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DE2660368C2 - Bestückungsmaschine zum Einsetzen der Zuleitungen von elektronischen Bauelementen vom Parallelleitungstyp in dafür vorgesehene Öffnungen in gedruckten Schaltungen - Google Patents

Bestückungsmaschine zum Einsetzen der Zuleitungen von elektronischen Bauelementen vom Parallelleitungstyp in dafür vorgesehene Öffnungen in gedruckten Schaltungen

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Publication number
DE2660368C2
DE2660368C2 DE2660368A DE2660368A DE2660368C2 DE 2660368 C2 DE2660368 C2 DE 2660368C2 DE 2660368 A DE2660368 A DE 2660368A DE 2660368 A DE2660368 A DE 2660368A DE 2660368 C2 DE2660368 C2 DE 2660368C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push rod
jaw
guide
head
pick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2660368A
Other languages
English (en)
Inventor
Hisashi Tokio/Tokyo Fujita
Sho Masuzima
Yoshinobu Taguchi
Tetsuo Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Corp
Original Assignee
TDK Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TDK Corp filed Critical TDK Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE2660368C2 publication Critical patent/DE2660368C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/04Mounting of components, e.g. of leadless components
    • H05K13/0404Pick-and-place heads or apparatus, e.g. with jaws
    • H05K13/0408Incorporating a pick-up tool
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/51Plural diverse manufacturing apparatus including means for metal shaping or assembling
    • Y10T29/5136Separate tool stations for selective or successive operation on work
    • Y10T29/5137Separate tool stations for selective or successive operation on work including assembling or disassembling station
    • Y10T29/5142Separate tool stations for selective or successive operation on work including assembling or disassembling station and means to sever work from supply
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/5313Means to assemble electrical device
    • Y10T29/53174Means to fasten electrical component to wiring board, base, or substrate
    • Y10T29/53183Multilead component

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Supply And Installment Of Electrical Components (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bestückungsmaschine zum Einsetzen der Zuleitungen von elektronischen Bauelementen vom Parallelleitungstyp in dafür vorgesehene Öffnungen in gedruckten Schaltungen der im Oberbegriff des ersten Anspruchs angegebenen Gattung.
Bei einer derartigen, aus der DE-AS 11 46 931 bekannten Bestückungsmaschine wird der Bestückungskopf in der Weise mit einem elektronischen Bauelement beschickt daß das einzelne Bauelement im Bereich des Magazins, in welchem die einzelnen Bauelemente zu einem Streifen aufgereiht aufgenommen sind, zunächst vom Bestückungskopf an den Zuleitungen des Bauelementes ergriffen und dann unter Bewegung des Bestükkungskopfes gegen äine Schneidkante vom Streifen abgetrennt wird. Nach dem Beschicken wird der Bestük kungskopf in die Bestückungsposition bewegt in weleher dann das im Bestückungskopf aufgenommene Bauelement mit den Zuleitungen in dafür vorgesehene Öffnungen der zu der Bestückungsposition ausgerichteten gedruckten Schaltung eingesetzt wird. Der Bestükkungskopf ist daher zum aufeinanderfolgenden Einsetzen einzelner Bauelemente jeweils von der Beschikkungsposition in die Bestückungsposition und zurück zu bewegen, bzw. zu schwenken und steht somit während der Bewegung zwischen diesen Positionen nicht für einen Einsetzvorgang zur Verfugung. Ais nachteilig ist es dabei anzusehen, daß aufgrund der Auslegung des Bestückungskopfes bzw. dessen nach Art einer Zange zusammenwirkender Backen, als Greifmittel zum Ergreifen und Festhalten der Zuleitungen eines Bauelementes während des Abtrennens an einer Schneidkante zu dicnen, wie auch als Halte- und Führungsmittel für die Zuleitungen während des Bestückungsvorganges zu dienen, sich beim automatischen Einsetzen der Zuleitungen von elektronischen Bauelementen Deformierungen der Zuleitungen und nicht ausreichend genaue Posilionierungen der Bauelemente an der gedruckten Schaltung ergeben können.
