DE2604555B2 - Einrichtung zur intermittierenden schmierung des brennraumnahen schaftbereichs eines hubventils zur gaswechselsteuerung einer brennkraftmaschine - Google Patents
Einrichtung zur intermittierenden schmierung des brennraumnahen schaftbereichs eines hubventils zur gaswechselsteuerung einer brennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur intermittierenden Schmierung des brennraumnahen Schaftbereichs
eines Hubventils zur Gaswechselsteuerung einer Brennkraftmaschine mit einer in diesem Bereich
konzentrisch zum Ventilschaft angeordneten Schmierkammer, die über einen Kanal ständig an eine im oberen
Ventilschaftbereich angeordnete Schmiermittelzuführkammer angeschlossen ist, welche, durch die Hubbewegung
des Ventils gesteuert, intermittierend derart mit einer Schmiermittelzuführleitung in Verbindung gebracht
wird, daß bei Offenstellung des Ventils das Schmiermittel aus der Zuführleitung über eine angeschlossene
Schmiermitteleinführkammer sowie einen diese Kammer mit der Zuführkammer verbindenden
Durchgang in die letztgenannte Kammer gelangt, von wo es über den Kanal der brennraumnahen Schmierkammer
zugeführt wird.
Eine solche Einrichtung ist aus der US-PS 17 31 222 bekannt. Bei dieser Konstruktion ist auf dem Ventilschaft
ein in einen Zylindernium gleitender Kolben befestigt, der in der Offenstellung des Ventils eine
ansonsten vom Kolben verdeckte öffnung einer Schmiermittelzuführleitung in der Zylinderwand freigibt.
Bei Offenstellung des Ventils kann somit das Schmiermittel aus dieser Öffnung in eine auf einer Seite
des Kolbens liegende Schmiermittelcinführkammer gelangen, aus der es durch einen in Form einer
achsparallel zum Ventilschaft im Kolben angeordneten Bohrung ausgebildeten Verbindungsdurchgang in eine
auf der anderen Seite des Kolbens gelegene Schmiermittelzuführkammer gelangt, von wo es über einen im
Zylinderkopf des Motors angeordneten Kanal zu der im brennraumnahen Schaftbereich gelegenen Schmierkammer
gelangt.
Es wird damit bereits erreicht, daß der stark belastete brcnnraumnahe Schaftbereich, der starke Schmiermittelverluste
zulassen muß, nur intermittierend, also sparsam versorgt wird. Ferner wird ein Schmiermittelverlust
bei stehendem Motor vermieden.
Nachteilig bei dieser bekannten Konstruktion ist die aufwendige Bauweise, die im Zylinderkopf eine
zusätzliche, den Steuerkolben aufnehmende Zylinderbohrung und einen diese endseitig verschließenden
Stopfen erforderlich macht. Insbesondere wird das als Verschleißteil häufig zu wechselnde Ventil durch den
auf seinem Schaft angeordneten Kolben verteuert und es ist bei dieser Ausbildung die Auswechselarbeit
komplizierter und somit teurer als bei herkömmlichen Ventilen mit glattem Ventilschaft. Ferner wird auch der
obere brennraumferne Schaftbereich, in dem der Steuerkolben angeordnet ist, nur intermittierend geschmiert,
was aus schmiermittelökonomischen Gründen nicht notwendig wäre.
Demgemäß besteht die Erfindungsaufgabe darin, eine Schmiereinrichtung der eingangs genannten Art für den
brennraumnahen Schaftbereich eines Hubventils zur Gaswechselsteuerung einer Brennkraftmaschine zu
schaffen, die einfacher und somit kostengünstiger im Aufbau ist und insbesondere ein kostengünstigeres
Ventil mit einfacher Auswechselbarkeit ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schmiermittelein- und zuführkammer beiderseits
einer Ventilführungsbüchse im Bereich mehrerer in dieser einander in gleicher Höhe gegenüberliegender
Durchgangsbohrungen angeordnet sind, und daß der Ventilschaft in einer solchen Höhe mit einer als
Verbindungsdurchgang von der Ein- zur Zuführkammer dienenden Ringnut versehen ist. daß diese sich bei
geschlossenem Ventil oberhalb der Durchgangsbohrungen in der Ventilführungsbüchse befindet, bei voll
geöffnetem Ventil dagegen mit diesen Bohrungen fluchtet. Bei dieser Konstruktion dient die Ringnut als
das intermittierend sperrende Element des Ventilschaftes. Eine Ringnut ist bei der ohnehin eine rotierende
Bearbeitung erfordernden Ventilherstellung einfach und billig herstellbar. Der Ventilschaft weist ferner keine
nach außen vorspringenden Teile auf und kann somit problemlos in der üblichen Weise ausgewechselt
werden. Da die SchmiermiUeleiiniuhrkammer ständig mit der Schmiermittelzuführleitung und daher über
Durchgangsbohrungen mit dem Ventilschaft in Verbindung steht, ergibt sich als weiterer Vorteil, daß dem
Ventilschaft im brennraumfernen Bereich ständig Schmiermittel zugeführt wird.
