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DE2604012A1 - Vorrichtung zum umlenken und fuehren von mit hoher geschwindigkeit bewegten strang- oder bandfoermigen guetern - Google Patents

Vorrichtung zum umlenken und fuehren von mit hoher geschwindigkeit bewegten strang- oder bandfoermigen guetern

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Publication number
DE2604012A1
DE2604012A1 DE2604012A DE2604012A DE2604012A1 DE 2604012 A1 DE2604012 A1 DE 2604012A1 DE 2604012 A DE2604012 A DE 2604012A DE 2604012 A DE2604012 A DE 2604012A DE 2604012 A1 DE2604012 A1 DE 2604012A1
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DE
Germany
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wire
runner
compressed air
notch
runners
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2604012A
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DE2604012B2 (de
Inventor
Werner Henrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENRICH KG
Original Assignee
HENRICH KG
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Publication date
Application filed by HENRICH KG filed Critical HENRICH KG
Priority to DE2604012A priority Critical patent/DE2604012B2/de
Priority to JP688477A priority patent/JPS5295560A/ja
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Publication of DE2604012A1 publication Critical patent/DE2604012A1/de
Publication of DE2604012B2 publication Critical patent/DE2604012B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H57/00Guides for filamentary materials; Supports therefor
    • B65H57/04Guiding surfaces within slots or grooves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H51/16Devices for entraining material by flow of liquids or gases, e.g. air-blast devices
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    • B65H57/12Tubes

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  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Dipl.-Math. S. Knefel
633 Wetzlar
Wertherstraße 25 - Postfach 192t - ίΓ_
Telefori i^n* :' ·* 30
II E N R I C H KG, Maschinen für die Drahtindustrie, 6349 Hörbach, Am Wachtgipfel
Vorrichtung zum Umlenken und Führen von mit hoher Geschwindigkeit bewegten strang- oder bandförmigen
Gütern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umlenken und Führen von mit hoher Geschwindigkeit bewegten strang- und bandförmigen Gütern, wie Kabel, Litzen, Drähte, Seile, in einem rotierenden System.
Derartige Vorrichtungen sind als Wickelvorrichtungen für Drähte, zum Beispiel mit Hilfe eines rotierenden Flyers, bekannt. Findet der Aufwickelvorgang des Gutes, nachfolgend auch der Einfachheit halber als Draht bezeichnet, mit sehr hoher Geschwindigkeit statt, dann werden die Führungsrollen und vornehmlich ihre Lagerungen in dem rotierenden System, nachfolgend auch der Einfachheit halber als Flyer bezeichnet,
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aufgrund der auftretenden Zentrifugalkraft sehr stark belastet, und das eingefüllte Schmiermittel wird aus den Lagern herausgeschleudert. Dadurch werden unzumutbar kurze Standzeiten erreicht und ein wirtschaftlicher Dauerbetrieb unmöglich gemacht. Mit den zum Stand der Technik gehörenden Mitteln, wie Vorsehen von besseren Schmiermcglichkeiten, entsprechend wirksam gestalteten Abdichtungen, oder auch Vorsehen von Lagern hoher Belastbarkeit, kann man die Aufwickel geschwi ndigke~it wohl erhöhen, man kommt aber über eine gewisse Maximalgeschwindigkeit nicht hinaus.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Führen und Umlenken des Gutes anzugeben, welche aufgrund der auftretenden Zentrifugalkräfte und den dadurch bedingten Beschränkungen hinsichtlich ihrer Rotationsgeschwindigkeit und damit Aufwickelgeschwindigkeit nicht begrenzt ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß wenigstens eines, vorzugsweise eines der von der Drehachse des Systems entfernt liegenden Umlenkmittel für das Gut durch eine Gleitkufe gebildet ist.
