DE2601277A1 - Abschirmeinrichtung - Google Patents
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- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
260127?
DIPL.~PHYS. F. ENDLICH d-so34 unterpfaffenhofen 15. Jan. 1976
PATENTANWALT Postfach
IuLEr^N (MÜNCHEN) 84 36 38
PHON E
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TELEX: 52 I73O
Meine Akte: A-3849 Anmelder: All-Shield Enclosures, Inc., Westbury, New York, USA
Ab s ch ir me in r ich t ung
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Abschirmeinrichtung
für eine Tür.
Bei bekannten Abschirmeinrichtungen für HF-Strahlung ergibt sicth oft die Schwierigkeit, daß die Abschirmung nicht ausreichend
ist, weil keine geeigneten Materialien verwendbar sind, weil konstruktive Schwierigkeiten bestehen oder weil ein häufiges
Öffnen und Schließen der Abschirmung zu Abnutzungseffekten führt. Bei bekannten Konstruktionen dieser Art bestehen insbesondere
Schwierigkeiten in mechanischer Hinsicht, weil die Funktionsweise
nach verhältnismäßig kurzer Zeit beeinträchtigt wird, während die Verwendung ungedgneter Materialien die elektrische Arbeitsweise
beeinträchtigt. Oft finden stufenförmige Verbindungskonstruktionen mit einer Vielzahl von Metallstreifen entlang den
Stufenkontakten zwischen der Tür und dem Rahmen Verwendung, sowie Gleitkontakte mit Metallbändern, durch die eine Abdichtung
zwischen der Tür und dem Rahmen erfolgt. Bei einer Abschirmungseinrichtung dieser Art (US-PS 3 589 070) sind zwei gegeneinander
versetzte elastische Streifen an Eingriffelementen vorgesehen.
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die in speziell konstruierte Kanäle eingepaßt werden müssen, die entlang beiden Seiten eines HaiteSchlitzes zur Aufnahme dieser
Glieder verlaufen. Bei einer derartigen Konstruktion sind umfangreiche Lötarbeiten und ein verhältnismäßig aufwendiges Herstellungsverfahren
erforderlich. Ferner ist es verhältnismäßig schwierig, die Abschirmeinrichtung auszurichten, zu warten und zu reparieren.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Abschirmeinrichtung für eine Tür unter möglichst weitgehender Vermeidung der genannten
Nachteile und Schwierigkeiten derart zu verbessern, daß
eine stabile und leichte Konstruktion verwendbar ist, deren Konstruktionsmaterial
eine gute Abschirmung elektromagnetischer Felder ermöglicht. Insbesondere soll erreicht werden, daß möglichst
geringe Reibungskräfte zwischen der Tür und dem Türrahmen auftreten,
daß aber eine optimale elektrische Kontinuität zwischen der Tür und dem Türrahmen erzielt werden kann.
Die wesentlichen Merkmale der Erfindung sind in einer Abschirmeinrichtung
für eine Tür und deren Türrahmen zu sehen, bei der ein elastischer Kontakt durch eine Halteplatte in einer geeigneten
Lage gehaltert wird, welche an dem Türrahmen befestigt ist. Der Kontakt erstreckt sich entlang einem Schlitz entlang
der Kante des Türrahmens und dient zur Aufnahme eines starren Messerkontakts, der an der Tür angeordnet ist. Beim Schließen
der Tür gelangt der Messerkontakt in dem Schlitz in Reibungseingriff mit dem elastischen Kontaktfinger und wird dadurch in einer
geeigneten Lage gehalten. Zur Verbesserung der Abschirmung kann ein HF-Abschirmgitter auf dem Boden des Schlitzes angeordnet werden.
Der elastische Kontakt kann durch zwei versetzte ausgewölbte Fingerkontakte gebildet werden, von denen der .zweite auf der gegenüberliegenden
Seite des Schlitzes von dem ersten durch eine Federklammer in dem Schlitz zurückgehalten wird.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind deshalb zwei Schließglieder vorgesehen, von denen das eine an der
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Tür und das andere an dem Türrahmen befestigt ist. Das erste Schlxeßglied besteht aus einem starren Messerkontakt, der in das
andere Schlxeßglied eingeschoben werden kann, das schlitzförmig ausgebildet ist und aus mindestens einem elastischen, vorgewölbten
Pingerkontakt besteht, der in den Schlitz ragt. Der Fingerkontakt wird durch eine Klemmplatte gehaltert, die außerhalb des Schlitzes
angeordnet ist, und ist an dem zweiten Schlxeßglied befestigt. Zum Schließen wird der Messerkontakt in den Schlitz eingesetzt und bildet
einen Reibungskontakt, der eine gute elektrische Leitfähigkeit mit dem gewölbten Fxngerkontakt sowie eine optimale Halterung gewährleistet.
