DE2605183A1 - Einrichtung zur regelung der dicke des walzgutes in einem walzwerk - Google Patents
Einrichtung zur regelung der dicke des walzgutes in einem walzwerkInfo
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Description
PATENTANWÄLTE L· 6 U O 1 ö 4
SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS
MÜNCHEN 9O, MARIAHILFPLATZ 2 & 3 POSTADRESSE: D-ß MÜNCHEN 95, POSTFACH 95Ο16Ο
• DIPL. CHEM. DR. OTMAR DlTTMANN (Tlö7ü)
rilPL CHEM. DR. URSULA SOHObEL-HOPF
HITACHI, LTD. . ΒιΛ·|Νβ-°lErteR iaD1K(i;;AUS
10. Februar 1976 . DA - 12 014
Priorität: 12. Februar 1975, Japan, Nr. 16872/75
Einrichtung zur Regelung der Dicke des Walzgutes in einem Walzwerk
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Regelung des Dickenmaßes bei einem Walzwerk und betrifft speziell einen
Dickenmaß-Regelkreis zur Eliminierung des Einflueses irgendwelcher
Walzenexzentrizitäten.
In den letzten Jahren sind die Anforderungen an die Genauigkeit
hinsichtlich der Dicke gewalzter Bänder gestiegen, und es sindauch bemerkenswerte Fortschritte bei mit Dickenmessungen
arbeitenden automatischen Dickenregelungssystemen erzielt
worden, die auf dem sogenannten BISRA-AGC-Prinzip (Abkürzung
„ ρ ~ «0383SO711
für "Automatic Gage Control" der "British Iron and Steel
Research Association") beruhen.
Dieses mit Dicken'Eossung arbeitende automatische Dickenregelungssystem'
stellt bestimmte Größen wie einen Dickenbefehl hd, den Leerlauf-Walzspalt S, den WäLzdruck P und den Walzwerkmodul
Km so ein, daß der folgenden Gleichung genügt, wird:
hd - (S + PAa) = 0
Diese Großen sind zur Regelung der Dicke des Bandes in einem
Walswerk unentbehrlich.
Das bisher bekannte mit Dickenmessung arbeitende automatische Dickenrcgelungssystem hat jedoch den Nachteil, daß beim Vorhandensein
irgendwelcher Exzentrizitäten in den jeweiligen Walzen der Walzspalt nicht konstant gehalten werden kann und
dadurch die Dickenregelung selbst praktisch sinnlos wird. Anders ausgedrückt: Das bisher bekannte mit Dickenmessung
arbeitende Regelsystem ist so ausgelegt, daß es den Walzspalt S verkleinert, wenn der Walsdruck ansteigt,,wobei davon
ausgegangen wird, daß eine Erhöhung des Walzdrucks durch eine Vergrößerung der Dicke eines Bandes auf der Eingangsseite
verursacht worden ist. Wenn sich jedoch der Walzspalt infolge einer Walzenexzentrizität verkleinert, dann wird der
Walzdruck entsprechend erhöht, so daß der Regelkreis im Sinne einer Vergrößerung des Walzspalts ohne Rücksicht darauf reagiert,
ob die Vergrößerung des Spalts tatsächlich notwendig ist. Ein wichtiges Problem bei einem mit Dickenmessung arbeitenden
automatischen Dickenregelungssystem besteht also darin, den Einfluß einer Walzenexzentrizität auszuschließen.
