DE2604058C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Breitstrecken von Schlauchware - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Breitstrecken von SchlauchwareInfo
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Description
chen Zusammenhang zwischen den quer angetriebenen
Walzen der Spreizvorrichtung und den Steuerwalzen zeigt
Die in den F · g. 1 bis 4 dargestellte Vorrichtung zum
Breitstrecken von Schlauchware weist ein mit 5 bezeichnetes Zufuhrgerüst und eine Stoffkonditionierungseinrichtung
auf, welche aus feiner Steuerwalzenstation 6, einer Hauptantriebswalzenstation 7, einer Bedampfungsstation
8, einer Kalanderstation 9, einer Spreizvorrichtung 10 und einer Ausgabestation 11 besteht
Das Zufuhrgerüst 5 weist eine obere Leerlaufwalze 13, ein Paar mit Abstand getrennte, parallele, versetzte
Zugstangen 14, eine in der Mitte angeordnete, angetriebene Förderwa'.ze ΐ5 mit einer Leerlaufwalze 16 sowie
eine untere, leerlaufende Schräglaufkorrekturwalze 17 auf. Der flache Stoffschlauch 68 wird dem Zufuhrgerüst
5 von einem Lager 23 zugeführt und gelangt von dem Gerüst zur Spreizvorrichtung 10, welches sich von einer
Stelle vor der Steuerwalzenstation bis hinter die Kalanderstation 9 erstreckt Ihre Breite ist in Übereinstimmung
mit der verlangten Spreizbreite der zu behandelnden Schlauchware gewählt und läßt sich einstellen.
Der Flächenantrieb des Warenschlauchs wird durch die gegenüberliegenden, gummibedeckten Paare Antriebsrollen
43,43 der Spreizvorrichtung 10 (F i g. 4 und 5) bewirkt, die auf einem Paar mit Abstand getrennter,
paralleler, entgegengesetzt rotierender Antriebswellen 44,44 gelagert sind, welche von einer Antriebseinheit 45
mit veränderlicher Drehzahl angetrieben werden. Jedes Antriebsrollenpaar 43 ist kegelförmig ausgebildet und
dadurch an die konischen Flächen von kegelstumpfförmigen Rädern 34 angepaßt, um diese zusammen mit
ihren Randantriebsriemen 37 anzutreiben und die Flächenabschnitte des dazwischenliegenden Stoffes der
Warenbahn vorwärts zu treiben. Der seitliche Abstand zwischen den Antriebsrollenpaaren 43 läßt sich mit Hilfe
einer mit Gegengewinde versehenen Querspindel 46 verändern, dip mit den Walzenlagerböcken 47, 47 in
Gewindeeingriff steht, welche auf den Wellen 44 gleitend gelagert sind. Die Querspindel 46 kann in beiden
Drehrichtungen durch einen reversiblen Motor 48 angetrieben werden, so daß der Abstand zwischen den Antriebsrollenpaaren
43 so geändert werden kann, daß er sich an jede Abstandsänderung der Rahmenkörper 24
der Spreizvorrichtung anpassen läßt
Der Vorschub des Warenschlauchs wird an dem vorderen Teil der Spreizvorrichtung 10 mit Hilfe des V-förmigen
Randantriebsriemens 37 und von Umfangsantriebswalzen 26 über unabhängig gesteuerte und angetriebene
Walzen in der Steuerwalzenstation 6 bewirkt, die in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt ist. Diese Steuerwalzenstation
weist eine obere Steuerwalze 49 und eine untere Steuerwalze 50 auf, die von einer mit veränderlicher
Drehzahl arbeitenden Antriebseinrichtung 51 in entgegengesetzten Richtungen über eine obere und eine
untere einstellbare Reibungskupplung angetrieben werden. Die obere Steuerwalze 49 ist auf einer Welle 54
gelagert, die in Gleitlägerböcken 55 geführt ist, so daß sie mittels Handräder und Einstellspindeln 56 senkrecht
verstellt werden kann. Die untere Steuerwalze 50 ist in ähnlicher Weise auf einer Welle 57 gelagert, die in Gleitlagerböcken
58 geführt ist und sich in bezug auf die Lagerböcke 55 senkrecht verstellen läßt, so daß dann,
wenn die obere Steuerwalze 49 richtig eingestellt worden ist, die untere Steuerwalze 50 in bezug auf diese in
die gewünschte Lage gebracht werden kann. Zu diesem letztgenannten Zweck ist jeder der unteren Lagerböcke
mit einer nach oben ragenden Abstandsspindel 59 ausgerüstet, deren Gewinde in die Lagerböcke eingreift
und die an ihrem oberen Ende an der Unterseite ihres zugehörigen Lagerbockes 55 anliegt, um auf diese Weise
zwischen der oberen und der unteren Steuerwalze 49 und 50 den richtigen Abstand herzustellen und aufrechtzuerhalten.
