfront bleibt dann relativ tief in dem Blockformabschnitt und der gegossene Block v/eist
einen tiefen Kern aus geschmolzenem Metall auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art nach dem Hauptpatent zum Schmelzen einer Anzahl von Blöcken zu schaffen, bei dem die
Bildung eines tiefen Kerns aus geschmolzenem Metall nicht austritt.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird ein Schmelzbad aus geschmolzenem Metall in einem
Hauptformabschnitt gebildet, der eine größere Querschnittsfläche als die gesamte Querschnittsfläche einer
Anzahl von Blockformabschnitten aufweist, die in direkter offener Verbindung mit dem Hauptformabschnitt
stehen, und es wird ein elektrischer Strom durch eine Elektrode und einen Leiter geführt, der außerhalb
der Blockformabschnitte angeordnet ist. Es wird eine Anzahl von Blöcken aus dem Schmelzbad aus
geschmolzenem Metall dadurch gebildet, daß das geschmolzene Metall in die Blockformabschnitte
geleitet wird, wobei verhindert wird, daß sich das geschmolzene Metall an der Grenzfläche zwischen dem
ίο Hauptformabschnitt und den Blockformabschnitten
abkühlt und wobei verhindert wird, daß der elektrische Strom durch den Leiter in das geschmolzene Metall in
den Blockformabschnitten eintritt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildüngen
der Erfindung ergeben sich aus den Unteranspriichen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch
näher erläutert In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Querschnittsansicht eines Elektroschlakke-Umschmelzofens
zum Gießen einer Anzahl von Blöcken,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Ofen nach F i g. 1,
Fig.3 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Elektroschlacke-Ofens zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig.3 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Elektroschlacke-Ofens zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform eines Ofens zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugsziffern gleiche Bauteile bezeichnen, ist in F i g. 1 a eine
Querschnittsansicht eines Ofens dargestellt, der zum Gießen einer Anzahl von Blöcken verwendet wird und
allgemein mit 10 bezeichnet ist. Der Ofen 10 schließt einen äußeren Tragmantel 12 ein, in dem ein oberer
wassergekühlter Kupfermantel 14 angeordnet ist, der zur Aufnahme des geschmolzenen Metalls 16 und der
geschmolzenen Schlacke 18 dient. Der äußere Tragmantel 12 ist mit einem feuerfesten Boden 20 versehen. Der
feuerfeste Boden 20 schließt eine auswechselbare feuerfeste obere Formeinsatzhülse 22 ein, die eine
ringförmige Form aufweisen kann. Der wassergekühlte Kupfermantel 14 bildet zusammen mit dem feuerfesten
Boden 20 und dem Einsatz 22 den im folgenden als Hauptformabschnitt bezeichneten Teil des Ofens.
In direkter offener Verbindung mit dem Hauptformabschnitt stehen über die feuerfeste Hülse 22 die
wassergekühlten Kupfer-Blockformabschnitte 24. In den Kupfer-Blockformabschnitten 24 werden die
Blöcke kontinuierlich geformt und abgezogen, wenn die Erstarrung fortschreitet.
Eine Elektrode 26 ist hin- und herbeweglich mit Hilfe von für diesen Zweck geeigneten üblichen Vorrichtungen
mit einem Ende in der geschmolzenen Schlacke 18 angeordnet. Die Elektrode 26 kann eine Querschnittsfläche
aufweisen, die beträchtlich größer als die Querschnittsfläche eines Blockformabschnittes 24 und damit
der Querschnittsfläche eines hierin geformien Blockes
28 ist. In bestimmten Fällen kann es vorteilhaft sein, mehr als eine Elektrode 26 zu verwenden, und die
vorliegende Erfindung bezieht sich genauso auf die Verwendung von einer oder mehreren Elektroden zur
Bildung des Schmelzbades 16 aus geschmolzenem Metall durch Schmelzen unterhalb der Schlacke 18.
es Weiterhin können die Elektroden irgendeine geeignete
Querschnittsform aufweisen, und die Elektrodenquerschnittsfläche kann kleiner, gleich oder größer als die
Querschnittsfläche eines Blockes sein.