Es kann ferner ein zweiter Fxngerkontakt versetzt zu dem ersten Fxngerkontakt auf der gegenüberliegenden Wand des
Schlitzes vorgesehen werden, der durch eine Federklammer gehaltert wird. Durch Versetzen der vorgewölbten Teile der beiden Fingerkontakte
ergibt sich ein minimaler Reibwiderstand für den Eintritt des Messerkontakts, aberexn optimaler elektrischer Kontakt und
eine verbesserte Halterung.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher
erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht einer Äbschirmeinrichtung
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Horizontalschnitt durch das Ausführungsbeispiel in Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht eines Satzes von Fingerkontakten des Ausführungsbeispiels in Fig. 1;
Fig. 4 eine Federklammer für das Ausführungsbeispiel in
Fig. 1;
Fig. 5 einen zweiten Satz von Filterkontakten für das Ausführungsbeispiel
in Fig. 1; und
Fig. 6 die in Fig. 1 dargestellte Äbschirmeinrichtung im
geschlossenen Zustand der Tür.
Bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ist eine Tür 10 und ein Türrahmen 12 vorgesehen, an denen jeweils ein Schlxeßglied
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14 bzw. 16 befestigt ist. Obwohl das Schließglied 14 vorzugsweise
an der Tür 10 und das Schließglied 16 an dem Türrahmen 12 angeordnet wird, können die Schließglieder auch in einer miteinander vertauschten
Anordnung vorgesehen werden.
Die Tür 10 besteht aus einermetallischen Hohlkonstruktion
mit einer versteifenden Wabenstruktur 18. Die Bereiche für die Türscharniere und die Türklinke sind verstärkt, um die Scharniere
an dem Türschiießsystem selbst aufzunehmen. Die gesamte Türverkleidung
ist vollständig gegen elektromagnetische HF-Felder abgeschirmt und alle Nähte sind elektrisch verschweißt. Die Stahlkonstruktion
der Tür besitzt eine Normstärke von 18 oder mehr. Die Tür ist ferner mit einem inneren Rahmen 22 versehen, der die
Wabenstruktur 18 oder eine entsprechende Türfüllung umgibt, welcher Rahmen ebenfalls aus schwerem Normstahl besteht, der mit dem
Hauptrahmen verschweißt oder vernietet ist. Der Rahmen 22 kann auch als Teil der Tür als einziges Strukturelement gebildet sein.
An der Tür 10 ist ein starrer Messerkontakt 20 ausgebildet, der entlang dem gesamten Umfang der Tür vorragt. Obwohl es möglich
ist, den Messerkontakt nur entlang gewisser Abschnitte der Tür vorzusehen, ergibt sich eine optimale Abschirmung, wenn der
Messerkontakt 20 entlang dem gesamten Umfang der Tür ausgebildet wird. Der Messerkontakt besteht aus platiertem Stahl und hat eine
Dicke, welche eine optimale magnetische Dämpfung bei allen Frequenzen gewährleistet. Der Messerkontakt ist ferner so ausgebildet,
daß praktisch keine Abnutzung auftritt und eine Selbstreinigung erfolgt, wenn beim Schließen der Tür ein Kontakt mit der komplementären
Struktur an dem Türrahmen 12 erfolgt, wie im folgenden noch näher erläutert werden soll. Die Auswahl von platiertem Stahl
bei der Herstellung der gesamten Türeinheit ergibt eine Dämpfung, die nicht zufriedenstellend in allen Anwendungsbereichen, besonders
in magnetischer Hinsicht, durch die Verwendung von Bronce- oder Messingextrusionen, durch Aluminium oder andere Materialien
erzielt werden kann, weil diese keine magnetische Dämpfung bei allen Frequenzen ermöglichen. Durch eine magnetische
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Dämpfung bei allen Frequenzen soll eine Dämpfung von 45 Decibel bei 1 kHz und 120 Decibel bei elektrischen und ebenen Wellen
über 10 gHz erzielt werden, was ein zufriedenstellendes Ausmaß der Dämpfung bedeutet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist ein zweites Schließglied 16 an der Kante des Türrahmens 12 ausgebildet. Der Türrahmen enthält
Glieder 24 aus dickem Metallblech, beispielsweise aus platiertem Stahl mit dem Normmaß 11, welcher so geformt ist, daß ein
Schlitz 26 entlang dessen Kante vorgesehen ist. In dem Schlitz 26 sind mehrere elektrische Kontakte vorgesehen, um einen Kontakt
mit dem Messerkontakt 20 an der Tür 10 bei derem Schließen
zu ermöglichen. Ein erster Fingerkontakt 28 mit einem vorgewölbten zentralen Teil ist in der aus der Figur ersichtlichen Weise
um die innere Kante des Schlitzes 26 angeordnet, so daß sich der vorgewölbte zentrale Teil in den Schlitz .erstreckt. Ein zweiter
Fingerkontakt 30 ist an der gegenüberliegenden Wand des Schlitzes 26 angeordnet und besitzt ebenfalls einen zentralen vorgewölbten
Teil, der sich in den Schlitz 26 erstreckt. Der vorgewölbte Teil des Fingerkontakts 30 ist in Richtung des Eintritts
des Messerkontakts 20 über dem vorgewölbten Teil des Fingerkontakts 28 versetzt. Durch Versetzung der vorgewölbten Teile wird
der Reibungswiderstand beim Einführen des Messerkontakts 20 verringert, wobei jedoch ein hoher Reibungskontakt vorhanden ist,
durch den der Messerkontakt 20 nach dem Schließen der Tür gehalten wird. Die Innenwände des Schlitzes 26 sind glatt ausgebildet
und verlaufen parallel zueinander.
