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DE267087C - - Google Patents

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Publication number
DE267087C
DE267087C DENDAT267087D DE267087DA DE267087C DE 267087 C DE267087 C DE 267087C DE NDAT267087 D DENDAT267087 D DE NDAT267087D DE 267087D A DE267087D A DE 267087DA DE 267087 C DE267087 C DE 267087C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pole
offset
stator
winding
machine
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT267087D
Other languages
English (en)
Publication of DE267087C publication Critical patent/DE267087C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/18Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators
    • H02K19/20Synchronous generators having windings each turn of which co-operates only with poles of one polarity, e.g. homopolar generators with variable-reluctance soft-iron rotors without winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■te 267087-KLASSE 21 d. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. August 1912 ab.
Die Erfindung betrifft eine Wechselstrommaschine als Gleichpoltype, die aus mehreren («) Magnetpolsystemen besteht, die um -2-^- elek-
trische Grade gegeneinander versetzt sind, um ein- oder mehrfache Frequenz zu erhalten. Die dem Magnetpolsystem gegenüberstehenden induzierten Teile sind entweder mit einer gemeinsamen Wicklung versehen, oder jeder Teil
ίο ist für sich gewickelt und hintereinander geschaltet.
Die Fig. ι und 2 zeigen schematisch die Anordnung der Wicklungen bei der Maschine gemäß der Erfindung mit zwei solchen Magnetpolsystemen. Der Stator α sei gewickelt entweder mit gewöhnlicher Spul en wicklung oder mit schleichender Wicklung. Wickelschritt = t (Fig. 1). Der Rotor b besteht aus zwei Polkranzhälften O1 und J2 (Fig. 2). Die Polbreite beträgt im Maximum t. Die Polteilung jeder Polkranzhälfte ist 4 t. Die Pole der beiden Hälften mögen zunächst so stehen, daß sich ihre Konturen genau decken. Verschiebt man nun, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, eine Hälfte gegen die andere um 2 t, so erhält man Wechselstrom von doppelter Frequenz bei gleichem'Kraftfluß, also auch nahezu gleicher Spannung.
Eine beispielsweise Ausführung der oben beschriebenen Wicklungsanordnung zeigt Fig. 3. Hier hat die Maschine einen Stator α mit der zugehörigen Wicklung av der Rotor besteht beispielsweise aus zwei Polkranzhälften \ und &2, die gegeneinander verdrehbar sind.
Die Erregung erfolgt in bekannter Weise mittels Gleichstromerregerspule e.
Statt des Verdrehens einer Hälfte des Läuferpolkranzes gegenüber der anderen innerhalb eines und desselben Stators kann man auch zwei Statoren mit zwei gegeneinander auf derselben Welle um 2 t versetzten Läuferpolkränzen verwenden, deren Polteilung aber wieder 4 t und Polbreite nicht über t ist. Schaltet man nun die Statoren hintereinander, so erhält man die doppelte Frequenz von der eines Stators allein bei nahezu doppelter Spannung. Diese Anordnung ist in Fig. 4 dargestellt. Die Maschine hat hier zwei (allgemein n) Statoren a. Der Rotor besteht beispielsweise aus zwei (allgemein n) Polkränzen O1 und δ2, die gegeneinander verdreht werden können. Die einzelnen Polkränze können auch aus Polkranzteilen bestehen wie in Fig. 3.
In Fig. 5 ist beispielsweise eine Maschine mit vier Statoren und vier Polkränzen, die gegeneinander verdreht werden können, dargestellt. Statt einer derartigen Maschine mit einzelnen Polkränzen können auch mehrere vollständige Maschinen, z. B. nach Fig. 3, auf einer Welle angeordnet werden.
Oder es können derartige Polkränze mit gegeneinander versetzten und unversetzten Polhälften achsial in demselben Stator verschoben werden, so daß wieder von demselben Stator Wechselstrom von zwei Frequenzen abgenommen werden kann. Man erhält bei der Anordnung in jedem Fall nur die der einfachen Periodenzahl entsprechenden Eisenverluste. Fig. 6 zeigt diese Anordnung. Der Rotor besteht aus zwei (n) Polkränzen, jeder Polkranz beispielsweise aus zwei (n) Polkranzteilen δ,, \, ö3, &4, die achsial verschoben werden können.
Will man im allgemeinen w-fache Perioden-
60
-L
zahl bei einfachen Eisenverlusten erhalten, so muß der Rotor η Polkranzteile haben. Bei einem Statorwickelschritt = t darf die Polbreite nicht über t sein und die Polteilung jedes Polkranzes muß gleich % η t und die Polteilnng des ganzen Systems gleich 2 t betragen. Die Erregerwicklung kann auf den einzelnen Polen liegen oder kann auch mehrere Pole gruppenweise oder alle mit einer Spule umfassen.

Claims (2)

  1. Patent-An sprüche:
    i. Als Gleichpol ty pe gebaute Wechsel Strommaschine für ein- und «-fache Periodenzahl, dadurch gekennzeichnet, daß sie η Magnetpolsysteme besitzt, bei denen der Wickelschritt eines Stators oder einzelner Statoren in Hintereinanderschaltung sich zur Polteilung von η gegeneinander 360
    elektrische Grade versetzten oder
    verdrehbaren Polkranzteilen einer Maschine oder von η ebenso gegeneinander versetzten oder verdrehbaren Polkränzen verschiedener Maschinen auf derselben Welle wie r:2K verhält und die Polbreite nicht größer ist als die Wickelschrittlänge.
  2. 2. Wechselstrommaschine nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß deren versetzte Polkranzteile abwechselnd in den Stator achsial hineingeschoben werden.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT267087D Active DE267087C (de)

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