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DE2433870A1 - Autogenbrenner - Google Patents

Autogenbrenner

Info

Publication number
DE2433870A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
nozzle
head
oxy
clamping member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2433870A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2433870B2 (de
Inventor
Wolfgang Hergt
Georg Ing Grad Roeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Messer Griesheim GmbH
Original Assignee
Messer Griesheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Messer Griesheim GmbH filed Critical Messer Griesheim GmbH
Priority to DE19742433870 priority Critical patent/DE2433870B2/de
Publication of DE2433870A1 publication Critical patent/DE2433870A1/de
Publication of DE2433870B2 publication Critical patent/DE2433870B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/465Details for torches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Kennwort: Düsenverriegelung Autogenbrenner Die Erfindung betrifft einen Autogenbrenner , insbesondere einen Maschinenbrenner mit einem Brennerschaft zur Befestigung an einer Brennerhalterung, einem Brennerkopf mit Anschlüssen für die Bearbeitungsgase sowie mit einer dem Brennerkopf zugeordneten Düse.
  • Bei den Autogenbrennern der oben genannten Gattung erfolgt die Befestigung der Düse am Brennerkopf beispielsweise mittels einer DruckschraubeJ durch welche die Düse mit ihren Konen in die entsprechend gestaltete Aufnahme öffnung des Brennerkpfes gasdicht eingepreßt wird (vgl. hierzu DOS l 429 139). Dies ist in der Regel bei gasemischenden Brennern der Fall.
  • Bei Schneiddüsen mit Düsenkappe erfolgt deren Befestigung am Brennerkopf bekannterweise mit Hilfe einer überwurfmutter.
  • Unabhan'gig davon, ob der Autogenbrenner als ein Schweiß-,Schneid-und A der Flämrnbrenner ausgebildet ist, die Anbringung der Düse am Brennerkopf erfolgt nach dem Stand der Technik, also entweder durch eine Druckschraube oder eine tlberwurfmutter.
  • Diese Art der Befestigung mag solange ausreichend sein, als Düsen mit kleiner Baugröße am Brennerkopf befestigt werden, wie es beispielsweise bei den autogenen Handbrennern der Fall ist.
  • Wesentlich schwieriger und vor allem auch umständlicher ist die Befestigung von Düsen an aschinenbrennern. Bei Maschinenbrennern, die üblicherweise von verhältnismäßig großer Bauweise sind, werden die Düsen von Muttern mit einer Schlüsselweite von 22 und mehr am Brennerkopf gehalten. Muttern dieser Größe erfordern auch entsprechend große Schlüssel. Darüberhinaus ist es beim Anziehen der Mutter stets erforderlich mit einem zweiten Schlüssel (Schlüsselweite in der Regel 28 und mehr) welcher am Brennerschaft an einer dort vorgesehenen Schlüsselflache angreift, gegenzuhalten, um zu verhindern, daß durch das~auf die Dnenschraube ausgeübte Drehmoment eine Beschädigung der Brennerhalterung oder der Brennereinstellorgane erfolgt.
  • Normalerweise müßte zum Festziehen der Druckschraube oder der Uberwurfmutter ein Drehmomentenschlüssel verwendet werden.
  • Die Praxis hat aber gezeigt, daß zur Montage oder auch wenn nur eine DUse ausgewechselt werden muß, stets ein Üblicher Schraüoenschlüssel verwendet wird und die Druckschraube (Überwurfmutter) eben soweit angezogen wird, bis es nicht mehr geht.
  • Da oftmals auch vergessen wird, beim Festziehen der Mutter (Schraube) mit einem zweiten Schlüssel gegenzuhalten, treten sehr schnell bleibende Beschädigungen an der Brenneraufnahme auf. Insbesondere auch bei Mehrbrenneraggregaten (z.B. 3-Brenneraggregat in bestimmten Winkeln einander zugeordneten Brennern), bei denen die Winkelesnstellvorrichtung durch die Anziehkraft (bei fehlender Gegenkraft) in Mitleidenschaft gezogen wird, ist daher eine exakte Winkeleinstellung nicht mehr möglich.
  • Auch ist es weiterhin sehr schwierig, hervorgerufen durch die konstruktiv räumliche Enge, vor allem bef den Brennerbefestigungen von Brennschneidmaschinen (insbesondere bei 3-Brenneraggregaten), die Düsen ordnungsgemäß zu befestigen, da hierfür -wie erwShnt- Schlüssel mit großer Schlüsselweite erforderlich sind.
  • Ausgehend von dem vorstehend geschilderten Stand der Technik und dessen Nachteilen, ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsmöglichkeit für Düsen zu schaffen, durch welche keine Uberwurfmutter oder Druckschraube und somit auch keine großen Schlüssel mehr erforderlich sind und durch die auch weiterhin die Düsen an sonst verhältnismäßig unzugänglichen Stellen (z.B. bei einem 3-Brenneraggregat) ohne Schwierigkeiten leicht und vor allem schnell montiert und demontiert werden können.