Danach kann der Erfindung die Aufgabe zugrundegelegt werden, eine Bestückungsmaschine der einleitend angegebenen Gattung so auszubilden, daß eleklronisehe Bauelemente vom Parallelleitungstyp mit größerer Präzision und Zuverlässigkeit eingesetzt werden können.
Diese Aufgabe wird bei der Bestückungsmaschine der einleitend genannten Gattung durch die im Kcnnzeichen des ersten Anspruchs angegebene Lehre gelöst. Dadurch ist eine Haltung des Bauelementes im Bestückungskopf vor und beim Einsetzen in die gedruckte Schaltung gegeben, die sicherstellt, daß ein Tordieren und/oder Biegen der Zuleitungen beim Einführen verhindert ist. Während des Einsetzvorganges ist der Kopf des Bauelementes im Andruckabschnitt der Schubstange drehfest festgelegt, was zu einer exakten Positionierung des Bauelementes an der gedruckten Schaltung
beiträgt.
Weiterbildungen der Erfindung nach dem ersten Anspruch ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 7.
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 2 ist eine Halterung der Zuleitungen gegeben, die die Ausgestaltung der Backen und der Führungsnuten in den Backen in weitem Umfang unabhängig von der Stärke bzw. dem Durchmesser der Zuleitungen macht. So können auch Zuleitungen zuverlässig gehalten und zentrier», werden, deren Querschnitt kleiner ist als der lichte Querschnitt der Führungsnuten im Backen des Führungsgliedes und/oder der Führungsnuten im Backen des Haltegliedes. Eine spezielle Anpassung von Halteglied, Führungsglied und/oder de·,' mit diesen Gliedern zusammenwirkenden Belastungs- oder Rückstellfeder an die jeweiligen, unterschiedlichen Zuleitungsquerschnitte ist daher entbehrlich. Der Bestückungskopf ist sonach universeller einsetzbar und für einen automatischen Serieneinsatz geeignet
Durch die Weiterbildung nach Anspruch 3 ergeben sich Vorteile im Hinblick auf ein genaues Führen und Einführen der Zuleitungen.
Die Weiterbildung nach Anspruch 4 ist im Hinblick auf eine problemlose Zentrierung der Zuleitungen zu den dafür vorgesehenen öffnungen in der gedruckten Schaltung von Vorzug. Durch die Weiterbildung nach Anspruch 5 wird die Anpaßbarkeit des Bestückungskopfes auch im Hinblick auf unterschiedliche Köpfe der elektronischen Bauelemente in konstruktiv einfacher Weise erweitert Durch die Weiterbildung nach Anspruch 6 wird die bevorzugte Möglichkeit gegeben, zur Beschickung des Bestückungskopfes die Bauelemente in einer in der Ebene der Backenbewegungen liegenden Richtung in den Bestückungskopf einzubringen. Durch die Weiterbildung nach Anspruch 7 ist im Hinblick auf eine universellere Anwendbarkeit die Möglichkeit gegeben, unabhängig bzw. individuell auf die Zuleitungen einzuwirken.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 in Draufsicht eine Maschine nach der Erfindung,
F i g. 2,3 und 4 die Maschine nach F i g. 1 in Seitenansichten,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie I-I aus F i g. 3,
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie 11-11 aus F i g. 3,
F i g. 7 in Draufsicht ein elektronische Bauelemente tragender Streifen,
F i g. 8 die Anordnung aus F i g. 7 in Seitenansicht,
Fig.9 in Draufsicht einen abgetrennten Abschnitt des Streifens aus Fig.7, welcher von einer Überführungseinrichtung aufzunehmen ist,
