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DE2659571A1 - Verfahren zum selbsttaetigen suchen vorgewaehlter tonabschnitte eines magnettonbandes und anordnung zur durchfuehrung dieses verfahrens - Google Patents

Verfahren zum selbsttaetigen suchen vorgewaehlter tonabschnitte eines magnettonbandes und anordnung zur durchfuehrung dieses verfahrens

Info

Publication number
DE2659571A1
DE2659571A1 DE19762659571 DE2659571A DE2659571A1 DE 2659571 A1 DE2659571 A1 DE 2659571A1 DE 19762659571 DE19762659571 DE 19762659571 DE 2659571 A DE2659571 A DE 2659571A DE 2659571 A1 DE2659571 A1 DE 2659571A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tape
marking
movement
pulse
phase
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762659571
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl Ing Brendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19712103624 external-priority patent/DE2103624C2/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762659571 priority Critical patent/DE2659571A1/de
Publication of DE2659571A1 publication Critical patent/DE2659571A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/46Controlling, regulating, or indicating speed
    • G11B15/48Starting; Accelerating; Decelerating; Arrangements preventing malfunction during drive change
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/19Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier
    • G11B27/28Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording
    • G11B27/30Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel by using information detectable on the record carrier by using information signals recorded by the same method as the main recording on the same track as the main recording

Landscapes

  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)

Description

  • Verfahren zum selbsttätigem Suchen vorgewählter Tonab-
  • schnitte eines Magnettonbandes und Anordnung zur T)urchführung dieses Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum selbsttätigen Suchen vorgewählter Tonabechnitte eines Magnettonbands, unter Verwendung eines Tonbandgeräts9 dessen Laufwerksfunktionen elektrisch auslösbar sind9 wobei auf dem Magnettonband jeweils zwischen dem Ende des einen und dem Anfang des nächsten Tonabschnitts eine Markierung angebracht Brd, welche über eine Abtastvorrichtung bei ihrem Vorbeilaufen einen Markierungsimpuls erzeugt9 der zuerst eine Umkehr der Bewegungsrichtung einleitet und dann bei einem wiederholten Auftreten das endgültige Stoppen des Bandes auslöst9 und daß am schnellen Suchvorgang eine gedämpfte Pendelung der Markierung um die Abtastvorrichtung ausgelöst wird, indem der Markierungsimpule mehrmals unter Heranziehung der Betriebsarten des Vor- und Rückspulens die Umkehr der momentanen Bewegungerichtung des Bandes einleitet und sodann durch die Markierung das endgültige Stoppen des Bandes bei hin##hend reduzierter Bandgeschwindigkeit bei vernachlässigbarem Bremsweg ausgelöst wird9 insbesondere nach Patent 2 103 624 Bei Verfahren9 die beim erstmaligen Auftreten eines gesuchten Markierungsimpulses das Band abbremsen und nach dem Stillstand im schnellen Suchlauf zurücklaufen, um beim erneuten Auftreten des Markierungsimpulses wieder abzubremsend hängen die Abweichungen zu beiden Seiten des Ziels ausschließlich von gerätebedingten Eigenschaften ab. Das sind, Bremst und Anlaufmoment 9 Spulengröße und Wickelverhältnisse der beiden Spulen9 sowie Umspulgeschwindigkeit beim ersten Auftreten des Markierungsimpulses. Die Abweichungen zu beiden Seiten des Ziels werden dann problematisch, wenn diese größer sind als die markierten Gonabschnitte und wenn die einzelnen Markierungen nicht codiert sind. In diesem Fall entstehen dann während der Brems- und Beschleunigungsphase zusätzliche, störende-Markierungsimpulse von benachbarten Tonabschnitten, die vom gesuchten Markierungsimpuls nicht zu unterscheiden sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abweichungen zu beiden Seiten des Ziels zu verringern und/oder die störenden Markierungsimpulse während einer Pendelung zu unterdrücken, damit die Kiöglichkeit geschaffen wird, auch sehr kurze Tcnabsehnitte Im schnellen Suchlauf aufzufinden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelost, inr die Beschleunigungsphaser unterbrochen werden DamIt ist die Bandgeschwindigkeit bei erneuten ueberfahren des Ziels erheblich geringer, womit auch die sremswege bzw. die Abweichungen zu beiden zeiten des Ziels abnehmen. Es entsteht so eine Pendelung mit kleIneren Amplituden5 ohne daß dabei eine stärkere Bremswirkung und damit hbhere Beanspruchung des Bandes auftritt.
  • Eine andere Lösungsmögliehkeit der Aufgabe besteht nach dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 2 darin, daß man bei der Pendelung in den abwechselnd entstehenden Entfernungs- und Annaherungsphasen alle störenden Earkierungsimpulse in der beschriebenen Weise unterdrückt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, die Verfahren nach Anspruch 1 und 2 gleichzeitig anzuwenden. Mit der erzielbaren zusätzlichen Verringerung der Bandgeschwindigkeit durch Unterbrechung der Beschleunigungsphase werden auch Anzahl und Gesamtdauer der Pendelungen reduziert, was einen entscheidenden Vorteil darstellt.

