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DE2600369A1 - Verfahren und vorrichtung zum schusseintrag bei webmaschinen mittels eines fludiums - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schusseintrag bei webmaschinen mittels eines fludiums

Info

Publication number
DE2600369A1
DE2600369A1 DE19762600369 DE2600369A DE2600369A1 DE 2600369 A1 DE2600369 A1 DE 2600369A1 DE 19762600369 DE19762600369 DE 19762600369 DE 2600369 A DE2600369 A DE 2600369A DE 2600369 A1 DE2600369 A1 DE 2600369A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
nozzle
jets
thread
weft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762600369
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Scheffel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762600369 priority Critical patent/DE2600369A1/de
Publication of DE2600369A1 publication Critical patent/DE2600369A1/de
Priority to BR7800086A priority patent/BR7800086A/pt
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D47/00Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
    • D03D47/28Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
    • D03D47/30Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed by gas jet
    • D03D47/3006Construction of the nozzles
    • D03D47/302Auxiliary nozzles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtung an Webmaschinen bei den die Schussfäden ins Webfach mittels eines Fluidums eingetragen werden, welches mehrerer über die Webbreite angeordneten Düsen entströmt, wobei die Ströme des Fluidums so gesteuert sind, dass eine oder mehrere Düsen im Bereich der Schuss
<NichtLesbar>
den Transport des Schussfadens bewirkt und dieser Druck syncron generell mit dem Schussfaden wandert. Die sich dabei überlagernden Strömungen des Fluidums
<NichtLesbar>
lassen durch eine strömungsgünstige andere Formgebung der Düsenträger, eine durch den aus halbkreisförmigen, offenen Lamellen gebildeten Fadenflugkanal, parallel zum Schussfadenweg fließende Gesamtströmung derart wirbelfrei und verlustlos auf den Schussfaden wirken, sodaß der offene Schussfadenflugkanal nur halbkreisförmig abgegrenzt wird und auf eine Abgrenzung durch Lamellen nach der offenen Seite zum Webblatt verzichtet werden kann, womit neben einem fehlerfreien Schusseintrag der Energiebedarf verringert wird.
Es sind Konstruktionen (DOS 1 941 550) bekannt geworden, die einen halbkreisförmigen Schussfadenführungskanal in das Webblatt eingearbeitet besitzen und mittels Düsen die von rohrförmigen Düsenträgern getragen werden, das Transportfluidum aus einem großen, wenig spitzen Winkel und großer Entfernung in diesen Kanal strömen lassen, wobei hohe Energieverluste eintreten und Unwirtschaftlichkeit solcher Webmaschinen zur Folge haben. Auch müssen bei solchen Maschinen die Düsen und ihre Träger in ihrer Entfernung zum Schusskanal und ihrer Strahlrichtung so angeordnet sein, dass die nächst folgende Düse mit Düsenträger nicht in den Bereich des Strömungskegels der voranliegenden Düse gerät, da sonst durch den Effekt der Strahlablenkung, die Strömung zerstört und die Transportwirkung auf den
Schussfaden behindert wird, was Schlingenbildung und Schussfehler zur Folge haben. Weiter ist das Einarbeiten eines Fadenflugkanals in das Webblatt mit den zusätzlichen Nachteilen des erhöhten Gewichts und der damit beim Weben auftretenden Massenkräfte, einer geringeren Elastizität der Rietstäbe beim Passieren von Kettenfadenknoten, sowie mit einer überaus kostspieligen Herstellung durch Handarbeit solcher Webblätter verbunden, was sich bei Qualitätsänderung der herzustellenden Gewebe durch den Wechsel der Webblätter besonders auswirkt.
Es sind ebenso Konstruktionen (DOS 2 236 759) bekannt, die einen ähnlichen Aufbau wie vorstehende Art haben mit dem Unterschied, dass der Schussfadenführungskanal nicht in das Webblatt eingearbeitet ist, sondern dieser aus ringförmigen Lamellen gebildet wird und am oberen Teil, webblattseitig eine Öffnung zum Austreten des Schussfadens besitzt. Es ist dabei von Wichtigkeit, dass die je nach Gewebeart erforderliche Fachbildungsform syncron mit der Ladenbewegung abläuft, damit der eingetragene Schussfaden ohne Beschädigung diesen engen Austrittsschlitz passieren kann.