Es sind viele Versuche sur Lösung dieses Problems unternommen
worden· Die meisten dieser Versuche haben jedoch nicht den beabsichtigten
Erfolg gebracht, weil sie entweder eine allzu komplizierte Konstruktion erforderten oder nicht zur gewünschten
Genauigkeit führten, so daß man sich zur Lösung des oben genannten Problems schließlich doch auf die übung oder Erfah-
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rung einer Bedienungsperson verlassen mußte. Als einfachste Möglichkeit unter den oben angedeuteten Lösungsversuchen
wurde beispielsweise vorgeschlagen, das automatische Dickenregelüngssystem
zu modifizieren, indem man den Walzdruckregler
eine Rückkopplungsschleife mit einem Resonanafilter beiordnet,
welches nur Komponenten mit der Frequenz f der WaI-zenexentrizität
durchläßt, um den Walzdruck im Sinne einer
Auslöschung dieser seiner-Frequenzkomponente zn regeln. Dieser
Weg hat jedoch den Kachteil, daß das auf die Frequenz f . der Walzenexzentrizität abgestimmte Resonanzfilter gewöhnlich
eine Resonanzbandbreite hat, die einen breiteren Frequenzbereich als die gewünschte Bandbreite rufaßt, so daß auch Signale durchgelassen werden, deren Frequenzen nahe an der Frequenz
des gewollten Signals liegen. Außerdem ist die exakte Abstimmung sehr schwierig·
Als andere Möglichkeit wurde auch vorgeschlagen, die rückgekoppelte
Größe einer Fourierzerlegung zn unterwerfen, um die Komponente der Walzenexzentrizität herauszuziehen und diese
Komponente denn ale Befehls- oder Steuergröße für die Dickenregelung
zu verwenden. In diesem Fall muß jedoch die Einstellung des Verstärkungsfaktors und die Korrektur der Phasenverzögerung
im Servosystem äußerst genau erfolgen, v/eil der Befehl als Exzentrizitäts-Korrektursignal gegeben wird· Dies
wiederum erfordert sehr komplizierte Einstellvorgänge, die
nur mit Hilfe eines aufwendigen Rechners vorgenommen werden können. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Walzenexzentrizität
auf höchst unerwünschte Weise verstärkt wird, falls der Verstärkungsfaktor und die Phase falsch eingestellt sind·
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit in der Schaffung einer Dickenregelungseinrichtung für ein Walzwerk,
die den Nachteil der bisher bekannten Systeme nicht aufweist und die Walzenexzentrizität mit ausreichend hoher Genauigkeit
und mittels einfacher und zuverlässiger Anordnungen korrigieren kann.
- 4- 609835/0711
Die erfindungsgemäße Dickenregelungseinrichtung beruht auf
dem Prinzip, die durch eine Walzenexzentrizität hervorgerufene
Änderung des Walzdrucks dadurch auszuregeln, daß man den Walzwerknodul herabsetzt, das heißt die Steifigkeit des
Walzwerks vermindert, wenn die Walzenexzentrizität im Sinne einer Erhöhung des Walzdrucks wirkt* Hierdurch wird verhindert,
daß die Walzenexzentrizität die Dicke des gerade gewalzten Bandes beeinflußt»
Wie oben beschrieben, ist ein hoher Walzwerkmoöul einerseits
bei der gewöhnlichen Dickenregelung sehr erwünscht, andererseits hat ein hoher Walzwerkmodul jedoch einen sehr nachteiligen
Einfluß auf die sich durch Walzenexzentrizitäten ergeben DickeschVr'ankungcn· Mit Rücksicht auf diese Tatsache wird
bei der erfindungsgeinäßen Dickenregelungseinrichtung die Steifigkeit
des Walzwerks nur dann vermindert, wenn die Walzenexzentrizität im Sinne einer Erhöhung des Walzdrucks wirkt, so
daß der nachteilige Einfluß auf den G-esamtbetrieb der Dickenregelung
ausgeschaltet wird.
Die Erfindung wird nachtstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Figur 1 zeigt schematisch den allgemeinen Aufbau einer mit . Dickenmessung arbeitenden automatischen Dickenregelungseinrichtung,
bei welcher die vorliegende Erfindung angewendet wird;
Figur 2 zeigt in einem BlocksdbaLtbild eine Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Dickenregelungseinrichtung;
Figur 3 zeigt in grafischer Darstellung Arbeitskennlinien einer erfindungsgemäßen Regelungseinrichtung;
Figur 4· zeigt in einem Blockschaltbild ein analoges Korrelationsfilter
zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Regelungseinrichtung;
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Figur 5 zeigt in einem Blockschaltbild die Anordnung eines digitalen Korrelationsfilters gemäß der Erfindung.
