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DE2601804C3 - Verfahren und Vorrichtung zum Aufschneiden der Flornoppen von Schlingenflorware - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Aufschneiden der Flornoppen von Schlingenflorware

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DE2601804C3
DE2601804C3 DE2601804A DE2601804A DE2601804C3 DE 2601804 C3 DE2601804 C3 DE 2601804C3 DE 2601804 A DE2601804 A DE 2601804A DE 2601804 A DE2601804 A DE 2601804A DE 2601804 C3 DE2601804 C3 DE 2601804C3
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cutting
rotor
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pile fabric
loop pile
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DE2601804A
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DE2601804A1 (de
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Michael William Chesnee S.C. Gilpatrick (V.St.A.)
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Milliken Research Corp
Original Assignee
Milliken Research Corp
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Publication date
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Publication of DE2601804B2 publication Critical patent/DE2601804B2/de
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    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C13/00Shearing, clipping or cropping surfaces of textile fabrics; Pile cutting; Trimming seamed edges
    • D06C13/08Cutting pile loops
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Aufschneiden der Flornoppen von mit einer Rückenschicht versehener Schlingenflorware durch Hinwegführen der Schlingen über einen umlaufenden, mit vorstehenden Schneidklingen versehenen Schneidrotor, wobei die Rückenschicht im Abstand von den Schneidklingen gehalten wird.
Schlingenflorware wird zur Erzielung aufgeschnittener Schlingen oder Noppen, insbes. zur Erzielung eines Plüsch- oder Samteffektes, dadurch geschoren, daß von jeder Schlinge der Schiingenkopf abgeschnitten wird. Dies führt zum Verlust einer beträchtlichen Garnmenge, die für andere Zwecke nicht weiterverwendet werden kann. Zum öffnen der Schlingen von mit einer Rückenschicht versehener Schlingenflorware, wie sie für Teppiche verwendet wird, wird daher auf diese Weise nicht mehr gearbeitet.
Aus der DE-PS 70 404 ist eine Vorrichtung zum Aufschneiden der Flornoppen von Schlingenflorware bekannt, bei der, ähnlich wie bei anderen Floraufschneidevorrichtungen, ein sich schnell drehender Schneidrotor, der aus einer Welle mit nebeneinander auf Lücke stehenden Schneidrädern besteht, vorgesehen ist, an welchem die Schlingenflorware in gespanntem Zustand über die Kante einer zur Achse des Schneidroiors parallelen Schiene derart hinweggeführt wird, daß die vorstehenden .Schneidklingen nur die sich gerade auf der Schiene befindenden und zur Rotorachse hingerichteten Florschlingen erfassen und aufschneiden können. Die Schiene ist in einem solchen Abstand vom Rotor gehalten, daß die Florrücken bzw. die Rückenschicht normalerweise nicht eingeschnitten werden.
Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß jede Schlinge oder Noppe nur ein einziges Mal die Chance hat, von einem Messer erfaßt zu werden, weshalb nicht sichergestellt ist, daß jede Schlinge auch
ίο tatsächlich aufgeschnitten wird. Wenn die Schneiden oder die Schlingen nicht den richtigen Axialabstand voneinander haben und daher einander auf der Schiene nicht korrekt zugeordnet werden, können die Schneiden an der Schlinge vorbei, und diese daher nicht vollständig oder gar nicht aufschneiden. Außerdem setzen diese Vorrichtungen voraus, daß die Rückenschicht an keiner Stelle zu weit in <len Flor hineinsteht. Sie wird andernfalls von den Schneiden erfaßt und zumindest eingeritzt Schließlich setzt der Betrieb voraus, daß die Spannung, mit welcher die Ware über die Schiene und über den Schneidrotor hinweggeführt wird, immer korrekt eingehalten wird. Bei der bekannten Vorrichtung besteht daher die Gefahr, daß nicht alle Schlingen korrekt aufgeschnitten werden und unter Umständen in den Warenrücken eingeschnitten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, mit der die Gefahr des Nichtaufschneidens von Schlingen und des Einschneidens in die Rückenschicht verringert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei dem eingangs genannten Verfahren erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Schlingenflorware den Rotor teilweise umschlingend über diesen hinweggeführt wird. Die die Flornoppen aufweisende Seite der Rückenschicht wird dabei vom Rotor her im notwendigen Abstand von den Schneidklingen gehalten.