Der Hauptformabschnitt weist eine größere Querschnittsfläche auf als ein Blockformabschnitt 24. In dem
Hauptformabschnitt wird das Schmelzbad 16 aus geschmolzenem Metall gebildet und weiterhin eine
Grenzfläche zwischen geschmolzener Schlacke und geschmolzenem Metall aufrechterhalten.
Der feuerfeste Boden 20 ergibt zusammen mit der feuerfesten Einsatzhülse 22 eine thermische Isolation,
die es ermöglicht, daß das Schmelzbad 16 aus geschmolzenem Metall in geschmolzenem Zustand
verbleibt. Wenn irgendein Teil des Schmelzbades 16 oberhalb des feuerfesten Bodens 20 erstarren würde, so
würde entweder der Block 28 in dem Blockformabschnitt 24 klemmen oder die Oberfläche des Blockes 28
würde reißen. Um ein Verklemmen oder Reißen zu vermeiden, wird das Schmelzbad 16 durch den
feuerfesten Boden 20 und die feuerfeste Hülse 22 ausreichend gegenüber der Kühlwirkung des Blockformabschnittes
24 und des Kupfermantels 14 isoliert, um eine Erstarrung an oder in der Nähe der Grenzfläche
zwischen dem Blockformabschnitt 24 und dem Hauptformabschnitt zu verhindern. Dadurch, daß die Erstarrung
des Schmelzbades 16 aus geschmolzenem Metall in dem Hauptformabschnitt verhindert wird, kann die
Metall-ZSchlackengrenzfläche in dem Hauptformabschnitt aufrechterhalten werden.
Beispielsweise könnten ohne jede Beschränkung hierauf der feuerfeste Boden 20 und die feuerfeste Hülse
22 aus Zirkonerde (ZrO2) hergestellt sein. Zirkonerde ist
vorteilhaft, weil es für lange Zeitperioden mit dem geschmolzenen Stahl bei minimaler Neigung zu
Reaktionen in Berührung bleiben kann. Weiterhin kann es mit minimaler Erosion oder Lösung den anfänglichen
Schlackenbeginn und den Aufbau des geschmolzenen Metalls überstehen. Es ist jedoch verständlich, daß der
feuerfeste Boden 20 und die feuerfeste Hülse 22 nicht unbedingt aus Zirkonerde hergestellt sein müssen.
Andere feuerfeste Materialien, die die gleiche Funktion erfüllen, können hierfür verwendet werden. Tatsächlich
können in der Praxis selbst nicht feuerfeste Materialien, die das geschmolzene Metall ausreichend isolieren, um
es im geschmolzenen Zustand zu halten, verwendet werden.
Der Zweck der Verwendung einer auswechselbaren Hülse 22 an den Köpfen der Blockformabschnitte 24
besteht darin, daß diese Hülsen ausgewechselt werden können, weil sie sich an dem Bereich einer maximalen
Abnutzung befinden.
In Fig.2 ist eine Draufsicht auf den Ofen 10 nach
F i g. 1 gezeigt. Obwohl in den F i g. 1 und 2 drei zylindrische Blockformabschnitte 24 gezeigt sind, ist es
verständlich, daß diese Darstellung lediglich ein Beispiel zeigt. Der Ofen kann genausogut mit 2, 4 oder mehr
Blockformabschnitten 24 aufgebaut sein. Weiterhin kann die Querschnittsform eines Blockformabschnittes
24 von der zylindrischen Form abweichen, wenn dies erwünscht ist.
Zum Ingangsetzen des in der DT-OS 24 20 141 beschriebenen Verfahrens unter Verwendung des Ofens
10 nach den Fig. 1 und 2 werden Startstopfen 30 in jeden Blockformabschnitt 24 derart eingesetzt, daß sich
eine gute elektrische Verbindung für jeden Block 28 ergibt, der durch Abziehen des geschmolzenen Metalls
aus dem Schmelzbad 16 gebildet wird.