Kachstehend sei eine mit Dickenmessung arbeitende automatische Dickenregelungseinrichtung beschrieben, wobei das oben erwähnte
BISRA-AGC-System als Beispiel genommen wird. Das in Figur 1
dargestellte Walswerk enthält Arbeitswalzen 2, die zum direkten Walzen eines Bandes 1 dienen, sowie Andruckwalzen 3* Vielehe
die Arbeitwalzen 2 Hußen stützen. Die Druckanstellung der Walzen im Walzwerk geschieht mittels hydraulischer Arbeitszylinder,
die an den linken und rechten Enden eier Walzen angeordnet sind,
der Walzspalt kann verstellt werden, indem die Position der Kolben 6 der Arbeitszylinder durch Veränderung der ölmenge innerhalb
der hydraulischen Arbeitszylinder verändert wird. Für die Dickenregelung zum Zeitpunkt des Walzens wird die Verschiebung
S des Kolbens 6 mittels eines Verschiebungsmessers 7 gemessen,
und das Ergebnis dieser Messung wird dann zum Vergleich mit einem Dickebefehl (Dickesollwert oder Führungsgröße) negativ rückgekoppelt.
Andererseits wird die Arbeitsbelastung oder der Walzdruck mittels eines Druckmessers 8 oder einer Kraftmeßdose (nicht
dargestellt) gemessen und der gemessene Wert wird dann in einem Koeffizientenmultiplikator 9 durch einen Walzwerkmodul oder
eine Walzwerkkonstante Km dividiert. Der hierdurch erhaltene Wert wird anschließend mit einem Lastrüokkopplungskoeffizienten
o< multipliziert und dann einem Summierglied 10 zugeführt, um
negativ zum Vergleich mit dem Dickebefehl hd rückgekoppelt zu werden. Auf diese V/eise läßt sich die Dicke des gewalzten Bandes
gleich halten , indem man die vorstehend genannten Größen so einstellt,
daß sich die Gleichung hd-(S+<A-P/Km) » 0 erfüllen läßt.
Somit wirkt die Dickenregelungseinrichtung dieses Typs auf dynamische Weise, wie wenn die Steifigkeit des Walzwerks durch Erhöhung
des Werts <x von O bis 1 erhöht wird, so daß eine genaue
Dickenregelung sichergestellt wird. Wenn man mit dem Ausdruck Kr die Steilheit der Plastizitätskurve eines zu walzenden Materials
~ 6 —
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bezeichnet und das Verhältnis Kr/Km zwischen der Walzwerkkonstanten
Km und der Steilheit Kr mit jf bezeichnet, dann ist das Verhältnis zwischen der Dicke SL an der Eingangsseite
und der Dicke h2 an der Ausgangsseite im quasi-statischen Zustand
bekanntlich gegeben durch die Gleichung
Wenn oc =1, dann ist AIx^/ nh. = Q, und die Steifigkeit
des Walswerks wird unendlich groß·
"Wenn andererseits die Andruckwalzen 3 und/oder die Arbeitswalzen 2 eine Walzenexzentrizität e auf v/eisen, dann ist das
Übertragungsverhältnis AYi1Jq der Walzenexzentrizität e auf
die Dickenänderung AIl an der Ausgangsseite gegeben durch
1/ [1* Jf (1- (X )]
Somit ist, wenn «X = Λ ist, Ah^/e = 1.
Somit ist, wenn «X = Λ ist, Ah^/e = 1.
Man erkennt, daß der Einfluß der Walzenexzentrizität auf die Dickenänderung größer wird, wenn die Steifigkeit des Walzwerks
höher wird.