Zur Durchführung dieses Verfahrens eignet sich eine Vorrichtung mit einem mit vorstehenden Schneidklingen versehenen Schneidrotor und zu dessen beiden Seiten angeordneten Führungsrollen für die abstandsgerechte Zy- und Abfuhr der über den Rotor hinwegzuführenden Schlingenflorware, wenn erfindungsgemäß auf dem Schneidrotor neben den Schneidklingen als Schneidschutz dienende, über die Schneide radial vorstehende Schnittiefen-Begrenzungsblätter vorgesehen sind. Sie drängen die Rückenschicht so weit weg, daß die Schneidklingen nur die Schlingen erfassen. Die Führungsrollen sind zum Einstellen eines bestimmten Teilumschlingungswinkels der Florware zweckmäßigerweise unmittelbar zu beiden Seiten des Schneidrotors verstellbar vorgesehen.
Durch die Erfindung ist ermöglicht, daß die Schiingenware mit dem Rotor nicht nur in einem sehr schmalen Umfangsbereich in Berührung kommt, sondem den Rotor längs eines mehr oder minder großen Umfangsstückes umschlingt, ohne daß dadurch die Gefahr heraufbeschworen wird, daß die Schneidklingen in die Rückenschicht eindringen, weil diese von der Rotorseite her von den Schneidklingenspitzen radial
w) weggedrängt wird. Dadurch ist jegliche Gefahr des Einschneidens in das Rückenmaterial oder in Quernähte gebannt, so daß die genaue Einhaltung der Spannung, mit der die Schlingenflorware über den Rotor geleitet wird, nicht kritisch ist. Durch die größere Umschlingung
ei des Rotors können jeweils eine größere Anzahl von Schneidklingen nacheinander mit jeder Schlinge in Eingriff kommen, um sie aufzuschneiden. Daher ist auch bei einer fehlerhaften Ausrichtung immer noch eine
ausreichend große Wahrscheinlichkeit dafür gegeben, daß eine einer Schneide einmal entkommene Schlinge von der nächsten erfaßt und aufgeschnitten wird. Durch die Teilumschlingung des Rotors ist also ein besseres und sicheres Aufschneiden der Florschlingen ermcg- i licht Durch die Schnittiefen-Begrenzungsblätter besteht bei aneinander genähten Wareiistücken auch nicht die Gefahr, daß in die Verbindungsnähte eingeschnitten wird. Es werden auch jene Schlingen, die bei der Handhabung der Ware umgelegt oder flachgedrückt i» worden sind, erfaßt Es hat sich gezeigt daß alle Schlingen in deren Mitte statt an den Rändern aufgeschnitten werden.
Um sich verschiedenen Schneidaufgaben und Florschlingendichten anpassen zu können und um auch die Auswechslung von Schneiden oder deren Nacharbeiten zu erleichtern, sieht eine weitere Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung vor, daß der Schneidrotor am Umfang achsparallele Nuten a"fweist in die die Schneidklingen und die Schnittiefen-Begrenzungsblätter abwechselnd aufnehmende Schneidsegmente eingesetzt sind. In Axialdichtung können mehrere Schneidelemente hintereinander angeordnet sein, so daß der Rotor mit relativ kleinen aber vielen Segmenten ausrüstbar ist Diese lassen sich leicht einzeln auswechsein. Um dennoch eine gegen radiales Abschleudern gesicherte Befestigung zu ermöglichen, ist bei einer bevorzugten Ausfühiung vorgesehen, daß die Schneidsegmente mit einem Vorsprung in einen Schlitz in den Nuten des Schneidrotors eingreifen. ω
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert, in der zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Aufschneiden der Flornoppen von Schlingenflorware,
F i g. 2 eine Ansicht des Schneidrotors in vergrößertem Maßstab,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Schneidrotor und
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines der Schneidsegmente. w