Luftzylinder 60 befinden sich unter den unteren Lagerböcken 58 und dienen zum Anheben und zur
lösbaren Halterung der unteren Steuerwalze 50 in der •o eingestellten Lage in bezug auf die obere Steuerwalze
49.
Normalerweise ist der Abstand zwischen der oberen und der unteren Steuerwalze 49 und 50 so gewählt, daß
der Vorderteil der Spreizvorrichtung 10 mit Spiel dazwischenpaßt wie dies in Fig.6 gezeigt ist wobei die
vorderen Flächenteile der Steuerwalzen mit den zugehörigen Zapfen 27 (F i g. 5) und die zugehörigen Umfangsantriebswalzen
26 querverlaufende Stoffzufuhrzwickel bilden. Somit dienen die Steuerwalzen selbst als
rollende Anschläge, um die Spreizvorrichtung gegen gradlinigen Vorschub in Richtung der Stoffzufuhr festzuhalten.
Wenn die Spreizvorrichtung 10 anfänglich in ihrer Betriebslage innerhalb der Einrichtung eingesetzt
wird, wird die Luft aus den Zylindern 60 abgelassen, um auf diese Weise die untere Steuerwalze 50 zu senken
und zeitweilig einen größeren Spalt zwischen den Steuerwalzen herzustellen, woraufhin die untere Steuerwalze
in ihre vorher eingestellte Betriebslage mit Hilfe der Luftzylinder zurückgeführt wird.
Die oben beschriebene Einrichtung kann sowohl als Ausrichtkalander zur Fertigbehandlung quergestreifter
oder gemusterter, rundgestrickter Warenschläuche als auch als sogenannter Überschuß- oder Überdosierungskalander
zur Fertigbehandlung gemusterter, rundgestrickter Warenschläuche Verwendung finden.
Wenn die Einrichtung als Ausrichtkalander betrieben wird, wird der flache Warenschlauch 68 vom Lager 23
über die obere Leerlaufwalze 13 des Zufuhrgerüstes 5 herangeführt, gelangt dann unter die Schräglaufwalze
17 und über die Leerlaufwalze 16, von wo aus der Warenschlauch über den Führungsbogen 31 der Spreizvorrichtung
10 gestreckt wird. Es wird dann über die Spreizvorrichtung so vorwärts bewegt, daß seine obere
Lage über die obere Umfangsantriebswalze 26 läuft, aber unterhalb der oberen Steuerwalze 49 vorbeigeht,
während seine untere Lage unter der unteren Umfangsantriebswalze 26 und über der unteren Steuerwalze 50
entlangläuft. Der Warenschlauch 68 gelangt dann bei seiner weiteren Vorwärtsbewegung in seiner oberen
Lage und seiner unteren Lage zwischen die kegelförmigen Antriebsrollen 43 und ihre zugehörigen kegelstumpfförmigen
Räder 34, woraufhin er über die Spreizvorrichtung hinweg an eine nicht dargestellte Bedampfungsstation
und von dort über weitere Kalanderwalzen läuft, von wo aus er dann einem Abnahmeförderer 64
zugeführt wird.
Bei dieser Betriebsweise weisen die V-Randantriebsriemen
37der Spreizvorrichtung die in Fig. 5 gezeigte
Länge auf, so daß der Warenschlauch in gesteuerter Weise über die volle Länge des Spreizvorrichtungsrahmens
gefördert wird und keine Überdosierung oder Anhäufung von Schlauchmaterial an irgendeiner Stelle
längs dieser Förderstrecke auftreten kann. Hierbei wird dii. mittlere Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung
des Warenschlauchs dadurch erzeugt, daß die Antriebsrollen 43 mit einer bestimmten Drehzahl angetrieben
werden, während das Ausrichten des Warenschlauchs durch ein relatives Verändern der effektiven Drehzah-
len der oberen und unteren Steuerwalzen 49 und 50 erreicht wird, und zwar mit oder ohne Schräglaufkorrektur
durch Verändern des Achsenwinkels der Schräglaufwalze 17.