In Figur 2, die in Blockform eine Dickenregelungseinrichtung gemäß der Erfindung zeigt, ist ein hydraulisches Servosystem
11 dargestellt. Dieses aus einem hydraulischen Arbeitszylinder und einem Servoventil bestehende System wird entsprechend
dem Dickebefehl hd gesteuert, um eine Kolbenverschiebung S (bzw. einen Walzspalt) einzustellen. Beim Waisen wird entsprechend
der Kolbenverschiebung S eine gewünschte Dicke tu , an der Ausgangsseite erreicht. Im Verlauf eines solchen Walzvorgangs
treten gewöhnliche äxrßere Störungen infolge einer Walzenexzentrizität auf, die es unmöglich oder schwierig machen,
das gewünschte Dickenmaß über die lediglich durch den Dickebefehl hd bestimmte Kolbenverschiebung zu erreichen.
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Außerdem erfährt das Walzwerk einschließlich der Walzen und des Gehäuses eine Auslenkimg oder Biegung, wenn es einer Arbeitslast
ausgesetzt wird· Hierbei ist eine Änderung des Walzepalts
unvermeidlich, selbst wenn die Kolbenverschiebung S konstant gehalten wird·
Um die vorstehend genannten Schwierigkeiten zu überwinden, wird sowohl die ausgangsseitige Dicke hg als auch die eingangsseitige
Dicke h gemessen, um dann die Differenz (h -h^)
zwischen diesen beiden Werten zu erhalten. Diese Differenz wird dem den Koeffizienten *j einführenden Koeffizientenmultiplikator
12 zugeführt, um die durch die Biegung des Walzwerks hervorgerufene Fehlergröße oder Inderimg der Dicke zu bestimmen.
Dieser Fehler wird dadurch kompensiert, daß der Lastrückkopplungskoeffizient
of über den Koeffizientenmultiplikator Λ3
auf die Eingangsseite des hydraulischen Servosystem 11 rückgekoppelt wird· Außerdem wird das Verschiebunpjsmaß S des
Druckanstellkolbens auf die Eingangsseite des hydraulischen
Servosystem 11 rückgekoppelt, so daß ein Regelkreis für die Dicke gebildet wird. Die vorstehend beschriebene Anordnung
der Dickenregelungseinrichtung ist ähnlich dem oben in Verbindung mit Figur 1 beschriebenen BI8RA~AGC-System, jedoch mit
dem Unterschied, daß beim erstgenannten System der Unterschied zwischen der Eingangsdicke und der Ausgangsdicke gomessen und
rückgekoppelt wird, während beim letztgenannten System der Walzdruck
direkt gemessen und für den Vergleich mit dem Dickebefehl rückgekoppelt wird«
In den weiter oben genannten Regelungseinrichtungen beeinflußt
die auf die Waisenexzentrizität e zurückzuführende äußere Störung die Dicke h-2 an der Ausgangsseite. In diesen Einrichtungen
sind jedoch keine Maßnahmen getroffen, einen solchen Einfluß in kontrollierbarer Weise auszuschalten. Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist ein zusätzlicher Rückkopplungsweg vorgesehen, der eine neue Steuereinheit 14 zur Kompensation der Walzenexzentrizität
enthält und von dem oben genannten Rückkopplungsweg für
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das Walzdrucksignal abzweigt und der als positive Rückkopplung der Eingangsseite des hydraulischen Servosystems 11
aufgeschaltet ist.
Die Exzentrizitäts-Steuereinheit 14 besteht in der Praxis '
aus einem schmalbandigen Filter, welches nur die Frequenz
der Exzentrizität durchläßt, sowie aus einem Verstärker mit dem Verstärkungsfaktor Ec.