Der erste Fingerkontakt 28 wird durch eine Klemmplatte 32 gehaltert, die mit der Innenseite des Türrahmens 12 verschraubt
ist. Durch das Verschrauben wird ein einfaches Eiraetzen und Entfernen
des Fingerkontakts 28 ermöglicht. Der zweite Fingerkontakt 30 wird hinter einer Federklammer 34 eingesetzt und dort gehaltert,
welche Federklammer in den Schlitz 26 derart eingesetzt ist, daß ein Reibungskontakt aufgrund der Eigenelastizität der
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Federklammer 34 in den betreffenden Wänden gewährleistet ist,
welche den Schlitz 26 begrenzen. Die Verwendung der Federklammer 34 ermöglicht ein einfaches Einsetzen und Entfernen des Fingerkontakts
30, wodurch auch eine einfache Reparatur und Einjustierung möglich ist. Fig. 4 zeigt die Ausbildung der Federklammer,
die beim Einsetzen in den Schlitz in Pfeilrichtung vorgespannt wird.
Aus Fig. 2 ist die Relativlage der Fingerkontakte beim Einsetzen des Messerkontakts 20 ersichtlich. Zur weiteren Verbesserung
der HF-Abschirmung der abdichtenden Verbindung kann eine
Dichtung 36 mit einem HF-Gitter in das Ende der Federklammer 34 eingesetzt werden, an der der Messerkontakt 20 bei geschlossener
Tür angreift, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist. Die Abdichtung kann weiter verbessert werden, wenn eine weitere Dichtung mit einem
HF-Gitter in die Tasche eingesetzt wird, die zwischen dem Boden des Schlitzes 26 und der Federklammer 34 vorhanden ist. Als Gitter
findet ein Maschengitter Verwendung, dessen leitender Gitterdraht elektroplatiert ist, oder aus Stahl oder Kupfer besteht.
Fig. 3 zeigt die Ausbildung des Fingerkontakts 30. Der Fingerkontakt
30 besteht aus einem einstückigen dünnen Blech aus Berylliumkupier, das mit einer Anzahl von Schützen 38 versehen
ist, welche die einzelnen Finger begrenzen, die von einem ununterbrochenen Stützteil 39 vorragen. Die lösbare Anordnung ermöglicht
eine einfache Reparatur und einfache Wartungsarbeiten der Verschließeinrichtung.beispielsweise
einer der Finger des Fingerkontakts 30 verbogen wird, kann der gesamte Fingerkontakt 30 in einfacher
Weise durch Herausschieben des Stützteils 39 unter der Federklammer
34 entfernt werden, so daß der verbogene Fingerkontakt abgeschnitten werden kann, wonach der Fingerkontakt wieder unter
die Federklammer 34 eingeschoben werden kann. Deshalb müssen keine
verlöteten Verbindungsstellen ausgeschnitten werden, wodurch Reparatur-Austauscharbeiten
vereinfacht sind.