Entsprechend F i g. 1 wird eine, z. B. getuftete Schlingenflorware von einer Lieferrolle 12 über einen rotierenden Schneidrotor 14 emur Aufwickelrolle 16 zugeführt. Der Transport der Schlingenflorware 10 erfolgt mittels eines Paares Transportwalzen 18,20, von π denen die Transportwalze 20 über einen Riemen 24 von einem Motor 22 angetrieben wird. Auf dem Weg von der Lieferrolle 12 zur Aufwickelrolle 16 läuft die Ware unter einem Paar lose mitlaufender Rollen 26 und 28 durch, über eine Umlenkrolle 30 und unter einem Paar v) lose mitlaufender Führungsrollen 32 und 34, die in einem Gestell 36 höhenverstellbar geführt sind, damit der Umschlingungswinkel der Schlingenflorware am Schneidrotor 14 eingestellt werden kann. Der Schneidrotor 14 wird von einem Antriebsmotor 38 angetrieben, v,
Der Schneidrotor ist mit vorstehenden Schneidklingen 42 und neben diesen angeordneten, als Schneidenschutz dienenden, über die Schneiden radial vorstehenden Schnittiefen-Begrenzungsblätter 44 versehen. Neben dem Schneidrotor ist eine auf diesen gerichtete wi Druckluftdrüse 40 vorgesehen, um vom Schneidrotor und insbesondere aus den Zwischenräumen zwischen den Schneidklingen 42 und den Schnittiefen-Begrenzungsblätter 44 Faserflug, Garnreste und dgl. wegblasen zu können. Zum Auffangen des abgelösten Faserflugs, t>". der Garnreste usw. ist unter dem Schneidrotor 14 ein Saugkasten 46 angeordnet, der den Faserflug u. dgl. aufnimmt und ihn über eine Leitung 48 zu einem Abscheider leitet. Die Reir.igungswirku.ig der Druckluftdrüse 40 kann, falls dies für erforderlich erachtet wird, durch eine drehbar gelagerte Reinigungsbürste unterstützt oder ersetzt werden.
Der Schneidrotor 14 ist vorzugsweise massiv ausgeführt Am Umfang weist er achsparallele Nuten 50 auf, in die die Schneidklingen 42 und die Schnittiefen-Begrenzungsblätter 44 abwechselnd aufnehmende Schneidsegmente 52 eingesetzt sind. Über die Breite des Schneidrotors sind normalerweise mehrere Schneidsegmente 42 vorgesehen. Zu deren Verriegelung ist ein länglicher Vorsprung 54 an den Segmenten seitlich vorgesehen, mit welchen sie in einen Schlitz 56 nach Art von Nut und Feder eingreifen. Die Schneidsegmente 52 haben eine Vielzahl von Schneidklingen und Begrenzüngsblättern, die durch einen durch eine Bohrung hindurchgeführten Stift 58 zusammengehalten und durch Vergießen in einem Fuß 60 gehalten sind, der aus Kunststoff, aus Gießmetall od. dgl. hergestellt und mit dem Vorsprung 54 einstückig ausgebildet ist Auf einer Länge von etwa 25,4 mm können 16 Schneidklingen 42 angeordnet sein. Die Anzahl der Schneidklingen je Breiteneinheit richtet sich jedoch nach konstruktiven Zweckmäßigkeitsüberlegungen und insbesondere nach der Flornoppendichte bzw. -teilung.
Wenn die Schlingenflorware 10 am Schneidrotor 14, diesen teilweise umschlingend anliegt, liegen die Schnittiefen-Begrenzungsblätter 44 am Rücken der Ware an und verhindern, daß die Schneidklingen in die Rückenschicht 62 der Schlingenflorware einschneiden.
Die Anzahl der Schneidklingen 42 in jedem Schneidsegment 52 ist von mehreren Faktoren abhängig, wie z. B. von der Flornoppenttnung, von der Relativgeschwindigkeit zwischen Schneidrotor und Ware, vom Dessin der Ware u. dgl. Die niedrigste Schlinge, die aufgeschnitten werden kann, wird grundsätzlich durch den relativen Längenunterschied zwischen den Schneidklingen und Schnittiefen-Begrenzungsblättern bestimmt, während die Anzahl der möglichen Schnitte abhängig ist von der \nzahl der Schneidenreihen auf dem Rotor, dem Umschlingungswinkel und der Transportgeschwindigkeit der Ware sowie der Drehzahl des Schneidrotors.