Die Elektrode 26 wird oberhalb des feuerfesten Bodens 20 und innerhalb des Kupfermantels 14
angeordnet, worauf geschmolzene Schlacke 18 in den Hauptformabschnitt gegossen wird, bis der Pegel der
Schlacke bis zur Spitze der Elektrode 26 ansteigt Danach beginnt der Schmelzvorgang. Wenn ,die!
erwünscht ist, können der feuerfeste Boden 20 und die feuerfeste Hülse 22 beispielsweise unter Verwendung
eines Brenners vor der Zugabe der geschmolzenen Schlacke 18 vorgeheizt werden.
Während der ersten wenigen Minuten schmilzt die Elektrode 26 mit einer vorgegebenen Geschwindigkeit
wodurch der feuerfeste Boden 20 des Hauptformab
ίο schnittes mit geschmolzenem Metall 16 bedeckt wird
Nachdem das Schmelzbad 16 gebildet ist, wird da; Abziehen der Blöcke eingeleitet und darauf mit einer
Geschwindigkeit fortgesetzt, die zur Abschmelzge schwindigkeit der Elektrode 26 äquivalent ist. Da!
Abziehen der Blöcke kann durch irgendwelche geeigne ten Maßnahmen, wie z. B. durch Absenken des Blockes
28 aus einem festen Blockformabschnitt 24 oder durch Anheben des Blockformabschnittes 24 gegenüber einen
festen Block 28 erfolgen. Verfahren sowie Vorrichtun gen zur Durchführung dieses Vorganges sind bekannt
so daß sie nicht ausführlich beschrieben werden müssen Auf diese Weise kann eine Anzahl von Blöcken 2J
gleichzeitig aus einem gemeinsamen Schmelzbad 16 au: geschmolzenem Metall gebildet werden.
Die Steuerung der Geschwindigkeit der Bildung dei Blöcke 28 hängt zum erheblichen Teil von der Lage de:
Grenzfläche zwischen geschmolzenem Metal! um geschmolzener Schlacke ab. Weil nur eine derartig«
Grenzfläche besteht, werden die Steuerungsproblemc verglichen mit dem Versuch der Aufrechterhaltunj
einer Grenzfläche zwischen geschmolzenem Metall unc geschmolzener Schlacke in jedem Blockformabschnit
24 beträchtlich verringert. Weil nur eine Grenzfläche zwischen geschmolzenem Metall und geschmolzene:
Schlacke vorhanden ist, können übliche Steuereinrich tungen verwendet werden.
Obwohl der Hauptformabschnitt und die Blockform abschnitte 24 vorzugsweise aus wassergekühlten
Kupfer bestehen, ist es verständlich, daß wassergekühlte Stahl- oder andere bekannte Formarten, die für da
Verfahren geeignet sind, verwendet werden können Weiterhin ist das Verfahren nicht auf die Verwendung
von abschmelzenden Elektroden beschränkt. Es is verständlich, daß nicht abschmelzende Elektroden ode
andere Verfahren zur Herstellung des Schmelzbades K aus geschmolzenem Metall in dem Hauptformabschnit
genausogut verwendet werden können. Weiterhii können gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahrei
betriebene Öfen entweder für einen kontinuierlicher
so Strangguß einer Anzahl von Blöcken oder zu Herstellung einzelner Blöcke verwendet werden.
Wie es bereits erläutert wurde, besteht einer de wesentlichen Vorteile des vorstehend beschriebener
Verfahrens sowie der Vorrichtung gemäß den Fig.
und 2 darin, daß eine Anzahl von Blöcken 28 aus einen gemeinsamen Schmelzbad 16 aus geschmolzenen
Metall hergestellt werden kann. Das Verfahrei ermöglicht die Verwendung von einer oder mehrerer
Elektroden 26, die mit einer relativ hohen Geschwindig keit schmelzen, während jeder Block 28 mit einer relativ
niedrigeren Geschwindigkeit gegossen wird. Dies heiß mit anderen Worten, daß beim Gießen einer Anzahl voi
Blöcken die Geschwindigkeit des Gießens jedes Blocke nicht genau durch die Geschwindigkeit bestimmt ist, mi
der das Schmelzbad 16 aus geschmolzenem Metal gebildet wird.