Aus der US-PS 23 54 926 ist zwar eine Ventilkonstruktion bekannt, welche Ringnuten im Führungsteil
des Ventilschafts aufweist. Diese Ringnuten sollen
jedoch jeweils in einer zwischen der vollen Öffnungs-
und Schließstellung liegenden Hubstellung des Ventils mit neuem Schmiermittel gefüllt werden und dieses bei
der anschließenden Hubbewegung über die Führungsfliiche verteilen. Die Ringnuten dienen somit lediglich
/ur Schmiermitielverteilung. Eine Steueriunktior ist
ihnen lediglich insoweit übertragen, als ihr Schmiermittelinhalt
intermittierend erneuert wird.
Weiterhin ist aus der US-PS 33 45 97b eine Konstruktion
zur intermittierenden Schmierung des brennraumnahen Schaftbereichs bekannt, die von anderer Ausbildung
ist. Bei ihr wird der brennrauninahe .Schaftbereich
bei Offenstellung des Ventils durch Längsnuten im Ventilschaft versorgt, die diesen naturgemäß verteuern.
Weiterhin nachteilig bei dieser Konstruktion ist die Tatsache, daß diese Längsnuten mit Bohrungen in der
Veniilführung fluchten müssen, damit dem brennraumnahen
Schaltbereich Schmiermittel zugeführt werden kann. Es muß daher für korrekte Winkelstellung des
Ventilschaftes in der Ventilführung gesorgt werden. Bei rotierenden Ventilen, die in den meisten Fällen
erforderlich sind, ist diese Konstruktion in sofern noch kostenaufwendiger als die Schmierung des brennraumnahen
Ventilführungsbereiches nur mit Hilfe einer größeren Zahl von Längsnuten gewährleistet werden
kann.
Schließlich ist aus der US-PS 20 69 745 eine Konstruktion bekannt, bei der auf dem Ventilschaft ein
Pumpenkolben aufgebilde; ist, der intermittierend die Schmiermittelzufuhr absperrt und beim anschließenden
Ventilhub das Schmiermittel in eine Spiralnut des Venülschaftes drückt, die das Schmiermitte! über die
Länge des Schaftes verteilt. Auch diese Konstruktion ist wiederum außerordentlich aufwendig sowohl bei der
Herstellung als auch beim Veniilwechseln.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfiridungsgemäßen
Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß mit axialem Abstand von der Ventilführungsbüchse in Höhe
der Schmiermittelein- und zuführkammer im Bereich der brennraumnahen Schmierkammer eine weitere mit
Durchgangsbohrungen für den Schmiermitteldurchtritt zum Ventilschaft versehene Ventilführungsbüchse angeordnet
und zwischen den beiden Führungsbüchsen ein von diesen, dein Ventilschaft und der das Ventil
aufnehmenden Zylinderkopfbohrung begrenzter, an einen Schmiermittelabfluß angeschlossener Hohlraum
ausgebildet ist. Hierdurch wird an den Ventilführungsbereichen austretender Leckkraftstoff aufgefangen und
dem Schmiermittelkreislauf zurückgeführt. Diese Ausbildung verringert weiterhin die Schmiermittelverluste.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt der Schmiereinrichtung,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-Il der Fig. 1.
Wie F i g. 1 zeigt, ist der Schaft 1 a eines Hubventiles 1 in einer Ventilführung eingebaut, die aus einer oberen
Führungsbüchse 2 und einer unteren Führungsbüchse 3 besteht, welche in dem Zylinderkopf 10 mit Spannung
eingesetzt sind.
In der oberen Büchse 2 sind, voneinander getrennt, je
eine Schmiermittelein- bzw. zuführkammer 4 bzw. 5 vorgesehen, die sich im wesentlichen auf demselben
Höhenniveau auf beiden Seiten des Schaftes la gegenüberliegen.
Die Zuführkammer 5 steht mit einer brennraumnahen
ίο ringförmigen Schmierkammer 7 über einen seitlich des
Ventilschaftes la im Zylinderkopf 10 verlaufenden Kanal 6 und eine der Schmierkammer 7 vorgelagerte
Vorkammer 15 in ständiger Verbindung.
