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DE2601005C3 - Flämmbrenner mit Zünddrahtvorschubvorrichtung - Google Patents

Flämmbrenner mit Zünddrahtvorschubvorrichtung

Info

Publication number
DE2601005C3
DE2601005C3 DE19762601005 DE2601005A DE2601005C3 DE 2601005 C3 DE2601005 C3 DE 2601005C3 DE 19762601005 DE19762601005 DE 19762601005 DE 2601005 A DE2601005 A DE 2601005A DE 2601005 C3 DE2601005 C3 DE 2601005C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuating rod
piece
ignition wire
cylinder
wire feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762601005
Other languages
English (en)
Other versions
DE2601005B2 (de
DE2601005A1 (de
Inventor
Jakob 6600 Saarbruecken Christ
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762601005 priority Critical patent/DE2601005C3/de
Publication of DE2601005A1 publication Critical patent/DE2601005A1/de
Publication of DE2601005B2 publication Critical patent/DE2601005B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2601005C3 publication Critical patent/DE2601005C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/06Machines, apparatus, or equipment specially designed for scarfing or desurfacing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Flämmbrenner mit Zünddrahtvorschubvorrichtung, die einen mit einer Betätigungsstange verbundenen Zünddrahtvorschubhebel aufweist und deren Gehäuse an einer auf die Sauerstoff- und Brenngasleitungen in der Nähe des Brennerkopfes aufgesetzten verstellbaren Halterung angebracht ist.
Es ist bereits ein Flämmbrenner mit Zünddrahtvorschubvorrichtung bekannt (DE-PS 20 33 173), dessen Vorrichtung zur Aufnahme, Führung und Verstellung des Zünddrahtes an einem verstellbaren Haltestück angebracht ist, das auf die Sauerstoff- und Brenngasleitungen in der Nähe des Brennerkopfes aufgesetzt ist. Das Haltestück besteht aus einer Hülse mit zwei Stegen, zwischen die das Gehäuse der Zünddrahtvorschubvorrichtung eingesetzt ist. Die Hülse ist dabei auf zwei die Leitungen aufnehmenden Lagerstücken drehbar gelagert. Das vordere Lagerstück ist fest auf die Leitungen und das hintere Lagerstück lose auf die Leitungen aufgesetzt. Die Hülse weist Lanplceher auf, durch die in die Lagerstücke einschraubbare Feststellschrauben hindurchragen. Das Gehäuse der Zünddrahtvorschubvorrichtung ist mit Schraubbolzen schwenkbar zwischen den beiden Stegen der Hülse des Haltestückes befestigt. Dieser bekannte Flämmbrenner besitzt eine universelle Verstellmoglichkeit der Zünddrahtvorschubvorrichtung, so daß eine optimale Ausrichtung des Zünddrahtes in bezug auf den Brenner und die Flamme gewährleistet ist, um die günstigsten Arbeitbedingungen zu schaffen. Das Verstellen der Vorschubvorrichtung geschieht auf einfache Weise durch Lockern von Schrauben, die nach Einstellung der gewünschten Lage wieder festgezogen werden. Beim Verstellen der Zünddrahtvorschubvorrichtung ist auch ein Verlängern bzw. Verkürzen der Betätigungsstange für den Zünddrahtvorschubhebel erforderlich, damit dieser in jeder Stellung des Gehäuses der Vorschubvorrichtung seinen vollen Hub ausführen kann. Das Einstellen der richtigen Länge der Betätigungsstange ist bei den bekannten Flämmbrennern entweder überhaupt nicht möglich, so daß das Gehäuse der Vorschubvorrichtung nur in geringem Umfang verstellt werden kann, oder es ist umständlich und zeitraubend, da Betätigungsstangen verschiedener Länge aus- und eingebaut werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zu schaffen, die mit einfachen Mitteln ein schnelles Einstellen der richtigen Länge der Betätigungsstange ermöglicht und darüber hinaus beim Abmontieren des Gehäuses der Vorschubvorrichtung vom Flämmbrenner auch ein leichtes Entfernen des mit dem Zünddrahtvorschubhebel verbundenen Betätigungsstangenstückes zuläßt. Dies wird gemäß der Erfindung auf vorteilhafte Weise didurch erreicht, daß in die Betätigungsstange ein aus zwei lösbaren sowie gegeneinander verstell- und feststellbaren Teilen bestehendes Zwischenstück eingesetzt ist.
