DE2660742C2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F1/00—Treatment of water, waste water, or sewage
- C02F1/72—Treatment of water, waste water, or sewage by oxidation
- C02F1/722—Oxidation by peroxides
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N59/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C02—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
- C02F—TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung eines germiziden
Mittels gemäß Patentanspruch 1.
Wasser, vor kurzem noch ein im Überfluß vorhandener billiger
Naturstoff, ist immer mehr - vor allem für die Industrie -
zu einem wertvollen und kostspieligen "Betriebsmaterial" ge
worden, das nicht mehr in beliebiger Menge zur Verfügung
steht. Seit einiger Zeit ist man deshalb sowohl in kommu
nalen Bereich als auch in der Industrie bestrebt, den Frisch
wasserverbrauch möglichst weitgehend einzuschränken und dafür
das Brauchwasser zu reinigen und wieder zu verwenden,
also - ggf. unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer
Regenerierungsstufen - im Kreislauf zu führen. Typisch hierfür
sind Kühlwasserkreisläufe in den verschiedenen Industrie
zweigen und Umwälzanlagen in Badeanstalten.
Als Beispiel seien die geschlossenen Kreislaufsysteme
in Papierfabriken genannt, wo das mechanisch, z. B. durch
Filtrieren oder Pressen abgetrennte Wasser erneut ver
wendet wird. Die im Kreislauf geführten Brauchwässer wer
den im allgemeinen mit Verunreinigungen angereichert, die
Nährstoffe für Mikroorganismen aller Art darstellen. Ge
rade bei Papierfabriken stellt der im abfiltrierten oder
abgepreßten Wasser vorhandene Zellstoff einen sehr guten
Nährboden für Algen, Pilze und andere Keime dar, deren
Zutritt auch in geschlossene Brauchwassersysteme kaum zu
verhindern ist. Diese Keimflora äußert sich in der Bildung
von Schleim oder im Auftreten von Schimmelkulturen, die
an verschiedenen Stellen des Kreislaufsystems zu erheb
lichen Beeinträchtigungen oder Störungen Anlaß geben
können.
Es ist bekannt, das Auftreten von Mikroorganismen in Wässern
aller Art durch Zusatz eines geeigneten germiziden Mittels
möglichst weitgehend zu verhindern. Es ist auch bekannt,
hierfür solche Germizide zu verwenden, die wirksam sind,
ohne Folgeprodukte zu hinterlassen, zumindest ohne Stoffe
mit störenden oder gar toxischen oder korrosionsfördern
den Eigenschaften zu hinterlassen.
Ein solches bekanntes Germizid, das ohne Bildung irgend
welcher Rückstände vollständig verbraucht wird, ist Was
serstoffperoxid, das in Sauerstoff und Wasser zerlegt wird.
Wasserstoffperoxid ist nicht nur bakterizid, desodorierend,
oxidierend und antiphlogistisch wirksam, sondern auch
fungistatisch und fungizid (vgl. z. B. Dermatologische
Wochenschrift, 152, S. 1105 [1966]).
Wasserstoffperoxid ist jedoch nicht universell als ger
mizides Mittel einsetzbar und vor allem nicht zur Dauer
behandlung bestimmter Brauchwässer geeignet, weil ver
schiedene Mikroorganismen innerhalb verhältnismäßig kurzer
Zeit zur Bildung resistenter Stämme befähigt sind, die von
H₂O₂ nicht mehr angegriffen werden.
Aus der DE-OS 22 28 011 ist ein biologisches Klärverfahren
bekannt, bei dem Abwässer mit H₂O₂ versetzt werden,
welches den für die gesamte aerob-bakterielle Klärung er
forderlichen Sauerstoffbedarf deckt und gleichzeitig die
Entwicklung fadenförmiger Bakterien verhindert. Hier wird
also gerade die selektive Wirksamkeit des H₂O₂ ausgenützt,
auf Grund der bestimmte Mikroorganismen vollständig ver
nichtet, gleichzeitig aber die Wachstumsbedingungen anderer
Mikroorganismen optimiert werden.