Ein Hohlraum 8 ist zwischen den Ventilführungsbüch-
is sen 2 und 3 angeordnet und steht über eine
Abflußleitung 11 für das über die Spalte zwischen den Führungsbüchsen 2, 3 und dem Ventilschaft la in diesen
Raum eingedrungene Öl beispieiswei.se mit dem Motorgehäuse in Verbindung. Eine Schmier.nittelzufahrleitung
9 bringt das Schmieröl in die Einführkammer 4.
Der Ventilschaft la ist mit einer Ringnut 12 versehen. Die obere Führungsbüchse 2 besitzt eine Vielzahl
radialer, in gleicher Höhe angeordneter Durchgangsbohrungen 13. Diese stellen eine Verbindung zwischen
den beiden Kammern 4 und 5 dann her, wenn die Ringnut 12 an Durchgangsbohrungen 13 gegenüber
steht. Die untere Büchse 3 ist zur Verteilung des Öles ebenfalls mit einer gewissen Zahl von Durchgangsbohrungen
14 versehen.
Der Kreislauf des Schmieröles verläuft bei vollgeöffnetem
Ventil durch die Schmicrmittelzuführleitung 9. die Schmiermitteleinführkammer 4. die Ringnut 12 im
Ventilschaft la, die Schmiermittelzuführkammer 5, den seitlichen Kanal 6 zur brennraumnahen Schmierkammer
7.
Auf diese Weise wird unter Druck stehendes Öl, welches von dem nicht dargestellten Schmiermittelkreislauf
kommt, der Schmiermitteleinführkammer 4 und über Durchgangsbohrungen 13 in der Führungsbüchse 2 dem dortigen brennraumfernen Ventilschaftbereich
ständig zugeführt.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Stellung, die der geschlossenen Ventilstellung entspricht, stehen die
Schmiermittelein- und zuführkammern 4 und 5 miteinander nicht in Verbindung, da die Ringnut 12 des
Ventilschaftes la nicht mit den Durchgangsbohrungen 13 in der oberen Führungsbüchse 2 fluchtet. In dieser
Ventilstellung wird also nur dem oberen Ventilschaftbereich Schmieröl zugeführt.
Wenn das Ventil öffnet, wird der Schaft la des Ventiles 1 derart verschoben, daß die Ringnut 12 mit den
Durchgangsbohrungen 13 der Büchse 2 fluchtet. Das Schmiermittel kann nun von der Einführkammer 4 in die
Zuführkammer 5 fließen und von dort zur brennraumnahen Schmierkammer 7.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zur intermittierender; Schmierung des brennraumnahen Schaftbereichs eines Hubven- ;.
tils zur Gaswechselsteuerung einer Brennkraftmaschine mit einer in diesem Bereich konzentrisch zum
Ventilschaft angeordneten Schmierkammer, die über einen Kanal ständig an eine im oberen
Ventilschaftbereich angeordnete Schmiermittelzuführkammer angeschlossen ist, welche, durch die
Hubbewegung des Ventils gesteuert, intermittierend derart mit einer Schmiermitielzuführleitung in
Verbindung gebracht wird, daß bei Offenstellung des Ventils das Schmiermittel aus der Zuführleitung über
eine angeschlossene Schmiermittcleinführkammcr sowie einen diese Kammer mit der Zuführkammer
verbindenden Durchgang in die letztgenannte Kammer gelangt, von wo es über den Kanal der
brennraumnahen Schmierkammer zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmiermittelein-
und -zuführkammer (4,5) beiderseits einer Veniilführungsbüchse (2) im Bereich mehrerer in
dieser einander in gleicher Höhe gegenüberliegender Durchgangsbohrungen (13) angeordnet sind, und
daß der Ventilschaft (la^in einer solchen Höhe mit
einer als Verbindungsdurchgang von der Ein- zur Zuführkammer (4, 5) dienenden Ringnut (12)
versehen ist, daß diese sich bei geschlossenem Ventil (1) oberhalb der Durchgangsbohrungen (13) in der
Ventilführungsbüchse (2) befindet, bei voll geöffnetem Ventil (1) dagegen mit diesen Bohrungen
fluchtet.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit axialem Abstand von der
Ventilführungsbüchse (2) in Höhe der Schmiermittelein- und zuführkammer (4, 5) im Bereich der
brennraumnahen Schmierkammer (7) eine weitere mit Durchgangsbohrungen (14) für den Schmiermitteldurchtritt
zum Ventilschaft (\a) versehene Ventilführungsbüchse
(3) angeordnet und zwischen den beiden Führungsbüchsen (2, 3) ein von diesen, dem
Ventilschaft (Ia^ und der das Ventil (1) aufnehmenden
Zylinderkopfbohrung (16) begrenzter, an einen Schmiermittelabfluß (11) angeschlossener Hohlraum
(8) ausgebildet ist.
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