Es hat sich jedoch herausgestellt, daß beim Gießer einer Anzahl von Blöcken mit Hilfe des Vorstehern
beschriebenen Verfahrens sowie der Vorrichtung ein tiefer Kern 32 aus geschmolzenem Metall in jedem
Blockformabschnitt 24 bildet. Es wird angenommen, daß der Hauptgrund für die Bildung des tiefen Kerns 32 aus
geschmolzenem Metall eine Anziehungskraft ist, die durch den elektrischen Stromfluß durch die erstarrenden
Blöcke 28 erzeugt wird. Es ist gut bekannt, daß benachbarte Leiter, die Strom in der gleichen Richtung
führen, Anziehungskräfte erzeugen. Bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren sowie der Vorrichtung kann
die Strömung des geschmolzenen Metalls aus dem Schmelzbad 16 in benachbarte Blockformabschnitte 24
mit benachbarten elektrischen Leitern verglichen werden. Daher sind in F i g. 1 zwei getrennte, mit A und
B bezeichnete Strompfade zwischen der Elektrode 26 und den Startstopfen 30 in den Blockformabschnitten 24
gezeigt. Weil sich die Strompfade A und B durch getrennte Blockformabschnitte 24 erstrecken und
parallel verlaufen, besteht die Wirkung in der Erzeugung von Anziehungskräften zwischen dem
geschmolzenen Metall 16 in benachbarten Blockformabschnitten 24. Die Anziehungskräfte bewirken, daß
das geschmolzene Metall von dem Oberteil der Blockformabschnitte 24 in das Schmelzbad 16 in dem
Hauptformabschnitt ausgestoßen wird.
Das Ausstoßen des geschmolzenen Metalls aus den Blockformabschnitten 24 in das Schmelzbad 16 aus
geschmolzenem Metall in dem Hauptformabschnitt wird durch eine Zirkulation von geschmolzenem Metall
begleitet, die durch die mit C bezeichneten Pfeile in F i g. 1 angedeutet ist. Die Zirkulation des geschmolzenen
Metalls in den Blockformabschnitten 24 stört das graduelle Fortschreiten der Erstarrungsfront und führt
zu den tiefen Kernen 32 aus geschmolzenem Metall.
Im folgenden wird anhand von Fig.3 ein Verfahren
sowie eine Vorrichtung zum Gießen einer Anzahl von Blöcken aus einem gemeinsamen Schmelzbad 16 aus
geschmolzenem Metall beschrieben, bei dem bzw. bei der die Bildung von tiefen Kernen aus geschmolzenem
Metall in den Blöcken 28 vermieden wird. Im einzelnen ist ein Startstopfen 38 zwischen benachbarten Blockformabschnitten
24 angeordnet, um eine gute elektrische Verbindung mit der Elektrode 26 zu erzielen. Der
Startstopfen 38 ist teilweise durch den feuerfesten Boden 20 des Hauptformabschnittes 20 umgeben, der
benachbarte Blockformabschnitte 24 trennt. Irgendein geeigneter Starterstopfen, der in dieser Technik
bekannt ist, kann bei Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet werden.
Ein wassergekühlter Kupferleiter 40 ist elektrisch mit dem Startstopfen 38 verbunden und hängt von diesem
zwischen benachbarten Blockformabschnitten 24 nach unten hin herab. Aul diese Weise wird ein elektrischer
Strom von der Elektrode 26 durch das Schmelzbad 16 aus geschmolzenem Metall zum Startstopfen 38 und den
Leiter 40 geleitet, ohne daß dieser Strom in einen Blockformabschnitt 24 eintritt.