F i g. 10 in Draufsicht ein von einem Bestückungskopf aufzunehmendes elektronisches Bauelement,
F i g. 11 in einer Schnittansicht ein an einer gedruckten Schaltung befestigtes elektronisches Bauelement,
Fig. 12 in einer perspektivischen Ansicht einen Magazinabschnitt der Maschine nach F i g. 1 bis 6,
Fig. 13 den Bestückungskopf der Maschine nach Fig. I bis 6 in einer Seitenschnittdarstellung,
Fig. 14 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 13,
Fig. 15 aufeinanderfolgende Schritte (a) bis (f) beim Einführen eines elektronischen Bauelements,
F i g. 16 einen das elektronische Bauelement erfassenden Abschnitt in einer Seitenschnittdarstellung,
Fig. 17 in einer Seitenschnittdarstellung ein anderes Ausführungsbeispiel für einen das elektronische Bauelement erfassenden Abschnitt,
F i g. 18 hiervon eine Vorderansicht und
F i g. 19 hiervon eine perspektivische Ansicht
Die F i g. 1 und 2 zeigen eine automatische Bestukkungsmaschine, die im Betrieb numerisch gesteuert wird und die einen Maschinenkörper 1, einen Rollenhalter 2 und ein nicht dargestelltes numerisches Steuerungsfeld aufweist Der Rollenhalter 2 trägt eine Vielzahl von Rollen 4, auf denen jeweils ein Streifen 3 mit einer Folge von daran befestigten elektronischen Bauelementen (F i g. 7, 8) aufgewickelt ist, und die an entsprechenden Wellen drehbar angebracht sind, welche sich rechtwinklig von dem Halter 2 erstrecken. Die Streifen 3 können unterschiedliche Arten von elektronischen Bauelementen tragen, wie Kondensatoren oder Widerstände unterschiedlicher Größe und werden um entsprechende Führungsrollen 5 und Zuführungsrollen 6 in der Weise geleitet, daß sie horizontal und parallel zueinander zu einer Führung 7 und von dort zu einer weiteren kammähnlichen Führung 20 am Maschinenkörper 1 gelangen.
Der Maschinenkörper 1 (siehe Fig·. 3—6) besteht aus einer Bauelement-Zuführeinrichtung S, einer Bauelement-Oberführungseinrichtung 9, einem Bestückungskopf 10, einem Tischabschnitt 11 und einem Rahmen 12.
Die Zuführeinrichtung 8 weist, wie es aus den F i g. 3 bis 6 und detaillierter aus der Fig. 12 ersichtlich ist, einen Magazinabschnitt 21, einen Säulenabschnitt 22, einen Vorschubabschnitt mit schrittweise bewegbaren Vorschubmitteln 23 und einen Schneidabschnitt mit Abtrennungsmitteln 24 auf. Der Magazinabschnitt 21 besteht aus zwanzig längslichen Magazinen, die übereinander angeordnet sind und die die Streifen 3 über Führungsbahnen 25 abstützen können. Diese Führungsbahnen 25 sind an einem Rahmen 26 (Fig.4, 12) derartig festgelegt, daß sie in einer zu ihrer Längsrichtung rechtwinkligen Richtung vorbewegbar sind. Der Säulenabschnitt 22 dient zum vertikalen Bewegen des Magazinabschnitts 21, um die Führungsbahn 25, welche den ausgewählten Streifen 3 mit der erforderlichen Bauelementenart trägt, auf das Niveau eines zu einem Horizontalan-rieb gehörenden Ausstoß-Zylinders 27 zum Vorschieben dieser Führungsbahn 25 auszurichten. Die Vorschubmittel 23 mit Vorschubarm 41 (F-: g. 12) sollen den Streifen 3, der sich auf der vorbewegten Führungsbahn 25 befindet, in seiner Längsrichtung im Maß des Lochabstandes intermittierend zuführen. Die Abtrennungsmittel 24 (F i g. 5) arbeiten in der Weise, daß sie jeweils einen Endabschnitt des schrittweise zugeführten Streifens 3 und somit ein elektronisches Bauelement 17
so abtrennen.