Claims (12)

  1. Patentansprüche Verfahren zum selbsttätigen Suchen vorgewählter Tonabschnitte eines Magnettonbands, unter Verwendung eines Tonbandgeräts, dessen Laufwerksfunktionen elektrisch auslösbar sind, wobei auf dem Magnettonband jeweils zwischen dem Ende des einen und dem Anfang des nächsten Tonabschnitts eine Markierung angebracht wird, welche über eine Abtastvorrichtung bei ihrem Vorbeilaufen einen Markierungsimpuls erzeugt, der zuerst eine Umkehr der Bewegungsrichtung einleitet und dann bei einem wiederholten Auftreten das endgültige Stoppen des Bandes auslöst, und daß im schnellen Suchvorgang eine gedämpfte Pendelung der Markierung um die Abtastvorrichtung ausgelöst wird, indem der Markierungsim puls mehrmals unter Heranziehung der Betriebsarten des Vor- und Rückspulens die Umkehr der momentanen Bewegungsrichtung des Bandes einleitet und sodann durch die Markierung das endgültige Stoppen des Bandes bei hinreichend reduzierter Bandgeschwindigkeit bei vernachlässigbarem Bremsweg ausgelöst wird, insbesondere nach Patent 2 103 624 dadurch gekennzeichnet, daß bei der Pendelung in den abwechselnd entstehenden Brems-und Beschleunigungsphasen jeweils während der Beschleunigungsphase eine Unterbrechung derselben erfolgt, indem für ein bestimmtes Zeitintervall auf Stop oder umgekehrte Spulrichtung geschaltet wird, wobei beim Schalten auf umgekehrte Spulrichtung das Zeitintervall so festgelegt wird, daß keine Änderung der Bewegungsrichtung des Bandes erfolgt.
  2. 2. Verfahren insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß bei der Pendelung in den abwechselnd entstehenden Entfernungs- und Annäherungsphasen der gesuchten Markierung um die Abtastvorrichtung alle Markierungsimpulse unterdrückt werden mit Ausnahme des Markierungsimpulses, der die Pendelung eingeleitet hat, indem jeweils die Anzahl der Markierungsimpulse während der Entfernungsphase gespeichert wird und diese Markierungsimpulse sowie die gleiche Anzahl in der anschließenden Annäherungsphase unterdrückt werden, d.h.
    keine Umkehr der Bewegungsrichtung auslösen.
  3. 3. Verfahren insbesondere nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Verfahren gleichzeitig zur Anwendung kommen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung der Beschleunigungsphase nur dann oder solange erfolgt, wie eine bestimmte mittlere Bandgeschwindigkeitsgrenze bei der Pendelung nicht unterschritten wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Unterbrechung der Beschleunigungsphase nur dann oder solange erfolgt, wie die Dauer der jeweils vorangegangenen Bremsphase einen bestimmten Wert nicht unterschreitet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der mittleren Bandgeschwindigkeit bei der Pendelung alle Markierungen am Magnettonband die gleiche Länge aufweisen, und daß die Bandgeschwindigkeit dann durch Messung der Dauer des über die Abtastvorrichtung erzeugten Markierungsimpulses bestimmt werden kann.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß bei der Pendelung jeweils während einer Beschleunigungsphase mehrere kurze Unterbrechungen derselben erfolgen.