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DE2601168A1 - Zentral verankerte stellvorrichtung fuer maschinen - Google Patents

Zentral verankerte stellvorrichtung fuer maschinen

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DE2601168A1
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DE
Germany
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adjusting device
threaded sleeve
clamping bolt
support body
centering plate
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DE19762601168
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Hubert Dipl Ing Kober
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FIXATORENBAU BERTUCH AND CO GmbH
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FIXATORENBAU BERTUCH AND CO GmbH
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Publication date
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    • F16MFRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
    • F16M7/00Details of attaching or adjusting engine beds, frames, or supporting-legs on foundation or base; Attaching non-moving engine parts, e.g. cylinder blocks
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

DIPL.-PHYS. JÜRGEN WEISSE DIPL.-CHEM. DR. RUDOLF WOLGAST
D 562o Velbert 11 - Langenberg, Bökenbusch 41 Postfach 11 o3 86 Telefon (o2127) 4ol9 Telex 8516895
Patentanmeldung Fixatorenbau Bertuch & Co GmbH, Leverkusen, Siemensstraße 15 Zentral verankerte Stellvorrichtung für Maschinen
Die Erfindung betrifft eine Stellvorrichtung für Maschinen, bei der ein Tragkörper, dem ein Maschinenfuß aufliegt, in einem Gewindeteil eines am oder im Boden verankerten Grundkörpers geführt ist und zentral von einem Spannbolzen durchsetzt ist, wobei der Tragkörper und der Spannbolzen über eine Mitnehmereinrichtung verbunden sind und der Tragkörper auch bei aufgesetzter Maschine höhenverstellbar ist.
Stellvorrichtungen dieser Art sind durch das Deutsche Patent 1 o63 426 bekannt. Zur Höhenverstellung wird dabei nach Lösen des Feststellgliedes der Spannbolzen unter Mitnahme des Tragkörpers und dadurch des Maschinenfußes verdreht, ohne daß dazu eine Lösung des Maschinenfußes vom Tragkörper erforderlich ist. Die Mitnahme des Tragkörpers erfolgt durch ein Sechskantprofil im Tragkörper und am Spannbolzen.
Die Stellvorrichtungen der vorgenannten Art besitzen einen erheblichen Nachteil darin, daß bei Verdrehung des Spannbolzens der in einem Gewinde des Grundkörpers geführte Tragkörper seine Höheneinstellung ändert. Damit ändert sich aber auch die Länge des über den oberen Rand des Tragkörpers überstehenden Teils
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des Spannbolzens. Selbst wenn solche Stellvorrichtungen in größerer Zahl ursprünglich auf gleiche Höhe ausgerichtet waren, können daher nach der Nachrichtung unterschiedliche Höhen der Spannbolzen entstehen, die unter Umständen zu Unfällen Anlaß geben können. Die unterschiedliche Ausbildung von Maschinenfüßen läßt andererseits oft nur bestimmte überstehende Spannbolzenlängen zu, woraus sich der Zwang zur Lagerhaltung unterschiedlich langer Spannbolzen ergibt. Es ist daher erwünscht, eine anpassungsfähige Stellvorrichtung zur Verfügung zu haben.
Dementsprechend besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Stellvorrichtung der vorgenannten Art zu schaffen, bei der die über den Tragkörper überstehende Länge des Spannbolzens unabhängig von der Einstellung des Tragkörpers ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Spannbolzen unterhalb der Mitnehmereinrichtung ein Gewindeteil aufweist, das in einer in dem Grundkörper gehalterten, koaxial zum Spannbolzen angeordneten Gewindehülse geführt ist und daß das Gewinde am Spannbolzen die gleiche Steigung wie das Gewinde am Tragkörper besitzt. Dabei kann das Gewindeteil am Spannbolzen Außengewinde und die Gewindehülse Innengewinde tragen. Die Gewindehülse kann in einer Zentrierplatte gehaltert sein, die in eine Ausnehmung im Boden des Grundkörpers eingesetzt ist, sie kann aber auch mit der Zentrierplatte aus einem Stück gebildet sein.