  • Zur Lösung der genannten Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die Düse von wenigstens einem Klemmorgan am Brennerkopf gehalten ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Klemmorgan als ein Block ausgebildet ist, dessen beiden Schmalseiten Jeweils ein Schlitz zugeordnet ist.
  • Um die Düse mit dem Klemmorgan verbinden zu können, ist zwischen den Schlitzen eine Bohrung zur Aufnahme der Düse angeordnet.
  • Erfindungsgemäß ist weiterhin vorgesehen, daß das Klemmorgan mit von den Schlitzen aufgenommenen Schrauben am Brennerkopf befestigt ist.
  • Zur Erleichterung des Ein- oder Ausbaues einer Düsen ohne daß die Schrauben vollständig aus dem Brennerkopf herausgedreht sondern nur gelockert werden müssen, ist es weiterhin von Vorteil wenn der Schlitz nach der Breitseite des Klemmorganes hin offen ist.
  • In diesem Zusammenhang ist es weiterhin günstig, wenn Jedem der beiden Breitseiten eine Schlitzöffnung zugeordnet ist.
  • Aufgrund dieser vorteilhaft gegensinnigen Anordnung der Schlitze ist es lediglich erforderlich, beispielsweise bei einem Auswechseln einer Düse, die beiden Befestigungsschrauben um einige Gewindegänge herauszudrehen, so daß das die Düse haltende Klemmorgan gelockert und um die Düse aus dem Wirkbereich der Schrauben herausgeschwenkt werden kann, um dann zusammen mit der Düse vom Brennerkopf abgenommen zu werden.
  • Das erfindungsgemäße Klemmorgan ist weiterhin in vorteilhafter Weise gekennzeichnet durch die Gestaltung und Anordnung der Schlitze in Bezug auf Gewindebohrungen für die Schrauben im Brennerkopf derart, daß die Unterseite eines Schraubenkopfes an dem der Schmalseite zugeordneten Bereich des Schlitzes zur Anlage kommt.
  • Dadurch ist gewährleistet, daß beim Festziehen der Schraube das Klemmorgan sich in Schraubendrehrichtung zu verschwenken versucht und dabei an den Schraubenschaft gelangt. Somit ist eine einwandfreie reibschlüssige Verbindung zwischen Schrauben kopf und Klemmorgan gewährleistet, welche für eine sichere Befestigung der Düse im Brennerkopf erforderlich ist.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist es von Vorteil, wenn das Klemmorgan zweiteilig ausgebildet ist.
  • Diese bevorzugte Ausführungsform besteht darin , daß beidseitig der Düse am Brennerkopf eine Pratze angeordnet ist.
  • Um auch in diesem Falle zu vermeiden, daß bei einem Düsenwechsel nicht die Schrauben ganz aus dem Brennerkopf herausgedreht werden müssen, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in der Pratze ein Langloch zur Aufnahme der Befestigungsschraube vorgesehen ist.
  • Dieses Langloch gestattet nach einem Lockern der Schraube ein Zurückziehen der Pratze aus ihrem Wirkbereich mit der Düse, so daß diese dann mühelos aus dem Brennerkopf herausgezogen werden kann.
  • Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung der weiteren Erläuterung.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Brennerkopf mit Düse einschließlich des erfindungsgemäßen Klemmorganes Fig. 2 den Brenner im montierten Zustand Fig. 3 den Brenner bei der Düsenmontage Fig. 4 das erfindungsgemäße Klemmorgan und Fig. 5 einen Brenner mit einer zweiten Ausführungsrorm des erfindungsgemäßen Klemmorganes.
  • Fig. 1 zeigt in auseinandergezogener Darstellung einen Maschinenschneidbrenner 10, wie er beispielsweise an Koordinatenbrennschneidmaschinen verwendet wird. Der Maschinenschneidbrenner weist einen Brennerschaft 12 auf , mittels dem der Brenner an einer (nicht dargestellten) Brenneraufhängung betestigt ist, und an dem weiterhin ein Brennerkopf 14 angeordnet ist.
  • An diesem Brennerkopf ist eine Düse 16, im vorliegenden Falle eine Sohneiddüse, vorgesehen.
  • Die Befestigung der Düse 16 am Brennerkopf 12 erfolgt durch ein erfindungsgemäßes Klemmorgan 18, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Das Klemmorgan hat die Form eines quaderförmigen Blockes, in dessen Mitte eine Bohrung 20 zur Aufnahme der Düse 16 vorgesehen ist.
  • Wie weiterhin aus Fig. 4 ersichtlich, ist im Bereich der beiden Schmalseiten 22 des Klemmorganes Jeweils ein Schlitz 24 eingearbeitet. Jeder der beiden Schlitze ist nach der Breitseite 26 des Klemmorganes hin offen.
  • Während die eine äußere Begrenzungsfläche des Schlitzes parallel zur entsprechenden Schmalseite 22 verläuft, ist die andere (innere) Begrenzungsfläche schräg von der Schmalseite 22 weg nach innen (zur Bohrung 20 verlaufend) gerichtet. Hieraus ergibt sich, daß der Schlitz bis zu seiner im Bereich der Breitseite 26 vorhandenen Schlitzöffnung 28 stetig breiter wird. Aus Fig. 4 ist ferner noch zu entnehmen, daß Jeder Breitseite 26 eine Schlitzöffnung 28 zugeordnet ist.