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 2 für Tonbandgeräte, die keine Vorrichtung zur Feststellung der Bewegungsrichtung und/oder des Bandstillstandes aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der die jeweilige Umkehr der Bewegungsrichtung einleitende Markierungsimpuls zuerst den Band-Stop auslöst und daß nach einer Ze-itverzögerung ein Impuls erzeugt wird der auf Umspulen in entgegengesetzte Richtung schaltet und daß damit gleichzeitig das Ende der Entfernungsphase und der Beginn der Annäherungsphase markiert wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitverzögerung zwls-ehen dem Schalten auf Band-Stop und auf umgekehrte Spulrichtung von der Anzahl der bereits erfolgten Pendelungen abhängt, indem die Zeit-Verzögerung mit zunehmender Anzahl abnimmt.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 6 und 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitverzögerung zwischen dem Schalten auf Band-Stop und auf umgekehrte Spuirichtung von der gemessenen Dauer des unmittelbar vorangegangenen Markierungsimpulses abhängt, derart, daß mit zunehmender Dauer des Markierungsimpulses die Zeitverzögerung abnimmt.
  11. 11. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterdrückung einer gleichen Anzahl von Markierungsimpulsen in jeweils aufeinanderfolgenden Entfernungs- und Annäherungsphasen eine Torschaltung benutzt wird, die abhängig vom Zählerstand eines Vorwärts-Rückwärtszählers gesteuert wird, indem dieser Zähler von den Markierungsimpulsen während der Entfernungsphase hochgezählt und während der Annaherungsphase zurückgezehlt wird, und daß die Torschaltung immer nur dann durchlässig ist, wenn jeweils wieder die Ausgangsstellung des Zählers erreicht wird.
  12. 12. Anordnung zur Durchführung der Verfahren nach den Ansprüchen I - 10, welche als Zusatzgerät ausgebildet ist, das mit einem Tonbandgerät über eine die Markierungsimpulse übertragende Eingangsleitung verbunden ist, sowie über- vier Ausgangs steuerleitungen die Funktionen, Vorspulen, Rückspulen, Band-Stop und Abspielen dieses Tonband-Gerätes steuert dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Tonbandgerät vorhanden ist, welches mit dem ersten Tonbandgerät durch eine tberspielleitung verbunden ist, und daß das zweite Tonbandgerät vom Zusatzgerät über eine Steuerleitung auf Aufnahme geschaltet werden kann, was jeweils dann geschieht, wenn das erste Tonbandgerät am Beginn eines gesuchten Tonabschnitts nach dem endgültigen Stoppen auf Abspielen geschaltet wird.
DE19762659571 1971-01-26 1976-12-30 Verfahren zum selbsttaetigen suchen vorgewaehlter tonabschnitte eines magnettonbandes und anordnung zur durchfuehrung dieses verfahrens Ceased DE2659571A1 (de)

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Family

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3025059A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-22 Universal Pioneer Corp Verfahren und vorrichtung zum suchen von adressdaten fuer ein aufzeichnungs- wiedergabegeraet
DE3248278A1 (de) * 1982-12-28 1984-07-12 Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen Verfahren zur positionsgerechten stillsetzung eines films
DE3936253A1 (de) * 1988-10-31 1990-05-03 Toshiba Kawasaki Kk Verfahren und vorrichtung zum suchen von zielbildinformation unter beruecksichtigung der ansprechzeitverzoegerung
DE4220113A1 (de) * 1991-06-19 1992-12-24 Mitsubishi Electric Corp Geraet zur wiedergabe von informationen von einem magnetband

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