Wenn während des Betriebs festgestellt wird, daß in einer Stofflage des Warenschlauchs ein Ausbauchen
auftritt, oder daß eine Stofflage in bezug auf die andere falsch ausgerichtet ist, so läßt sich die erforderliche Ausrichtkorrektur
zunächst durch Antreiben der oberen oder unteren Steuerwalzen 49 und 50 mit einer Drehzahl
durchführen, die etwas kleiner ist als diejenige der am Ende der Spreizvorrichtung 10 befindlichen Kalanderwalzen
63, um auf diese Weise zwischen den Umfangsantriebswalzen 26 und den Kalanderwalzen in dem
Warenschlauch eine Spannung zu erzeugen, woraufhin dann die Reibungskupplungen der Steuerwalzen einzeln
eingestellt werden, um die Spannung in dem gewünschten Maße zu lockern und auf diese Weise jede
Stofflage auszurichten, und zwar auch im Hinblick auf eventuell im Warenschlauch befindliche Streifen oder
Muster. Sobald die obere und die untere Stofflage gerade gerichtet worden sind und die richtige Ausrichtung
erhalten haben, läßt sich die Drehzahl der Kalanderwalzen vergrößern oder verkleinern, um auf diese Weise
die Stoffspannung zwischen den Steuerwalzen und den Kalanderwalzen zu erhöhen oder zu senken, so daß die
Mittelteile beider Stofflagen des Warenschlauches entweder beschleunigt oder abgebremst werden und damit
der Ausrichtvorgang vervollständigt wird. Die obigen Einstellungen im Hinblick auf die Beschleunigung oder
Verzögerung der Bewegung des Warenschlauchs bzw. der Stofflagen des Schlauchs kann in der beschriebenen
Weise vorgenommen werden, da die Ränder des Warenschlauchs mit einer im wesentlichen konstanten Geschwindigkeit
von den V-Randantriebsriemen 37 der Spreizvorrichtung über die Antriebsrollen 43 angetrieben
werden. Auch wird jede Änderung in der Stoffspannung zwischen der Steuerwalzenstation 6 und den Kalanderwalzen
63 von den zwischengeschalteten kegelförmigen Antriebsrollen 43 nicht behindert, da diese
Rollen den Warenschlauch durch den Walzenspalt in Kontakt mit den kegelstumpfförmigen Rädern 34 antreiben
und ein Schlüpfen der Stofflagen des Warenschlauchs zulassen, sobald irgendeine Änderung in der
Stofflagenspannung eintritt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
50
80
65
Claims (2)
1. Verfahren zum Breitstrecken von Schlauchwa- sehen eine bestimmte geometrische Form zu geben,
re, bei welchem der Warenschlauch vermittels einer s Hierzu werden in einer Rahmenanordnung gerührte
Spreizvorrichtung, die, in Warenlaufrichtung gese- Kantenrollen mit Hilfe eines Spindelantriebs in dsm gehen,
ein vorderes und ein hinteres Ende aufweist, in wünschten Abstand zueinander gehalten, so daß bei eiflacher
Lage breitgestreckt wird, dadurch ge- ner eingestellten Schräglage des Kantenrollenführungskennzeichnet,
daß im Bereich des vorderen rahmens die gewünschte Aufweitung des Waren-Endes der Spreizvorrichtung zum Ausrichten der io schlauchs beim Verlassen des seitlichen Führungsraheinzelnen Maschenreihen die Vorschubgeschwin- mens und beim Obergang des Schlauches auf die Abdigkeit
der oberen Schlauchhälfte gegenüber der nahmewalzen erreicht wird
Vorschubgeschwindigkeit der unteren Schlauchhälf- Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin,
te verändert wird. Verfahren und Vorrichtung der genannten Art so auszu-
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens 15 bilden, daß zusammen mit dem Breitstrecken der
nach Anspruch 1 mit einer horizontalen Spreizvor- Schlauchware die einzelnen Maschenreihen der oberen
richtung für den Warenschlauch und mit einsr An- und unteren Schlai'chhälfte aufeinander ausgerichtet
triebswalzenstation, die aus zwei seitlich mit Ab- werden können.
stand getrennten Paaren angetriebener gegenüber- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
liegender Antriebsrollen besteht, welche in einem 20 daß im Bereich des vorderen Endes der Spreizvorrich-
Spreizvorrichtungsrahmen gelagert sind, dadurch tung zum Ausrichten der einzelnen Maschenreihen die
gekennzeichnet, daß die Spreizvorrichtung (10) an Vorschubgeschwindigkeit der oberen Schlauchhälfte
ihrem in Warenlaufrichtung vorderen Ende eine gegenüber der Vorschubgeschwindigkeit der unteren
Steuerwalzenstation (6) aufweist, die aus einem Paar Schlauchhälfte verändert wird.