Eine solche Ausbildung der Stellvorrichtung gewährleistet, daß unabhängig von ihrer Verstellung zu Nachrichtzwecken immer nur eine unveränderte Länge des Spannbolzens über den Tragkörper übersteht, da auch der Spannbolzen in einem Gewinde geführt ist, so daß sich seine axiale Stellung bei seiner Verdrehung ändert.
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Da das Gewinde die gleiche Steigung besitzt wie das den Tragkörper führende Gewinde, ändern der Spannbolzen und der Tragkörper bei Verdrehung des Spannbolzens ihre relative Lage nicht. Die Zentrierplatte im Boden des Grundkörpers sichert dabei die für diese Art der Spannbolzenführung unerläßliche koaxiale Ausrichtung zwischen Spannbolzen und Gewindehülse und gestattet eine verdrehungssichere Halterung der Gewindehülse gegenüber dem Grundkörper. Die Führung des Spannbolzens in einem Innengewinde stellt eine zusätzliche Sicherung gegen Verschmutzung dar.
Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, eine die Zentrierplatte durchsetzende Gewindehülse an einer Ankerschraube zu befestigen. Dabei kann die Gewindehülse auf das obere Ende der Ankerschraube aufgeschraubt sein und durch Verschweißen damit unlösbar verbunden sein; sie kann aber auch aus einem Stück mit der Ankerschraube gebildet sein. Durch diese Verbindung der Gewindehülse mit der Ankerschraube wird eine zentrale Verankerung des Grundkörpers möglich, die eine ständige satte Auflage zwischen Maschinenfuß, Stellvorrichtung und Fundament gewährleistet. Diese für die einwandfreie Funktion der Stellvorrichtung unerläßliche Auflage war bei seitlicher Verankerung nicht immer gesichert, weil dabei besonders nach Einsetzen der Ankerschrauben in noch nicht durchgehärteten Boden Verspannungen des Grundkörpers gegen die Verankerung eintreten. Die hier gewählte Verbindung des Spannbolzens mit einer zentralen Verankerung beseitigt diesen Nachteil, ohne die Verstellbarkeit des Spannbolzens zu beeinträchtigen, obwohl die für die Funktion der Stellvorrichtung wesentlichen Elemente mit der Verankerung verbunden sind.
Die Gewindehülse kann sich durch eine zentrale Bohrung der Zentrierplatte erstrecken und dieser mit einem Anschlag, vorzugsweise in Gestalt einer Schulter am Außenumfang, anliegen.
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Das obere Ende der Gewindehülse kann verjüngt sein und eine Länge besitzen, die mindestens gleich der Summe aus dem Stellweg und der tragenden Gewindelänge des Spannbolzens ist. Gegebenenfalls kann der Tragkörper unten mit einer das obere Ende der Gewindehülse übergreifenden Gegenbohrung versehen sein.
Es wird auf diese Weise eine besonders einfache und sichere Zentrierung zwischen Spannbolzen, Gewindehülse und Ankerschraube erhalten, bei der gleichzeitig verhindert wird, daß die Gewindehülse zu weit in das Innere des Grundkörpers hineinreicht. Es wird weiterhin auch vermieden, daß bei extremen Einstellungen das oberste Ende der Gewindehülse den Weg des Tragkörpers versperrt.
Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung besteht die oberhalb des Gewindeteils des Spannbolzens ausgebildete Mitnehmereinrichtung aus ineinandergreifenden Kerbzahnprofilen am Spannbolzen und an der Innenbohrung des Tragkörpers; dabei kann das Kerbzahnprofil am Spannbolzen eine größere axiale Länge besitzen. Die über der Gewindeführung des Spannbolzens angeordnete Mitnehmereinrichtung bringt den Vorteil mit sich, daß die axiale Verschiebung des Spannbolzens gegen den Tragkörper nunmehr in beiden Richtungen um den gleichen Betrag erfolgen kann, so daß insgesamt ein größerer Stellweg zur Verfügung steht. Das Kerbzahnprofil gestattet eine bessere Feineinstellung als die bisher üblichen Mehrkantprofile; die größere axiale Länge des Kerbzahnprofils am Spannbolzen ermöglicht eine weitere Anpassung an unterschiedliche jeweilige örtliche Gegebenheiten ohne sonst schädliche Verluste an Stellweg.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Abbildungen dargestellt und werden nachfolgend im einzelnen anhand der Bezugszeichen erläutert und beschrieben. Es zeigen
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Fig. 1 eine erste Ausführung der erfindungsgemäßen Stellvorrichtung mit seitlicher Verankerung im Schnitt,
Fig. 2 eine zweite Ausführung der Stellvorrichtung nach Fig. 1 mit zentraler Verankerung.
In Abbildung 1 ist mit 1 der Grundkörper der Stellvorrichtung bezeichnet, der Verstärkungsrippen 2 aufweist und in seinem Boden eine Ausnehmung 3, in die eine Zentrierplatte 4 mit einer Gewindehülse 2o eingesetzt ist. Der Grundkörper 1 besitzt weiter eine Mittelbohrung 5 mit einem Gewindeteil 6 und einer oberen Führung 7. Auf dem Gewindeteil 6 ist ein Tragkörper 8, der ein entsprechendes Außengewinde aufweist, in seiner Höhe verstellbar geführt. An seinem oberen Ende besitzt der Tragkörper 8 eine konvex gekrümmte Auflagefläche 9; in der Abbildung liegt dieser Auflagefläche 9 ein entsprechend geformter Druckring 1o auf, auf dem seinerseits der (nicht dargestellte) Maschinenfuß liegt. Der Tragkörper 8 besitzt eine Innenbohrung 11 und in der Mitte ein Kerbzahnprofil 12. Durch die Innenbohrung 11 des Tragkörpers 8 erstreckt sich ein Spannbolzen 13. Dieser Spannbolzen 13 trägt an seinem oberen Ende einen für Verstellzwecke vorgesehenen Sechskantkopf 14 und darunter eine Feststellmutter 15. Diese Feststellmutter 15 kann über geeignete Drucklager dem (nicht dargestellten) Maschinenfuß an der dem Druckring 1o abgekehrten Seite anliegen; durch Verstellung der Mutter 15 auf einem entsprechenden Gewindeteil des Spannbolzens 13 wird der (nicht dargestellte) Maschinenfuß gegen den Druckring 1o festgezogen. In seinem Mittelteil ist der Spannbolzen 13 mit einem Kerbzahnprofil 16 versehen, das an das Kerbzahnprofil 12 des Tragkörpers 8 angepaßt ist. Das Kerbzahnprofil 16 besitzt eine größere axiale Länge als das Kerbzahnprofil 12; diese Länge des Kerbzahnprofils 16 kann auch anders gewählt sein, wenn die Gewindeteile 6 und 17 Gewinde mit unterschiedlicher Steigung aufweisen. Das untere, wieder verjüngte Ende des Spannbolzens 13 verläuft durch die Innenbohrung 11 des Tragkörpers 8 hindurch und ist mit einem
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Gewindeteil 17 versehen, das in die Gewindehülse 2o eingeführt ist.
Bei dieser Ausführung ist die Gewindehülse 2o mit der Zentrierplatte 4 aus einem Stück gebildet; die Zentrierplatte 4 ist in der Ausnehmung 3 im Boden des Grundkörpers 1 verdrehungssicher gehaltert. Auf diese Weise wird die koaxiale Ausrichtung zwischen Spannbolzen 13 und Gewindehülse 2o gesichert, gleichzeitig aber auch, daß jede Verdrehung des Spannbolzens auch zu einer Verdrehung des Tragkörpers 8 und einer Höhenverstellung des (nicht dargestellten) Maschinenfußes führt. Da das Gewindeteil 17 und die Gewindehülse 2o einerseits und der Tragkörper 8 und der Grundkörper 1 andererseits Gewinde mit gleichen Steigungen besitzen, werden der Spannbolzen 13 und der Tragkörper 8 bei Verdrehung des Spannbolzens 13 in axialer Richtung jeweils um gleiche Beträge gegenüber dem Grundkörper 1 verschoben, d.h. ihre relative Lage ändert sich dabei nicht.
