DE2600011A1 - Schlauch mit mindestens einem integrierten flanschende und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Schlauch mit mindestens einem integrierten flanschende und verfahren zu seiner herstellungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/28—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses for hoses with one end terminating in a radial flange or collar
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
DlPL-INQ. DfETER JANDER DR.-INC}. MANFRED
8 MÜNCHEN 80 IBOCtNHAUStN)
KOLiuiiGER stkasse 2.
Tcl.lon: 089 / 98 27 04
rr'plytO:
, urRLlN 15
K11HtUHSItNDAMM 66
Telefon: 030 / 8 83 50 71
Trlegrfl'"nie:Coiisider.ilionBeflin
?27/15.669 DE
6. .Jniiuar 1976
Patentanmeldung
der Firma
Oldham Seals Limited
Oldham Seals Limited
. .21 Säst »Street
-. Chichester, Sussex England
''Schlauch mlt mindestens einem -integrierten
Flanschende und Verfahren zu seiner Herstellung"
Die Erfindung betrifft einen Schlauch mit mindestens einem integrierten
Flanschende sowie ein Verfahren zum Herstellen eines solchen Schlauches mit Hilfe eines Domes.
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.."-.-clil-iAiiclie dieser Art, welche gerade oder ^ekrüiant sein
können, verwendet man insbesondere in Häfen zum Be- mid
Entladen von Tankern sov.de zum Bunkern von Schiffen.
Vie die Erfahrung gelehrx hat, treten bei den bekannten
Schläuchen häufig Schwierigkeiten auf, die ihre Ursache in der i'auhen Behandlung derartiger Schläuche und in den
hohen Drücken der sie passierenden liec.ze.n hat. Nicht
selten lösten sich Flansche vom Schlauch, was sich liatureeiaäß
als außerordentlich unangenehm ervies, und zwar nicht nur mit Rücksicht auf etwaiger Verluste des jeweils geoun-
'.'.erx.en Treibstoffes, sondern auch mit Rücksicht auf die aus
derartigen TreibstoffVerlusten resultierenden schädlichen
Umwelteinflüsse. Bekannt sind auch Schläuche, in deren
Bnden Hülsen geschoben sind. Derartige Lösungen verursachen im Bereich der Schlauchenden eine Veminderung des Durchlaßquerschnittes.
Dies fahrt zu unerwünschten Turbulenzerncheinungen
im Schlauch.
i-."an hat auch versucht, Schläuche mit integrierten Flanschenden
herzustellen, bei denen im Bereich des Schlauchendes keine Querschnittsverminderung vorhanden ist. Bei diesen
Versuchen haben sich allerdings Abdichtungsschwierigkeiten gezeigt, und zwar insbesondere dann, wenn mehrere Schlauchenden
miteinander verbunden v/erden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlauch der in Rede stehenden Art zu schaffen, der außerordentlich robust
ist und auch einer rauhen Behandlung ausgesetzt werden kann, ohne daß es selbst bei hohen Drucken im Bereich der Flanschenden
zu Leckerscheinungen kommt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Flansch aas einem Ring besteht,
dessen im Bereich der Flanschrückseite durch eine umlaufende Ausnehmung vergrößerte Bohrung einen Schlauchabschnitt
umschließt, der von einer Auskleidung aus flexiblem Material und zwei aus jeweils mindestens einer Materiallage bestehenden
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Schichten gebildet wird und an seinem Ende ruseinandergespreizt
ist und- die Flanschvorderseite bedeckt, daß im Bereich der mit
einem flexiblen Füllstoff gefüllten AusneLh-ung eine zwischen
den beiden Schichten eingebettete Gchrp.ubenlinienförmige
Drahtlage mit im Abstand voneinander angeordneten Windungen sowie eine v/eitere aus mindestens einer Hateriallage bestehende
Schicht endet und daß die einzelnen Kateriallagen der Schichten,
der Flansch, eile Drahtlage und der Füllstoff durch Vulkanisation,
Aushärtung od.dgl. unverlierbar miteinander verbunden sind.
Der erfindungsgemäße Schlauch bietet den Vorteil einer hohen Festigkeit und Lecksicherheit insbesondere im Bereich der
Flanschenden. Schläuche nach der Erfindung in Längen von etwa 10 Bi lassen sich bequem zusammensetzen und zur Förderung großer
Flüssigkeitsmengen unter hohem Druck verwenden.
Der Flansch kann aus Metall hergestellt werden. Da metallische Flansche den Schlauch allerdings vergleichsweise schwer machen,
wird eine Lösung bevorzugt, bei der der Flansch aus nichtmetallischem Material, wie Kunststoff, Fiberglas, Pockholz
oder einem anderen Holz besteht.