Unter Verwendung eines üblichen, nicht ddrgestellten
Schmelztiegelantriebs können der Hauptformabschnitt und die daran befestigten Blockformabschnitte 24 nach
oben bewegt werden, während die Blöcke 28 gegossen werden. Zu Anfang werden die Blockformabschnitte 24
von einem Tragtisch 36 getragen, der mit einer ringförmigen öffnung 44 versehen ist, durch die der
Kupferleiter 40 sich hindurcherstreckt. Der Leiter 40 endet unterhalb der öffnung 44 und ist an dieser Stelle
mit Hilfe geeigneter, in der Industrie zur Verfügung
stehender Leistungsteiler mil Rückführsammelschienen
42 einer üblichen, nicht gezeigten Leistungsversorgung verbunden.
Die in Fig. 2 gezeigten Strompfade A und B durch
die Blockformabschnitte 24 werden durch das Einsetzen des Startstopfens 38 und des Kupferleiters in der
beschriebenen Weise beseitigt. Es wird dann ein einziger mit D in F i g. 3 bezeichneter Strompfad
geschaffen, der sich von der Elektrode 26 durch den Startstopfen 38 und den Kupferleiter 40 zu den
Rückführsammelschienen 42 der Leistungsversorgung erstreckt. Die erstarrten Teile der Blöcke 28 sind dann
wirksam elektrisch isoliert, und der Strom fließt nicht durch die Blöcke in den Blockformabschnitten 24.
Dadurch wird die Schmelzmetallzirkulation, die sich sonst aus den mehrfachen Strompfaden ergibt, vermieden.
Entsprechend wird die graduelle Erstarrung des geschmolzenen Metalls 16 in den Blockformabschnitten
24 nicht durch den Stromfluß durch das Schmelzbad 16 aus geschmolzenem Metall gehindert, und die tiefen
Kerne 32 aus geschmolzenem Metall wie in F i g. 1 bilden sich nicht. Dies ist in Fig.3 durch die relativ
flache Erstarrungsfront 34 dargestellt.
Die unbehinderte Erstarrung der Blöcke 28 ermöglicht das Gießen dieser Blöcke mit einer größeren
Geschwindigkeit, was zu einer vergrößerten Ofenausnutzung und zu verringerten Produktionskosten führt.
Gleichzeitig wird die metallurgische Qualität der Blöcke aufrechterhalten.
Obwohl die Erfindung anhand des Elektroschlacke-Umschmelzverfahrens
beschrieben wurde, ist es verständlich, daß ihre Anwendung gleichermaßen auf andere Elektrodenumschmelzverfahren anwendbar ist,
wie z. B. das Vakuum-Lichtbogenverfahren oder auf Verfahren, die ohne abschmelzende Elektroden arbeiten.
Das Elektroschlacke-Umschmelzverfahren ist etwas langsamer als andere bekannte Verfahren zum
kontinuierlichen Gießen einer Anzahl von Blöcken, doch führt es zu einem besseren Produktionsergebnis;
es ergeben Legierungen höherer Qualität bei langsameren Erstarrungsgeschwindigkeiten. Beim Elektroschlakke-Umschmelzverfahren
ergeben sich niedrigere Erstarrungsgeschwindigkeiten, weil die Schlackendecke oberhalb des geschmolzenen Metalls dazu beiträgt, daß
die Wärme in dem Schmelzbad aus geschmolzenem Metall aufrechterhalten wird. Weiterhin verhindert die
Schlackendecke eine Abkühlung des Oberflächenspiegels des Schmelzbades an der Schlacken-ZMetallgrenzfläche.
Obwohl der Leiter 40 als aus Kupfer bestehend beschrieben wurde, ist es verständlich, daß andere
leitende Materialien genauso geeignet sind, um den einzigen Strompfad durch die Elektrode 26, den
Startstopfen 38 und den Leiter 40 zu erzielen. Weiterhin ist, obwohl der Strom als von der Elektrode 26 zum
Leiter 40 fließend angegeben wurde, die Richtung des Stromflusses in keiner Weise eine Beschränkung. Der
Strom kann ein Wechselstrom oder ein Gleichstrom mit beliebiger Polarität bei der Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens sein.
