DE2602652A1 - Gleitbelag aus kunststoff fuer den skilauf - Google Patents
Gleitbelag aus kunststoff fuer den skilaufInfo
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- DE2602652A1 DE2602652A1 DE19762602652 DE2602652A DE2602652A1 DE 2602652 A1 DE2602652 A1 DE 2602652A1 DE 19762602652 DE19762602652 DE 19762602652 DE 2602652 A DE2602652 A DE 2602652A DE 2602652 A1 DE2602652 A1 DE 2602652A1
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- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C13/00—Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
- E01C13/10—Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds for artificial surfaces for outdoor or indoor practice of snow or ice sports
- E01C13/12—Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds for artificial surfaces for outdoor or indoor practice of snow or ice sports for snow sports, e.g. skiing or ski tow track
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Description
- Gleitbelag aus Kunststoff für den skilauf
- Die Erfindung betrifft einen Gleitbelag aus Kunststoff für den Skilauf.
- In früherer Zeit konnte der Skisport jeweils nur ausgeübt erden, solange eine hinreichende Schneedecke vorhanden war. Für größere Skisportveranstaltungen wurden beim unerwarteten tusbleiben von Schnee jeweils die erforderlichen Pisten und Loipen durch oft aus weiter Entfernung herangefahrenen oder künstlich erzeugten Schnee präpariert. Um darüber hinaus unabhängig von der kalten Jahreszeit ganzjährig Skilauf betreiben zu können sind ferner seit langem künstliche Gleitbeläge bekannt, die entweder aus Bürstenmatten oder aus zusammengefügten Kunststoffplatten bestehen0 Der aus der DT-OS 2 041 046 bekannte Gleitbelag aus Kunststoff für den Skilauf besteht aus einer gummielastischen Unterschicht und einer mit deren Oberseite fest verbundenen Gleitschicht aus einem Kunststoff mit guten Gleiteigenschaften, beispielsweise Polytetrafluoräthylen oder Polyäthylen.
- Der aus der DT-OS 1 807 419 bekannte Gleitbelag besteht aus aneinanderstoßend angeordneten Platten mit einer Gleitoberfläche aus Gießharz, das gegebenenfalls zur Herabsetzung des Reibungskoeffizienten mit einem Füllstoff, wie beispielsweise Polytetrafluoräthylen versetzt ist. Diese bekannten Gleitbeläge erfordern jedoch einen geeigneten, tragfähigen Unterbau, da sich die den Gleitbelag bildenden Platten nicht den natürlichen Bodenformen anpassen können. Darüber hinaus ist es praktisch kaum möglich, mit den bekannten Gleitbelägen Pisten für den Abfahrslauf zu verstellen, die eine für die Schwünge der Skiläufer hinreichende Breite besitzen. Schließlich sind die bekannten Gleitbeläge wegen ihres komplizierten Aufbaues und der mühsamen Verlegungsweise für die meisten Zwecke nicht wirtschaftlich.
- Aufgabe der Erfindung ist es nun, einen Gleitbelag aus Kunststoff für den Skilauf vorzuschlagen, der besonders einfach und wirtschaftlich in beliebiger Breite sowohl in Hanglagen als auch in der Bbene erstellt werden kann und in seinen Laufeigenschaften den Verhältnissen auf Schnee besonders næhekommt.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Gleitbelag der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus einer gegebenenfalls leicht verdichteten Schicht aus losen Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser von höchstens 10 mm besteht, die Kunststoffteilchen jeweils aus Polyäthylen, Polypropylen, Polyamid, Polymethylenoxid, Polyfluoralkylen, Polyurethan, Polyesterharz, Epoxyharz, Melaminharz, Vinylchloridpolymeren oder mehreren dieser Runststoffe bestehen und die Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser über 2 mm eine im wesentlichen blättchen-oder nadelartige Gestalt oder eine kantenarme, weitgehend konvex gerundete Form besitzen.
- Zur Erstellung des Gleitbelages genügt es, das vorgefertigte, aus Kunststoffteilchen bestehende Schüttgutin hinreichender Schichtdicke auf den für die Gleitbahn vorgesehenen Bereich eines Hanges oder einer für den Langlauf bestimmten Bahn aufzuschalten und die so erhaltene Schicht zu egalisieren und gegebenenfalls geringfügig zu verdichten. Da die den Gleitbelag bildenden Teilchen aus Kunststoffen mit guten Gleiteigenschaften bestehen und eine für den Gleitvorgang günstige Teilchengröße und Form aufweisen und deren Obershicht beim Abschwingen des Skiläufers durch die Seitenicanten der schräggestellten Skier in einer den Verhältnissen auf Schnee entsprechenden Weise seitlich verschoben werden, hat der Skiläufer auf dem erfindungsgemäßen Gleitbelag ein dem Skilauf auf einer Schneeunterlage weitgehend entsprechendes Fahrgefübl .