Um die Ausbildung von Längsstreifen in der Ware 7u vermeiden, kann entweder die Schlingenflorware 10 oder der Schneidrotor 14 in Querrichtung verstell» werden. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, siehe F i g. 3, ist zum axialen Verstellen des Schneidrotors 14 ein Motor 64 vorgesehen, dessen Welle 68 einen Exzenter 66 trägt, der auf das eine Ende der Rotorwelle 70 wirkt. Durch ein axiales Verstellen des Schneidrotors kann an der Warenoberfläche auch ein unregelmäßiger Schnitt- oder Schereffekt erzielt werden.
Einer der besonderen Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Ware den Schneidrotor 14 teilweise umschlingt, um den Wirkungsgrad des Schneidens zu verbessern. Dies ist dadurch möglich, daß die Ware vom Rotor her um einen bestimmten Betrag weggedrängt wird, während das Aufschneiden der Flornoppen erfolgt. Durch die'*. Maßnahme läßt sich auch das Einschneiden der Rückenschicht 62 verhindern und ein mehrfaches S"hneiden durch die Schneidklingen ermöglichen. Das Aufschneiden erfolgt seinem Wesen nach statistisch, insofern als man die Schneidklingen 42 einen gegebener. Bereich der Ware öfter bearbeiten läßt, um die Wahrscheinlichkeit, daß irgendwelche Schlingen nicht
aufgeschnitten werden, so gering wie möglich zu halten. Zur Verdeutlichung kann beispielsweise angenommen werden, daß je mm Warenbreite eine Schlingcnreihc vorgesehen ist und daß der Umschlingungsbogen 25 cm, die Durchlaufgeschwindigkcit 2,74 m/Minute und die Schneidrotordrehzahl 2000 Umdr./min beträgt. Unter diesen Hedingungen kommt jede Schlinge bei ihrem Durchlauf etwa 474 mal mit einer Schneidklinge in Berührung, deshalb die Wahrscheinlichkeit, daß eine Schlinge nicht aufgeschnitten wird, verhältnismäßig klein ist.
Es ist möglich, einen Mustereffekt durch aufgeschnittene und nicht aufgeschnittene Florschlingen in der Schlingenflorware dadurch zu erzielen, daß in jeder der Schneidenreihen bestimmte ausgewählte Reihen von Schneidklingen 42 herausgenommen werden, um eine Florware zu erzielen, die Längsstreifen aus aufgeschnittenen und nicht aufgeschnittenen Flornoppen aufweist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Aufschneiden der Flornoppen von mit einer Rückenschicht versehener Schlingenflorware durch Hinwegführen der Schlingen über einen umlaufenden, mit vorstehenden Schneidklingen versehenen Schneidrotor, wobei die Rückenschicht im Abstand von den Schneidklingen gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlingenflorware den Rotor teilweise umschlingend über diesen hinweggeführt wird.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem mit vorstehenden Schneidklingen versehenen Schneidrotor und zu dessen beiden Seiten angeordneten Führungsrollen für die abstandsgerechte Zu- und Abfuhr »1er über den Rotor hinwegzuführendon Schlingenflorware, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Schneidrotor (14) neben den Schneidklingen (42) als Schneidschutz dienende, über die Schneide radial vorstehende Schnittiefen-Begrenzungsblätter (44) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (32, 34) zum Einstellen eines bestimmten Teilumschlingungswinkels der Florware unmittelbar zu beiden Seiten des Schneidrotors (14) verstellbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidrotor (14) am Umfang achsparallele Nuten (50) aufweist, in die die Schneidklingen (42) und die Schnittiefen-Begrenzungsblätter (44) abwechselnd aufnehmende Schneidsegmente (52) eingesetzt sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidsegmente (52) mit einem Vorsprung (54) in einen Schlitz (56) in den Nuten (50) des Schneidenrotors (14) eingreifen.
DE2601804A 1975-01-20 1976-01-20 Verfahren und Vorrichtung zum Aufschneiden der Flornoppen von Schlingenflorware Expired DE2601804C3 (de)

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ES (2) ES444430A1 (de)
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