Fig. 1 zeigt die Stellvorrichtung in einer neutralen Mittelstellung: das Kerbzahnprofil 16 am Spannbolzen, das eine größere axiale Länge als das entsprechende Kerbzahnprofil 12 am Tragkörper 8 besitzt, ist in Mittelstellung, so daß ein weiter Stellweg des Tragkörpers 8 nach beiden Richtungen hin gegeben ist, aber auch leicht eine Anpassung an bestimmte örtliche Verhältnisse vorgenommen werden kann. Der Tragkörper 8 ist am unteren Ende mit einer Gegenbohrung 18 versehen, deren Innendurchmesser etwas größer ist als der Außendurchmesser der Gewindehülse 2o, so daß die Einstellung des Tragkörpers 8 durch die Gewindehülse 2o nicht behindert wird.
Eine Stellvorrichtung dieser Art ist durch die Führung des Spannbolzens 13 in einem Gewinde mit gleicher Steigung wie das, in dem der Tragkörper 8 geführt ist, so ausgebildet, daß sich die einmal eingestellte, über den Tragkörper 8 überstehende Länge des Spannbolzens 13 nicht mehr verändert. Durch die Ausbildung des Kerbzahnprofils 16 und durch die Gegenbohrung 18
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am unteren Ende des Tragkörpers 8 ist dabei gewährleistet, daß die Stellvorrichtung in einem sehr weiten Umfang an die jeweils örtlichen Gegebenheiten angepaßt werden kann.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel einer solchen Stellvorrichtung, in der die Teile, die den entsprechenden Teilen in der Stellvorrichtung nach Fig. 1 gleich sind, mit identischen Bezugszeichen versehen sind.
Bei der Ausführung der Stellvorrichtung nach Fig. 2 ist eine Gewindehülse 2o" vorgesehen, die sich durch eine Mittelbohrung der Zentrierplatte 4 hindurch nach außen erstreckt. Die Gewindehülse ist hier als eine Muffe 2ο1 mit Innengewinde 21 und an beiden Enden ausgebildet. Das verjüngte obere Ende der Muffe 2ο1 ist durch eine ümfangsschulter 24 von dem nach außen vorstehenden Teil getrennt, wobei die Ümfangsschulter 24 der Zentrierplatte 4 von außen her anliegt und die Mittelbohrung der Zentrierplatte 4 dem Außendurchmesser des verjüngten oberen Endes entspricht. Das außen vorstehende Ende der Muffe 2ο1 ist mit seinem Gewinde 21 auf eine Ankerschraube 22 aufgeschraubt und bei 23 damit durch Verschweißen fest verbunden. Anstelle der unlösbar mit der Ankerschraube 22 verbundenen Muffe 2o' kann aber auch eine andere Ausführung gewählt werden, die hier nicht im einzelnen dargestellt ist und bei der die Ankerschraube 22 aus einem Stück mit einem oberen Ansatz gebildet ist, dessen verjüngtes Ende mit dem Innengewinde 21 zur Führung des Gewindeteils 17 des Spannbolzens 13 versehen ist.