Der Draht wird üblicherweise in der Drehachse dem rotierenden System zugeführt. Ein erstes Umlenkelement, das gemäß der Erfindung bereits eine Gleitkufe sein kann, aber auch wie bisher eine Umlenkrolle, lenkt den Draht an die Peripherie des rotierenden Systems. Hier wird der Draht ein- oder zweimal derart umgelenkt, daß er eine Richtung auf den Spulenkern hin einnimmt und auf den Kern aufgewickelt werden kann. Rotiert der Flyer und wird er oder die Spule gleich-
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zeitig in Richtung der Drehachse des I-'lyers hin- und herbewegt, erfolgt ein lagenweises Aufwickeln des Gutes,
Es hat sich gezeigt, daß dann, wenn das System mit hoher Geschwindigkeit rotiert, durch die auftretenden Zentrifugalkräfte bedingt, der auf der Kufe oder den Kufen geführte Draht sich von diesen Kufen abzuheben trachtet. Damit wird der Anpreßdruck des Drahtes auf den Kufen vermindert. Das heißt, die sich bei den Vorrichtungen nach dem Stand der Technik als nachteilig auswirkenden Zentrifugalkräfte schlagen bei der erfindungsgemäßen Ausbildung in einen Vorteil um. Hin Drahtbruch ist auch beim Aufwickeln von extrem dünnen Drähten mit der erfindungsgemäßen Einrichtung nicht zu befürchten.
Die Belastung des Drahtes wird jedoch dann größer, wenn die Rotationsgeschwindigkeit des Flyers abnimmt, da dann die entlastende Wirkung der Fliehkraft nachläßt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das rotierende System zum Aufwickeln des Drahtes auf die Spule anläuft oder bei Beendigung des Aufwickel Vorganges abbremst.
Dieser Nachteil läßt sich durch verschiedene Maßnahmen abstellen:
1. kann der Umschlingungswinkel auf den Kufen so groß gewählt werden, daß auch in den genannten Anlauf- und Abbremsphasen ein entsprechend leichtes Gleiten des Gutes auf den Kufen gewährleistet ist,
2. können die Gleitkufen aus einem Material mit geringen Reibungskoeffizienten hergestellt werden bzw. mit einer
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Oberflächenbeschaffenheit, die eine geringe Reibung gewähr] eistet,
3. kann ein geschlossener Drahtführungskanal auf den Kufen vorgesehen werden, durch den in Laufrichtung des Drahtes gesehen zumindest in den Anlauf- und Abbremsphasen Druckluft gepreßt wird, wodurch der Transport des Drahtes gefördert wird,
4. kann die Rei-bung des Drahtes auf der Kufe durch Erzeugung eines Luftpolsters zwischen Draht und Kufe bzw. eines Schmiermittelfilmes gemindert werden,
In einer ersten Ausführung ist wenigstens eine der Kufen kontinuierlich oder diskontinuierlich verstellbar ausgebildet, vorzugsweise längs einer Mantellinie des rotierenden Systems, üblicherweise eines kegelförmig oder zylindrisch ausgebildeten Topfes. Bei dieser Ausbildung kann der Umschlingungswinkel des Drahtes rein empirisch optimal eingestellt werden. Verschiebt man beispielsweise die in Drahtlaufrichtung gesehen erste, im rotierenden System außen liegende Kufe vom Rand der Spule in Richtung auf die Spulenmitte hin, d.h. in Laufrichtung des Drahtes gesehen, dann wird der Umschlingungswinkel des Drahtes auf dieser Kufe und auf der vorhergehenden Kufe kleiner. Bei umgekehrter Bewegung wird der Umschlingungswinkel des Drahtes auf der Kufe größer. Die Kufe muß nicht grundsätzlich verschiebbar angeordnet sein. Es kann auch für den Anwendungsbereich einer Aufwickelvorrichtung eine ein für allemal feste Einstellung gefunden werden, die den gestellten Anforderungen gerecht wird.
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Die Kufe ist vorzugsweise kreisförmig im Umschlingungsbereich ausgebildet.
Vorteilhaft weist die Kufe eine V-förmige Rille für die Führung des Drahtes auf. In einer solchen Rille liegt der Draht üblicherweise an beiden Flanken und eventuell am Fuß der Rille an. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der öffnungswinkel der Rille so groß und der Rillengrund derart abgerundet, daß sich nur eine linienförmige Auflage für den Draht ergibt, wodurch die Reibungskräfte im Betrieb der Einrichtung vermindert werden und Sicherheit gegen eine Verklemmung gegeben ist.