Um wäßrige Systeme vollständig keimfrei zu machen, wurde
daher auch schon vorgeschlagen, Wasserstoffperoxid zusammen
mit organischen Verbindungen als germizides Mittel
zu verwenden. Aus der DE-OS 22 21 047 ist z. B. ein Ver
fahren zur Herstellung einer Reinigungs- und Sterilisie
rungslösung für eine weiche Kontaktlinse bekannt, bei
dem Wasserstoffperoxid oder wasserlösliche, nicht
toxische Peroxide zusammen mit Phenylquecksilber(II)salzen,
insbesondere mit Natriumäthylmercurithiosalicylat,
in Form einer wäßrigen isotonischen Lösung verwendet
werden. Auch dieses bekannte Mittel ist nicht universell
verwendbar, insbesondere wegen der Toxizität des Queck
silbers, die die Verwendung eines solchen Mittels nicht
etwa nur in Badeanstalten und dergleichen, sondern auch
in der Industrie verbietet, z. B. in der Papierindustrie,
wenn das Papier zum Verpacken von Lebensmitteln bestimmt
ist, oder in der pharmazeutischen Industrie oder in
anderen Bereichen, in denen etwa bei einem Bruch des
Kreislaufsystems Materialien, die zum Verbrauch oder
Gebrauch durch den Menschen bestimmt sind, mit toxischen
Stoffen in Berührung kommen können.
Es besteht daher ein Bedürfnis nach einer wirksamen
Schleimbekämpfung für industrielle, im Kreislauf geführte
Industriebrauchwässer der oben angegebenen Art.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, dieses
Bedürfnis zu befriedigen unter Verwendung eines Mittels
auf Basis von H₂O₂, so daß Keime aller Art wirksam
vernichtet, keine störenden oder Korrosion hervorrufenden
Folgeprodukte gebildet, noch toxische Zersetzungspro
dukte geliefert werden.
Aus der GB-PS 6 69 612 ist ein Wundantiseptikum bekannt,
welches H₂O₂ und 8-Hydroxychinolin in einem mehrwertigen
Alkohol wie Glycerin enthält. Der mehrwertige Alkohol
wird dort als wesentliche synergistische Komponente
bezeichnet. Eine synergistische Wirkung von H₂O₂ und
8-Hydroxychinolin in wäßriger Lösung läßt sich daraus
nicht herleiten, noch weniger die erfindungsgemäße
Verwendung eines derartigen Mittels.
Es hat sich überraschenderweise gezeigt, daß das erfin
dungsgemäß verwendete Mittel einen synergistischen
Effekt aufweist, d. h., daß die Wirkung der Komponenten
gemeinsam wesentlich stärker ist als es der rein additiven
Wirksamkeit der Komponenten bei gleicher Zusammen
setzung entspricht. Ein für die praktische Anwendung
wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäß verwendeten
Mittels besteht darin, daß die Stabilität des Wasser
stoffperoxids durch die Wirkstoffe nicht beeinträchtigt
wird, die Lagerstabilität und damit die Wirtschaftlich
keit der erfindungsgemäßen Verwendung also nicht beein
trächtigt wird. Ein weiterer wesentlicher Vorteil
besteht darin, daß die nach der Wasserbehandlung zurück
bleibenden Stoffe, die nicht wie das H₂O₂ selbst durch
chemische Reaktion vollständig verbraucht werden,
praktisch keine für den menschlichen Organismus physio
logisch bedenklichen Eigenschaften aufweisen. Dies ist
besonders wichtig für die Verwendung etwa zur Desinfek
tion von Schwimmbecken-Wasser oder - im industriellen
Bereich - für die Verwendung in Papierfabriken, in
denen Packmittel für die Verpackung von Lebensmitteln
hergestellt werden.
Der Zusatz einer geringen Menge einer Mineralsäure hat
den Vorteil, daß ein gegebenenfalls enthaltener Wirk
stoff mit vergleichsweise geringer Löslichkeit in
Wasser ohne weiteres in Lösung gebracht werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Bevorzugt werden solche germiziden Mittel, die 8-Hydroxy
chinolin und/oder Dipicolinsäure enthalten.
Die erfindungsgemäß verwendeten Germizide enthalten
Wasserstoffperoxid vorzugsweise in Form einer handels
üblichen, wäßrigen , ggf. stabilisierten Lösung. Die
üblichen H₂O₂-Stabilisierungsmittel wie z. B. Natrium
pyrophosphat beeinträchtigen weder den synergistischen
Effekt noch die Eigenschaften der einzelnen in dem
Mittel enthaltenen Komponenten.
Die eingangs genannte Aufgabe wird weiter durch die
Verwendung des germiziden Mittels in einer Konzentra
tion, die 0,01 bis 2 ml einer 35%wäßrigen H₂O₂-Lösung
pro Liter des zu behandelnden Mediums entspricht,
gelöst.