In diesem Fall kann die Beziehung zwischen der Walzenexzentri zität e und der Dickenänderung ^h? an der Ausgangsseite
durch folgende Gleichung beschrieben werden:
Aus dieser Gleichung läßt sich entnehmen, daß wenn der Walzdruck
in dar gezeigten Polarität rückgekoppelt wird und '.?enn
der Rückkopplungkoeffizient °< « 1 gewählt wird, die Übertragbarkeit
oder der Einfluß der Exzentrizität e auf die Dicke h an der Ausgangsseite in proportionaler Abhängigkeit vorn Wert Kc
vermindert werden kann, denn für den besagten Fall vereinfacht sich die obige Gleichung zu folgender 2?ormi
Ah
1P.
Kof
Der Wert von 5 liegt gewöhnlich im Bereich von 2 bis 3,'und
es wurde experimentell gefunden, daß sich der Wert von Kc im Verhältnis zu c<
im Bereich von 0,5 bis 20 verändern läßt· Ein größerer Wert des Verstärkungsfaktors Kc bewirkt, daß die
Steifigkeit des Walzwerks durch eine Steuereinrichtung vermindert wird, um die Walzenexzentrizität zu kompensieren, so daß
die Walzenexzentrizität kaum auf die Dickenänderung Δ hp an
der Ausgangsseite übertragen wird.
Nachstehend sei beschrieben, wie der bevorzugte Wert für den
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Verstärkungsfaktor Kc bestimmt werden kann. Figur 3 zeigt
graphisch den Verlauf der Größe ^2 als Funktion der Fre-
quenz der Exzentrizität, wie sie in einer gegenwärtigen hydraulischen
Druckanstellvorrichtung für ein Walzwerk gemessen wird. In der Figur ist die Abweichung von m 2 für verschie-
e dene Werte von Kc und für einen Last- oder Drückrückkopplungskoeffizienten
oc =i dargestellt. Wenn Kc=O ist, dann wird die
Regelung unwirksam, und die Abweichung von _j2 kommt auf im
* ή e
wesentlichen 0 dB, daß heißt ^_2_ = 1. -
Wenn andererseits der Verstärkungsfaktor Kc fortschreitend von 1 auf 3 ttnd 5 erhöht wird, dann wird der Einfluß der Walzenexzentrizität
auf die ausgangsseitige Dickenänderung Ah?
fortschreitend kleiner, wenn man den praktischen Fall annimmt, daß sich die Freqiienz der Exzentrizität innerhalb des Bereichs
von 2 bis 10 Hz befindet.
Man sieht also, daß der Einfluß der Walzenexzentrizität durch Wahl des Verstärkungsfaktors Kc größer als 1 effektiv und ohne
ungünstige Nebenwirkung vermindert werden kann im Vergleich zu dem Fall, tvo keine BISRA-Regelung angewendet wird, das heißt
wo Kc = 1/(1+?) ist.
Als nächstes sei erläutert, wie man das schmalbandige Filter
realisieren kann, welches notwendig ist, um der Walzenrotation
zu folgen. Gemäß der Erfindung wird hierzu ein Korrelationsfilter genommen, welches die Korrelation zwischen den Walzendrehungssignalen und der Walzkraft bzw. dem Walzdruck feststellt.
Das Korrelationsfilter kann entweder in Digitaltechnik oder in Analogtechnik ausgeführt sein, ^e nach dem, in welcher Weise die
jeweils verwendete Regelungseinrichtung ausgebildet ist.
Die Figur 4 zeigt exemplarisch ein Korrelationsfilter vom Analog-
±yp, welches aus Multiplikatoren 16 und 19, aus analogen Inte
gratoren 17 und 20 und aus Multiplikatoren 13 und 21 besteht,
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- 1o -
- 1c -
die in zwei Parallelzweigen hintereinander geschaltet sind.