- Zur Erzielung eines günstigen Gleitverhaltens kann der Gleitbelag zweckmäßig aus einer Mischung von mehreren Teilchensorten bestehen, die sich durch die nrt des Kunststoffes und/ oder die Teilchengröße und/oder die Teilchenform unterscheiden. Dabei wird die Teilchengröße, die Teilchenform und das Mischungsverhältnis vorteilhaft so aufeinander abgestimmt, daß sich eine das Verwehen der Kunststoffteilchen unter Windeinwirkung und ein übermäßiges Abgleiten der Teilchen in Hanglage geringhaltende Sieblinie ergibt. Wenn bei einem auf einem stark befahrenen Abfahrtshang angeordneten Gleitbelag dessen Schichtdicke durch starke Benutzung und die dabei auftretende Abwärtsbewegung an einzelnen Stellen zu gering geworden ist, genügt es, das dadurch talseitig angesammelte Schüttgut wieder auf die entsprechenden Bereiche des Gleitbelages aufzuschütten, was im Bedarfsfall rasch und ohne größe ren Aufwand durchgeführt werden kann.
- erfindungsgemäßen Das für den Gleitbelag benutzte Schüttgut aus Kunststoffteilchen besteht vorzugsweise ganz oder überwiegend aus blättchenförmigen oder linsenähnlichen Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser zwischen 2 und 5 mm. Daneben kann das Schüttgut zusätzlich einen geringeren Anteil an Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser zwischen O, und f mm enthalten. Diese Teilchen können zweckmäßig durch mechanische Zerkleinerung, insbesondere Vermahlen von Kunststoffabfällen gewonnen werden.
- Das für die erfindungsgemäßen Gleitbeläge verwendete Schüttgut aus Kunststoffteilchen soll hinsichtlich des Mischungsverhältnisses, der Teilchengröße und der Teilchenform zweckmäßig so abgestimmt sein, daß der Skiläufer auch bei windigem fetter keine unerwünschte Staubbildung verursacht. Hierzu und zur Verhütung eines Verwehens der Kunststoffteilchen durch Windeinwirkung kann es zweckmäßig sein, Kunststoffteilchen mit darin eingebettetem Metallpulver zu verwenden. Soweit das in die Kunststoffteilchen eingebettete Metallpulver magnetisierbar ist, können auch magnetische Effekte zur weitgehenden Verhütung eines Aufwirbelns von Kunststoffteilchen benutzt werden.
- Bei der Auswahl der Teilchenform und des Materials der Kunststoffteilchen ist es von Bedeutung, ob der Gleitbelag mit normalen, mit Stahlkanten versehenen IIolz-, Kunststoff- oder Aluminiumskiern oder nur mit Spezielskiern befahren werden soll, die an ihrer Unterseite geeignete Gleitbeläge aus Kunststoff aufweisen. Sofern der Gleitbelag mit den üblicherweise auf Schnee benutzten Skiern aus Holz, Kunststoff oder Aluminium befahren werden soll, ist es zweckmäßig, Kunststoffteilchen aus weniger hartem Kunststoff mit blättchen-oder linsenartiger Form oder scheibchenähnliciier Gestalt mit gerundeten Rändern und mindestens einer konvex gewölbten Fläche zu benutzen, um ein unerwünschtes Zerkratzen der Skiunterseiten zu vermeiden.
- Da der erfindungsgemäße Gleitbelag normalmfeise unter freiem Himmel benutzt wird, ist es in den meisten Fällen erforderlich, daß die Kunststoffteilchen Stabilisatoren gegen W-Stralllung und/oder Ozoneinwirkung enthalten. Hierfür können insbesondere Kunststoffteilchen mit einem zur Stabilisierung ausreichenden Gehalt an lRuß eingesetzt werden.
- In vielen Fällen können die Kunststoffteilchen zweckmäßig pigmontiert sein, um einerseits ein unerwünschtes optisches Abstechen des Gleitbelages von der beispielsweise im Sommer weitgehend grünen Umgebung zu vermeiden oder um innerhalb des Gleitbelages bestimmte farbliche Markierungen, beispielsweise im Auslauf einer Sprungschanze anzubringen.
- Besonders günstige Eigenschaften besitzen Gleitbeläge, deren Kunststoffteilchen aus Polyäthylen und insbesondere aus hochmolekularem Niederdruck-Polyäthylen bestehen. Geeignete Polyäthylengranulate sind das von den Farbwerken Hoechst unter der Bezeichnung "Hostalen GM 5010" vertriebene, rußhaltige Granulat mit einer scheibchenähnlichen Teilchenform mit gerundeten Kanten (Molekulargewicht 200 000 bis 250 000) und das von der F@. Ruhrchemie unter der Bezeichnung RCN 1000 C@@" vertriebene hochmolekulare Niederdruck-Polyäthylen (Molekulargewicht 1 800 000) als Pulver, Granulat oder durch Zerkleinerung von Folien anfallendes Regenerat mit blättchenartiger Teilchenform.
- Der erfindungsgemäße Gleitbelag kann sehr einfach erzeugt und verlegt und nach starker Benutzung wiederhergestellt werden.
- Je nach den Anforderungen sollen die Teilchengröße, die Teilchenform und die Kunststoffart zweckentsprechend aufeinander abgestimmt werden.