Ähnlich dieser Art sind auch Ausführungsvorschläge (DOS 2 145 256) bekannt, wobei die dem Webblatt zugewandten Lamellenteile hohl als Düsenträger derart ausgebildet sind, dass einzelne solcher düsentragende Lamellenteile bei bestimmten Abständen über die Webbreite verteilt, in ihrem Strömungswinkel nur so auf den Boden des Schussfadenführungskanals gerichtet sein können, dass ein großer, zu stumpfer Anströmwinkel zum Schussfaden entsteht und die Strahlkegel nicht die nächst folgenden Düsenträger berühren dürfen, da diese bei ihrer runden Ausführungsform eine Strahlablenkung derart erzeugen und die Strömung von der gewünschten Richtung ablenken und zerstreuen, dass Webfehler und hoher Energiebedarf entstehen.
Auch die bekannt gewordene Vorrichtung (DOS 2 521 364) mit umseitig im Innenrand vor ringförmigen Lamellen des Fadenflugkanals angebrachten vielen kleinen Düsen, beheben nicht einen hohen Energiebedarf, sondern bringen noch die Schwierigkeit der leichten Verschmutzung solch kleiner Öffnungen hinzu. Bei der Vielzahl der Düsen müssen diese jedoch im Interesse eines tragbaren Energiebedarfs sehr klein gehalten werden womit zugleich der Wirkungsgrad absinkt, und dieser Vorschlag keinen Fortschritt darstellen kann.
Endlich ist auch eine Konstruktion (DOS 2 010 395) bekannt die sowohl einen aus halbkreisförmigen Lamellen gebildeten Schussfadenführungskanal als auch dazugehörige, blattseitige Stablamellen besitzt, jedoch die Düsenöffnungen von der Webblattseite her aus einem zahnrohrförmigen Düsenträger versorgt werden und daher keine Behinderung der Transportströmung durch im Strahlkegel liegende Düsenträger besitzt. Die Anwendung der sägezahnähnlichen, glatten Form der Düsenträger hat jedoch den Nachteil, dass die Kettfäden des Unterfaches auf diesen aufliegen und zugleich einen Teil der Fadenflugkanalbegrenzung bilden, sodaß der Schussfaden mit den Kettfäden in Berührung kommen und sich verhängen kann. Alle diese in vorbezeichneten Vorschlägen enthaltenden Nachteile werden durch den Erfindungsgegenstand ausgeschaltet und darüber hinaus Vorteile durch neuartige Erkenntnisse über Ausführungsform strömungsgünstiger Düsenträger wirksam, die fehlerlosen Schusseintrag, höhere Leistung mit geringen Energiebedarf verbinden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung. Fig. 2 eine Draufsicht auf Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Gemäß Zeichnung wird eine Weblade 1 mit Webblatt 2 so kreisbogenförmig bewegt, dass der aus halbkreisförmigen
Lamellen 3 gebildete Fadenflugkanal 4 in das aus Unterkettfaden 5 und Oberkettfaden 6 gebildete Webfach 7 ein- und austaucht. Der aus Lamellen 3 gebildete Fadenflugkanal 4 ist an der Lade 1 befestigt und trägt die in Abständen über die Webbreite angeordneten Düsenträger 8, die über die Leitungen 9 mit Fluidum versorgt werden und bei 10 die Düsen eingearbeitet tragen. Die in strömungsgünstiger Form ausgebildeten Düsenträger 8 liegen im Bereich der durch Strich-Linie 11 dargestellten Kreisfläche der halbkreisförmigen Fadenflugkanalumhüllung 3.
Fig. 2 zeigt im Schnitt das Webblatt 2, die Kettfäden 5 und 6 wie sich diese zwischen die Lamellen 3 einlegen. Die Lamellen 3 z. Teil im Schnitt dargestellt, lassen erkennen wie erfindungsgemäß der Fadenflugkanal 4 durch die größere Dicke 12 am Innenradius der Lamellen 3 eine vergrößerte Strömungs- und Fadenleitfläche 13 erreicht wird, die ein Abströmen des Fluidums verhindert und dasselbe konzentrierter auf den Schussfadentransport wirken lässt. Die dicht am Fadenflugkanal 4 angeordneten Düsenträger 8 lassen durch Düsen 10 die Strömungskegel 15 des Fluidums derart günstig zur Fadenflugrichtung 14 des Schussfadens 5 richten, dass trotz Überlagerung der Strömungskegel 15, und trotz Umströmen bzw. Anströmen der Düsenträger 8 eine wirbelfreie, zusammenhängende Transportströmung erreicht werden kann, weil die Düsenträger 8 eine strömungsgünstige Form besitzen und damit dicht am Fadenflugkanal 4 des Schussfadens 5, bei kleinem, spitzen Anströmwinkel mit hohem Wirkungsgrad transportieren können und Energie einsparen. Die halbkreisförmigen Lamellen 3 sind z. Teil ungeschnitten dargestellt, während auch geschnittene Lamellen 16 in Fig. 2 dargestellt sind um die im Innenradius der Lamellen liegende größte Dicke 13 als bessere Strömungs- und Fadenleitfläche erkennbar zu machen. Fig. 2 zeigt das Durchtauchen der Lamellen 3 mit den tropfenförmigen, strömungsgünstig ausgebildeten Düsenträgern 8 durch die Kettfäden 5,6 wobei die Düsenträger 8 nach oben spitz zulaufend 17 unter den abgeschrägten Lamellenenden 18 liegend, eine Überlaufführung 19 für die Kettfäden 5,6 ergeben.