Der Walzdruck P wird in den "beiden Multiplikatoren 16 und mit Walzendrehungssignalen sin^-fc und cos iüt multipliziert
C £^ ist die ICreisfrequens der Walzendrehung), und das Ausgangssignal
jedes dieser Multiplikatoren wird in einem zugeordneten analogen Integrator 17 bzw. 20 integriert, d.eren
jeder einen Widerstand und einen Kondensator enthält. Die Ausgangssignale dieser Integratoren werden wiederum mit den
Drehungssignalon sin cut und cos cut in den Multiplikatoren 18
und 21 multipliziert und schließlich in einem Summierglied
25 miteinander addiert» Das auf diese V/eise am Ende zur Vergügung
stehende Ausgangssignal stellt die Korrelation zwischen dem Walzdruck P und der Walzendrehung dar· Das heißt.mit anderen
Worten, aus dem Walzendrueksignal P, welches von der eingangsseitigen Banddicke abhängige Komponenten und von der
Walzenexzentrizität abhängige Komponenten enthält, wird nur die von der Walzendrehung abhängige Komponente extrahiert.
Die Schaltung nach Figur 4- arbeitet somit als sogenanntes
Korrelationsfilter« Hierbei wird die Kennlinie des Korrelationsfilters,
das hießt seine Bandbreite B, durch die Zeitkonstanten T der Integratoren 17 und 20 bestimmt. Die Bandbreite
B wird mit wachsender Zeitkonstante / T schmaler, womit
es möglich ist, nur die auf die Walzenexzentrizität zurückzuführende Komponente zu erhalten· Wenn der Integrator wie im
Falle der Figur 4· aus einem Widerstand und einem Kondensator
zusammengesetzt ist, dann bestimmt sich die Zeitkonstante T durch das Produkt der Kapazität C und des Widerstands Rp der
betreffenden Elemente. Durch ausgesuchte Bemessung der Größen C und R~ läßt; sich die Bandbreite auf einen vorbestimmten Wert
einstellen· Im allgemeinen unterscheiden sich die obere und die untere Walze voneinander häufig in ihren Durchmessern und ihren
Drehzahlen· Wenn in einem solchen Fall ein Korrelator verwendet wird, sollte die Bandbreite B des Korrelationsfilters zur Kompensation
dieses Unterschieds um Δω = (W1-ωζ| verbreitert werden,
wobei Oj^ und cjp die Umlaufgeschwindigkeiten der
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oberen und der unteren Andruckwalzen sind·
Bei der vorstehenden Beschreibung wurde vorausgesetzt, daß
die auf die Walzenexzentrizität zurückzuführende Änderung des Walzspalts- während der Drehung der Walzen im wesentlichen
nur eine Komponente der Grundfrequenz der Walzendrehung enthält. Es wurde jedoch herausgefunden, daß auch Komponenten verschiedener
Harmonischer, etwa der zweiten und der dritten Harmonischen usw. dieser Grundfrequenz vorhanden sind, wobei jedoch
die Komponenten der zweiten und dritten Harmonischen wesentlich größer als die jenigen der Harmonischen höherer Ordnungen
sind, so daß es für praktische Zwecke ausreicht, nur die Einflüsse derjenigen Komponenten der Walzenexzentrizität auszuschalten,
die mit dor Grundfrequenz und der zweiten und dritten Harmonischen auftreten· Das heißt, man erreicht eine wirksame
Kompensation „der Walzenexzentrizitäten bei der automatischen Dickenregelung, wenn man durch Verwendung passender Korrelationsschaltungen
die Einflüsse der auf Walzenexzentrifcitäten zurückzuführenden Komponenten folgender Frequenzen sorgt:
Die Grundfrequenz tu , das heißt die Winke!frequenz des Umlaufs
der oberen Walze, sowie deren zweite und dritte Harmonische Ca) ρ und ω _, und die Grundfrequenz 52 entsprechend
der Winkelfrequenz des Umlaufs der unteren Walze sowie deren zweite und dritte Harmonische Q. ~ und Q,«.