Das erfindungsgemäße Verfahren bedient sich zur Herstellung eines Schlauches/mindestens einem integrierten Flanschende
eines Dornes. Es ist dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Dorn eine Auskleidung aus flexiblem Material aufgetragen wird, deren Länge größer als die Länge des fertigen Schlauches
ist, daß auf die Auskleidung eine oder mehrere gewebte oder geflochtene Materiallagen aufgebracht v/erden, um eine erste
Schicht zu bilden, deren Länge größer als die Länge des Schlauches ist, daß um die erste "Schicht unter Einhaltung eines Abstandes
zwischen den Windungen eine schraubenlinienförmige Drahtlage gewickelt wird, deren Länge kleiner als die Länge
des Schlauches ist, daß die Drahtlage durch eine zweite Schicht aus gewebtem oder geflochtenem Material abgedeckt wird, deren
Länge größer als die Schlauchlänge ist, daß über die zweite Schicht eine oder mehrere Lagen aus einem gewebten, geflochtenen
oder flexiblen Material gelegt werden, um eine dritte Schicht zu
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bilden, die kürzer als die erste und zweite Schicht ist, daß
über die zweite Schicht ein Flansch geschoben v,rird, der von
einem flachen Ring mit einem Innendurchmesser gebildet wird, v/elcher an der Flanschrückse;« te durch eine Ausnehmung ver-■^rößert
ist, daß man die Drahtlage und die dritte Schicht im Bereich der Ausnehmung, enden läßt, daß die Enden der Auskleidung
sowie der ersten und zweiten Schicht derart auseinandergespreizt werden, daß sie gegen die Vorderseite des
Flansches gelegt werden können, daß die Ausnehmung mit einem flexiblen Füllstoff gefüllt wird und daß die Schichten, der
Flansch, die Drahtlage und der Füllstoff durch eine geeignete Behandlung miteinander verbunden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier in der beigefügten Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines geraden Schlauches mit zwei
Flanschenden,
Fig. 2 eine Teildraufsicht auf die Stirnseite des Schlauches gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 die Seitenansicht eines gekrümmten Schlauches mit zwei Flanschenden.
Zum Herstellen eines Schlauches gemäß Fig. 1 und 2 mit integrierten
Flanschenden verwendet man einen nicht dargestellten Dorn, dessen Durchmesser gleich dem Innendurchmesser des fertigen
Schlauches ist und dessen Länge die Länge des fertigen Schlauches übersteigt. Der Dorn wird zunächst mit einem Belag
überzogen, der die Auskleidung 11 des fertigen Schlauches bildet und aus einem flexiblen Stoff besteht. Die Länge dieses
Belages ist größer als die Länge des fertigen Schlauches. Um die Auskleidung werden mehrere Lagen aus gewebtem oder geflochtenem
Material gelegt. Diese Lagen können mit Gummi oder einem Kunststoff imprägniert sein. Sie bilden eine Schicht 12,
deren Länge größer ist als die endgültige Länge des Schlauches,
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über die erste Schicht 12 wird eine schraubenlinienförmig
gewundene Drahtlage 13 gelegt, deren Windungen einen Abstand
voneinander haben. Die Drahtlage erstreckt sich nicht über die ganze Länge des Schlauches. Sie dienx dazu,
die Druckfestigkeit des Schlauches zu erhöhen. Auf die Drahtlage 13 wird eine dritte Schicht 14 aufgetragen, die
aus ähnlichen Materiallagen wie die erste Schicht besteht und ebenfalls eine größere Länge als der fertige Schlauch
hat. Schließlich wird eine dritte Schicht 15 angebracht. Diese dritte Schicht kann aus Gummi oder einem eine ähnliche
Eigenschaften aufweisenden Kunststoff bestehen oder aber aus einer Vielzahl von gewebten oder geflochtenen
Materiallagen. Die dritte Schicht ist kürzer als die endgültige Lange des Schlauches, über die erste und die zweite
Schicht 12 bzw. 14 wird ein Plansch 16 geschoben, der aus einem Metall oder vorzugsweise aus einem Kunststoff, aus
Fiberglas, Pockholz oder einem anderen Holz besteht. Der Flansch hat einen Innendurchmesser, welcher ausreichend
groß ist, um ihn über die erste und zwäte Schicht zu schieben.
An der Rückseite des Flansches befindet sich eine Ausnehmung 17, d.h. ein Bereich mit einem größeren Innendurchmesser
des Flansches. In die Ausnehmung 17 ragt das Ende der dritten Schicht 15. Gegen die Vorderseite des Flansches
liegt ein flacher Ring 18 an. Dieser Ring 18 wird von den auseinandergespreizten Enden der Auskleidung 11,der ersten
Schicht 12 und der zweiten Schicht 14 abgedeckt. Der Ring 18 ist nicht unbedingt erforderlich. Er besteht aus einem
Material, das die Verbindung zwischen dem Flansch 16 und der zweiten"Schicht 14 begünstigt. Möglich ist auch die Verwendung
eines Metallringes, welcher mit einem Überzug versehen ist, der die Gewähr für eine besonders feste Verbindung
bietet.