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Der andere Fingerkontakt 28 ist in Fig. 5 dargestellt. Auch
dieser Fingerkontakt besteht aus einem dünnen Blech aus Berylliumkupfer und besitzt einen vorgewölbten Teil sowie Schlitze 40 und
einen ununterbrochenen Stützteil 42, von dem die abtrennbaren Finger vorragen. Der Stützteil 42 erstreckt sich im wesentlichen
rechtwinklig zu der Ebene, cturch den Vorderteil des Fingerkontakts
28 gebildet wird, und kann deshalb um die rechtwinklige Kante des Innenteils des Türrahmens 12 eingeschoben werden, so daß eine Halterung
durch die Klemmplatte 32 erfolgt. Wie der Fingerkontakt 30 kann auch der Fingerkontakt 28 in einfacher Weise entfernt werden,
indem die Schrauben gelockert werden, mit denen die Klemmplatte 32 an dem Innenteil des Türrahmens 12 befestigt ist, so daß der
Stützteil 42 unter der Klemmplatte 32 herausgezogen werden kann. Deformierte Finger können abgetrennt werden, wonach der Fingerkontakt
28 wieder unter die Klemmplatte 32 eingeschoben werden kann. Die Fingerkontakte 28 und 30 können auch ohne Zuhilfenahme
von Werkzeugen entfernt und .ausgetauscht werden, indem der Stützteil
zwischen der Federklammer bzw. der Klemmplatte und dem Türrahmen verschoben wird. Die Federklammer 34 besteht ebenfalls
vorzugsweise aus Berylliumkupfer und ergibt einen Dämpfungsfaktor, der zur Abschirmung durch die gesamte Einrichtung beiträgt.
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Claims (8)
- -8- 15. Jan. 1976A-3849PatentansprücheIJL Elektromagnetische Ab schirme in r ich tung für eine Tür, mit einem ersten an der Tür (10) angeordneten Schließglied und einem zweiten an dem Türrahmen (12) angeordneten Schließglied, welches erste Schließglied aus einem Fingerkontakt (28) und einer Klemmplatte (32) besteht, durch die der Fingerkontakt derart gehaltert wird, daß er sich in einen Schlitz (26) entlang der Länge des Türrahmens zwischen zwei parallelen Wänden erstreckt, welcher Fingerkontakt (28) sich in den Schlitz (26) entlang einer Seitenwand davon erstreckt und einen elastischen vorgewölbten zentralen Teil aufweist, der in den Schlitz (26) vorgewölbt ist, und wobei das zweite Schließglied einen starren Kontakt (20) aufweist, der sich von diesem erstreckt und zum Schließen in den Schlitz einsetzbar ist, wobei ein elektrischer Kontakt mit dem vorgewölbten zentralen Teil des Fingerkontakts (28) derart erfolgt, daß der starre Kontakt (20) in dem Schlitz durch die elastische Kraft gehalten wird, die durch den Fingerkontakt ausgeübt wird.
- 2. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß der Fingerkontakt durch Schlitze getrennte vorgewölbte Finger aufweist, die an einem ununterbrochenen Stützteil (39, 42) angeordnet sind, und daß der Stützteil durch eine Halteeinrichtung (32, 34) gehaltert wird.
- 3. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß in dem Schlitz (26) ein metallisches Abschirmgitter (36) angeordnet ist.
- 4. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß der Türrahmen aus Stahl und der Fingerkon-609830/0645takt aus Berylliumkupfer besteht.
- 5. Abschirmexnrxchtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Schließglied einen Fingerkontakt aufweist, daß eine Halteeinrichtung den Fingerkontakt an dem ersten Schließglied haltert, daß ein Teil des ersten Fingerkontakts sich in einen Schlitz entlang der Länge des Türrahmens zwischen zwei parallelen Wänden erstreckt, daß der erste Fingerkontakt sich in den Schlitz entlang einer dieser Wände erstreckt, daß ein zweiter Fingerkontakt und eine Federklammer zur Halterung des zweiten Fingerkontakts entlang der anderen der beiden parallelen Wände angeordnet sind, daß die beiden Fingerkontakte gegenüberliegend angeordnet sind und gegeneinander versetzte vorgewölbte zentrale Teile entlang dem Schlitz aufweisen, daß das zweite Schließglied einen starren Kontakt enthält, der sich von diesem erstreckt und zum Schließen in den Schlitz einsetzbar ist, und daß dabei ein elektrischer Kontakt mit dem vorgewölbten Teil der beiden Kontaktfinger derart erfolgt, daß der starre Kontakt in dieser Lage zwischen den beiden Fingerkontakten zurückgehalten wird.
- 6. Äbschxrmexnrxchtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fingerkontakte in eine Anzahl von sich getrennt erstreckenden vorgewölbten Fingern an einem ununterbrochenen Stützteil unterteilt sind, und daß der erste Fxngerkontakt durch die Halteeinrichtung an seinem Stützteil an dem zweiten Glied und der zweite Fingerkontakt durch die Federklammer gehaltert wird, welche den Stützteil des zweiten Federkontakts federnd gegen eine Wand des Schlitzes andrückt.
- 7. Äbschxrmexnrxchtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schlitz ein metallisches Äbschirmgitter angeordnet ist.609830/0645
- 8. Abschirmeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn' zeichnet, daß der Türrahmen aus Stahl und die Fingerkontakte aus Berylliumkupfer hergestellt sind.609830/0645Lee Ai rs eite
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