  • Beim Einbau der Düse 16 in den Brennerkopf 12 werden zweckmäßigerweise zuerst die beiden Befestigungsschrauben 30 um ein gewisses Maß in die dafür vorgesehenen Gewindebohrungen des Brennerkopfes 12 eingeschraubt. Anschließend wird die Düse 16 in die Bohrung 20 des Klemmorganes 18 soweit eingeschoben, bis sie (16) mit ihrem Ringbund 32 am Bohrungsrand anliegt (vgl. hierzu Fig. 1). Die Düse wird nun in die Aufnahmebohrung 34 des Brennerkopfes 12 eingesteckt, wobei hier zu beachten ist, daß das Klemmorgan 18 so ausgerichtet ist (z.B. in Bezug auf Fig. 2 um 900 verschwenkt), daß es zwischen den beiden Schrauben 30 zum Brennerkopf hin bewegt werden kann.
  • In dieser Position wird dann das Klemmorgan im Uhrzeigersinn verschwenkt (Fig.3), bis die beiden Schrauben 30 von den Schlitzen 24 aufgenommen sind (Fig. 2).
  • Zum Schluß werden dann die Schrauben festgedreht, so daß die Düse mit ihren Konen 36 gasdicht in die entsprechend geformte Aufnahmebohrung 34 eingepreßt ist.
  • Die Anordnung und Form der Schlitze 24 in Bezug auf die Schrauben 30 ist so gewählt, daß die Unterseite 31 des Schraubenkopfes an dem der Schmalseite 22 zugeordneten Bereich des Schlitzes 24 zur Anlage kommt.
  • Die Befestigung der Düse mit Hilfe des erfindungsgemäßen Klemmorganes ermöglicht die Verwendung von sehr kleinen Schrauben, z.B.M G gegenüber bisher M 18 bis M 22 und mehr der bisherigen, bekannten Konstruktionen. Durch den Einsatz dieser klein dimensionierten Schrauben sind erheblich geringere Drehmomente für das Festziehen des Klemmorganes und das gasdichte Einpressen der Konen der Düse in den Brennerkop£.erforderlich, die selbst bei nicht genügendem oder gar keinem Gegendrehmoment keinerlei Beschädigung an der Brennerbefestigung, bzw. keine bleibenden Veränderungen von Winkeleinstellungen an 3-Brenneraggregaten zur Folge haben.
  • Es ist völlig ausreichend, wenn der Monteur beim Festschrauben oder beim Lösen der Schrauben die Gegenkraft mit der Hand, also ohne einen zweiten Schraubenschlüssel ausübt.
  • In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform eines Klemmorganes dargestellt. In diesem Falle ist das Klemmorgan zweiteilig ausgebildet und besteht aus Je einer beidseitig der Düse 16 angeordneten Pratze 38.
  • Das der Düse zugekehrte vordere Ende ist entsprechend der Düsenform abgerundet und greift am Ringbund 32 der Düse an.
  • Das gegenüberliegende Pratzenende besitzt einen Fuß 40, mit dem die Pratze an der Unterseite des Brennerkopfes anliegt. Zur Aufnahme der Schraube 30 weist Jede Pratze ein Langloch 42 auf.
  • Die Befestigung der Düse mittels der beiden Pratzen im Brennerkopf entspricht der vorhergehend beschriebenen Ausführungsform-Anstelle einer Verschwenkung des Klemmorganes ist es gemäß der Ausführungsform nach Fig. 5 lediglich erforderlich, nach Lockern der Schrauben, die Pratzen in Langlochlängsrichtung von der Düse -wegzuziehen, so daß diese -ohne daß die Pratzen selbst abgeschraubt werden- aus der Aufnahmebohrung 34 herausgezogen werden kann.
  • Auch die in der Ausführungsform nach Fig. 5 verwendeten Schrauben sind klein dimensioniert (MG).
  • Die Verwendung solch kleiner Schrauben gestattet zusammen mit dem erfindungsgemäßen Klemmorgan 18 (38) auch eine sehr flache, rechteckige Bauform des Brennerkopfes 14. Dadurch können Schneidbrenner sehr dicht nebeneinander an der Brennschneidmaschine angeordnet werden, was beispielsweise beim Schneiden sehr schmaler Blechstreifen von Vorteil ist.
  • Das gleiche gilt auch für die Verwendung derart klein dimensionierter Brennerköpfe in 3-Brenneraggregaten, so daß die einzelnen Brenner noch näher aneinandergebracht werden können, als es bisher der Fall war.
  • Durch das erfindungsgemäße Klemmorgan kann weiterhin ein notwendig werdender Düsenwechsel schnell durchgeführt werden, da es nicht mehr erforderlich ist, die Schrauben ganz aus dem Brennerkopf herauszudrehen sondern nur noch zu lockern, damit die Düse zusammen mit dem Klemmorgan 18 bzw. durch einfaches Zurückziehen der Pratzen 38 nur die Düse allein, entfernt werden kann. Ein DUsenweehsel-ist somit nur noch eine Angelegenheit von wenigen Augenblicken, wogegen dies bisher, insbesondere auch durch die Verwendung von großen Schraubenschlüsseln bedingt, durch entsprechend große stets vollständig zu lösende Druckschrauben bzw. tfberwurfmuttern immer viel Zeit in Anspruch genommen hat.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, die vorstehend anhand eines Maschinenschneidbrenners beschriebenen erfindungsgemäßen Klemmorgane 18,38 auch an Schweiß-, Flämmbrenner, oder dergleichen vorzusehen.