Claims (5)

1. Verfahren zum
<NichtLesbar>
1. die eine gleichmäßig wirbelfreie Strömung im Fadenflugkanal ergeben indem die Düsen von strömungsgünstig geformten Düsenträgern getragen werden welche jeweils im Strahlbereich der voranliegenden Düse liegen und die Düsenträger durch ihre strömungsgünstige Form dicht im Kreisbereich der Fadenflugkanalumhüllung angeordnet sind und im kleinem, spitzen Winkel parallel zur inneren Kanalwand den Schussfaden anströmen ohne die jeweils aus vorangehenden Düsen austretenden Strömungen durch Strahlablenkung zu stören.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Dichte der einen Fadenflugkanal bildenden Lamellen und die dazwischen liegenden Abstände in ihrem Querschnitt als Durchlass für das Transportfluidum mit der aus den Düsen zugeführten Menge des Fluidums abgestimmt sind und eine Gesamttransportströmung frei von durch Übersättigung entstehenden Nebenströmungen ergibt.
3. Vorrichtung zum Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß mittels hakenförmiger Lamellen (3) ein halbkreisförmiger, rietseitig offener Fadenflugkanal (4) mit in Abständen an der offenen Seite im Bereich der Kreisfläche (11) der Kanalumhüllung (3) angeordneten Düsenträgern (8), die in ihrer Außenform strömungsgünstig gestaltet sind, gebildet wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die an der offenen Seite eines Fadenflugkanals (4) angeordneten Düsenträger (8) im Bereich des Strömungskegels (15) aus der vorangehenden Düse
<NichtLesbar>
liegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4 dadurch gekennzeichnet, dass die einen Fadenflugkanal (4)
<NichtLesbar>
DE19762600369 1976-01-07 1976-01-07 Verfahren und vorrichtung zum schusseintrag bei webmaschinen mittels eines fludiums Pending DE2600369A1 (de)

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DE19762600369 DE2600369A1 (de) 1976-01-07 1976-01-07 Verfahren und vorrichtung zum schusseintrag bei webmaschinen mittels eines fludiums
BR7800086A BR7800086A (pt) 1976-01-07 1978-01-06 Suspensao e moleio independente das rodas de veiculos automotores

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2600369A1 true DE2600369A1 (de) 1977-07-21

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Country Status (2)

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BR (1) BR7800086A (de)
DE (1) DE2600369A1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4127148A (en) * 1975-03-20 1978-11-28 Ruti-Te Strake B.V. Weaving machine of the type in which weft insertion is effected by a fluid flow
US4344465A (en) * 1978-09-15 1982-08-17 K.K. Toyoda Jidoshokki Seisakusho Method and apparatus for jetting auxiliary fluid in jet loom
US4391305A (en) * 1979-05-18 1983-07-05 Nissan Motor Co., Ltd. Weft picking device of air jet type weaving loom
US4401139A (en) 1980-04-11 1983-08-30 Nissan Motor Co., Ltd. Weft picking device of air jet loom
US4440198A (en) * 1979-03-17 1984-04-03 Kabushiki Kaisha Toyoda Jidoshokki Seisakusho Apparatus for guiding weft yarns in a jet loom
DE102010037345B4 (de) * 2010-09-06 2013-08-22 Weiss Klimatechnik Gmbh Verfahren zur Überprüfung der Luftqualität in einem Operationsraum

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BR7800086A (pt) 1978-08-15

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