Als zweckmäßig hat es sich erwiesen, die Kufe durch hochverschleißfestes Material, zum Beispiel einen Keramikkörper oder dergleichen zu bilden. Aus Gewichtsgründen wird zweckmäßigerweise eine Verbundkonstruktion gewählt, d.h. die Kufe selbst aus hochverschleißfestem Werkstoff wird in ihren Abmessungen klein gehalten und in teilbaren Trägerscheiben aufgenommen. Die Trägerscheiben selbst bestehen vorteilhaft aus einem Material von geringem spezifischen Gewicht, wie Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium oder auch Kunststoff, und zeigen Ausnehmungen oder Eindrehungen, um ihre Masse zu verringern. Hierdurch soll die in die Zentrifugalkraft eingehende Systemmasse gering gehalten werden.
Zwischen dem Keramikkörper oder dergleichen und den Aufnahmeteilen sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung elestische Elemente vorgesehen. Diese elastischen Elemente verhindern Verspannungen der Kufen aufgrund der im Bereich der
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Drahtauflage auftretenden Reibungswärme und der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der Materialien.
Als weiterhin zweckmäßig hat es sich erwiesen, in der Kufe längs der Auflagezone des Gutes, vorzugsweise im abgerundeten Teil der V-förmigen Rille (Kerbe), öffnungen vorzusehen, die mit einer Preßluftzufuhr verbunden sind. Preßt man durch die Löcher Luft, dann wird der über die Kufe gleitende Draht sozusagen luftgelagert. Diese Luftlagerung bedeutet eine Entlastung des Drahtes einerseits bei den geringen Anfangs- und Endgeschwindigkeiten im Verlauf des Spulvorganges und zum anderen aber auch beim laufenden Betrieb. Die Luftlagerung kann deshalb entweder nur am Beginn und/ oder am Ende des Aufwickelvorganges vorgesehen sein oder aber auch während des gesamten Aufwickelvorganges.
Bei der Luftlagerung des Drahtes ist es zweckmäßig, die Kufe so auszubilden, daß der Draht in der V-förmigen Rille an beiden Flanken anliegt, so daß sich ein Luftpolster unter dem Draht bilden kann. Die Stellen, an denen der Draht auf die Kufe aufläuft bzw, von der Kufe abhebt, weisen vorteilhaft Nocken oder dergleichen auf, über die der Draht gleitet. Diese Nocken dichten den unterhalb des Drahtes gelegenen Teil der V-förmigen Rille vorn und hinten ab. Die Nocken sind vorteilhaft aus verschleißfestem Material gebildet.
Eine andere Lösung, das Ausströmen der Luft an den Auflaufbzw. Abhebestellen des Drahtes auf der Kufe zu verhindern, ist vorteilhaft dadurch gegeben, daß auf diese Stellen Druckluftdüsen gerichtet sind. Die aus den Düsen strömende Druckluft wirkt dem Luftaustritt an den genannten Stellen entgegen.
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Zur Erzielung einer Schmierwirkung kann die Luft mit einem Schmiermittel angereichert sein. Auch kann anstelle der Luft eine Schmiermittelflüssigkeit in den Raum zwischen Draht und Kerhe eingepreßt werden.
Eine weitere Möglichkeit, die Reibung des Drahtes in der Rille oder auch auf den Abschlußnocken zu verbessern, besteht darin, daß man den Draht zunächst durch einen Schmiermittelbehälter laufen läßt. Schließlich kann aber auch~ein vorgesehenes Kühlwasser ein Schmiermittel enthalten.
Eine weitere Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe besteht darin, daß die Führungsmittel für das Gut, insbesondere dann, wenn es sich um dünne Drähte handelt, als geschlossener Führungskanal ausgebildet sind, beispielsweise aus einem Rohr geringen Querschnittes bestehen, vorzugsweise aus einem verschleißfesten Material, zumindest an den Umlenkstellen für den Draht, und den Draht in diesem Rohr zu führen und ferner einlaßseitig dem Rohr Druckluft zuzuführen, die dann durch das Rohr strömt und den Draht mittransportiert.