Der Säulenabschnitt 22 der Zuführungseinrichtung 8 enthält eine vertikale Gewindespindel 28 und Führungsstanp<;n 29, wobei die Gewindespindel mit einer vorbestimmten Drehzahl von einer Antriebsquelle (nicht dargestellt) unter Verwendung eines Impuls- bzw. Schrittmotors als Antriebsmotor gedreht werden kann. Die Gewindespindel 28 bzw. die Führungsstangen 29 werden von einer entsprechend vertikalen Gewindebohrung bzw. von ve. tikalen Führungsbohrungen im Rahmen 26 dej Magazinabschnitts 21 aufgenommen. Der aus zwanzig Führungsbahnen 25 gebildete vertikale Aufbau befindet sich an der Vorderseite des Rahmens 26, und jede Führungsbahn 25 wird von horizontalen Stützstangen 30 gehalten, die in entsprechenden horizontalen Bohrungen im Rahmen 26 axial bewegbar eingepaßt sind. Die langgestreckten Führungsbahnen 25 haben längliche Nuten, in die die Streifen 3 vor dem Betrieb eingesetzt werden. Jeder Streifen 3 wird da-
durch in seine richtige Position gebracht, so daß, wenn ein Positionierhebel 31 (Fig. 12) von Hand angehoben wird, sich hiervon erstreckende Führungsstifte 33 in Löcher 32 im Streifen 3 eingesetzt werden. Mit 36 sind die die Positionierhebel 3ll an die zugeordneten Hebelweilen 35 ankoppelnde Ausstoßstifte bzw. Lager bzw. Positionierhebel 31 vorspannende Federn bezeichnet.
Wenn ein Befehl des numerischen Steuerprogramms zum Zuführen eines bestimmten Bauelements abgegeben wird, erfolgt ein Drehen des Impuls- bzw. Schrittmotors, um eine vorgegebene Anzahl von Umdrehungen der Gewindespindel 28 zu begründen und den Rahmen 26 anzuheben oder abzusenken, damit die den bestimmten Streifen 3 tragende Führungsbahn 25 auf das Niveau des Ausstoßzylinders 27 gebracht wird. Wenn das Eintreffen der entsprechenden Führungsbahn 25 an der Zuführungsposition von einem Fühler in Form einer fotoelektrischen Röhre erfaßt wird, wird der Ausstoßzyündcr 27 betrieber., üiü die jc-wciügc Leisie 3S in eine vorgegebene Position zu schieben. Bei dieser Bewegung wird die entsprechende Führungsbahn 25 von den zugeordneten Stützstangen 30 vorbewegt und der ausgewählte Streifen 3 in eine vorgegebene Position gebracht wird, aus welcher der Streifen 3 dem Abtrennungsmit tel 24 zugeführt wird.
Die Funktion der Teile des Maschinenkörpers wprd nunmehr unter Bezug auf die F i g. 3 bis 12 beschrieben. In der Bauelement-Zuführeinrichtung 8 werden die zugeführten Streifen 3 gehalten und selektiv nach einem numerischen Steuerungsprogramm zu einem abschneidenden Abtrennungsmittel 24 geleitet, das den Streifen längs der Linie A-A aus Fig.7 zerschneidet, um ein Bauelement gemäß F i g. 9 abzutrennen. Das abgetrennte Bauelement wird von der Überführungseinrichtung 9 bzw. von einem einer Vielzahl von spannzangenförmigen Zuführwerkzeugen 15 (F i g. 5), die an dem Umfang einer drehbaren Drehtrommel 14 vorgesehen sind und über einen von einem Zylinder 88 antreibbaren Winkelhebel 87 (F i g. 6, 7) betätigbar sind, übernommen. Die Trommel 14 ist auf einem über einen Antrieb 92, 91 bewegbaren Halter 54 angeordnet (Fig.6) und intermittierend um eine Drehachse 13, welche unter einem Winkel von 45° in bezug auf die Vertikale angeordnet ist, drehbar.