Das erfindungsgemäße Zwischenstück ist leicht und billig herzustellen und ermöglicht ein Verstellen der Zünddrahtvorschubvorrichtung innerhalb eines relativ großen Bereiches. Ferner wird durch das Lösen der beiden Teile des Zwischenstückes das Entfernen der Vorschubvorrichtung vom Flämmbrenner erleichtert, da ein Ausbau der gesamten Betätigungsstange nicht erforderlich ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß das eine Teil ein mit einem Betätigungsstangenstück verbundener Zylinder und das andere Teil ein diesen Zylinder teilweise aufnehmendes und mit dem anderen Betätigungsstangenstück verbundenes Halteelement ist Das Halteelement kann ein Langloch für ein lösbares Feststellmittel aufweisen. Das Feststellmittel kann eine Flügelschraube ^ein, die in eine im Zylinder befindliche Gewindebohrung eingeschraubt wird. Das Halteelement kann einen Ansatz als Anschlag für den Zylinder und zur Aufnahme des Betätigungsstangenstückes besitzen. Das eine Lagerstück der Halterung für das Gehäuse kann einen Schlitz zum Ein- und Ausbau des vorderen Betätigungsstangenstückes aufweisen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht des vorderen Teiles des Flämmbrenner mit der Zünddrahtvorschubvorrichtung und ihrer Halterung am Flämmbrenner, wobei der Deckel der Vorschubvorrichtung abgenommen ist,
Fig.2 ein Lagerstück der Halterung für die Zünddrahtvorschubvorrichtung in Draufsicht,
F i g. 3 einen Schnitt durch das Lagerstück entlang der Linie IH-III in F i g. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht des vorderen Betätigungsstangenstückes mit Gabelkopf für den Zünddrahtvorschubhebel und mit dem Zylinder des Zwischenstückes,
Fig.5 einen Draufblick auf das Halteelement mit Langloch,
F i g. 6 eine Seitenansicht des Haltelementes,
F i g. 7 eine Vorderansicht des Haltelementes und
Fig.8 das zusammengesetzte Zwischenstück in Seitenansicht.
Die Zünddrahtvorschubvorrichtung besteht aus dem Gehäuse 1, dem Zünddrahtvorschubhebel 2 und der Halterung 3, durch deren hinteres Lagerstück 4 die Betätigungsstange 5 für den Hebel 2 hindurchragt. Der Zünddraht 6 ist durch das Gehäuse 1 gesteckt und verläuft bis zu der Flämmdüse 7. Die Betätigungsstange 5 ist zwischen den zur Flämmdüse 7 führenden Rohrleitungen 8, 9 und 10 angeordnet und besitzt zur Längenverstellung das Zwischenstück 16, das die Betätigungsstange 5 in zwei Stücke 17 und 18 unterteilt. Das hintere Lagerstück 4 der Halterung 3 ist nach F i g. 2 und 3 außer mit den drei Bohrungen 11,12 und 13 für die Sauerstoff- und Brenngasleitunger. mit einer weiteren Bohrung 14 für die Betätigungsstange 5 versehen. Damit sich die Stange 5 von unten einsetzen läßt, ist noch ein in die Bohrung 14 mündender Schlitz 15 im Lagerstück 4 vorgesehen.
Wie aus den Fig.4 bis 8 hervorgeht, ist das vordere Betätigungsstangenstück 17 mit dem Gabelkopf 20 für den Zünddrahtvorschubhebel 2 mit einem Zylinder 2t verbunden, der in das Halteelement 22 eingesetzt ist. Im Halteelement 22 befindet sich ein Langloch 27, durch das eine in eine Gewindebohrung 23 des Zylinders 21 einschraubbare Flügelschraube 24 gesteckt ist. Auf d"e jo Flügelschraube 24 ist ein hohlzylinderförmiges Distanzstück 25 und eine als Schutz gegen Lockern der Schraube dienende Klauenscheibe 26 aufgesetzt. Am einen Ende des Halteelementes 22 ist ein Ansatz 28 angebracht, der als Anschlag für den Zylinder 21 dient und eine Gewindebohrung 29 zum Einschrauben des Betäligungsstangenstuckcs 18 besitzt Die Betätigungsstangenstücke 17 und 18 können durch Gewinde oder auf andere Weise, z. B. Löten, Schweißen usw., mit dem Zylinder 21 bzw. dem Halteelement 22 verbunden sein.