Die gleiche Wirkung kann erzielt werden, wenn auf den Kufen luftdicht abgeschlossene Kanäle als Drahtführung vorgesehen sind, und diese Kanäle zwischen den einzelnen Kufen durch Rohre verbunden sind. In diesem Fall sind die Übergänge Rohr/Kufe und umgekehrt abzudichten, um einen vorzeitigen Luftaustritt zu verhindern.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
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Fig. 1 eine Aufwickelvorrichtung für Drähte mit einem Flyer, teilweise geschnitten;
Fig. 2 eine Einzelheit der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie IH-III der Fig. 2;
Fig. 4 eine Einzelheit der Fig, 3 in geänderter Ausbildung;
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4; Fig. 6 eine geänderte Ausbildung;
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 6;
Fig. 8 ein geändertes Ausführungsbeispiel,
Gemäß Fig. 1 wird aus einer nicht dargestellten Drahtziehmaschine ein Draht 1 angeliefert und über einen Tänzer 2 einer ürahtaufwickelvorrichtung, welche generell mit 3 bezeichnet worden ist, zugeführt. Die Aufwickelvorrichtung hat eine zentrale, in Richtung des Pfeiles 4 drehbare Welle 5. Der Antrieb der Welle 5 erfolgt über eine Riemenscheibe 6 von einem Motor 7 aus. An der Welle 5 ist ein Topf 20 befestigt, welcher Umlenkmittel 24, 25, 26 für den Draht trägt. Topf und Umlenkmittel bilden einen mit der Welle 5 drehbaren Flyer. In den Flyer ist mit Hilfe eines Wagens 27 eine Spule 28 einfahrbar.
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Dreht sich die Welle 5 und damit der Flyer, dann wird der Draht auf den Spulenkern gewickelt. Zum lagenweisen Aufwickeln wird eine Relativverschiebung zwischen Spule 28 und Flyer in axialer Richtung erzeugt,
Um dies zu erreichen, ist auf gerätefesten Führungsstangen 8 und 9 ein Schlitten 10 in Richtung des Pfeiles 12 hin- und herbewegbar. Die Bewegung wird beispielsweise auf hydraulischem Wege bewirkt. Der Schlitten 10 trägt eine Nabe 15, in der die Welle 5 einerseits drehbar gelagert ist, andererseits jedoch bei der Hin- und Herbewegung der Hülse mitgenommen wird.
Die Welle 5 ist an ihrem rechten Ende als Profilwelle, zum Beispiel Vielkeilwelle, ausgebildet und greift durch die Riemenscheibe 6 hindurch, so daß diese wohl die Welle antreiben kann, jedoch bei deren Axialverschiebung selbst stehen bleibt. Die Welle 5 wird durch ein Lager 22 getragen, durch das sie sich in axialer Richtung bewegen kann.
Andere Lösungen für den Antrieb sind denkbar, beispielsweise dahingehend, daß der Antriebsmotor 7 und die Riemenscheibe 6 zusammen mit der Welle verschiebbar sind.
Auch ist es denkbar, den Flyer nur drehbar auszubilden und seine axiale Hin- und Herbewegung durch eine Hin- und Herbewegung der Spule zu ersetzen.
Die Welle 5 ist hohl ausgebildet, so daß der Draht 1 in der Drehachse zum Flyer hin geführt werden kann. Im Topf 20 ist
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eine Umlenkrolle 24 vorgesehen, welche den Draht in Richtung auf die Peripherie des Flyers lenkt. An der Außenwand des Topfes 20 sind ferner Kufen 25, 26 befestigt, über die der Draht gleitet. Die Kufe 26 lenkt den Draht zum Spulenkern hin um.
Die Umlenkrolle 24 kann gemäß der Erfindung ebenfalls durch eine Kufe ersetzt sein.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung ist die Kufe 25 parallel zur Drehachse A-A verschiebbar angeordnet. Ist der Topf kegelförmig ausgebildet, wird man die Kufe 25 längs einer Mantellinie des Kegels verschieben.