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Gleitbelag aus Kunststoff für den Skilauf, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus einer gegebenenfalls leicht verdichteten 3chiclft aus losen Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser von höchstens 10 mm besteht, die Kunststoffteilchen jeweils aus Polyäthylen, Polypropylen, Polyamid, Polymethylenoxid, Polyfluoralkylen, Polyurethan, Polyesterharz, Epoxyharz, Melaminharz, Vinylchloridpolymeren oder mehreren dieser Kuntsstoffe e bestehen und die Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser über 2 mm eine im wesentlichen blättchen- oder nadelartige Gestalt oder eine kantenarme, weitgehend konvex gerundete Form besitzen.
- 2.) Gleitbelag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser ans einer Mischung von mehreren Teilchens orten besteht, die sich durch die Art des Kunststofts und/ oder die Teilchengröße und/oder die Teilchenform unterscheiden.
- 3.) Gleitbelag nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilchengröße, die Teilchenform und das Mischungsverhältnis der Teilchensorten auf eine das Verweben unter Windeinwirkung und das Abgleiten in Hanglage gering haltende Sieblinie abgestimmt sind.
- 4.) Gleitbelag nach einem der Ansprüche Xi bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schichtdicke des Gleitbelages bei im wesentlichen ebener Unterlage 2 bis 20 cm vorzugsweise 5 bis 10 mm und bei geneigter Unterlage mit deren Neigungswinkel zunehmend 5 bis 50 cm vorzugsweise 8 bis 30 cm beträgt.
- 5.) Gleitbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, das dieser ganz oder überwiegend aus blättchenförmigen oder linsenähnlichen Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser zwischen 2 und 5 mm besteht.
- 6.) Gleitbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieser neben größeren Kunststoffteilchen einen geringeren Anteil an Kunststoffteilchen mit einem maximalen Teilchendurchmesser zwischen 0,1 und t mm enthält.
- w) . ) Gleitbelag nach einem der Ansprüche 9 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Kunststoffteilchen ein in den Kunststoff eingebettetes Metallpulver, insbesondere Bronzepulver enthält.
- 8.) Gleitbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Kunststoffteilchen Stabilisatoren gegen UV-Strahlung und Ozoneinwirkung enthält.
- 9.), Gleitbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Kunststoffteilchen einen zur Stabilisierung ausreichenden Gehalt an Ruß aufweist.
- 10.) Gleitbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Kunststoffteilchen pigmentiert ist.
- 11.) Gleitbelag nach einem der Anspruche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der überwiegende Teil der Kunststoffteilchen ans Polyäthylen, Polypropylen oder Polyamid besteht.
- 12.) Gleitbelag nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffteilchen aus Polyäthylen, und insbesondere aus hochmolekulare Niederdruck-Polyäthylen bestehen. 13.) Verwendung eines Schüttgutes aus losen Kunststoffteilchen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12 zur Herstellung eines Gleitbelages für den Skilauf.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762602652 DE2602652A1 (de) | 1976-01-24 | 1976-01-24 | Gleitbelag aus kunststoff fuer den skilauf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762602652 DE2602652A1 (de) | 1976-01-24 | 1976-01-24 | Gleitbelag aus kunststoff fuer den skilauf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2602652A1 true DE2602652A1 (de) | 1977-07-28 |
Family
ID=5968193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762602652 Pending DE2602652A1 (de) | 1976-01-24 | 1976-01-24 | Gleitbelag aus kunststoff fuer den skilauf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2602652A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4270768A (en) * | 1977-08-01 | 1981-06-02 | Nippon Gakki Seizo Kabushiki Kaisha | Ski and a process for manufacturing same |
| US4272577A (en) | 1977-06-10 | 1981-06-09 | Andelslaget For Norsk Skiforskning | Plastic non-wax ski base and methods for its manufacture |
| FR2493712A1 (fr) * | 1980-11-10 | 1982-05-14 | Soesterberg Nl Kunststoffind | Piste de glissement, en matiere synthetique, notamment pour la pratique du ski |
| EP0063111A3 (en) * | 1981-03-09 | 1983-03-16 | Harald Dipl.-Ing. Schobermayr | Surfacing for sports grounds, particularly for tennis courts, and a method of producing the surfacing material |
| EP0088748A1 (de) * | 1982-03-08 | 1983-09-14 | Harald Dipl.-Ing. Schobermayr | Belag für Tennisplätze, sowie ein Verfahren zur Herstellung des Belagmaterials |
| FR2546927A1 (fr) * | 1983-06-06 | 1984-12-07 | Bat Taraflex | Sols destines a la pratique des sports d'evolution et notamment a la pratique des sports equestres |
| AT401231B (de) * | 1990-12-21 | 1996-07-25 | Atomic Austria Gmbh | Ski |
| EP1491685A1 (de) * | 2003-06-23 | 2004-12-29 | Ralph Schöpp | Bodenbelag insbesondere für Tennisplätze |
-
1976
- 1976-01-24 DE DE19762602652 patent/DE2602652A1/de active Pending
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