Durch Lockern der Flügelschraube 24 und Verschieben derselben im Schlitz 27 läßt sich die Länge der Betätigungsstange 5 verändern. Wird dagegen die Flügelschraube 24 ganz aus der Gewindeoohrung 23 des Zylinders 21 herausgeschraubt, dann sind die beiden Teile 21 und 22 des Zwischenstückes 16 voneinander getrennt, und die Betätigungsstange 5 ist unterbrochen. Jetzt kann das Betätigungsstangenstück 17 zusammen mit dem Gehäuse 1 der Zünddrahtvorschubvorrichtung nach Lösen von der Halterung 3 vom Flämmbrenner entfernt werden. Das Betätigungsstangenstück 17 wird dabei durch den Schlitz 15 des hinteren Lagerstückes 4 aus der Halterung 3 herausgezogen. Bei der Montage der Zünddrahtvorschubvorrichtung wird in umgekehrter Reihenfolge verfahren und die Verbindung der beiden Betätigungsstangenstücke 17 und 18 durch Einsetzen der Flügelschraube 24 in das Langloch 27 des Halteelementes 22 und Eindrehen der Gewindebohrung 23 des Zylinders 21 hergestellt.
Das in der Zeichnung dargestellte und oben beschriebene Zwischenstück 16 für die Betätigungsstange 5 ist lediglich eine Ausführungsform der Erfindung, die in keiner Weise auf dieses Beispiel beschränkt ist. Vielmehr sind mannigfaltige Abwandlungen im Aufbau und in der Anordnung der Einzelteile möglich, ohne daß dabei der durch die Erfindung abgesteckte Rahmen verlassen wird. So kann beispielsweise durch Umdrehen des Zwischenstückes 16 der Zylinder 21 mit dem hinteren Betätigungsstangenstück 18 und das Halteelement 22 mit dem vorderen Betätigungsstangenstück 17 verbunden sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Flämmbrenner mit Zünddrahtvorschubvorrichtung, die einen mit einer Betätigungsstange verbundenen Zünddrahtvorschubhebel aufweist und deren Gehäuse an einer auf die Sauerstoff- und Brenngasleitungen in der Nähe des Brennerkopfes aufgesetzten verstellbaren Halterung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß in die Betätigungsstange (5) ein aus zwei lösbaren sowie gegeneinander verstell- und feststellbaren Teilen (21, 22) bestehendes Zwischenstück (16) eingesetzt ist.
2. Flämmbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Teil ein mit einem Betätigungsstangenstück (17) verbundener Zylinder (21) und das andere Teil ein diesen Zyündes (21) teilweise aufnehmendes und mit einem anderen Betätigungsstangenstück (18) verbundenes Halteelement (22) ist.
3. Flämmbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (22) ein Langloch (27) für ein lösbares Feststellmittel (24) aufweist.
4. Flämmbrenner nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Feststellmittel eine Flügelschraube (24) ist, die in eine im Zylinder (21) befindliche Gewindebohrung (23) eingeschraubt wird.
5. Flämmbrenner nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (22) einen Ansatz (28) als Anschlag für den Zylinder (21) und zur Aufnahme des Betätigungsstangenstückes (18) besitzt.
6. Flämmbrenner nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Lagerstück (4) der Halterung (3) für das Gehäuse (1) einen Schlitz (15) zum Ein- und Ausbau des vorderen Betätigungsstangenstückes (17) und des Gehäuses (1) aufweist.
40
DE19762601005 1976-01-13 1976-01-13 Flämmbrenner mit Zünddrahtvorschubvorrichtung Expired DE2601005C3 (de)

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DE2601005A1 DE2601005A1 (de) 1977-07-14
DE2601005B2 DE2601005B2 (de) 1977-11-10
DE2601005C3 true DE2601005C3 (de) 1978-06-29

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DE2601005A1 (de) 1977-07-14

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