Die Verschiebung der Kufe 25 erfolgt beispielsweise mit Hilfe einer Spindel 30, welche in Lagern 31 und 32 angeordnet ist und durch eine Mutter 33 greift. Eine Führung 34 sichert der Kufe 25 eine verkantungsfreie Lage zu.
In geänderter Ausgestaltung ist es denkbar, die Kufe diskontinuierlich verstellbar zu lagern, d.h. stufenweise zu versetzen (nicht dargestellt).
Aus Fig. 2 erkennt man, daß der Umschlingungswinkel des Drahtes 1 auf der Kufe 25 etwa 90° beträgt. Die Kufe ist im Bereich der Umschlingung kreisförmig ausgebildet. Der Umschlingungswinkel wird kleiner, wenn die Kufe 25 in die Lage 25' gefahren wird. Die optimale Lage der Kufe und damit die Einstellung des optimalen Umschlingungswinkels wird empirisch ermittelt.
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Im gleichen Verhältnis verringert sich der Umschlingungswinkel auf der Kufe bzw. Rolle 24,
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch die Kufe 25. Die Kufe 25 weist an ihrem oberen Ende eine V-förmige Rille 40 auf, welche in der Mitte eine Rundung 41 zeigt, derart, daß der in der Rundung liegende Draht 1 praktisch in Linienberührung in der Rille 40 läuft. Die Kufe 42 besteht vorzugsweise aus hochverschleißfestem Material und ist aus Gewichtsgründen in Aufnahmeteilen aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium oder auch Kunststoff, gehalten. Um ihre Masse zusätzlich zu verringern, weisen die Aufnahmeteile Eindrehungen 43 und 44 auf. Zwischen der Kufe und dem Leichtmetall- oder Kunststoffkörper sind elastische Elemente 45, 46 vorgesehen, welche die unterschiedlichen Wärmeausdehnungen der verschiedenen Materialien im Betrieb der Einrichtung kompensieren. Die Kufe ist mit Hilfe einer Schraube 47 in den Aufnahmeteilen eingespannt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Der durch die Welle 5 angelieferte Draht wird mit Hilfe der Umlenkrolle oder Kufe 24 und den Kufen 25 und 26 der Spule 28 zugeführt und bei Hin- und Herbewegung sowie gleichzeitiger Drehbewegung des Flyers lagenweise auf den Kern der Spule aufgewickelt. Je größer die Drehgeschwindigkeit des Flyers und damit der Kufen 25 und 26 ist, umso mehr trachtet der Draht 1 danach, sich von den Kufen 25, 26 abzuheben, se daß der Anpreßdruck auf den Kufen geringer wird. Hierdurch tritt eine Drahtentlastung auf.
Die durch die Zentrifugalkraft bedingte Drahtentlastung geht
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jedoch dann unter, wenn die Drehbewegung der Trommel bei Beendigung des IVickelvorganges abgebremst wird oder aber auch, wenn der Flyer zu Beginn des AufwickelVorganges beschleunigt wird. Hier können noch erhebliche Drahtbelastungen auftreten.
Diese Drahtbelastungen werden gemäß Fig. 2 durch günstige Einstellung der Kufe und damit des optimalen Umschlingungswinkels des Drahtes auf dieser Kufe minimal gehalten.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Lösung, um eine Drahtentlastung zu bewirken, die nicht nur für das Anlaufen der Aufwickelvorrichtung und Abbremsen bei Beendigung des Wickel Vorganges brauchbar ist, sondern während des gesamten Betriebes der Vorrichtung. In der Kufe 60 ist wiederum eine Rille 61 vorgesehen, in der der Draht 1 läuft. Der Flankenwinkel der Rille ist derart ausgebildet, daß nunmehr gewollt eine doppelte Linienberührung des Drahtes in der Rille erfolgt, nämlich in den Linien 52 und 53, In die Rille 61 münden Kanäle 62, welche über einen Hauptkanal mit einem Rohr 64 verbunden sind. Durch das Rohr 64 wird Druckluft geleitet, welche in den Raum 65 zwischen Kerbe 61 und Draht 1 eintritt und danach trachtet, den Draht 1 anzuheben. Diese eingeführte Druckluft entlastet den Draht.