Weiterhin ist die Erfindung nicht auf ein Verfahren und eine Vorrichtung beschränkt, die lediglich einen
Startstopfen 38 und einen Leiter 40 verwendet, um den einzigen Strompfad Dzu schaffen. Stattdessen kann, wie
dies in der in Fig.4 dargestellten Ausführungsform gezeigt ist, eine Anzahl von Leitern 40 dazu verwendet
werden, eine Anzahl von Strompfaden durch das Schmelzbad aus geschmolzenem Metall zu erzeugen.
Jeder Strompfad wird jedoch daran gehindert, in einen
Blockformabschnitt 24 einzutreten; die Ströme halten das Schmelzbad aus geschmolzenem Metall im geschmolzenen
Zustand, und die Anzahl von Blöcken kann ohne die Bildung tiefer Kerne 32 aus flüssigem Metall
gegossen werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum Elektroschlacke-Umschmelzen mit einer Kokille, die einen ersten Formabschnitt
zum Aufnehmen von geschmolzenem Metall und Schlacke sowie mehrere in direkter Verbindung mit
dem ersten Formabschnitt stehende Blockformen aufweist, wobei die Querschnittsfläche des ersten
Formabschnitts größer als die gesamte Querschnittsfläche der damit in Verbindung stehenden
Blockformen ist, bei dem durch das Schmelzen der Elektrode unter der geschmolzenen Schlacke in dem
ersten Formabschnitt ein Schmelzbad aus geschmolzenem Metall aufrechterhalten wird, das von der
geschmolzenen Schlacke überdeckt ist und über den ganzen Querschnitt des ersten Formabschnitts
hinweg in inniger Berührung mit sämtlichen Blockformen gehalten wird, bei dem das geschmolzene Metall in den verschiedenen Blockformen
durch Kühlen dieser Blockform zum Erstarren gebracht wird, bei dem ferner die Wärmeabgabe des
Schmelzbades in dem ersten Formabschnitt von der Trennfläche zwischen dem ersten Formabschnitt
und den Blockformen durch eine Wärmeisolierung der oberen Enden der Blockformen und nur des
Bodens des ersten Formabschnittes verringert wird und bei dem die oberen Teile des ersten Formabschnittes in einem Bereich gekühlt werden, der von
einem Punkt unter der Trennfläche zwischen der geschmolzenen Schlacke und dem geschmolzenen
Metall und einem Punkt, der mindestens über der Oberfläche der geschmolzenen Schlacke liegt, reicht,
gemäß Hauptpatent 24 20141, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Strom
außerhalb der Eingangsenden der Blockformabschnitte durch im Bereich des Bodens der Hauptformabschnitte angeordnete Leiter abgeleitet wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Ableitung des elektrischen Stromes zumindest ein Leiter (38, 40) vorgesehen ist, der zwischen
benachbarten Blockformabschnitten (24) angeformt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine Leiter (40)
elektrisch mit einem Startstopfen (38) verbunden ist, der zwischen benachbarten Blockformabschnitten
(24) angeordnet ist
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blockformabschnitte (24)
elektrisch isoliert sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zumindest eine
Leiter (40) aus Kupfer besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762605645 DE2605645C3 (de) | 1976-02-12 | 1976-02-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Elektroschlacke-Umschmelzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762605645 DE2605645C3 (de) | 1976-02-12 | 1976-02-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Elektroschlacke-Umschmelzen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2605645A1 DE2605645A1 (de) | 1977-08-25 |
| DE2605645B2 true DE2605645B2 (de) | 1978-06-01 |
| DE2605645C3 DE2605645C3 (de) | 1979-02-08 |
Family
ID=5969734
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762605645 Expired DE2605645C3 (de) | 1976-02-12 | 1976-02-12 | Verfahren und Vorrichtung zum Elektroschlacke-Umschmelzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2605645C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4195428A (en) * | 1978-11-06 | 1980-04-01 | General Electric Company | Steam iron water gauge |
-
1976
- 1976-02-12 DE DE19762605645 patent/DE2605645C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2605645A1 (de) | 1977-08-25 |
| DE2605645C3 (de) | 1979-02-08 |
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