in Abstand voneinander quer liegender, paralleler, 25 Zur Durchführung dieses Verfahrens ist die Vorrichhorizontaler
Steuerwalzen (49,50) besteht, an deren tung der gattungsgemäßen Art so ausgebildet, daß die
jeweiligem vorderen Umfang ein Paar freidrehen- Spreizvorrichtung an ihrem in Warenlaufrichtung vorder,
gegenüberliegender und querliegender Um- deren Ende eine Steuerwalzenstation aufweist, die aus
fangsantriebswalzen (26) anliegt, die mit den Steuer- einem Paar in Abstand voneinander quer liegender, parwalzen
(49, 50) jeweils einen Einzugsspalt für die 30 alleler horizontaler Steuerwalzen besteht, an deren jeoberen
und unteren Lagen des gespreizten Waren- weiligem vorderen Umfang ein Paar freidrehender, geschlauchs
(68) bilden und den Spreizvorrichtungs- genüberliegender und querliegender Umfangsantriebsrahmen
(24) an einer Bewegung in Vorschubrich- walzen anliegt, die mit den Steuerwalzen jeweils einen
tung hindern, und daß eine Einrichtung (51) zum An- Einzugsspalt für die oberen und unteren Lagen des getrieb
der Steuerwalzen (49, 50) in entgegengesetz- 35 spreizten Warenschlauches bilden und den Spreizvortem
Drehsinn vorgesehen ist richtungsrahmen an einer Bewegung in Vorschubrich-
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet tung hindern, und daß eine Einrichtung zum Antrieb der
durch eine Einrichtung zur senkrechten Verstellung Steuerwalzen in entgegengesetztem Drehsinn vorgeseder
Lage einer der Steuerwalzen (49, 50) in bezug hen ist.
auf die Ebene der Spreizvorrichtung (16) und durch 40 Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfineine
separate Einrichtung zur Einstellung des Ab- dungsgemäßen Vorrichtung läßt sich eine Einrichtung
Standes zwischen den Steuerwalzen (49,50). zur senkrechten Verstellung der Lage einer der Steuer
walzen in bezug auf die Ebene der Spreizvorrichtung
sowie eine separate Einrichtung zur Einstellung des Ab-
45 Standes zwischen den Steuerwalzen vorsehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Breitstrek- Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erken
von Schlauchware, gemäß dem Oberbegriff des An- läutert. In der Zeichnung zeigt
Spruchs 1, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung ei- Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfin-
nes solchen Verfahrens, gemäß dem Oberbegriff des 50 dungsgemäßen Vorrichtung zum Breitstrecken von
Anspruchs 2. Schlauchware,
Eine bekannte gattungsgemäße Vorrichtung zum Fig. 2 eine Draufsicht der Vorrichtung von Fig. 1,
Breitstrecken von Schlauchware (DE-OS 24 07 801) läßt F i g. 3 eine senkrechte Detailschnittansicht längs der
keine Veränderung der Relativbewegung zwischen der Linie 3-3 in Fig. 1, aus der der Zusammenhang zwioberen
Stofflage des Schlauches und der unteren Stoff- 55 sehen den Steuerwalzen und der Spreizvorrichtung erläge
zu und bietet darüber hinaus auch keine Möglich- sichtlich ist,
keit, durch Änderung der Antriebsgeschwindigkeiten Fig.4 eine detaillierte senkrechte Querschnittsander
Transportwalzen im vorderen Bereich und mittleren sieht längs der Linie 4-4 in F i g. 1, aus der der Zusam-Bereich
der Spreizvorrichtung den Stoffschlauch in der menhang zwischen den Antriebsrollen und der Spreizgewünschten
Weise auszurichten. 60 vorrichtung ersichtlich ist,
Dieser Nachteil ist auch bei einer anderen bekannten F i g. 5 eine detaillierte Horizontalschnittansicht längs
Streckvorrichtung für schlauchförmige Gewirke nicht der Linie 5-5 in Fi g. 1, aus der der Spreizvorrichtungsbeseitigt
(DE-OS 19 57 125), denn auch diese Vorrich- rahmen in seiner Einbaulage ersichtlich ist, wobei zur
tung weist zwischen ihrem vorderen Ende und ihrem Verdeutlichung die obere Steuerwalze, das obere Paar
mittleren Bereich keine Einrichtung auf, die es ermög- 65 kegelförmiger Antriebsrollen und die obere Kalanderlicht, mit einstellbaren, unterschiedlichen Vorwärtsge- walze entfernt sind, und
schwindigkeiten zwischen unterer und oberer Schlauch- F i g. 6 eine vergrößerte Detailstirnansicht der Vorhälfte
zu arbeiten. richtung längs der Linie 6-6 in Fig. 2, die den betriebli-
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