Damit in der Kerbe ein genügend großer Druck zum Abheben des Drahtes aufgebaut werden kann, ist der durch den unteren Teil der Kerbe und den Draht gebildete Kanal an seinen linden, d.h. an den Drahtauf- und -auslaufstellen, abzudichten. Um dies zu erreichen, werden an diesen Stellen
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Nocken 66 und 67 vorgesehen, die einen Luftaustritt verhindern oder zumindest auf ein Mindestmaß reduzieren.
Die Nocken 66 und 67 können auch wirkungsmäßig durch Preßluftdüsen 68, 69 ersetzt werden, welche in den Spalt 65 an seinen Enden Luft blasen.
Die Fig. 4 und 5 zeigen ein geändertes Ausführungsbeispiel für eine Drahtentlastung. Die Kerbe 40 trägt eine Abdeckung 16, so daß der Draht sozusagen in einem Kanal 17 läuft. Durch den Kanal wird in Laufrichtung 18 des Drahtes Luft geblasen. Diese Luft hilft den Draht transportieren.
An die Enden des Kanales 17 können Verlängerungsstücke 19 druckdicht angeschraubt sein, die bis zur nächsten Kufe rei chen, so daß nur am Einlaß des so gebildeten Rohres Luft eingeblasen zu werden braucht.
Eine wesentliche Drahtentlastung erreicht man ferner dadurch, daß man die Flächen, auf denen der Draht gleitet, aus Material herstellt, das nur eine geringe Gleitreibung zeigt.
Auch ist es möglich, den Draht durch einen Schmiermittelbehälter 23 laufen zu lassen oder auch die Druckluft nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 und 5 oder dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 mit Schmiermittel anzureichern.
Fig. 8 zeigt ein geändertes Ausführungsbeispiel. Der Draht
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1 wird entlang der Drehachse A-A des Flyers durch die Flyerwelle geführt. Am Ende dieser Welle tritt der Draht in das Führungsrohr 70 ein, tritt am Ende 7 2 dieses Rohres aus und wird auf die Spule 28 gewickelt.
Die Flyerwelle, die als Hohlwelle ausgebildet ist, und das Führungsrohr 70 stellen einen geschlossenen Führungskanal für den Draht dar, das heißt, der Obergang von Flyerwelle zum Führungsrohr ist gegen Luftaustritt abgedichtet.
Das Rohr 70 besteht entweder aus verschleißfestem Material oder hat zumindest an den Umlenkstellen für den Draht verschleißfeste Einsätze. Um den Draht bei der Führung durch den Führungskanal zu entlasten, wird in Richtung des Drahtlaufes durch die Flyerhohlwelle und das Rohr 70 Preßluft geblasen, beispielsweise mit Hilfe einer drehbaren stopfbuchsenartigen Verbindung 74. Die eingeblasene Luft entweicht am Ende 72 des Rohres 70. Sie hilft beim Durchströmen des Führungskanales 70, den Draht zu transportieren, was besonders in der Beschleunigungs- und Abbremsphase vorteilhaft ist. Diese Anordnung dient gleichzeitig als Einziehhilfe für den Draht.
Diese Ausbildung zeigt die gleiche Wirkung wie die Ausbildung nach den Figuren 4 und 5.
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Leerseite

Claims (7)

-VS- Patentanspräche
1. Vorrichtung zum Umlenken und Führen von mit hoher Geschwindigkeit bewegten strang- und/oder bandförmigen Gütern, wie Kabel, Drähte, Litzen, Seile, in einem rotierenden System, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines, vorzugsweise eines der von der Drehachse des Systems entfernt liegenden Umlenkmittel durch eine Gleitkufe (25, 26) gebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens bei einer (26) der Kufen der Umschlingungswinkel des Drahtes veränderbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Kufen (26) längs einer Mantellinie des rotierenden Systemes kontinuierlich oder diskontinuierlich verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Kufe (26) verschiebbar gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe (25, 26) wenigstens im Bereich der Drahtauflage kreisförmig ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe (25, 26) eine V-förmige Rille (40) (Kerbe) für die Führung des Gutes aufweist.