Die 3?igur 5 zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Korrelationsfilters vom Digitaltyp. Im Falle eines solchen Korrelationsfilters werden der Walzdruck P und das Bezugssignal
cosiJt über jeweils einen Verstärkungsregler 40 bzw· 40j einer
Verteilerschaltung 41 zugeführt· Die Ausgangssignale der Verteilerschaltung 41 werden auf Analog/Digital-Umsetzer (A/D-Umsetzer)
42 und 42' gegeben, um sie unter zeitlicher Steuerung
durch von einem Impulsgeber 43 kommende Taktimpulse aus ihrer
Analogform in Digitalform umzusetzen· Das Walzdrucksignal P wird dann in einer durch ein Verknüpfungsglied 51 gesteuerten
Verzögerungsschaltung 44 verzögert. Das verzögerte Walzdrucksignal Γ
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•Α..
wird anschließend in einem Multiplikator 45 mit dem Bezugssignal coswt multipliziert· Das Ausgangssignal des Multiplikators
4-5 wird dann einer mittelwertbi'ldenden Integration unterworfen,
um einen Mittelwert des' Integrals dieses Ausgangssignals zu erhalten. Diese Operation wird mittels eines Addierers 47
und eines Speichers 48 durchgeführt, und zwar unter Steuerung
durch das von einem taktgeber 46 kommende Taktsignal· Das Ausgangssignal
des Speichers 48 wird dann in einem D/A-Umsetser 4-9
aus der Digitalforai in die Analogform umgesetzt· Eine Schaltung
dient dazu, die Phase des vom Umsetzer 4-9 kommenden Signals auf
die Basis der Echtzeit nachzustellen, womit man das endgültige Ausgangssignal erhält·
Es hat sich gezeigt, daß die Banddicke iu an der Ausgangsseite
praktisch vollständig frei vom Einfluß der Walzenexzentrizität ist, wenn man auf die erfindungsgemäße Weise die effektive Steifigkeit
des Walzwerks gemäß der Frequenz der Walzenexzentrizität vermindert oder "weich macht"·
Wenn jedoch die Frequenz der Walzenexentrizität höher wird, dann wird ihr Einfluß auf die Dicke hp größer, wie man es aus der Figur
7j entnehmen kann· Es ist daher zweckmäßig, mit dem Korrelationsfilter
eine Phasenkompensationsschaltung 14·' mit Phasenvorverschiebender
Charakteristik zu -verbinden, um eine weitere Kompensierung des Einflusses einer erhöhten Exzentrizitätsfrequenz
zu erreichen.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß die erfindungsgemäße
Regelungseinrichtung eine zufriedenstellende Kompensation der Walzenexzentrizität bringen kann, indem sie erlaubt,
die Steifigkeit des Walzwerks durch bestimmte Steuervorrichtungen nur entsprechend der Frequenz der Walzenexzentrizität herabzusetzen·
Zusammenfassend gesagt stellt die Erfindung eine Regelungseinrichtung
für ein Walzwerk dar, welche Xnderungen in der Dicke des Walzgutes, die sich durch Änderungen in der Walzlast bzw.
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dem Walzaruck ergeben können, kompensiert. Bei der erfindungsgemäßen
Einrichtung wird die auf die Exzentrizität der Walzen zurückzuführende Frequenzkomponente gefühlt und dazu verwendet,
die effektive Steifigkeit des Walzwerks, d.h. den scheinbaren Wal5SwerkmocVals mittels Steuervorrichtung entsprechend der Frequenz
der Walzenexzentrizität herabzusetzen. Zxi diesem Zweck wird parallel zu einem Rückkopplungsweg für das Walzdrucksignal
einer Di-ckenregelungsschaltung des sogenannten BISRA-Systems
ein Rückkopplungsweg .für positive Rückkopplung vorgesehen, der eine Eszentrizität-Steuereinheit enthält. Die Exzentrizitäts-Steuereinheit
fühlt die Walzenexzentrizität nach dein Korrelationsprinzip und kompensiert bzw. unterdrückt die Einflüsse
der auf Walzenexzentrizitäten zurückzuführenden Komponenten des rückgekoppelten Walzdrucks.