Dem erfindungsgemäß verwendeten germiziden Mittel kann
wahlweise ein Korrosionsinhibitor wie z. B. Ammoniumni
trat zugesetzt werden, wenn im Leitungssystem korrosions
anfällige oder -gefährdete Teile wie Armaturen, Pumpen,
Verbindungsstücke aller Art vorhanden sind, ohne daß
hierdurch der synergistische Effekt zwischen dem Wasser
stoffperoxid und dem Wirkstoff beeinträchtigt wird.
Der Zusatz des erfindungsgemäß verwendeten Mittels zu
dem zu entkeimenden wäßrigen Medium erfolgt mit Hilfe
üblicher Apparaturen, z. B. mittels kontinuierlich oder
absatzweise arbeitenden Dosiereinrichtungen, die aus
einem mit Wasserstoffperoxid verträglichen Werkstoff
bestehen.
Die Erfindung wird an Hand der Beispiele und der Versuchs
beschreibung weiter erläutert.
Die in den folgenden Beispielen verwendeten germiziden
Mittel werden durch Vermischen 35gew.-%iger wäßriger
Wasserstoffperoxidlösung mit den angegebenen synergisti
schen Wirkstoffen im jeweils angegebenen Verhältnis
hergestellt und können in dieser Form unbedenklich und
ohne an Wirksamkeit zu verlieren aufbewahrt und zu
einem beliebigen Zeitpunkt nach der Herstellung verwen
det werden.
35 Gew.-%H₂O₂
0,5 Gew.-%Dipicolinsäure
Rest Wasser
35 Gew.-%H₂O₂
2 Gew.-%8-Hydroxychinolin
0,25 Gew.-%Dipicolinsäure
Schwefelsäure bis zur vollständigen Lösung des Hydroxychinolins Rest Wasser
Schwefelsäure bis zur vollständigen Lösung des Hydroxychinolins Rest Wasser
Mit Hilfe des im folgenden beschriebenen Versuchs wurde
die germizide Wirksamkeit der Mittel gemäß den Beispielen
1 und 2 bestimmt.
Zur Anreicherung von Cellulose-Zersetzer wurde eine
Dubo′s Salz-Lösung, bestehend aus 0,5 g NaNO₃, 1 g
K₂HPO₄, 0,5 g MgSO₄ · 7 H₂O, 0,5 g KCl, 0,01 g FeSO₄ · 7 H₂O
und 1 l Aqua dest., mit 5 g Cellulose-Pulver,
0,1 g Hefeextrakt und 5 g Humuserde versetzt und mehrere
Wochen lang belüftet. Nun wurden Versuchsansätze
hergestellt, die Dubo′s Salz-Lösung und 10% des ange
reicherten Cellulose-Zersetzer-Substrats enthielten.
Diese Versuchsansätze wurden mit 0,25 ml/l bzw.
0,05 ml/l der germiziden Mittel gemäß den Beispielen 1
und 2 versetzt, bei 15°C inkubiert und leicht belüftet.
Zu Beginn der Versuche, sowie nach 1 Tag, 7 und 14 bzw.
20 Tagen wurde die Gesamtkeimzahl auf PC-Agar (10 Tage
bei 22°C Bebrütung) bestimmt. Außerdem wurden Blind
proben, also ohne Zusatz eines germiziden Mittels,
durchgeführt, um die in den Versuchsansätzen ursprüng
lich enthaltene Gesamtkeimzahl zu bestimmen. Zum Ver
gleich und zur Verdeutlichung des mit den erfindungsge
mäßen Mitteln erzielten synergistischen Effekts wurden
dieselben Versuchsansätze unter denselben Bedingungen
ohne Wasserstoffperoxid, also nur mit den organischen
Bestandteilen gemäß den Beispielen 1 und 2 (einschließ
lich Na₂H₂P₂O₇ und H₂SO₄) durchgeführt und schließlich
wurde ebenfalls zu Vergleichszwecken die germizide
Wirksamkeit von 35gew.-%iger H₂O₂-Lösung in handelsüb
licher Lieferform allein, also ohne Zusatz weiterer
Wirkstoffe, bestimmt.
Die Ergebnisse sind in den folgenden Tabellen 1 und 2
wiedergegeben. Angegeben ist jeweils die Zahl der in
1 ml der Versuchsansätze enthaltenen Lebendkeime
("<10¹" bedeutet, daß in 0,1 ml Ansatz keine lebenden
Keime mehr festzustellen waren). Als germizide Mittel
gemäß den Beispielen 1′ und 2′ wurden diejenigen Ver
gleichsmittel bezeichnet, die kein H₂O₂ enhielten,
deren Zusammensetzung im übrigen aber den Mitteln gemäß
den Beispielen 1 und 2 entsprach.