Die auseinandergespreizten Enden der Auskleidung 11 und der Schichten 12 und 14 werden durch eine Stirnplatte abgedeckt,
welche eine zentrale Bohrung aufweist. Diese Stirnplatte ist
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nil einer verstellenden Anlage fläche 19 versehen. Lie Anlagefläche
19 verbessert die Anlageverhältnisse zwischen den Flanschen mehrerer miteinander zu verbindender Schläuche.
An der Rückseite des Flansches 1o befindet sich ein Stützelement
20. Dieses Stützelement 20 bestellt aus einem ringförmigen
Teil mit dem gleichen Außendurchüiesser wie der
Schlauch und aus einer Hülse 21, die einen Teil der dritten Schicht 15 abdeckt. Das Stützelement 20 hat die Aufgabe,
die Verbindung zwischen dem Flansch 16 und dein eigentlichen Schlauchmaterial zu verbessern. Es wird vor der Kontage des
Flansches 16 auf den Schlauch gezogen. Der Flansch ist mit vier Bolzenlöchern 22 versehen.
Die Ausnehmung 17 an der Rückseite des Flansches 16 ist mit
einem Füllstoff wie Gummi oder Kunststoff ausgefüllt. Die einzelnen Lagen der Schichten können rait einen Klebstoffmantel
überzogen sein. Die zusammennontierten I1eile v/erden
nach der Montage in ihrer Gesamtheit durch Vulkanisieren, Aushärten oder andere geeignete Techniken miteinander verbunden,
so daß eine homogene Einheit entsteht. Selbstverständlich ist es möglich, auch das andere Ende des Schlauches
mit einem Flanschende 23 auszustatten.
Aufgrund der speziellen gewählten Konstruktion des Schlauches, d.h. insbesondere aufgrund der Verwendung auseinandergespreizter
Enden der Auskleidung 11 und der Schichten 12 und 14 sowie der Verankerung der Schicht 15 in der Ausnehmung
17 mit Hilfe eines geeigneten Füllstoffes, ist es möglich,
einen Flansch aus nichtmetallischem Material zu verwenden, der spürbar leichter ist als ein bekannter Stahlflansch.
Die durch Verwendung nichtmetallischer Flansche erzielte Gewichtsersparnis erleichtert die Handhabung des Schlauches,
was insbesondere bei großen Schläuchen, wie sie normalerweise zum Bunkern und zum Betanken und Entladen von Tankern verwendet
werden, wichtig ist.
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ο c« pj η pi α -ι
— 1 —
Fig. 3 zeigt einen als Kniestück ausgebildeten Schlauch 25
mit zvrei Flanschenden 24 und 26.
Die Flanschenden sind so aufgebaut v\Tie das Flanschende
des Schlauches gemäß Fig. 1. Sie bestehen aus jeweils einer Auskleidung 11, einer ersten Schicht 12, einer Drahtlage 13,
einer zweiten Schicht 14, einer dritten äußeren Schicht 15,
einem Flansch 16, einer Ausnehmung 17, einem Ring 18, einer Stirnplatte mit einer vorstehenden Anlagefläche 19 und einem
Stützelement 20 mit einem ringförmigen Teil und der Hülse 21,
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Claims (15)
1. Schlauch mit mindestens einem integrierten Flanschende,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (16)
aus einem Ring besteht, dessen im Bereich der Flanschrückseite durch eine umlaufende Ausnehmung (17) vergrößterte
Bohrung einen Schlauchabschnitt umschließt, der von einer Auskleidung (11) aus flexiblem Material und zwei aus jeweils
mindestens einer Materiallage bestehenden Schichten (12,14) gebildet wird und an seinem Ende auseinandergespreizt ist
und die Flanschvorderseite bedeckt, daß im Bereich der mit einem flexiblen Füllstoff gefüllten Ausnehmung (17) eine
zwischen den beiden Schichten eingebettete schraubenlinienförmige Drahtlage (13) mit im Abstand voneinander angeordneten
Windungen sowie eine weitere aus mindestens einer Materiallage bestehende Schicht (15) endet, und daß die einzelnen
Materiallagen der Schichten (12,14,15),der Flansch (16),
die Drahtlage (13) und der Füllstoff durch Vulkanisation, Aushärtung
od.dgl. unverlierbar miteinander verbunden sind.
2. Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (16) aus Metall besteht.
3. Schlauch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (16) aus nichtmetallischem Material, wie Kunststoff", Fiberglas, Pockholz oder einem anderen Holz
besteht.
4. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Flansch (16) mit Bolzenlöchern
(22) versehen ist.
5. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Schicht (12) aus
Materiallagen aus Gummi oder Kunststoff, die zweite Schicht (14) aus gewebten oder geflochtenen Materiallagen und die
dritte Schicht (15) aus Materiallagen aus Gummi oder Kunststoff besteht.
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6. Schlauch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Materiallagen der zweiten Schicht (14) mit
Gummi oder Kunststoff imprägniert sind.
7. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß sämtliche Schichten (12,14,15)
aus Materiallagen aus gewebtem oder geflochtenem Ilaterial und/ oder Gummi und Kunststoff bestehen.
B. Schlauch nach einein der Ansprüche 1 bis 7, dadurch g e kennzeichnet
, daß gegen die Rückseite des Flansches (i6) ein Stützelement (20,21) anliegt, das die dritte
Schicht (15) umschließt.
9. Schlauch nach einem der Ansprüche 1 bis O, dadurch gekennzeichnet, daß gegen die Vorderseite des
Flansches (16) eine Stirnplatte anliegt.
10. Schlauch nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte mit einer vorstehenden Anlagefläche
(19) versehen ist.
11. Verfahren zum Herstellen eines Schlauches mit mindestens einem integrierten Flanschende mit Hilfe eines Dornes, dadurch
gekennzeichnet , daß auf den Dorn eine Auskleidung
(11) aus flexiblem Material aufgetragen wird, deren Länge größer als die Länge des fertigen Schlauches ist, daß auf die
Auskleidung (11) eine oder mehrere gewebte oder geflochtene Materiallagen aufgebracht werden, um eine erste Schicht (12)
zu bilden, deren Länge größer als die Länge des Schlauches ist, daß um die erste Schicht (12) unter Einhaltung eines Abstandes
zwischen den Windungen eine schraubenlinienförmige Drahtlage (13) gewickelt wird, deren Länge kleiner als die
Länge des Schlauches ist, daß die Drahtlage (13) durch eine zweite Schicht (14) aus gewebtem oder geflochtenem Material
abgedeckt wird, deren Länge größer als die Schlauchlänge ist,
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Γ-Ρ..3 vber die sveiie Schicht (14) eine oder mehrere Lagen
evis eineiv gewebten, geflochtenen oder flexiblen Material
gelegt werden, uia eine dritte Schicht (15) zu bilden,
die kurzer als die ers'ce und die zweite Schicht ('12,"K1-)
int, daß über die zweite Schicht (14) ein Flansch (r:~>)
geschoben wird, der von einen flachen Ring mit einera Innendurchmesser
gebildet wird, welcher an der Flsnsclirücksei'ce
durch eine Ausnehmung (17) vergrößert ist, daß nan die
Draht,Is^e ("1I;) und dio dritte Schicht (15) im Bereich der
.'•-uciiehmung (17) enden läßt, daß die Enden der Auskleidung
(11) sowie 6er ersten und zweiten Schicht (12,14) derart
auseinandergespreizt verden, daß sie ge^en die Vorderseite
des Flansches (16) gelegt werden können, daß die Ausnehmung
(17) M-I"'". einem fle::iblen P"! ill stoff ^exü-llt wird urd daß
die Schichten (12,14,15), der Flansch (16), die Drahtlose
(Ij.) und der Füllstoff durch eine geeignete Behandlung miteinander
verbunden i/erden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch g e k e η π ζ e i c h
net, daß die einzelnen Lagen der Schichten (12,14,15)
während der Schlauchherstellung iriit einem Bindemittel überzogen
werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die auseinandergespreizten
Enden der Auskleidung (11) und der ersten beiden Schichten (12,14) durch eine Stirnplatte abgedeckt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnplatte vor der Montage an
ihrer Vorderseite mit einer vorspringenden Anlagefläche (19) versehen wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch
gekennzeichnet , daß an der Rückseite des Flansches (16) ein Stützelement (2O921) angeordnet wird,
welches die dritte Schicht (15) umschließt.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB59475A GB1509271A (en) | 1975-01-07 | 1975-01-07 | Hose with integral flanged end |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2600011A1 true DE2600011A1 (de) | 1976-07-15 |
Family
ID=9707127
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762600011 Withdrawn DE2600011A1 (de) | 1975-01-07 | 1976-01-06 | Schlauch mit mindestens einem integrierten flanschende und verfahren zu seiner herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2600011A1 (de) |
| FR (1) | FR2297374A1 (de) |
| GB (1) | GB1509271A (de) |
| NL (1) | NL7600121A (de) |
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- 1976-01-06 FR FR7600121A patent/FR2297374A1/fr not_active Withdrawn
- 1976-01-07 NL NL7600121A patent/NL7600121A/xx not_active Application Discontinuation
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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