Claims (10)

  1. Patent ansprüche
    Autogenbrenner, insbesondere Maschinenbrenner mit einem Brennerschaft zur Befestigung an einer Brennerhalterung, einem Brennerkopf mit Anschlüssen für die Bearbeitungsgase sowie mit einer dem Brennerkopf zugeordneten Düse, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse(16) von wenigstens einem Klemmorgan (18,38) am Brennerkopf (14) gehalten ist.
  2. 2. Autogenbrenner, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmorgan (18) als ein Block ausgebildet ist, dessen beiden Schmalseiten (22) Jeweils ein Schlitz (24) zugeordnet ist.
  3. 3. Autogenbrenner nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schlitzen (24) eine Bohrung (20) zur Aufnahme der Düse (16) vorgesehen ist.
  4. 4. Autogenbrenner nach Anspruch 1,2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmorgan (18) mit von den Schlitzen (24) aufgenommenen Schrauben (30) am Brennerkopf (14) befestigt ist.
  5. 5. Autogenbrenner nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (24) nach der Breitseite (26) des Klemmorganes (18) hin offen ist.
  6. 6. Autogenbrenner nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Jedem der beiden Breitseiten-(26) eine Schlitzöffnung (28) zugeordnet ist.
  7. 7. Autogenbrenner nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Gestaltung und Anordnung der Schlitze (24) in Bezug auf Gewindebohrungen für die Schrauben (30) im Brennerkopf (14) derart, daß die Unterseite (31) eines Schraubenkopfes an dem der Schmalseite (22) zugeordneten Bereich des Schlitzes (24) zur Anlage kommt.
  8. 8. Autogenbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmorgan (38) zweiteilig ausgebildet ist.
  9. 9. Autogenbrenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig der Düse (16) am Brennerkopf eine Pratze (38) angeordnet ist.
  10. 10) Autogenbrenner nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Pratze (38) ein Langloch (42) zur Aufnahme der Befestigungs schraube (30) vorgesehen ist.
    L e e r s e i t e
DE19742433870 1974-07-15 1974-07-15 Maschinenbrenner Granted DE2433870B2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0005155A3 (de) * 1978-04-29 1979-12-12 Messer Griesheim Gmbh Maschinenbrenner

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0005155A3 (de) * 1978-04-29 1979-12-12 Messer Griesheim Gmbh Maschinenbrenner

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DE2433870B2 (de) 1976-06-24

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Legal Events

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