Die Ergebnisse der Tabellen 1 und 2 zeigen, daß bei der
erfindungsgemäßen Verwendung der germiziden Mittel in
einer Konzentration von 0,25 ml/l schon nach einem Tag
in jeweils 0,1 ml der Probenlösung keine lebenden Keime
mehr festzustellen waren, während mit 35gew.-%iger
H₂O₂-Lösung nach einem Tag noch 2×10², nach 14 Tagen
sogar wieder 5×10² und mit den zusätzlichen organi
schen Wirkstoffen allein, also ohne Zusatz von H₂O₂
nach einem Tag noch 3×10⁵ bis 2×10⁶ und nach 14
Tagen 10⁵ bis 10⁶ Lebendkeime festgestellt werden
konnten. Hieraus ergibt sich, daß die Wirksamkeit der
germiziden Mittel sich nicht, wie es zu erwarten gewesen
wäre, bloß additiv aus den Wirksamkeiten von H₂O₂
und dem jeweils zusätzlich verwendeten Wirkstoff zusam
mensetzt, sondern daß ein echter synergistischer Effekt
auftritt. Die Ergebnisse zeigen weiter, daß die Anwesen
heit geringer Mengen einer Mineralsäure (Beispiel 2)
den synergistischen Effekt und die Wirksamkeit der
erfindungsgemäß verwendeten Mittel nicht zu beeinträchtigen
vermögen.
35 Gew.-%H₂O₂
2 Gew.-%8-Hydroxychinolin
Schwefelsäure bis zur vollständigen Auflösung des Hydroxychinolins Rest Wassser
Schwefelsäure bis zur vollständigen Auflösung des Hydroxychinolins Rest Wassser
Wie oben, aber ohne H₂O₂.
Claims (6)
1. Verwendung eines germiziden Mittels auf Basis von
H₂O₂ zur Schleimbekämpfung für im Kreislauf geführte
Industriebrauchwässer und wäßrige Systeme in
Papierfabriken, in denen Packmittel für die Verpackung
von Lösungsmitteln hergestellt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß es als Wirkstoffe eine Lösung von einer Pyri
dincarbonsäure oder/und 8-Hydroxychinolin oder
deren Salze oder Alyklester mit 1 bis 4 C-Atomen
in Wasser enthält.
2. Verwendung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittel Dipicolinsäure enthält.
3. Verwendung eines Mittels nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es als mineralsaure, wäßrige Lösung vorliegt.
4. Verwendung eines Mittels nach einem der Ansprüche
1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß es zusätzlich einen Korrosionsinhibitor enthält.
5. Verwendung eines Mittels nach einem der Ansprüche
1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß es die Wirkstoffe in Mengen zwischen 0,1 und
5 Gew.-%, bezogen auf das fertige Mittel, enthält.
6. Verwendung eines Mittels gemäß einem der Ansprüche
1 bis 5 in einer Konzentration, die 0,01 bis 2 ml
einer 35%igen wäßrigen H₂O₂-Lösung pro Liter des zu
behandelnden Mediums entspricht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762660742 DE2660742C2 (de) | 1976-06-29 | 1976-06-29 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2629081A DE2629081C2 (de) | 1976-06-29 | 1976-06-29 | Verwendung eines germiziden Mittels aus H↓2↓O↓2↓ und p-Hydroxybenzoesäurederivaten |
| DE19762660742 DE2660742C2 (de) | 1976-06-29 | 1976-06-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2660742C2 true DE2660742C2 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=25770629
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762660742 Expired DE2660742C2 (de) | 1976-06-29 | 1976-06-29 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2660742C2 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE235539C (de) * | ||||
| GB669612A (en) * | 1950-02-24 | 1952-04-02 | Ethan Allan Brown | Improvements in or relating to antiseptics of the peroxide type |
-
1976
- 1976-06-29 DE DE19762660742 patent/DE2660742C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE235539C (de) * | ||||
| GB669612A (en) * | 1950-02-24 | 1952-04-02 | Ethan Allan Brown | Improvements in or relating to antiseptics of the peroxide type |
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| Roempps Chemie-Lexikon, 7. Aufl., 1974, S. 1445-1447 * |
| Roempps Chemie-Lexikon, 7. Aufl., 1974, S. 2691 * |
| Roempps Chemie-Lexikon, 7. Aufl., 1974, S. 3391-3392 * |
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