Während der Drehüberführung werden die Zuleitungen längs der Linie B-B aus F i g. 9 mittels einer Schneidvorrichtung 16 (F i g. 3) abgetrennt, so daß ein Bauelement 17 wie in F i g. 10 erhalten wird, das dann in einem aufrechten Zustand zu dem Bestückungskopf 10 geleitet wird. In diesem wird jedes empfangene Bauelement 17 eingeklemmt und vertikal nach unten geführt, so daß seine Leiterenden in vorgegebene Bohrungen in einer gedruckten Schaltung gelangen. (Wenn der Bestükkungskopf nach Art eines Drehkopfes ausgebildet ist, kann eine zusätzliche Funktion darin bestehen, daß das elektronische Bauelement 17 entsprechend dem numerischen Steuerungsprogramm um 90° um seine vertikale Achse gedreht wird). Im Tischabschnitt 11, der einen auf einem Untergestell 202 verfahrbarer. V-Tisch 203 und einem auf letzterem bewegbaren X-Tisch 204 enthält, wird die gedruckte Schaltung, an der jedes elektronische Bauelement 17 festzulegen ist, auf einem Tisch 18 gehalten, der entsprechend dem numerischen Steuerungsprogramm in x- und y-Richtungen in einer horizontalen Ebene veriagerbar ist, um vorgegebene Bohrungen der gedruckten Schaltung in eine Position direkt unter dem Bestückungskopf 10 zu bringen. Nachdem die Zuleitungen in die Bohrungen eingeführt worden sind, werden ihre äußeren Abschnitte längs der Linie C-Caus Fig. 10 abgeschnitten. Die verbleibenden Leiterenden, die sich von der Rückseite dtr gedruckten Schaltung 19 erstrecken, werden gemäß Fig. 11 rechtwinklig abgebogen, wodurch das Bauelement 17 an der gedruckten Schaltung 19 festgelegt wird.
Anhand der Fig. 13—19 wird nun der Bestückungskopf 10 an Ausführungsformen beschrieben. Die Fig. 13 bis 16 zeigen ein erstes Ausführungsbcispiel. Fig. 13 zeigt einen Zustand, bei dem ein elektronisches Bauelement, beispielsweise ein Kondensator, gerade in die für das Einsetzen vorgesehene Position überführt worden ist, und dieser Zustand ist auch in Fig. 15 Schritt fajdargestellt. Nach Abgabe eines Einsetzsignals wird ein an der Oberseite einer Stange 106 (siehe Fig. 13) angeordneter Zylinder 107 betätigt, um die Stange 106 sowie deren Stangenende 108 und somit über einen Bolzen 109 einen Block 110 abzusenken. Im Ergebnis wird ein in dem Block JlO äüigenumitieriur Stift 111 über eine Druckfeder 112 unter Ausübung einer schwachen nach unten gerichteten Federkraft abgesenkt, so daß eine über ein Glied 113 an den Stift 111 angekoppelte Vorschubstange 114 abgesenkt wird. Wenn der Kopf des Kondensators 115 vollständig abgedeckt oder geschützt ist, wobei sich dieser Zustand aus Fig. 15 Schnitt φ}ergibt, kommt eine Rolle 117 in Eingriff nvt einem höher liegenden Abschnitt eines einteilig am Blc-:;k 110 ausgebildeten Kurvenkörpers 116. Im Ergebnis wird ein Hebel 119 mittels eines Bolzens 118 in Fig. 13 nach links geschwenkt, wodurch eine Kurvenbahn 120 am Hebd 119 die Roiie 76 des Zuführwerkzeugs 15 zu einer Bewegung nach links veranlaßt. Somit wird der von den Klauen 52 eingespannte Kondensator freigegeben, wobei dieser Zustand in F i g. 13 Schritt (c) dargestellt ist. In diesem Zustand ist das Kondensatorelement durch die Aussparung im Spitzenbereich der Schubstange 114 geführt und am Ausweichen gehindert, wobei die Zuleitungen 53 des Kondensatorelements zwischen dem Führungsglied 121 und dem Halteglied 122 gehalten sind, so daß die Zuleitungen gemäß F i g. 16 in eine Richtung gedrückt werden können.