Die Stellvorrichtung nach Fig. 2 besitzt durch das verjüngte obere Ende der Muffe 2ο1 alle Eigenschaften der Stellvorrichtung nach Fig. 1. Zusätzlich ist aber hier der Grundkörper 1 mit einer zentralen Verankerung versehen, die koaxial zu dem Spannbolzen 13 ausgerichtet ist. Bei einer solchen Anordnung kann keine Verspannung des Grundkörpers 1 mehr auftreten, wie
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sie bei seitlicher Verankerung des Grundkörpers 1 möglich ist. Es ist daher bei der Stellvorrichtung nach Fig. 2 unter allen Umständen die erwünschte satte Auflage des Maschinenfußes am Tragkörper und auch der Stellvorrichtung am Fundament gewährleistet. Obwohl dies durch eine unmittelbare Verbindung des
Spannbolzens mit der Verankerung erreicht wird, wird die
Verdrehbarkeit des Spannbolzens und damit die Verstellbarkeit des Tragkörpers dadurch nicht nachteilhaft beeinflußt.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    (i. Stellvorrichtung für Maschinen, bei der ein Tragkörper, dem ein Maschinenfuß aufliegt, in einem Gewindeteil eines am oder im Boden verankerten Grundkörpers geführt ist und zentral von einem Spannbolzen durchsetzt ist, wobei der Tragkörper und der Spannbolzen über eine Mitnehmereinrichtung verbunden sind und der Tragkörper auch bei aufgesetzter Maschine höhenverstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbolzen (13) unterhalb der Mitnehmer— einrichtung ein Gewindeteil (17) aufweist, das in einer in dem Grundkörper (1) gehalterten, koaxial zum Spannbolzen (13) angeordneten Gewindehülse (2o, 2o') geführt ist und daß das Gewinde am Spannbolzen (13) die gleiche Steigung wie das Gewinde am Tragkörper (8) besitzt.
  2. 2. Stellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (17) am Spannbolzen (13) Außengewinde und die Gewindehülse (2o, 2o') Innengewinde tragen.
  3. 3. Stellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (2o) in einer Zentrierplatte (4) gehaltert ist und daß die Zentrierplatte (4) in eine Ausnehmung (3) im Boden des Grundkörpers (1) eingesetzt ist.
  4. 4. Stellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierplatte (4) und die Gewindehülse (2o) aus einem Stück gebildet sind.
  5. 5. Stellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Zentrierplatte (4) durchsetzende Gewindehülse (2ο1) an einer Ankerschraube (23) befestigt ist.
  6. 6. Stellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (2ο1) auf das obere Ende der Anker-
    709829/0081 1o "
    ORIGINAL INSPECTED
    "f" 2öÜ i Ί bö
    schraube (22) aufgeschraubt ist und durch Verschweißen damit unlösbar verbunden ist.
  7. 7. Stellvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (2ο1) aus einem Stück mit der Ankerschraube (22) gebildet ist.
  8. 8. Stellvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Gewindehülse (2ο1) durch eine zentrale Bohrung der Zentrierplatte (4) erstreckt und an der Zentrierplatte mit einem Anschlag anliegt.
  9. 9. Stellvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindehülse (2ο1) der Zentrierplatte (4) mit einer Umfangsschulter (24) anliegt und daß das obere Ende der Gewindehülse (2ο1) verjüngt ist.
  10. 10. Stellvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende der Gewindehülse (2ο1) verjüngt ist und eine Länge besitzt, die mindestens gleich der Summe aus dem Stellweg und der tragenden Gewindelänge des Spannbolzens (13) ist.
  11. 11. Stellvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (8) unten mit einer das obere Ende der Gewindehülse (2o, 2o') übergreifenden Gegenbohrung (18) versehen ist.
  12. 12. Stellvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmereinrichtung aus ineinandergreifenden Kerbzahnprofilen (16 und 12) am Spannbolzen (13) und an der Innenbohrung des Tragkörpers (8) besteht.
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    1.3. Stellvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Kerbzahnprofil (16) am Spannbolzen (13) eine größere axiale Länge besitzt als das Kerbzahnprofil (12) an der Innenbohrung des Tragkörpers (8).
    7 OS 829/0081
DE2601168A 1976-01-14 1976-01-14 Stellvorrichtung für Maschinen Expired DE2601168C2 (de)

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