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7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Rille so ausgebildet ist, daß sich eine linienförmige Berührung zwischen Draht und Kufe ergibt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die V-förmige Rille an ihrem Boden abgerundet ist und die Flanken der Rille einen genügend großen öffnungswinkel zeigen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagezone für das Gut durch hochverschleißfestes Material, vorzugsweise einen Keramikkörper (42) gebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe zumindest an der Berührungsfläche mit
dem Draht eine geringe Reibung zeigt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerteile der Kufe (25, 26) aus Material
niedriger Wichte, vorzugsweise Aluminium, Kunststoff oder dergleichen bestehen und Ausnehmungen oder Eindrehungen (43, 44) aufweisen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtauflage der Kufe aus hochverschleißfestem Material besteht und von einem teilbaren Träger getragen wird (Verbundkonstruktion).
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1h . Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Keramikkörper (42) oder dergleichen und dem weiteren Kufenkörper elastische Elemente (45, 46) vorgesehen sind.
.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe (36) einen abgeschlossenen Drahtführungskanal (17) aufweist, durch den Druckluft preßbar ist.
Ij. Vorrichtung nach Anspruch M, gekennzeichnet durch Verbindungsrohre (19) zwischen den Drahtführungskanälen (17) der Kufen.
1Ί. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufe (60) längs der Auflagezone des Gutes, vorzugsweise im abgerundeten Teil (61) Öffnungen aufweist, die mit einer Druckluftzuführung verbunden sind,
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der öffnungswinkel der Kerbe (61) im Querschnitt gesehen so gering gehalten ist, daß sich das Gut (1) in zwei Linien (52, 53) an den Kerbflanken anlegt".
H. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kerbe (61) Nocken (66, 67), vorzugsweise aus verschleißfestem Material, angeordnet sind, welche die unter dem Draht liegende Fläche der Kerbe (61) an der Auf- und Abhebestelle des Drahtes abdichten.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß auf den unterhalb des Drahtes befindlichen Quer-
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- 1-8 -
-H-
schnitt der Kerbe Preßluftdüsen (68, 69) gerichtet sind.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftdüsen (68, 69) verstellbar gelagert sind.
21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14, 16 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft mit einem Schmiermittel angereichert ist,
22. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen mit einer Schmiermittelzufuhr verbunden sind.
25. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Kufen ein Schmiermittelbehälter (23) vorgelagert ist, durch den der Draht läuft.
24. Vorrichtung zum Umlenken und Führen von mit hoher Geschwindigkeit bewegten strang- oder bandförmigen Gütern, wie Kabel, Drähte, Litzen, Seile, in einem rotierenden System, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel aus einem dünnen Rohr (70) , vorzugsweise aus verschleißfestem Material, bestehen, dessen einlaßseitiges Ende (73) mit einer Druckluft zuführenden Einrichtung verbunden ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr an den Umlenkstellen aus einem verschleißfesten Material besteht.
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Kn/k/ke/h
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DE2604012A 1976-02-03 1976-02-03 Vorrichtung zum Aufwickeln von strangförmigem Gut, wie Drähte, Litzen, Seile o.dgl. auf eine Spule, mit einer die Drahtspannung ausgleichenden Einrichtung und mit einem die Spule umkreisenden Flyer, der im Inneren des Flyertopfes im Bereich der Drehachse des Flyers und entfernt von dieser Umlenkmittel für das Gut trägt Ceased DE2604012B2 (de)

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DE2604012A DE2604012B2 (de) 1976-02-03 1976-02-03 Vorrichtung zum Aufwickeln von strangförmigem Gut, wie Drähte, Litzen, Seile o.dgl. auf eine Spule, mit einer die Drahtspannung ausgleichenden Einrichtung und mit einem die Spule umkreisenden Flyer, der im Inneren des Flyertopfes im Bereich der Drehachse des Flyers und entfernt von dieser Umlenkmittel für das Gut trägt
JP688477A JPS5295560A (en) 1976-02-03 1977-01-26 Deflection guide device for highhspeed moving linear or banddlike article
US05/764,843 US4164331A (en) 1976-02-03 1977-02-02 Slide guide device for moving wire and the like

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