In einigen Fällen, was von der Form des Bauelements oder von der Kontur dessen Zuleitungen abhängt, kann es von Vorzug sein, daß das elektronische Bauelement von einem federbelasteten Spannglied 123 leicht eingespannt wird (F i g. 17).
Der auf diese Weise genau zum Bestückungskopf gebrachte Kondensator, dessen Zuleitungen nach unten gerichtet sind, wird in diesem eingespannten Zustand bis zu einer Position in der Nähe der in der gedruckten Schaltung angeordneten Löcher abgesenkt Dieser Vorgang erfolgt (siehe Fig. 13), wenn ein Stift 124 mittels einer Feder 125 gegen einen Hebel 126 drückt und diesen absenkt, bis er gegen ein Anschlagglied 127 stößt Die endgültige Position bei diesem Vorgang ist in F i g. 15 (d) dargestellt. Danach wird der Block 110 weiter abgesenkt, wodurch ein in F i g. 14 dargestellter weiterer Stift 128 hinter dem Stift Ul die Schubstange 114 weiter absenkt, um die Zuleitungen des Kondensators durch die Löcher der gedruckten Schaltung zu drücken, und zwar mittels einer Feder 129, die eine schwächere Federkraft als die Feder 112 aufweist Die Zuleitungen werden von dem Führungsglied 121 und dem Halteglied 122 in einen in Fig. 15 (e) dargestellten Zustand gebracht Danach werden die von den Löchern der gedruckten Schaltung 19 nach unten überstehenden Leiterenden abgeschnitten, wenn es erforderlich ist und durch geeignete Mittel umgebogen oder zusammenge-
preßt. Nachdem der Biegevorgang beendet ist, beginnt der Zylinder 107 mit seiner Bewegung in der entgegengesct/len Richtung, um dem Block 110 in Fig. 13 anzuheben. Während .ier Aufwärtsbewegung des Blocks 110 verschiebt eine darauf ausgebildete Kurvenbahn 130 einc Rolle 131, wobei ein Hebel 132 gegen eine Schulter 134 eines Hebels 133 stößt und so arbeitet, als ob er einstückig hiermit ausgebildet wäre, d. h. der Hebel 132 wird zu einer Drehung um einen Bolzen 135 veranlaßt, wodurch ein verschiebbarer Bolzen 136 nach links ge- ίο drückt und bewegt wird. Dem entsprechend drückt der Bolzen 136 gegen eine Rolle 137, um diese zu bewegen und einen Hebel 139 zu einer Drehung um einen Bolzen 138 zu veranlassen. Im Ergebnis wird das an einem Ende des Hebels 139 befestigte Führungsglied 121 nach rechts bewegt, während eine Rolle 143, die von einem über einen Bolzen 140 drehbar an dem Hebel 139 befestigten Hebel 141 getragen wird, gegen eine feststehende Platte 142 stößt. Daher werden eine Drehbewegung des Hebels 141 um den Bolzen 140 im Uhrzeigersinn und eine Drehbewegung des am Hebel 141 befestigten Halteglieds 122 im Uhrzeigersinn begründet. Auf diese Weise werden das Führungsglied 121 und das Halteglied 122 gemäß Fig. 15 Schritt (7?in einen Öffnungszustand gebracht. Der ganze Bestückungskopf wird somit, 2"; ohne Berühren des elektronischen Bauelements während des Aufwärtshubes, durch einen Bolzen 144 nach oben gezogen. Wenn diese Folge der einzelnen Bestükkungsvorgänge beendet ist, wird ein Signal zum Zuführen des nächsten elektronischen Bauelements zur Einsetzt )sition und ein Signal zum Bewegen des Tisches in den x- und /-Richtungen abgegeben, um den nächsten Bestückungszyklus durchzuführen. Während des Absenkens des Blocks 110 wird der Hebel 133 in bezug auf den Hebel 132 gedreht, welcher daher nicht den Bolzen 136 betätigt, so daß zu dieser Zeit das Führungsglied 121 und das Halteglied 122 nicht geöffnet werden.