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Claims (4)
- Patentan sprüche9Regelungse±nriclitung für ein Walzwerk, durch dessen von seinen Walzen gebildeten Walzspalt ein Walzgut hindurchgeführt wird und welches eine» hydraulische Druckvorrichtung aufweist, um dsn Walzspalt auf eine gegebene Weite einzustellen und den Walz&ruck zu regeln, der von den Walzen au* das den Walzspalt durchlaufende Walsgut ausgeübt wird, gekennzeichnet durch:eine Spalteinstellvorriehtung ( hd ), welche einen Maßbefehl auf die 'Druckvorrichtung (4-6; 11 ) gibt, um den Walzspalt auf ein vorbestimmtes Maß einzustellenjeine !'abstellvorrichtung ( 7j 10 )? Vielehe das Istmaß des Walζspalts fühlt und ein diesem Istmaß entsprechendes Signal auf die Druckvorrichtung gibt;einen Druckdetektor ( 7,9;12), welcher den Walzdruek fühlt, der auf das den Walzspalt durchlaufende Walzgut (i) ausgeübt wird, und aus dem Walzdruck das Maß der Deformation des Walzvjerks ermittelt und ein diesem Haß entsprechendes Deforinationssignal in negativer Rückkopplung auf die Druckvorrichtung gibt;eine Anordnung ( 14,14·* ) zur Aufhebung der negativen Rückkopplung des Deformationssignals in zeitlicher Beziehung zur Exzentrizität der Walzen (2)·- 15 -609835/0711
- 2. Regelungseinrichtimg für ein Walzwerk, durch dessen von seinen Walzen gebildeten Walzspalt ein Walzgut hindurchgeführt wird und welches eine hydraulische Druckvorrichtung aufweist, um den Walzspalt auf eine gegebene Weite einzustellen und den Walzdruck zu regeln, der von den Walzen auf das den Walzspalt durchlaufende Walzgut ausgeübt wird, gekennzeichnet durch:eine Spalteinstellvorrichtung ( hd ), welche einen Maßbefehl auf die Druckvorrichtung ( 4-,G; 11 ) gibt, um den ' Walzspalt auf ein vorbestiminte3 Naß einzustellen;«ine LageStellvorrichtung ( 7»10 ), welche das Istmaß des Walzspalts fühlt und ein diesem Istmaß entsprechendes Signal auf die Druckvorrichtung gibt;einen Druckdetektor (9,10;12), welcher den Walzdruck fühlt, der auf das den Walzspalt durchlaufende Walsgut ausgeübt wird, und aus dem Walzdruck das Maß der Deformation des Walzwerks ermittelt;einen Multiplikator ( 13 ), der die das besagte Deformationsmaß anzeigende Ausgangsgröße des Druckdetektors mit einem vorbestimmten Koeffizienten multipliziert und das Resulatet dieser Multiplikation in negativer Rückkopplung auf die Druckvorrichtung gibt;eine Anordnung ( 14,14·') zur positiven Rückkopplung der Ausgangsgröße des Druckdetektors über ein schmalbandiges Filter (Figur 4 oder 5) auf die Druckvorrichtung, wobei das Filter im wesentlichen nur die auf die Exzentrizität der Walzen (2) zurückzuführenden Komponenten durchläßt·609835/0711 -16-- j Ό
- 3. Regelungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärkungsfaktor der Rückkopplung auf des 0,5- "bis 20-fache des Werts des vorbestimmten Koeffizienten eingestellt ist.
- 4. Begelungseinriehtunp; nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das schmal händige Pilter (!Figur 4- oder 5) aus einer Korrelationsschaltiing besteht, die ein Signal liefert, v?el~ ches in Beziehung zur Korrelation zwischen dem Walzdruck und der Drehung der Walzten (2) steht·809835/0711
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