Die Fig. 16 und 17 zeigen Ausführungsbeispiele für den Bestückungskopf. Der Bestückungskopf aus Fig. 16 wird bei Bauelementen mit einem scheibenförmigen Körper angewendet. Hier hat die Vorschubstange 114 die Funktion, zum einen mittels einer V-förmigen Aussparung an ihrer Spitze ein Verdrehen des Elements zu verhindern und zum anderen das Bauelement zu drücken. Das Führungsglied 121 ist in seinem Backenbereich mit abgeschrägten Nuten zum Aufnehmen der Zuleitungen in regelmäßiger Dimensionierung versehen, wobei das Halteglied 122 ebenfalls Nuten aufweist, die exakt mit den Nuten des Führungsglieds 121 in Übereinstimmung gebracht werden können, und unter der Einwirkung einer Feder 145 steht, um die Zuleitungen leicht in die Nuten zu drücken.
Im Beispiel aus Fig. 17 ist die Schubstange 114 so ausgebildet, daß der Kopf 148 des elektronischen Bauelements leicht eingeklemmt werden kann. Gemäß dieser Darstellung ist der Kopf 148 eines elektronischen Bauelements leicht durch ein Spannglied 123 eingespannt, das über einen Bolzen 147 drehbar an der Schubstange 114 angebracht ist und eine Federvorspannung durch eine Feder 146 aufweist Wenn es erforderlieh ist kann der Kopf 148 zwischen dem Spannglied 123 und einem Puffergiied 149 aus Gummi oder einem ähnlichen flexiblen Material eingespannt werden. Das Halteglied 122 ist dazu geeignet auf die Zuleitungen unabhängig voneinander einzuwirken und zu erreichen, daß die Zuleitungen zuverlässig in den entsprechenden Nuten aufgenommen werden. Fig. 18 ist eine Vorderansicht zum Darstellen der Gestaltungen und der Zuordnung von Führungsglied 121 und dem Halteglied 122, und Fig. 19 ist eine perspektivische Ansicht der Anordnung aus Fig. 18.
Die oben beschriebene Vorrichtung zum Einsetzen elektronischer Bauelemente in eine gedruckte Schaltung weist bei dieser Ausführungsform auf: ein Führungsglied, das mit abgeschrägten Zuleitungsführungsnuten versehen ist, welche sich in der Einsetzrichtung der Zuleitungen erstrecken, ferner ein unter Federspannung stehendes Halteglied, um die Zuleitungen gegen die Zuleitungsführungsnuten zu drücken, und eine Schubstange zum Führen und Drücken des Kopfes des elektronischen Bauelements in der Einsteckrichtung. Bei einer solchen Gestaltung und Funktion des Bestükkungskopfes ist es möglich, elektronische Bauelemente vom Parallelleitungstyp mit großer Genauigkeit, ohne daß eine nachträgliche Positionskorrektur der Elemente erforderlich ist und ohne Erfordernis eines speziellen das Bauelement erfassenden Greifgüeds mit den Zuleitungen in eine gedruckte Schaltung hineinzudrücken. Auch ist die Zahl der Varianten eines elektronischen Bauelements ein und desselben Typs, die mit diesem Bestückungskopf handhabbar sind, erheblich vergrößert, und es können auch aufeinanderfolgend unterschiedliche Typen von elektronischen Bauelementen mit einer Maschine allein durch einfachen Einsatz eines einheitlichen Einführungsadapters eingesetzt werden.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Bestückungsmaschine zum Einsetzen der Zuleitungen von elektronischen Bauelementen vom Parallelleitungstyp in dafür vorgesehene Öffnungen in gedruckten Schaltungen,
mit einem Bestückungskopf mit einer zangenförmigen Zuleitungs-HaJte- und Fühmngseinrichtung, die ein Führungsglied mit einer Backe, die Nuten für die Zuleitungen aufweist, und ein von einer Feder gegen das Führungsglied belastetes Halteglied mit einer Backe aufweist und
mit einer gegen den Kopf des im Bestückungskopf aufgenommenen Bauelements andrückbaren Schubstange zum Bewegen der in der Zuleitungs-Halte- und Führungseinrichtung gehaltenen, zu den öffnungen in den gedruckten Schaltungen ausgerichteten Zuleitungen in deren Längsrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Beschickung des in Bestückungsposition befindlichen Bestückungskopfs mit einem elektronischen Bauelement ein zangenartiges Zuführwerkzeug (15) vorgesehen ist, mit welchem das elektronische Bauelement an seinen Anschlußdrähten gehalten und seitlich in den Bestückungskopf zwischen die Zuleitungs-Halte- und Führungseinrichtung und die in Bewegungsrichtung der Schubstange (114) gesehen im Abstand von dieser positionierte Andruckfläche der Schubstange (114) eingeordnet werden kann, und
daß die SchuDstange (114) in der Andruckfläche eine Aussparung aufweist zur dreiifesten Aufnahme des Kopfes (115; 148) des elektronischen Bauelements, welches zwischen der Andruckf.iche der Schubstange (114) und den Backen des Führungsglieds (121) und des Halteglieds (122) mit den Zuleitungen (53) in Bewegungsrichtung der Schubstange (114) ausgerichtet im Bestückungskopf eingeordnet von der Schubstange (114) unter einem gegen die Rückstellkraft der Feder (145) erfolgenden Abspreizen der Backe des Halteglieds (122) mit den Zuleitungen (5J) in die Zuleitungs-Halte- und Führungseinrichtung einschiebbar ist
2. Bestückungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe des Führungsglieds (121) und die Backe des Halteglieds (122) in Schließstellung in Bewegungsrichtung der Schubstange (114) versetzt zueinander angeordnet sind und daß die Backe des Führungsglieds (121) in Bewegungsrichtung der Schubstange (114) gesehen von der Schubstange (114) entfernter ist als die Backe des Halteglieds (122).
3. Bestückungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backe des Halteglieds (122) zu den Führungsnuten des Führungsglieds (121) ausrichtbare Führungsnuten aufweist.
4. Bestückungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsnuten im Führungsglied (121) und/oder im Halteglied (122) zur Bewegungsrichtung der Schubstange (114) nach Art eines Trichters in Einführrichtung der Zuleitungen (52) verengt sind.
5. Bestückungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung in der Andruckfläche der Schubstange (114) partiell von einem federbelasteten (146) Spannglied (123) begrenzt ist.
6. Bestückungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (122) als Einführöffnung für das Bauelement in den Bestückungskopf einen Durchlaß aufweist
7. Bestückungsmaschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (122) zweiteilig mit zwei einzelnen jeweils mit einer Führungsnut des Führungsglieds (121) zusammenwirkenden Backen ausgebildet ist.
DE2660368A 1975-04-02 1976-04-01 Bestückungsmaschine zum Einsetzen der Zuleitungen von elektronischen Bauelementen vom Parallelleitungstyp in dafür vorgesehene Öffnungen in gedruckten Schaltungen Expired DE2660368C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP50039949A JPS51115655A (en) 1975-04-02 1975-04-02 Device for inserting printed substrate for electric parts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2660368C2 true DE2660368C2 (de) 1986-11-06

Family

ID=12567201

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2614002A Expired DE2614002C3 (de) 1975-04-02 1976-04-01 Maschine zum automatischen Bestücken von gedruckten Schaltungen
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